FACC erhöht Umsatzerwartung - Marge etwas geringer als geplant
Fertigung von strategischen Bauteilgruppen soll wieder ins
Haus geholt werden
Der oberösterreichische
Flugzeugzulieferer FACC hat seine Prognose für das
Rumpfgeschäftsjahr 2019 angepasst. Statt der erwarteten 600 Mio.
Euro sollen es nunmehr 668 Mio. Euro Umsatz werden, die Ertragsmarge
(Ebit) wird von den anvisierten fast sechs Prozent auf 5,2 bis 5,7
Prozent nach unten revidiert. Die mittelfristigen Wachstums- und
Ertragsziele wurden heute in einer Aussendung bestätigt.Deren Umsetzung sei aber zeitlich abhängig von der
Marktentwicklung. "Wesentliche Ratensteigerungen auf
Wachstumsprojekte sind abgeschlossen. In den kommenden Perioden
konzentriert sich die FACC mittels eines
Effizienzsteigerungsprogramms von bis zu 50 Mio. Euro auf die
nachhaltige Steigerung der Ertragskraft" hieß es dazu von FACC.
Geplant seien eine Verschlankung der Lieferkette durch verstärkte
vertikale Integration - etwa das Insourcing der Fertigung von
strategischen Bauteilgruppen - sowie eine konzernweite Optimierung
der Geschäftsprozesse.
(Forts. mögl.) stf/gru
ISIN AT00000FACC2
WEB http://www.facc.at
ISIN
WEB http://www.gpa-djp.at/
http://www.vida.at
https://news.wko.at/presse