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BZÖ-Strutz: Hampel nur mehr abgehoben!
Nicht nur beim Kassieren von Steuergeld keinerlei Genierer mehr
- Massenentlassungen drohen, aber Hampel feiert Als "völlig abgehoben" bezeichnet BZÖ-Generalsekretär
Dr. Martin Strutz die Reaktion von Bank-Austria Generaldirektor
Hampel auf die Kritik am Betriebsurlaub seiner Bank. "Jeder
Österreicher darf mit 337 Euro die so notleidende Bank Austria
finanzieren, aber wenn kritisiert wird, dass gleichzeitig 4.500
Angestellte der Bank auf Betriebsurlaub im größten VIP-Zelt der
Republik feiern, dann ist das für Hampel eine unverschämte
Majestätsbeleidigung. Nur mehr abgehoben und arrogant, Herr Hampel.
Zahlen dürfens die dummen Österreicher, aber sonst nichts, wenns nach
der Bank-Austria geht. Wenn das die sozialdemokratische Tradition der
Bank mit ihren roten Bossen sein soll, dann richtet sich das von
selbst. Milliarden verspekulieren, Millionen verprassen, aber egal,
der Steuerzahler wird’s schon richten. Faymann schaut auf die
Bank-Austria, Pröll auf Raiffeisen, das ist der wahre Schutzschirm
der Regierung für die Banken", so Strutz, der es auch völlig absurd
findet, dass sich andere Banken unterstützend zu Wort gemeldet haben
und zwar genau diejenigen, die diese Praxis auch ausüben. "Die
Bank-Austria will hunderte Mitarbeiter allein in Österreich
entlassen, allein das wäre ein Grund auf VIP-Zelt und dickes Buffet
zu verzichten, aber das dürfte Herrn Hampel und seine Entourage wohl
genauso wenig kümmern wie die Empörung der Bevölkerung".
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