SEZ - SEZ Gruppe mit markanter Umsatz- und Ertragssteigerung im ersten Halbjahr

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SEZ Gruppe mit markanter Umsatz- und Ertragssteigerung im ersten Halbjahr
Anhaltend starker Auftragseingang im laufenden Quartal

Die SEZ Gruppe (SWX Swiss Exchange: SEZN) verzeichnete im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahrs eine starke Nachfrage nach SEZ-Anlagen. Gegenüber dem Vorjahr wurde sowohl der Umsatz als auch der Ertrag markant gesteigert. Vor dem Hintergrund der hohen Kapazitätsauslastung in der Halbleiterproduktion sowie einem steigenden Bedarf nach immer leistungsfähigeren Mikrochips sieht das SEZ Management eine stabile Marktentwicklung im zweiten Halbjahr und für 2005, insbesondere aufgrund verschiedener Projekte von Auftragsfertigern (Foundries) und Speicherherstellern. Basierend auf dem weiterhin starken Auftragseingang im laufenden Quartal bestätigt SEZ die im Juli erhöhten Zielsetzungen für das Geschäftsjahr 2004. Es wird ein konsolidierter Nettoumsatz zwischen CHF 280 Mio. und CHF 290 Mio. bei einer unveränderten EBIT-Marge von rund 18 Prozent erwartet.

Der konsolidierte Nettoumsatz des ersten Halbjahrs 2004 übertraf mit CHF 145,5 Mio. (1. Halbjahr 2003: CHF 69,0 Mio.) den Vergleichswert des Vorjahrs um 110,9 Prozent. Die SEZ Gruppe erzielte dabei einen Betriebsgewinn (EBIT) von CHF 23,9 Mio. (Betriebsverlust: CHF 12,0 Mio.), entsprechend einer EBIT-Marge von 16,4 Prozent. Der konsolidierte Reingewinn betrug CHF 16,2 Mio. (Reinverlust CHF 5,8 Mio.) oder CHF 1,07 je Namenaktie.

Nach einem starken Auftragseingang von CHF 163,7 Mio. (CHF 64,6 Mio.) verfügte die SEZ Gruppe am 30. Juni 2004 über einen Auftragsbestand von CHF 88,2 Mio. Die Book-to-Bill-Ratio lag nach sechs Monaten bei 1,13. Knapp 60 Prozent der Bestellungen betreffen Systeme zur Bearbeitung von 300-mm-Wafern.

Im ersten Halbjahr 2004 wurden CHF 4,7 Mio. in Sachanlagen und immaterielle Werte investiert. Der Forschungs- und Entwicklungsaufwand betrug CHF 21,5 Mio. und entsprach mit rund 14,8 Prozent des Nettoumsatzes dem mehrjährigen Mittelwert. Im Zentrum der Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen standen die innovativen Da Vinci-Anlagen sowie Lösungen für anspruchsvolle Reinigungsschritte (Critical Clean) im Bereich Front-end-of-Line (FEOL) sowie das Entfernen von Photolacken. Das Nettofinanzvermögen nahm markant zu und betrug am 30. Juni 2004 CHF 145,4 Mio. (31.12.03: CHF 57,3 Mio.). Das Nettoumlaufvermögen entsprach CHF 160,8 Mio. (31.12.03: CHF 101,4 Mio.) und die Eigenkapitalquote lag bei 75,1 Prozent (31.12.03: 75,5%).



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