Minus 30 Prozent: EU-Normen bedrohen Geschäft von Austria Email
Das Geschäft des Warmwasserspeicher-Herstellers Austria Email ist durch verschärfte Energieeffizienz-Vorschriften der EU bedroht
Walter Persch, Produktionsvorstand von Austria Email
rechnet, wie INDUSTRIEMAGAZIN in seiner neuen Ausgabe berichtet,
damit, dass etwa ein Drittel des Austria Email-Umsatzes (im
Geschäftsjahr 2009/10 knapp 58 Millionen Euro) von einer Verschärfung
der EU-Energieeffizienzkriterien betroffen ist. Diese tritt
voraussichtlich 2012 in Kraft. Besonders betroffen: Rein elektrisch
betriebene Warmwasserspeicher. Rund 50.0000 Stück davon setzt das
Knittelfelder Unternehmen pro Jahr ab, das sind etwa 40 Prozent aller
verkauften Speicher. Allerdings hofft er, dass das Geschäft nicht
über Nacht weg bricht, sondern peu a peu. Eine Vorstudie liegt seit
2007 in den Brüsseler Schubladen. Vorschläge gibt es seit 2006,
endgültig entschieden ist noch nichts, sagt Persch. Er rechnet
frühestens für 2012 mit einer verbindlichen Festlegung, danach mit
ein bis zwei Jahren Übergangsfrist.
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