EANS-Adhoc: VIENNA INSURANCE GROUP IM 1. QUARTAL 2012 AUF KURS
- Konzernprämien um 5,5 Prozent auf über 2,7 Mrd. Euro gewachsen
- Steigerung des Konzerngewinns (vor Steuern) um 6,0 Prozent auf 151,4 Mio. Euro
- Gewinnanstieg in CEE sehr deutlich bei 13,8 Prozent
- Combined Ratio auf ausgezeichnete 96,4 Prozent gesenkt
I. WESENTLICHE KONZERNDATEN FÜR DAS 1. QUARTAL 2012 IM ÜBERBLICK (nach IFRS)
Die Vienna Insurance Group erzielte im 1. Quartal 2012 insgesamt 2,7 Mrd. Euro verrechnete (konsolidierte) Prämien und damit ein Plus von 5,5 Prozent gegenüber der Vergleichsperiode des Vorjahres.
Der Konzerngewinn (vor Steuern, konsolidiert) belief sich im 1. Quartal 2012 auf 151,4 Mio. Euro. Dies entspricht einer deutlichen Steigerung von 6,0 Prozent im Vergleich zur Vorjahresperiode.
Der Konzerngewinn nach Steuern und Minderheiten stieg um 7,9 Prozent auf 117,7 Mio. Euro.
Die Combined Ratio des Konzerns nach Rückversicherung (ohne Berücksichtigung von Veranlagungserträgen) konnte im 1. Quartal 2012 um 1,4-Prozent-Punkte auf ausgezeichnete 96,4 Prozent gesenkt werden und lag damit sehr deutlich unter 100 Prozent.
Die Kapitalanlagen des Konzerns einschließlich der liquiden Mittel betrugen zum 31. März 2012 28,7 Mrd. Euro. Das Finanzergebnis belief sich auf insgesamt 277,0 Mio. Euro und wurde damit um 9,4 Prozent gesteigert. Die stillen Reserven des Konzerns beliefen sich auf rund 1,5 Mrd. Euro.
II. AUSBLICK
Im Jahr 2012 liegt das Augenmerk vor allem darauf, das organische Wachstum weiter zu forcieren; das heißt, das Geschäft mit den bestehenden Gesellschaften voranzutreiben. Dies schließt Akquisitionen, die sich gut in das Versicherungsportfolio einfügen, nicht aus. Die Vienna Insurance Group hat sich vorgenommen, auch in den nächsten Jahren stärker als der Markt zu wachsen. Dabei ist das Management der Vienna Insurance Group bestrebt, unter Berücksichtigung des wirtschaftlichen Umfelds, Volatilitäten möglichst gering zu halten. Darüber hinaus überprüft die Vienna Insurance Group laufend, wo Einsparungspotentiale bestehen und wie diese bestmöglich genutzt werden können.
ENDE DER MITTEILUNG EURO ADHOC
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