BKS Bank verdiente im ersten Quartal mehr
10,9 Mio. Euro Periodenüberschuss nach Steuern
Die BKS Bank mit Sitz in Klagenfurt hat im
ersten Quartal einen Periodenüberschuss nach Steuern von 10,9 Mio.
Euro verzeichnet. Wie die Bank am Donnerstag in einer Aussendung
mitteilte, lag dieser Wert deutlich über jenem des Vorjahres, als
der Periodenüberschuss 2,5 Mio. Euro ausmachte. Die Bilanzsumme
stieg im Vergleich zum Jahresende leicht auf 9,868 Mrd. Euro.Bei vielen Kunden sei eine Aufbruchsstimmung zu spüren, erklärte
BKS-Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer - der volle Rebound-Effekt
werde aber wohl erst 2022 einsetzen. Der Periodenüberschuss sei
trotz eines herausfordernden ersten Quartals zustande gekommen,
durch geringere Dividendenzuflüsse gab es beim Zinsüberschuss nach
Risikovorsorge einen Rückgang von 6,6 Prozent auf 26,8 Mio. Euro.
Der Provisionsüberschuss von 16,9 Mio. Euro blieb auf dem
Vorjahresniveau.
Die Forderungen an Kunden nach Risikovorsorgen betrugen 6,66 Mrd.
Euro, was ein Plus von 1,4 Prozent im Vergleich zum Jahresende 2020
bedeutet. Die Primäreinlagen stiegen im selben Zeitraum um 2,4
Prozent auf 7,57 Mrd. Euro.
Eine weitere Entwicklung gab es im Rechtsstreit mit der Unicredit
Bank Austria AG: Die Bank und die CABO Beteiligungsgesellschaft
hatten im Juni 2019 eine Klage auf Anfechtung von Beschlüssen der
BKS-Hauptversammlung 2019 eingebracht. Vor Kurzem sei diese Klage
zur Gänze zurückgenommen worden, teilte die BKS mit.
(Schluss) pel/cri
ISIN AT0000624705
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