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Hagen

Zukunft Österreich - Konjunkturherbst voraus?


21.11. 21:40

RE: Beamten-Gehälter steigen im Schnitt um 2,3 Prozent

>>Das Ergebnis finde ich in Ordnung, der Vergleich mit der
>>Inflation ist auch sinnvoll. Aber was soll der Vergleich
>>zwischen der nominellen Erhöhung und dem realen
>>Wirtschaftswachstum bedeuten?
>
>Benya-Formel ?

Dafür müßte man Inflation und Wirtschaftswachstum aber addieren, nicht einzeln der Gehaltserhöhung gegenüberstellen.
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Warren Buffett

Automobilaktien - Teil 2


21.11. 21:36

Millionenstrafen für VW, Daimler, BMW wegen Stahlpreis-Absprache

Millionenstrafen für VW, Daimler, BMW wegen Stahlpreis-Absprache

Drei deutsche Autokonzerne müssen insgesamt 100 Millionen Euro Strafe zahlen.

https://www.diepresse.com/5726073/millionenstrafen-fur-vw-daimler-bmw-wegen-stahlpreis-ab sprache
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CA Immobilien 34,65 (-0,29%) Warren Buffett

CA Immobilien - Vor der Fusion mit Immofinanz


21.11. 21:21

RE: SRC Research bestätigt für CA Immo die Empfehlung Akkumlieren

>SRC Research bestätigt für CA Immo die Empfehlung Akkumlieren
>- und erhöht das Kursziel von 36,0 auf 37,5 Euro.


http://www.src-research.de/uploads/tx_studien/CA_Immo_21Nov2019.pdf
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CA Immobilien 34,65 (-0,29%) Warren Buffett

CA Immobilien - Vor der Fusion mit Immofinanz


21.11. 21:11

SRC Research bestätigt für CA Immo die Empfehlung Akkumlieren

SRC Research bestätigt für CA Immo die Empfehlung Akkumlieren - und erhöht das Kursziel von 36,0 auf 37,5 Euro.

durchschnittliches Kursziel: 36,61 Euro.
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aktienpeter

Zukunft Österreich - Konjunkturherbst voraus?


21.11. 20:29

RE: Beamten-Gehälter steigen im Schnitt um 2,3 Prozent

>>>Sowohl Müller als auch Schnedl verwiesen darauf, dass
>der Abschluss über der Inflation von 1,7 Prozent und auch über
>dem Wirtschaftswachstum von 1,5 bis 1,7 Prozent
>liegt.<<
>
>Das Ergebnis finde ich in Ordnung, der Vergleich mit der
>Inflation ist auch sinnvoll. Aber was soll der Vergleich
>zwischen der nominellen Erhöhung und dem realen
>Wirtschaftswachstum bedeuten?

Benya-Formel ?
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Hagen

Zukunft Österreich - Konjunkturherbst voraus?


21.11. 19:47

RE: Beamten-Gehälter steigen im Schnitt um 2,3 Prozent

>>Sowohl Müller als auch Schnedl verwiesen darauf, dass der Abschluss über der Inflation von 1,7 Prozent und auch über dem Wirtschaftswachstum von 1,5 bis 1,7 Prozent liegt.<<

Das Ergebnis finde ich in Ordnung, der Vergleich mit der Inflation ist auch sinnvoll. Aber was soll der Vergleich zwischen der nominellen Erhöhung und dem realen Wirtschaftswachstum bedeuten?
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Warren Buffett

Zukunft Österreich - Konjunkturherbst voraus?


21.11. 19:01

OECD: Österreich soll mit Steuersenkung für Niedrigverdiener für mehr Wachstum sorgen

OECD: Österreich soll mit Steuersenkung für Niedrigverdiener für mehr Wachstum sorgen

Deutschlands aktuelle Schwäche bremst aufgrund der engen Verflechtungen das Wachstum in Österreich. Das BIP soll 2020 nur mehr um 1,3 Prozent zulegen.

https://www.diepresse.com/5726029/oecd-osterreich-soll-mit-steuersenkung-fur-niedrigverdi ener-fur-mehr-wachstum-sorgen
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Porr Stamm 21,80 (+3,81%) Warren Buffett

Porr mit Gewinnplus 2018 - Neue Rekorde bei Leistung und Aufträgen


21.11. 16:24

Deutschlands zweithöchste Brücke mit Porr-Beteiligung fertiggestellt

Deutschlands zweithöchste Brücke mit Porr-Beteiligung fertiggestellt
Verkehrsfreigabe erfolgt - Porr war mit Errichtung der Pfeiler und Unterbauten beauftragt - Baukosten bei 175 Mio. Euro

Ein Mega-Brückenprojekt in Deutschland mit Beteiligung des Baukonzerns Porr ist am Donnerstag für den Verkehr freigegeben worden. Die Hochmoselbrücke, die eine direkte Straßenverbindung zwischen den Benelux-Staaten und dem Rhein-Main-Gebiet schafft, sei nach der Kochertalbrücke die zweithöchste Brücke in Deutschland, hieß es in einer Aussendung des Konzerns. Porr Deutschland war mit der Errichtung der Pfeiler und Unterbauten beauftragt.

Die Baukosten beliefen sich auf 175 Mio. Euro. Porr wurde Ende 2010 mit dem Projekt beauftragt. Nach acht Jahren Bauzeit erfolgte heute die Freigabe. Neben Stahlbetonarbeiten führte Porr auch Leistungen wie den Spezialtiefbau für die Baugruben und Böschungssicherungen durch.

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Erste Group Bank 32,86 (+0,70%) Warren Buffett

Erste Bank 2018 und danach


21.11. 13:26

Erste Group auf Kostenbremse - Seit 2009 ein Viertel weniger Filialen

Erste Group auf Kostenbremse - Seit 2009 ein Viertel weniger Filialen
Zinsunabhängiges Provisionsgeschäft wird bis 2024 deutlich ausgebaut - Ein Auge auf polnische mBank: Nächste Woche wird Informationsmemorandum studiert

Die börsennotierte Erste Group hat sich am Donnerstag neue Fünfjahresziele gegeben. An Kosten soll weiter gespart werden, der Filialabbau geht weiter. Seit 2009 ist deren Zahl in der Gruppe um fast ein Viertel reduziert worden. Der digitale Umbau ist im Gang. Stärkere Ertragsquellen erhofft sich die Bank bis 2024 aus dem - weniger zinsabhängigen - Provisionsgeschäft.
In fünf Jahren soll die Kosten-Ertrags-Relation bei etwa 55 Prozent liegen - in den ersten neun Monaten 2019 sind noch 58,6 Prozent der Erträge für Kosten aufgewendet worden.

Bis Ende 2024 soll der Provisionsüberschuss auf 2,4 Mrd. Euro ansteigen - vor allem durch mehr Erträge aus dem Asset-Management- und Wertpapiergeschäft, aber etwa auch aus dem Vertrieb von Versicherungsprodukten über die Banken (Bancassurance). Zum Vergleich: 2018 waren es beim Provisionsergebnis 1,9 Mrd. Euro. Heuer werden 2 Milliarden Euro erwartet, sagte der künftige Vorstandschef Bernhard Spalt am Donnerstag beim Kapitalmarkttag, an dem sich der amtierende Erste-Chef Andreas Treichl vor Analysten und Investoren verabschiedete.

Bei ihren Kosten wird die Erste Group heuer bei 4,3 Mrd. Euro zu liegen kommen. Für 2020 sind weniger als 4,4 Mrd. Euro veranschlagt. Kontinuierlich steigenden IT-Kosten sollen in den nächsten Jahren entsprechende "Effizienzgewinne" aus der rapide voranschreitenden Digitalisierung gegenüberstehen. Weiter ein großes Thema, das entsprechend adressiert wird, sind die Kosten besonders auch in Österreich.

Der Vorstand machte heute deutlich, dass die Sparkassen für etwa ein Viertel der Kostenbasis der Erste Group verantwortlich seien, aber für mehr als die Hälfte der in den vergangenen fünf Jahren entstandenen Kostensteigerungen, berichtete Spalt.

Mit dem Ausbau der digitalen Vertriebswege wird der "physische" Fußabdruck, also das Filialnetz, weiter reduziert. Ihren Höhepunkt hatte die Filialzahl der Erste Group in Österreich und Zentral/Osteuropa im Jahr 2009, mit damals 3.071 Filialen. Heuer zum Jahresende werden es 2.350 sein. Das war bisher ein Rückgang um gut 23 Prozent.

Am deutlichsten gekürzt worden ist das Niederlassungsnetz in den vergangenen zehn Jahren in Ungarn, Tschechien, Rumänien, Österreich und der Slowakei, geht aus der Präsentation hervor. Der Filialabbau mildert der Bank zufolge den Kostendruck in anderen Bereichen (IT, Digitalisierung, Lohnentwicklung, Regulatorische Kosten). Wobei laut Spalt der Filialabbau weniger mit Kostenthemen zu tun hat, als vielmehr mit dem geänderten Verhalten der Kunden.

Die digitale Bankingplattform "George" soll nach ihrer Installation in weiteren Ländern im Jahr 2021 rund 6,5 Millionen Kunden haben. Ende des 3. Quartals 2019 hatte George 5,3 Millionen registrierte User.

Finanzvorstand Stefan Dörfler hat am Donnerstag den Plan des Managements bekräftigt, für 2019 eine Dividende von 1,50 Euro je Aktie zu zahlen. Zweistellig bleiben soll auch im kommenden Jahr die Kapitalrendite. 2020 soll die Eigenkapitalverzinsung bei mehr als 10 Prozent gehalten werden, zum sechsten Mal in Folge.

Durchaus überraschend kam bei der Erste Group vor wenigen Wochen ein möglicher Kauf der polnischen Commerzbanktochter mBank auf den Tisch. Dörfler sagte heute, er erwarte für nächste Woche das Informationsmemorandum. Das werde man sich ansehen.
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Warren Buffett

EU - Was tut sich so in Brüssel


21.11. 12:23

Freihandelsabkommen zwischen EU und Singapur tritt in Kraft

Freihandelsabkommen zwischen EU und Singapur tritt in Kraft

Ein umstrittenerer Teil des Abkommens, in dem Investorenschutzregeln festgeschrieben werden, tritt vorerst noch nicht in Kraft.

https://kurier.at/wirtschaft/freihandelsabkommen-zwischen-eu-und-singapur-tritt-in-kraft/ 400681343
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