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17:46

Pensionskassen: Bald mehr als 1 Million Österreicher mit Zusatzpension 

heute gepostet
Pensionskassen: Bald mehr als 1 Million Österreicher mit Zusatzpension 
Mit Ende 2018 verwalten neun Pensionskassen Vermögen von knapp 22 Mrd. Euro für über 947.000 Personen und sind damit Österreichs größter privater Pensionszahler

Die heimischen Pensionskassen wachsen weiter: Mit Ende 2018 verwalten neun Pensionskassen bereits ein Vermögen von knapp 22 Milliarden Euro für mittlerweile über 947.000 Personen. Damit sind die Pensionskassen der größte private Pensionszahler Österreichs. Die weltweite Entwicklung der Finanz- und Kapitalmärkte wirkte sich 2018 auf die kurzfristige Performance aus: Sie lag Ende 2018 bei minus 5,18 Prozent (nach plus 6,13 Prozent im Vorjahr). Das für die Pensionskassen-Kunden besonders wichtige langjährige durchschnittliche Jahresergebnis über 28 Jahre liegt inklusive dem Jahr 2018 bei plus 5,17 Prozent pro Jahr. 

„Starke Schwankungen an den internationalen Börsen wie 2018 kommen selten vor, aber es gibt sie. Sie sind Teil des langfristigen Verlaufs im Sinne eines normalen Investitionszyklus. Langfristig ändert das nichts am Erfolg der Kapitalmärkte und am heimischen Pensionskassen-System”, erklärt Andreas Zakostelsky, Obmann des Fachverbandes der Pensionskassen, in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). „Für unsere Kunden und deren Zusatzpensionen zählen insbesondere die langfristigen Erträge über Jahre bzw. Jahrzehnte. Dieses langjährige durchschnittliche Jahresergebnis der Pensionskassen über 28 Jahre liegt inklusive dem Jahr 2018 bei plus 5,17 Prozent pro Jahr”, ergänzt Zakostelsky. 

Pensionskassen haben Reserven gebildet 

Aufgrund der guten Veranlagungsergebnisse der letzten Jahre haben die Pensionskassen Reserven gebildet. Diese „Schwankungsrückstellungen” bewirken, dass sich Schwankungen auf den Kapitalmärkten nicht so stark auf die Pensionshöhe auswirken. Eine Schwankungsrückstellung ist mit dem Reservekanister eines Autos vergleichbar. 

Weiterentwicklung: Vorschlag General-Pensionskassenvertrag

Die Pensionskassen arbeiten laufend an der Weiterentwicklung der betrieblichen Altersvorsorge (2. Säule). Mit Maßnahmen zum Ausbau soll ein nachhaltiger Beitrag zur Vermeidung von Altersarmut geleistet werden. Ein Vorschlag in diesem Sinne ist der General-Pensionskassenvertrag. 

Bislang können Arbeitnehmer, die bereits einen Pensionskassen Vertrag haben, das in einer Vorsorgekasse (Abfertigung Neu) sowie auch in der „Abfertigung Alt” angesparte Guthaben bei Pensionsantritt steuerbegünstigt in die Pensionskasse übertragen und dadurch in eine lebenslange Rente umwandeln lassen. Das soll in Zukunft auch für all jene Menschen in Österreich möglich sein, in deren Unternehmen noch keine Pensionskassen-Lösung vereinbart ist. Ihnen soll es mittels eines „General-Pensionskassenvertrages” (d.h. mit standardisierten Bedingungen) ebenfalls ermöglicht werden, ihre Abfertigung an eine Pensionskasse zu übertragen und dadurch eine lebenslange Rente zu erhalten. Dies wird allen Österreicherinnen und Österreichern ab sofort die Möglichkeit einer Zusatzpension eröffnen. 

Steuerreform 2020: Impulse für die weitere Verbreitung des Pensionskassenmodells 

Im Rahmen der avisierten Steuerreform 2020 der Bundesregierung gibt es zudem einige Möglichkeiten, um die weitere Verbreitung des Pensionskassenmodells zu fördern: Die steuerliche Absetzbarkeit der Arbeitgeberbeiträge zu einer Betriebspension ist seit langem geregelt. Wichtig wäre hier eine Gleichstellung der Arbeitnehmerbeiträge, d. h. die steuerliche Absetzbarkeit auch von Eigenbeiträgen der Arbeitnehmer. Zudem wäre es sinnvoll, bei kleinen Einkommen anstelle der steuerlichen Absetzbarkeit ein Prämienmodell vorzusehen, damit die Wirksamkeit für den einzelnen garantiert wird (Geringverdiener-Modell). 

Arbeitgeber-Eigenbeiträge 

Weiterer Veränderungsbedarf ergibt sich beim Thema „Arbeitgeber-Eigenbeiträge”: Derzeit sind zwar die Beiträge eines Unternehmens für die Mitarbeiter (Arbeitgeber-Beiträge) steuerlich absetzbar, nicht jedoch die Beiträge dieses Unternehmens für den ebenfalls mitarbeitenden „geschäftsführenden Gesellschafter” (so genannte Arbeitgeber-Eigenbeiträge). Hier besteht ¨nderungsbedarf. 

„Die Bundesregierung hat ein klares Bekenntnis zum Ausbau der betrieblichen Altersvorsorge abgegeben. Ich bin zuversichtlich, dass dies im Interesse der Österreicherinnen und Österreicher in den kommenden Monaten in Angriff genommen werden wird”, erklärt Andreas Zakostelsky. 
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Warren Buffett

Branche Luftfahrt


16:35

AUA streicht Jobs in Bundesländern

heute gepostet
AUA streicht Jobs in Bundesländern und erntet Kritik
Mehr als 200 Piloten und Flugbegleiter von Schließung der Basen in Landeshauptstädten betroffen - Gewerkschaft und Landespolitik verärgert - Vor Luftfahrtgipfel - BILD VIDEO

Die AUA (Austrian Airlines) streicht mehr als 200 Stellen von Piloten und Flugbegleitern in den Bundesländern. Die derzeit sechs Basen für Crews in Altenrhein, Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz und Salzburg werden aufgelassen. Die bisherigen Deutschland-Flüge (nach Frankfurt, Düsseldorf, Stuttgart) aus den Landeshauptstädten übernehmen Lufthansa und Eurowings. Es hagelt harsche Kritik.

Gewerkschaft und Landespolitik warnen vor einer Standortvernichtung und weiterer Schwächung der Bundesländerflughäfen. Der Ruf nach einem Sozialplan wurde laut. Die Gewerkschaft und vor allem Kärntens Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) verlangten von der AUA heute aber auch ganz generell, die Einsparpläne in den Ländern zurückzunehmen.

Mit den Betriebsräten werden nach Angaben der AUA nun aber Verhandlungen zur Umsetzung des Vorhabens anlaufen. Heute wurden betroffene Mitarbeiter auch vor Ort informiert. Den außerhalb Wiens stationierten Bordbeschäftigten wird angeboten, nach Wien zu gehen. Es geht vor allem um knapp 50 Leute in Graz, jeweils um die 40 in Linz, Salzburg und Innsbruck, mehr als 30 in Klagenfurt und immer noch zehn in Altenrhein. Das AUA-Drehkreuz Wien soll indes stärker wachsen. Wenn das Linien-Netz nur mehr von Wien heraus beflogen werde, mache es Sinn, wenn die Crews ihren Arbeitsplatz nur mehr in Wien haben, sagte der neue AUA-Chef Alexis von Hoensbroech am Donnerstag in einer Pressekonferenz.

Insgesamt fliegen für die AUA 4.200 Piloten und Flugbegleiter. Von derzeit 83 AUA-Flugzeugen stehen heute 73 in Wien und sechs in den Bundesländern.

Eigene AUA-Flugzeuge werden in den Bundesländerflughäfen künftig nicht mehr stationiert sein. Flüge zwischen Wien und Innsbruck oder zu anderen Bundesländerflughäfen sind zunächst nicht von der Netzbereinigung auf der Kurz- und Mittelstrecke berührt, hieß es heute bei der AUA. Bis auf die Strecke Wien-Linz, die vorigen Oktober mangels Rentabilität eingestellt wurde, sind bisher keine weiteren ¨nderungen auf AUA-Inlandsflügen bekannt. Als "schwierig" gelten aber Klagenfurt oder auch Salzburg. Charterflüge sollen weiter auch aus Bundesländern angeboten werden, sofern entsprechendes Aufkommen von Veranstaltern da ist.

Mit Lufthansa und Eurowings wird über die betroffenen Bundesländer-Linienflüge gesprochen, die diese dann von ihren jeweiligen eigenen Drehkreuzen aus befliegen, ab Frankfurt ist das die Lufthansa, ab Düsseldorf und Stuttgart Eurowings. Aktuell geht es um 122 wöchentliche Flüge, die die AUA bisher von Länder-Airports nach Deutschland führt.

Ob es Bestandsgarantien für diese Flüge gibt? AUA-Boss Hoensbroech hält sehr wenig vom Begriff der Bestandsgarantie in der Wirtschaft. Er gehe davon aus, dass die Strecken weiter geflogen werden, "weil es gute Strecken sind." Aus Konzernsicht sei es aber besser, "wenn wir sie von der anderen Seite her fliegen."

Der Abzug von Mitarbeitern und Flugggerät von den Bundesländerflughäfen empört die Gewerkschaft vida. Sie warnt vor einer regionalen Arbeitsplatzvernichtung und ortet "Systematik" dahinter. Der vida-Vorsitzende Roman Hebenstreit vermutet den Auftrag dazu aus der deutschen Lufthansa-Zentrale. Hebenstreit will sich mit den betroffenen Landeshauptleuten in Verbindung setzen.

Zwecks Arbeitsplatz- und Standortsicherung will die Gewerkschaft vida alle Involvierten aus Politik, Wirtschaft und Sozialpartnerschaft am 25. Jänner zu einem österreichischen Luftfahrtgipfel in die ÖGB-Zentrale einladen.

Scharfe Kritik kam heute von Kärntens Landeshauptmann Kaiser, der auch der Landeshauptleutekonferenz vorsitzt. Kaiser sprach von einem schweren Schlag gegen die betroffenen Standort-Bundesländer. Dass den betroffenen Belegschaften ein Wechsel nach Wien angeboten wird, sei lebensfremd und komme einer Erpressung gleich, befand Kaiser. Von "purem Hohn" sprach auch die Kärntner Arbeiterkammer.

Vor allem Kärnten befürchtet, dass die aktuell auf zwei, drei Jahre angelegten Pläne der AUA noch weiter gehen: Experten zufolge sollen wohl sämtliche Inlandsflüge der AUA gestrichen und damit die Regionalflughäfen scheibchenweise von der Bundeshauptstadt abgekoppelt werden, schrieb Landeshauptmann Kaiser in einer Aussendung. Er forderte die AUA auf, ihre heute präsentierten Arbeits- und Standortvernichtungs-Beschlüsse zu überdenken. Der Kärntner Landeschef sieht auch Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ) in der Pflicht.

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Raiffeisen Bank International 23,74 (-0,17%) Warren Buffett

RBI - nach der Fusion


15:12

RBI bezieht Ausweichquartier

heute gepostet
Raiffeisen Bank International bezieht Ausweichquartier in der Nordbergstraße 13
650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten ab März am Alsergrund - Nutzung bis Anfang 2020 mit Eigentümer 6B47 vereinbart

650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Raiffeisen Bank International (RBI) werden ab Anfang März 2019 bis Anfang 2020 ein Bürogebäude in der Nordbergstraße 13 am Alsergrund beziehen. Das Ausweichquartier im neunten Wiener Gemeindebezirk wird notwendig, weil die Büroräume der RBI am Standort Stadtpark umfangreich renoviert und modernisiert werden. „Wir freuen uns, die RBI als Zwischennutzer in der Nordbergstraße begrüßen zu können. Für die Belebung des Grätzels, für die ansässigen Gastronomen und die Gewerbetreibenden ist das eine großartige Nachricht”, so Peter Ulm, CEO der 6B47 Real Estate Investors AG, in deren Besitz das Gebäude steht. Der RBI stehen im Ausweichquartier mehr als 10.000 Quadratmeter Nutzfläche und zeitgemäße Ausstattung zur Verfügung. Bis Mitte 2018 wurden die Büros in der Nordbergstraße von der Unicredit Bank Austria genutzt. Mittelfristig wird das Gebäude in der Nordbergstraße als Teil des Stadtentwicklungsprojekts Althan Quartier des Immobilienentwicklers 6B47 im Rahmen der Gesamtentwicklung umgeplant und revitalisiert. Auf dem 2,6 Hektar großen Areal über dem Franz-Josefs-Bahnhof am Julius-Tandler-Platz wird ein vielseitiges Stadtteilzentrum entstehen. Das Althan Quartier wird einen bunten Nutzungsmix beinhalten, der Raum für Wohnen, Arbeiten, Soziales, Gewerbe und Tourismus bietet.
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Warren Buffett

Erdöl/Ölpreis-Thread - Öl, Oil, Brent, Crude V


13:26

OPEC Output Falls Most in Almost Two Years as Saudi Cuts Begin

heute gepostet
OPEC Output Falls Most in Almost Two Years as Saudi Cuts Begin

Kingdom's production down by 420,000 barrels a day in December
Libya's output cuts from Sharara field, Es Sider port outages

https://www.bloomberg.com/news/articles/2019-01-02/opec-output-falls-most-in-almost-two-y ears-as-saudis-begin-cuts
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Warren Buffett

Die neue Schwarz-blaue Regierung - Thread III


13:11

Rendi-Wagner: „Bin ein bisschen Pippi Langstrumpf“

heute gepostet
Einigermaßen ungeschickt sich selbst so zu vergleichen?

Rendi-Wagner: „Bin ein bisschen Pippi Langstrumpf”

SPÖ-Parteichefin Pamela Rendi-Wagner sprach mit „Presse”-Chefredakteur Rainer Nowak über Machovereine, Vermögenssteuern - und ihren „Schulkameraden” Sebastian Kurz.

https://diepresse.com/home/innenpolitik/5563450/RendiWagner_Bin-ein-bisschen-Pippi-Langst rumpf
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Erste Group Bank 29,76 (-2,07%) Warren Buffett

Erste Bank 2018 und danach


12:57

Banks Are Said to Seek Exemptions in Looming Romania ‘Greed Tax’

heute gepostet
Banks Are Said to Seek Exemptions in Looming Romania ‘Greed Tax'

Romanian banks are pushing for exemptions to a proposed tax on assets after the Finance Ministry frustrated their hopes of a lower rate, according to people with knowledge of the matter.

The banks are seeking to persuade policy makers to exclude some assets from the levy, said the people, asking not to be identified because the talks are confidential. Exemptions could include government bonds, central bank reserve requirements or loans issued under a state-supported mortgage program, the people said.
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voestalpine 26,68 (-4,17%) Alptraum

voestalpine 2018 - Der beste Stahlkonzern wird immer besser - Teil 2


11:50

RE: Gekauft

heute gepostet
>Zugekauft @ 26,35
>
>Hätte eigentlich noch heftigere Reaktion erwartet.

Nun, die kann kommen wenn die 26 aus SK-Basis fällt. Insgesamt aber ist VOEST ja eh schon sehr geplagt...
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voestalpine 26,68 (-4,17%) Warren Buffett

voestalpine 2018 - Der beste Stahlkonzern wird immer besser - Teil 2


11:48

Gekauft

heute gepostet
Zugekauft @ 26,35

Hätte eigentlich noch heftigere Reaktion erwartet.
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Porr Stamm 18,90 (+0,21%), PORR 70,00 (+0,72%) Warren Buffett

Porr auf festen Fundament oder im Sumpf versunken


11:04

Porr erhielt 60 Mio. Euro schweren Auftrag aus Polen

heute gepostet
Porr erhielt 60 Mio. Euro schweren Auftrag aus Polen
Bereits sechstes Eisenbahnprojekt in Polen

Der börsennotierte Baukonzern Porr hat in Polen einen Auftrag für ein Bauvorhaben in Oberschlesien im Wert von umgerechnet 60 Mio. Euro erhalten. Es sei dies bereits das sechste Eisenbahnprojekt, das von der Porr in Südpolen umgesetzt werde, teilte die Porr am Donnerstag mit. Der Gesamtwert aller sechs Verträge beläuft sich auf rund 350 Mio. Euro.

Der neue Auftrag vom polnischen Eisenbahninfrastrukturunternehmen (PKP PLK S.A.) umfasst die Modernisierung eines Abschnitts der "Metropolitan Railway Beltway" des Oberschlesischen Industriegebiets (Gornoslaski Okreg Przemyslowy). Im Zuge der Arbeiten werden insgesamt 34 Kilometer Gleise sowie 32 Weichen erneuert und 21 Eisenbahnüberführungen gebaut.

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stefan79

Geheimnis des Börsenerfolgs - Strategien, Taktiken, Mentale Einstellung, etc.


10:41

RE: Geheimnis des Börsenerfolgs - Strategien, Taktiken, Mentale Einstellung, etc.

heute gepostet
Schade, dass es vorher keinen solchen Thread gab aber nun haben wir ja einen :D

Ich steige gerade auch in den Forex ein und habe mir auch verschiedene Quellen gesucht um da überhaupt mal einen Überblick zu bekommen.
Bei https://libertex.com/de/blog/was-bedeutet-forex-devisenhandel-fuer-anfaenger habe ich mich dann auch im Web schlau gemacht und habe da auch super Tipps für Anfänger wie mich gefunden.

Aber ich werde noch mal schauen, dass ich mir ein Demo Konto suche wo ich dann auch üben kann bevor ich mit echtem Geld einsteige.


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