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Warren Buffett

Klimawandel - Fiktion oder Realität?


08.12. 21:28

Beim Unternehmenskauf wird der Grat für Steueroptimierung schmäler

Beim Unternehmenskauf wird der Grat für Steueroptimierung schmäler

Österreich hat neue Regeln für ausländische Beteiligungen eingeführt

https://www.derstandard.at/story/2000111900702/beim-unternehmenskauf-wird-der-grat-fuer-s teueroptimierung-schmaeler


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LarkeC

Erneuerbare Energien - die vierte Industrielle Revolution ?


08.12. 19:20

RE: Good enough

LarkeC

Online Casino mit Paysafe


08.12. 19:20

RE: Online Casino mit Paysafe

So was hab ich bis jetzt noch nicht gemacht, hab auch kein großes Verlangen es irgendeinmal in der Zukunft zu tun
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LarkeC

Familienplanung


08.12. 19:17

RE: Familienplanung

Hallo,
zu alt seid ihr mir über 35 Jahren nicht, denn sehr viele Frauen bekommen erst in dem Alter ihr erstes Kind. Ich bin sogar der Meinung, dass es ein perfektes Alter für die Familienplanung ist, denn die meisten haben bis zu dem Alter einen guten Job, eine Wohnung und weitere wichtige existentielle Probleme gelöst.
Wie lange arbeitet ihr den an eurem Nachwuchs? Man sagt ja, dass man sich erst nach einem Jahr Sorgen machen und zum Arzt gehen sollte. Wenn es erst ein paar Monate sind, dann entspannt euch einfach und denkt nicht zu viel darüber nach.
Ist es aber schon über eine Jahr her, dann würde ich euch empfehlen zum Arzt zu gehen, Deine Frau sollte sich bei ihrem Gynäkologen melden und dieser wird euch dann zu einem Spezialisten überweisen. Ich habe sehr viele positive Erfahrungsberichte über die Kinderwunschklinik Wien gehört und auch online gelesen. Vielleicht könnt ihr euch auch direkt bei der Klinik melden. Die ¨rzte haben viele verschiedene Behandlungsmethoden und wenn nichts helfen sollte, dann gibt es ja noch immer die künstliche Befruchtung.
Ich drücke euch ganz fest die Daumen, dass es schon sehr bald bei euch klappt und wünsche euch wirklich vom Herzen alles Gute.
LG
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C.A.T. oil AG 3,37 (+1,20%) Warren Buffett

C.A.T. oil (Cat oil)


08.12. 17:07

Petro Welt Technologies AG Ergebnis Q1–Q3/2019:

Völlig übersehen, wie der ABB hinweist das stärkste Quartal seit zwei Jahren:

Petro Welt Technologies AG Ergebnis Q1-Q3/2019: Effizienzsteigerung
unterstützt weiteres Wachstum

— Umsatz in den ersten drei Quartalen 2019 um 1 % gegenüber dem Vorjahr gestiegen
— Operatives und finanzielles Ergebnis des 3. Quartals übertrifft Ergebnis des
Vorjahreszeitraums
— Anstieg des Anteils der Exportlieferungen von Wellprop auf 20 %
— Senkung der Verwaltungskosten um 9,2 % gegenüber dem Vorjahr
— Anstieg der Bilanzsumme um 17,1 % und Erhöhung der Eigenkapitalquote

Wien, 20. November 2019
Im Einklang mit dem globalen Trend der Ölindustrie, der sich auch in der Verlängerung des
Abkommens der „OPEC+” zur Drosselung der Ölförderung niederschlug, sank die tägliche
Ölproduktion Russlands zwischen Mai und Juli um mehr als 2 % gegenüber dem Niveau vom
Oktober 2018. Es wird erwartet, dass die russischen Ölgesellschaften ihre Produktion im 4. Quartal
2019 zurückfahren und die aktuellen Jahresproduktionspläne nach unten revidieren.
Im 3. Quartal 2019 gelang es der PeWeTe Gruppe, den für das erste Halbjahr ausgewiesenen
Umsatzrückgang umzukehren. Während der Umsatz in den ersten neun Monaten 2019 im Vergleich
zum Vorjahreszeitraum um 1 % stieg, war im 3. Quartal im Jahresvergleich ein Umsatzplus von
23,4 % zu verzeichnen. Wellprop steigerte erfolgreich die Exportlieferungen auf 20 % seines
Umsatzes, was zwar die Umsatzerlöse erhöhte, aber auch zusätzliche Transportaufwendungen
verursachte.
Auch die Verwaltungskosten des Konzerns konnten weiter optimiert und um 9,2 % gesenkt werden,
von 18,1 Mio. EUR in den ersten neun Monaten 2018 auf 16,4 Mio. EUR in den ersten drei Quartalen
2019. In der Kasachstan-Sparte konnte ebenfalls die Effizienz verbessert werden. In der
Berichtswährung (EUR) stieg der Umsatz im Zeitraum von Januar bis September 2019 um 7,4 % auf
4,7 Mio. EUR. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg von 0,3 Mio. EUR im
Vorjahreszeitraum auf 1,1 Mio. EUR.
In den ersten neun Monaten 2019 konnte durch den fulminanten Anstieg des Nettofinanzergebnisses
(Finanzertrag abzüglich Finanzaufwand) des Konzerns um 38,9 % der Rückgang des Ergebnisses
vor Steuern (PBT), das unter dem rückläufigen Auftragsvolumen litt, teilweise aufgefangen werden.
Demzufolge fiel der Rückgang um 11,3 % beim PBT geringer aus als das Minus von 18,6 % beim
EBIT.
Die Konzernbilanzsumme stieg von 381,8 Mio. EUR zum 31. Dezember 2018 um 17,1 % auf
446,9 Mio. EUR zum 30. September 2019. Diese positive Entwicklung ist vor allem auf den starken
Zuwachs bei den Sachanlagen zurückzuführen. Darüber hinaus verzeichnete der Konzern einen
saisonalen Anstieg der Forderungen, während sich die Liquiditätsposition um 13,0 % auf
143,0 Mio. EUR erhöhte. Das Eigenkapital stieg um 25,1 % auf 256,9 Mio. EUR zum Ende der
Berichtsperiode an, hauptsächlich aufgrund einer Verbesserung bei der
Währungsumrechnungsrücklage. Dies führte zu einer Erhöhung der Eigenkapitalquote auf 57,5 % zum 30. September 2019, gegenüber 53,8 % zum 31. Dezember 2018.
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Warren Buffett

Anno Dazumal


08.12. 16:07

The Man Who Predicted Nazi Germany

The Man Who Predicted Nazi Germany

In 1919, John Maynard Keynes foresaw the chaos that would follow from the Versailles peace treaty.

By Jonathan Kirshner

Dr. Kirshner is a professor of political science at Boston College.

Dec. 7, 2019

On Dec. 8, 1919, Macmillan Press published a book by a relatively obscure British Treasury official who had resigned from the government in protest over the Versailles treaty that brought the epochal trauma of the First World War to its conclusion.

https://www.nytimes.com/2019/12/07/opinion/keynes-economic-consequences-peace.html


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ATX 3.144,50 (+0,99%), DAX 13.181,00 (+0,81%) Warren Buffett

Konjunktur - Wasserstandsmeldungen


08.12. 14:00

Stagnierendes Neugeschäft bremst Eurozone-Wirtschaftswachstum auch im November

Stagnierendes Neugeschäft bremst Eurozone-Wirtschaftswachstum auch im November

Die Eurozone verzeichnete auch im November nur ein Mini-Wachstum. Dies zeigt der finale IHS Markit Eurozone Composite Index (PMI®), der mit unverändert 50,6 Punkten die Vorabschätzung zwar um 0,3 Punkte übertraf, damit allerdings weiter auf einem der niedrigsten Werte seit sechseinhalb Jahren notiert.

Wachstumsimpulse gingen erneut nur vom Servicesektor aus, allerdings schwächte sich das Geschäftswachstum hier ab. Die Industrieproduktion wurde zum zehnten Mal hintereinander reduziert, diesmal allerdings weniger stark als in den beiden Vormonaten.

Frankreich schnitt im PMI-Ranking auch diesmal wieder am besten ab, dicht gefolgt von Irland und Spanien. In allen drei Ländern legte die Wirtschaftskraft ordentlich zu, in Irland und Spanien sogar mit beschleunigter Rate.

In Italien und Deutschland schrumpfte die Wirtschaftsleistung hingegen, in Italien erstmals seit sechs Monaten. In Deutschland schwächte sich der Rückgang gegenüber den beiden Vormonaten immerhin ab.

Nach zweimonatigen Verlusten stabilisierte sich der Gesamt-Auftragseingang im November wieder. Das 14. Exportorderminus in Folge fiel zwar weniger gravierend aus als in den vier Vormonaten, es blieb aber hoch.

Die Auftragsbestände nahmen den neunten Monat in Folge ab, diesmal jedoch nur noch moderat.

Wie bereits seit fünf Jahren setzte sich der Stellenaufbau im Berichtsmonat fort. Alle von der Umfrage erfassten Länder vermeldeten höhere Beschäftigtenzahlen als im Oktober.

Infolge der erneut rückläufigen Einkaufspreise in der Industrie fiel der Kostenanstieg auch insgesamt fast genauso schwach aus wie zum Drei-Jahrestief im September. Die Verkaufspreise wurden wegen des scharfen Wettbewerbs erneut nur geringfügig angehoben.

Die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist fielen zwar wieder optimistischer aus als in den zurückliegenden drei Monaten, der entsprechende Index notiert aktuell jedoch weiter unter seinem Langzeit-Durchschnittswert. Bis auf Italien hellte sich der Ausblick in allen übrigen Ländern auf.

Servicesektor

Mit aktuell 51,9 nach 52,2 im Oktober sank der finale IHS Markit Eurozone Service-Index im November auf den zweitniedrigsten Wert seit Januar. Immerhin vermeldeten alle von der Umfrage erfassten Länder auch diesmal wieder Zuwächse in den jeweiligen Servicesektoren.

Der Gesamt-Auftragseingang legte abermals nur leicht zu, beim Auslandsneugeschäft schlug hingegen erneut ein Minus zu Buche.

Der Stellenaufbau blieb nicht nur kräftig, er beschleunigte sich gegenüber den beiden Vormonaten sogar leicht. Folglich nahmen die Auftragsbestände zum vierten Mal hintereinander ab.

Infolge des erneuten Jobaufbaus setzte sich der kräftige Kostenanstieg im November fort, die Angebotspreise wurden hingegen erneut nur moderat angehoben.

Die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist fielen zwar wieder so optimistisch aus wie zuletzt im Juli, der entsprechende Index notiert aktuell jedoch ein weiteres Mal deutlich unter seinem Langzeit-Durchschnittswert.

Chris Williamson, Chef-Ökonom bei IHS Markit, kommentiert den finalen Eurozone Composite-PMI:

„Der finale Eurozone Composite-PMI übertraf die Vorabschätzung zwar leicht, er signalisiert jedoch erneut annähernde Stagnation beim Eurozone-Wirtschaftswachstum. Erheblich belastet vom Industriesektor, wächst das BIP im vierten Quartal 2019 unseren Umfrageergebnissen zufolge gerade mal um 0,1%. Erschwerend kommt hinzu, dass auch der Servicesektor momentan mit der niedrigsten Rate seit fünf Jahren zulegt - ein eindeutiges Zeichen dafür, dass die Misere weiter um sich greift.

Aufgrund der Nachfrageflaute herrscht beim Auftragseingang seit August Stillstand. In der Industrie ging das Neugeschäft auch diesmal wieder stark zurück, und auch im Servicesektor hat sich die Nachfrage spürbar abgeschwächt. Und wegen der Handelskonflikte, dem Brexit und des Konjunkturabschwungs in den einzelnen Ländern und auf den Weltmärkten fielen die Geschäftsaussichten im November erneut so gedämpft aus wie zum Ende der Staatsschuldenkrise 2013.

Die annähernde Stagnation beim Wirtschaftswachstum ging einher mit dem schwächsten Preisdruck seit einigen Jahren. Dies dürfte in den kommenden Monaten dafür sorgen, dass das Inflationsziel der EZB deutlich unterschritten wird und die Wahrscheinlichkeit weiterer Anreize Anfang nächsten Jahres steigt.”
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ATX 3.144,50 (+0,99%), DAX 13.181,00 (+0,81%) Warren Buffett

Konjunktur - Wasserstandsmeldungen


08.12. 13:41

Leicht verlangsamte Talfahrt der Eurozone-Industrie im November

Leicht verlangsamte Talfahrt der Eurozone-Industrie im November

Die Talfahrt des Eurozone-Industriesektors hat sich im November leicht verlangsamt. Dies signalisiert der finale IHS Markit Eurozone Einkaufsmanager Index (PMI), der binnen Monatsfrist um 1 Punkt auf 46,9 und damit auf ein Drei-Monatshoch gestiegen ist. Auch die Vorabschätzung wurde um 0,3 Punkte übertroffen. Ungeachtet dessen notiert der Index damit den zehnten Monat in Folge unter der Marke von 50 Punkten, ab der Wachstum angezeigt wird.

Im Vorleistungs- und Investitionsgüterbereich schwächten sich die Wachstumseinbußen gegenüber Oktober ab, im Konsumgüterbereich stagnierten die Geschäfte diesmal.

Rangliste nach PMI®-Indexwerten (November)

Griechenland 54,1 3-Monatshoch
Frankreich 51,7 (Flash 51,6) 5-Monatshoch
Irland 49,7 2-Monatstief
Niederlande 49,6 77-Monatstief
Italien 47,6 8-Monatstief
Spanien 47,5 2-Monatshoch
Österreich 46,0 3-Monatshoch
Deutschland 44,1 (Flash 43,8) 5-Monatshoch

Von den acht von der Umfrage erfassten EurozoneLändern vermeldeten diesmal lediglich Griechenland und Frankreich Wachstum. Deutschland blieb im PMI-Ranking Schlusslicht, wenngleich der Index hier auf ein Fünf-Monatshoch kletterte. In Österreich und Spanien schwächte sich der Schrumpfkurs jeweils ab, in Italien sackte der PMI hingegen auf ein Acht-Monatstief.

Irland und die Niederlande verzeichneten nur geringfügige Wachstumseinbußen, der niederländische Index rutschte jedoch erstmals seit Juni 2013 wieder unter die neutrale 50er-Marke.

Auftragseingang und Produktion der EurozoneIndustrieunternehmen wiesen im November abgeschwächte Rückgänge aus. Der ProduktionsIndex stieg auf ein Drei-Monatshoch, der Auftragsindex legte auf ein Fünf-Monatshoch zu.

Seit Oktober 2018 sinkt der Auftragseingang nun bereits ununterbrochen. Auch die Exportneuaufträge gingen im November den 14. Monat in Folge zurück, wenngleich die Einbußen diesmal schwächer ausfielen als in den zurückliegenden vier Monaten.

Dass es nach wie vor Überkapazitäten gab, zeigen die 15. Abnahme der Auftragsbestände hintereinander und der siebte Stellenabbau in Folge. Der Rückgang der Auftragsbestände war allerdings so schwach wie zuletzt im Februar. Am stärksten fiel der Jobabbau erneut in Deutschland und Österreich aus; Frankreich, Griechenland und die Niederlande vermeldeten hingegen steigende Beschäftigtenzahlen.

Da in der Produktion wo immer möglich auf bestehende Lagerbestände zurückgriffen wurde, wurde auch die Einkaufsmenge ein weiteres Mal reduziert. Folglich blieb der Lieferdruck schwach, abzulesen an der neunten Verkürzung der Lieferzeiten in Folge.

Die Einkaufspreise sanken fast genauso stark wie im Oktober, als der entsprechende Index ein 43- Monatstief erreicht hatte. Verbilligt haben sich im Berichtsmonat laut Befragten vor allem Metalle und Kunststoffe.

Aufgrund des Kostenrückgangs, der anhaltenden Nachfrageflaute und dem verschärften Wettbewerb wurden die Verkaufspreise den fünften Monat in Folge und so stark reduziert wie seit April 2016 nicht mehr.

Die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist hellten sich im November wieder spürbar auf und entfernten sich damit weiter von ihrem annähernden SiebenJahrestief im August. In allen Ländern verbesserte sich der Ausblick diesmal, wenngleich in unterschiedlichem Ausmaß.

Chris Williamson, Chef-Ökonom bei IHS Markit, kommentiert den finalen IHS Markit EurozoneIndustrie PMI:

”Dass die Produktion im November erneut stark reduziert wurde bedeutet, dass der Industriesektor die Eurozone-Konjunktur auch im vierten Quartal 2019 erheblich belasten dürfte. Die bisherigen Umfragedaten zu Q4 signalisieren jedenfalls, dass die Industrie derzeit um über 1% auf Quartalsbasis schrumpft.

Trotz der weiter rasanten Talfahrt birgt der aktuelle PMI aber auch das eine oder andere ermutigende Signal und nährt die Hoffnung, dass das Schlimmste überstanden sein könnte, sofern nicht neue Rückschläge hinzukommen (durch den Brexit und Handelskonflikte). Vor allem bei den Exporten ging es nicht mehr ganz so rasant bergab wie zum Tiefpunkt im Juli, was wiederum den Indikatoren für Produktion, Beschäftigung und Auftragseingang auf die Sprünge geholfen hat.

Am erfreulichsten ist, dass sich das Geschäftsklima wieder aufgehellt hat, insbesondere in Deutschland, und dass der Eurozone-Index Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist im November ein FünfMonatshoch erreicht hat. Ein Grund für den neuerlichen Optimismus sind die schwindenden Sorgen hinsichtlich der Handelskonflikte.

Nichtsdestotrotz muss vor allem der Auftragsrückgang spürbar gebremst werden, bevor die Freude über eine Rückkehr der Industrie auf den Wachstumspfand überhand nimmt.”
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Vienna Insurance Group 25,10 (-0,20%) Warren Buffett

Vienna Insurance Group - Die Nr. 1 in Osteuropa II


08.12. 10:15

VIG - RCB bestätigt Kaufempfehlung und Kursziel von 29 Euro

VIG - RCB bestätigt Kaufempfehlung und Kursziel von 29 Euro
"Buy" bestätigt - Dividendenprognose für 2019 von 1,10 auf 1,05 Euro je Aktie gekürzt

Die Analysten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihre Analageempfehlung "Buy" für die Aktien der Vienna Insurance Group (VIG) und auch das Kursziel von 29,00 Euro bestätigt.
Die Papiere des Versicherers würden trotz einer starken Performance in diesem Jahr weiter mit einem Abschlag von zehn Prozent gegenüber der Vergleichsgruppe gehandelt, schreibt Analyst Oliver Simkovic.

Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Analyst ein Wachstum der Bruttoprämien von sieben Prozent, für 2020 sollen es 3,5 Prozent und für 2021 dann 2,5 Prozent sein. Die Dividendenschätzungen wurden aufgrund einer geringeren Nettogewinnschätzung gekürzt - die RCB erwartet für 2019 nun eine Ausschüttung je Anteilsschein von 1,05 Euro statt der bisher genannten 1,10 Euro je Aktie.
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Warren Buffett

Komische bzw. interessante Artikel - 6


07.12. 21:40

Warum das Steuerrecht komplex ist – und nicht einfacher wird

Warum das Steuerrecht komplex ist - und nicht einfacher wird

Dass eine drastische Vereinfachung des Steuersystems bisher keiner Regierung gelungen ist, hat gute Gründe. Ein einfaches Steuerrecht wäre weder effizient noch gerecht

https://www.derstandard.at/story/2000111900634/warum-das-steuerrecht-komplex-ist-und-nich t-einfacher-wird


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