bwin und die Harvard Medical School Fakultät für Suchtforschung unterzeichnen fünfjähriges Abkommen zur Forschungszusammenarbeit
bwin, der weltweit führende Online-Gaming-Anbieter,
und die Division on Addictions der Cambridge Health Alliance, ein
Lehrinstitut der Harvard Medical School, unterzeichneten kürzlich ein
fünfjähriges Abkommen zur Forschungszusammenarbeit. Ziel dieser
Kooperation ist die Schaffung einer möglichst sicheren
Online-Gaming-Umgebung durch die Nutzung wissenschaftlich belegter
Erkenntnisse aus der umfangreichsten Langzeitstudie der Welt.
Die Division on Addictions der Cambridge Health Alliance, eines
Lehrinstituts der Harvard Medical School, kooperiert seit drei Jahren
mit bwin. Im Zuge dieser Zusammenarbeit wurden neue Branchenstandards
erarbeitet, neue, empirisch gestützte Initiativen im Bereich
"Responsible Gaming" entwickelt und getestet sowie User mit
Informationen und Hilfestellungen für verantwortungsvolles Spielen
versorgt. Diese Forschungszusammenarbeit wurde soeben um fünf Jahre
verlängert. Das vorrangige Forschungsziel dabei ist die Schaffung
einer wissenschaftlichen Grundlage für die Entwicklung einer sicheren
Gaming-Umgebung, die der Unterhaltung dient. Gleichzeitig soll
Spielsucht verhindert und Abhilfe bei bereits bestehenden Problemen
geschaffen werden.
"bwin steht bei Corporate Social Responsibility branchenweit an
vorderster Front. Besonders beachtenswert ist dabei das Engagement
des Unternehmens für den wissenschaftlichen Fortschritt - bwin
weigert sich dabei jedoch strikt, für kurzfristigen Nutzen
Kompromisse einzugehen. Dies ist bezeichnend für den Einsatz, den das
Unternehmen für das Wohl und die Gesundheit seiner Kunden leistet. Im
Rahmen seiner Zusammenarbeit mit der Division on Addictions
unterstützte bwin bisher zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen,
wie etwa die weltweit erste wissenschaftliche Langzeitstudie von
tatsächlichem Spielverhalten im Internet sowie zahlreiche
wissenschaftliche Publikationen und Positionsstatements. Der Fokus
wurde weiters auf die Integration von Responsible-Gaming-Maßnahmen in
die Geschäftspraktiken von bwin und die Bereitstellung empirisch
gestützter Selbsthilfe-Tools für User gelegt", so Dr. Howard Shaffer,
Dozent an der Harvard Medical School und Leiter der Division on
Addictions.
Über einen Zeitraum von 36 Monaten wurden Daten von über 47.000
Usern wissenschaftlich analysiert. Damit ist diese Untersuchung die
weltweit umfangreichste Langzeitstudie ihrer Art. Da sie auf
tatsächlichen User-Daten und nicht auf persönlich bereitgestellten
Informationen basiert, sind die Ergebnisse nicht durch Erinnerung
oder Interpretation der User beeinflusst. Ziel dieser Studie ist es,
die existierenden Responsible-Gaming-Aktivitäten zu verbessern und zu
einem systematischen, aus Responsible-Gaming-Tools und -Anwendungen
bestehenden Programm auszubauen.
"Wir müssen verstehen lernen, was in den Köpfen unserer Kunden
vorgeht, und in der Lage sein, grundlegende Fragen zum Thema
Online-Gaming zu beantworten, und zwar basierend auf
wissenschaftlichen Fakten, nicht Vermutungen. Unser ultimatives Ziel
ist die Erstellung von Verhaltensmodellen, die gewisse Folgen
vorhersagen können. Wir arbeiten deshalb an der Schaffung einer
wissenschaftlichen Grundlage für die Entwicklung von Algorithmen, die
mit Spielproblemen in Zusammenhang stehende Risikomuster erkennen,
damit wir solche Probleme verhindern können", erklärt Manfred Bodner,
Co-CEO von bwin.