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Uniqa 10,25 (-1,35%) Warren Buffett

UNIQA Teil 4 - Uniqa-Gewinn wegen Veneto-Banca-Insolvenz im Halbjahr geringer


13:16

Gewinn im Q1 etwas enttäuschend 

heute gepostet
Gewinn im Q1 trotz deutlicher Steigerung etwas enttäuschend 

Die Uniqa hat gestern ihr Ergebnis zum 1. Quartal 2018 präsentiert. Während die Marktprognosen beim Prämienvolumen erfüllt werden konnten, blieben Vorsteuer- und Nettogewinn unter den Erwartungen. Gegenüber dem Vergleichsquartal im Vorjahr konnte das Ergebnis vor Steuern dennoch mehr als verdoppelt werden (+123% auf EUR 73,9 Mio.). Die Steigerung ist allerdings auf den außergewöhnlichen Veräußerungsgewinn aus dem Verkauf der Beteiligung an den Casinos Austria (+47 Mio.) zurückzuführen.

Die verrechneten Prämien stiegen zwar um 1,6% an, gegenüber den Vorquartalen ließ die Dynamik aber merklich nach. Ausschlaggebend hierfür war der weitgehende Verzicht auf Neuabschlüsse gegen Einmalerlag. Die laufenden Prämien konnten um 4% gegenüber dem Q1/17 erhöht werden.

Die Schadensbelastungen durch Wettereignisse waren im Q1 gering. Dass die Combined Ratio aber dennoch nur auf 97,4% zurückging (2017 lag sie bei 97,5% und im Q1/17 bei 97,7%) lag daran, dass Reserven für mögliche Schadensereignisse im weiteren Verlauf des Jahres gebildet wurden.

Ausblick

Der Ausblick für 2018 wurde leicht angepasst, die Erwartung ist nun, dass sich das Prämienvolumen gegenüber dem Vorjahr moderat erhöhen wird. Beim Vorsteuerergebnis geht das Management weiterhin von einer Verbesserung aus und beabsichtigt, die progressive Dividendenpolitik fortzusetzen, d.h. die Ausschüttung je Aktie kontinuierlich zu steigern.

Besonders vor dem Hintergrund des großen positiven Einmaleffekts aus dem Verkauf des Casinos Austria Anteils im abgelaufenen Q1, sollte die Ergebnissteigerung 2018 relativ einfach zu erzielen sein. Die Dividende (das Management schlägt der Hauptversammlung nächste Woche eine Auszahlung von EUR 0,51 vor) bleibt das Hauptinvestmentargument für die Aktie, die wir beim derzeitigen Kursniveau als überbewertet betrachten. Unser Kursziel (EUR 9,10) wurde mittlerweile deutlich überschritten. 

Erste Bank
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Vienna Insurance Group 25,70 (-2,13%) Warren Buffett

Vienna Insurance Group - Die Nr. 1 in Osteuropa II


12:57

Q1-Ergebnis erfüllt Erwartungen

heute gepostet
Q1-Ergebnis erfüllt Erwartungen, starke Prämienentwicklung setzt sich fort 

Das Ergebnis des ersten Quartals 2018 der Vienna Insurance Group (VIG) hat unsere Erwartungen erfüllt, beim Nettogewinn (EUR 75,5 Mio.; +9% gegenüber dem Vorjahr) konnte die Prognose übertroffen werden. Die Konzernprämien stiegen verglichen mit dem Q1/17 um 4% (auf EUR 2.826 Mio.). Bereinigt um den Rückgang bei den Einmalerlägen erhöht sich das Plus bei den Prämien auf 7,1%. Erzielt wurde diese Steigerung größtenteils in den CEE-Märkten und hier besonders in Tschechien, Polen und Rumänien. Die Combined Ratio konnte weiter gesenkt (also verbessert) werden, sie fiel von 96,9% im Vorjahr auf 96,2% im Q1/18.

Ausblick

Die Managementprognose für das Geschäftsjahr 2018 wurde bestätigt. Demnach rechnet das VIG-Management mit einem Prämienanstieg auf EUR 9,5 Mrd. und einem Vorsteuerergebnis zwischen EUR 450-470 Mio. Mittelfristig (bis 2020) will die VIG das Prämienvolumen auf über EUR 10 Mrd. steigern, der Vorsteuergewinn soll eine Bandbreite von EUR 500 bis 520 Mio. erreichen. Die Dividende soll dabei der Ergebnisentwicklung folgen. Mit einem Vorsteuergewinn von EUR 117 Mio. und einer Steigerung von 7% gegenüber dem Vorjahr scheint der erste Schritt in Richtung Erfüllung der Managementprognose für 2018 getan. Wir bleiben bei unserer Akkumulieren-Empfehlung. 

Erste Bank
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Semperit 19,20 (+2,02%) Warren Buffett

Semperit in der Krise und danach (hoffentlich)


12:49

1Q18 Ergebnisse im Rahmen der Erwartungen

heute gepostet
1Q18 Ergebnisse im Rahmen der Erwartungen, 2018 Ausblick bleibt ausgesetzt 

Semperit präsentierte am Freitag dieser Woche die Ergebnisse für das Q1/18. Die Umsätze sind um 3,7% gegenüber dem Vorjahr auf EUR 220,9 Mio. gesunken. Das operative Ergebnis lag bei EUR 6,0 Mio. (und damit klar über dem bereinigten EBIT in Q1/17 von EUR 1,5 Mio.). Das bereinigte Ergebnis nach Steuern (bevor Minderheiten) sank von EUR -2 Mio. im Vorjahr auf EUR -2,6 Mio. im Q1/18. Das ausgewiesene EBITDA sank um 83,3% im Jahresvergleich auf EUR 15,8 Mio. und das EBIT schrumpfte um 93,1%. Der Nettoverlust des Unternehmens nach Minderheiten lag bei EUR -2,8 Mio., im Vergleichszeitraum des Vorjahres stand ein Nettogewinn von EUR 62,9 Mio. zu Buche. Hier muss jedoch erwähnt werden, dass EBITDA und EBIT im ersten Quartal des Vorjahres von positiven Sondereffekten im Zusammenhang mit der Beendigung des Joint Ventures in Thailand (i.H.v. EUR 85 Mio.) beflügelt wurden.

Ausblick

Der Ausblick für 2018 bleibt ausgesetzt. Das Unternehmen hat nochmals betont, dass man 2018 als Übergangsjahr betrachten muss. Man muss mit weiteren Einmaleffekte im Zusammenhang mit der Restrukturierung in den kommenden Quartalen rechnen. Das Management hat bestätigt, dass der Abschluss der Transformation der Semperit Gruppe erst für Ende 2020 geplant ist. Die Visibilität bleibt gering und wir denken, dass es noch zu früh ist in den Titel zu investieren. Wir bleiben bei unserer Reduzierung-Empfehlung. 

Erste Bank
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Schoeller-Bleck. 105,90 (-2,84%) Warren Buffett

SBO- Konsolidierung beendet.


11:38

1Q18 Ergebnisse geben einen weiteren Beweis für den Erholungskurs

heute gepostet
1Q18 Ergebnisse geben einen weiteren Beweis für den Erholungskurs

Am Mittwoch dieser Woche gab SBO die Ergebnisse für das erste Quartal des GJ 2018 bekannt. Die Umsätze sind um 56,6% ggü. dem Vorjahr auf EUR 94,2 Mio. gestiegen. Der Auftragseingang legte im Jahresvergleich sogar um 73,4% zu (auf EUR 121,2 Mio.). Das Betriebsergebnis kehrte in die schwarzen Zahlen zurück und lag bei EUR 13,6 Mio. (nach dem negativen EBIT von EUR -5,8 Mio. im 1Q17). Trotz der Dividendenausschüttungen an Minderheitsgesellschafter blieb das Nettoergebnis in den schwarzen Zahlen und betrug EUR 3,7 Mio. im 1Q18 (der Nettoverlust des Vorjahres lag bei EUR 4,9 Mio.). Am Ende des ersten Quartals 2018, hat SBO die Option zum Kauf der verbliebenen 33% Anteile an Resource Well Completion Technologies gezogen und ist nun alleiniger Besitzer des Unternehmens.

Ausblick

Das gute 1Q18 Ergebnis spiegelt das verbesserte Marktumfeld wider und war daher keine Überraschung. Der Ausblick für 2018 bleibt optimistisch. Durch den starken Anstieg der Ölpreise setzt sich der positive Trend der Ausgaben in der Ölindustrie fort. Die Nachfrage aus Nordamerika, Haupttreiber des SBO Erfolgs im GJ 2017, bleibt stark und wird in diesem Jahr durch steigende Auftragseingänge im internationalen Geschäft ergänzt. Nichtsdestotrotz sind wir der Meinung, dass die Aktie nach der Rally derzeit einen begrenzten Raum nach oben hat und bestätigen unsere Halten Empfehlung.

Erste Bank
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Flughafen Wien 33,45 (+2,14%) Warren Buffett

Flughafen Wien - 2018 und danach


11:33

1Q18 Ergebnisse über den Erwartungen

heute gepostet
1Q18 Ergebnisse über den Erwartungen, Ausblick für 2018 erhöht

Am Donnerstag gab der Flughafen Wien die Ergebnisse für das 1Q18 sowie Passagierzahlen für Januar - April 2018 bekannt. Die Umsätze erhöhten sich ggü. dem Vorjahr um 2,1% auf EUR 163,9 Mio., das EBITDA stieg um 6,9% auf EUR 64,8 Mio. und das operative Ergebnis erhöhte sich um 28,1% auf EUR 33,3 Mio. Das Nettoergebnis nach Minderheiten sprang um 37,2% auf EUR 20,5 Mio., während die Nettoverschuldung auf EUR 193,2 Mio. zurückging. Die gesamten Passagierzahlen der Flughafen Wien Gruppe (Flughafen Wien, Flughafen Malta und Flughafen Kosice) von Januar bis April 2018 erhöhten sich verglichen mit dem Vorjahr um 7,5% auf 8,9 Mio. Fluggäste.

Ausblick

Das Management des Unternehmens hat den Ausblick für 2018 erhöht, mit dem Ziel eines Nettogewinns von mindestens EUR 148 Mio. (bisher: EUR 140 Mio.). Des Weiteren werden ein Umsatzanstieg auf EUR 770 Mio. (bisher: EUR 760 Mio.) und ein EBITDA von über EUR 350 Mio. (bisher: EUR 340 Mio.) erwartet. Die Passagierzahlen der Flughafen-WienGruppe sollten sich um mindestens 8% (bisher: 7%) und am Standort Wien um mindestens 6% (bisher: 5%) erhöhen.

Erste Bank
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Warren Buffett

Das Phänomen Tesla und Elon Musk verdienen einen eigenen Thread


25.05. 23:32

Tesla flies in new battery production line for Gigafactory

FRANKFURT/SAN FRANCISCO (Reuters) - Tesla Inc has flown six planes full of robots and equipment from Europe to California in an unusual, high-stakes effort to speed up battery production for its Model 3 electric sedan, people familiar with the matter told Reuters this week.

Transporting equipment for a production line by air is costly and hardly ever done in the automotive industry, and the move underscores Tesla Chief Executive Elon Musk's urgency to get a grip on manufacturing problems that have hobbled the launch of the high-volume Model 3 and pushed Tesla's finances deep into the red.

"As usual with Tesla, everything is being done in a massive hurry and money seems to be no obstacle," said one of the two sources.

Tesla on Friday declined to comment on whether it has shipped in any new production equipment from Europe.

Investors are closely watching Tesla and its high-profile, often brash CEO to see if the upstart electric vehicle maker can pull off high-volume production of the Model 3, a car with the potential to catapult the niche automaker to a mass producer and assure its financial stability.

But manufacturing missteps have led Tesla to repeatedly miss production targets for the sedan, and raised doubts about Musk's promises that the company will stop burning cash by the third quarter of this year. Tesla had free cash flow of negative $1 billion in the first quarter, and earlier this month disclosed that it could offer its Fremont, California, vehicle assembly plant as collateral for debt.

Engineers from Tesla's German engineering arm, Grohmann, are now reworking the battery production line at the Gigafactory near Reno, Nevada, in a bid to free up bottlenecks, the person said. The line will become more automated gradually over time, added the source, who was not authorized to speak for attribution.

Musk first disclosed plans for this line on a conference call with analysts in November, after complaining of problems with an original line built by a subcontractor.

Musk has told investors the new battery production line will help the carmaker achieve a quantum leap in productivity. The company has noted, however, that it will still be able to reach its target of building 5,000 Model 3s per week by June without the addition of the new line.

But Tesla's lack of consistency in its factories has undercut Musk's production promises in the past.

Under time pressure to fix problems, Musk has now insisted the new production line should be a no-expenses-spared effort, the source said. That led to the decision to airlift the new production equipment to the United States from Europe, a step carmakers usually avoid by planning production equipment installations months or years ahead of a production launch.

The shipments of new equipment began arriving in Reno this week, the two sources told Reuters.

It is not clear when the new production system will be ready to start running. Robots frequently need to be recalibrated to adjust for minimal differences in the quality of raw materials they are working with or temperature and humidity differences. Steps to test the quality of materials and recalibrate robots have proven to be a bottleneck that Tesla managers had underestimated, the first source said.

Musk has repeatedly complained of "manufacturing hell" trying to ramp up the Model 3, which began production, albeit slowly, last July.

In February, Musk said the main bottleneck was still its battery module production, saying Tesla had become "a little overconfident, a little complacent" in its ability to execute.

The Gigafactory's battery production is divided into four zones, two of which have experienced problems. Responsibility for two of these zones was originally delegated to subcontractors specialized in integrating complex systems, Musk said.

"We were promised they would work, and it just didn't work," Musk said during a February conference call. A new design for an automated system for those zones was nearing completion, Musk said in November, adding that Grohmann was "working on the issue and making very rapid progress."

One of the problems, both at the Gigafactory and at Tesla's Fremont vehicle manufacturing factory, has been the interface between Tesla and the subcontractors it hires. Sources have told Reuters of communication problems and high managerial turnover, which complicate the execution of big projects.

Musk said in early May he planned to rid the company of "barnacles" - contractors and subcontractors - saying Tesla's reliance on them had become "out of control."
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Erste Group Bank 36,78 (-1,26%) Vecernicek

Erste Bank 2018 und danach


25.05. 21:27

Regiere Dich selbst

auch eine Art von Selbstkontrolle.
wenn die Mitarbeiterstiftung neuer stabiler Kernaktionär wird.
vielleicht so stabil wie die ERSTE bei S-Immo.

https://boerse-social.com/page/newsflow/erste_group_startet_mitarbeiteraktienprogramm_und _bildet_damit_stabilen_kernaktionar


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