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Wiener Privatbank wird 2020 auf Konzernebene mit Verlust abschließen
Die Wiener Privatbank muss fürs laufende
Geschäftsjahr 2020 Risikovorsorgen bilden. Die Höhe ist noch offen.
Auf Einzelinstitutsebene sei kein Gewinn und auf Konzernebene sogar
ein negatives Ergebnis im mittleren einstelligen Millionenbereich zu
erwarten, teilte die Bank am Montag mit. Verantwortlich sei die
Marktentwicklung in der Coronakrise und Auswirkungen auf ein
bestehendes Kreditgeschäft. Die Kapitalausstattung liege aber solide
über den regulatorischen Anforderungen.