BKS-Bank verzeichnet Ergebnisrückgang auf 46,8 Mio Euro im 3. Quartal
Bilanzsumme bei 10,6 Mrd. Euro konstant
Der Periodenüberschuss der BKS Bank mit Sitz
in Klagenfurt ist im 3. Quartal auf 46,8 Mio. Euro gesunken. Wie das
Unternehmen am Freitag mitteilte, ging das
at-Equity-Beteiligungsergebnis von 31,7 auf 22,8 Mio. Euro zurück,
das Ergebnis aus Finanzvermögen und -verbindlichkeiten war mit 9
Mio. Euro negativ und die Kredit-Risikovorsorgen wurden um 8,1 Mio.
Euro angehoben. Die Bilanzsumme blieb mit 10,6 Mrd. Euro auf dem
Vorjahresniveau.Zufrieden gab sich Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer mit der
Entwicklung des operativen Geschäfts. Bei den Provisionen gab es ein
Plus von 6,4 Prozent auf 53,3 Mio. Euro. Zufrieden war man auch mit
dem Wachstum der Kundenforderungen um 4,7 Prozent auf 7,2 Mrd. Euro.
In den vergangenen Wochen machte sich allerdings eine zurückhaltende
Kreditnachfrage bemerkbar, einerseits durch steigende Zinsen und
strengere Regeln bei der Kreditvergabe an Private, andererseits sind
auch Unternehmer wegen steigender Kosten und sinkender
Konjunkturerwartungen vorsichtig und schieben Investitionen auf. Die
Primäreinlagen erreichten Ende September 8 Mrd. Euro und lagen damit
leicht unter dem Stand zu Jahresende 2021.
ton/bel
ISIN AT0000624705
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ISIN IT0004781412
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