CPI Europe (vormals Immofinanz) - Immofinanz: alte Anleihen besser als Aktien? | aktie.at Forum
Immofinanz: alte Anleihen besser als Aktien?
AndyB(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.5.11 12:24)

Hallo,

mir erscheint die 2017er Anleihe von Immofinanz hochinteressant, wird in Deutschland in Stuttgart gehandelt: WKN: A0TMMN,ISIN: XS0332046043

es gibt einen Blog dazu: http://immofinanz-anleihen.blogspot.com/:

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Immofinanz-Anleihen: Hochspannende Spekulation
Eine glänzende Kurschance bieten derzeit die Immofinanz Wandelanleihen.

Immofinanz ist die größte Immobilienfirma Österreichs mit einem Eigenkapital von ca. 4,8 Mrd. Euro per 31.01.2009. Durch die Subprime Krise und Managementfehler ist das Unternehmen 2008 in eine arge Krise geraten. Seit einigen Monaten läuft unter neuem Management nun eine grundlegende Sanierung, so dass sich die Aussichten des Unternehmens deutlich verbessert haben. Dies spiegelt auch der Aktienkurs wieder, der von 0,29 Euro im Tief aktuell auf 1,74 Euro explodiert ist. Der Net Asset Value pro Aktie liegt bei 5,84 Euro.

Interessanter als die Aktie sind jedoch die Anleihen, die das Unternehmen emittiert hat. Sowohl die 2014er als auch die 2017er Anleihen notieren derzeit bei ca. 30% des Nominalwerts, einem Niveau auf dem sich normalerweise Anleihen von kurz vor der Pleite stehenden Unternehmen befinden. Da sich bei Immofinanz jedoch vieles zum Besseren gewendet hat und die Sanierung in großen Schritten voran kommt, sollten die Anleihen vielmehr bei 60 bis 70% stehen.

Mit Spannung wird die morgige Meldung erwartet, wie viele Anleihengläubiger das Tauschangebot des Unternehmens (siehe: http://www.immofinanz.com/07allgemein/bekanntmachung_06042009.htm ) angenommen haben und in neue 2011er Anleihen getauscht haben. Wer die alten Anleihen behalten hat, hofft natürlich, dass die Annahmequote möglichst hoch ist, damit das Unternehmen durch den Teilverzicht weitere Schulden aus der Bilanz streichen kann. Sollte der Aktienkurs auf einem attraktiven Niveau verbleiben, so ist zudem zu erwarten, dass viele der neuen Anleihen in Aktien = Eigenkapital gewandelt werden, so dass sich die Bilanz- und Eigenkapitalsituation weiter verbessert.

Nach dem Umtauschangebot könnte der Vorstand als nächste Sanierungsmaßnahme ausstehende Altanleihen zurückkaufen und die Differenz zum Nennwert als Bilanzgewinn verbuchen. Dies würde natürlich zu Kursgewinnen der alten Anleihen führen.


Ein faires Kursniveau für die Anleihen sollte aktuell 60 bis 70% sein, was einer immer noch hohen Verzinsung von ca. 20% p.a. bis zum Kündigungstermin 2012 entsprechen würde. Das wäre vom jetzigen Kursniveau gerechnet eine glatte Verdopplung.

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was haltet ihr davon? Aus meiner Sicht ist die Anleihe ein besseres Invest als die Aktie, da man auch bei einer Liquidation mit der Anleihe noch mehr herausbekommen würde. Das Kurspotenzial ist m.E. auch weitaus besser als bei der schon gut gelaufenen Aktie.

  

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Antworten zu diesem Thema
Immofinanz: alte Anleihen besser als Aktien?, AndyB(0), 09.5.11 12:24
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
RE: Immofinanz: alte Anleihen besser als Aktien?
23.4.09 13:10
1
      RE: Immofinanz: alte Anleihen besser als Aktien?
23.4.09 13:49
2
           RE: Immofinanz: alte Anleihen besser als Aktien?
23.4.09 13:59
3
           RE: Immofinanz: alte Anleihen besser als Aktien?
23.4.09 14:13
4
           RE: Immofinanz: alte Anleihen besser als Aktien?
23.4.09 18:22
5
           Anleihentausch
23.4.09 18:32
6
           RE: Anleihentausch
23.4.09 19:17
7
           RE: Anleihentausch
20.5.09 11:05
8
           RE: Anleihentausch
20.5.09 12:28
9
           RE: Anleihentausch
20.5.09 12:32
10
           RE: Anleihentausch
20.5.09 20:53
11
           unterbewertete Immofinanz Wandelanleihen
22.5.09 11:56
12
           RE: unterbewertete Immofinanz Wandelanleihen
22.5.09 12:44
13
           RE: unterbewertete Immofinanz Wandelanleihen
22.5.09 15:22
14
           RE: unterbewertete Immofinanz Wandelanleihen
22.5.09 16:08
15
           RE: unterbewertete Immofinanz Wandelanleihen
22.5.09 16:11
16
           RE: unterbewertete Immofinanz Wandelanleihen
22.5.09 16:31
17
           RE: unterbewertete Immofinanz Wandelanleihen
26.5.09 12:19
18
           RE: unterbewertete Immofinanz Wandelanleihen
04.6.09 13:47
19
           RE: unterbewertete Immofinanz Wandelanleihen
04.6.09 13:57
20
           RE: Rückkauf?
04.6.09 19:55
21
           RE: Rückkauf?
08.6.09 18:46
22
           RE: Rückkauf?
08.6.09 18:59
23
           RE: Rückkauf?
17.6.09 14:12
24
           RE: Rückkauf?
17.6.09 18:22
25
           RE: Rückkauf?
18.6.09 06:51
26
           RE: Rückkauf?
23.6.09 18:26
27
           RE: Rückkauf?
23.6.09 21:40
28
           Unternehmenspräsentation
24.6.09 17:24
29
           RE: Anleihenrückkauf
25.6.09 20:07
30
           RE: Anleihenrückkauf
29.6.09 11:12
31

RE: Immofinanz: alte Anleihen besser als Aktien?
Rang: Lauda(20) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.4.09 13:10)


>-----------------------
>
>was haltet ihr davon? Aus meiner Sicht ist die Anleihe ein
>besseres Invest als die Aktie, da man auch bei einer
>Liquidation mit der Anleihe noch mehr herausbekommen würde.
>Das Kurspotenzial ist m.E. auch weitaus besser als bei der
>schon gut gelaufenen Aktie.

du brauchst aber mindestens 30.000 euro (100.000 nominale)

  

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RE: Immofinanz: alte Anleihen besser als Aktien?
AndyB(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.4.09 13:49)

ja das stimmt. Ich hab mir trotzdem eine Anleihe gekauft. Mal schauen wie die sich entwickelt. Im Optimalfall werden aus den 30.000 Euro dann in 3 Jahren 118.473 Euro, wenn sie 2012 voll ausbezahlt werden sollte und Immofinanz bis dahin besteht.

  

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RE: Immofinanz: alte Anleihen besser als Aktien?
Rang: Wien Broker(90) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.4.09 13:59)

Leider auf Brokerjet nicht handelbar.

  

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RE: Immofinanz: alte Anleihen besser als Aktien?
knussel(2) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.4.09 18:22)

nein, weil das brokerjet-system keine prozentnotizen darstellen kann (würde mir zumindest mal vor jahren gesagt, wie ich mal bonds kaufen wollte)

  

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Gibts eigentlich schon Infos darüber, wieviele jetzt tatsächlich ihre alten Wandelschuldverschreibungen eingetauscht haben?

  

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>Gibts eigentlich schon Infos darüber, wieviele jetzt
>tatsächlich ihre alten Wandelschuldverschreibungen
>eingetauscht haben?

Die Frist hat heute geendet, sollte also bis morgen eine Meldung kommen.

  

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RE: Anleihentausch
AndyB(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.5.09 11:05)

von der 17er wurden 2/3 getauscht von der 14er deutlich weniger

ich bin mir sicher, dass bei Immofinanz gerade an einer Kapitalerhöhung oder sonstiger Finanzierung gearbeitet wird. Parallel dazu könnten schon Anleihen am Markt zurückgekauft werden, die Anleihen sind ja (wenn man vom Überleben ausgeht) das teuerste Fremdkapital schlechthin wenn man Zinsen und Tilgung voll übernehmen muss. Es wird fleissig aus dem ASK gekauft, sieht stark nach Rückkauf aus.

das hier ist eine sehr informative Seite:

http://immofinanz-anleihen.blogspot.com/




Dienstag, 19. Mai 2009
Gewinnoptimierung in Immofinanz risikofrei möglich
Das sieht man selten: Für Investoren die Aktien an der Immofinanz halten und langfristig investiert bleiben wollen, bietet sich mittlerweile an der Börse eine fast einmalige Gelegenheit: Risiko reduzieren, Gewinnchancen steigern, laufendes Einkommen sichern. Und so funktioniert die risikofreie Gewinnoptimierung: Man verkauft 40.000 Immofinanz-Aktien zum aktuellen Kurs von 1,56 Euro und erhält dafür 62.400 Euro. Für 62.000 Euro kauft man die Immofinanz-Wandelanleihe 2011 (Anm.: das ist die Anleihe, in die "alte" Wandelanleiheinhaber tauschen durften und die wie erwartet nun eben nicht zu Nominale sondern mit satten Abschlägen gehandelt wird) - dafür erhält man ein Nominale von 100.000 Euro.

Szenario I Immofinanz muss Insolvenz anmelden, dann steigt man mit der Anleihe unterm Strich besser aus als mit der Aktie, da einerseits eine aus unserer Sicht hohe Chance besteht aus der Insolvenzmasse einen guten Teil des Investments zurückzubekommen und andererseits die Haftung der Immoeast für die Anleihe zusätzliche Sicherheit gibt. Jedenfalls können wir kein „negatives" Szenario erkennen, in dem die Aktionäre besser gestellt wären, als die Wandelbond-Inhaber.

Szenario II Im Dezember 2011 notiert die Immofinanzaktie bei knapp zwei Euro oder darunter. Die Anleihe wird regulär getilgt - man erhält neben einer Verzinsung von rund 11,50% p.a. eine Kurssteigerung von 62,00 auf 100,00 --- die Gewinne sind deutlich besser als sie in der Aktie gewesen wären.

Szenario III Das grosse Comeback der Immofinanz lässt den Kurs in ungeahnte Höhen treiben. Aktionäre verdienen sich eine golde Nase. Selbst in diesem Szenario fahren die Bondinhaber besser: Neben der Verzinsung gibt es nun nämlich die Möglichkeit statt einer Tilgung in Cash 50.000 Immofinanzaktien zu beziehen. Egal wohin die Reise der Immofinanz-Aktie also geht, nach oben sind die Wandelbond-Inhaber immer mit Hebel dabei (50.000 Aktien statt 40.000 im Direktinvestment).

Minerva-Fazit Nur im ausgesprochen unwahrscheinlichen Fall das Immofinanz Dividende in einer Höhe ausschüttet, die nicht nur die Verzinsung übersteigt, sondern auch die Hebelwirkung im Bond vernichtet, wäre ein Aktieninvestment lukrativer als ein Bondinvestment. Wer über den Dezember 2011 hinaus in Immofinanz investiert bleiben möchte, sollte daher von der Aktie in den Wandelbond switchen.

http://www.be24.at/blog/entry/622881


könnte weiter Richtung 40 bis 45 laufen

  

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RE: Anleihentausch
AndyB(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.5.09 12:28)

ich meine natürlich die 2014er und 2017er die auf 40 bis 45 laufen sollten Die hohen Kaufvolumina der letzten Tage stimmen zuversichtlich, da wird fleissig vom Markt gepflückt.

  

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RE: Anleihentausch
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.5.09 12:32)

>ich meine natürlich die 2014er und 2017er die auf 40 bis 45
>laufen sollten Die hohen Kaufvolumina der letzten Tage
>stimmen zuversichtlich, da wird fleissig vom Markt gepflückt.

die volumen sind eigentlich nix besonderes, aber die kursentwicklung schon

http://anleihen.onvista.de/snapshot.html?ID_INSTRUMENT=15979485

  

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>Szenario III Das grosse Comeback der Immofinanz lässt den Kurs
>in ungeahnte Höhen treiben. Aktionäre verdienen sich eine
>golde Nase. Selbst in diesem Szenario fahren die Bondinhaber
>besser: Neben der Verzinsung gibt es nun nämlich die
>Möglichkeit statt einer Tilgung in Cash 50.000
>Immofinanzaktien zu beziehen. Egal wohin die Reise der
>Immofinanz-Aktie also geht, nach oben sind die
>Wandelbond-Inhaber immer mit Hebel dabei (50.000 Aktien statt
>40.000 im Direktinvestment).

Die Immofinanz kann allerdings auch mit Immoeast-Aktien oder mit Cash die Wandlung bedienen.

  

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unterbewertete Immofinanz Wandelanleihen
AndyB(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.5.09 11:56)

das ist nicht richtig, Immofinanz kann die Anleihe nicht einfach mit Immoeast Anleihen bedienen, denn davon steht nichts in den Anleihenbedingungen. Dazu würde es ein Tauschangebot geben müssen, dass man annehmen oder ablehnen kann. Bei diesen Anleihen hat einzig und allein der Anleiheninhaber das Wahlrecht Cash oder Aktien. Deshalb sind die Anleihen ja auch um ein vielfaches interessanter als Immofinanz Aktien. Weniger Risiko, höhere Chancen.

interessantes aktuelles Posting von Wallstreet-Online, bezieht sich auf die 14er und 17er Anleihen:

-------------
http://immofinanz-anleihen.blogspot.com/


Die Immofinanz Anleihen sind sind in meinen Augen immer noch total unterbewertet, ich denke nicht dass das Unternehmen pleite geht. Im Gegenteil, wenn die Immobilienpreise wieder steigen sind die Aussichten wieder glänzend.


Wie schnell es gehen kann zeigt Infinion deren Anleihen vor ein paar Wochen auch bei 35% notierten und die diese Woche sehr erfolgreich eine neue Anleihen platzieren konnte. Die alten sprangen schnell auf knapp 80%....

Mich würde nicht wundern wenn die Immofinanz auch wieder voll kaptalmarktfähig wird und auch eine Finanzierung hinbekommt, das kann dann schnell drehen und dann sehen wir die Bonds auf 60 oder 70% oder noch höher. Deshalb glaube ich wie oben beschrieben, dass Immofinanz bereits selbst Anleihen aufkauft bzw. aufkaufen lässt. Wir werden sehen....


Vor allem die 2017er Anleihen sollten ja eigentlich deutlich über den 14er Anleihen gehandelt werden aufgrund der höheren Effektivverzinsung (Zinsen plus Nominalwertzuwachs....)
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RE: unterbewertete Immofinanz Wandelanleihen
AlextGO1(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.5.09 12:44)

"das ist nicht richtig, Immofinanz kann die Anleihe nicht einfach mit Immoeast Anleihen bedienen, denn davon steht nichts in den Anleihenbedingungen"

Das hat Warrenbuffet auch gar nicht geschrieben. Er hat geschrieben, dass die Gesellschaft die Wandelanleihe auch mit Immoeast AKTIEN oder Cash bedienen kann und dass steht sehr wohl in den Anleihebedingungen.

  

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RE: unterbewertete Immofinanz Wandelanleihen
AndyB(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.5.09 15:22)

sorry hab mich vertippt. Natürlich geht das auch nicht mit Immoeast Aktien, siehe Anleihenbedingungen:

http://nl.derspekulant.ch/nl/Immofinanz-2017.pdf

http://nl.derspekulant.ch/nl/Immofinanz-2014.pdf

  

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RE: unterbewertete Immofinanz Wandelanleihen
AlextGO1(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.5.09 16:08)

Achso, da hast du natürlich recht. Ich habe nämlich die neue Wandelschuldverschreibung gemeint und der Warrenbuffet hat glaube ich auch von der neuen Wandelschuldverschreibung (2009) gesprochen, bei der ist es nämlich möglich, dass die Gesellschaft bei der Wandlung Immoeast Aktien begibt.

  

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RE: unterbewertete Immofinanz Wandelanleihen
AlextGO1(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.5.09 16:11)

Deine 3 Szenarien, die du weiter oben vorgestellt hast, basieren aber übrigens auch auf der neuen Wandelanleihe (2009). Denn die 2014 und 2017 haben einen viel zu hohen Wandlungspreis, die würden da ja nie und nimmer in Frage kommen.

  

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RE: unterbewertete Immofinanz Wandelanleihen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.5.09 16:31)

>Achso, da hast du natürlich recht. Ich habe nämlich die neue
>Wandelschuldverschreibung gemeint und der Warrenbuffet hat
>glaube ich auch von der neuen Wandelschuldverschreibung (2009)
>gesprochen, bei der ist es nämlich möglich, dass die
>Gesellschaft bei der Wandlung Immoeast Aktien begibt.

Genau, in dem Artikel ist klar von einer Wandlung in 50.000 Immofinanz-Aktien die Rede, also die neue Wandelanleihe.

Für diese gilt, mit Dank an "knussel":

Conversion ratio:

At the Company's discretion, for each EUR 100,000 of
principal amount as further specified in the terms and
conditions of the New Convertible Bonds as may be
amended from time to time, either:

(i) 50,000 common shares in bearer form with no par
value of IMMOFINANZ; or

(ii) cash payment corresponding to 50,000 common
shares with no par value of IMMOFINANZ, calculated
on the basis of the simple arithmetic price of
IMMOFINANZ shares as listed on the Vienna
Stock Exchange on 40 consecutive trading days
starting on the second trading day following receipt
of the Company's notice to elect a cash
payment; or

(iii) common shares in bearer form with no par value
of IMMOEAST, the aggregate share value of
which corresponds to the cash payment for any
non-delivered Settlement Shares.

  

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RE: unterbewertete Immofinanz Wandelanleihen
AndyB(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.5.09 12:19)

wenn der Wert dem Cash Payment entspricht gibt es ja auch kein großes Risiko. Es sei denn der Kurs der Immoeast stürzt genau an dem Tag ab...

wie gesagt die 17er halte ich für am interessantesten.

  

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RE: unterbewertete Immofinanz Wandelanleihen
AndyB(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.6.09 13:47)

seit Wochen wird bei den alten Bonds alles aus dem ASK gekauft was dort auftaucht. Wenn ihr mich fragt, die Immofinanz hat eine Investmentbank beauftragt, die Stücke zurückkauft. Würde mich nicht wundern wenn es bald eine weitere Bondemission seitens Immo gibt zum Zwecke der Umschuldung. Mit jedem zu 37 zurückgekauften Bond sichert sich das Unternehmen schliesslich 63.000 Euro Bilanzgewinn

  

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RE: unterbewertete Immofinanz Wandelanleihen
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.6.09 13:57)

>seit Wochen wird bei den alten Bonds alles aus dem ASK
>gekauft was dort auftaucht. Wenn ihr mich fragt, die
>Immofinanz hat eine Investmentbank beauftragt, die Stücke
>zurückkauft. Würde mich nicht wundern wenn es bald eine
>weitere Bondemission seitens Immo gibt zum Zwecke der
>Umschuldung. Mit jedem zu 37 zurückgekauften Bond sichert sich
>das Unternehmen schliesslich 63.000 Euro Bilanzgewinn

wär zumindest nachvollziehbare vorgangsweise

  

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>seit Wochen wird bei den alten Bonds alles aus dem ASK
>gekauft was dort auftaucht. Wenn ihr mich fragt, die
>Immofinanz hat eine Investmentbank beauftragt, die Stücke
>zurückkauft. Würde mich nicht wundern wenn es bald eine
>weitere Bondemission seitens Immo gibt zum Zwecke der
>Umschuldung. Mit jedem zu 37 zurückgekauften Bond sichert sich
>das Unternehmen schliesslich 63.000 Euro Bilanzgewinn

Ich will hoffen daß du recht hast.

Konkrete Aussage vom Unternehmen habe ich bisher nicht bekommen
können, vielleicht wollen sie es auch nur nicht an die große Glocke
hängen, was ja auch sinnvoll wäre.

  

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sobald Immo melden würde dass man begonnen hat zurückzukaufen müsste man viele Millionen mehr auf den Tisch legen und keiner wäre mehr bereit die Stücke zu billig anzubieten. D.h. ich schätze eine Investmentbank z.B. Morgan Stanley sammelt alte Anleihen ein. Wenn die dann einen Mischkurs von 40 bis 45% hinbekommen und eine attraktive neue Anleihe platziert wird, könnte wieder ein dreistelliger Mio. Betrag Sanierungsgewinn verbucht werden.


Mal sehen! Ich bleibe dabei, das sieht blendend aus. Und zwar danach, dass eine Einzeladresse aggressiv Abermillionen Nominale einkauft. Wer geht so vor und dabei so ein Risiko ein? Ich zähl da nur 1 und 1 zusammen und sag es ist Immo direkt oder indirekt selbst...

  

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>sobald Immo melden würde dass man begonnen hat zurückzukaufen
>müsste man viele Millionen mehr auf den Tisch legen und keiner
>wäre mehr bereit die Stücke zu billig anzubieten. D.h. ich
>schätze eine Investmentbank z.B. Morgan Stanley sammelt alte
>Anleihen ein. Wenn die dann einen Mischkurs von 40 bis 45%
>hinbekommen und eine attraktive neue Anleihe platziert wird,
>könnte wieder ein dreistelliger Mio. Betrag Sanierungsgewinn
>verbucht werden.

Stimmt schon, aber spätestens im nächsten Quartalsbericht sollte es
zu sehen sein.

>Mal sehen! Ich bleibe dabei, das sieht blendend aus. Und zwar
>danach, dass eine Einzeladresse aggressiv Abermillionen
>Nominale einkauft. Wer geht so vor und dabei so ein Risiko
>ein? Ich zähl da nur 1 und 1 zusammen und sag es ist Immo
>direkt oder indirekt selbst...

Dein Wort in Gottes Ohr (oder besser in das von Dr. Zehetner

  

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schau mer mal sagt der Franz.



die 40 sind jedenfalls geknackt. Nächstes Ziel 50%?


sieht so aus als wird unsere Immo so langsam wieder Kapitalmarktfähig....

  

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Mittwoch, 17. Juni 2009
Kaufempfehlung für Immofinanz Aktie
Attraktive Bewertung und Immoeast-Hebel


Bereits vor etwa einer Woche, anlässlich der Aufnahme der CA Immobilien Anlagen AG in unser Musterdepot-Aktien-Österreich ( www.pi5.at ), haben wir angekündigt, dass wir in einem geeigneten Marktumfeld eine Aufstockung des Immobiliensegmentes in unserem Depot anstreben.

Daher nützen wir die derzeit etwas schwächere Stimmung an den Märkten für eine Depotaufnahme der Immofinanz AG. Wir glauben, dass das neue Management in den vergangenen Monaten viele entscheidende Schritte zur Stabilisierung des Konzerns erfolgreich durchgeführt hat. Die Neuausrichtung nimmt immer konkretere Formen an und von der rechtlichen Seite her wurden die Unsicherheiten, unserer Einschätzung nach, zuletzt etwas geringer. Eventuell könnten, wie man aus jüngsten Medienberichten ableiten kann, sogar Chancen entstehen über den Rechtsweg einiges an Geld in die Firmen zurück zu bekommen. Der zuletzt ausgewiesene NAV per 31.01.2009 lag bei 5,84 Euro/Aktie, der Buchwert wurde mit 4,95 Euro/Aktie ausgewiesen. Der Abschlag vom NAV auf den aktuellen Kurs beträgt somit knapp 75 %. Ein Wert der uns recht hoch erscheint, auch wenn im Laufe des Jahres sicherlich noch mit weiteren Abwertungen auf das Immobilienportfolio zu rechnen ist.

Was wir auch positiv sehen ist der Hebel, der durch die hohe Beteiligung an der Immoeast AG in der Immofinanz AG vorhanden ist. Wir glauben, dass sich die wirtschaftlichen Szenarien für Osteuropa zuletzt erheblich verbessert haben und dass die ganz schlimmen Annahmen nur mehr eine äußerst geringe Wahrscheinlichkeit haben. Ein Hauptgrund dafür ist das starke Anziehen der Rohstoffpreise, vor allem des Rohölpreises. Wir sehen aus dieser Entwicklung erhebliche positive Beiträge und rechnen damit, dass viele Rohstoffpreise sich, zumindest nach einer Konsolidierungsphase, eher weiter nach oben entwickeln werden.

Aus heutiger Sicht wollen wir die Immofinanz-Position längerfristig in unserem Depot halten. Sollte es aber zu raschen und starken Kurssteigerungen kommen, schließen wir Gewinnmitnahmen in unserem Depot sicher nicht aus.

Derzeit (Stand Schlusskurse vom 16.06.2009) liegt das Musterdepot YTD mit gut 36 % im Plus. Der ATX, als Benchmark für dieses Depot, konnte im gleichen Zeitraum rund 20 % zulegen.



http://www.be24.at/blog/entry/624408


Immofinanz-Gruppe will bis August Settlement für IBAG-Bond
Die Fusion von Immofinanz und Immoeast könnte im Mai 2010 ein Thema werden. Das Management betont bei den Roadshows, die Lücke zwischen NAV und Kurs schliessen zu wollen.

Die Immofinanz-Gruppe plant, bis August dieses Jahres ein Settlement für den IBAG-Bond (jene 512 Mio. Euro, die aus der Immoeast abgeflossen sind und für die eine Garantie seitens der Constantia Packaging BV bestehen soll) zu erzielen. Auch soll bis dahin die Neuverhandlung über die Kreditfazilität von 415 Mio. Euro abgeschlossen werden. Das geht aus der Unternehmenspräsentation vor, mit der CFO Eduard Zehetner (im Bild) dieser Tage zahlreiche Roadshows bestreitet. Das strategische Ziel einer Verbesserung der Gruppenstruktur (Stichwort Fusion von Immofinanz und Immoeast) soll laut derzeitigem Stand bis Mai 2010 umgesetzt werden.

Nach Terminen in London, Amsterdam und Warschau ist die Immo-Gruppe heute mit der Erste Group in Frankfurt, am Donnerstag findet eine Präsentation vor Institutionellen in Wien statt. Am 24. Juni steht dann mit der RCB ein weiterer London-Termin am Programm.

Zehetner geht in den Terminen nicht nur auf die künftige Struktur der Immobiliengruppe mit dem Fernziel einer Fusion von Immofinanz und Immoeast und auf einen möglichen Zeitplan ein, er unterstreicht auch die drastische Reduktion der Entwicklungspipeline um mehr als 5,1 Mrd. auf rund 1,7 Mrd. Euro, berichten Teilnehmer.

Dabei wurden Projekte mit Investitionskosten von 3,5 Mrd. Euro gecancelt, dafür seien bislang Kosten von 45 Mio. Euro angefallen. Projekte für weitere 1,7 Mrd. Euro wurden vorerst auf Eis gelegt. Die noch offenen Baukosten für die zusammengekürzte Pipeline belaufen sich auf 827 Mio. Euro, 700 Mio. Euro davon seien aber bereits finanziert. Folglich müssen aus diesem Part in den kommenden drei Jahren nur noch rund 130 Mio. Euro aufgestellt werden.


Lücke schliessen

Als Ziel wird kommuniziert, die Lücke zwischen Aktienkurs und NAV schliessen zu wollen bzw. den Aktienkurs näher an den NAV heranzubringen. Aktuell werden Immofinanz und Immoeast mit Abschlägen von mehr als 70% zu ihren zuletzt gemeldeten NAVs gehandelt.

Der Fokus der Immofinanz-Gruppe werde künftig auf sieben Ländern (Österreich, Deutschland, Tschechien, Ungarn, Rumänien, Polen und der Slowakei) sowie auf den vier Assetklassen Büro, Retail, Wohnimmobilien und Logistikbereich liegen. Auf operativer Seite sollen bis November 2009 die wesentlichsten Verbesserungen umgesetzt sein, der bereits begonnene Verkauf von nicht zum Kerngeschäft gehörenden Assets ist auf der Zeitachse bis August 2010 eingetragen.

Ein Settlement mit der Constantia Privatbank sei nach wie vor in Verhandlung. Die Immofinanz-Gruppe versucht dabei auch, bereits bezahlte Managementgebühren teilweise zurückzufordern, geht aus der Präsentation hervor. Neben einem stabilen Geschäft aus den Mieteinnahmen der österreichischen Immobilien erwartet das Management zudem, dass eine Stabilisierung in den CEE-Märkten und ein aktives Management der Immobilien Aufwärtspotenzial für die Erträge bietet.

Bettina Schragl

Aus dem Börse Express vom 17. Juni 2009

http://www.boerse-express.com/pages/786584





Quelle: http://immofinanz-anleihen.blogspot.com/

  

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ist ja ganz lieb und nett, was der werte herr fröhlich da schreibt, nur frage ich mich, wo der "immoeast-hebel" sein soll...

die IIA hält mehr als 50% an der IEA und somit ist die IEA in der Bilanz der IIA vollkonsolidiert und somit in weiterer Folge im NAV NICHT zu aktuellen Marktwerten drinnen sondern eben zu NAV bzw. Buchwerten.

  

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Da könntest Du schon recht haben. Die Kursentwicklung ist ja weiter traumhaft, es wird einfach alles aufgesogen, was angeboten wird. Bald Richtung 45?


für mich kommt da kein anderer Käufer als das Unternehmen selbst in Frage.

  

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>für mich kommt da kein anderer Käufer als das Unternehmen
>selbst in Frage.

Ich hoffe sehr du hast recht. Lt. Unternehmenspräsentation haben sie
450 Mio. Euro freie Liquidität, somit sollte es problemlos möglich sein.

  

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Unternehmenspräsentation
AndyB(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.6.09 17:24)

damit könnte es in den Quartalszahlen zu einem rel. hohen Bilanzgewinn kommen, der auch den Net Asset Value der Aktie erhöht.

hier die neueste Unternehmenspräsentation:

http://www.immofinanz.com/download/IMMOFINANZ_%20GroupCompany_062009.pdf

  

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>damit könnte es in den Quartalszahlen zu einem rel. hohen
>Bilanzgewinn kommen, der auch den Net Asset Value der Aktie
>erhöht.

Genau darauf reiten wir ja schon monatelang herum

  

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RE: Anleihenrückkauf
AndyB(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.6.09 11:12)

und wir reiten gut, oder? 43% bid



Immofinanz-Chef: „Geld wurde von unseren Konten gestohlen“Bild vergrößern
Eduard Zehetner soll bei Immofinanz seinem Ruf als Sanierer gerecht werden. Bild: VOLKER WEIHBOLD
WerbungWIEN. Eduard Zehetner wurde zum Vorstandschef bestellt, um die Pleite der Immofinanz-Gruppe zu verhindern. Im OÖN-Interview fordert er die endgültige Zerschlagung der Constantia Privatbank.
OÖN: Wie viel ihres eingesetzten Kapitals werden leidgeprüfte Anleger von Immofinanz und Immoeast wieder sehen?

Zehetner: Wir arbeiten daran, dass sie möglichst ihr ganzes Geld bekommen oder wir zumindest dort hinkommen, wo der Nettowert der Immobilien liegt. Die Börsenkurse sind derzeit ein Drittel davon.

OÖN: Ist die Insolvenzgefahr gebannt?

Zehetner: Als ich kam, lag sie bei 50 Prozent, jetzt sind es zwischen fünf und zehn Prozent. Wir haben 450 Millionen Euro freie Liquidität.

OÖN: Die Gläubiger müssen Federn lassen, wie die Besitzer von Wandelanleihen, die ihre Papiere umtauschen sollten.

Zehetner: Niemand musste umtauschen. Es war ein faires Angebot. Die Umtauschquote betrug knapp 40 Prozent. Dadurch erreichen wir 550 Millionen Euro mehr Eigenkapital.

OÖN: Immofinanz braucht weiter Geld. Von den Banken oder durch Immobilienverkäufe?

Zehetner: Der Kapitalbedarf ist überschaubar. Für die nächsten drei Jahre haben wir ihn durchstrukturiert.

OÖN: Sind die Banken kooperativ?

Zehetner: Solange man nur mit einer Bank zu tun hat, ist das okay. Wir haben zuletzt Finanzierungen über 500 Millionen Euro gemacht. Wenn sie sich zusammenrotten, werden sie zum Problem.

OÖN: Zu den Rechtsstreitigkeiten wegen des Kollapses von Constantia Privatbank (CPB) und Immofinanz: Wie viel der 512-Millionen-Euro-Haftung der Constantia B.V. wird die Immofinanz bekommen?

Zehetner: Im Februar haben wir einen Vergleich akkordiert, dass wir 350 Millionen Euro Cash und Sachwerte bekommen. Hoffentlich kann die Constantia B.V. bald liefern. Wenn nicht, wird es ein teures Verfahren geben.

OÖN: Dann müssten Sie froh sein, dass die Constantia B.V. Geld aus dem Verkauf der AMAG-Anteile lukrieren wird.

Zehetner: Was heißt hier froh? Die müssen ihre Schulden bezahlen! Geld wurde von unseren Konten gestohlen.

OÖN: Sie sprechen das „System Petrikovics“ (ehemaliger Manager Karl Petrikovics) an, wie Sie es genannt haben.

Zehetner: Die beiden Immo-Fonds wurden vollständig von der CPB dominiert. Sie hatten keinen eigenen Willen, kein Personal, keinen eigenen Vorstand. Die CPB hat alles beigestellt und ist daher für alles verantwortlich. Die Constantia B.V. als Eigentümerin war über Jahre Nutznießerin der Gewinne und Managementgebühren, auch durch Überfakturierungen und Aktienspekulationen.

OÖN: Zahlen Sie für die Managementverträge, die Ihr Vorgänger der CPB abkaufte?

Zehetner: Wir haben uns tendenziell geeinigt, dass wir die Aviso Delta, eine Schwestergesellschaft der CPB, übernehmen. Die Klärung des Wertes der Verträge wurde in die Zukunft verschoben. Das soll den Banken, die CPB aufgefangen haben, den Druck nehmen und ermöglichen, die Vermögenswerte der CPB zu verkaufen.

OÖN: Die Constantia Privatbank soll zerschlagen werden.

Zehetner: Auf jeden Fall. Hoffentlich ist die Verwertung erfolgreich. Dann werden unsere Ansprüche umso besser abgedeckt.

OÖN: Werden Sie auch Ansprüche auf die Anteile der AMAG-Mutter Constantia Packaging stellen?

Zehetner: Selbstverständlich – dies sind die wesentlichen Vermögenswerte der Constantia B.V. Der Vergleich kann nur zustandekommen, wenn entweder die Mehrheit der Anteile an der Packaging verkauft oder an die Gläubiger der B.V. – die Immoeast, die Fries Stiftungen und die Bank Austria – übertragen werden.

OÖN: Ist die Fusion von Immofinanz und Immoeast noch ein Thema?

Zehetner: Ja, das soll die letzte Stufe der Restrukturierung sein, weil die doppelstöckige Struktur sinnlos ist.


http://immofinanz-anleihen.blogspot.com/

  

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Thema #75932

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