SEZ Gruppe bestätigt verbesserten Umsatz und Auftragseingang im 1. Quartal 2005
Betriebliche Rentabilität weiter durch schwieriges Marktumfeld belastet
Die SEZ Gruppe (SWX Swiss Exchange: SEZN) steigerte im ersten Quartal 2005 den konsolidierten Nettoumsatz von CHF 75,7 Mio. im Vorquartal um 4,3 Prozent auf CHF 79,0 Mio. Der Betriebsgewinn betrug CHF 4,8 Mio. gegenüber CHF 2,3 Mio. im Vorquartal. Die EBIT-Marge verbesserte sich von 3,0 Prozent auf 6,1 Prozent. Der konsolidierte Reingewinn betrug CHF 3,9 Mio. gegenüber CHF 5,3 Mio. im vierten Quartal des letzten Jahres. Dies entspricht einer Reingewinn-Marge von 4,9 Prozent.
Der Auftragseingang in den ersten drei Monaten 2005 verbesserte sich gegenüber dem Vorquartal um 10,6 Prozent auf CHF 69,0 Mio. Die Book-to-Bill-Ratio betrug 0,87 und der Auftragsbestand per 31. März 2005 CHF 67,2 Mio.
Der verbesserte Auftragseingang im ersten Quartal widerspiegelt die Nachfrage nach SEZ-Anlagen insbesondere aus dem asiatischen Raum. Rund 80 Prozent der neuen Aufträge waren für Anlagen zur Bearbeitung von 300-mm Wafern, mehr als die Hälfte für Da Vinci Systeme.
SEZ geht davon aus, dass auch im weiteren Jahresverlauf mit einem anhaltenden Auftrags-Momentum zu rechnen ist. Vor dem Hintergrund der starken Nachfrage für Da Vinci-Systeme erwartet SEZ, dass die Da Vinci-Plattform 2005 rund 60 Prozent zum Gruppenumsatz beitragen wird.