SBO sieht sich von Abschwung nicht betroffenDer Erdölfeldausrüster Schoeller-Bleckmann legt seinen Aktionären gute Ergebniszahlen für die ersten neun Monate 2008 vor: Während der Konzernumsatz um rund 20 Prozent auf 281 Millionen Euro zulegte, konnte das EBIT gegenüber dem Vorjahr um 17 Prozent auf 64 Millionen Euro gesteigert werden. Gleichzeitig erhöhte sich der Nettoüberschuss um 13 Prozent auf 42 Millionen Euro. Mit diesen Zahlen wurden die Analystenschätzungen zum Teil klar übertroffen: So war etwa beim Betriebsergebnis nur ein Wert von 55 Millionen Euro erwartet worden. Neben den Ergebniszahlen wird den Anlegern auch ein Einblick auf den künftigen Umsatzverlauf präsentiert: Demzufolge liegt der Auftragsstand mit einem Betrag von 285 Millionen Euro klar über dem Vorjahreswert. Die Ergebniszuwächse seien weiterhin durch den Boom in der Ölfeldservice-Industrie bedingt, den SBO optimal nutzen konnte. Was den Ausblick anbetrifft, so sieht sich die Firma für alle Szenarien gut aufgestellt. Man rechne deswegen für das Geschäftsjahr 2008 mit einem neuen Rekordergebnis.
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