Inflation im Dezember auf 3,8 Prozent gesunken

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Inflation im Dezember auf 3,8 Prozent gesunken


Erstmals seit Juli 2025 wieder unter vier Prozent - GRAFIK



Die Inflation in Österreich schwächt sich ab, bleibt aber weiter deutlich höher als im Rest der Eurozone. Im Dezember betrug die Teuerungsrate 3,8 Prozent, teilte die Statistik Austria am Mittwoch mit. Sie liegt damit erstmals seit Juli 2025 wieder unter vier Prozent. Grund für den Rückgang sind Benzin und Diesel, die preisdämpfend wirkten. Strom blieb hingegen weiter teuer. Im Schnitt legten die Energiepreise um 9,0 Prozent zu, nach 10,9 Prozent im November.

Kräftigster Preistreiber war erneut der Dienstleistungsbereich. Hier stiegen die Preise im Dezember um 4,4 Prozent und damit fast genauso stark wie im November mit 4,5 Prozent. Bei Nahrungsmitteln, Tabak und Alkohol verstärkte sich der Preisauftrieb. Hier gab es im Dezember mit 4,1 Prozent einen überdurchschnittlichen Preiszuwachs, nach einem Plus von 3,6 Prozent im November.

Die Europäische Zentralbank (EZB) strebt in ihrer Geldpolitik eine Inflation von zwei Prozent an. In den beiden größten Volkswirtschaften der Eurozone, Deutschland und Frankreich, lag sie im Dezember darunter. In Frankreich sank sie auf 0,7 Prozent, in Deutschland auf 1,8 Prozent.

pro/hel

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