Valneva verhandelt mit Ländern über Corona-Totimpfstoff-Lieferung
Vorabkaufverträge mit der EU von bis zu 60 Millionen Dosen
sowie einer kleinere Menge mit Bahrain vereinbart - Zulassung
im ersten Quartal 2022 erwartet
Der französisch-österreichische
Impfstoffhersteller Valneva verhandelt derzeit mit mehreren Ländern
über Liefervereinbarungen für seinen Covid-19-Totimpfstoff. "Wir
sind mit einigen anderen Ländern in Kontakt zu ähnlichen
Vereinbarungen, die wir bereits abgeschlossen haben", sagte
Konzernchef Thomas Lingelbach am Donnerstag zur Nachrichtenagentur
Reuters.Nach dem Scheitern des Lieferabkommens mit Großbritannien hatte
das Unternehmen Vorabkaufverträge mit der EU von bis zu 60 Millionen
Dosen sowie einer kleinere Menge mit Bahrain vereinbart. Mit der
Impfstoffzulassung rechnet der Konzern wie bereits angekündigt im
ersten Quartal 2022. "Wir sind leider spät, aber hoffentlich nicht
zu spät", sagte Lingelbach.
Derzeit würden in der EU, Großbritannien und in Bahrain
gleichzeitig Zulassungsverfahren laufen. "Wir sind im Moment in der
Endphase der Dinge, die wir einreichen." Bald danach hofft der
Manager, auch auf grünes Licht für die Booster-Impfung. Zuvor gab
die Biotechfirma bekannt, dass erste Ergebnisse bestätigen würden,
dass ihr Totimpfstoff als Booster für eine bereits vorherige Impfung
mit diesem Covid-19-Vakzin geeignet sei.
kre
ISIN FR0004056851
WEB http://www.valneva.com
ISIN AT00BUWOG001 AT0000809058 AT0000609607
WEB http://www.buwog.at
http://www.immofinanz.com
http://www.rlbooe.at
http://www.porr-group.com