Marinomed - Marinomed Biotech AG gibt Vereinbarung mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) über einen 18-monatigen Aufschub der Rückzahlungen für das Venture-Darlehen aus dem Jahr 2019 bekannt

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Marinomed Biotech AG gibt Vereinbarung mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) über einen 18-monatigen Aufschub der Rückzahlungen für das Venture-Darlehen aus dem Jahr 2019 bekannt



Die Vereinbarung mit der EIB sieht eine Stundung aller Kapitalrückzahlungen für 18 Monate vor; die Zinssätze bleiben unverändert
Auch die Kreditgeber der Immobilienfinanzierung stimmten zu, die Rückzahlungen für 18 Monate auszusetzen
Marinomed plant, im Jahr 2024 wichtige Meilensteine zu erreichen, darunter weitere Abschlüsse für die Marinosolv-Plattform

Korneuburg, Österreich, 28. März 2024 – Die Marinomed Biotech AG (VSE:MARI) hat mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) eine Vereinbarung über den Aufschub der Rückzahlungen des im Jahr 2019 gewährten Venture-Darlehens in Höhe von EUR 15 Mio. getroffen. Demnach wird die Rückzahlung der ersten Tranche in Höhe von nominal EUR 4 Mio. von Oktober 2024 auf April 2026 verschoben. Die zweite Tranche in Höhe von nominal EUR 5 Mio. wird statt im Dezember 2025 nun im Juni 2027 fällig. Die dritte Tranche mit einer ausstehenden Nominale von EUR 4,7 Mio. wird Marinomed in halbjährlichen Raten von EUR 0,67 Mio. zwischen Dezember 2025 und August 2028 zurückzahlen. Die Zinssätze bleiben unverändert. Die Verträge enthalten weitere Bedingungen, darunter die Verlängerung der bestehenden Vereinbarung über Royalties um fünf Jahre. Die Darlehensgeber der Immobilienfinanzierung erklärten sich ebenfalls bereit, ihre Kapitalrückzahlungen gemeinsam mit der EIB auszusetzen.

„Die Finanzierungsvereinbarung mit der EIB hat es uns ermöglicht, bei unseren Produktentwicklungen in den Bereichen Virologie und Immunologie erhebliche Fortschritte zu erzielen. Wir schätzen die Zusage, die Rückzahlungen so lange auszusetzen, bis wir die Kommerzialisierung unserer Assets realisieren können. Wir arbeiten daran, in diesem Jahr weitere Partnerschaften für unsere Marinosolv-Produktkandidaten abzuschließen. Gleichzeitig bauen wir auch unser Carragelose-Geschäft kontinuierlich aus, wie zuletzt mit den Vertriebspartnerschaften für Osteuropa und die Golfregion. Auch unsere Zusammenarbeit mit Procter & Gamble in den USA gewinnt an Dynamik. Wir sind zuversichtlich, dass unsere laufenden Initiativen genügend Cashflow generieren werden, um den Finanzierungsbedarf des Unternehmens sowie unsere Verbindlichkeiten entsprechend zu bedienen“, kommentiert Pascal Schmidt, CFO von Marinomed.



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