BKS Bank: Umwandlung von Vorzugsaktien in Stammaktien abgeschlossen
Wandlung erfolgte im Verhältnis 1:1 - Grundkapital bleibt
gleich
Die börsennotierte BKS Bank mit Sitz in
Klagenfurt hat die Umwandlung ihrer Vorzugsaktien in Stammaktien
abgeschlossen. Das gab das Unternehmen am Montag in einer Aussendung
bekannt. Die Umwandlung erfolgte im Verhältnis 1:1, das Grundkapital
bleibt damit bei 85,886 Mio. Euro. Man freue sich über die
Umwandlung, denn diese bringe der Bank eine organisatorische
Vereinfachung, sagte Vorstandsvorsitzende Herta Stockbauer.Damit sind die bisherigen Vorzugsaktionäre künftig in der
Hauptversammlung stimmberechtigt. Das Grundkapital ist eingeteilt in
42.942.900 auf Inhaber lautende Stamm-Stückaktien. Die
Aktionärsstruktur der Bank sieht nun so aus: Oberbank 18,52 Prozent,
Bank für Tirol und Vorarlberg 18,89 Prozent, Generali 3Banken
Holding 7,44 Prozent, Wüstenrot 2,98 Prozent,
BKS-Belegschaftsbeteiligungprivatstiftung 1,3 Prozent, UniCredit
Bank Austria 6,63 Prozent, CABO Beteiligungsgesellschaft 23,15
Prozent. Die restlichen 21,09 Prozent befinden sich in Streubesitz.
Die umgewandelten Vorzugsaktien notieren ab sofort als BKS
Bank-Stamm-Stückaktien am geregelten Markt der Wiener Börse unter
der ISIN AT0000A2HQD1 neben den bereits unter der ISIN AT0000624705
notierenden Stamm-Stückaktien der BKS Bank AG. Nach Ablauf des
Geschäftsjahres 2020 werden die beiden notierenden Stamm-Stückaktien
zu einer Notierung unter der ISIN AT0000624705 zusammengefügt.
(Schluss) mfw/pel/kan
ISIN AT0000624705
WEB http://www.bks.at