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AT&S III


08:59

RE: AT&S mit starkem Quartals-Umsatzplus - Beeinträchtigt durch Währungen

heute gepostet
>IC-Substrate-Fertigung in Chongqing an. "Marktseitig belastet
>im ersten Geschäftsjahresquartal ein veränderter Produktmix im
>Bereich der mobilen Endgeräte die Profitabilität", erklärte
>AT&S in einer Aussendung.

Hier:

Quartalsbericht

Leoben - Q1 21/22 - AT&S setzt Wachstum ungebremst fort

Positive Performance trotz ungünstiger Währungseffekte
Quartalsumsatz steigt um 28 % auf 317,7 Mio. EUR (VJ: 247,9 Mio. EUR)
Bereinigtes EBITDA mit 50,8 Mio. EUR um 24 % über dem Vorjahr
Großprojekte weiterhin voll auf Kurs - Produktionsstart des Werks in Chongqing vorgezogen
Ausblick GJ 21/22 erhöht: Umsatzwachstum von 17 - 19 %, bereinigte EBITDA-Marge weiterhin in der Bandbreite von 21 - 23 % erwartet
AT&S verzeichnete trotz ungünstiger negativer Währungseffekte eine sehr positive Umsatzentwicklung im 1. Quartal 2021/22.

"Die Digitalisierung treibt weiterhin die Nachfrage nach unseren Technologien. Die temporär schwächeren Märkte erholen sich zunehmend. Strategisch sind wir weiterhin voll auf Kurs. Insbesondere die Fertigung für IC-Substrate läuft auf Hochtouren. Die Umsetzung der Kapazitätserweiterung in Chongqing schreitet weiterhin sehr gut voran. So konnten erste Teile des Produktionsequipments bereits qualifiziert sowie in Betrieb genommen werden", so CEO Andreas Gerstenmayer.

Der Konzernumsatz konnte im ersten Quartal 2021/22 um 28 % auf 317,7 Mio. EUR (VJ: von 247,9 Mio. EUR) erhöht werden. Währungsbereinigt stieg der Konzernumsatz sogar um 37 %. Die zusätzlichen Kapazitäten und die wachsende Nachfrage nach ABF-Substraten trugen wesentlich zum Umsatzwachstum bei. Unterstützt wurde die Entwicklung durch das verbreiterte Anwendungsportfolio bei mobilen Endgeräten sowie die Nachfrage nach Modul-Leiterplatten. Im Segment AIM trugen alle drei Bereiche zum Umsatzwachstum bei. Wenn auch der Bereich Automotive nach einem sehr schwachen ersten Quartal des Vorjahres den Umsatz beinahe verdoppeln konnte, wird der Engpass bei Halbleitern weiterhin andauern.

Das EBITDA erhöhte sich von 39,5 Mio. EUR auf 46,3 Mio. EUR. Zurückzuführen ist die Ergebnisverbesserung vorrangig auf den höheren Konzernumsatz. Wechselkurschwankungen beim US-Dollar und Chinesischen Renminbi hatten einen negativen Einfluss auf die Ergebnisentwicklung in Höhe von 18,1 Mio EUR. Ferner fielen im ersten Quartal temporäre Anlaufkosten für die IC-Substrate-Fertigung in Chongqing an. Marktseitig belastet im ersten Geschäftsjahresquartal ein veränderter Produktmix im Bereich der mobilen Endgeräte die Profitabilität.

Weiterhin sichert AT&S seine Zukunftsfähigkeit und investiert für das bevorstehende Wachstum verstärkt in die Organisation sowie in Forschung & Entwicklung. Dazu wurden u.a. zur Vorbereitung auf künftige Technologien und zur Verfolgung der Modularisierungsstrategie in der Berichtsperiode 31,3 Mio. EUR (Vorjahr: 22,4 Mio. EUR) aufgewendet. Bereinigt um die Anlaufeffekte aus dem Projekt Chongqing betrug das EBITDA 50,8 Mio. EUR.

Die EBITDA-Marge lag bei 14,6 % (bereinigte EBITDA-Marge: 16,0 %) und damit unter dem Vorjahresniveau von 15,9 % (bereinigte EBITDA-Marge: 16,5%). Das EBIT verringerte sich von 0,2 Mio. EUR auf -0,4 Mio. EUR. Die EBIT-Marge lag bei -0,1 % (VJ: 0,1 %). Das Finanzergebnis verbesserte sich von -5,9 Mio. EUR auf -3,1 Mio. EUR, was im Wesentlichen auf die positive Veränderung bei Fremdwährungsdifferenzen zurückzuführen ist. Das Konzernergebnis erhöhte sich vor allem aufgrund des verbesserten Finanzergebnisses von -7,9 Mio. EUR um 2,6 Mio. EUR auf -5,3 Mio. EUR.

Die Vermögens- und Finanzlage zum Ultimo ist vom Anstieg der langfristigen Vermögenswerte geprägt. Die Bilanzsumme erhöhte sich im Zuge von Anlagenzugängen und Technologie-Upgrades gegenüber dem Bilanzstichtag 31. März 2021 um 5,3 % auf 2.515,7 Mio. EUR.

Das Eigenkapital verringerte sich vor allem ergebnisbedingt gegenüber dem Bilanzstichtag um -0,4 % auf 798,6 Mio. EUR. Die Eigenkapitalquote sank um 1,8 Prozentpunkte auf 31,7 % und lag aufgrund des hohen Investitionsprogramms temporär unter dem mittelfristig anvisierten Zielwert von 40,0 %. Dies ist insbesondere auf den Anstieg der Bilanzsumme infolge der Investitionen und die Sicherstellung der Finanzierung des künftigen Investitionsprogramms zurückzuführen.

Der Bestand an Zahlungsmitteln und Zahlungsmitteläquivalenten erhöhte sich auf 560,7 Mio. EUR (31. März 2021: 552,9 Mio. EUR). Zusätzlich verfügt AT&S über finanzielle Vermögenswerte von 16,2 Mio. EUR und über 328,5 Mio. EUR an nicht genutzten Kreditlinien zur Sicherstellung der Finanzierung des künftigen Investitionsprogramms und kurzfristig fälliger Rückzahlungen.

Einheit Q1 2020/21 Q1 2021/22 Veränderung
in %
Umsatzerlöse Mio. EUR 247,9 317,7 28,2 %
EBITDA Mio. EUR 39,5 46,3 17,3 %
EBITDA bereinigt1) Mio. EUR 40,8 50,8 24,4 %
EBITDA-Marge % 15,9 % 14,6 % -
EBITDA-Marge % 16,5 % 16,0 % -
bereinigt1)
EBIT Mio. EUR 0,2 (0,4) -
EBIT bereinigt Mio. EUR 1,6 5,6 >100 %
EBIT-Marge % 0,1 % (0,1 %) -
EBIT-Marge % 0,7 % 1,8 % -
bereinigt1)
Konzernergebnis2) Mio. EUR (7,9) (5,3) -
ROCE1) % (0,8 %) (0,6 %) -
Netto- Mio. EUR 81,9 153,4 87,4 %
Investitionen
Cashflow aus
laufender Mio. EUR 28,1 30,5 8,5 %
Geschäftstätigkeit
Gewinn je Aktie EUR (0,26) (0,19) -
Mitarbeiterstand3) - 10.587 12.296 16,1 %

1) Bereinigt um Anlaufkosten Chongqing
2) Q1 2020/21: Anpassung Hedge Accounting
3) Inkl. Leihpersonal, Durchschnitt

Ausblick 2021/22
Im laufenden Jahr wird sich AT&S auf den Produktionsanlauf der neuen Kapazitäten im Werk III in Chongqing konzentrieren, das Investitionsvorhaben in Kulim, Malaysia, weiter vorantreiben und Technologie-Upgrades an anderen Standorten durchführen.

Für die Segmente von AT&S gestalten sich die Erwartungen derzeit wie folgt: Die weiterhin anhaltend starke Nachfrage bei IC-Substraten bietet auch mittelfristig signifikante Wachstumsmöglichkeiten. Bei den mobilen Endgeräten bleibt der neue Mobilfunkstandard 5G weiterhin ein Wachstumstreiber. Im Bereich Automotive wird trotz der Halbleiterknappheit ein Aufschwung erwartet. Getrieben vom 5G-Infrastruktur-Roll-out wird sich der Bereich Industrial auch im kommenden Jahr positiv entwickeln. Im Bereich Medical erwartet AT&S für das laufende Geschäftsjahr eine positive Entwicklung.

Investitionen
AT&S wird sein Investitionsprogramm für neue Kapazitäten und Technologien im laufenden Geschäftsjahr fortsetzen und plant für das Geschäftsjahr 2021/22 nunmehr ein Investitionsvolumen in Höhe von bis zu 700 Mio. EUR (zuvor: 630 Mio. EUR). Die Erhöhung ist vor allem auf Aktivitäten im Zusammenhang mit der Errichtung des neuen Produktionsstandorts für High-End-Substrate in Kulim, Malaysia, zurückführen. Für Basisinvestitionen (Erhaltung und Technologie-Upgrades) werden in Abhängigkeit von der Marktentwicklung bis zu 100 Mio. EUR veranschlagt. Hinzu kommen 80 Mio. EUR aufgrund von Periodenverschiebungen zwischen den Geschäftsjahren. Im Rahmen der strategischen Projekte plant das Management für das Geschäftsjahr 2021/22 - in Abhängigkeit vom Projektfortschritt - Investitionen in einer Höhe von bis zu 450 Mio. EUR. Diese betreffen vorwiegend Investitionen in IC-Substrate in Chongqing sowie unter anderem Erweiterungsmaßnahmen für Produktionskapazitäten der so genannten IC-Cores am Standort Leoben, die für die Fertigung der IC-Substrate verwendet werden.

Gesamtaussage für das Geschäftsjahr 2021/22
Aufgrund der guten Entwicklung in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres und der weiterhin starken Dynamik des IC-Substrate-Markts erhöht AT&S die Prognose für die Umsatzentwicklung leicht und erwartet nunmehr ein Umsatzwachstum von 17 bis 19 % (zuvor: 13 bis 15 %). Dabei wird ein Euro/US-Dollar-Wechselkurs von 1,21 unterstellt. Die bereinigte EBITDA-Marge wird voraussichtlich zwischen 21 bis 23 % liegen, wobei Anlaufkosten der neuen Produktionskapazitäten in Chongqing sowie in Kulim von rund 50 Mio. EUR nunmehr nicht beinhaltet sind.

ENDE DER MITTEILUNG EURO ADHOC
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AT&S 38,05 (-1,42%) Warren Buffett

AT&S III


08:46

AT&S mit starkem Quartals-Umsatzplus - Beeinträchtigt durch Währungen

heute gepostet
AT&S mit starkem Quartals-Umsatzplus - Beeinträchtigt durch Währungen
CEO: Temporär schwächere Märkte erholen sich zunehmend - Großprojekte weiter auf Kurs - Produktionsstart im Werk Chongqing erfolgt

Der börsennotierte Leiterplattenhersteller AT&S hat im ersten Geschäftsquartal 2021/22 (per Ende Juni) mit 317,7 Mio. Euro um 28 Prozent mehr Umsatz erzielt und das operative EBITDA gesteigert. Das Betriebsergebnis (EBIT) legte auf bereinigter Basis leicht zu, das Nettoergebnis war auf bereinigter Basis jedoch weiterhin leicht negativ.
Die Performance sei trotz ungünstiger Währungseffekte positiv gewesen, die temporär schwächeren Märkte würden sich zunehmend erholen, erklärte CEO Andreas Gerstenmayer am Dienstag. Die Großprojekte seien weiter voll auf Kurs, im Werk Chongqing in China sei der Produktionsstart vollzogen: Die Kapazitätserweiterung dort schreite weiter sehr gut voran, erste Teile des Produktionsequipments seien schon qualifiziert sowie in Betrieb genommen.



Das EBITDA stieg im Berichtsquartal um 17,3 Prozent von 39,5 Mio. auf 46,3 Mio. Euro. Grund sei vorrangig der höhere Konzernumsatz - währungsbereinigt habe das Umsatzplus sogar 37 Prozent betragen. Dagegen hätten Wechselkursschwankungen bei US-Dollar und chinesischem Renminbi einen negativen Einfluss auf die Ergebnisentwicklung in Höhe von 18,1 Mio. Euro gehabt. Ferner fielen im ersten Quartal temporäre Anlaufkosten für die IC-Substrate-Fertigung in Chongqing an. "Marktseitig belastet im ersten Geschäftsjahresquartal ein veränderter Produktmix im Bereich der mobilen Endgeräte die Profitabilität", erklärte AT&S in einer Aussendung.
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byronwien

Regierungsprogramm Kurz-Kogler 2020 - Teil 2


08:44

RE: Prinzessin Kurz feiert schon wieder krank

heute gepostet
Weiß jemand was mit der Prinzessin Kurz los ist? Ist die Krone verrutscht, oder schafft er es so wie der durchschnittliche Wiener nicht aufzustehen?

Oder feiert er nur einfach so krank?
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byronwien

Coronavirus X - Impfungen bis Ende Juni?


08:41

RE: Viel Grün ist nicht übrig

heute gepostet
>Viel Grün ist nicht übrig:
>
>https://vis.csh.ac.at/corona-ampel/#
>

Die Geschichte wiederholt sich, 34 Forscher warnen nicht nochmals die selben Fehler zu machen. Impfen ist zu wenig. Herdenimmunität wird es nicht geben
tinyurl.com/75zw2dts
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Warren Buffett

VW - Business as usual


07:48

VW-Dieselskandal: Zwei Milliarden Euro nur für Anwälte

heute gepostet
VW-Dieselskandal: Zwei Milliarden Euro nur für Anwälte

Handelsblatt: Allein das Gutachten zur Managerhaftung soll 110 Millionen Euro gekostet haben

https://kurier.at/wirtschaft/vw-dieselskandal-zwei-milliarden-euro-nur-fuer-anwaelte/4014 60325
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Warren Buffett

VW - Business as usual


07:37

Porsche baut mittlerweile Dummy-Chips ein

heute gepostet
Chipmangel lastet auf VW-Konzern

Porsche baut in seinen Autos mittlerweile nutzlose Dummy-Chips ein.

https://www.diepresse.com/6015230/chipmangel-lastet-auf-vw-konzern
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Atrium European Real Estate eh. Meinl European Land 3,20 (+9,22%) Marktteilnehmer

Atrium European Real Estate II


07:35

RE: Übernahme

heute gepostet
Beim letzten Versuch wären sämtliche Aktionäre nach HV und Beendigung des Gerichts- bzw. Behördenverfahrens abgefunden worden. Eine Spekulation auf ein squeeze out wäre nicht möglich gewesen.
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Raiffeisen Bank International 19,84 (-0,60%) Warren Buffett

RBI 2020


07:30

Belarus: RBI und staatliche Belarusbank schränken Zusammenarbeit ein

heute gepostet
Belarus: RBI und staatliche Belarusbank schränken Zusammenarbeit ein

Zusammenhang mit Sanktionsfragen und "risikobasierter Anpassung von Konzernrichtlinien" bei Raiffeisen Bank International

Die Raiffeisen Bank International (RBI) in Wien wird in Zukunft nicht mehr als Drehscheibe für internationale Überweisungen der von der EU sanktionierten, staatlichen Belarusbank in Minsk fungieren. Das folgt aus einem geleakten Dokument der Belarusbank, in dem über eine "Veränderung der internen Politik" der österreichischen Bank ab dem 16. August informiert wurde. Eine RBI-Sprecherin erklärte der APA am Montag, dass die Rede von Regeln zur Prüfung auf Sanktionsrelevanz sei.



Im der APA vorliegenden Dokument vom 21. Juli werden hochrangige Manager der größten belarussischen Bank ersucht, Klienten unverzüglich über notwendige Veränderungen in Außenhandelsverträgen zu informieren. In Verträgen, in denen bisher sogenannte Nostrokonten der Belarusbank bei RBI in Wien als Bankverbindung geführt wurden, müssten ab dem 16. August Belarusbank-Nostrokonten bei der Bank Polski in Warschau sowie der Deutschen Bank und Commerzbank in Frankfurt angeben werden.

Unverändert könnten die Bankdaten lediglich bei jenen Transaktionen werden, die unmittelbar an Kunden der RBI selbst gingen. Begründet wurde die Maßnahme mit einer nicht weiter spezifizierten "Veränderung der internen Politik von Raiffeisen Bank International."

"Diese internen Regeln ermöglichen es uns, risikobasiert und Fall für Fall Kunde und Geschäftsfall auf Sanktionsrelevanz zu prüfen", erläuterte am Montag eine RBI-Sprecherin auf APA-Anfrage. Konkrete Hintergründe, die zur "Anpassung von Konzernrichtlinien" und zu den Maßnahmen der Belarusbank geführt hatten, wollte sie nicht offenlegen.



Die jeweiligen Geschäfte und deren Analysen unterlägen dem Bankgeheimnis. Raiffeisen Bank International beobachte jedoch die Situation in Belarus sehr genau und setzte alle anwendbaren Sanktionen sofort um, kommentierte die Sprecherin. RBI selbst ist am belarussischen Markt prominent mit ihrer Tochter Priorbank vertreten, die insbesondere im Privatkundengeschäft tätig ist.

Die mehrheitlich im staatlichen Besitz stehende Belarusbank findet sich indes seit dem 24. Juni 2021 auf einer EU-Sanktionsliste. Konkret wurde Personen und Firmen in der Europäischen Union untersagt, mit dieser Bank Geschäfte über Wertpapiere, Geldmarktinstrumente oder Kredite jeweils mit einer Laufzeit von mehr als 90 Tagen zu tätigen. In den EU-Sanktionen ist jedoch keine Rede von einem etwaigen Verbot, dieser Bank in der EU Konten für internationale Überweisungen zur Verfügung zu stellen.
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