Fabasoft machte im Dreivierteljahr weniger Gewinn und mehr Umsatz
Das Betriebsergebnis ging im Jahresvergleich um fast 20
Prozent zurück
Das börsennotierte oberösterreichische
Softwareunternehmen Fabasoft hat in den ersten neun Monaten des
Geschäftsjahres 2022/23 trotz merklich höherem Umsatz operativ
deutlich weniger verdient. Das Betriebsergebnis (EBIT) fiel im
Vergleich zur Vorjahresperiode um 19,4 Prozent auf rund 8,7
Millionen Euro, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Der Umsatz
stieg dagegen um 16,5 Prozent auf etwa 42,9 Mio. Euro.Unterm Strich blieb im Dreivierteljahr ein Gewinn von 6,1 Mio.
Euro - fast 15 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Belastet wurde
das Ergebnis von Investitionen in den "Auf- und Ausbau der Fabasoft
Proceco Solutions", einer Zunahme der "Vertriebs- und
Reisetätigkeiten" nach der Coronapandemie sowie einem höheren
Personalaufwand. Zum Jahresende 2022 beschäftigte das Unternehmen
laut eigenen Angaben 447 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ein Jahr
zuvor waren es noch 358 Angestellte. Auch mit Blick auf die Zukunft
rechnet Fabasoft angesichts höherer Gehälter und eines Mangels an
IT-Fachkräften mit weiter steigenden Personalkosten.
spo/cgh
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WEB http://www.fabasoft.com/
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