Energie-Label für Warmwasserspeicher als potenzieller Wettbewerbsvorteil
Starkes Wachstum bei Warmwasserspeichern mit alternativer Energie angestrebt
Die Austria Email AG, Marktführer bei
Elektro-Warmwasserspeichern in Österreich, stellt klar, dass die
mögliche Einführung eines EU-Energieverbrauch-Labels bei
Elektro-Warmwasserspeichern den Absatz ineffizienter Billiggeräte,
kaum aber jene der Austria Email belasten könnte. Austria Email
Speicher zählen zu den absoluten Top Produkten am Markt und schneiden
bei der Energieeffizienz besser ab als die meisten
Konkurrenzprodukte. Zudem ist es noch völlig offen, wann und nach
welchen Kriterien ein Energieverbrauchs-Label, ähnlich wie bei
Kühlschränken, bei reinen Elektro-Warmwasserspeichern eingeführt
werden soll.
Austria Email produziert am Standort Knittelfeld jährlich rund
50.000 Wand-Hängespeicher für die Warmwasseraufbereitung mit einer
Kapazität zwischen 50 und 200 Litern. Das Unternehmen bietet neben
Elektro-Speichern heute bereits technologisch hochwertige
Warmwasserspeicher an, die mit Solarenergie, Fernwärme, Biomasse oder
Wärmepumpe betrieben werden. Auch Kombinationsgeräte, bei denen
Warmwasser sowohl mit Strom als auch mit alternativen Energieträgern
beheizt wird, forciert Austria Email.
"Selbst wenn es in den kommenden Jahren einen Nachfragerückgang
bei Elektro-Warmwasserspeichern geben sollte, ist es unser Ziel als
Marktführer den Bedarf zunehmend mit alternativ betriebenen Geräten
zu decken. Der Gesamtmarkt für Warmwasserspeicher-Geräte bleibt
langfristig stabil, wobei der Marktanteil alternativ betriebener
Geräte durch den Ausbau von Fernwärme, mehr Wärmepumpen, Biomasse und
Solaranlagen wachsen wird. Austria Email ist bereits heute in diesem
Segment technologisch bestens aufgestellt und kann dadurch mögliche
Rückgänge bei Elektro-Speichern überkompensieren", so Austria
Email-Vorstand Walter Persch.
Durch den Ausbau der Stromerzeugung durch Solar- und Windkraft und
die Einführung von Smart Metering werden Elektro-Warmwasserspeicher
als Energiepuffer jedoch auch in Hinkunft eine wichtige Funktion
haben. Vorübergehend entstehender Wind- oder Solar-Überschussstrom
kann durch die Zuschaltung von Warmwasserspeichern gespeichert werden
- effizienter und einfacher als mit allen anderen Systemen.
EU und nationale Regierungen sind gefordert, entsprechende
Regelungen im Interesse der Energieeffizienz und der Transparenz für
Verbraucher zu schaffen.