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"profil"-Umfrage: FPÖ klare Nummer eins
Steuerreform soll durch Vermögenssteuern finanziert werden
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag
erscheinenden Ausgabe berichtet, legt die FPÖ in den Umfragen kräftig
zu und belegt mit 28% klar den ersten Platz (Nationalratswahl 2013:
20,5%). Laut der vom Meinungsforschungsinstitut Unique research für
"profil" durchgeführten Umfrage kommt die SPÖ auf 25% (Wahl: 26,8%).
Der ÖVP bleibt mit 21% nur Platz drei (Wahl: 24%). Die Grünen
erreichen 13% (Wahl: 12,4%) die NEOS bekommen 10% (Wahl: 5%), das
Team Stronach nur noch 1% (Wahl: 5,7%).
In der fiktiven Kanzlerfrage erreicht Werner Faymann 20%, FPÖ-Chef
Heinz-Christian Strache erhält 17%. ÖVP-Obmann Michael Spindelegger
würde 12% bekommen, könnte man den Kanzler direkt wählen.
Grünen-Chefin Eva Glawischnig käme auf 10%, Matthias Strolz von den
NEOS auf 6%. Kathrin Nachbaur vom Team Stronach erreicht nur 2%.
Eine relative Mehreit von 47% will eine Steuerreform durch
Vermögens- und Erbschaftssteuern finanzieren. 37% der Österreicher
wollen das nötige Geld lieber bei Beamten und ÖBB einsparen. 16%
äußerten sich dazu nicht.
(n=500)
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