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Meinl Bank: Keine "Spitzel-Affäre", kein "Geheim-Dossier"
Informationen ausschließlich aus öffentlichen Datenbanken /
Teil der üblichen Verfahrensvorbereitung
Die Meinl Bank weist den Vorwurf, es gebe eine
"Spitzel-Affäre" im Zusammenhang mit dem Sachverständigen Thomas
Havranek, auf das schärfste zurück. Format hatte heute in einer
Vorausmeldung über eine angebliche "Spitzel-Affäre" berichtet, die
Meinl Bank habe ein "Geheim-Dossier" über den Sachverständigen Thomas
Havranek angelegt.
Tatsächlich wurde im Rahmen einer üblichen und professionellen
Verfahrensvorbereitung überprüft, ob allfällige Befangenheitsgründe
im Zusammenhang mit dem Sachverständigen Thomas Havranek vorliegen
könnten. Dies, nachdem mehrere Medien berichtet hatten, der
Sachverständige gelte als "Meinl-kritisch". Die entsprechenden
Informationen wurden ausschließlich aus öffentlich zugänglichen
Suchmaschinen, Datenbanken und Medienarchiven bezogen. Die Meinl Bank
betont, dass es selbstverständlich keine Observierung oder sonstige
"Bespitzelungen" des Sachverständigen oder anderer Personen gab.Es
gibt daher auch kein "Geheim-Dossier", sondern lediglich eine
Zusammenstellung öffentlich verfügbarer Informationen.
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