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FMA verhängte 154.000 Euro Strafe gegen Wiener Privatbank
Die Finanzmarktaufsicht (FMA) hat eine Strafe in
Höhe von 154.000 Euro gegen die Wiener Privatbank verhängt. Grund
ist ein Verstoß gegen das Geldwäschegesetz wegen "Unterlassen der
Feststellung und Überprüfung sämtlicher Eigentümer eines in der
höchsten Risikoklasse geführten Kunden", schreibt die FMA am
Donnerstag. Die Strafe ist rechtskräftig.