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ALPINE-Bankengespräche: Maßnahmenpaket zur Restrukturierung wurde diskutiert
Finanzierungspartner zeigen Einigungswillen: - "Restrukturierungskonzept ist betriebswirtschaftlich sinnvoll"
Bei den heutigen Verhandlungen mit den
Finanzierungspartnern unter der Führung der Erste Bank AG und der
UniCredit Bank Austria AG wurde das Restrukturierungskonzept und die
daraus abgeleiteten Maßnahmen diskutiert. Der Grundtenor der
Finanzierungspartner: "Das Restrukturierungskonzept ist
betriebswirtschaftlich sinnvoll." "Eine Insolvenz soll vermieden
werden."
Das Konzept sieht vor, dass ALPINE 2015 wieder schwarze Zahlen
schreiben wird und ermöglicht einen langfristigen stabilen
Fortbestand des Unternehmens. Zur Umsetzung des
Restrukturierungskonzepts ist ein Beitrag aller drei wichtigen
Partner, der Banken und Versicherer, des Unternehmen ALPINE selbst
und des Alleineigentümer FCC, notwendig. Finanzpartner und FCC sollen
einen Eigenkapitalbeitrag leisten, die Banken in der Form eines
Forderungsverzichtes, FCC in Form von Cash. ALPINE selbst leistet
seinen Beitrag zur Finanzierung des Restrukturierungsprogramms über
den bereits eingeleiteten Verkauf der Tochterunternehmen
ALPINE-ENERGIE AG, HAZET und dem Bereich Spezialtiefbau.
Details der Einigung werden und die in den nächsten Wochen
gemeinsam mit den Finanzierungspartnern festgelegt.
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