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aktienpeter

Die neue Schwarz-blaue Regierung - Thread IV


12:12

RE: Pröll, Spindelegger, Molterer holen gegen Mitterlehner aus

heute gepostet
>>P.S.: Lese gerade, Mitterlehner hat es gemeinsam mit
>einer
>>Falter-Journalistin verfaßt. Naja.
>
>das darf man nicht so genau nehmen ;)
>
>Platter, Wallner, Stelzer & Co schweigen lautstark
>dazu,... bemerkenswert. Irgendwie geht mir noch eine
>Wortmeldung vom "Good Old Busek" ab ;)
>
>Ansonsten, zurücklehnen und Show genießen ;)


Hm, vom Busek hat man überhaupt schon lange nichts mehr gehört, hoffentlich ist er nicht krank.
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Konjunktur - Wasserstandsmeldungen


12:07

Industrie: Keine Rezession in Österreich

heute gepostet
Industrie: Keine Rezession in Österreich

IV-GS Neumayer: Konjunkturelle Ernüchterung ist auch Handlungsauftrag für Reformen - IV-Chefökonom Helmenstein: Rückkehr zur konjunkturellen Normalität

„Während die Ausgangslage vor Jahresfrist wirtschaftlich kaum besser sein konnte, kehrt nun etwas konjunkturelle Ernüchterung ein”, so Mag. Christoph Neumayer, Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV) in einem gemeinsamen Pressegespräch mit IV-Chefökonom Dr. Christian Helmenstein bei der Vorstellung der Ergebnisse des aktuellen IV-Konjunkturbarometers aus dem 1. Quartal 2019 am heutigen Donnerstag. Die Kardinalfrage zu den aktuellen Konjunkturaussichten laute nun „Abschwung oder Rezession?”. Wesentliche globale Rahmenbedingungen seien unverändert. Die US-Administration verfolge weiterhin eine unkonventionelle bis eigenwillige Wirtschaftspolitik. Die Modalitäten des Brexit blieben ungeklärt, geopolitische Konfliktherde bestünden weiter. Und doch unterscheide sich das heurige Jahr fundamental von 2018. „Sowohl die supranationalen als auch die nationalen Prognostiker korrigieren ihren Konjunkturausblick laufend nach unten. Die nächste Rezession ist aber keineswegs vorgezeichnet”, stellte Neumayer klar.

„Sofern nicht das Szenario einer kumulativen Verschärfung der zahlreichen geopolitischen Einzelrisiken eintritt, ist für die Eurozone wie auch für Österreich eine Rückkehr auf den Potenzialwachstumspfad zu erwarten”, betonte auch Christian Helmenstein. Genau dieses Szenario einer markanten Abschwächung der Konjunkturdynamik habe die Industriellenvereinigung bereits vor einem Jahr angekündigt. „Dies bedingt ein zum Vorjahr vergleichsweise niedriges Wachstum in der Größenordnung von 1,5 bis 1,75 Prozent für Österreich im Jahr 2019. Umso wichtiger ist, dass sich Österreich standortpolitisch bestmöglich positioniert. Neben der Bekämpfung des Fachkräftemangels, kann eine kluge, ausgewogene Steuerreform hier ein optimaler Hebel sein.”

Die Ergebnisse im Detail

Das IV-Konjunkturbarometer, welches als Mittelwert aus den Beurteilungen der gegenwärtigen Geschäftslage und der Geschäftslage in sechs Monaten bestimmt wird, bildet sich abermals von dem bereits reduzierten Niveau der beiden Vortermine von 29,7 Punkten auf nunmehr 24,9 Punkte zurück. Dabei ist dieser Rückgang ausschließlich auf die neuerliche Eintrübung der aktuellen Geschäftslage von +60 Punkten auf +49 Punkte zurückzuführen. Diese Entwicklung geht mit der vor einem halben Jahr für den aktuellen Zeitraum avisierten Dynamik konform. Bei der Einschätzung der Geschäftserwartungen der Unternehmen auf Sicht der nächsten sechs Monate ist hingegen eine minimale Verbesserung von -1 Punkt auf +1 Punkt und somit bereits zum zweiten Mal eine Stabilisierung des Ausblickes zu verzeichnen.

„Einerseits zeichnet sich damit kein Abgleiten in die Rezession ab, andererseits wäre es verfrüht, schon die Wende zum Besseren auszurufen. Auf Sicht des nächsten Halbjahres verharrt die industrielle Produktion am Rande der Stagnation, derzeit noch ohne Anzeichen einer erneuten Beschleunigung”, führte Helmenstein aus. ”Würden also die aktuellen geopolitischen Risiken eine positive Wendung erfahren - etwa durch den Abschluss von Freihandelsabkommen zwischen den USA einerseits und China sowie der Europäischen Union andererseits oder auch einen Exit vom Brexit -, hellten sich die konjunkturellen Aussichten deutlich auf und die Risikoprämien auf den Aktienmärkten würden verbunden mit steigenden Kursen ausgepreist. Insbesondere die Investitionstätigkeit würde davon beflügelt, zumal das Zinsumfeld nach wie vor expansiv wirkt.”

Der Rückgang der Gesamtauftragsbestände, die von +58 Punkten auf +53 Punkte sinken, spiegelt die Abschwächung der konjunkturellen Dynamik wider. Dabei ist kein Unterschied mehr zwischen der Dynamik bei den inländischen Aufträgen und jener der Auslandsaufträge auszumachen, deren Saldo auf +48 Punkte nach zuvor +53 Punkten zurückgeht, obwohl die Abwertung des Euro gegenüber dem US-Dollar gegenüber demselben Zeitpunkt des Vorjahres inzwischen rund 8,5 Prozent ausmacht, was die preisliche Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Exporte auf dem Weltmarkt stützen sollte. Zudem profitiert die österreichische Wirtschaft aufgrund ihrer starken Verankerung in Zentral- und Osteuropa von der anhaltenden Einkommenskonvergenz gegenüber Westeuropa, sodass der verhaltene Verlauf der Auftragseingänge aus dem Ausland vor allem den unsicherheitsbedingten globalen Nachfrageattentismus unterstreicht.

Dementsprechend fahren die Unternehmen die geplante Ausweitung ihrer Produktionstätigkeit bei einem saisonbereinigten Wert von +5 Punkten nach zuvor +14 Punkten weiter zurück. Angesichts der zurückhaltenden Erwartungen auf Sicht von sechs Monaten und vor dem Erfahrungshintergrund des Jahres 2008, als sich die seinerzeit ebenfalls überdurchschnittlichen Auftragsbestände nur teilweise in entsprechenden Ausbringungsmengen materialisierten, sind die Unternehmen bestrebt, ihre Aufträge zügig erlösgenerierend abzuarbeiten. Dies impliziert eine weiterhin abnehmende Auftragsreichweite.

Im Gegensatz zu dem sich weiter verlangsamenden Industriewachstum legt der Indikator zur Entwicklung des Beschäftigtenstandes von einem niedrigen Niveau ausgehend merklich von +7 Punkten auf +12 Punkte zu. Dieser Anstieg bei einer ihrem Wesen nach gegenüber anderen Konjunkturindikatoren üblicherweise nachlaufenden Variable ist bemerkenswert, zumal selbiger das Ergebnis sowohl einer leicht erhöhten Einstellungsneigung bei einem Teil der Respondenten, als auch eines zurückgehenden Anteils von Respondenten mit der Notwendigkeit eines Beschäftigungsabbaus zurückzuführen ist. Der ausgeprägte Fachkräftemangel scheint jedes fünfte Unternehmen bereits jetzt zu veranlassen, prospektiv im Hinblick auf eine erwartete Erholung einen Beschäftigungsaufbau in den kommenden Monaten anzustreben. Bei der Entwicklung der Verkaufspreise erzwingen einerseits hohe Kostenbelastungen eine Kostenüberwälzung, andererseits schlägt sich die Abschwächung des Welthandels nieder und begrenzt die Preiserhöhungsspielräume. Im Ergebnis halten beide Einflussgrößen einander nahezu die Waage, sodass sich ein Saldo von +2 Punkten nach 0 Punkten im Vorquartal ergibt.

Österreichs Wachstum bleibt vor Deutschland - Integration mit CEE-Raum positiv

Angesichts der weiter erodierenden Mengenkonjunktur gibt der Saldo der Ertragslage leicht auf +32 Punkte nach. Ebenso verschlechtern sich die zuvor schon abwärts gerichteten Ertragserwartungen zum inzwischen fünften Mal in Folge von zuvor 0 Punkten auf nunmehr -4 Punkte. Summa summarum ist für die Eurozone wie auch für Österreich für das Jahr 2019 eine Rückkehr zur konjunkturellen Normalität zu erwarten. Dass das Potenzialwachstum in Deutschland und Italien noch tiefer angesiedelt ist, unterstreicht nur, dass Österreich es nach wie vor weitgehend selbst in der Hand hat, durch strukturpolitische Maßnahmen die eigene Wohlstandsperspektive positiv zu gestalten. Die österreichische Wirtschaft wird im Vergleich zur deutschen Wirtschaft voraussichtlich einen markanten Wachstumsvorsprung in der Größenordnung von mindestens einem Dreiviertelprozentpunkt erzielen. Dieser Wachstumsvorsprung Österreichs resultiert aus einer ganzen Reihe von Faktoren: Erstens war Österreich bei diesem Zyklus standortpolitisch bedingt ein konjunktureller Spätstarter - die Expansion in Deutschland hält grosso modo bereits doppelt so lange an wie in Österreich. Damit einhergehend fällt der Fachkräftemangel in Deutschland noch ausgeprägter als hierzulande aus, zumal als Folge der langen Aufschwungsphase und der stärkeren Beschäftigungsanreize die Arbeitslosenquote in Deutschland deutlich unterhalb des Niveaus von Österreich liegt, sodass so gut wie keine Beschäftigungsreserve mehr besteht. Zugleich ist die deutsche Gesellschaft demografisch gesehen erheblich älter als die österreichische, was infolge von Abgängen in die Pension den dortigen Fachkräftemangel noch weiter verschärft.

Weiters profitiert Österreich von der engen Integration mit den zentral- und osteuropäischen EU-Mitgliedstaaten, und zwar in doppelter Weise. Zum einen aufgrund des nach wie vor bestehenden Wachstumsvorsprunges der zentral- und osteuropäischen Länder gegenüber dem Durchschnitt der Eurozone in Höhe von rund 1,5 Prozentpunkten, sodass die österreichische Wirtschaft über ihre Exportverflechtung gleichsam Wachstumsbeiträge aus dem dortigen Raum importiert. Zum anderen aufgrund des beträchtlichen Zustromes von Arbeitskräften aus den betreffenden Ländern, welcher das Arbeitskräfteangebot in den letzten Jahren in Österreich beträchtlich ausgeweitet hat.

Schließlich hat die Wirtschaft in Deutschland allgemein, besonders aber die Industrie, während des zweiten Halbjahres 2018 unter Sondereffekten gelitten. Dazu zählen Produktionsausfälle in der Automobilindustrie durch die Umstellung auf das neue Fahrzeuggenehmigungsverfahren (WLTP) sowie in der chemischen und pharmazeutischen Industrie infolge des Niedrigwassers des Rheins. Hinzu kamen noch Produktionsausfälle durch Streiks bei verschiedenen Verkehrsträgern. Diese Ausfälle wirken statistisch bedingt noch bis in das Jahr 2019 nach. Von zentraler Bedeutung ist darüber hinaus, dass die österreichische Bundesregierung bereits Maßnahmen zur Stärkung des heimischen Wachstums gesetzt hat. Dazu zählen die Arbeitszeitflexibilisierung und die beschleunigte Genehmigung von bedeutenden Infrastrukturprojekten. Nunmehr steht die Umsetzung der Steuerreform an, die zumindest in jenen Teilen auf das Jahr 2020 vorgezogen werden sollte, die über höhere Investitionen sowohl die Binnennachfrage als auch die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes stärken. Wenn dieser nächste Schritt rasch kommt und kräftig ausfällt, dann vermag Österreich schon aus eigener Kraft mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eine Rezession zu vermeiden.

Die IV-Konjunkturumfrage: Zur Befragungsmethode

An der jüngsten Konjunkturumfrage der Industriellenvereinigung beteiligten sich 382 Unternehmen mit rund 252.500 Beschäftigten. Bei der Konjunkturumfrage der IV kommt folgende Methode zur Anwendung: Den Unternehmen werden drei Antwortmöglichkeiten vorgelegt: positiv, neutral und negativ. Errechnet werden die (beschäftigungsgewichteten) Prozentanteile dieser Antwortkategorien, sodann wird der konjunktursensible „Saldo” aus den Prozentanteilen positiver und negativer Antworten unter Vernachlässigung der neutralen gebildet.
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Warren Buffett

Die neue Schwarz-blaue Regierung - Thread IV


11:34

RE: Pröll, Spindelegger, Molterer holen gegen Mitterlehner aus

heute gepostet
>Platter, Wallner, Stelzer & Co schweigen lautstark
>dazu,... bemerkenswert.

>Ansonsten, zurücklehnen und Show genießen ;)


Natürlich werden alle Aktiven nichts dazu sagen um das Thema nicht auch noch selber am Köcheln zu halten.

Bestenfalls: Meine Wahrnehmung der Ereignisse ist eine andere...
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ifoko

Die neue Schwarz-blaue Regierung - Thread IV


11:30

RE: Pröll, Spindelegger, Molterer holen gegen Mitterlehner aus

heute gepostet
>P.S.: Lese gerade, Mitterlehner hat es gemeinsam mit einer
>Falter-Journalistin verfaßt. Naja.

das darf man nicht so genau nehmen ;)

Platter, Wallner, Stelzer & Co schweigen lautstark dazu,... bemerkenswert. Irgendwie geht mir noch eine Wortmeldung vom "Good Old Busek" ab ;)

Ansonsten, zurücklehnen und Show genießen ;)
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Warren Buffett

Die neue Schwarz-blaue Regierung - Thread IV


10:59

RE: Pröll, Spindelegger, Molterer holen gegen Mitterlehner aus

heute gepostet
P.S.: Lese gerade, Mitterlehner hat es gemeinsam mit einer Falter-Journalistin verfaßt. Naja.
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Warren Buffett

Die neue Schwarz-blaue Regierung - Thread IV


09:34

Rege Nachfrage nach Pinterest-Aktien

heute gepostet
Rege Nachfrage nach Pinterest-Aktien

Die Fotoplattform Pinterest kann sich bei ihrem Gang an die Börse über rege Nachfrage nach ihren Aktien freuen. Vor dem am Donnerstag geplanten Debüt an der New York Stock Exchange (NYSE) wurden die Papiere zum Preis von jeweils 19 Dollar (16,81 Euro) ausgegeben, wie Pinterest am Mittwochabend (Ortszeit) in San Francisco mitteilte.

Damit gelang es, die unter dem Börsenkürzel "PINS" gehandelten Anteilscheine über der zuvor angepeilten Preisspanne zwischen 15 und 17 Dollar bei Anlegern loszuschlagen.

Mit der Ausgabe von 75 Millionen Aktien erlöst Pinterest 1,43 Mrd. Dollar (1,27 Mrd. Euro). Das 2010 gegründete Start-up geht mit einer Gesamtbewertung von mehr als 10 Mrd. Dollar an die NYSE. Pinterest lockt Investoren mit hohem Wachstum: 2018 stieg der Umsatz im Jahresvergleich um 60 Prozent auf mehr als 750 Mio. Dollar. Das Unternehmen schrieb rote Zahlen, konnte den Verlust jedoch von 130 Mio. auf 63 Mio. Dollar verringern. Ende des Jahres brachte es Pinterest auf 265 Millionen aktive Nutzer.

https://kurier.at/wirtschaft/rege-nachfrage-nach-pinterest-aktien/400469974
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Warren Buffett

Die neue Schwarz-blaue Regierung - Thread IV


09:20

Normverbrauchsabgabe bei Neuwagen dürfte es weiterhin geben

heute gepostet
Normverbrauchsabgabe bei Neuwagen dürfte es weiterhin geben

Im Zuge der anstehenden Steuerreform ist der Wunsch der Autohändler aufgekommen, die Normverbrauchsabgabe (NoVA), die beim Kauf eines Neuwagens anfällt, zu reformieren bzw. zur Gänze abzuschaffen. Verkehrsminister Norbert Hofer sprach sich ebenfalls dafür aus. Doch daraus dürfte nichts werden. Entsprechende Gespräche der Autobranche mit Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) seien negativ verlaufen, sagt Josef Schirak, Obmann des Bundesgremiums Fahrzeughandel der Wirtschaftskammer Österreich.

https://kurier.at/wirtschaft/normverbrauchsabgabe-duerfte-es-auch-weiterhin-geben/4004696 83
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Warren Buffett

  Amazon to Acquire Whole Foods in $13.7 Billion Bet on Groceries


09:16

Amazon zieht sich aus China zurück

heute gepostet
Amazon zieht sich aus China zurück

Der US-Konzern werde in den kommenden 90 Tagen Dienstleistungszentren schließen Amazon weicht damit offenbar der Dominanz der chinesischen Online-Händler Alibaba und JD.com.

Der US-Konzern werde in den kommenden 90 Tagen Dienstleistungszentren schließen und die Zusammenarbeit mit chinesischen Verkäufern verringern, die ihre Waren in China anbieten. Amazon weicht damit offenbar der Dominanz der chinesischen Online-Händler Alibaba und JD.com. Nach einer Untersuchung der Verbraucher-Analysten von iResearch Global beherrschen die chinesischen Firmen knapp 82 Prozent des Online-Handels in der Volksrepublik.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/international/5614568/Amazon-zieht-sich-aus-China-z urueck
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Warren Buffett

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09:06

RE: Pröll, Spindelegger, Molterer holen gegen Mitterlehner aus

heute gepostet
Wäre die ÖVP einheitlich vorgegangen, hätte die ÖVP auch unter ihm gute Chancen gehabt, ist der Ex-Politiker überzeugt.

Die bessere Realitätswahrnehmung hat wohl Pröll:

Pröll sprach angesichts Mitterlehners Buch von "verletzter Eitelkeit". "Wenn wir ehrlich sind, wissen wir doch alle, in welchem Zustand die Partei unter Reinhold Mitterlehner war. Die Verwaltung des Stillstandes war zentraler Inhalt der grossen Koalition. Die ÖVP hatte kein Profil mehr und ist unter Mitterlehner immer mehr nach links gerückt. Mit dieser Positionierung hätte Mitterlehner niemals mehr eine Wahl gewonnen. "


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Warren Buffett

Die neue Schwarz-blaue Regierung - Thread IV


09:00

Startup300-Aktie seit IPO um 33% gesunken - Expansion geht weiter

heute gepostet
Wie hieß um 2000 diese _Firma an der Börse, die auch in Startups, VC investieren wollten? Irgendwas mit .cc glaub ich?


Startup300-Aktie seit IPO um 33% gesunken - Expansion geht weiter
Gespräche mit Hiventures und StartupCampus Incubator über Talent Garden in Budapest - Linzer Investorennetzwerk seit Jänner an Wiener Börse notiert

Der Aktienkurs des seit Jänner in Wien börsennotierten Linzer Investorennetzwerk Startup300 ist seit dem Börsendebüt um rund ein Drittel gesunken. Die Startup300-Tochter JFDI GmbH hat nun eine Absichtserklärung zur Gründung eines Joint Ventures für die Errichtung und den Betrieb des Coworking-Space Talent Garden Budapest unterzeichnet.
Die Gespräche mit Hiventures und StartupCampus Incubator über die Gründung des Joint Venture Unternehmens sollen bis 30. September 2019 abgeschlossen sein, teilte das Investorennetzwerk am Mittwoch in einer Aussendung mit. Hiventures Venture Capital Fund Management Zrt. ist der staatliche ungarische Venture Capital Fonds und StartupCampus Incubator Zrt. ist der Betreiber eines ungarischen Startup-Ökosystems.

Ende März eröffnete ein Talent Garden in Wien, Startup300 ist mit 10,3 Prozent als Gesellschafter an Bord. Talent Garden mit Sitz in Mailand ist ein Betreiber von derzeit 24 Innovation-Campus in acht europäischen Ländern.

Startup300 notiert seit Jänner 2019 im neuen Segment "direct market plus" der Wiener Börse. Der Ausgabepreis lag bei 10 Euro je Aktie, aktuell notiert Startup300 bei 6,74 Euro. Anfang April gab das Investorennetzwerk bekannt den Wiener Finanzierungsdienstleister Minted Unternehmens- und PR-Beratungs GmbH kaufen zu wollen. Anfang März wurde die anvisierte Übernahme von 51 Prozent an der ungarischen Be-novative Zrt vermeldet.
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