Bene steigerte Umsatz im ersten Halbjahr um 10,8 Prozent
Geschäftsführer: Optimierungsmaßnahmen wurden fortgesetzt,
Ertragslage deutlich gesteigert
Der Büromöbelhersteller Bene hat
im ersten Halbjahr den Umsatz um 10,8 Prozent auf 70,8 Mio. Euro
erhöht. Die Bene-Gruppe habe auch alle Ertragskennzahlen deutlich
gesteigert und die Eigenkapitalquote sei weiter erhöht worden,
teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.Die Entwicklung der Bene-Gruppe sei in den ersten sechs Monaten
äußerst zufriedenstellend gewesen, so Jörg Schuschnig,
Geschäftsführer für Produktion und Finanzen. "Wir haben unsere
Optimierungsmaßnahmen konsequent fortgesetzt und damit die
Ertragslage deutlich gesteigert."
Die EBITDA-Marge sei auf 6,5 Prozent (nach 3,1 Prozent) mehr als
verdoppelt worden, teilte Bene mit. Zurückzuführen sei dies auf die
konsequente Umsetzung eines umfassenden Maßnahmenbündels, darunter
Produktivitätssteigerungen, Materialoptimierungen, Evaluierung aller
von Bene bearbeiteten Märkte sowie Optimierung des Kunden- und
Produktportfolios.
Eine rege Projekttätigkeit habe man vor allem in den Märkten
Österreich, Frankreich und Middle East verzeichnet. Der Umsatz am
Heimatmarkt Österreich sei um 13,9 Prozent gestiegen, in Frankreich
um 62,7 Prozent und in der Region Middle East um 69,9 Prozent.
Mit einer Eigenkapitalquote von 45,1 Prozent verfüge Bene über
eine sehr solide Eigenkapitalausstattung und sei ein solide
aufgestelltes Unternehmen, "das für eine positive Entwicklung gut
positioniert ist", so Schuschnig laut Pressemitteilung. "Das eben zu
Ende gegangene dritte Quartal 2018 zeigte eine solide
Geschäftsentwicklung, sodass wir für das Gesamtjahr 2018 ein
konstant gutes Ergebnis erwarten."
2017 steigerte Bene das Betriebsergebnis (EBIT) von 5 auf 7,3
Mio. Euro und den Nettogewinn von 2,2 Mio. auf 5,8 Mio. Euro. Der
Umsatz sank um 11 Prozent auf 135,1 Mio. Euro, vor allem wegen des
britischen Marktes.
(Schluss) itz/ivn
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