Verbund - Hitze brachte geringere Wasserführung im Juli
Stromnetze stark beansprucht
Die Hitzwelle der vergangenen
Wochen hat für die Wasserkrafterzeugung eine geringere Wasserführung
gebracht. Der Juli sei eher schwächer in der Wasserführung gewesen,
sagte Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber am Mittwoch bei der
Halbjahrespressekonferenz. Die Stromnetze seien sehr stark
beansprucht gewesen.Die Verbund-Netz-Tochter APG ist für das Übertragungsnetz
zuständig. Die Stromerzeugung aus Photovoltaik auf der einen Seite
sei stark gewesen, die Abnahme aber nicht gestiegen. In der
Stabilisierung des Netzes sei einiges los gewesen.
Der Juli sei eher schwächer in der Wasserführung gewesen, man
müsse aber das gesamte Jahr betrachten. Im ersten Halbjahr war die
Wasserführung überdurchschnittlich: Der Erzeugungskoeffizient lag
mit 1,03 Prozent um 3 Prozent über dem langjährigen Durchschnitt.
(Schluss) itz/ivn
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