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Hagen

Automobilaktien - Teil 2


23.01. 20:22

RE: 100 deutsche Ärzte haben einen Protestbrief unterzeichnet

>Für die aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxid gebe es keine
>wissenschaftliche Begründung, heißt es darin.

Die wissenschaftliche Begründung für eine Begrenzung ist: Stickoxide und Feinstaub sind schädlich. Ab dem ersten Partikel, ab dem ersten Molekül.

Die 100 ¨rzte haben insofern recht, als die 40 Mikrogramm willkürlich sind, man hätte genausogut 30μg oder 60μg nehmen können. Aber Fakt ist auch, daß 60μg ungesünder als 40μg und 40μg ungesünder als 20μg sind. Das Ziel lautet also einfach: weniger. Und um das Ziel zu erreichen, braucht man einen Grenzwert, der mit erträglichem Aufwand erreicht werden kann, aber auch nicht völlig unambitioniert ist. Unter diesen Vorgaben wurde er zwar willkürlich, aber dennoch vernünftig festgelegt.
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byronwien

Automobilaktien - Teil 2


23.01. 20:09

RE: 100 deutsche Ärzte haben einen Protestbrief unterzeichnet

>Lungenärzte zweifeln an Gesundheitsrisiko durch Dieselabgase
>
>Rund 100 deutsche ¨rzte haben einen Protestbrief
>unterzeichnet: Für die aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und
>Stickoxid gebe es keine wissenschaftliche Begründung, heißt es
>darin.
>

Welches Auto bekommen die für so einen Blödsinn? Da kann man ja nur den Kopf schütteln. Als nächstes ist atomare Strahlung und Glyphosat gesund.
https://mobil.derstandard.at/2000096917394/Oesterreichische-Aerzte-widersprechen-Feinstau b-ist-eine-ernste-Gefahr

Situation in Wien wenn mal kurz kein Wind geht https://kurier.at/chronik/wien/luft-in-wien-derzeit-ungesund/400386296
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Warren Buffett

Automobilaktien - Teil 2


23.01. 19:26

100 deutsche Ärzte haben einen Protestbrief unterzeichnet

Lungenärzte zweifeln an Gesundheitsrisiko durch Dieselabgase

Rund 100 deutsche ¨rzte haben einen Protestbrief unterzeichnet: Für die aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxid gebe es keine wissenschaftliche Begründung, heißt es darin.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5567264/Lungenaerzte-zweifeln-an-Gesundhe itsrisiko-durch-Dieselabgase
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Warren Buffett

Automobilaktien - Teil 2


23.01. 19:02

RE: Deutsche Autoindustrie plant Bündnis zum autonomen Fahren

Nicht nur BMW und Daimler, sondern auch
>Volkswagen, Audi und Porsche sollen an einer Lösung arbeiten,
>berichtete das "Manager Magazin" am Mittwoch mit Verweis auf
>an den Gesprächen Beteiligte.

Hier:

http://www.manager-magazin.de/premium/bmw-volkswagen-daimler-megabuendnis-fuer-autonomes- fahren-geplant-a-00000000-0002-0001-0000-000161978229
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Warren Buffett

Automobilaktien - Teil 2


23.01. 19:00

Deutsche Autoindustrie plant Bündnis zum autonomen Fahren

Deutsche Autoindustrie plant Bündnis zum autonomen Fahren

Bei der Entwicklung selbstfahrender Autos macht die deutsche Auto- und Zulieferindustrie offenbar gemeinsame Sache.

Die deutschen Autokonzerne und großen Zulieferer planen einem Medienbericht zufolge ein Bündnis in der Entwicklung selbst fahrender Autos. Nicht nur BMW und Daimler, sondern auch Volkswagen, Audi und Porsche sollen an einer Lösung arbeiten, berichtete das "Manager Magazin" am Mittwoch mit Verweis auf an den Gesprächen Beteiligte.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5567244/Deutsche-Autoindustrie-plant-Bu endnis-zum-autonomen-Fahren
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S&T 19,95 (+8,09%) Warren Buffett

S&T - Relaunch


23.01. 18:13

S&T will Dividende für 2018 spürbar anheben

S&T will Dividende für 2018 spürbar anheben
Ausschüttung soll um mehr als 20 Prozent auf 16 Cent je Aktie steigen - Erhöhte Gewinnziele für 2018 bestätigt - Aktienrückkauf mit Volumen bis zu 30 Mio. Euro angelaufen

Der im Frankfurter TecDAX gelistete Linzer IT-Dienstleister S&T erfüllt die Gewinnziele für 2018, die im dritten Quartal deutlich angehoben worden sind, und will daher auch die Dividende kräftig erhöhen, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Die Ausschüttung soll um mehr als 20 Prozent von 13 auf 16 Cent je Aktie angehoben werden.

Das Ziel für den Gewinn vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen (EBITDA) war von mindestens 80 Mio. auf mindestens 88 Mio. Euro nach oben geschraubt worden. Der angepeilte Umsatz war mit knapp 1 Mrd. Euro angegeben worden. Laut vorläufigen Ergebniszahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr liegt S&T dabei laut Eigenangaben "voll im Plan". Die endgültigen Bilanzzahlen werden am 28. März 2019 veröffentlicht.

"Wir werden mit dem Geschäftsjahr 2018 erneut unsere ambitionierten Ziele erreichen und wiederum ein Rekordergebnis erzielen", so CEO Hannes Niederhauser, der auch für 2019 zuversichtlich ist. Die prognostizierte Eintrübung der Industriebranche sei für die Gruppe "derweil nicht spürbar". Er verwies auf einen starken Auftragsbestand von rund 592 Mio. Euro und eine gut gefüllte Projektpipeline von rund 1,5 Mrd. Euro zum Ende des dritten Quartals 2018.

2019 will das IT-Unternehmen den Umsatz auf 1,1 Mrd. Euro steigern - geplante Akquisitionen könnten zu einem noch stärkeren Zuwachs führen. Beim EBITDA hat S&T für das laufende Geschäftsjahr die Marke von "mindestens 100 Mio. Euro" vor Augen.

Seit gestern, Dienstag, läuft den Angaben zufolge ein Aktienrückkaufprogramm, das bis zum 22. Juli 2019 abgeschlossen werden soll. Der Vorstand habe vergangenen Donnerstag beschlossen, die von der Hauptversammlung am 15. Jänner 2019 erteilte Ermächtigung auszuüben und eigene Aktien zu einem Gesamtpreis von bis zu 30 Mio. Euro über die Börse zu erwerben. "Mit dem Aktienrückkauf wollen wir die derzeit günstige Bewertung der S&T-Aktie - auch für mögliches zukünftiges anorganisches Wachstum - nutzen", erklärte Finanzvorstand Richard Neuwirth.

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Zumtobel 7,80 (0,00%) Warren Buffett

Zumtobel - Licht im Wandel


23.01. 16:42

Lumitech übernimmt Teil der Zumtobel-Tochter Tridonic in Jennersdorf

Lumitech übernimmt Teil der Zumtobel-Tochter Tridonic in Jennersdorf
Zumtobel schließt wie angekündigt seine Produktion in Jennersdorf, der burgenländische LED-Produzent Lumitech übernimmt einen kleinen Teil der Produktion mit fünf Mitarbeitern

Der burgenländische LED-Produzent Lumitech übernimmt einen Teil der Produktion der Zumtobel-Komponententochter Tridonic in Jennersdorf. Im November hatte Zumtobel die Schließung der Produktion in Jennersdorf angekündigt, 90 Leute sollten bis November 2019 ihre Jobs verlieren. Lumitech übernimmt nun von Tridonic zwei Produktionslinien und 5 Mitarbeiter.

Lumitech beschäftigt nach eigenen Angaben derzeit 50 Leute in Jennersdorf und hat Vertriebsbüros in Zürich und München. Der Vertrag mit Tridonic sei bereits unterzeichnet und man beliefere auch schon Kunden, die Maschinen und Fertigungsanlagen sollen im Juli übernommen werden, hieß es heute (Mittwoch) von Lumitech gegenüber der APA. Übernommen wird von Tridonic ein Spezialbereich, der z.B. Leuchten für Messgeräte im Medizinbereich, OP-Leuchten oder Beleuchtung von Zahnarzt-Bohrern produziert.

Der Vorarlberger Leuchtenhersteller Zumtobel hatte Ende November angekündigt, die Produktion seiner Komponententochter Tridonic in Jennersdorf zu schließen. Mit der Reduktion des Personals werde ab März 2019 begonnen, bis November 2019 würden rund 90 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz verlieren, hieß es damals. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Zumtobel in Jennersdorf mit rund 30 Arbeitsplätzen wird als gruppenweites LED-Kompetenzzentrum erhalten bleiben.

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Zumtobel 7,80 (0,00%) Warren Buffett

Zumtobel - Licht im Wandel


23.01. 15:26

Schumacher bekommt 1,5 Mio.

Leuchtenhersteller Zumtobel einigte sich mit früherem CEO Schumacher
Unternehmen bezahlt 1,5 der von Schumacher geforderten 4,4 Mio. Euro

Der börsennotierte Vorarlberger Leuchtenhersteller Zumtobel hat sich im Rechtsstreit mit seinem früheren CEO Ulrich Schumacher auf einen Vergleich geeinigt. Die Zumtobel-Gruppe bezahle an Schumacher 1,5 Mio. Euro brutto und damit rund ein Drittel der von Schumacher geforderten 4,4 Mio. Euro, teilte Zumtobel am Mittwoch mit. Am Freitag entscheidet der Aufsichtsrat über die Annahme des Vergleichs.

Der überwiegende Teil der 1,5 Mio. Euro entfalle auf Entgeltansprüche aus vergangenen Geschäftsjahren, hieß es bei Zumtobel. Der Betrag sei bereits rückgestellt.

Zumtobel und Schumacher hatten sich per sofort am 1. Februar vergangenen Jahres getrennt, obwohl sein Vertrag bis 2020 gelaufen wäre. In seiner Klage sah Schumacher seine Entlassung als ungerechtfertigt an. Seine Forderung stütze er auf die in seinem CEO-Vertrag festgeschriebenen Gehälter und Boni. Außerdem wollte er für das Risiko entschädigt werden, keinen gleichwertigen Manager-Job mehr zu bekommen. Zumtobel hingegen machte vor Gericht vier Gründe für Schumachers Ablöse geltend, darunter die Zerrüttung des Verhältnisses mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden Jürg Zumtobel oder auch rund 20 ohne Genehmigung des Aufsichtsrats abgeschlossene Geschäftsverträge.

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ifoko

Komische bzw. interessante Artikel - 4


23.01. 15:04

RE: „profil“: Land Burgenland zeigt Unternehmer Michael Tojner an

>>>>>„profil”: Land Burgenland zeigt Unternehmer
>>Michael
>>>>Tojner
>>>>>an 
>>>>>Wegen mutmaßlichen Betrugs - Schaden rund 40
>>>Millionen
>>>>Euro -
>>>>>Tojner bestreitet Vorwürfe
>>>>
>>>>
>>>>Rot gegen Rot, des nenn i Brualtiät, frei nach
>>Qualtinger
>>>
>>>Seit wann ist der Tojner rot?
>>
>>Glaubst Heumarkt & Co. geht durch, ohne dass dem die
>>Genossen helfen?
>
>Deshalb muss man noch lange kein Roter sein. Das läuft ganz
>anders...
>

kein Roter aber bei Rapid dick im Geschäft "gewesen", natürlich, (und ich bin die Marlyn Monroe ;) lol

https://wien.orf.at/news/stories/2960388/

Nach dem burgenländischen Finanzlandesrat Hans Peter Doskozil (SPÖ) hat auch Immobilienentwickler Michael Tojner seine Mitgliedschaft im Beirat von Rapid ruhend gestellt. Das gaben die Hütteldorfer am Mittwoch bekannt.

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Warren Buffett

Komische bzw. interessante Artikel - 4


23.01. 14:48

Deutlich weniger als die Hälfte der österreichischen Unternehmen beschäftigen sich mit Künstlicher Intelligenz

Deutlich weniger als die Hälfte der österreichischen Unternehmen beschäftigen sich mit Künstlicher Intelligenz
Bestandsaufnahme der österreichischen Wirtschaft in Sachen Künstliche Intelligenz (KI) fällt durchwachsen aus

In Österreich beschäftigt sich bislang deutlich weniger als die Hälfte aller Unternehmen aktiv mit dem Thema Künstliche Intelligenz (KI). Das ist das Ergebnis der Studie Mind the (AI) Gap: Leadership Makes the Difference der Strategieberatung Boston Consulting Group (BCG) und ihrer Tochterfirma BCG GAMMA. Für die Studie haben die Berater 2700 Manager verschiedener Branchen aus Deutschland, China, Frankreich, Japan, Österreich, der Schweiz und den USA zu den KI-Strategien ihrer Unternehmen befragt. Demnach nutzen in Österreich aktuell lediglich 13 Prozent aller Unternehmen konkrete KI-Anwendungen, knapp 30 Prozent entwickeln diese gerade erst.

Damit fällt die Bestandsaufnahme der österreichischen Wirtschaft in Sachen KI durchwachsen aus. „Wenn Österreich im Wettbewerb um die KI-Technologie vorne mit dabei sein will, besteht jetzt dringender Handlungsbedarf. Schließlich ist KI einer der Pfeiler für künftiges wirtschaftliches Wachstum in allen Branchen”, betont Dr. Lukas Haider, BCG-Partner und Leiter des Wiener Büros.

Deutschland und Frankreich sowie die USA auf einem Niveau

Das Rennen um die KI-Vorherrschaft in Europa ist derzeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Deutschland und Frankreich, wo sich jeweils 49 Prozent aller Unternehmen aktiv mit KI beschäftigen. In den USA zeigt sich ein ähnliches Bild: Für 51 Prozent aller Unternehmen ist KI derzeit schon ein Thema. „In den USA gibt es zwar einige Unternehmen, die zur Spitzenklasse in aktiver KI-Entwicklung und ‑Anwendung zählen. Aber diese Unternehmen befinden sich vorrangig in Regionen mit einem hohen Anteil an Hightech- und New-Economy-Industrie wie dem Silicon Valley. Viele andere Landstriche hinken hinterher”, sagt Jörg Erlebach, BCG-Partner und Chef von BCG GAMMA in Deutschland.

Österreich (42 Prozent) wie auch Japan (39 Prozent) liegen mit ihrer KI-Bilanz merklich zurück. Absoluter Vorreiter im internationalen Vergleich ist China. Dort befassen sich fast neun von zehn Unternehmen aktiv mit Künstlicher Intelligenz; jedes dritte Unternehmen setzt KI schon für Produktion oder Dienstleistungen ein. „China profitiert davon, dass die Unternehmen dort über alle Branchen hinweg vergleichsweise jung, agil und innovationsfreudig sind. In reifen Volkswirtschaften und weit entwickelten Branchen tendieren Unternehmen zu einer gewissen Trägheit, was Neuerungen angeht”, erläutert Erlebach die Diskrepanz.

Der Vergleich zwischen den Branchen legt offen, dass sich hierzulande insbesondere in den Sektoren Finanzdienstleistungen sowie Konsumgüter/Handel nur wenige aktive KI-Spieler finden. Besser sieht es bei Unternehmen mit Fokus auf Technologie, Medien und Telekommunikation und in der Energieindustrie aus: Selbst in Österreich sind in dieser Branche mehr als zwei Drittel aller Unternehmen im Bereich KI aktiv.

Innovationszyklen in Österreich doppelt so lang wie in China

Dabei greift der Ruf nach staatlicher Unterstützung bei der Einführung von KI zu kurz. „KI in Unternehmen ist vor allem eine Frage des Managements”, erklärt Jörg Erlebach. Erfolgreich sind in der Regel Unternehmen, die kurze Innovationszyklen haben, proaktiv Pilotprojekte starten und abteilungsübergreifende, agile Zusammenarbeit forcieren. „Alle diese Dimensionen kann das Management eines Unternehmens beeinflussen”, hebt Erlebach hervor. Doch noch sind etwa die Innovationszyklen in österreichischen Unternehmen mit durchschnittlich knapp 14 Monaten doppelt so lang wie bei der chinesischen Konkurrenz.

„Die Initiative der österreichischen Regierung, eine KI-Strategie zu erarbeiten, ist begrüßenswert. Die Politik setzt die Rahmenbedingungen - es liegt allerdings vor allem an Österreichs Unternehmen, aktiv zu werden. Sie müssen sich klare Ziele setzen, damit sie mit KI erfolgreich sind”, stellt BCG-Partner Haider fest. Entscheidend sei das Umdenken in Führungsetagen: „Die Topmanager sollten dem Thema KI Priorität einräumen. Sonst könnte Österreichs Abstand zu den führenden Nationen sich sogar noch vergrößern”, warnt Haider.
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