Constantia-Verp. - Weiterhin positiver Ausblick – solider Geschäftsgang in den ersten drei Quartalen

CONSTANTIA-VERP.

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Weiterhin positiver Ausblick – solider Geschäftsgang in den ersten drei Quartalen



- Umsatz- und Ergebnisrückgang im Rahmen der Erwartungen
- Stabilisierung bei Mengen und Preisen in den Segmenten Aluminium, Wellpappe und Flexible Verpackung
- Margenanstieg in allen Segmenten
- Steigerung operativer Cashflow um 62 %
- Solide Eigenkapitalquote von 38 %
- Verschuldungsgrad 60 %
- Verhalten positiver Ausblick 2009

Nach dem Boom in den ersten drei Quartalen 2008 sind Umsätze und Ergebnisse der Constantia Packaging, einer führenden Industriegruppe Österreichs, erwartungsgemäß zurückgegangen. Erfreulicherweise konnten weiterhin solide Margen erzielt werden, die in allen Segmenten gestiegen sind. Der positive Cashflow – plus 62 % - wurde dazu verwandt, die Bankverbindlichkeiten im Quartalsvergleich zu reduzieren. Damit lag die Eigenkapitalquote bei 38,7 % und der Verschuldungsgrad bei 60,3 %.

Der Konzernumsatz ging im Quartalssvergleich von € 1.628,8 Mio. in 2008 um 21 % auf € 1.282,6 Mio. in 2009 zurück. Infolge der strikten Kostendisziplin in allen Bereichen fiel der Rückgang im EBITDA mit 13 % von € 240,1 Mio. auf € 208,1 Mio. wesentlich geringer aus. Die EBITDA-Marge stieg auf 16,2 %. Das EBIT in den ersten drei Quartalen 2009 betrug € 123,2 Mio. nach € 154,7 Mio., dies entspricht einer Marge von 9,6 %. Das Net Income (nach Steuern und Anteilen von Minderheitsgesellschaftern) lag mit € 67,1 Mio. um 9 % unter dem der Vorjahresperiode von € 73,6 Mio., welches noch von der Boomphase geprägt war.

Die Investitionen wurden um 46 % auf € 46,4 Mio. zurückgenommen und liegen damit unter den Abschreibungen in Höhe von € 84,9 Mio. Der Mitarbeiterstand ging im Stichtagsvergleich um 10 % auf 7.545 per 30. September 2009 zurück. Am Standort Ranshofen der AMAG wird weiterhin kurzgearbeitet.

„Wir streben fortgesetzt konsequent nachhaltiges Wachstum in Ergebnis und Unternehmenswert an, in Kombination mit einer starken Bilanz und angemessenem Risikoausgleich. Gerade in diesen volatilen, schwierigen Zeiten bewähren sich die solide Bilanz- und Finanzierungsstruktur sowie das stabile, auch auf Diversifikation beruhende Geschäftsmodell. Aus heutiger Sicht gehen wir deshalb optimistisch in das vierte Quartal und denken, dass wir im Gesamtjahr an die erfreulichen Ergebnisse des Jahres 2008 anschließen können. Gleichsam bleiben wir wachsam, da nach unserer Einschätzung das kommende Jahr kein einfaches zu werden scheint“, erklärt Dr. Hanno M. Bästlein, Vorsitzender des Vorstands der Constantia Packaging AG.



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