>Man möchte es nicht glauben, aber Trump droht Mexiko mit >höheren Zöllen, wenn sie nicht noch
mehr Wasser an die USA >liefern. Obwohl schon die mexikanischen Bauern nicht genug >Wasser haben. > >Offenbar nicht genug, dass die USA den Mexikanern einige >Provinzen abgenommen haben, jetzt müssen die Mexikaner diese >Provinzen auch noch mit
Wasser versorgen. Solange die USA die >stärkste Macht auf Erden sind, werden sie so mit
anderen >Ländern verfahren. > > > >https://www.n-tv.de/politik/USA-legen-Wasserstreit-mit-Mexiko-bei-id30139071.html
Man möchte es nicht glauben, aber Trump droht Mexiko mit höheren Zöllen, wenn sie nicht noch mehr Wasser
an die USA liefern. Obwohl schon die mexikanischen Bauern nicht genug Wasser haben.
Offenbar
nicht genug, dass die USA den Mexikanern einige Provinzen abgenommen haben, jetzt müssen die Mexikaner
diese Provinzen auch noch mit Wasser versorgen. Solange die USA die stärkste Macht auf Erden sind, werden
sie so mit anderen Ländern verfahren.
>>Langfristige Marktstudien sehen auch einen Rückgang >der >>Produktion bis
2030, weil viele bestehende Minen älter >werden >>und neue Projekte nicht schnell
genug nachkommen ... >> >>--------------- >> >>Global
silver production set to rise in 2025, but mine >>closures pose long-term challenges >> >>Quelle: >>https://www.mining-technology.com/analyst-comment/global-silver-production-mine-closures-
long-term-challenges/ > >Geh bitte, wie oft haben wir diese Geschichten an den >Commodity Märkten schon gehört, Kupfer, Uran, Weizen, und >jetzt halt Silber. > >Mit hoher Sicherheit ein Zeichen, dass wir uns in der letzten >Phase befinden. >Und
man wird sich wie immer wundern woher auf einmal das ganze >Zeug daherkommt.
Hoffentlich hast du recht. Ehrlich. Ich fühle mich noch unterinvestiert. Wäre schön, wenn wenigstens
nochmal die 30 oder 35$ Uz kommen würden. Vielleicht hilft hier, dass man Silber substituiert und z.b
durch Kupfer bei Leiterbahnen ersetzt, etc. Oder man findet und entwickelt die nächsten Jahre mehr
Silberminen (wobei reine Silberminen nur ca. 30% der Gesamtproduktion ausmachen). Wirtschaftskrise würde
dem Silberpreis wohl auch einen Hieb verpassen.
Haupttreiber ist ein strukturelles Marktdefizit, zudem hat die Investmentnachfrage zugenommen, es soll
auch ein Achtjahreshoch der Nachfrage aus der Automobilindustrie geben. Die Nachfrage aus Medizin,
Raumfahrt, Rüstung, etc ist auch nicht klein. Man muss ja bedenken es werden nur lächerliche 180 Tonnen
jährlich gefördert. Während die Goldförderung bei ca. 3800 Tonnen liegt.
Schon 2024 gab es
ein Platin-Defizit von 682 000 Unzen und 2025 nimmt man ein Defizit von 530 000 Unzen an, wobei
Schätzungen sogar bis zu einem Defizit von 900 000 Unzen ausgehen. Das Angebot aus den Minen könnte 2025
um bis zu 6 % sinken, hauptsächlich aufgrund der geringeren südafrikanischen Produktion, die fast 80 %
der Weltproduktion ausmacht.
Fällt denen nichts besseres ein? Händeringend gesuchte Fachkräfte im fernen Vietnam ausbilden, Dann Hochdeutsch und Dialekt lernen lassen, Und dann nach NÖ holen, fern von ihren Familien?
Wenn man das bei Pflegekräften noch irgendwie nachvollziehen kann, weil es in Ö vielleicht nicht
genug Bewerber in diesem Job gibt, aber IT würden doch eh gern viele lernen wollen, nur bekommen sie
nicht leicht die Ausbildung dazu, als absolute beginners.
- systematische geochemische Probennahme
zur Analyse im Labor - geophysikalische Messungen samt strukturgeologischer Auswertung -
Definition von Bohrpunkten mit anschließenden Kernbohrungen - erste Einschätzung von der Größe und
Ausdehnung der Goldvererzung