EVN - Strompreis - EVN verweist auf Tarifsenkungen

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Strompreis - EVN verweist auf Tarifsenkungen


Preisreduktion zu Jahresbeginn beim Energieversorger - Niederösterreichs Landesvize Pernkopf sieht Handlungsbedarf bei Anbietern - Hergovich fordert erneut niedrigere Preise



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Mit Blick auf geforderte Tarifsenkungen hat der niederösterreichische Energieversorger EVN am Freitag festgehalten, dass man im Jänner den Preis um zwölf Prozent im Vergleich zu Jänner 2025 reduziert habe. "Wir geben auch künftig Preisvorteile an unsere Kundinnen und Kunden weiter", teilte Sprecher Stefan Zach der APA mit. Die Diskonttochter Switch biete seit Ende 2025 einen Tarif von 8,45 Cent netto für Neukunden an. Der Verbund hat einen Österreich-Tarif angekündigt.

Ab März bietet der teilstaatliche Verbund einen neuen Stromtarif an. Der Preis soll darin unter 10 Cent pro kWh liegen, statt 15,6 Cent je kWh bisher. Der neue Österreich-Tarif werde auch andere Stromanbieter unter Druck setzen und Bewegung bringen, die Tarife zu senken, unterstrich Landesvize Stephan Pernkopf (ÖVP) am Freitag am Rande eines Medientermins. Das gelte auch für die EVN, den größten diesbezüglichen Player im Bundesland, hatte Pernkopf bereits am Dienstag festgehalten: "Das gilt für alle Anbieter, Wettbewerb ist gut und sollte für billigere Preise sorgen." SPÖ-Landesparteichef Landesrat Sven Hergovich forderte am Freitag in einer Aussendung erneut die EVN zu Preissenkungen auf und begrüßte die Aussagen von Pernkopf.

EVN: Ersparnis von 150 Euro pro Jahr für Durchschnittshaushalt

Ein Durchschnittshaushalt spare sich durch die Preissenkung im Jänner 150 Euro bei Strom jährlich, bei Gas 350 Euro, rechnete Zach vor. Zudem sei der Tarif von Switch "offen für alle Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher, auch für LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und seinen Kollegen Landesrat Sven Hergovich".

"Die Reaktion der EVN zeigt, dass LH-Stellvertreter Pernkopf einen wunden Punkt, nämlich billigere Strompreise durch alle Energieversorger, getroffen hat. Die EVN ist gefordert, dem Vorbild des Verbunds zu folgen und die Strompreise zu senken", hielt daraufhin der Landtagsabgeordnete Josef Edlinger, Energiesprecher der Volkspartei Niederösterreich, in einer Stellungnahme fest.

kil/ce/kre

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