Raiffeisen Bank International - RBI erwartet in Rumänien auch für 2014 einen Gewinn

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RBI erwartet in Rumänien auch für 2014 einen Gewinn



- Keine Firmenwerte in Rumänien und Ungarn
- Abschätzung der Kosten in Ungarn aufgrund des neuen Kreditgesetzes in den kommenden Tagen
- Bilanzsumme in Ungarn beträgt rund 5 Prozent der gesamten Bilanzsumme der RBI

Aufgrund zahlreicher Anfragen zur Situation der Raiffeisen Bank International AG (RBI) in Rumänien und Ungarn gibt RBI CEO Karl Sevelda folgendes Statement ab:

„Die RBI hat ihre rumänische Tochterbank 1998 selbst gegründet. Daher besteht auch kein Risiko einer Firmenwertabschreibung. Unser Management in Rumänien genießt seit vielen Jahren, nicht zuletzt aufgrund seines sehr umsichtigen Risikomanagements, einen exzellenten Ruf. Im Geschäftsjahr 2013 hat die Raiffeisen Bank in Rumänien einen Gewinn nach Steuern in Höhe von € 100 Millionen erwirtschaftet. Wir erwarten dort auch heuer wieder einen Gewinn.“

Zum Ende des Geschäftsjahres 2013 betrug die Summe der Firmenwerte der gesamten RBI-Gruppe € 544 Millionen. Davon entfiel der Großteil auf die beiden Fokusmärkte Russland (€ 237 Millionen) und Polen (€ 198 Millionen). In der Bilanz für 2013 hatte die RBI für ihre Tochterbanken in Rumänien und Ungarn keine Firmenwerte angesetzt.

Die Auswirkungen des neuen ungarischen Kreditgesetzes, das heute vom ungarischen Parlament verabschiedet wurde, wird die RBI in den kommenden Tagen analysieren. Da bis kurz vor Verabschiedung des Gesetzes zahlreiche wesentliche Details wie etwa Verjährungsfristen, der Kreis der betroffenen Kreditverträge oder Rückzahlungsmodalitäten nicht bekannt waren, war für die RBI vorab eine seriöse Abschätzung der Kosten nicht möglich. Sobald die Analyse abgeschlossen ist, wird die RBI über das Ergebnis informieren.

Durch ihre diversifizierte Risikostruktur nach Kundengruppen, Ländern und Produkten ist die RBI robust aufgestellt. Sie ist eine der führenden Banken in 15 Märkten Zentral- und Osteuropas und hat darüber hinaus eine starke Geschäftsbasis in Österreich. Die Bilanzsumme in Ungarn lag zum Jahresende 2013 bei € 6.230 Millionen und hatte damit einen Anteil von lediglich 4,8 Prozent an der gesamten Bilanzsumme der RBI-Gruppe.



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