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Schwieriges erstes Quartal 2005
* EBIT blieb knapp positiv * Positive Umsatzentwicklung in Asien - Rückgang in EMEA & USA * Rumpfgeschäftsjahr 2005 endet mit 30. Juni 2005
Die TOPCALL International AG (Wiener Börse, Standard Market Auction: TOPC) gibt das Ergebnis für das erste Quartal 2005 bekannt. Die Umsatzentwicklung in den Hauptmärkten Europa und USA gestaltete sich schwierig. Der Gesamtumsatz sank im ersten Quartal des laufenden Rumpfgeschäftsjahres auf T€ 5.834 gegenüber T€ 6.600 im Vergleichszeitraum 2004. Das EBIT sank auf T€ 4 (2004: T€ 372).
"Vor allem die Umsatzrückgänge in Europa und den USA beeinflussten das Gesamtergebnis negativ", erklärt TOPCALL-CEO Herbert Blieberger. "Während die Asia/Pacific-Region ein Umsatzplus von 45% erwirtschaftete, haben die übrigen Regionen in diesem Quartal leider ausgelassen. Die im Vorjahr gesetzten Maßnahmen in den USA haben zu einer sichtbaren Kostenreduktion für die Gruppe geführt."
Die mit November 2004 erfolgte Übernahme durch die DICOM Gruppe hat im ersten Quartal 2005 zu wesentlichen Schritten im Sinne einer Neuausrichtung geführt. In der außerordentlichen Hauptversammlung vom 22. März 2005 wurde der Squeeze-Out beschlossen, mit einem De-listing ist in den nächsten Wochen zu rechnen. Außerdem wurde das Geschäftsjahr auf jeweils 1. Juli bis 30. Juni geändert.
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