euro adhoc: Intercell-Vorstand beschließt Kapitalerhöhung mit EUR 150 Millionen Emissionserlös -kartellrechtliche Wartefrist für strategische Partnerschaft mit Novartis in den USA abgelaufen
Wien (Österreich), 30. August 2007 - Der Vorstand der Intercell AG hat heute
beschlossen, vorbehaltlich Zustimmung durch den Aufsichtsrat 4,8 Millionen neue
Stammaktien zu einem Kurs von EUR 31,25 pro Aktie an Intercells strategischen
Partner Novartis im Wege einer Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital
auszugeben. Das Bezugsrecht der bestehenden Aktionäre wird dabei ausgeschlossen.
Der Bericht über den Ausschluss des Bezugsrechtes wird morgen im Amtsblatt zur
Wiener Zeitung und unter
www.intercell.com veröffentlicht werden.
Im Rahmen eines Anfang Juli 2007 abgeschlossenen Vertrages über eine
strategische Partnerschaft hatte sich Novartis verpflichtet, die neuen Aktien zu
übernehmen und damit EUR 150 Millionen in Intercell zu investieren. Die
strategische Partnerschaft stand unter anderem unter der Bedingung der
Zulässigkeit nach U.S.-amerikanischem Kartellrecht. Der heutige Beschluss des
Vorstands zur Umsetzung dieser Kapitalerhöhung folgt dem Ablauf der Wartefrist
nach dem Hart-Scott-Rodino Antitrust Improvements Act von 1976, wodurch die
strategische Partnerschaft nach U.S.-amerikanischem Kartellrecht durchgeführt
werden kann. Die Wartefrist lief ordnungsgemäß 30 Tage nach Einbringung des
entsprechenden Antrages ab. Die Durchführung der Kapitalerhöhung und die
Notierungsausdehnung hinsichtlich der neuen Aktien an der Wiener Börse wird für
Mitte/Ende September 2007 erwartet.
Diese Mitteilung ist nicht zur Veröffentlichung oder Weitergabe in die
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oder aufgrund einer Ausnahmeregelung hiervon verkauft oder zum Kauf angeboten
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durchzuführen.
Rückfragehinweis:
Intercell AG
Mag. Dott. Astrid Meinl
Corporate Communications
Tel. +43 1 20620-313
ameinl@intercell.com
Ende der Mitteilung euro adhoc 30.08.2007 16:27:51
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