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AT&S 30,50 (+0,16%) Warren Buffett

AT&S III


09:05

RE: AT&S erzielte im Corona-Jahr 2020/21 Rekordumsatz und mehr Gewinn

heute gepostet
AT&S selbst:

EANS-News: AT & S Austria Technologie & Systemtechnik Aktiengesellschaft / AT&S wächst im Corona-Jahr 2020/21 prozentual deutlich zweistellig
CORPORATE NEWS ÜBERMITTELT DURCH EURO ADHOC. FÜR DEN INHALT IST DER EMITTENT VERANTWORTLICH.

Jahresergebnis

Leoben -

Rekordumsatz von 1.188,2 Mio.EUR (+18,8 %), Umsatzwachstum von 23 % in Q4
Nachfrage nach ABF-Substraten weiterhin ungebrochen stark
Fertigungsbeginn im Werk III in Chongqing vorgezogen - Start bereits im laufenden Geschäftsjahr
EBITDA mit 245,7 Mio. EUR fast auf historischem Höchststand, EBITDA-Marge von 19,4 % auf 20,7 % verbessert
Ausblick 2021/22: Umsatzwachstum von 13 bis 15 %, bereinigte EBITDA-Marge in der Bandbreite von 21 bis 23 %
AT&S hat ein herausforderndes Jahr - geprägt durch die Corona-Pandemie - mit einer beindruckenden Performance abgeschlossen und bei Umsatz und Ergebnis eine Steigerung im zweistelligen Bereich erreicht.

"Damit haben wir erneut unser resilientes Geschäftsmodell unter Beweis gestellt und bewiesen, dass wir uns auch in unsicheren Zeiten stetig weiterentwickeln. Wir wachsen - mit einer hohen Profitabilität - stärker als der Markt. Und wir haben in der Vergangenheit die Voraussetzungen geschaffen, schnell reagieren zu können, und gleichzeitig konsequent an der Fortsetzung der Wachstumsstrategie zu arbeiten. Auf dem Weg zu unseren Zielen sind wir voll auf Kurs", so CEO Andreas Gerstenmayer.

Der Konzernumsatz lag mit 1.188,2 Mio. EUR (VJ: 1.000,6 Mio. EUR) und einer Steigerung von 19 % auf Rekordniveau. Währungsbereinigt stieg der Konzernumsatz sogar um 22 %. Die zusätzlichen Kapazitäten aus dem Werk Chongqing I, das die wachsende Nachfrage nach ABF-Substraten bedient, trugen wesentlich zum Umsatzwachstum bei. Positiv wirkte im Segment Mobile Devices & Substrates auch das verbreiterte Kunden- und Anwendungsportfolio bei mobilen Endgeräten sowie die Nachfrage nach Modul-Leiterplatten. Im Segment AIM erzielte der Bereich Medical einen Umsatz auf Vorjahresniveau und der Bereich Industrial einen leicht höheren Umsatz. Der Bereich Automotive konnte nach einem schwachen ersten Geschäftsjahres-Halbjahr im zweiten Halbjahr einen Umsatz auf Vorjahresniveau erzielen.

Das EBITDA mit 245,7 Mio. EUR (VJ: 194,5 Mio. EUR) konnte fast an die historischen Höchststände aus dem Geschäftsjahr 2018/19 anknüpfen. Zurückzuführen ist die Ergebnisverbesserung vorrangig auf den höheren Konzernumsatz. Währungseffekte, vor allem durch den schwächeren US-Dollar, hatten einen negativen Einfluss auf die Umsatz- und Ergebnisentwicklung. Die EBITDA-Marge lag bei 20,7 % und somit über dem Vorjahreswert von 19,4 %. Das EBIT verbesserte sich von 47,4 Mio. EUR auf 79,8 Mio. EUR. Die EBIT-Marge lag bei 6,7 % (Vorjahr: 4,7 %).

Das Finanzergebnis veränderte sich vor allem aufgrund von Währungseffekten von -8,7 Mio. EUR auf -20,1 Mio. EUR. Das Konzernergebnis erhöhte sich aufgrund des deutlich höheren operativen Ergebnisses von 19,8 Mio. EUR im Vorjahr auf 47,4 Mio. EUR.
Die Vermögens- und Finanzlage zum Ultimo ist vom Anstieg der langfristigen Vermögenswerte geprägt. Die Bilanzsumme erhöhte sich im Zuge von Anlagenzugängen und Technologie-Upgrades gegenüber dem Bilanzstichtag um 28,9 % auf 2.390,0 Mio. EUR an.

Das Eigenkapital erhöhte sich vor allem aufgrund des gestiegenen Konzernergebnisses gegenüber dem Bilanzstichtag um 5,5 % auf 802,0 Mio. EUR. Die Eigenkapitalquote sank von 41,0 % im Vorjahr auf 33,6 % im Berichtsjahr und lag damit unter dem mittelfristig anvisierten Zielwert von 40,0 %. Dies ist insbesondere auf den Anstieg der Bilanzsumme infolge der Investitionen und der Sicherstellung der Finanzierung des künftigen Investitionsprogramms zurückzuführen.

Der Bestand an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten erhöhte sich auf 552,9 Mio. EUR (VJ: 418,0 Mio. EUR). Zusätzlich verfügt AT&S über finanzielle Vermögenswerte von 39,7 Mio. EUR und über 418,6 Mio. EUR an nicht genutzten Kreditlinien zur Sicherstellung der Finanzierung des künftigen Investitionsprogramms und kurzfristig fälliger Rückzahlungen. "AT&S ist wirtschaftlich stabil aufgestellt und verfügt über eine robuste Bilanzstruktur, die im zurückliegenden Jahr durch Kapitalmaßnahmen weiter gestärkt wurde. Zur Sicherstellung der Finanzierung der bevorstehenden Investitionen und der laufenden Geschäftstätigkeit werden wir auch weiterhin unsere Kapitalstruktur optimieren und ausbauen", sagt CFO Simone Faath.

Kennzahlen Einheit 2019/20 2020/21 Veränderung
in %
Umsatzerlöse Mio. EUR 1.000,6 1.188,2 18,8 %
EBITDA Mio. EUR 194,5 245,7 26,3 %
EBITDA-Marge % 19,4 % 20,7 % -
EBIT Mio. EUR 47,4 79,8 68,3 %
EBIT-Marge % 4,7 % 6,7 % -
Konzernergebnis Mio. EUR 19,8 *) 47,4 >100 %
ROCE % 2,8 % 5,8 % -
Netto- Mio. EUR 218,5 435,8 99,4 %
Investitionen
Cashflow aus lfd. Mio. EUR 185,1 184,7 (0,3 %)
Geschäftstätigkeit
Nettoverschuldung Mio. EUR 246,7 508,5 >100 %
Gewinn je Aktie EUR 0,30 1,01 >100 %
Dividende EUR 0,25 0,39 **) 56,0 %
Mitarbeiterstand - 10.239 11.349 15,0 %
(Durchschnitt)

*) Anpassung Hedge Accounting Vorjahr
**) Vorschlag an die Hauptversammlung

Ausblick 2021/22
Auch im Geschäftsjahr 2021/22 wird die globale Entwicklung in Richtung einer digitalen Gesellschaft voranschreiten. Der Einsatz von immer smarter werdenden Geräten, d.h. mit Intelligenz ausgestattet, und die zunehmende Vernetzung generieren exponentiell wachsende Datenmengen. AT&S ist in allen davon betroffenen Marktsegmenten mit seinen Lösungen und Dienstleistungen bestens positioniert. Die Geschäftsmöglichkeiten, die sich dadurch bieten, wird AT&S nutzen, um auch künftig schneller als der Markt profitabel zu wachsen. Zur Ausweitung unserer Leistungsfähigkeit investieren wir konsequent hohe Summen in Technologieentwicklung und Kapazitätsausbau. Unsere langfristigen Unternehmensziele spiegeln unseren klaren Wachstumsanspruch in profitablen Marktsegmenten und Applikationen wider.

Der positive Ausblick der Elektronikindustrie wird aktuell durch den Engpass bei Halbleitern gedämpft. Für die Segmente von AT&S gestalten sich die Erwartungen derzeit wie folgt: Die weiterhin anhaltend starke Nachfrage bei IC-Substraten bietet auch mittelfristig signifikante Wachstumsmöglichkeiten. Bei den mobilen Endgeräten bleibt der neue Mobilfunkstandard 5G weiterhin ein Wachstumstreiber. Im Bereich Automotive wird trotz der Halbleiterknappheit ein Aufschwung erwartet. Getrieben von einem Boom zu Industrierobotern und dem 5G-Infrastruktur-Roll-out wird sich der Bereich Industrial auch im kommenden Jahr positiv entwickeln. Im Bereich Medical erwartet AT&S für das laufende Geschäftsjahr eine positive Entwicklung.

Operativ wird sich AT&S im laufenden Jahr auf den Produktionsanlauf der neuen Kapazitäten im Werk III in Chongqing konzentrieren, Technologie-Upgrades an anderen Standorten durchführen und natürlich die geschäftliche Performance weiter vorantreiben.

Investitionen
"Der Markt für Kommunikationsinfrastruktur, der für das Übertragen der Daten verantwortlich ist, boomt ebenso wie die Nachfrage nach Rechenkapazität. Die Digitalisierung in allen Lebensbereichen wird sich dynamisch weiterentwickeln. Daher investieren wir in zusätzliche Kapazitäten und bauen unsere Marktposition bei ABF Substraten wesentlich aus", so Andreas Gerstenmayer.

Für Basisinvestitionen (Erhaltung und Technologie-Upgrades) werden in Abhängigkeit von der Marktentwicklung bis zu 100 Mio. EUR veranschlagt. Im Rahmen der strategischen Projekte plant das Management für das Geschäftsjahr 2021/22 - in Abhängigkeit vom Projektfortschritt - Investitionen in einer Höhe von bis zu 450 Mio. EUR. Hinzu kommen 80 Mio. EUR aufgrund von Periodenverschiebungen zwischen den Geschäftsjahren.

Gesamtaussage für das Geschäftsjahr 2021/22
Vor dem Hintergrund der oben geschilderten Erwartungen für das Wachstum der Weltwirtschaft, der zur Verfügung stehenden Kapazitäten und der für AT&S relevanten Märkte erwartet das Unternehmen im Geschäftsjahr 2021/22 ein Umsatzwachstum von 13 bis 15 %. Dabei wird ein Euro/US-Dollar-Wechselkurs von 1,18 unterstellt. Unter Berücksichtigung der Sondereffekte in der Höhe von rund 40 Mio. EUR - aus dem Anlauf der neuen Produktionskapazitäten in Chongqing -wird die bereinigte EBITDA-Marge voraussichtlich zwischen 21 bis 23 % liegen.

ENDE DER MITTEILUNG EURO ADHOC
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Rosenbauer 56,60 (+1,07%) Warren Buffett

Rosenbauer mit weniger Umsatz, aber besserem Ergebnis im 1. Quartal 2018


08:38

Erstes Quartal 21 brachte Verlust

heute gepostet
Rosenbauer leidet an Lieferketten und verzögerten Fahrzeugübernahmen
Erstes Quartal brachte Verlust - Heuer "Seitwärtsbewegung" im Feuerwehrmarkt erwartet

Der oberösterreichische Feuerwehrhersteller Rosenbauer leidet unter einer "teilweise angespannten Teileversorgung in der Produktion" und unter verspäteten Abnahmen von Fahrzeugen. Das habe im ersten Quartal 2021 zu einer deutlichen Erhöhung des Bestandes an fertigen und unfertigen Erzeugnissen geführt, teilte das Unternehmen am Dienstag im Quartalsbericht mit.
Im Vergleich zur Vorjahresperiode fiel der Umsatz im ersten Quartal 2021 um 11,5 Prozent auf 206,2 Mio. Euro, es gab einen Periodenverlust von 0,9 Mio. Euro, nach einem Gewinn von 2,2 Mio. Euro im ersten Quartal 2020. Der Auftragseingang lag mit 277,6 Mio. Euro fast auf dem Niveau des Vorjahresquartals (282,3 Mio. Euro) und auch der Auftragsbestand von 1,12 Mrd. Euro Ende März 2021 war nur wenig niedriger als ein Jahr davor (1,18 Mrd. Euro).

Für das Gesamtjahr ist der Vorstand zuversichtlich, dass "die bisherigen Verzögerungen aufgeholt und die bestehenden Engpässe überwunden werden können". Der Umsatz sollte sich 2021 "stabil" entwickeln, die EBIT-Marge im Bereich von fünf Prozent liegen. Grundsätzlich folge die globale Feuerwehrbranche der allgemeinen Konjunktur mit einem mehrmonatigen Abstand und "sollte heuer eine Seitwärtsbewegung zeigen". Positiv stimmt bei Rosenbauer, dass größere Anschaffungen zur Vergabe anstehen.
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AT&S 30,50 (+0,16%) Warren Buffett

AT&S III


08:22

AT&S erzielte im Corona-Jahr 2020/21 Rekordumsatz und mehr Gewinn

heute gepostet
AT&S erzielte im Corona-Jahr 2020/21 Rekordumsatz und mehr Gewinn
Umsatz legte auf 1,188 Mrd. Euro zu - Gewinn stieg auf 47,4 Mio. - Starke Nachfrage nach ABF-Substraten

Der börsennotierte Leiterplattenhersteller AT&S hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2020/21 einen Rekordumsatz erzielt und auch den Gewinn deutlich gesteigert. Der Konzernumsatz stieg um 19 Prozent auf 1.188,2 Mio. Euro (Vorjahr: 1.000,6 Mio.). Das Betriebsergebnis (EBIT) verbesserte sich von 47,4 Mio. auf 79,8 Mio. Euro. Das Konzernergebnis erhöhte sich aufgrund des deutlich höheren operativen Ergebnisses von 19,8 Mio. im Vorjahr auf 47,4 Mio. Euro.
Die Nachfrage nach ABF-Substraten sei weiterhin ungebrochen stark, heißt es in der Mitteilung des Unternehmens Dienstagfrüh. Im herausfordernden Corona-Jahr habe das Unternehmen bewiesen, "dass wir uns auch in unsicheren Zeiten stetig weiterentwickeln. Wir wachsen - mit einer hohen Profitabilität - stärker als der Markt. Und wir haben in der Vergangenheit die Voraussetzungen geschaffen, schnell reagieren zu können, und gleichzeitig konsequent an der Fortsetzung der Wachstumsstrategie zu arbeiten. Auf dem Weg zu unseren Zielen sind wir voll auf Kurs", so AT&S-CEO Andreas Gerstenmayer.

Das EBITDA legte auf 245,7 Mio. (Vorjahr 194,5 Mio.) zu. Zurückzuführen sei die Ergebnisverbesserung vorrangig auf den höheren Konzernumsatz. Währungseffekte, vor allem durch den schwächeren US-Dollar, hatten einen negativen Einfluss auf die Umsatz- und Ergebnisentwicklung. Die EBITDA-Marge lag bei 20,7 Prozent und somit über dem Vorjahreswert von 19,4 Prozent. Das Finanzergebnis verschlechterte sich von - 8,7 Mio. auf -20,1 Mio. Euro, was vor allem auf Währungseffekte zurückzuführen sei. Die Dividende soll laut Vorschlag an die Hauptversammlung 0,39 Euro je Aktie betragen, nach 0,25 Euro im Jahr davor.

Die Digitalisierung in allen Lebensbereichen werde sich weiterentwickeln, daher investiere AT&S in zusätzliche Kapazitäten. Im Ausblick auf das Geschäftsjahr 2021/22 erwartet das Unternehmen ein Umsatzwachstum von 13 bis 15 Prozent. Dabei wird ein Euro/US-Dollar-Wechselkurs von 1,18 unterstellt. Unter Berücksichtigung der Sondereffekte in der Höhe von rund 40 Mio. Euro aus dem Anlauf der neuen Produktionskapazitäten im Werk in Chongqing (China) werde die bereinigte EBITDA-Marge voraussichtlich zwischen 21 bis 23 Prozent liegen.
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Wienerberger 31,54 (+0,45%) Warren Buffett

Wienerberger 2018 and beyond


07:59

Raiffeisen Research bestätigt für Wienerberger die Empfehlung Kaufen und erhöht das Kursziel

heute gepostet
Raiffeisen Research bestätigt für Wienerberger die Empfehlung Kaufen - und erhöht das Kursziel von 30,5 auf 36,0 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 35,38 Euro.
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Warren Buffett

Konjunktur - Wasserstandsmeldungen III


07:40

Chinas Wirtschaft schaltet einen Gang zurück

heute gepostet
Chinas Wirtschaft schaltet einen Gang zurück

Die chinesische Wirtschaft lässt es nach dem Rekordwachstum im ersten Quartal etwas ruhiger angehen. Die Industrie steigerte ihre Produktion im April um 9,8 Prozent zum Vorjahresmonat, wie das Statistikamt am Montag in Peking mitteilte. Das entspricht zwar den Prognosen von Ökonomen, bleibt aber deutlich hinter der im März erzielten Wachstumsrate von 14,1 Prozent zurück.

https://www.diepresse.com/5980707/chinas-wirtschaft-schaltet-einen-gang-zuruck
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Warren Buffett

Regierungsprogramm Kurz-Kogler 2020 - Teil 2


07:27 gut analysiert

NR-Sondersitzung

heute gepostet
Hoppla, was haben die für eine Strategie?

Ein Misstrauensantrag der FPÖ gegen Bundeskanzler Kurz erhielt nicht die erforderliche Mehrheit. Neben den Regierungsparteien stimmten SPÖ und NEOS dagegen.

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ifoko

Komische bzw. interessante Artikel - 8


07:22

RE: Bill Gates verließ Microsoft-Aufsichtsrat nach Affäre

heute gepostet
>
>>steht da auch eigentlich was über seine Meinung zur
>>Überbevölkerung? bzw was man dagegen machen kann/sollte?
>
>
>Nein.
>
>A video viewed thousands of times on social media attributes
>to Bill Gates a quote about ”sterilization and population
>control”. The clip shows a man saying: ”In the words of Bill
>Gates, at least 3 billion people need to die”. Reuters found
>no evidence Gates ever made such a statement.
>
>https://www.reuters.com/article/uk-factcheck-bill-gates-fake-3-billion-q-idUSKBN29Y20D


auch nix über Papa Gates? Planned Parenthood?

https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=bill+gates+vater+eugenik

würde ich dann zurück schicken das Buch
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Warren Buffett

Komische bzw. interessante Artikel - 8


07:14

RE: Bill Gates verließ Microsoft-Aufsichtsrat nach Affäre

heute gepostet

>steht da auch eigentlich was über seine Meinung zur
>Überbevölkerung? bzw was man dagegen machen kann/sollte?


Nein.

A video viewed thousands of times on social media attributes to Bill Gates a quote about ”sterilization and population control”. The clip shows a man saying: ”In the words of Bill Gates, at least 3 billion people need to die”. Reuters found no evidence Gates ever made such a statement.

https://www.reuters.com/article/uk-factcheck-bill-gates-fake-3-billion-q-idUSKBN29Y20D
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ifoko

Komische bzw. interessante Artikel - 8


06:25

RE: Pilz-Akademie verkauft linke Plattform

heute gepostet
>”The problem with socialism is that you eventually run out of
>other people's money.”
>
>Pilz-Akademie verkauft linke Plattform "zackzack" um nur einen
>Euro - an Pilz
>
>Der Zweck dieser Übung ist noch nicht ganz klar, aber es
>finden sich dazu einige Hinweise im Kaufvertrag. So steht in
>dem Papier zu lesen, dass sich ”in wirtschaftlicher Hinsicht
>der Betrieb von ,zackzack.at' als defizitär erweist”. Und:
>”Die für einen Weiterbetrieb von ,zackzack.at' entsprechend
>dem bisherigen Geschäftsmodell erforderlichen Ressourcen der
>Verkäuferin werden in absehbarer Zeit erschöpft sein.”
>
>https://exxpress.at/verein-der-liste-pilz-verkauft-zackzack-at-um-einen-euro-an-pilz/


Falls die Justiz wirklich funktioniert, dann kann er sich mit den digpics bald eine Zelle teilen


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