SBO - Wiener Privatbank senkt Kursziel von 43,8 auf 40,5 Euro
"Kaufen"-Votum bestätigt - Nach Drittquartalszahlen
Die Analysten der Wiener Privatbank haben ihren
fairen Wert für die Aktien von Schoeller-Bleckmann (SBO) nach
Neunmonatszahlen von 43,8 auf 40,5 Euro gesenkt. Das "Kaufen"-Votum
für die Titel des Ölfeldausrüsters wurde vom zuständigen Experten
Nicolas Kneip bestätigt.Die Ergebnisse des dritten Quartals hätten das anhaltend
herausfordernde Marktumfeld im Öl- und Gassektor widergespiegelt,
schrieb Kneip in der am Dienstag vorgelegten Studie. Er sei aber
nach wie vor der Ansicht, dass das Strategieupdate zu Beginn des
Jahres bisher unausgeschöpfte Potenziale adressiere und bei einer
erfolgreichen Umsetzung zu einer Neubewertung des Unternehmens
führen könne.
Die Erwartungen wurden nach unten angepasst. Die neue Prognose
für den Gewinn je Aktie für das laufende Geschäftsjahr 2025 lautet
auf 1,71 Euro. In den Folgejahren soll der Gewinn je Titel auf 1,96
Euro und dann auf 2,99 Euro anwachsen. Die Schätzungen für die
Dividendenausschüttungen liegen bei 1,00 Euro für 2025 bzw. 1,10 und
1,60 Euro pro Anteilsschein für 2026 und 2027.
Am Dienstagnachmittag kosteten die SBO-Papiere an der Wiener
Börse 27,25 Euro.
Analysierendes Institut Wiener Privatbank
Hinweis: Informationen zur Offenlegungspflicht bei
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entsprechender Verordnungen der EU für das genannte Analysten-Haus
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spa/mik
ISIN AT0000946652
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AFA0034 2025-12-16/17:05
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