Monopole und Verbote fördern Betrug und Schwarzmarkt
bwin fordert regulierten Markt zur Vermeidung von Schwarzmarkt und
Betrugsskandalen
"Monopole und Verbote fördern Betrug, Manipulation
und Schwarzmarkt", erklärt Norbert Teufelberger, Co-CEO des weltweit
führenden börsenotierten Online-Gaming Unternehmens bwin als Reaktion
auf den aktuellen Betrugsskandal im Fußball. "Die fehlende
Regulierung und das Festhalten an den veralteten Monopolen sind keine
zeitgemäße Betrugsbekämpfung sondern bewirken exakt das Gegenteil:
den Aufstieg eines nicht kontrollierbaren Schwarzmarktes", betont
Teufelberger.
Der bwin-Co-CEO unterstreicht seine vehemente Forderung nach einer
längst überfälligen Regulierung des Online-Glücksspiels in Europa.
"Monopole können den aktuellen Anforderungen nicht standhalten.
Verbote sind kontraproduktiv. Nur ein regulierter Markt mit seriösen
Anbietern kann solche Betrugsskandale künftig besser vermeiden."
Mit einer markttauglichen Regulierung kann der Staat seiner
ordnungspolitischen Aufgabe nachkommen und zum Beispiel mit der
Vergabe von Lizenzen, strengste Spielerschutzkriterien,
Geldwäscherichtlinien etc. erlassen und beim Lizenznehmer
kontrollieren.
Internet garantiert höhere Sicherheit
Im Internet können Sicherheitsstandards und Kontrollmechanismen
auf höchstem Niveau gesetzt werden. So hat bwin als Gründungsmitglied
der European Gaming and Betting Association den ersten
verpflichtenden Code of Conduct für private Online-Gaming-Anbieter
mitentwickelt. Dieser legt engmaschige Kontrollmaßnahmen fest, die
aufgrund der Internettransparenz wesentlich effizienter greifen als
im traditionellen Glücksspiel. Durch eine verpflichtende
Registrierung kennt der Betreiber seine Kunden, kann ihr Verhalten im
Detail verfolgen und bei Auffälligkeiten zeitnah aktiv werden.
Auffällige Wettaktivitäten frühzeitig erkennen
Bereits 2005 hat bwin gemeinsam mit weiteren führenden
Online-Wettanbietern die European Sports Security Association (ESSA)
gegründet, um auffällige Wettaktivitäten und Insiderwetten in
verschiedenen Sportarten möglichst früh zu identifizieren. Mit Hilfe
des ESSA-Frühwarnsystems können verdächtige Wettaktivitäten zeitnah
innerhalb der ESSA einer genaueren Prüfung unterzogen und in weitere
Folge an die zuständigen Verbände weitergeben werden.