Weniger s-Immo-Halbjahresgewinn durch geringere Immo-Neubewertung
Nettogewinn auf 16 (148) Mio. gedrückt - Bewertungen mit 10
(134) Mio. Euro spürbar tiefer
Bei der börsennotierten s Immo AG ist der
Halbjahresgewinn durch ein deutlich geringeres
Immo-Bewertungsergebnis gedrückt worden. Die Bewertungen fielen mit
10 (134) Mio. Euro viel niedriger aus als ein Jahr davor. Während
das EBITDA mit 36 (43) Mio. Euro kaum geringer war, sackte das
Betriebsergebnis (EBIT) auf 42 (173) Mio. Euro ab, das
Periodenergebnis ging von 148 auf 16 Mio. Euro zurück.Die Mieterlöse stiegen gut vier Prozent auf fast 61 (58) Mio.
Euro. Jedoch erforderten die Covid-19-Auswirkungen deutlich erhöhte
Wertberichtigungen auf Forderungen, sodass sich der Aufwand für
Wertberichtigungen bzw. Abschreibungen von Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen auf 3,5 (0,4) Mio. Euro verschlechterte,
erklärte das Unternehmen am Dienstag.
Prognosen seien im aktuellen Umfeld schwierig, heißt es im
Ausblick. Dennoch gehe man von positiven Konjunktureffekten durch
Impfstoffe bzw. Behandlungsmethoden aus, die im ersten Quartal 2021
vorliegen würden. Schon jetzt arbeite man daher daran, den
langjährigen Aufwärtstrend ab 2021 wieder fortzusetzen.
(Schluss Auftakt/Ausführlicher Bericht folgt) sp/ivn
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