Handelsgericht verurteilt RLB NÖ-Wien wegen Schiffsfonds
Die Bank muss einem Anleger rund 19.000 Euro Schadenersatz
zahlen - Urteil noch nicht rechtskräftig, Bank könnte berufen
Die Raiffeisen Landesbank Niederösterreich-Wien muss
einem Anleger, der mit seinen Investitionen in Schiffsfonds Geld
verloren haben, u.a. wegen fehlerhafter Beratung Schadenersatz
zahlen. Das hat das Handelsgericht (HG) Wien an 14. Jänner
entscheiden, wie "Der Standard" in seiner Wochenendausgabe
berichtet.Das Gericht hat dem Kläger, der von 2003 bis 2007 sieben
Investments getätigt hat, 19.096,80 Euro (zuzüglich 4 Prozent
Zinsen) zugesprochen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, die
RLB NÖ-Wien prüft noch, ob sie in die Berufung geht.
(Schluss) ivn
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