Warimpex legte im 1. Quartal 2023 stark zu - Betriebsergebnis im Plus
Periodenergebnis dreht von minus 4,38 auf plus 1,35 Mio. Euro
Der auf Büros und Hotels spezialisierte Wiener
Immobilienentwickler Warimpex konnte im 1. Quartal 2023 deutlich
zulegen und dreht das Betriebsergebnis (Ebit) im Jahresvergleich ins
Plus. Das Ebit erhöhte sich von minus 1,26 Mio. auf plus 5,28 Mio.
Euro und das Ebitda von 2,91 auf 5,60 Mio. Euro. Das
Periodenergebnis legte von minus 4,38 auf plus 1,35 Mio. Euro zu,
beim Umsatz gab es einen Zuwachs von 52 Prozent auf 12,95 Mio. Euro.Beim Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit legte Warimpex gar
von 2,21 auf 10,2 Mio. Euro zu, teilte das an den Börsen in Wien und
Warschau notierte Unternehmen Dienstagfrüh mit. Heuer liege der
operative Schwerpunkt neben der Bauvorbereitung und Erlangung von
Baugenehmigungen für Projektentwicklungen in der Fortführung der
bestehenden Bau- bzw. Renovierungstätigkeiten in Krakau und Łódź.
In den ersten drei Monaten des heurigen Jahres sei vor allem die
Performance der Hotels verdoppelt worden, allerdings nach einem
pandemiebedingt schwächeren Vergleichsquartal 2022. Die Umsatzerlöse
im Bürobereich hätten sich durch höhere Vermietungsgrade in Polen
und neu vermietete Flächen in St. Petersburg deutlich erhöht.
Gleichzeitig seien negative Immobilienbewertungsergebnisse, welche
noch im ersten Quartal 2022 zu verbuchen waren, weggefallen.
"Während im ersten Quartal 2022 noch zum Teil Einschränkungen
aufgrund der Pandemie bestanden, waren im Berichtszeitraum keine
Corona-bedingten Auswirkungen mehr erkennbar. Trotz dieses
Aufschwungs stehen seit mehr als einem Jahr die geopolitischen
Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Konflikt in der Ukraine sowie
der Anstieg der Inflation weiterhin im Fokus", so Warimpex-CEO Franz
Jurkowitsch.
stf/bel
ISIN AT0000827209
WEB http://www.warimpex.com
ISIN AT0000815402
WEB http://www.ubm.at