CyberTron - CyberTron Telekom AG bestätigt nachhaltigen operativen Break-Even

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CyberTron Telekom AG bestätigt nachhaltigen operativen Break-Even im letzten Monat des dritten Quartals

  • Die CyberTron Telekom AG hat im September 2001, im letzten Monat des dritten Quartals, den EBITDA Break-Even und damit einen wesentlichen Meilenstein zur Profitabilitätssteigerung erreicht.
  • Erster Monat des laufenden Quartals - Oktober 2001 - ebenfalls EBITDA positiv.
  • Das dritte Gesamtquartal ist insgesamt noch durch einmalige Beendigungskosten belastet.
  • Im vierten Quartal wird wieder Umsatzwachstum erwartet.
Im dritten Quartal 2001 erwirtschaftete das Telekommunikationsunternehmen CyberTron Telekom AG einen Konzernumsatz von EUR 14,66 Mio. Der aktuelle Neunmonatsumsatz beträgt EUR 51,05 Mio. Dies bedeutet eine Steigerung von 4% zur Vergleichsperiode des Vorjahres, der Quartalsumsatz entspricht einem 15%igen Rückgang des Umsatzes zum Vorquartal - dem zweiten Quartal 2001.

Die wesentliche Ertragskennzahl in der Telekommunikationsbranche, das EBITDA (operative Betriebstätigkeit ohne Zinsen, Abschreibungen und Steuern) beträgt für das dritte Quartal 2001 EUR -5,25 Mio. bzw. EUR -1,23 Mio. unter Berücksichtigung der einmaligen Restrukturierungskosten in der Höhe von EUR 4,02 Mio. im Monat August. Darin sind einmalige Restrukturierungskosten vor allem Beendigungskosten bei Mieten und Personal bzw. Wertberichtigungen enthalten. Unter Berücksichtigung dieser Einmaleffekte ist die operative Umsatzrendite (EBITDA/Umsatz) im dritten Quartal 2001 zum Vorquartal konstant geblieben und hat sich auf Neunmonatsbasis im Vergleich zum Vorjahr von -22% auf -8% signifikant verbessert.

Da im September die wesentliche Ergebniswirksamkeit der durchgeführten Restrukturierungsmaßnahmen erstmals sichtbar wurde, und nicht nur der September sondern auch der Oktober, der erste Monat des laufenden vierten Quartals, EBITDA positiv waren, ist das Management von der Nachhaltigkeit der umgesetzten Profitabilitätsprogramme überzeugt. Im laufenden Quartal sollten keine weiteren wesentlichen Restrukturierungskosten anfallen.

Christian Forstner, Unternehmenssprecher, kommentiert das Erreichen der operativen Break-Even-Schwelle: "In der Kombination der Kunden- und Produktfokussierung mit einem rigorosen Kostensenkungsprogramm (Reduktion der Personalkosten, Verbesserungen der Einkaufskonditionen der nationalen Weitverkehrsstrecken und Kosteneinsparungen in allen Verwaltungsbereichen), der Straffung bzw. Optimierung all unserer Geschäftsprozesse und die Schaffung einer flachen Organisationsstruktur die wesentlich zu einer Effizienzsteigerung beigetragen hat, sehen wir nach der nahezu vollständigen Umsetzung der angestrebten Restrukturierungsmassnahmen erstmals im letzten Monat des Q3/2001 die Früchte unserer Anstrengungen.
Nahezu alle börsenotierten, alternativen Telekomunternehmen Europas sind nach wie vor operativ negativ, d.h. ab sofort gehören wir zu der sehr kleinen Gruppe börsenotierter Spieler in unserer Peer-Group, die ein positives EBITDA aufweisen.
Nachdem wir auch im dritten Quartal auf der Umsatzseite deckungs-beitragsschwache Kunden aufgegeben haben, um die Profitabilität langfristig und nachhaltig zu steigern, und gleichzeitig den Vertriebsfokus auf integrierte Sprach-, Daten- und Internetlösungen für kleine und mittlere Unternehmen gelegt haben, die wir auf eigener Infrastruktur produzieren können, erwarten wir in den kommenden Monaten wieder steigende Umsätze und verbesserte Margen.
Ganz besonders halten wir an unserer Prognose am Erreichen des ersten operativ positiven Quartals im laufenden vierten Quartal 2001 fest. Die Nachhaltigkeit der Verbesserung des Ergebnisses wird uns durch die vorliegenden Oktoberzahlen bestätigt."




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