VIG Re: Personelle Änderungen in Vorstand und Aufsichtsrat
Dr. Peter Hagen, Generaldirektor der VIG Re, scheidet - mit
Hinblick auf seine zukünftigen Aufgaben an der Spitze der Vienna
Insurance Group - mit 31. August 2011 aus dem Vorstand der
Gesellschaft aus.
Dkfm. Karl Fink übernimmt per 1. September 2011 als
Generaldirektor für fünf Jahre den Vorstandsvorsitz. Gleichzeitig
wurden die weiteren Mitglieder des Vorstands - Mag. Dusan Bogdanovic,
Dipl. Vw. Denis Pehar sowie Mag. Claudia Stransky - ebenfalls für
weitere fünf Jahre in ihrer Funktion bestätigt.
Den Aufsichtsratsvorsitz der VIG Re übernimmt gemäß Beschluss der
Hauptversammlung vom 31. August 2011 Dr. Franz Kosyna.
Der Vorstand der VIG Re setzt sich ab 1. September 2011 wie folgt
zusammen:
Dkfm. Karl Fink, Generaldirektor
Mag. Dusan Bogdanovic
Dipl. Vw. Denis Pehar
Mag. Claudia Stransky
Der Aufsichtsrat der VIG Re setzt sich ab 1. September 2011 wie folgt
zusammen:
Dr. Franz Kosyna, Vorsitzender
Mag. Peter Höfinger, Vorsitzender-Stellvertreter
Ing. Martin Divis, MBA
Dr. Wolfgang Eilers
Mag. Roland Gröll
Ing. Juraj Lelkes
VIG Re - Der Rückversicherer mit CEE-Kompetenz
Die VIG Re mit Sitz in Prag positioniert sich mit ihrer
ausgezeichneten Kapitalausstattung, hoher fachlicher Kompetenz sowie
einem A+ Rating von Standard & Poor's als spezialisierter
Rückversicherer für die CEE-Region.
Erfolgreich im 1. Halbjahr 2011
Die VIG Re bilanzierte im 1. Halbjahr 2011 mit sehr positiven
Ergebnissen. Der Gewinn (vor Steuern) stieg um 47,1 Prozent auf 10,8
Mio. Euro. Das Prämienvolumen der VIG Re stieg im Vergleich zur
Vorjahresperiode um 25,0 Prozent auf insgesamt 137,3 Mio. Euro. Rund
77 Prozent der Prämien entfielen auf den Bereich Schaden/Unfall, 15
Prozent auf das Segment der Krankenversicherung und 8 Prozent auf die
Lebensversicherung. Die Combined Ratio lag im 1. Halbjahr 2011 bei
94,9 Prozent. Die VIG Re zählt derzeit bereits über 100
Versicherungsgesellschaften aus der CEE-Region zu ihren Kunden.
Ausblick 2011
Die VIG Re wird den begonnenen Wachstumskurs im Jahr 2011
fortsetzen und hat sich das Ziel gesetzt, die
300-Millionen-Euro-Prämien-Grenze zu überschreiten.