Quanmax AG mit Umsatz- und Ergebnisrekord in 2011
- Umsatz steigt auf über 153,2 Mio. EUR (Vj. 80,7 Mio. EUR)
- Konzernergebnis verdoppelt sich auf 8,3 Mio. EUR (Vj. 4,0 Mio. EUR);
Ergebnis je Aktie 30 Cent (Vj. 19 Cent)
- liquide Mittel erhöhen sich auf 29,9 Mio. EUR (Vj. 15,2 Mio. EUR)
Die Quanmax AG (
www.quanmax.ag) hat im abgelaufenen
Geschäftsjahr 2011 einen Rekordumsatz von 153,2 Mio. EUR erzielt. Dies
entspricht gegenüber 80,7 Mio EUR im Vorjahr einer Steigerung von 90
Prozent.
Neben dem mit 74,2 Mio. EUR Umsatz stabilen Business im Unternehmensbereich
IT- Produkte (Vj. 68,2 Mio. EUR) führte insbesondere ein Umsatzsprung im
Segment IT-Lösungen (Appliances) auf 27,7 Mio. EUR (Vj. 12,5 Mio. EUR) zu
einem signifikanten Erlöszuwachs im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011. Die
seit November 2011 konsolidierte S&T-Gruppe leistete in den zwei Monaten
einen Umsatzbeitrag von 51,3 Mio. EUR.
Die Umsatzsteigerung spiegelt sich zudem in einer deutlich positiven
Gewinnentwicklung wider: Die zuletzt im November 2011 auf 7 Mio. EUR
angehobene Planung des Konzernjahresüberschuss wurde mit 8,3 Mio. EUR
erheblich übertroffen und lag damit mehr als doppelt so hoch als im Vorjahr
(Vj. 4,0 Mio. EUR). Für die Aktionäre der Quanmax AG bedeutet dies ein
Ergebnis je Aktie von 30 Cent (Vj. 19 Cent). Das EBITA lag bei 11,0 Mio.
EUR (Vj. 4,2 Mio. EUR), wobei alle drei Segmente positive Beiträge
erwirtschaften konnten. Operativ konnte die S&T-Gruppe bereits einen
positiven Ergebnisbeitrag leisten. Darüber hinaus verzeichnete S&T einen
positiven Einmaleffekt aus Restrukturierungseffekten von ca. 1,5 Mio. EUR.
Zusätzlich konnte ein operativer Cashflow von 0,5 Mio. EUR (Vj. -3,5 Mio.
EUR) erzielt werden. Die liquiden Mittel im gesamten Quanmax-Konzern
stiegen auf 29,9 Mio. EUR (Vj. 15,2 Mio. EUR) an.
Das Konzerneigenkapital beträgt 54,6 Mio. EUR (Vj. 33,4 Mio. EUR), davon
entfallen auf die Anteilsinhaber der Quanmax AG 49,2 Mio. EUR (Vj. 32,8
Mio. EUR).
Nach Übernahme der S&T-Gruppe wurden die Restrukturierungsmaßnahmen
innerhalb der S&T-Gruppe beschleunigt umgesetzt und zeigten bereits
erfreuliche Ergebnisse. Mit einer nunmehr wieder stabilen Eigenkapitaldecke
von 23,0 Mio. EUR (Vj. -13,5 Mio. EUR) verminderte sich die
Netto-Verschuldung der S&T-Gruppe auf 23,4 Mio. EUR (Vj. 69,2). Auch die
Integration der S&T-Gruppe konnte in den vergangenen Monaten zügig
vorangetrieben werden. Der Verzicht auf unrentables Geschäft führt zunächst
zwar zu sinkenden Umsätzen in 2012, für 2013 ist aber wieder von einem
Wachstum auszugehen. So konnten zuletzt drei Großaufträge mit einem Volumen
von insgesamt 10,5 Mio. EUR in Slowenien, Polen und Montenegro gewonnen
werden. Synergien im operativen Geschäft der beiden Gesellschaften werden
zunehmend genutzt - sowohl bei der Kundengewinnung, als auch in der
Bündelung der Einkaufsvolumina - und lassen für 2012 eine weitere
Profitabilitätssteigerung der S&T-Gruppe erwarten.
Für das laufende Geschäftsjahr 2012 erwartet das Management ein
Umsatzvolumen von 330 Mio. EUR und ein Konzernergebnis von zumindest 10
Mio. EUR. Die vorläufigen Zahlen des abgelaufenen ersten Quartals 2012
bestätigen die Jahreserwartungen.