voestalpine - Deutsche Bank senkt Kursziel von 29 auf 26 Euro
Kaufempfehlung bestätigt - Aktien durch Coronakrise weiter
unter Druck geraten - Markt unterschätze allerdings Potenzial
zur Cashgenerierung
Die Wertpapierexperten der Deutschen Bank haben ihr
Kursziel für die Aktien der voestalpine von 29,0 auf 26,0 Euro
herabgesetzt. Die Kaufempfehlung für die voestalpine-Titel wurde
unterdessen bestätigt.Für den Deutsche-Bank-Analysten Bastian Synagowitz war das Jahr
2019 für die voestalpine von operativen Schwierigkeiten in einigen
Sparten und Nachfrageschwächen in verschiedenen Abnahmemärkten
geprägt. Durch die Coronaviruskrise und die Abhängigkeit von den
derzeit schwachen Automobil- und Energiemärkten, sind die
voestalpine-Titel ihm zufolge weiter unter Druck geraten.
Jedoch habe dem Wertpapierexperten zufolge das Management bereits
die richtigen Maßnahmen gesetzt und eine Reduzierung der Kosten und
Investitionen angekündigt. Außerdem unterschätze der Markt das hohe
Potenzial zur Cashgenerierung der voestalpine.
Beim Ergebnis je Aktie erwarten die Deutsche-Bank-Analysten minus
1,94 Euro für 2019/20, sowie minus 0,92 bzw. 1,56 Euro für 2020/21
bzw. 2021/22. Für das Geschäftsjahr 2019/2020 erwarten die Experten
keine Dividendenausschüttung. In den Jahren 2020/2021 und 2021/2022
sollte die Dividende wiederum bei 0,20 und 0,70 Euro je Aktie
liegen.
Am Montag am frühen Nachmittag lagen die Titel der voestalpine an
der Wiener Börse mit 0,42 Prozent im Minus bei 17,65 Euro.
Analysierendes Institut Deutsche Bank
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(Schluss) pma/mik
ISIN AT0000937503
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