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byronwien

Landtagswahlen 2018


22.04. 23:21

RE: Salzburg:ÖVP legt stark zu, SPÖ und Grüne bauen ab

>Ich bin natürlich biased, aber als SPÖ das
>Finanzskandal-Fiasko ergebnismäßig noch zu unterbieten
>erscheint mir vollkommen desaströs.

Mit dem „Spitzenkandidat” kein Wunder. Mit der Personalauswahl hat es die SPÖ gerade nicht so...
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Warren Buffett

Meinl QUATTRO eu ISIN: AT0000618731, Fond oder Investmentzertifikat?


22.04. 20:32

RE: Meinl QUATTRO eu ISIN: AT0000618731, Fond oder Investmentzertifikat?

>Hi,
>
>habe gerade meinen Depotauszug von der Meinl Bank erhalten.
>Habe dort noch einen Meinl QUATTRO eu rumliegen. Beim
>Depotauszug ist mir aufgefallen, dass der Meinl QUATTRO eu bei
>der Depotgliederung unter "Investementzertifikate" aufgeführt
>ist.
>
>Soweit ich weiß besteht ja der Unterschied zw. Fond und
>Zertifikat dahingehend, dass der Fond ein Sondervermögen ist,
>während beim Zeritfiakt bei Ausfall des Herausgebers das Geld
>ja weg ist.
>
>Habe jetzt einmal die Factsheets und Prospekt vom Meinl
>Quattro überflogen, da ist immer nur die Rede von Fond.
>
>Weiß jemand wie man 100%ig prüfen kann, ob es sich um einen
>Fond handelt?

Dann wird es einer sein, wenn man nach der ISIN googelt kommt er auch immer unter Fonds.

Wenn irgendein Risiko gegenüber Meinl besteht wäre das jedenfalls bei den Risikohinweisen im Prospekt angeführt.

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Warren Buffett

Landtagswahlen 2018


22.04. 18:20

Salzburg:ÖVP legt stark zu, SPÖ und Grüne bauen ab

Ich bin natürlich biased, aber als SPÖ das Finanzskandal-Fiasko ergebnismäßig noch zu unterbieten erscheint mir vollkommen desaströs.
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Warren Buffett

Steigende Kurse, Bulle, Long - es lebe die Hausse VI


22.04. 15:45

RE: Steigende Kurse, Bulle, Long - es lebe die Hausse VI

U.S. Hints at China Truce as World Warns of Trade-War Threat

U.S. Treasury Secretary Steven Mnuchin said he's considering a trip to China amid a trade dispute with Beijing that finance chiefs warn could derail the global economic upswing.

Mnuchin said he's ”cautiously optimistic” of reaching an agreement with China that bridges their differences over trade.

”A trip is under consideration,” Mnuchin told reporters on Saturday in Washington at the IMF's spring meetings. ”I'm not going to make a comment on timing, nor do I have anything confirmed.”

https://www.bloomberg.com/news/articles/2018-04-21/u-s-hints-at-a-china-truce-as-world-wa rns-of-trade-war-threat
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Warren Buffett

Die neue Schwarz-blaue Regierung - Thread II


22.04. 15:42

Neues Vergaberecht: vida-Gewerkschaft und Bahn-Fachverband erfreut

Neues Vergaberecht: vida-Gewerkschaft und Bahn-Fachverband erfreut
vida-Hebenstreit: Sozialpartnerkampagne "Sag ja zur Bahn in rot-weiß-rot" erfolgreich - WKÖ-Scheiber: Wahlfreiheit für Direktvergabe an Bahnen

Die Vergaberechtsnovelle, die am Freitag vom Nationalrat beschlossen wurde, stößt sowohl bei der Verkehrs- und Dienstleistungsgewerkschaft vida als auch beim Fachverband für Schienenverkehr in der Wirtschaftskammer auf Zustimmung. Für den Erhalt der Direktvergabemöglichkeit im Eisenbahnverkehr hatten vida und der Fachverband die Sozialpartnerkampagne "Sag ja zur Bahn in rot-weiß-rot" gestartet.
"Erfreut" zeigt sich vida-Vorsitzender Roman Hebenstreit, dass die Novelle verpflichtende Qualitätskriterien bei personenbezogenen Gesundheits- und Sozialdienstleistungen, bei Bewachung und Reinigung sowie beim Straßenpersonenverkehr bringe. "Bedeutend ist auch, dass es nunmehr die Wahlmöglichkeit der öffentlichen Kommunen zwischen der bewährten Direktvergabe von Eisenbahnverkehrsleistungen und Ausschreibungen mit einem entsprechenden Rechtsschutz weiterhin gibt", betont der vida-Gewerkschafter. Der Beschluss stelle einen wichtigen Schritt zur Bekämpfung von Lohn- und Sozialdumping sowie zur Sicherung heimischer Betriebe und Arbeitsplätze dar. Die gemeinsamen sozialpartnerschaftlichen Forderungen für Erhalt und Ausbau der heimischen Bahnen sowie gegen ausländische Billiganbieter haben Früchte getragen, bilanziert Hebenstreit. Rund 40.000 Menschen haben die Kampagne im Internet unter https://bahninrotweissrot.at/ bisher unterstützt.

Es gehe bei den österreichischen Bahnunternehmen sowie Zulieferbetrieben in Summe um 100.000 Arbeitsplätze. "Der Schienennah- und Regionalverkehr kann damit bei Bahnen in rot-weiß-rot bleiben. Bund und Länder können selbst entscheiden, wie sie Eisenbahnunternehmen mit Verkehrsleistungen beauftragen. Jetzt liegt es am Verkehrsminister und an den Landeshauptleuten, von der Direktvergabemöglichkeit gebraucht zu machen", appelliert der vida-Chef für einen raschen Abschluss der Gespräche mit den Ländern.

Auch der Fachverband Schienenbahnen begrüßt die Vergaberechtsnovelle. Mit der Beibehaltung der Direktvergabe für Verkehrsdienstleistungen seien gute Rahmenbedingungen geschaffen, jetzt müsse die Umsetzung folgen, so der Obmann des Fachverbandes Schienenbahnen in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), Thomas Scheiber: Die Direktvergabe von Eisenbahnverkehrsleistungen soll damit beibehalten werden, verpflichtende Ausschreibungen sind vorerst vom Tisch. Die politischen Entscheidungsträger hätten die Argumente gehört und berücksichtigt. "Wir setzen nun genau das um, was auf EU-Ebene vorgegeben wurde und berücksichtigen gleichzeitig die Interessen unserer heimischen Schienenbahnunternehmen", so Scheiber.

In den kommenden beiden Jahren stehen in den Ländern die Verkehrsdiensteverträge für die nächsten zehn Jahre an. "Wenn wir die Position Österreichs als "Bahnland Nummer eins" in der EU behalten und ausbauen wollen, dann müssen den getroffenen Entscheidungen jetzt Taten folgen", so Scheiber. Für die Vergabe der Verkehrsdienstleistungen bedeutet dies, dass Städte, Länder und Gemeinden weiterhin die Wahlfreiheit haben, ob sie Eisenbahnverkehrsleistungen - egal ob Straßenbahnen, U-Bahnen oder Haupt-und Nebenbahnen - an die Unternehmen direkt vergeben oder ausschreiben. Nur so können faire Wettbewerbsbedingungen für die heimischen Bahnen gegenüber ausländischen Billiganbietern geschaffen werden.

Die Zahlen und Fakten sprechen ohnehin für die 21 österreichischen Bahnunternehmen im Schienenpersonenverkehr: "Drei Millionen pro Tag beförderte Fahrgäste können sich nicht irren", unterstreicht Scheiber. Nur durch den Umstieg auf die Schiene könne Österreich die Klimaziele überhaupt erreichen.
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S IMMO 16,38 (+1,49%) Warren Buffett

S IMMO - 2013 und danach


22.04. 14:11

Ernst Vejdovszky mit Shareholder-Friendly Award ausgezeichnet

und kauft in Berlin nichts mehr:

Ernst Vejdovszky mit Shareholder-Friendly Award ausgezeichnet
Der Vorstandsvorsitzende der S IMMO AG erhält den "IVA David" 2017 vom Interessensverband der Anleger

Am Donnerstag, den 5.4.2018, lud der Interessensverband für Anleger, kurz „IVA”, zur Verleihung des IVA-DAVID 2017, dem Shareholder-Friendly Award. Der IVA-DAVID wird an eine Persönlichkeit für konstruktive Beiträge und Engagement, vor allem im Interesse des privaten Streubesitzes vergeben.

Preisträger Ernst Vejdovszky ist ein Pionier der ersten Stunde, denn er ist einer der am längsten dienenden Vorstände einer österreichischen Immobilien-Aktiengesellschaft und hat diese zur derzeit wahrscheinlich erfolgreichsten Immobilien-AG geführt. 2017 feierte sein Konzern S IMMO AG das 30jährige Jubiläum und den Einzug in den ATX. „Mit seiner unkomplizierten und zurückhaltenden Art, die unter anderem sicher einen Teil seines großen Erfolges darstellt, hat Vejdovszky die S IMMO zu einem soliden und starken Player am Markt entwickelt. Vor allem, weil er sich frühzeitig für die Interessen der Kleinanleger der S IMMO AG eingesetzt hat, hat er die Auszeichnung zweifellos verdient,” so Wilhelm Rasinger, Präsident des IVA.

Neben der feierlichen Verleihung wurde das Thema „Österreich kauft Deutschland, Deutschland kauft Österreich” mit prominenter Besetzung diskutiert. Die Veranstaltung fand in der „Sky Lounge” der Raiffeisen Bank International statt.

Hausherr Johann Strobl, CEO der Raiffeisen Bank International (RBI), begrüßte die Gäste zum IVA-David: „Der IVA hatte zur RBI immer ein konstruktiv-kritisches Verhältnis und anstehende Probleme konnten im Interesse beider Seiten gut gelöst werden. Deshalb freut es mich besonders, dass wir den IVA zu seinem 30jährigen Jubiläum hier in unserem Haus begrüßen dürfen”.

Deutsche Investoren dominieren Österreich

Nach der Begrüßung startete die Podiumsdiskussion zum Thema „Österreich kauft Deutschland, Deutschland kauft Österreich”. Michael Ehlmaier, Geschäftsführer von EHL Immobilien verwies dabei auf den Größenunterschied der beiden Länder. 58% der Auslandsinvestitionen in Österreich stammen aus Deutschland, umgekehrt mache der österreichische Anteil der ausländischen Investitionen in Deutschland rund 3% aus. Ehlmaier geht bis auf weiteres von Rekordinvestments in beiden Ländern aus. Peter Prischl, Managing Director von Drees & Sommer International kam auf die Unterschiede des Ausbildungsniveaus und der kulturellen Unterschiede zwischen Österreichern und Deutschen zu sprechen, die heute auch noch erstaunlich groß seien. Der langjährige CA-Immo CEO Bruno Ettenauer, heute Geschäftsführer der ETTERRA Real Estate, betonte dass Deals wie sein damaliger Deutschland-Coup heute in der Form nicht mehr erfolgreich wären. Es komme immer auf den richtigen Zeitpunkt an, heute sei Deutschland für solche Deals bereits zu teuer.

Das sieht auch S IMMO-CEO Ernst Vejdovszky so, der betonte, heute in Berlin nicht mehr zu kaufen, weil die Preise schon zu hoch seien. Interessante Märkte in Deutschland für die S IMMO seien aktuell beispielsweise Kiel und Leipzig. Deutschland stehe für die S IMMO AG nach wie vor hoch im Kurs. Dies zeige sich auch daran, dass dort die S IMMO-Mannschaft deutlich größer als am Stammsitz in Österreich sei.

Hans-Peter Siebenhaar, Österreich-Korrespondent für das Handelsblatt kam auf einen kulturellen Unterschied zu sprechen: „Die Deutschen lieben die Österreicher, respektieren sie aber nicht, die Österreicher respektieren die Deutschen, lieben sie aber nicht.” Siebenhaar sieht darüber hinaus ein absehbares Ende des Zyklus. Thomas Winkler, CEO der UBM kündigte an, dass die UBM auch zukünftig rund 50% ihres Investments in Deutschland machen werde. Hauptfokus bleiben Hotels, wo der Hype „noch für die nächsten 20 bis 30 Jahre weitergeht”. Iris Einwaller, die Geschäftsführerin des Immobilien Magazin Verlags, führte als Moderatorin durch den Abend.

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Warren Buffett

EU - Was tut sich so in Brüssel


22.04. 13:09

Erwerbstätigenquote der 20- bis 64-Jährigen in der EU erreichte im Jahr 2017 mit 72,2% neuen Spitzenwert

Erwerbstätigenquote der 20- bis 64-Jährigen in der EU erreichte im Jahr 2017 mit 72,2% neuen Spitzenwert
Neun Mitgliedstaaten haben ihre 2020-Ziele bereits erreicht

Im Jahr 2017 lag die Erwerbstätigenquote der Bevölkerung im Alter von 20 bis 64 Jahren in der Europäischen Union (EU) mit 72,2% höher als im Jahr 2016 (71,1%). In der Strategie Europa 2020 wurde als Ziel festgelegt, in der EU bis 2020 bei den 20- bis 64-Jährigen eine Erwerbstätigenquote von insgesamt mindestens 75% zu erreichen. Davon ausgehend wurden nationale Ziele formuliert, um die Situation und die Möglichkeiten der einzelnen Mitgliedstaaten, zur Verwirklichung des gemeinsamen Ziels beizutragen, zu berücksichtigen.

Der Aufwärtstrend bei der Erwerbstätigenquote lässt sich sowohl für Männer als auch für Frauen erkennen. Bei den Männern erreichte die Erwerbstätigenquote im Jahr 2016 78,0%. Damit verzeichnete sie einen Anstieg gegenüber 2016 (76,9%) und erreichte fast das Niveau von 2008 (77,8%), als der vorherige Höchststand verzeichnet wurde. Die Erwerbstätigenquote der Frauen ist seit 2010 kontinuierlich gestiegen und erreichte im Jahr 2017 66,5% (gegenüber 65,3% im Jahr 2016). Auch die Erwerbstätigenquote der 55- bis 64-Jährigen ist in der EU in den letzten Jahren stetig angestiegen, von 38,4% im Jahr 2002 auf 57,1% im Jahr 2017. Die stärkere Erwerbsbeteiligung älterer Arbeitnehmer ist ebenfalls eines der Ziele, die mit der Strategie Europa 2020 im Bereich Beschäftigung angestrebt werden.
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Warren Buffett

Cleen Energy geht an die Wiener Börse


22.04. 12:57

Angespannte Liquiditätslage

Angespannte Liquiditätslage

St. Margarethen im Burgenland (pta018/19.04.2018/11:10) - Aufgrund der angespannten Liquiditätssituation hat der
Abschlussprüfers der CLEEN Energy AG im Rahmen der Prüfung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2017 gemäß § 273
Abs 2 UGB und gemäß Artikel 12 der Verordnung (EU) Nr. 537/2014 mitgeteilt, dass der Bestand des Unternehmens gefährdet ist,
falls geplante Umsätze und Projekte nicht wie vorgesehen realisiert werden können.
Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird trotz der angespannten Liquiditätslage voraussichtlich mit einem uneingeschränkten
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers versehen werden. Dieser wird einen ergänzenden Hinweis hinsichtlich wesentlicher
Unsicherheiten in Bezug auf die Unternehmensfortführung enthalten.
Der Aufsichtsrat und Vorstand der Gesellschaft sind sich dieser schwierigen Liquiditätslage bewusst, weshalb vorsorglich mit
verschiedenen Maßnahmen gegengesteuert wurde. Für die CLEEN Energy AG als junges und wachstumsorientiertes
Unternehmen sind Schwankungen in der Auftragslage, das Nicht-Erreichen der kritischen Auftragsmenge und Auslastungslage
sowie Abweichungen zur Planung maßgebliche Risiken.
Seitens der Gründer und Kernaktionäre Erwin Stricker und Lukas Scherzenlehner besteht das Bekenntnis, kurzfristige und
unvorhersehbare Engpässe durch adäquate Maßnahmen (Besicherung des Betriebsmittelkredits, Patronatserklärungen) zu
überbrücken, um den Fortbestand sicherzustellen und das Wachstum nicht zu gefährden. Die Gesellschaft geht davon aus, dass
keine dieser Maßnahmen in Anspruch genommen werden muss und dass auf Basis der bestehenden Planung für ausreichende
Liquidität gesorgt ist.
St. Margarethen im Burgenland, 19. April 2018
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Warren Buffett

EU - Was tut sich so in Brüssel


22.04. 11:51

EU und Mexiko einigen sich auf neues Freihandelsabkommen

EU und Mexiko einigen sich auf neues Freihandelsabkommen

Praktisch der gesamte Handel werde in Zukunft zollfrei sein, erklärte die EU-Kommission. Dazu gehörten etwa Hühner aus Mexiko und umgekehrt Milchprodukte aus Europa. Die Einzelheiten sollen in den kommenden Monaten ausgearbeitet werden, der endgültige Text soll bis Ende des Jahres stehen.

Guajardo kündigte an, sein Land werde besseren Zugang zum europäischen Markt etwa für Orangensaft, Honig und Thunfisch erhalten. Die Kommission verwies ihrerseits darauf, dass mexikanische Zölle von bis zu 20 Prozent auf gewisse Käsesorten entfallen. Auch die Schweinefleisch-Exporte dürften zunehmen. Zudem wird der Zugang zu öffentlichen Ausschreibungen erleichtert. Einige Streitpunkte blieben jedoch bestehen. So wurde offenbar zunächst keine Lösung gefunden für die Frage der Herkunftsbezeichnung für Manchego-Käse - in Spanien aus Schafsmilch gewonnen, in Mexiko aus Kuhmilch.

Mexiko und die EU waren 2015 übereingekommen, ihre zuletzt vor 21 Jahren festgeschriebenen Handelsbeziehungen zu modernisieren. Das damalige Abkommen bezog sich hauptsächlich auf Industriegüter. Die EU ist Mexikos drittwichtigster Handelspartner nach den USA und China. Der gegenseitige Warenaustausch hat sich von 2000 bis 2015 auf 53 Milliarden Euro mehr als verdoppelt.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5410212/EU-und-Mexiko-einigen-sich-auf-ne ues-Freihandelsabkommen
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