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Analysten der österreichischen Banken stellen sich auf ein turbulentes Jahr ein
Die Volatilität an der Wiener Börse wird 2008 hoch sein, darin sind sich die Analysten einig: "2007 schließen wir mit gemischten Gefühlen ab. 2008 wird in den ersten Monaten aber nicht viel besser werden", meint RZB-Chefanalyst Peter Brezinschek. Seine ATX-Prognose für das erste Halbjahr liegt bei 4.500 Punkten. „Die Inflation wird ihren Schrecken verlieren, damit wird die zweite Jahreshälfte freundlicher ausfallen", glaubt Brezinschek. Denn das höhere Gewinnwachstum (2007: 20 Prozent) sowie die starke Positionierung in Osteuropa sprechen weiterhin für österreichische Unternehmen.
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