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AT&S 17,90 (-3,66%) MJS

AT&S III


11:10

RE: Ausblick verunsichert den Markt 

heute gepostet
>>Es ist einfach sensationell, wenn Betriebe ihre BESTEN
>Zahlen
>>präsentieren und danach um 20% in die Knie gehen.
>>Ist das rational zum nachvollziehen?
>

Fundamental ist der Abverkauf eindeutig übertrieben. Ich suche bereits nach einem Einstieg, die Verkäufer sind aber noch nicht ganz fertig glaub ich (obwohl ich da einen charttechnischen Widerstand seh, aber der Abverkauf der Erholung ging einfach zu schnell).
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Warren Buffett

L&S: Q3 2017: Ergebnis auf Rekordniveau


10:49

RE: Herausragendes erstes Quartal 2018

heute gepostet
>Herausragendes erstes Quartal 2018
>
>* Konzernüberschuss TEUR 2.711 im ersten Quartal 2018
>(Vorjahr: TEUR 1.341)
>* Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit TEUR 4.219 im
>ersten Quartal 2018 (Vorjahr: TEUR 1.899)
>* Ergebnis pro Aktie EUR 0,86 im ersten Quartal 2018 (Vorjahr:
>EUR 0,43)


P.S.: *Grins*
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Warren Buffett

L&S: Q3 2017: Ergebnis auf Rekordniveau


10:44

Herausragendes erstes Quartal 2018

heute gepostet
Herausragendes erstes Quartal 2018

* Konzernüberschuss TEUR 2.711 im ersten Quartal 2018 (Vorjahr: TEUR 1.341)
* Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit TEUR 4.219 im ersten Quartal 2018 (Vorjahr: TEUR 1.899)
* Ergebnis pro Aktie EUR 0,86 im ersten Quartal 2018 (Vorjahr: EUR 0,43)
* Konzernergebnis 2017 bestätigt

Düsseldorf, 18. Mai 2018 - Die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft konnte nach vorläufigen Zahlen im ersten Quartal 2018 einen Konzernüberschuss nach HGB von TEUR 2.711 erzielen und damit das Ergebnis des ersten Quartals des Vorjahres (TEUR 1.341) verdoppeln. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit stieg im ersten Quartal 2018 signifikant um 2.320 TEUR auf TEUR 4.219 nach TEUR 1.899 im Vorjahreszeitraum und legte damit um 122% zu.

Der Rohertrag der geschäftlichen Tätigkeit (Zinsergebnis zzgl. Provisionsergebnis und Handelsergebnis) konnte im ersten Quartal 2018 um 61% auf TEUR 7.842 nach TEUR 4.868 im Vorjahreszeitraum gesteigert werden. Die Verwaltungsaufwendungen (Personalaufwendungen zzgl. sonstige betriebliche Aufwendungen) in Höhe von TEUR -3.540 nahmen gegenüber dem Vorjahreswert (TEUR -2.866) lediglich um 24% zu. Steuern vom Einkommen und Ertrag wurden für das erste Quartal 2018 in Höhe von TEUR -1.506 berücksichtigt, gegenüber TEUR -556 im Vorjahresvergleichszeitraum. Die Berücksichtigung der Steuern vom Einkommen und Ertrag erfolgte unter Anwendung der Steuervorschriften des Körperschaftsteuergesetzes vor den ¨nderungen 2017. Damit bestehen derzeit Steuerrückstellungen für Körperschaftsteuern, Gewerbesteuern und den Solidaritätszuschlag für den Veranlagungszeitraum 2017 und das erste Quartal 2018 zusammen in Höhe von TEUR 4.698.

In 2017 wurde der § 8b Abs. 7 KStG geändert. Die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft ist ein Finanzunternehmen im Sinne des Kreditwesengesetzes (KWG) und fällt unter die hier vorgenommene ¨nderung. In Folge dessen sind § 8b Abs. 1 bis 6 KStG auf die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft nunmehr anzuwenden. Hierdurch ergibt sich, dass für die Ermittlung des zu versteuernden Einkommens der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft insbesondere realisierte Verluste aus dem Handel mit Aktien unberücksichtigt bleiben und realisierte Gewinne aus dem Handel mit Aktien mit lediglich 5% Berücksichtigung finden. Diese Veränderung der steuerlichen Bemessungsgrundlage für die Körperschaftsteuer, den Solidaritätszuschlag und die Gewerbesteuer führt für das Geschäftsjahr 2017 und für das erste Quartal 2018 dazu, dass die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft einen steuerlichen Verlust erwirtschaftet hat. Aufgrund des zuvor beschriebenen Sachverhalts ergibt sich rechnerisch kein Steueraufwand für das Veranlagungsjahr 2017 und das erste Quartal 2018 zusammen für die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft als Steuersubjekt. Die Berücksichtigung der Steuern vom Einkommen und Ertrag erfolgte derzeit unter Anwendung der Steuervorschriften des Körperschaftsteuergesetzes vor den zuvor beschriebenen ¨nderungen des Körperschaftsteuergesetzes in 2017. Damit bestehen derzeit Steuerrückstellungen für Körperschaftsteuern, Gewerbesteuern und den Solidaritätszuschlag für den Veranlagungszeitraum 2017 und das erste Quartal 2018 zusammen in Höhe von TEUR 4.698. Inwieweit die Gesetzesänderung auch im Rahmen der Überprüfung durch die Anschlussprüfung der Großbetriebsprüfung des Finanzamts für die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft Bestand hat, ist derzeit ungewiss. Aus diesem Grunde wurde bisher aus den daraus resultierenden Risiken ergebniswirksam eine Steuerrückstellung berücksichtigt.

Das Konzernergebnis je Aktie für das erste Quartal 2018 beträgt EUR 0,86 (Vorjahrszeitraum: EUR 0,43).

Die Lang & Schwarz Aktiengesellschaft verfügt damit zum 31. März 2018 nach den vorläufigen Zahlen über bilanzielle Konzerneigenmittel in Höhe von EUR 37,7 Mio. (Vorjahr: EUR 32,0 Mio.).

"Wie bereits in unserer Corporate News am 22. Februar 2018 angedeutet, schafften wir mit dem ersten Quartal 2018 wiederrum einen neuen Rekord für ein erstes Quartal. Im Vergleich der ersten Quartale 2017 zu 2018 steigerten wir unseren Quartalsüberschuss um 100%. Wir werten dieses herausragende Ergebnis, auch im Verhältnis zum bereits außerordentlichen guten Ergebnis im vierten Quartal 2017, als Erfolg unserer Strategien zur Stärkung unserer Marktstellung. Mit der Übernahme des Market Making an der BX Bern stärken wir weiterhin auch unsere internationale Wachstumsstrategie und erreichen als Handelspartner eine immer größere Anziehungskraft", führt André Bütow, Vorstand der Lang & Schwarz Aktiengesellschaft aus. "Die Entwicklung der Handelsergebnisse ist nach Ablauf der ersten sechs Wochen im zweiten Quartal 2018 bisher von einer im Vergleich zum ersten Quartal 2018 geringeren Dynamik geprägt."

"Die Jahresabschlüsse der Einzelgesellschaften und der Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2017 wurden zwischenzeitlich vom Wirtschaftsprüfer geprüft und das Rekordergebnis bestätigt. Der Überschuss für das Geschäftsjahr 2017 beträgt demnach im Konzern EUR 7,9 Mio., welches einem Ergebnis von EUR 2,50 pro Aktie entspricht", erläutert Vorstandskollege Peter Zahn. "Der Vorstand beabsichtigt der im Juli 2018 stattfindenden Hauptversammlung eine Dividende in Höhe von EUR 1,70 vorzuschlagen. Damit bleiben wir weiterhin bei einer hohen Ausschüttungsquote für unsere Aktionäre, stärken jedoch gleichzeitig auch unsere Eigenmittel um EUR 2,5 Mio.", führt Herr Zahn weiter aus.

Die Konzernmitarbeiteranzahl zum 31. März 2018 beträgt 53.

Die Zahlen zum 31. März 2018 sind ungeprüft und keiner prüferischen Durchsicht unterzogen worden.
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OMV 53,96 (+0,60%) Vecernicek

OMV über 50


10:34

Gemma zu de OMV-Würsteln

heute gepostet
Ich sollt rechtzeitig dort sein,
es wird wohl auch Kaffee geben.
Nobel, nobel, vom Gerstner.
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Vecernicek

Hauptversammlungen


10:16

HVs abschaffen?

heute gepostet
Er fordert das immer wieder, dass HVs nur mehr im Internet stattfinden sollen :o ... um die Mitesser abzuschrecken :o ... als ob das Buffet heutzutage noch was besonderes wär, von einigen lobenswerten Ausnahmen abgesehen :o

https://boerse-social.com/page/newsflow/auslaufmodell_hauptversammlung_1
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Vecernicek

Die neue Schwarz-blaue Regierung - Thread II


10:12

RE: Liste Pilz

heute gepostet
Oh, da is eh eine interessante Gemeinwohlveranstaltung am 29.5.
im Haus der Industrie :P

Hoffentlich schaun sie auf das leibliche Wohl von uns gemeinem Volk :P
(Sponsor ist Schelhammer & Schattera)

Aber ob ich am Abend noch fit bin? :o
Nach Manner-, Porr- und UBM-HV? :o
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Warren Buffett

Die neue Schwarz-blaue Regierung - Thread II


10:06

Familienbeihilfe: Vorwürfe gegen osteuropäische Länder

heute gepostet
Familienbeihilfe: Vorwürfe gegen osteuropäische Länder

"Europarechtswidrige" Indexierung
Im Zusammenhang mit der Familienbeihilfe erhebt Schulze nun brisante Vorwürfe gegen eine Reihe von osteuropäischen Mitgliedsstaaten. Einige Länder würden selbst "europarechtswidrig indexieren und gleichzeitig auf europäischer Ebene die Fortsetzung des Exports des westeuropäischen Kindergeldes verlangen, um so zum Teil Kindergeldzahlungen an ihre eigenen Bürger auf Kosten des exportpflichtigen Auslands einzusparen".

Slowenien, Kroatien und Bulgarien hätten etwa national eine Einkommensobergrenze als Kriterium für den Bezug der Familienbeihilfe und anderer Familienleistungen für ihre Landsleute festgelegt. Eltern, die im Ausland arbeiten und vergleichsweise hohe Einkommen beziehen, bekommen nichts. Das Land, in dem die Eltern arbeiten, zahlt so die gesamte Familienbeihilfe und nicht nur den Differenzbetrag.

Tschechien und die Slowakei gewähren Familien mit Kindern laut Schulze Steuervergünstigungen - allerdings nur, wenn das Kind im gleichen Haushalt mit den Eltern lebt. "Hier wird der Wohnsitz zu einem Kriterium fürs Kindergeld erhoben."

"Diskriminierung der eigenen Staatsbürger"
Polen und Rumänien trieben es auf die Spitze. Sie zahlten nicht einmal dann Familienbeihilfe an Kinder auf ihrem Staatsgebiet, wenn diese das Kindergeld über ein arbeitendes Elternteil aus dem Ausland beziehen. "Das ist Diskriminierung der eigenen Staatsbürger, eine Entlastung der Sozialausgaben auf Kosten anderer Länder und mit den Koordinierungsregeln unvereinbar", so der CDU-Parlamentarier.

Kroatien scheine darüber hinaus die Familienleistungen anderer EU-Staaten einer eigenen Steuer zu unterwerfen. Die Familienleistung werde so in eine Kohäsionsleistung umgewandelt.

Schulze: "Die osteuropäischen Staaten pochen in Brüssel sehr auf die Beibehaltung des Status quo beim Export des Kindergeldes. Gleichzeitig nutzen sie national Indexierungen, die sie aus meiner Sicht an europarechtswidrige Kriterien knüpfen mit dem angenehmen Nebeneffekt, Geld zu sparen oder auch noch einzunehmen."

https://kurier.at/politik/inland/familienbeihilfe-schwere-vorwuerfe-gegen-osteuropaeische -laender/400038742
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Warren Buffett

Automobilaktien


09:50

China senkt PKW-Zölle

heute gepostet
(Bloomberg) -- China will cut the import duty on passenger cars to 15 percent, boosting auto makers such as BMW AG and Ford Motor Co. just as the immediate threat of a trade war with the U.S. recedes.

The State Council, China's cabinet, has decided to reduce the levy from the current 25 percent that has been in place for more than a decade, according to people familiar with the plan, who asked not to be identified as the information isn't public.

https://www.bloombergquint.com/business/2018/05/22/china-is-said-to-cut-car-import-duty-i n-boost-for-lexus-bmw#gs.xMHCzYw
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ATX 3.495,03 (+0,27%) Warren Buffett

Analysen der Verschuldungssituation der Staaten XI


09:40

Deutsche Steuereinnahmen sprudeln

heute gepostet
Deutsche Steuereinnahmen sprudeln

Der Fiskus in Deutschland verzeichnete im April gegenüber dem Vorjahresmonat ein Plus von 3,9 Prozent auf 50,9 Milliarden Euro, wie das Bundesfinanzministerium in seinem am Dienstag veröffentlichten Monatsbericht schrieb. Die Basis dafür seien weiter die gemeinschaftlichen Abgaben ohne die reinen Gemeindesteuern gewesen. Zuwächse habe es vor allem bei der Lohnsteuer, der veranlagten Einkommensteuer - also den beim Finanzamt angezeigten Einkünften - sowie den nicht veranlagten Steuern gegeben. Von Januar bis April legte das Steueraufkommen um vier Prozent zu.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5433286/Deutsche-Steuereinnahmen-sprudeln
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C.A.T. oil AG 6,71 (+1,33%) Warren Buffett

C.A.T. oil (Cat oil)


09:19

Petro Welt legt im ersten Quartal operativ deutlich zu - der Rubel belastet

heute gepostet
Petro Welt legt im ersten Quartal operativ deutlich zu - der Rubel belastet

EBIT stieg um 28 Prozent auf 5,5 Mio. Euro - Umsatz sinkt wegen Rubel-Abwertung um 4 Prozent.

Die Petro Welt (ehemals C.A.T. oil) hat im ersten Quartal 2018 das EBIT um 27,9 Prozent auf 5,5 (1. Quartal 2017: 4,3) Mio. Euro gesteigert. Da der Konzern seinen Umsatz vor allem in Rubel generiert und der Rubel abgewertet hat, ging der Umsatz in Euro um 4 Prozent auf 76,6 Mio. Euro zurück. Der Quartalsgewinn stieg um 2,4 Prozent auf 4,3 (4,2) Mio. Euro.

Der Umsatz in Rubel ist im ersten Quartal um 7,1 Prozent gestiegen. Die EBIT-Marge stieg von 5,4 auf 7,2 Prozent. Zur EBIT-Verbesserung kam es "durch die entsprechend dem Umsatzrückgang stärkere Reduktion der optimierten Umsatzkosten um 8,1 Prozent", teilte Petro Welt mit.
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