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Uniqa 7,09 (-1,10%) Warren Buffett

Uniqa "Raich & Schön/Schild" ist zuwenig! Teil 3


19:38

RE: @caj

heute gepostet
>also was meine wenigkeit betrifft, aus 10% anfang jänner
>wurden vorläufig ca 40%, tendenz voraussichtlich steigend.

Meine Cash-Quote ist durch Scale-Outs und keinen zwingenden neuen Ideen auch gestiegen, weniger als bewußte Entscheidung. Ein wenig Risiko reduzieren auch die Covered Calls. Einige davon sind etwas im Geld was zusätzlich den Charme hat damit den ex-Dividende-Abschlag abzufangen.
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DAX Aktien


18:04

RE: DE000PAT1AG3

heute gepostet
Patrizia Immobilien: Analysten durchleuchten das Potenzial!




26. Februar 2017 12:30


Liebe Leser,

letzte Woche gab es überraschende Neuigkeiten bei Patrizia Immobilien. Denn Ethan Kauder hat sich letzte Woche die Analystenmeinungen angeschaut, die nach den vorläufigen Kennziffern aus 2016 und dem deutlichen Kursanstieg des Immobilienunternehmens erschienen sind. Gleich fünf neue Einschätzungen waren erschienen:
•Die NordLB! Michael Seufert stellte fest, dass die Zahlen über der Konsensschätzung gelegen hätten und geht von weiterem Wachstum aus. Dafür wäre auch das immer größer werdende Interesse ausländischer Investoren ein Zeichen.
•Die Investmentbank Oddo Seydler! Manuel Martin zeigt sich auch beeindruckt von den Zahlen und hält den Ausblick für 2017 für etwas zu zurückhaltend.
•Equinet! Hier sieht der Experte Häßler sich von den Ergebnissen ebenfalls in seiner Einschätzung bestätigt.
•Die Baader Bank! Auch Andre Remke sieht beim Kurs noch deutlich Luft nach oben und mutmaßt, dass das Management die Prognose für 2017 noch nach oben korrigieren könnte.

Hier die von Ethan Kauder zusammengetragenen Analystenempfehlungen im Überblick
Analyst: Einstufung - Kursziel in Euro (Abstand zum Kurswert in Prozent)

Oddo Seydler: „Buy” - 27,00 Euro (+52 %)
Baader Bank: „Buy” - 26,00 Euro (+47 %)
Berenberg Bank: „Buy” - 24,00 Euro (+35 %)
Equinet: „Buy” - 22,00 Euro (+24 %)
NordLB: „Kaufen” - 19,00 Euro (+7 %)

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Uniqa 7,09 (-1,10%) blowup

Uniqa "Raich & Schön/Schild" ist zuwenig! Teil 3


17:08

Ranking 8,Status 398

heute gepostet
OMV 36,10 (-1,46%) Warren Buffett

OMV 2016 - Die 30 sind nun schon ewig eine Hürde


12:53

Borealis arbeitet am nächsten Milliarden-Projekt

heute gepostet
Borealis arbeitet am nächsten Milliarden-Projekt

Der Kunststoff-Konzern Borealis arbeitet an dem bei weitem anspruchsvollsten und ehrgeizigsten Petrochemieprojekt seiner Geschichte.

Der Kunststoff-Konzern Borealis, an dem die OMV 36 Prozent hält, arbeitet nach der Fertigstellung des Megaprojekts Borouge 3 bereits an der nächsten Ausbaustufe Borouge 4. Die zusätzliche Produktionskapazität soll eine ähnliche Größe haben wie Borouge 3, aber das Projekt werde noch komplexer und wahrscheinlich auch teurer sein, sagte Borealis-Chef Mark Garrett am Freitag zur APA.




Borouge ist ein Gemeinschaftsunternehmen von Borealis mit der Abu Dhabi National Oil Company (ADNOC) in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE). Mit der Fertigstellung der Ausbaustufe Borouge 3 ist die Gesamtkapazität für die Kunststoff-Produktion (Polyolefine) um 2,5 Millionen auf 4,5 Millionen Tonnen gestiegen. "Mit den ersten Borouge-Projekten haben wir reine Ethan-Cracking-Kapazitäten gebaut", erklärte Garrett. "Borouge 4 wird ein Mixed-Feed-Cracker und kann dann Ethan, Propan, Naphta und LPG (Butan, Anm.) cracken." Das erhöhe die Komplexität enorm, aber "dieser Cracker hat ein Riesen-Optimierungspotenzial, weil man kann zum Beispiel im europäischen Sommer Propan kaufen, wenn der Bedarf und entsprechend auch die Preise tief sind, und dann kann man dieses Propan im Winter cracken, wenn die Preise für Propan sonst hoch wären".





Der Investitionsbedarf für das Projekt stehe noch nicht fest, man werde ihn voraussichtlich gegen Ende des Jahres bekanntgeben, sagte Garrett. Kosten werde das Projekt im Vergleich zu Borouge 3 "mehr, würde ich sagen". Laut Medienberichten werden die Kosten auf 2,5 Milliarden Dollar (2,4 Milliarden Euro) geschätzt. Wenn die Aktionäre das Borouge-4-Projekt genehmigen, wäre es "das bei weitem anspruchsvollste und ehrgeizigste Petrochemieprojekt in der Geschichte von Borealis oder ADNOC".

weiter:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/unternehmen/5174674/Borealis-arbeitet-am-naechsten-M illiardenProjekt
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Uniqa 7,09 (-1,10%) blowup

Uniqa "Raich & Schön/Schild" ist zuwenig! Teil 3


12:53 interessantwitzig

RE: @caj

heute gepostet
>Und der Rest ist Cash?

also was meine wenigkeit betrifft, aus 10% anfang jänner wurden vorläufig ca 40%, tendenz voraussichtlich steigend. die verbleibenden 60% habe ich ein wenig umgeschichtet, vorrangig in titel mit hoher dividende (>4,5%), die ich vorhabe bei nachgebenden kursen kontinuierlich aufzustocken. dementsprechend ist uniqa heute wieder ein schwergewicht im längerfristigen segment.


>Aufgrund welcher Überlegung?

1. das politische umfeld birgt gegenwärtig ausserordentlich hohe risiken, insbesondere in der westlichen welt.

2. indizes bewegen sich nahe ath.

3. in "bestimmten" zeiten ist cash für mich, unabhängig vom ertrag, unter allen assets das bedeutsamste, und das gilt nicht nur für anlageportfolios. jetzt haben wir mmn so eine "bestimmte" zeit. klar dass die meisten analysten und investment banker dergleichen tunlichst ausblenden, weil schlecht fürs geschäft.

4. 2016 war mit abstand mein bestes ergebnis, 2017 bis dato noch stärker. vor 20 jahren hätte ich dem kaum bedeutung beigemessen,
aber so... gilt es halt die kleine freude ein wenig länger zu "konservieren". ;-)

5. falls die vorsicht sich als überzogen herausstellen wird: "ein entgangener gewinn ist, nach meinem verständnis auch ausserhalb bilanztechnischer betrachtung, kein verlust".


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Komische bzw. interessante Artikel - 3


12:46

RE: Österreicher beim Finanzwissen im Vergleich Spitze

heute gepostet
>Das kann wohl nur ein Fall von Einäugigen unter Blinden sein.


ob man dieser statistik glauben will oder nicht, sie erscheint mir wenig relevant, weil finanzwissen nicht zum allgemeinwissen zählt, und ohne genauere definition und abgrenzung für eine umfrage in der bevölkerung kaum geeignet sein dürfte. interessanter wäre es die recherche innerhalb der finanzbranche durchzuführen...
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Warren Buffett

Zukunft Österreich - Zeit anzupacken!


12:07

Regierung beschließt Spekulationsverbot für den Bund

heute gepostet
Regierung beschließt Spekulationsverbot für den Bund

Die Regierung beschließt am Dienstag ein Spekulationsverbot für den Bund. Der Entwurf enthält ein "Verbot jeglicher Spekulation, wie sie beispielsweise bei derivativen Geschäften ohne Grundgeschäft vorliegt", heißt es im Ministerratsvortrag, der der APA vorliegt. Strenger wird der Bund auch bei Fremdwährungskrediten. Und die maximale Laufzeit für Staatskredite wird auf 100 Jahre verlängert.

Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) schlägt vor, die Höchstgrenzen für die Prolongierung bzw. Konvertierung von Finanzschulden bzw. für Kapitalforderungen aus Währungstauschverträgen zu halbieren. Auch soll der Zeitraum, für den die Bundesfinanzierungsagentur ÖBFA eine Schuldenmanagementstrategie vorzulegen hat, von einem auf vier Jahre ausgedehnt werden.


Das gesetzliche Spekulationsverbot soll in das Bundeshaushaltsgesetz 2013 integriert werden, eine Novelle des Bundesfinanzierungsgesetzes wird ebenso notwendig wie Verweisänderungen in mehreren Sozialversicherungsgesetzen. Die im Bundesfinanzierungsgesetz festgeschriebenen Grundsätze einer risikoaversen Finanzgebarung sollen nämlich auch im Bereich der Sozialversicherung sinngemäß anzuwenden sein.

Weiters wird die Möglichkeit geschaffen, dass die ÖBFA für Rechtsträger des Bundes, der Sozialversicherung und für Einheiten der Länder gebündelt Finanzdienstleistungen erbringen kann. Die maximale Laufzeit für Staatskredite wird außerdem von 70 auf 100 Jahre verlängert. Begründet wird das in den Erläuterungen zum Gesetzesentwurf u.a. mit der verstärkten Nachfrage von Versicherungen und Pensionskassen nach langfristigen Veranlagungen. Der Rechnungshof hat in der Begutachtung dagegen die Sinnhaftigkeit der Maßnahme hinterfragt - angesichts einer durchschnittlichen Laufzeit von aktuell 8,8 Jahren.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/2869252/fullstory
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Warren Buffett

Berkshire Hathaway - Warren Buffet - Value Investor


11:55

Gewinnsprung

heute gepostet
Gewinnsprung

Warren Buffett hat den Gewinn seiner Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway dank der Börsenrally zum Jahresende kräftig gesteigert. Verglichen mit dem Vorjahreswert legte der Überschuss im vierten Quartal um fast 15 Prozent auf 6,3 Milliarden Dollar (6,0 Mrd. Euro) zu, wie das Unternehmen am Samstag mitteilte.

Im gesamten abgelaufenen Geschäftsjahr verdiente Berkshire Hathaway 24,1 Milliarden Dollar - minimal weniger als im Vorjahr.
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Warren Buffett

Berkshire Hathaway - Warren Buffet - Value Investor


25.02. 21:56

WB on Share Repurchases

Wer will da widersprechen?

Share Repurchases

In the investment world, discussions about share repurchases often become heated. But I'd suggest that
participants in this debate take a deep breath: Assessing the desirability of repurchases isn't that complicated.

From the standpoint of exiting shareholders, repurchases are always a plus. Though the day-to-day impact of
these purchases is usually minuscule, it's always better for a seller to have an additional buyer in the market.

For continuing shareholders, however, repurchases only make sense if the shares are bought at a price
below intrinsic value. When that rule is followed, the remaining shares experience an immediate gain in intrinsic
value. Consider a simple analogy: If there are three equal partners in a business worth $3,000 and one is bought
out by the partnership for $900, each of the remaining partners realizes an immediate gain of $50. If the exiting
partner is paid $1,100, however, the continuing partners each suffer a loss of $50. The same math applies with
corporations and their shareholders. Ergo, the question of whether a repurchase action is value-enhancing or
value-destroying for continuing shareholders is entirely purchase-price dependent.
It is puzzling, therefore, that corporate repurchase announcements almost never refer to a price above
which repurchases will be eschewed. That certainly wouldn't be the case if a management was buying an outside
business. There, price would always factor into a buy-or-pass decision.

When CEOs or boards are buying a small part of their own company, though, they all too often seem
oblivious to price. Would they behave similarly if they were managing a private company with just a few owners
and were evaluating the wisdom of buying out one of them? Of course not.
It is important to remember that there are two occasions in which repurchases should not take place,
even if the company's shares are underpriced. One is when a business both needs all its available money to
protect or expand its own operations and is also uncomfortable adding further debt. Here, the internal need for
funds should take priority. This exception assumes, of course, that the business has a decent future awaiting it
after the needed expenditures are made.
The second exception, less common, materializes when a business acquisition (or some other investment
opportunity) offers far greater value than do the undervalued shares of the potential repurchaser. Long ago,
Berkshire itself often had to choose between these alternatives. At our present size, the issue is far less likely to
arise.
My suggestion: Before even discussing repurchases, a CEO and his or her Board should stand, join
hands and in unison declare, ”What is smart at one price is stupid at another.”
************
To recap Berkshire's own repurchase policy: I am authorized to buy large amounts of Berkshire shares at
120% or less of book value because our Board has concluded that purchases at that level clearly bring an instant and
material benefit to continuing shareholders. By our estimate, a 120%-of-book price is a significant discount to
Berkshire's intrinsic value, a spread that is appropriate because calculations of intrinsic value can't be precise.
The authorization given me does not mean that we will ”prop” our stock's price at the 120% ratio. If
that level is reached, we will instead attempt to blend a desire to make meaningful purchases at a value-creating
price with a related goal of not over-influencing the market.
To date, repurchasing our shares has proved hard to do. That may well be because we have been clear in
describing our repurchase policy and thereby have signaled our view that Berkshire's intrinsic value is
significantly higher than 120% of book value. If so, that's fine. Charlie and I prefer to see Berkshire shares sell in
a fairly narrow range around intrinsic value, neither wishing them to sell at an unwarranted high price - it's no
fun having owners who are disappointed with their purchases - nor one too low. Furthermore, our buying out
”partners” at a discount is not a particularly gratifying way of making money. Still, market circumstances could
create a situation in which repurchases would benefit both continuing and exiting shareholders. If so, we will be
ready to act.

One final observation for this section: As the subject of repurchases has come to a boil, some people
have come close to calling them un-American - characterizing them as corporate misdeeds that divert funds
needed for productive endeavors. That simply isn't the case: Both American corporations and private investors
are today awash in funds looking to be sensibly deployed. I'm not aware of any enticing project that in recent
years has died for lack of capital. (Call us if you have a candidate.)

http://www.berkshirehathaway.com/letters/2016ltr.pdf
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Warren Buffett

Steigende Kurse, Bulle, Long - es lebe die Hausse VI


25.02. 21:51

Warren Buffett: The best is yet to come

American business - and consequently a basket of stocks - is virtually certain to be worth far more in
the years ahead. Innovation, productivity gains, entrepreneurial spirit and an abundance of capital will see to that.
Ever-present naysayers may prosper by marketing their gloomy forecasts. But heaven help them if they act on the
nonsense they peddle.

http://www.berkshirehathaway.com/letters/2016ltr.pdf
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