PI Power International (ADC) ehemals Meinl International Power - Ordentliche Hauptversammlung am 22. Juni 2010 in Wien; Update der Bandbreite der Kapitalrückführungen

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Ordentliche Hauptversammlung am 22. Juni 2010 in Wien; Update der Bandbreite der Kapitalrückführungen



Die diesjährige ordentliche Hauptversammlung der PI Power International Limited (PI) wurde für den 22. Juni 2010 um 10.00 Uhr in Wien einberufen. Der geprüfte Jahresabschluss 2009 in englischer Sprache wird den Zertifikatsinhabern voraussichtlich in den nächsten Tagen auf der Website www.powerinternational.eu zur Verfügung stehen. Die deutsche Version wird am oder um den 11. Juni bereitstehen. Weitere Details zur ordentlichen Hauptversammlung (Tagesordnung, Managing Director's Letter, Anmeldeformular) werden ebenfalls in Kürze in der Rubrik „Ordentliche Hauptversammlung 2010“ auf die Website gestellt.

Wie bereits angekündigt, haben PI und die Meinl Bank AG im Oktober 2009 eine unverbindliche Vereinbarung getroffen, mit dem Ziel der Bereinigung aller offenen Gerichts- und Schiedsgerichtsverfahren bei gleichzeitigem Erwerb bestimmter Assets von PI durch die Meinl Bank AG. Mittlerweile hat die Meinl Bank AG eine Due Diligence Prüfung der zum Erwerb vorgesehenen Assets durchgeführt. Außerdem wurden die Verhandlungen sowohl über den Asset Verkauf als auch über die Beilegung aller offenen Verfahren, in die die Meinl Bank AG und ihre Tochtergesellschaften verwickelt sind, fortgeführt.

Zum Zeitpunkt dieser Mitteilung ist diese unverbindliche Vereinbarung noch in Kraft, doch die darin vorgesehene Streitbeilegung konnte nicht abgeschlossen werden. Die Verfahren sind nach wie vor offen und das Board of Directors setzt seine Gespräche mit Vertretern der Meinl Bank AG fort. Um die Position von PI im österreichischen Schiedsverfahren, in dem die PI Market Making Gebühren und IPO Gebühren in Höhe von EUR 26,6 Mio. zurückfordert, zu schützen hat PI die Meinl Bank AG unter Bezugnahme auf die unverbindliche Vereinbarung schriftlich aufgefordert, ausschließlich die Schiedsverfahren wieder aufzunehmen.

Es wäre auf Grund bestehender Vertraulichkeitspflichten unangebracht und weiters schädlich für die Position der Gesellschaft, Einzelheiten über die Strategie des Boards und die Erwartungen bezüglich dieses Verfahrens bekannt zu geben. Sofern jedoch keine weiteren Hindernisse dagegen stehen, werden weitere Updates bei Verfügbarkeit in der ordentlichen Hauptversammlung und über die Website der Gesellschaft bekanntgegeben.

Die ursprünglichen Angaben über die Bandbreite möglicher Kapitalrückführungen an die Zertifikatsinhaber vom 16. Juni 2009, die in der ordentlichen Hauptversammlung vom 7. Oktober 2009 bestätigt wurden, wurden am 30. Dezember 2009 geändert. Nach derzeitiger Ansicht des Board of Directors erfordert die Bandbreite der erwarteten zusätzlichen Kapitalrückführungen an Zertifikatsinhaber nun eine weitere Änderung und wird neu zwischen EUR 0,60 und EUR 1,40 angegeben, so dass einschließlich der an die Zertifikatsinhaber bereits ausgeschütteten EUR 6,90 mit einer Kapitalrückführung zwischen insgesamt EUR 7,50 und EUR 8,30 zu rechnen ist. Dies bedeutet gegenüber den Angaben vom Dezember eine Verbesserung um EUR 0,50 des unteren Endes der Bandbreite sowie eine Verbesserung um EUR 0,20 des oberen Endes der Bandbreite. Am oberen Ende der Bandbreite inkludiert sind EUR 0,45 für den Fall einer erfolgreichen Beilegung des österreichischen Schiedsverfahrens. Das Board of Directors kündigt derzeit keine zusätzlichen Kapitalrückführungen an die Zertifikatsinhaber an.



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