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BZÖ: Ein paar Fakten zum Bank-Austria "Betriebausflug"
Hampel verwechselt völkerverbindend mit grenzenloser Gier
Der BZÖ-Pressedienst stellt den
KollegInnen gerne ein paar Fakten zur Behauptung von Bank-Austria
Generaldirektor es finde eine Skandalisierung angesichts des
harmlosen Bank-Austria Betriebsausfluges statt.
Das Festzelt: Für die große Abschlussveranstaltung wurde das größte
Zirkuszelt gemietet, das je in Österreich aufgestellt wurde: Es hat
die Größe eines Fußballplatzes, 18 Masten und ist 20 Meter hoch. Der
Aufbau dauerte drei Wochen, der Abbau wird etwa zwei Wochen dauern.
Die Gesamtkosten für Aufbau, Zeltmiete sowie die darin aufgebaute
Bühne und die Technik belaufen sich auf etwa 350.000 Euro.
Ebenfalls stellt das BZÖ einige Fragen an die Bank Austria: Wie sieht
es denn mit der Verpflegung der 4.500 Banker im Luxuszelt aus, zahlt
das die Bank-Austria oder die Mitarbeiter? Wer zahlt die Schikarten,
so kostet der Tagesschipass 40 Euro, die Wochenkarte 210 Euro? Wie
hoch sind die Gesamtkosten der Veranstaltung? Ist es nicht eine
Verhöhnung der Steuerzahler zeitgleich mit der Beantragung von
Staatshilfe Unsummen zu verschwenden, noch dazu wenn innerhalb der
Bank hunderte Mitarbeiter abgebaut werden sollen?
"Hauptsache Generalsdirektor Hampel betont den völkerverbindenden
Charakter der Veranstaltung. Da hat er recht, die Gier der Banker
kennt überhaupt keine Grenzen mehr, nur beim Zahlen sind wieder die
Österreicher dran".
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