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Klimawandel - Fiktion oder Realität?


15:59

Westbahn streikt nicht

heute gepostet
Wien (OTS) - Bei der WESTbahn ziehen die Mitarbeitenden, der Betriebsrat und das Management an einem Strang. Im Unternehmen beteiligt sich niemand an dem von der Gewerkschaft vida für heute ausgerufenen Warnstreik.

Alle Mitarbeitenden, die einen Arbeitstag haben, sind anwesend oder haben sich kurzfristig entschieden, Urlaub zu nehmen - und zwar aus freien Stücken. Der Tag wird im Unternehmen bestmöglich für Schulungen und verschiedene Vorbereitungen genutzt, darunter die letzten Schritte für die bevorstehende Aufnahme der Verbindung nach Innsbruck.

Der Betriebsrat der WESTbahn hält Warnstreiks als Mittel in verfahrenen Situationen zwar grundsätzlich für gerechtfertigt, „eine so dramatische Maßnahme darf aber nur eingesetzt werden, wenn damit wirklich durch die Gewerkschaft unsere Interessen vertreten werden. Das ist aber nicht der Fall”, sagt Andreas Haberl, als Steward ein Mitarbeiter der ersten Stunde bei der WESTbahn und seit Jahren stellvertretender Vorsitzender des Betriebsrats im Unternehmen. „Und bloß, weil sich jemand einbildet, mit dem Kopf durch die Wand zu wollen, kann es nicht sein, dass die Kunden der WESTbahn zu Leidtragenden werden.”

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20221128_OTS0150/anzahl-der-streikenden-mitarbeit enden-bei-der-westbahn-null
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Wienerberger 25,48 (-1,01%) Warren Buffett

Wienerberger 2018 and beyond


15:44

Top Score für Wienerberger ESG Management

heute gepostet
Top Score für Wienerberger ESG Management

• Wienerberger zählt im EcoVadis-Ranking zu den Top 4 % der Branche
• Dank kontinuierlicher Fortschritte im Nachhaltigkeitsmanagement erstmals mit Gold im ESG-Rating ausgezeichnet
• Nachhaltige Beschaffung von Wienerberger im Branchenvergleich sogar unter den Top 1 %

Emissionen senken, Produkte recyclen, Menschen helfen - Wienerberger verfolgt mit seiner Nachhaltigkeitsstrategie seit Jahren einen konsequenten Weg und hat sich dabei ambitionierte Ziele für Umwelt, Soziales und Corporate Governance (ESG) gesetzt. Zur kontinuierlichen Leistungsverbesserung werden die gesetzten Maßnahmen regelmäßig durch EcoVadis, einen international führenden Anbieter von ESG-Ratings, evaluiert.

Auch heuer konnte sich Wienerberger im Ranking weiter verbessern, für sein ESG-Management einen neuen Top-Score erzielen und wurde dabei erstmals mit Gold ausgezeichnet: Damit gehört Wienerberger zu den Top 4 % der Unternehmen und in der nachhaltigen Beschaffung sogar zu den Top 1 % aller von EcoVadis weltweit bewerteten Unternehmen der Branche.

„Nachhaltigkeit ist zentraler Bestandteil der Strategie von Wienerberger: Wir bauen Infrastruktur und Gebäude für Generationen. Wir gehen sorgsam mit der Umwelt um und schonen natürliche Ressourcen. Wir fördern Sozialprojekte für benachteiligte Menschen. Dieses Top-Ergebnis in einem internationalen ESG-Ranking ist eine wichtige Benchmark und bestätigt, dass wir im Rahmen unserer nachhaltigen Unternehmensstrategie die richtigen Maßnahmen gesetzt haben.” so Heimo Scheuch, Vorstandsvorsitzender der Wienerberger AG.

Nachhaltigkeits-Top-Score macht sich bezahlt

Wienerberger überzeugt im EcoVadis Ranking im internationalen Branchenvergleich durch eine Outperformance in allen Bereichen: Umweltschutz, Arbeits- und Menschenrechte, ethisches Verhalten und nachhaltige Beschaffung. Der so erzielte Nachhaltigkeits-Top-Score macht sich auch direkt bezahlt, da sich Wienerberger für eine nachhaltigkeitsorientierte Bankfinanzierungsform entschieden hat. Dabei ist auch die Verzinsung von Bankkrediten etwa an das von EcoVadis ermittelte Nachhaltigkeitsrating von Wienerberger gekoppelt, und das bedeutet: je besser die Nachhaltigkeitsperformance, desto geringer die Finanzierungskosten.

Über EcoVadis: Weltweit vertrauenswürdigstes Nachhaltigkeitsrating für Unternehmen



EcoVadis ist eine international führende Agentur für ESG-Ratings mit besonderem Fokus auf nachhaltiges Lieferantenmanagement. Das EcoVadis-Rating deckt ein breites Spektrum nicht-finanzieller Managementsysteme ab, darunter Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und die Auswirkungen nachhaltiger Beschaffung. EcoVadis bietet einen ganzheitlichen Service zur Nachhaltigkeitsbewertung von Unternehmen. Jedes Unternehmen wird zu den relevanten Themen entsprechend seiner Größe, seinen Standorten und seiner Branche bewertet. Diese evidenzbasierten Bewertungen werden in Scorecards verdeutlicht und mit 0 bis 100 Punkten bewertet.

Außerdem vergibt EcoVadis darüber hinaus jährlich Medaillen für ihre Top-Ratings (Platin, Gold, Silber und Bronze). Die Scorecards der Bewertung zeigen zudem Stärken und Verbesserungspotenziale auf, die die bewerteten Unternehmen nutzen können, um ihre Nachhaltigkeitsbemühungen zu verfeinern und ihren Aktionsplan anzupassen. EcoVadis hat hier Partnerschaften aufgebaut, um nachhaltige globale Lieferketten zu fördern.

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byronwien

Klimawandel - Fiktion oder Realität?


15:21

RE: Nerven sparen, Bahn fahren

heute gepostet
>>Bin pro Streik, die sollen sich ihre Einmalzahlungen eh
>schon
>>wissen wohin stecken. Einmalrechnungen gibt es ja auch
>nicht.
>>Das Buffet ist ab sofort für Bedürfigte zu öffnen.
>>
>>PS: Bin nicht von der Bahn.
>
>Ich auch, bei Berufsgruppen, die seit Jahren übergangen werden
>und aufzuholen haben wie Pfleger, Zeitungszusteller,
>Paketzusteller, Bodenpersonal am Flughafen und auch Handel.
>Die Bahnbediensteten gehören da auf keinen Fall dazu, die sind
>bereits vergleichsweise privilegiert. Dass man trotzdem mit
>dem bisher höchsten Angebote aller Berufsgruppen
>(Einmalzahlungen nicht eingerechnet!) nicht den Hals voll
>bekommt und glaub streiken zu müssen, da fehlt mir das
>Verständnis.
>

Das die Metaller sich so abspeisen haben lassen ist eh nicht verständlich. Die Lebensmittelpreise sind um 30% gestiegen, die Energiekosten haben sich verfünfacht. Da kann man schon mal ordendlich was auf das lächerliche Eisenbahnergehalt (und das ist es mittlerweile, abgesehen von ein paar wenigen Altverträgen) drauflegen.

Ich verstehe den Streik und finde in wichtig. Ebenso wie den Streik des Handels.

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byronwien

Klimawandel - Fiktion oder Realität?


15:17 gut analysiertinteressant

RE: Nerven sparen, Bahn fahren

heute gepostet
>es wurde im orf jetzt erklärt:
>
>für die kleinen einkommen hätte das angebot praktisch 14
>prozent entsprochen.
>
>für die höheren einkommen war es zuwenig.
>
>und dann behaupten sie, für die kleinen zu streiken.

Was ist ein hohes Einkommen? Ohne absolute Zahlen reine PR.

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byronwien

Klimawandel - Fiktion oder Realität?


15:17

RE: Nerven sparen, Bahn fahren

heute gepostet
>es wurde im orf jetzt erklärt:
>
>für die kleinen einkommen hätte das angebot praktisch 14
>prozent entsprochen.
>
>für die höheren einkommen war es zuwenig.
>
>und dann behaupten sie, für die kleinen zu streiken.

Was ist ein hohes Einkommen? Ohne absolute Zahlen reine PR.

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Warren Buffett

Coronavirus XII - Letzter Thread?


14:50

Österreich 28.11.2022

heute gepostet

Fälle Delta Delta % Aktive Fälle Delta Tests Delta Positiv-Rate
28.11.2022 5.550.575 2.993 6,86% 42.422 -1191 NA NA NA
27.11.2022 5.547.582 3.470 7,83% 43.613 -689 NA NA NA
26.11.2022 5.544.112 4.483 10,12% 44.302 -15 202.576.566 71.485 6,2712%
25.11.2022 5.539.629 4.370 10,28% 44.317 1793 202.505.081 95.087 4,5958%
24.11.2022 5.535.259 4.803 11,81% 42.524 1864 202.409.994 95.633 5,0223%
23.11.2022 5.530.456 5.773 14,87% 40.660 1836 202.314.361 84.804 6,8075%
22.11.2022 5.524.683 4.383 11,44% 38.824 519 202.229.557 NA NA
21.11.2022 5.520.300 2.407 6,09% 38.305 -1219 NA NA NA
20.11.2022 5.517.893 3.192 7,98% 39.524 -480 NA NA NA
19.11.2022 5.514.701 3.782 9,36% 40.004 -407 202.088.800 66.321 5,7026%
18.11.2022 5.510.919 4.222 10,94% 40.411 1812 202.022.479 104.106 4,0555%
17.11.2022 5.506.697 4.511 11,89% 38.599 647 201.918.373 80.702 5,5897%
16.11.2022 5.502.186 5.041 13,73% 37.952 1231 201.837.671 NA NA
15.11.2022 5.497.145 3.676 9,40% 36.721 -2379 NA NA NA
14.11.2022 5.493.469 2.217 5,36% 39.100 -2253 NA NA NA
13.11.2022 5.491.252 2.876 6,89% 41.353 -372 NA NA NA
12.11.2022 5.488.376 3.823 8,97% 41.725 -893 201.608.119 65.086 5,8738%
11.11.2022 5.484.553 3.279 7,70% 42.618 58 201.543.033 632.026 0,5188%
10.11.2022 5.481.274 3.924 9,17% 42.560 -211 200.911.007 94.829 4,1380%
09.11.2022 5.477.350 4.679 10,80% 42.771 -570 200.816.178 95.414 4,9039%
08.11.2022 5.472.671 3.704 8,12% 43.341 -2273 200.720.764 NA NA
07.11.2022 5.468.967 2.717 5,83% 45.614 -996 NA NA NA
06.11.2022 5.466.250 3.339 6,76% 46.610 -2814 NA NA NA
05.11.2022 5.462.911 4.307 8,25% 49.424 -2753 200.577.983 73.425 5,8658%
04.11.2022 5.458.604 5.566 10,96% 52.177 1389 200.504.558 100.526 5,5369%
03.11.2022 5.453.038 4.663 8,99% 50.788 -1060 200.404.032 NA NA
02.11.2022 5.448.375 4.492 8,42% 51.848 -1485 NA NA NA
01.11.2022 5.443.883 4.316 7,45% 53.333 -4634 200.256.001 NA NA
31.10.2022 5.439.567 2.846 4,47% 57.967 -5648 NA NA NA
30.10.2022 5.436.721 4.559 6,64% 63.615 -5094 NA NA NA
29.10.2022 5.432.162 5.754 7,72% 68.709 -5809 200.127.858 59.789 9,6238%
28.10.2022 5.426.408 5.102 6,72% 74.518 -1459 200.068.069 NA NA

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Warren Buffett

Gaslage Österreich 05.07.2022


14:06

Stromverbrauch um 5% gesunken

heute gepostet
Österreich spart Strom
Die APG-Factbox zeigt im Oktober einen Rückgang des österreichischen Stromverbrauchs um rund fünf Prozent

Im Oktober (KW 40 - KW 43) wurden in Österreich 4.522 GWh (Gigawattstunden) Strom verbraucht. Verglichen mit dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre liegt Österreich somit dieses Jahr rund fünf Prozent signifikant unter dem Referenzwert. Natürlich spielen auch die verhältnismäßig warmen Witterungen im Oktober eine Rolle. Doch die Bereitschaft der Österreicher zum Stromsparen zeigt sich bereits seit Juli. In den letzten drei Monaten (Juli bis September) lag der Stromverbrauch bereits etwa drei Prozent unter dem Referenzwert der Jahre 2017-2021.

„Stromsparen ist weiterhin das Gebot der Stunde”, betont Gerhard Christiner, technischer Vorstand der APG. „Jede Kilowattstunde die nicht verbraucht wird hilft, einer möglichen Strommangellage im Winter wirksam vorzubeugen. Das beginnt mit einem sehr bewussten Umgang mit dem Produkt Strom. Auch eine Vielzahl von kleineren Maßnahmen kann in Summe einen wichtigen Beitrag zur Versorgungssicherheit Österreichs leisten und nebenbei auch helfen, Geld zu sparen.”

Erneuerbare Energien Anteil an Stromdeckung 68 Prozent

Die Stromerzeugung durch Erneuerbare Energien konnte im Oktober rund 68 Prozent des heimischen Stromverbrauchs bilanziell decken. Im Vergleich zum Vorjahr konnte somit rund 16 Prozent mehr Strom aus Erneuerbaren gewonnen werden. Der deutlichste Anstieg ist bei der Stromerzeugung aus Laufwasserkraft zu verzeichnen, die im Vergleich zum Vorjahr um 43 Prozent zulegen konnte.



Wie schon im Vormonat war Österreich trotz dieser positiven Entwicklung jahreszeitbedingt auch im Oktober von Importen aus dem Ausland abhängig. Gerhard Christiner erläutert: „Das Defizit zwischen dem verfügbaren nachhaltigen Strom und dem aktuellen Strombedarf muss mittels konventioneller Stromerzeugung - im wesentlichen Gaskraftwerke - und Importen gedeckt werden.”

Fehlende Netzkapazitäten führen zu Engpässen

Mit dem Zuwachs und der vermehrten Integration von erneuerbaren Energiequellen sowie der zunehmenden Elektrifizierung von Wirtschaft, Industrie und Gesellschaft steigen die Anforderungen an das Stromnetz stetig an. Die bestehende Netzinfrastruktur verfügt für diese Herausforderungen nicht über die dafür notwendigen Kapazitäten. Bereits jetzt müssen regelmäßig Redispatch-Maßnahmen ergriffen werden, damit Engpässe im Stromnetz vermieden werden und die sichere Stromversorgung des Landes gewährleistet wird. Dabei wird hohen Leitungsbelastungen durch gezielte Eingriffe in den Einsatz von thermischen und hydraulischen Kraftwerken entgegengesteuert.

„Alleine im Oktober waren derartige Eingriffe an 13 Tagen notwendig. Das verursacht Kosten, die letztendlich der Stromkunde bezahlen muss. Zu Monatsende lagen die durch Redispatch-Maßnahmen ausgelösten Kosten des Jahres für den österreichischen Stromkunden bei rund 81 Millionen Euro. Ein leistungsstarkes Stromnetz mit ausreichenden Kapazitäten würde den Redispatch-Bedarf erheblich verringern und die Kosten reduzieren. Der unmittelbare Ausbau der Netzinfrastruktur hat daher oberste Priorität”, betont Thomas Karall, kaufmännischer Vorstand der APG.



Die aktuellen Entwicklungen der Strom- und Energiepreise sowie die geopolitischen Entwicklungen in der Ukraine zeigen, wie wichtig eine rasche und sichere Transformation zu einem nachhaltigen Energiesystem ist. Dazu braucht es eine umgehende Gesamtsystemplanung, entsprechende Kapazitäten in den Bereichen Netze, Speicher, Produktion und eine umfassende Digitalisierung zur Nutzung der Flexibilitäten aller Akteure des Systems. Dies alles muss umgehend erfolgen. Die Beschleunigung und Vereinfachung von Genehmigungsverfahren sind dabei ein zentraler Hebel. Mit ihrem Investitionsprogram in der Höhe rund 3,5 Milliarden Euro für den Ausbau der Strominfrastruktur sorgt die APG dafür, dass das Übertragungsnetz Österreichs für das Gelingen der Energiewende sowie einer nachhaltigen Versorgungssicherheit für alle Österreicherinnen und Österreicher fit gemacht wird.

Energieaustausch innerhalb Österreichs

Das überregionale Stromnetz der APG ist unerlässlich für die sichere Stromversorgung Österreichs. Über das jeweilige Verteilernetz können die Bundesländer überschüssig produzierten Strom in das APG Netz einspeisen und somit österreichweit nutzbar machen. Hat ein Bundesland zu wenig Strom, kann es den erforderlichen Strom aus dem Netz der APG beziehen.

Das Bundesland mit der größten Einspeisung in das APG Netz war im Oktober Niederösterreich mit 130 GWh, dies zeigt die wachsenden Kapazitäten in dieser Region aus dem Bereich der Windkraft. In Kärnten wurde im gleichen Zeitraum 122 GWh ins Stromnetz eingespeist während mit 237 GWh auch am meisten aus dem Netz entnommen wurde. Mit 213 GWh hat die Steiermark - ein klassisches wirtschafts und Industriebundesland - im Oktober am zweitmeisten Strom aus dem Netz entnommen.



APG verfolgt laufend die Entwicklung der heimischen E-Wirtschaft und veröffentlicht unter www.apg.at/infografiken regelmäßig Grafiken zu den Themen: Energieaustausch, Stromverbrauch Österreich, Stromerzeugung Erneuerbare, Import/Export, Strompreis u.v.a.m.
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Vecernicek

Klimawandel - Fiktion oder Realität?


13:45

RE: Nerven sparen, Bahn fahren

heute gepostet
es wurde im orf jetzt erklärt:

für die kleinen einkommen hätte das angebot praktisch 14 prozent entsprochen.

für die höheren einkommen war es zuwenig.

und dann behaupten sie, für die kleinen zu streiken.
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Vecernicek

Klimawandel - Fiktion oder Realität?


13:38

RE: Nerven sparen, Bahn fahren

heute gepostet
ich wüsste nicht, wen ich anbetteln könnte, dass er mich zu meinem ziel bringt.

und lange genug angekündigt? wurde in der nacht auf sonntag entschieden, dass fix gestreikt wird.

die karte zu neiner veranstaltung habe ich vor 1 monat erworben.

matthä hat recht: das schlimmste ist der verlust des vertrauens auf die verlässlichkeit der bahn

und es war viel absicht auch von den genossen der stadt wien mit dabei:
öbb-fahescheine gelten dezidiert nicht für die wienerlinien,
obwohl das bei jeder größeren störung so ist,
und bei parkgebühen gibts auch keine ausnahme

gemeinsam gegen den feind: den fahrgast
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Agrana 15,05 (-1,95%) Warren Buffett

Agrana 3


13:35

AGRANA setzt sich wissenschaftsbasierte Klimaziele

heute gepostet
AGRANA setzt sich wissenschaftsbasierte Klimaziele
Nachhaltigkeits-Vorstand Harringer: „Mit Science Based Targets entschlossen Dekarbonisierung vorantreiben”

Die AGRANA Beteiligungs-AG hat ihre Ziele für die Reduktion ihrer Treibhausgasemissionen bei der Nichtregierungsorganisation Science Based Targets Initiative (SBTi) zur Verifizierung eingereicht. Damit soll festgestellt werden, ob die Ziele des Konzerns zur Emissionsreduktion bis 2030 mit denen des Pariser Klimaabkommens in Einklang stehen. AGRANA ist im Juli 2021 der Science Based Targets Initiative beigetreten. Die SBTi vereint Unternehmen, die sich dazu verpflichten Emissionsreduktionsziele im Einklang mit dem Pariser Klimaschutzabkommen zu setzen.

„Mit den Science Based Targets treiben wir mit Entschlossenheit die Dekarbonisierung weiter voran. Unsere feste Absicht ist, die Treibhausgasemissionen bis 2030 über die gesamte Wertschöpfungskette (Scope 1+2+3) um mehr als 30 Prozent zu reduzieren sowie die Emissionen aus der eigenen Produktion (Scope 1 + 2) um die Hälfte zu senken. Bis 2040 werden wir die unternehmenseigenen Emissionen auf Netto-Null reduzieren bzw. bis spätestens 2050 verpflichten wir uns zu Netto-Null-Emissionen über die gesamte Wertschöpfungskette”, betont AGRANA-Vorstand Dr. Norbert Harringer.

Nachhaltigkeit hat für AGRANA aufgrund ihrer Nähe zur agrarischen Urproduktion schon immer einen hohen Stellenwert im unternehmerischen Handeln. Bisher im Gesamtvorstand behandelt - ist Nachhaltigkeit bei AGRANA nun angesichts steigender ökologischer Herausforderungen auf Vorstandsebene als eigenes Ressort definiert. Es wird von Dr. Harringer zusätzlich zu den Bereichen Produktion, Investitionen, Rohstoffeinkauf, Qualitätsmanagement und F&E verantwortet.



Für die Festlegung ihrer Klimaziele hat AGRANA als energieintensiver Veredler agrarischer Rohstoffe erstmals die Treibhausgasemissionen über die gesamten Wertschöpfungsketten (Scope 1+2+3) ihrer drei Geschäftssegmente Frucht, Stärke und Zucker berechnet. Die große Herausforderung, der sich AGRANA als eines der ersten Unternehmen in der Branche gestellt hat, besteht aufgrund fehlender Lieferantendaten in der Abschätzung von Emissionen aus dem Anbau der verarbeiteten Agrarrohstoffe. Für die Berechnung wurde das Geschäftsjahr 2019|20 als Basisjahr festgelegt. Insgesamt resultierten in diesem Zeitraum aus AGRANAs Geschäftstätigkeit rund 5,1 Mio. Tonnen CO<2e>. Der Großteil (rund 80 %) davon stammt aus der vorgelagerten Wertschöpfungskette (Scope 3) - genauer gesagt - dem Anbau von agrarischen Rohstoffen (wiederum rund 80 %). Das Unternehmen wird für deren Reduktion den Fokus auf die Flächennutzung für die landwirtschaftliche Produktion sowie auf die Auswirkungen der Anbauverfahren der Landwirtschaft legen. Ziel ist, bis 2030 gemeinsam mit AGRANAs Lieferanten und landwirtschaftlichen Partnern konkrete Klimareduktionsmaßnahmen zu entwickeln und umzusetzen.

Darüber hinaus arbeitet AGRANA als Verarbeiter landwirtschaftlicher Rohstoffe bereits intensiv an der Umsetzung ihres Plans zum Komplettumstieg auf erneuerbare Energieträger in der Produktion. Wesentliche Maßnahmen werden neben laufenden Energieeffizienzmaßnahmen, ein umfassendes Grünstrompaket sowie ab 2025 die energetische Nutzung proteinarmer Rohstoffreste anstatt Erdgas sein. Das Investitionsvolumen für die Maßnahmen zur Reduktion der Scope 1+2 Emissionen wird bis 2040 rund 400 Mio. Euro betragen.
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