Immigon (Ex-ÖVAG) Rückkaufprogramm 933 Mio. Euro schwer
Vorstand erwartet für heuer "mit überwiegender
Wahrscheinlichkeit ein positives Jahresergebnis"
Das vor einigen Wochen angekündigte Rückkaufprogramm
der immigon portfolioabbau ag (die ehemalige ÖVAG) ist 933 Mio. Euro
schwer, teilte die immigon am Freitagnachmittag in einer Aussendung
mit.Es wurden Gläubiger von insgesamt 268 nicht nachrangigen
Verbindlichkeiten in Form von Anleihen, Namensschuldverschreibungen
und Schuldscheindarlehen angesprochen. "Das geplante
Rückkaufsvolumen betrug 850 Mio. Euro. Die eingelangten Angebote der
Anleger haben Nominalvolumina der erfassten Instrumente von rund
1.456 Mio. Euro umfasst. Der Vorstand der immigon hat nach
Evaluierung der Angebote und deren Preise am 31.7.2015 beschlossen,
diese mit einem Volumen inklusive Stückzinsen in Höhe von rund 933
Mio. Euro anzunehmen", so die immigon.
Weiters teilte die immigon mit: "Die im Abbauplan unterstellte
Ergebnisplanung für das Jahr 2015 hat sich insofern verdichtet als
nach aktueller Erwartung des Vorstands im Einzelabschluss für das
Geschäftsjahr 2015 mit überwiegender Wahrscheinlichkeit ein
positives Jahresergebnis auf Einzelinstitutsebene ausgewiesen werden
sollte. Dies könnte dazu führen, dass immigon in der Folge auf
bestimmte gewinnabhängige Instrumente nach Maßgabe der
Emissionsbedingungen dieser Instrumente Zahlungen vornehmen würde.
Ob dies tatsächlich der Fall sein wird, wird erst nach Ablauf des
Geschäftsjahrs 2015 feststehen."
(Schluss) stf/ivn
ISIN AT0000755665
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