Bankenkrise - HAA: Deutlich negatives Ergebnis 2013 Folge von Restrukturierungsvorgaben und Einmaleffekten

BANKENKRISE

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HAA: Deutlich negatives Ergebnis 2013 Folge von Restrukturierungsvorgaben und Einmaleffekten



+ EU-Beihilfeverfahren mit Kommissionsentscheidung vom 3.9.2013 abgeschlossen
+ Auflagen der EU-Kommission, schwache Konjunktur und lokale Sonderrisiken prägen das Ergebnis
+ Konzernergebnis nach Steuern und Minderheiten bei EUR -1.863,7 Mio. (2012: EUR -22,9 Mio.*)
+ Ergebnis bleibt im erwarteten Rahmen des EU-Umstrukturierungsplans für 2013
+ Kreditrisikovorsorgen steigen auf EUR -1.362,1 Mio. (2012: EUR -308,5 Mio.)
+ SEE-Banken durch Sondereffekte zur Verkaufsförderung belastet, operativ weiterhin positiv
+ Bilanzsumme der Gruppe deutlich um EUR 7,6 Mrd. auf EUR 26,2 Mrd. gesenkt
+ Öffentliche Haftungen sinken auf EUR 13,2 Mrd., jene des Landes Kärnten auf EUR 12,2 Mrd.
+ Kernkapital- und Eigenmittelquoten zum 31.12.2013 bei 9,8% (2012: 8,6%) bzw. 14,9% (13,0%)

(* Alle Vergleichszahlen aus 2012 sind analog zum Geschäftsbericht 2013 auf Grundlage der IFRS 5 und IAS 19 Vorschriften angepasst und unterscheiden sich daher eventuell von den bislang veröffentlichten.)

Abschluss des EU-Beihilfeverfahren in 2013

Die EU-Kommission übermittelte am 3. September 2013 den finalen Beschluss über das Beihilfeverfahren der Hypo Alpe Adria, das seit Mai 2009 geführt wurde. Basis dafür war der Ende Juni 2013 übermittelte finale Umstrukturierungsplan der Bank. Die Einhaltung der darin enthaltenen Auflagen für das Neugeschäft ist bis zum Zeitpunkt der Reprivatisierung erforderlich, welche durch einen unabhängigen Treuhänder ("Monitoring Trustee") überwacht wird. Darüber hinaus wurden explizite Vorgaben betreffend der Privatisierung der Banken in Südosteuropa gemacht. Hinsichtlich des verbleibenden Abbauteils, der auch die italienische Tochterbank umfasst, sieht die Kommissionsentscheidung einen intensivierten und zügigen Abbau dieser Einheiten und Portfolios vor.

Der EU-Umstrukturierungsplan, dem die Bank zu folgen hat, reflektiert die Vorgaben der Kommission zur Abbaustellung der italienischen Tochterbank, zur Setzung von verkaufsfördernden Maßnahmen in Form von Portfoliotransfers und konservativeren Risikobeurteilungen des SEE-Portfolios sowie zum beschleunigten Verkauf des auf Abbau gestellten Portfolios. Die sich daraus im Zeitraum 2013 bis 2017 ergebenden Verluste betreffen in erster Linie erwartete Veräußerungsverluste aus der Abgabe von Beteiligungen sowie erhöhte Risikovorsorgen und wurden im Umstrukturierungsplan mit EUR -3,58 Mrd. (sogenannter "Base Case") bis EUR -6,33 Mrd. (sogenannter "Stress Pessimistic Case") eingeschätzt. Das sich daraus ergebende Rekapitalisierungserfordernis beträgt zwischen EUR 2,65 Mrd. (Base Case) und EUR 5,40 Mrd. (Stress Pessimistic Case) und wurde von der EU-Kommission als Beihilfe genehmigt.

Seitens der Republik Österreich wurden der Bank 2013 in drei Rekapitaliserungsschritten EUR 1,75 Mrd. an Eigenkapital zugeführt. Unter Berücksichtigung der im April 2014 erfolgten weiteren Kapitalmaßnahme in Höhe von EUR 0,75 Mrd. wurden insgesamt EUR 2,50 Mrd. zugeführt, womit in dem von der EU-Kommission genehmigten Beihilferahmen maximal bis zu EUR 2,90 Mrd. an Kapitalmaßnahmen noch zur Verfügung stünden.

Ergebnisentwicklung

Das Jahr 2013 brachte mit dem Abschluss des Beihilfeverfahrens vor der Europäischen Kommission im September für die Hypo Alpe Adria-Bank International AG ein externes Ereignis großer Tragweite, das sich sowohl auf das operative Geschäft der Bankentöchter über die verordneten Marktbeschränkungen als auch durch detaillierte Vorgaben etwa bezüglich des Zeitrahmens auf den gesamten Umstrukturierungs- und Abbaukurs des Konzerns niederschlug. Parallel dazu belasteten die anhaltend niedrigen Referenzzinssätze und die anhaltend schwierige Wirtschaftslage in den Kernmärkten und die damit verbundenen Zahlungsausfälle sowie Vorsorgen für lokale Sonderrisiken im Zusammenhang mit Fremdwährungskrediten in Südosteuropa (SEE) bzw. jahrelang manipulierten Zinsberechnungen bei Leasingverträgen (Italien) das Ergebnis schwer.

Die Kombination aus rückläufigen Betriebserträgen, im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegenen Kreditrisikovorsorgen, hohen Sondereffekten und annähernd konstanten Betriebsaufwendungen führten so zu einem deutlich negativen Konzernergebnis nach Steuern und Minderheiten von EUR -1.863,7 Mio. (2012: EUR -22,9 Mio.). Das Ergebnis liegt damit im Wesentlichen innerhalb der Ergebnisprognose für 2013, die im "Base Case" des EU-Umstrukturierungsplans an die Kommission übermittelt wurde.

Heruntergebrochen auf Segmentebene zeigte sich, dass wertmäßig die größten negativen Effekte aus den Abbausegmenten der Gruppe stammen. 2013 ebenfalls negativ sind die Beiträge aus den Segmenten Italien und SEE-Netzwerk, wobei letzteres aber vor Abzug der Risikovorsorgen ein positives operatives Ergebnis von EUR 48,3 Mio. ausweist.

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stiegen die vor allem in den oben genannten externen Umständen begründeten, neu zu bildenden Kreditrisikovorsorgen und Abwertungen auf übrige Vermögenswerte von EUR -388,5 Mio. auf EUR -1.664,2 Mio. Darin enthalten sind auch die in Übereinstimmung mit dem EU Umstrukturierungsplan gebildeten zusätzlichen Vorsorgen, um konservativere Wertansätze im SEE-Bankennetzwerk zu reflektieren und im Abbausegment einen rascheren Portfolioverkauf zu befördern.

Das Nettozinsergebnis des Konzerns sank gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres von EUR 597,9 Mio. auf EUR 423,5 Mio. Begründet ist dies u.a. durch den Rückgang der Kundenforderungen, da einerseits das abreifende Abbauportfolio nicht durch Neugeschäft kompensiert wird, andererseits Neugeschäft grundsätzlich durch rigide EU-Vorgaben eingeschränkt ist.

Das Provisionsergebnis stieg im Geschäftsjahr leicht von EUR 47,9 Mio. auf EUR 51,2 Mio. Unter den Provisionsaufwendungen werden dabei u.a. auch die Haftungsprovisionen für die Bürgschaft der Republik Österreich i.H.v. EUR -18,2 Mio. (2012: EUR -19,6 Mio.) ausgewiesen.

Das sonstige betriebliche Ergebnis, das im Vergleichszeitraum des Vorjahres EUR 16,4 Mio. betrug, lag im Geschäftsjahr 2013 bei EUR -244,6 Mio. In dieser Position enthalten sind EUR -22,8 Mio. (2012: EUR -22,1 Mio.) an die in Österreich zu bezahlenden Bankenabgaben. Die im übrigen sonstigen Ergebnis ausgewiesenen, Aufwendungen resultierten zu einem Gutteil aus Schadenersatzleistungen im Zusammenhang mit den vom Verwaltungsrat im Frühjahr 2013 aufgedeckten Zinsmanipulationen in den italienischen Tochtergesellschaften.

In Summe erreichten die Betriebserträge 2013 eine Höhe von EUR 307,0 Mio. (2012: EUR 816,3 Mio.), ihnen standen stabile Betriebsaufwendungen von EUR -439,7 Mio. (2012: EUR -441,7 Mio.) gegenüber. Der Personalaufwand verringerte sich von EUR -225,4 Mio. im Jahr 2012 um EUR 13,8 Mio. auf EUR -211,6 Mio., was im Wesentlichen durch den gesunkenen Mitarbeiterstand in der Gruppe bedingt ist. Die Verwaltungsaufwendungen stiegen im Geschäftsjahr 2013 von zuletzt EUR -183,2 Mio. auf EUR -192,5 Mio., liegen jedoch im Vergleich zu den Jahren davor auf einem deutlich niedrigeren Niveau, wobei im SEE-Segment - vor Einmaleffekten - merkliche Kosteneinsparungen durch Effizienzsteigerungen erzielt werden konnten.

Insgesamt ergibt sich ein Konzernergebnis nach Steuern von EUR -1.843,4 Mio., nach Minderheiten sind es EUR -1.863,7 Mio. (2012: EUR -22,9 Mio.), womit die Hypo Alpe Adria nach zwei Jahren mit in etwa ausgeglichenen Ergebnissen einen außerordentlich hohen Verlust ausweist.

Bilanzentwicklung

Die Bilanzsumme der Hypo Alpe Adria-Gruppe verringerte sich im Geschäftsjahr 2013 weiter signifikant von EUR 33,8 Mrd. um EUR 7,6 Mrd. auf EUR 26,2 Mrd. Ein Gutteil der Reduktion entfällt auf den im Dezember 2013 abgeschlossenen Verkauf der Tochterbank Hypo Alpe-Adria-Bank AG (Österreich), die zum 31. Dezember 2012 noch eine konzernrelevante Bilanzsumme von EUR 4,1 Mrd. ausgewiesen hatte. Die plangemäße Verkleinerung des Konzerns ist weiters bedingt durch das rückläufige Finanzierungsvolumen im Kredit- und Leasing-Bereich sowie auch durch die in 2013 vorgenommenen Abwertungen und Risikovorsorgen.

Im Jahresvergleich um 22% gesunken sind auch die Haftungen der öffentlichen Hand. Der Stand an bundes- und landesbehafteten Anleihen betrug per 31.12.2013 EUR 13,2 Mrd. (2012: 16,6 Mrd.); rund EUR 1,0 Mrd. dieser Reduktion ist dabei auf den Abgang der österreichischen Tochterbank zurückzuführen.

Eigenmittel/Kapital

Bezogen auf die gesamte Eigenmittelbemessungsgrundlage (inklusive Markt- und operationellem Risiko) ergab sich zum 31. Dezember 2013 eine Eigenmittelquote von 14,9 % (2012: 13,0 %), die deutlich über der in Österreich gesetzlich vorgeschriebenen Mindestquote von 8,0 % lag. Die Kernkapitalquote (Tier 1-Ratio) lag am 31.12.2013 bei 9,8% nach 8,6% zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres.

Der Konzernverlust 2013 von EUR -1,9 Mrd. wurde durch Eigenkapitalzufuhren des Bundes in Höhe von EUR 1,75 Mrd. teilweise kompensiert. Hauptgrund, wie in Summe dennoch eine Erhöhung der Eigenmittelquoten erzielt werden konnte, war im Jahr 2013 der starke Abbau der Risikoaktiva, deren Gesamtstand - trotz gegenläufiger Effekte z.B. aus Länder-Rating-Downgrades - deutlich gesenkt werden konnte. RWA-reduzierend wirkte dabei u.a. der Verkauf der Hypo Alpe-Adria-Bank AG (Österreich). Das Kreditrisiko sowie die Marktrisiken und des operationellen Risikos (Gesamtrisikoaktiva) reduzierten sich in 2013 um EUR 5,1 Mrd. auf EUR 18,4 Mrd.

Marktentwicklung

Die Entwicklung auf den Märkten der operativen Banken wurde auch 2013 von der anhaltend niedrigen Referenzzinssätzen und der schwierigen Wirtschaftslage in den Kernmärkten der HAA geprägt. Nach einer stabilen Einlagenentwicklung in den ersten neun Monaten des abgelaufenen Geschäftsjahres mussten im vierten Quartal zudem zunehmende Irritationen von Kunden auch auf den Auslandsmärkten durch die heftigen öffentlichen Diskussionen in Österreich rund um die Zukunft der HAA beobachtet werden. Während die Gesellschaften zur Optimierung ihrer Risiko- und Ertragsstruktur teilweise bewusst den strategischen Abbau bestimmter Kundenportfolien verfolgten, wurde die vollständige Nutzung vorhandener Marktchancen insbesondere durch die Auflagen des EU-Umstrukturierungsplans eingeschränkt.

Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kunden (Einlagen) wurde im Vergleich zum 31. Dezember 2012 ein Rückgang um EUR 2,3 Mrd. auf EUR 6,1 Mrd. verzeichnet. Diese Abnahme ist mit EUR 1,6 Mrd. auf das Ausscheiden der Tochterbank Hypo Alpe-Adria-Bank AG (Österreich) aus der Gruppe zurückzuführen. Weiters folgten der Auflage der Europäischen Kommission, die italienische Bankentochter vom Neugeschäft auszuschließen, auch unmittelbare Abflüsse bestehender Kundeneinlagen.

Die planmäßige Verkleinerung der Gruppe sowie der Fokus auf risikoarme Kundengruppen und die Neugeschäfts-Restriktionen der EU reduzierte die Netto-Kundenforderungen (Brutto-Forderungen nach Kreditrisikovorsorgen) um 30 % von EUR 21,3 Mrd. auf EUR 15,5 Mrd. per 31.12.2013.

Die gesamte dem zur Privatisierung stehenden SEE-Bankennetzwerk zuzurechnende Bilanzsumme verringerte sich im Jahresvergleich durch weitere Umschichtungen von nicht-performanten Portfolien in die Abbaueinheit auf EUR 8,5 Mrd. (2012: EUR 10,1 Mrd.). Damit einher ging ein die Verkaufsattraktivität der Einheit stärkender Rückgang der NPL Quote in den operativen SEE Banken auf 12,3% (2012: 15,0%). Trotz der ausgeführten schwierigen externen Rahmenbedingungen und der extern vorgegebenen Geschäftsbeschränkungen erzielte das SEE-Netzwerk 2013 ein positives operatives Ergebnis vor Risikovorsorgen von EUR 48,3 Mio. (2012: EUR 110,5 Mio.).

Aussichten 2014

Auch die Prognose für das Jahr 2014 orientiert sich an jenem Rahmen, der von der Entscheidung der Europäischen Kommission und den Weichenstellungen der Eigentümerin in Richtung einer eigenständigen Abbaueinheit definiert ist. Der im Mai 2012 begonnene Privatisierungsprozess des SEE-Netzwerkes ist mit Jahreswechsel 2013 auf 2014 in eine Phase getreten, die einen Abschluss des Verkaufs des Netzwerks an Finanz- oder strategische Investoren im laufenden Geschäftsjahr realistisch erscheinen lässt. Begleitet wird dieser Prozess von einer abschließenden Bereinigung der Portfolien der SEE-Banken durch Transfers von nicht-performanten Krediten auf Abbaueinheiten mit dem Ziel einer weiteren Reduktion des Risikos sowie einer weiteren Optimierung der Loan-to-Deposit Ratio. Eine maßgebliche konjunkturelle Unterstützung dieser betriebswirtschaftlichen Anstrengungen in SEE ist laut vorliegender Prognosen aber auch für das Jahr 2014 nicht zu erwarten. Parallel dazu wird in 2014 eine operative Steuerungsholding in Österreich für das SEE- Netzwerk implementiert, welche als regulierte Trägergesellschaft dieser Bankbeteiligungen fungieren soll.

Hinsichtlich des größten Teils des Portfolios der Hypo Alpe Adria, den Abbauaktivitäten, sollen 2014 die Verkäufe weiter vorangetrieben werden, welche von Verwertungen von Einzelkreditsicherheiten bis zu bereits initiierten Verkaufsprozessen von Tochtergesellschaften reichen.

Die detaillierte Umsetzung wird maßgeblich von den in den kommenden Monaten anstehenden und umzusetzenden Entscheidungen in Hinblick auf eine eigenständige deregulierte Abbaueinheit zur Abwicklung und Verwertung der nicht zur Privatisierung stehenden Einheiten abhängen. Die Installierung dieser Einheit im Umfang von rund zwei Drittel der Bilanzsumme der Hypo Alpe Adria in Form einer Kapitalgesellschaft wird - abhängig unter anderem von der zu schaffenden Gesetzesbasis - für Ende des dritten Quartals 2014 angestrebt. Hierbei kann auf den weitgehenden Vorarbeiten der Bank in 2013 zur operativen Trennung und organisatorischen Neugestaltung aufgebaut werden.

Ausgehend von diesem Zeitplan hat die Bank ihre Eigentümerin über einen aus heutiger Sicht erwarteten Kapitalbedarf 2014 in Höhe von EUR 1,43 Mrd. informiert, wovon EUR 750 Mio. in Form einer Kapitalerhöhung im April 2014 bereits geflossen sind. Der angemeldete Kapitalbedarf bewegt sich dabei in den Bandbreiten der im EU-Umstrukturierungsplan angestellten Szenariorechnungen und ist im aktuell genehmigten Beihilferahmen abgedeckt.




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