Kapital&Wert - Wiener Privatbank verdiente im ersten Halbjahr etwas mehr

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Wiener Privatbank verdiente im ersten Halbjahr etwas mehr


Für Rest des Jahres zuversichtlich für Aktienmärkte und Wiens Immo-Investment-Markt - Rest des Jahres abhängig von Geldpolitik und Konjunkturschwäche: Brexit, Handelskonflikte im Fokus



Die Wiener Privatbank hat heuer bis Juni mehr verdient und nach Eigenangaben eine solide Geschäftsentwicklung verzeichnet. Das Vorsteuerergebnis stieg auf 2,34 (1,29) Mio. Euro, das Periodenergebnis ohne Fremdanteile auf 1,71 (0,74) Mio. Euro, wie das Institut mitteilte. Für den Rest des Jahres ist die Bank zuversichtlich für die Aktienmärkte und für den Wiener Markt für Immo-Investments.
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Hoch 10,80 Tief 10,80 Vortag 10,70

Wie bisher werde man im zweiten Halbjahr auf die Expertise in den Kerngeschäftsfeldern Kapitalmarkt und Immobilien sowie auf den Ausbau der Geschäftstätigkeit setzen, erklärte die Bank am Dienstag in einer Aussendung. Seit Anfang 2019 hat man fast alle im "direct market plus" der Wiener Börse neu notierenden Unternehmen bei den entsprechenden Kapitalmaßnahmen begleitet.

Das zweite Halbjahr werde stark von der Reaktion der Zentralbanken auf die nachlassende Konjunktur abhängen, heißt es im Geschäftsbericht. Die hohe Unsicherheit dürfte anhalten, so die Privatbank. In Europa bleibe der Brexit beherrschendes Thema und bewege die Märkte, weltweit die Handelskonflikte.

Die Wiener Privatbank SE war Ende Juni mit 43,76 Mio. Euro Eigenkapital ausgestattet (ohne Fremdanteile) und wies eine Bilanzsumme von 424,57 Mio. Euro auf. Der Zinsüberschuss betrug im Halbjahr 2,40 (1,45) Mio. Euro, der Provisionsüberschuss 4,62 (4,90) Mio. Euro.

(Schluss) sp/kre

 ISIN  AT0000741301
 WEB   http://www.wienerprivatbank.com



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