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Warren Buffett

Diverse Gurus über das aktuelle Börsengeschehen 8


16.06. 21:41

Fed prognostiziert 2 Zinserhöhungen in den nächsten 2 Jahren

Banken und Versicherungen sollte es gefallen.

Stocks fell on Wednesday as investors considered a key monetary policy decision from the Federal Reserve, which reflected more policymakers forecasted interest rate hikes in the next two years.

https://finance.yahoo.com/news/stock-market-news-live-updates-june-16-2021-221336682.html


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BTV St. 30,60 (+0,66%) Warren Buffett

BTV


16.06. 19:30

BTV-Aktionäre beschlossen Umwandlung der Vorzugsaktien in Stammaktien

BTV-Aktionäre beschlossen Umwandlung der Vorzugsaktien in Stammaktien
Institut rechnete mit Anfechtung durch UniCredit

Die Vorzugsaktionäre der zur 3-Banken-Gruppe gehörende Bank für Tirol und Vorarlberg AG (BTV) haben am Mittwoch mit großer Mehrheit die Umwandlung der Vorzugsaktien in Stammaktien beschlossen. Damit habe die BTV sichergestellt, dass den "regulatorischen Vorgaben im Hinblick auf die Eigenmittelrechnung auch weiterhin vollkommen entsprochen ist", teilte das Institut mit. Die UniCredit Bank Austria stimmte indes der Beschlussfassung nicht zu.

Diese habe Widerspruch zu Protokoll gegeben. Es sei zu erwarten, dass die UniCredit auch gegen diese Beschlüsse gerichtlich vorgehen wird, hieß es seitens der BTV in einer Aussendung, auch Bezug nehmend auf anderweitige juristische Konflikte. Die UniCredit habe sich "aus sachfremden Motiven" gegen diese für alle Aktionäre wirtschaftlich sinnvolle Maßnahme ausgesprochen, kritisierte die BTV-Spitze und sprach von "Diskussionen" in der Hauptversammlung im Hinblick auf das Stimmverhalten der UniCredit. Sie habe aber kein Recht, die Umwandlung durch ihre Gegenstimmen zu blockieren. "Wir nehmen zur Kenntnis, dass UniCredit offenbar wie bisher unberechtigte Eigeninteressen über das Interesse der BTV stellt, was mich allerdings nicht davon abbringt, weiterhin auf die Erarbeitung einer gütlichen Lösung des Konflikts hinzuarbeiten", so BTV-Vorstandsvorsitzender Gerhard Burtscher.

Die Umwandlung sei zu für die Aktionäre attraktiven Konditionen über die Bühne gegangen, da ein Umtausch 1:1 in Stammaktien erfolgte, wurde betont. Die Höhe des Grundkapitals der BTV bleibe unverändert. Eine Zuzahlung sei durch die Vorzugsaktionäre nicht zu leisten, hieß es.


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Warren Buffett

Coronavirus X - Impfungen bis Ende Juni?


16.06. 16:35

Österreich 16.06.2021


Fälle Delta Delta % Aktive Fälle Delta Tests Delta Positiv-Rate
16.06.2021 644.956 178 NA NA NA 48.813.163 354.433 0,05%
15.06.2021 644.778 137 NA NA NA 48.458.730 312.751 0,04%
14.06.2021 644.641 64 -278,26% NA NA 48.145.979 420.545 0,02%
13.06.2021 644.577 216 129,34% -23 -190 47.725.434 457.254 0,05%
12.06.2021 644.361 214 54,87% 167 -223 47.268.180 325.511 0,07%
11.06.2021 644.147 234 38,81% 390 -213 46.942.669 516.503 0,05%
10.06.2021 643.913 262 32,23% 603 -210 46.426.166 443.161 0,06%
09.06.2021 643.651 328 40,64% 813 6 45.983.005 412.011 0,08%
08.06.2021 643.323 280 25,25% 807 -302 45.570.994 292.615 0,10%
07.06.2021 643.043 259 21,53% 1.109 -94 45.278.379 NA NA
06.06.2021 642.784 355 26,59% 1.203 -132 NA NA NA
05.06.2021 642.429 304 85,39% 1.335 979 44.110.345 381.242 0,08%
04.06.2021 642.125 286 59,46% 356 -125 43.729.103 681.027 0,04%
03.06.2021 641.839 323 52,01% 481 -140 43.048.076 925.527 0,03%
02.06.2021 641.516 472 65,92% 621 -95 42.122.549 346.340 0,14%
01.06.2021 641.044 NA NA 716 NA 41.776.209 212.485 NA
31.05.2021 NA NA NA NA NA 41.563.724 339.485 NA
30.05.2021 640.528 366 19,28% 1.620 -278 41.224.239 435.113 0,08%
29.05.2021 640.162 570 26,04% 1.898 -291 40.789.126 332.288 0,17%
28.05.2021 639.592 538 24,21% 2.189 -33 40.456.838 542.328 0,10%
27.05.2021 639.054 589 24,08% 2.222 -224 39.914.510 442.992 0,13%
26.05.2021 638.465 455 15,64% 2.446 -464 39.471.518 382.294 0,12%
25.05.2021 638.010 287 8,18% 2.910 -598 39.089.224 211.515 0,14%
24.05.2021 637.723 342 8,67% 3.508 -438 38.877.709 NA NA
23.05.2021 637.381 520 12,03% 3.946 -376 NA NA NA
22.05.2021 636.861 626 12,87% 4.322 -542 38.050.186 424.152 0,15%
21.05.2021 636.235 671 12,71% 4.864 -417 37.626.034 388.652 0,17%
20.05.2021 635.564 603 10,65% 5.281 -380 37.237.382 396.564 0,15%
19.05.2021 634.961 866 18,05% 5.661 863 36.840.818 309.371 0,28%
18.05.2021 634.095 630 11,10% 4.798 -880 36.531.447 138.372 0,46%
17.05.2021 633.465 391 6,06% 5.678 -774 36.393.075 175.480 0,22%
16.05.2021 633.074 676 9,49% 6.452 -673 36.217.595 277.682 0,24%

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Warren Buffett

Analysen der Verschuldungssituation der Staaten XII


16.06. 16:16

FISK-Fiskalprognose Österreich: Budgetdefizit von 7,6% des BIP im Jahr 2021

FISK-Fiskalprognose: Budgetdefizit von 7,6% des BIP im Jahr 2021
Mittelfristig nur langsame Rückführung der Schuldenquote; Rückkehr zu nachhaltiger Budgetpolitik nach Pandemie nötig
Fiskalregelbericht 2021 und Empfehlungen des Fiskalrates

Der Fiskalrat veröffentlicht erstmalig eine mittelfristige Fiskalprognose von 2021 bis 2025. Sie geht im Jahr 2021 noch von einem ausgeprägten gesamtstaatlichen Budgetdefizit in Höhe von 7,6% des Brutto-inlandsprodukts (BIP) aus. Dieser Prognosewert spiegelt die anhaltenden budgetären Auswirkungen der COVID-19-Pandemie wider, die vor allem aus der Verlängerung bestehender (z. B. Kurzarbeit, Investitionsprämie) und Etablierung neuer Maßnahmen (Verlustersatz, Ausfallsbonus) resultieren. Ausschlaggebend dafür waren die zeitweise Schließung des Handels und der personennahen Dienstleistungen in der ersten Jahreshälfte 2021 sowie die verzögerten Öffnungsschritte für Gastronomie, Beherbergung und Veranstaltungen. Ab dem Jahr 2022 wird mit einer sukzessiven Rückführung des Budgetdefizits auf 0,9% des BIP bis zum Jahr 2025 gerechnet, unter der Annahme, dass der Großteil der COVID-19-Maßnahmen zu Beginn der zweiten Jahreshälfte 2021 ausläuft und keine neuen diskretionären Maßnahmen beschlossen werden. Die gesamtstaatliche Schuldenquote erreicht im Jahr 2021 einen historischen Höchststand mit 88,7% des BIP und wird in den Folgejahren nur langsam zurückgehen. „Trotz dieser deutlichen Verfehlung der Maastricht-Kriterien, also Budgetdefizit von max. 3% und Schuldenquote von max. 60% des BIP, hat Österreich aufgrund der außergewöhnlichen Rahmenbedingungen durch Corona kein Defizitverfahren der EU zu befürchten.”, so Prof. Christoph Badelt, der neue Präsident des Fiskalrates.




Diskretionäre Gegensteuerung infolge von Corona prägt gesamtstaatliche Einnahmen- und Ausgabenentwicklung noch bis 2022

Die FISK-Frühjahrsprognose geht zunächst von einer verhaltenen Erholung der Staatseinnahmen (2021: +3,0% auf 189,8 Mrd Euro oder 49,2% des BIP) aus. In den Folgejahren 2022 und 2023 nimmt die Dynamik mit Zuwachsraten von +5,4% und +4,0% zu, sodass im Jahr 2022 mit 200,0 Mrd Euro das Vorkrisenniveau der Staatseinnahmen wieder überschritten werden sollte (2019: 195,5 Mrd Euro). Nach dem historischen Einnahmenrückgang 2020 um 11,3 Mrd Euro, der alle Einnahmenhauptkategorien durch den makroökonomisch und diskretionär bedingten Rückgang der Steuerbasen betraf, tragen mittelfristig die wirtschaftliche Erholung und der sukzessive Rückfluss gestundeter Steuern zur stabilen Einnahmenentwicklung bei.

Aufgrund der anhaltenden Gesundheitskrise werden sich die Staatsausgaben laut FISK-Frühjahrsprognose auch noch im Jahr 2021 erhöhen (+0,7% auf 219,0 Mrd Euro oder 56,8% des BIP). Diese Entwicklung ist durch die Verlängerung bzw. Anpassung bestehender sowie die Etablierung neuer Maßnahmen zur Bewältigung der Krise und zur Konjunkturbelebung geprägt, für die der Fiskalrat im Jahr 2021 Ausgaben in Höhe von 15,2 Mrd Euro erwartet. In den Folgejahren wird ein moderates Ausgaben¬wachstum von unter 2% prognostiziert, da der Einfluss diskretionärer Maßnahmen (unter der „No-policy-change-Annahme”) abnimmt. Der Verlauf der Gesamtausgaben ist im Wesentlichen durch die Subventionen (Kurzarbeit und COFAG-Hilfspakete, wie Fixkostenzuschuss, Verlustersatz, Ausfallsbonus) determiniert. Zudem spielen die monetären Sozialleistungen für die Gesamtentwicklung eine große Rolle (v. a. Unterstützungsleistungen für Arbeitslose, deren Zahl im Jahr 2025 immer noch um rund 20.000 Personen über dem Vorkrisenniveau 2019 liegt).




Weiterhin kein ÜD-Verfahren trotz übermäßiger Defizite und Schuldenstände 2021 und 2022

In den Jahren 2020 bis 2022 werden die Maastricht-Kriterien (Defizitobergrenze von 3% des BIP und rasche Rückführung der Staatsschuldenquote) klar verfehlt. Dies ist der COVID-19-Pandemie und damit einem außergewöhnlichen Ereignis mit enormer Unsicherheit bezüglich der makroökonomischen und fiskalischen Auswirkungen geschuldet. Deshalb entschied die Europäische Kommission - für alle Mitgliedstaaten der EU -, kein Verfahren wegen eines übermäßigen Defizits (ÜD-Verfahren) einzuleiten.

Behutsame, aber aktive Rückkehr zu nachhaltiger Budgetpolitik nach Ende der Pandemie

Nach Bewältigung der COVID-19-Pandemie soll „dem Timing beim Wechsel vom Krisenmodus hin zur Unterstützung des wirtschaftlichen Aufschwungs und in weiterer Folge zur schrittweisen Rückkehr zur nachhaltigen Budgetpolitik besonderes Augenmerk geschenkt werden”, so Badelt. Unbestritten ist die bedeutende Rolle öffentlicher und privater Investitionen, um die besonderen Herausforderungen der Gegenwart, wie Klimawandel, Digitalisierung und Bildungsverlust in der Gesundheitskrise, zu bewältigen. Der Fiskalrat empfiehlt weiters, EU-Mittel für wichtige Impulse zu nutzen, die ökosoziale Abgabenreform (mit Kompensationszahlungen für eine soziale Verteilung der Abgabenlast) fortzuführen sowie Maßnahmen zur Erhöhung der Krisenresilienz, zur Stärkung des Wachstumspotenzials und zur Schaffung von Arbeitsplätzen zu priorisieren. Zudem sollen leistungsfähige Systeme des Sozialstaates und nachhaltige Staatsfinanzen durch strukturelle Reformen, etwa durch nachhaltige Ausgestaltung und Finanzierung des österreichischen Pflegesystems, abgesichert werden.

Schließlich sollte die österreichische Bundesregierung engagiert an der Weiterentwicklung des EU-Fiskalrahmens im Spannungsfeld zwischen Fiskaldisziplin und Flexibilisierung der regelgebundenen Fiskalpolitik, das sich vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen und sozialen Folgen der Pandemie verstärkt hat, mitwirken.

Presseunterlagen, Fiskalregelbericht und Empfehlungen unter www.fiskalrat.at.
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lilbrown

Online Casino mit Paysafe


16.06. 15:42

RE: Online Casino mit Paysafe

Ich spiele jetzt schon seit Monaten in bahigo casino schweiz und kann sagen, dass ich mit dem Spiel zufrieden bin. Es ist unterhaltsam. Bis jetzt habe ich keine Probleme beim Spielen gehabt.
https://besteonlinecasinoschweiz.ch/casinos/bahigo-erfahrungen
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Agrana 20,55 (+0,24%) Warren Buffett

Agrana 3


16.06. 15:18

Agrana: Stärke und Zucker drückten EBIT im ersten Quartal

Agrana: Stärke und Zucker drückten EBIT im ersten Quartal
Guidance für Gesamtjahr 2021/22 bestätigt

Der börsennotierte Frucht-, Zucker- und Stärkekonzern Agrana ist mit einem niedrigeren operativen Ergebnis ins neue Geschäftsjahr gestartet. Im ersten Quartal (März bis Mai) sank das EBIT von 32,0 Mio. auf 20,9 Mio. Euro. Grund waren rückläufige Ergebnisse in den Segmenten Stärke (rohstoffkostenbedingt) und Zucker (absatzbedingt), während der Bereich Frucht stabil blieb, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Die Umsatzerlöse wuchsen auf 705,8 (652,6) Mio. Euro.

Die Prognose für das volle Geschäftsjahr 2021/22 mit einem deutlichen Anstieg beim Konzern-EBIT bestätigte Agrana. Die Details zum ersten Quartal sollen wie geplant am 8. Juli veröffentlicht werden.
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Raiffeisen Bank International 20,44 (-0,97%) Warren Buffett

RBI 2020


16.06. 14:51

RBI verlängerte Vertrag mit CEO Strobl vorzeitig um fünf Jahre

RBI verlängerte Vertrag mit CEO Strobl vorzeitig um fünf Jahre


Der Aufsichtsrat der Raiffeisen Bank International (RBI) hat den Vertrag mit Vorstandschef Johann Stobl am Mittwoch vorzeitig um fünf Jahre verlängert. Damit würdige der Aufsichtsrat seine außerordentlichen Leistungen in den vergangenen Jahren, seine herausragende fachliche Kompetenz sowie sein umsichtiges Führungsverhalten, teilte das Unternehmen in einer Aussendung mit. Sein bisheriger Vertrag wäre im Februar 2022 ausgelaufen. Strobl ist seit März 2017 CEO der Bank.
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Alptraum

Bayer- Riesenprobleme mit Monsanto


16.06. 12:33

RE: Goldman Sachs kauft Bayer-Aktien weiter zu

>Montag wurde eine Beteiligung von mehr als 5% von Goldman
>Sachs vermeldet ...
>
>Quelle:
>https://www.dgap.de/dgap/News/pvr/bayer-aktiengesellschaft-veroeffentlichung-gemaess-abs- wphg-mit-dem-ziel-der-europaweiten-verbreitung/?newsID=1454796
>
>Quelle:
>https://www.inv3st.de/kommentare/barrick-gold-triumph-gold-bayer-steht-ein-goldener-somme r-bevor

Danke für die Links! Ich zitiere aus dem Zweiten: "Langfristig kann man mit Bayer und der Dividende nicht viel falsch machen." (und kann als Langfristaktionär seit 2005 nicht umhin zu ergänzen) - Nein, denn das macht schon das Management für Sie :(.
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BTV St. 30,60 (+0,66%) Vecernicek

BTV


16.06. 12:08

RE: A.o.HV live: Unicredit ist schon wieder schlimm

"nicht zur sachgemäßen Beurteilung des Gegenstands der Tagesordnung erforderlich, die Fragen werden daher nicht verlesen und nicht beantwortet"

... schad, da fehlt ja die ganze Spannung, wenn die bei fast allen Fragen so antworten :o

Die 3Banker sind offenbar ganz froh, dass HVs jetzt virtuell abgehalten werden, bei Präsenz-HVs ginge das nicht so leicht, Aktionäre einfach zu ignorieren.
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