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Finanzministerin Fekter für Freibetrag von 10.000 Euro pro Kind
"Ein Freibetrag von 10.000 Euro pro Kind und Jahr -
so wie in Deutschland - ist für mich auch in Österreich vorstellbar",
meint Finanzministerin Maria Fekter im GEWINN-Interview. Weiters
verteidigt sie vehement das österreichische Bankgeheimnis: "Das
Bankgeheimnis ist ein Standortvorteil, den gebe ich auf Druck großer
Länder sicher nicht auf."
Bei den Spritpreisen sei der Plafond erreicht, so Fekter: "Wir
verzeichnen erstmals Mindereinnahmen bei der Mineralölsteuer. Wir
profitieren als Staat durch fixe Abgabe nicht von ständig steigenden
Spritpreisen, die Leute steigen verstärkt auf den öffentlichen
Verkehr um."
Das Wahljahr 2013 werde jedenfalls "zum Kampf zwischen den
Populisten und den Verantwortungsvollen", so Fekter. Lesen Sie das
gesamte Interview im neuen GEWINN.
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