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BIP im Euroraum um 0,3% und in der EU28 um 0,4% gestiegen
+0,5% bzw. +1,1% im Vergleich zum vierten Quartal 2012
Im vierten Quartal 2013 stieg das BIP gegenüber dem Vorquartal im Euroraum (ER17) um 0,3% und in der EU281 um 0,4%, laut zweiter Schätzung von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union. Im dritten Quartal 2013 war das BIP um 0,1% im Euroraum und um 0,3% in der EU28 gestiegen.
Im Vergleich zum entsprechenden Quartal des Vorjahres nahm das saisonbereinigte BIP im vierten Quartal 2013 im Euroraum um 0,5% und in der EU28 um 1,1% zu, nach -0,3% bzw. +0,2% im Vorquartal.
Im Verlauf des vierten Quartals 2013 stieg das BIP in den Vereinigten Staaten gegenüber dem Vorquartal um 0,8% (nach +1,0% im dritten Quartal 2013). Im Vergleich zum Vorjahresquartal erhöhte sich das BIP um 2,7% (nach +2,0% im Vorquartal).
Im Laufe des Jahres 2013 fiel das BIP im Euroraum um 0,5% und stieg in der EU28 um 0,1%.
Wachstum des BIP nach Mitgliedstaat
Von den Mitgliedstaaten, für die Daten für das vierte Quartal 2013 vorliegen, verzeichneten Schweden (+1,7%), die Tschechische Republik (+1,6%), Rumänien (+1,5%), Litauen und Slowenien (je +1,2%) das höchste Wachstum im Vergleich zum Vorquartal. Zypern (-1,0%), Dänemark (-0,5%), Finnland (-0,3%) und Estland (-0,1%) meldeten Rückgänge.
Bestandteile des BIP und Beiträge zum Wachstum
Im vierten Quartal 2013 stiegen die Konsumausgaben der privaten Haushalte3 im Euroraum um 0,1% und in der EU28 um 0,2% (nach +0,1% bzw. +0,3% im Vorquartal). Die Bruttoanlageinvestitionen erhöhten sich im Euroraum um 1,1% und in der EU28 um 1,4% (nach +0,6% bzw. +0,7%). Die Ausfuhren stiegen im Euroraum um 1,2% und in der EU28 um 1,1% (nach 0,0% bzw. -0,1%). Die Einfuhren nahmen im Euroraum um 0,4% und in der EU28 um 0,2% zu (nach +1,0% bzw. +1,1%).
Der Beitrag der Konsumausgaben der privaten Haushalte zum BIP-Wachstum hatte sowohl im Euroraum als auch in der EU28 einen positiven Einfluss (+0,1 Prozentpunkte). Der Beitrag der Bruttoanlageinvestitionen hatte ebenfalls einen positiven Einfluss sowohl im Euroraum als auch in der EU28 (+0,2 Pp. in beiden Gebieten) ebenso wie der Beitrag des Handelsbilanzsaldo (+0,4 Pp. in beiden Gebieten). Der Beitrag der Vorratsveränderungen hatte einen negativen Einfluss (-0,3 Pp. in beiden Gebieten).
Hinweis: © European Communities, 1995-2009 http://epp.eurostat.ec.europa.eu/
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