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S IMMO 12,95 (0,00%) Warren Buffett

S IMMO - 2013 und danach


13:37

RCB stuft s Immo-Aktie von "hold" auf "buy" hoch

heute gepostet
RCB stuft s Immo-Aktie von "hold" auf "buy" hoch
Kursziel von 13,00 auf 15,00 Euro angehoben

Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Anlagevotum für die Titel der heimischen s Immo von bisher "hold" auf "buy" erhöht. Das Kursziel wurde von Analyst Christian Bader von 13,00 auf 15,00 Euro nach oben revidiert.

Die RCB-Experten belassen ihre Gewinnschätzungen zwar unverändert, allerdings hätte sich die Netto-Verschuldung sowie der Verschuldungsgrad deutlich verbessert, hieß es zur Begründung.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die RCB-Analysten 0,74 Euro für 2017, sowie 0,86 bzw. 0,96 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,50 Euro für 2017, sowie 0,55 bzw. 0,60 Euro für 2018 bzw. 2019.

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Polytec Holding 16,40 (+1,17%) Warren Buffett

Polytec #3


12:29

RCB erhöht Empfehlung auf "buy", Kursziel auf 19,5 Euro

heute gepostet
RCB erhöht Empfehlung auf "buy", Kursziel auf 19,5 Euro
Analyst: Aktie nach Zweitquartalszahlen und jüngster Korrektur attraktiv bewertet

Die Analysten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihre Gewinnprognosen für Polytec in Reaktion auf die Zweitquartalszahlen des Autozulieferers erhöht. Das Kursziel für die Polytec-Aktie wurde in Folge von 15,5 auf 19,5 Euro erhöht. Die Anlageempfehlung der RCB für die Titel wurde von "hold" auf "buy" verbessert.

Die gemeldeten Ergebnisse sind gut ausgefallen und lagen im Rahmen der RCB-Schätzungen, schreibt der Analyst Markus Remis. Die jüngste Korrektur der Polytec-Aktie habe zudem zu einer attraktiven Bewertung des Papiers geführt.

Die RCB prognostiziert nun für das laufende Geschäftsjahr 2017 der Polytec einen Gewinn von 2,06 Euro je Aktie. Die Prognosen für die Folgejahre liegen bei 1,95 (2018) und 1,92 (2019) Euro je Aktie. Die Dividenden werden mit 0,50 (2017), 0,55 (2018) und 0,60 (2019) Euro je Aktie erwartet.

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Warren Buffett

Deutsche Bank


11:25

Deutsche Bank Is Said to Book Surprise First Half Windfall

heute gepostet
Deutsche Bank Is Said to Book Surprise First Half Windfall

 

The German lender, which has posted two consecutive annual losses amid rising misconduct fines, booked a surprise windfall of more than 100 million euros ($117 million) in the first half related to an out-of-court settlement with a former billionaire who had sued the bank's wealth management unit Sal. Oppenheim, according to people familiar with the matter.

 

https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-08-18/deutsche-bank-said-to-book-surprise-le gal-windfall-in-first-half

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Warren Buffett

Komische bzw. interessante Artikel - 3


10:37

Plutonium? Ja bitte!

heute gepostet
Ein in „normalen” Medien unvorstellbarer Artikel:

 

Plutonium? Ja bitte!

 

http://www.achgut.com/artikel/plutonium_ja_bitte

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Wienerberger 17,62 (-1,51%) Warren Buffett

Wienerberger 2012


09:15

die Kursziele sinken    

heute gepostet
die Kursziele sinken  
 

Exane BNP Paribas bestätigt für Wienerberger die Empfehlung Outperform - und reduziert das Kursziel von 22,8 auf 21,2 Euro.
RCB bestätigt das Kaufen - und reduziert das Kursziel von 24,0 auf 23,0 Euro.


durchschnittliches Kursziel: 20,51 Euro.

 

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Atrium European Real Estate
vormals Meinl European Land
3,95 (-0,68%) Warren Buffett

Atrium European Real Estate II


09:12

Atrium zieht sich aus Russland zurück

heute gepostet
Atrium zieht sich aus Russland zurück


Laut der russischen Zeitung Vedomosti will Atrium seine russischen Vermögenswerte als Einheit verkaufen. Und möchte dafür 289 Millionen Euro erhalten.

 

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Miba Vz 580,00 (0,00%) Warren Buffett

Miba AG scheint sehr attraktiv ...


20.08. 16:01

699 Euro!!

Rasinger kritisiert Miba-Abfindung für Streubesitz
Gutachter kamen auf Wert von 527 Euro - Kritische Aktionäre erstritten 699 Euro plus pauschalen Kostenersatz

Der Kleinanlegerschützer Wilhelm Rasinger kritisiert das Familienunternehmen Miba für dessen Umgang mit Kleinanlegern nach dem Börsenabschied. Kritische Aktionäre, die sich mit dem Angebot Mibas für ihren Streubesitz nicht zufriedengaben, hätten nun eine unverhältnismäßig höhere Abfindung erhalten - das lasse Zweifel an der ursprünglichen Bewertung aufkommen, meint Rasinger.

Das von der Familie Mitterbauer kontrollierte Unternehmen Miba, das auf Autoteile spezialisiert ist, hat Ende 2015 den Börsenabschied beschlossen. Auf Basis von drei Gutachten wurde ein Unternehmenswert von 527 Euro je Aktie ermittelt, dem Streubesitz wurden dann im Rahmen eines Gesellschafterausschlusses (Squeeze-out) 565 Euro angeboten. Etwa zwei Drittel nahmen an, aber andere gingen in das Überprüfungsverfahren und erhalten nun von Miba 699 Euro plus einen "extrem hohen" Kostenersatz, schreibt Rasinger in einer Aussendung.

Rasinger, Präsident des Interessenverbandes für Anleger (IVA), hatte die 565 Euro 2015 als "faires Angebot" bewertet, weil der von Gutachtern erhobene Unternehmenswert spürbar erhöht worden war, wie er am Sonntag im Gespräch mit der APA sagte. Er habe sich auf die Bewertungen der Gutachter, einer davon gerichtlich bestellt, verlassen.

Wenn aber nun Miba bereit sei, ein Drittel mehr zu zahlen, dann stelle sich die Frage nach der Qualität der ursprünglichen Gutachten, kritisiert Rasinger und behält sich vor, auch gegen die Gutachter vorzugehen.

Dazu kommt ein ungewöhnlich hoher und pauschal ohne Belege ausgezahlter Kostenersatz - Aktionäre mit 10.000 Aktien erhielten 100.000 Euro, so Rasinger. Da stelle sich die Frage, ob eine noch höhere Abfindung verschleiert werde.

Unter den Aktionären, die in das Überprüfungsverfahren gegangen sind, hätten sich Spezialisten aus Deutschland befunden, die auch in der Endphase noch Aktien zugekauft hätten. Das seien Profis gewesen, "die sich super auskennen und die Zahlen von Miba genauer hinterfragt haben". Aber ihre Argumente seien wohl sehr stark gewesen, sonst hätte Miba der spürbar höheren Zahlung nicht zugestimmt, meint Rasinger. Miba habe sicher keine Geschenke gemacht.

Der IVA verlangt nun, dass auch für jene rund zwei Drittel des Streubesitzes, die das ursprüngliche niedrige Angebot von 565 Euro angenommen haben, aus Gründen der Fairness und des Anstands eine Nachbesserung vorgesehen wird. Rechtlich vorgeschrieben ist so eine Nachbesserung allerdings nicht, räumt Rasinger ein.

Der Teilvergleich habe Miba inklusive Kostenersatz rund sechs Mio. Euro gekostet, rechnet Rasinger vor. Die "Ersparnis" von Miba aus der Differenz der ursprünglich gezahlten 565 Euro zu den jetzt fälligen Beträgen belaufe sich auf eine Größenordnung von über 11 Mio. Euro. Zum Vergleich: Miba habe im Vorjahr 50 Millionen Euro Dividende ausgeschüttet.

"Aus heutiger Sicht ist die Vorgangsweise der Verantwortlichen bei MIBA unverständlich und nachteilig für die bisher gute Reputation von MIBA als exzellent geführtes oberösterreichisches Paradeunternehmen." Auf seine Nachfragen zu den unterschiedlichen Bewertungen habe Miba "ausweichend" geantwortet, sagte Rasinger zur APA. Miba beharre darauf, dass die 527 Euro angemessen gewesen seien. Für die APA war am Sonntag zunächst bei Miba niemand erreichbar.

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BWT 21,10 (+2,83%) Warren Buffett

BWT


20.08. 11:25

Rasinger zum BWT-Squeeze Out

Rasinger zum BWT-Squeeze Out

Der Vollblutunternehmer Andreas Weissenbacher aus Mondsee, Vorstandsvorsitzender seit fast dreißig Jahren, möchte mit seinem Point-of-Use-Geschäft (Wasserspender für den Endkonsumenten) international durchstarten. Mit gezieltem Marketing und Werbung, u.a. Sportsponsoring der Formel 1, wodurch bereits beträchtliche Vorlaufkosten anfielen, sollen der Durchbruch und wirtschaftliche Erfolge gelingen. Laut Planung soll erst 2021 ein stark positiver Effekt in der Ergebnisrechnung sichtbar werden. Die große Herausforderung ist es, diese Aktivitäten fair bei der Bewertung der Angemessenheit der Barabfindung zu berücksichtigen. Eigentlich fast unmöglich, da es von der subjektiven Einschätzung der Zukunft abhängt.

Der Gutachter errechnet in seinem umfangreichen Elaborat von 80 Seiten einen Abfindungspreis von 16,51 EUR. Dieser Wert liegt deutlich unter den Übernahmeangeboten den letzten zwei Jahre von 17 Euro und zuletzt 23 Euro. Auf Basis der Ist-Zahlen der Vergangenheit (Gewinn je Aktie 2016 0,65 Euro nach 0,63 Euro, sowie jeweils 0,20 Euro Dividende) lässt sich ein Wert von 15 bis 20 Euro argumentieren. Aber wie ist die unsichere, jedoch möglicherweise attraktive Zukunft zu bewerten?

Das ist Ansichtssache. Wie wird sich das teure Sponsoring des Automobilsports, der selbst durch den Strukturwandel in der Fahrzeugindustrie betroffen sein wird, auf die Umsätze auswirken? Wir sind alle keine Hellseher.

Ein gerichtliches Überprüfungsverfahren wird sicher eingeleitet werden, aber die rasche Lösung wird nicht von einem neu zu bestellenden, teuren Gutachter kommen, sondern nur in intensiven Verhandlungen mit realistischen Prämissen möglich sein. Der Rückzug aus der nicht mehr als vorteilhaft empfundenen Börsenotierung - vor allem wegen der unangenehmen Regulierungsvorschriften, die unternehmerische Entscheidungen erschweren bzw. verkomplizieren - rechtfertigt eine Aufbesserung d.h. es ist realistisch, einen Preis mit einer zwei an erster Stelle zu erwarten

Autor: Dr. Wilhelm Rasinger

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ATX 3.168,79 (-0,29%) Warren Buffett

Analysen der Verschuldungssituation der Staaten XI


19.08. 17:27

Auch Fitch stuft Griechenland hoch

Auch Ratingagentur Fitch stuft Griechenland hoch


Nach S&P und Moody's hat sich nun auch die dritte große Ratingagentur Fitch erfreut über die Entwicklung in Griechenland gezeigt. Fitch stufte die Bewertung für langfristige Verbindlichkeiten am Freitag auf "B-" nach zuvor "CCC" hoch. Der Ausblick bleibt "positiv".


derstandard.at/2000062861006/Auch-Ratingagentur-Fitch-stuft-Griechenland-hoch
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Warren Buffett

Klimawandel - Fiktion oder Realität?


19.08. 17:22

RE: „Erderwärmung? Ja bitte!“: Ein Verräter hat das Wort

>ich habe den Eindruck die Klimawandelfraktion hat Züge einer
>Ideologie/Religion

Kleine Anekdote: Hab heute für meine Kinder eine DVD "Sendung mit der Maus" gekauft. Sachbeiträge zu Windkraftanlagen, Solaranlagen, Biomasse etc. Ich vermute es ist kein Zufall das GuD-Kraftwerke nicht vorkommen, obwohl ja sehr bedeutend.
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