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Verbund: Nach dem Türkei-Ausstieg gut analysiertinteressantwitzig
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.6.18 08:35)

Verbund besinnt sich wieder seiner Wurzeln (Wasserkraft) und zieht sich
aus seinen Auslandsengagements zurück. Analysten loben, finden die
Aktie aber trotzdem überwiegend zu teuer, obwohl meilenweit von den Höchstständen
entfernt.

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VERBUND und E.ON erzielen Einigung über Asset Swap

VERBUND, Österreichs führendes Stromunternehmen und E.ON, einer der weltweit größten Energieversorger, erzielen eine Einigung über einen Asset Swap, der den Kauf von deutschen Wasserkraftkapazitäten und den Verkauf der türkischen Beteiligung an Enerjisa Enerji A.S. beinhaltet. Das Signing der Verträge fand heute, Montag, den 3. Dezember 2012, statt.

03.12.2012
Im Rahmen der Transaktion verkauft VERBUND seinen 50 % Anteil an der türkischen Enerjisa Enerji A.S. an E.ON und erwirbt im Gegenzug E.ON-Anteile an acht Laufwasserkraftwerken in Deutschland mit einer anteiligen, durchschnittlichen Jahreserzeugung von mehr als 2 TWh. An den erworbenen Laufwasserkraftwerken war VERBUND schon bisher direkt bzw. indirekt beteiligt und hielt Strombezugsrechte. Die Kraftwerke werden nach der Transaktion zu 100 % im Eigentum von VERBUND stehen. Im Detail erwirbt VERBUND folgende Assets:

die auf deutschem Staatsgebiet gelegenen Anlagenteile der Wasserkraftwerke Ering, Egglfing und Nußdorf mit einer anteiligen Erzeugung von 592 GWh
den 50 %-Anteil an der Österreich-Bayerische Kraftwerke AG („ÖBK“) mit einer anteiligen Erzeugung von 994 GWh
den 50 %-Anteil an der Donaukraftwerk Jochenstein AG („DKJ“) mit einer anteiligen Erzeugung von 425 GWh
den 50 %-Anteil an der Grenzkraftwerke GmbH (“GKW”), welche als Betriebsführungsgesellschaft der ÖBK und DKJ Kraftwerke tätig ist
Darüber hinaus kauft VERBUND im Zuge der Transaktion 20,3 % der Kapazität an der Kraftwerksgruppe Zemm-Ziller (237 GWh) zurück. Das entspricht 60 % des im Jahr 2009 mit E.ON vereinbarten Strombezugsrechts von 33,8 %. Zusätzlich werden die 50%-Anteile der E.ON an den bestehenden Wasserkraftwerksprojekten Freilassinger Becken (rd. 18 MW), Tittmoninger Becken (rd. 18 MW) sowie Energiespeicher Riedl (300 MW) erworben.

Das Closing der Transaktion ist für das Quartal 1/2013 geplant und bedarf unter anderem noch kartellrechtlicher und sonstiger regulatorischer Freigaben.

Mit dieser Transaktion stärkt VERBUND die Positionierung in seinem wichtigsten Auslandsmarkt Deutschland bzw. in seiner Kerntechnologie, der Wasserkrafterzeugung.

VERBUND verbessert mit dieser Transaktion sein Risikoprofil sowie die Bilanzstruktur und erhöht seine Flexibilität in einem insgesamt risikoreicheren energie- und gesamtwirtschaftlichen Umfeld. Mit dem Verkauf der Anteile am Joint Venture EnerjiSA realisiert VERBUND einen deutlichen Wertzuwachs aus dem Auslandsengagement in der Türkei. Mit dem Kauf zusätzlicher Wasserkraftkapazitäten erwirbt VERBUND erneuerbare Stromproduktion, die zu 100 % im Eigentum von VERBUND steht und sofort zu Cash Rückflüssen führt.

VERBUND unterstreicht mit dieser Transaktion seine Strategie, die Position als ein führendes erneuerbares Stromunternehmen in Europa auszubauen. Die Kernmärkte Österreich und Deutschland werden auch im Fokus zukünftiger Investitionen stehen. Italien und Frankreich zählen hingegen nicht mehr zu den strategischen Wachstumsmärkten. Mittelfristig bieten sich in Südosteuropa interessante Potentiale und zukünftige Wachstumschancen.

  

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Verbund: Nach dem Türkei-Ausstieg, Rang: Warren Buffett(3546), 17.5.18 10:31
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      RE: VERBUND Ergebnis Quartale 1-2/2013: Asset Swap und ...
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      RE: VERBUND Ergebnis Quartale 1-2/2013: Asset Swap und ...
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      RE: VERBUND Ergebnis Quartale 1-2/2013: Asset Swap und ...
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      RE: VERBUND Ergebnis Quartale 1-2/2013: Asset Swap und ...
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      RE: VERBUND Ergebnis Quartale 1-2/2013: Asset Swap und ...
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      RE: VERBUND Ergebnis Quartale 1-2/2013: Asset Swap und ...
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      RE: VERBUND Ergebnis Quartale 1-2/2013: Asset Swap und ...
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      RE: VERBUND Ergebnis Quartale 1-2/2013: Asset Swap und ...
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Energie: Verbund tritt auf die Notbremse
01.8.13 08:30
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Kommt jetzt eine Preissenkungswelle?
01.8.13 08:40
212
Erste bleibt bei Hold - neues Kursziel 15 Euro
01.8.13 11:29
213
RE: Erste bleibt bei Hold - neues Kursziel 15 Euro
01.8.13 12:14
214
Operativer Verlust
02.8.13 12:13
215
RE: Verbund: Nach dem Türkei-Ausstieg
10.8.13 11:38
216
RE: Verbund: Nach dem Türkei-Ausstieggut analysiertgut analysiert
10.8.13 18:19
217
RE: Verbund: Nach dem Türkei-Ausstieg
10.8.13 20:22
218
RE: Verbund: Nach dem Türkei-Ausstieginteressantgut analysiert
11.8.13 23:17
219
RE: Verbund: Nach dem Türkei-Ausstieg
12.8.13 10:38
220
      RE: Verbund: Nach dem Türkei-Ausstieg
12.8.13 13:44
221
      RE: Verbund: Nach dem Türkei-Ausstieg
23.8.13 11:12
222
Österreich importiert mehr Strom als aus Wasserkraft er...
20.8.13 23:05
223
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20.8.13 23:19
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      RE: interessant,interessant
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      RE: interessant,
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      RE: interessant,interessant
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      RE: interessant,
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      RE: interessant,
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      RE: interessant,
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      RE: interessant,
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      RE: interessant,
11.9.13 21:14
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      RE: interessant,
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      RE: interessant,
12.9.13 09:05
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Weg frei bis 17 EUR?
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RE: Weg frei bis 17 EUR?interessant
26.8.13 20:56
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      Von 15 auf 12 Euro
05.9.13 12:49
240
      Goldman Sachs senkt Verbund-Kursziel auf 19 Euro
10.9.13 12:00
241
      RE: Weg frei bis 17 EUR?
11.9.13 19:02
242
Prinzessin statt Aschenputtel? - Aktie überwindet nicht...
11.9.13 12:40
243
Verbund-Chef: Ökostrom verzerrt den Markt - Branche in ...
18.9.13 14:06
244
Eine Verschnaufpause schadet nun nicht und wäre eine sc...
25.9.13 14:31
245
Weg frei bis 14 EUR?
26.9.13 16:53
246
12,0 Euro
01.10.13 09:13
247
      RE: 12,0 Euro
01.10.13 10:19
248
Moody's sieht den Verbund im Vergleich mit der tschechi...
11.10.13 13:47
249
Verbund-Chef: "Deutschland fährt Energiesektor gegen di...
14.10.13 13:04
250
RE: Verbund-Chef: "Deutschland fährt Energiesektor gege...
16.10.13 14:46
251
      RE: Verbund-Chef: "Deutschland fährt Energiesektor gege...
17.10.13 18:14
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Anzengruber erneuerte Kritik an deutscher Energiewende
18.10.13 23:13
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RE: Anzengruber erneuerte Kritik an deutscher Energiewe...
21.10.13 08:43
254
      RE: Anzengruber erneuerte Kritik an deutscher Energiewe...
21.10.13 09:27
255
      RE: Anzengruber erneuerte Kritik an deutscher Energiewe...
21.10.13 14:27
256
      RE: Anzengruber erneuerte Kritik an deutscher Energiewe...
22.10.13 13:45
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      RE: Anzengruber erneuerte Kritik an deutscher Energiewe...
22.10.13 13:48
258
Sorgenia weitete Verluste massiv aus
25.10.13 11:07
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Verbund erstes Opfer der neuen Regierung
26.10.13 09:50
260
RE: Verbund erstes Opfer der neuen Regierung
26.10.13 10:11
261
      RE: Verbund erstes Opfer der neuen Regierung
26.10.13 10:19
262
      freunderl, - wirtschaft
26.10.13 17:42
263
      RE: freunderl, - wirtschaftgut analysiert
26.10.13 18:55
264
      wie die ÖIAG über ihre Beteiligungen drüberfährt
26.10.13 19:06
265
      RE: freunderl, - wirtschaft
26.10.13 21:38
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      RE: freunderl, - wirtschaft
26.10.13 19:15
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      RE: freunderl, - wirtschaft
26.10.13 21:30
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      RE: freunderl, - wirtschaft
26.10.13 22:20
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      RE: freunderl, - wirtschaft
26.10.13 22:16
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      RE: freunderl, - wirtschaft
26.10.13 22:41
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      RE: freunderl, - wirtschaft
26.10.13 22:45
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      RE: freunderl, - wirtschaftwitzig
26.10.13 22:50
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      RE: freunderl, - wirtschaft
26.10.13 23:04
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      RE: freunderl, - wirtschaft
26.10.13 22:06
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      RE: freunderl, - wirtschaft
27.10.13 07:11
276
      RE: freunderl, - wirtschaft
27.10.13 09:15
277
      RE: freunderl, - wirtschaft
27.10.13 18:27
278
Sparpläne: Frühpensionierungen, Aufnahmestopp
27.10.13 21:04
279
RE: Sparpläne: Frühpensionierungen, Aufnahmestoppgut analysiertgut analysiert
27.10.13 21:55
280
      RE: Sparpläne: Frühpensionierungen, Aufnahmestoppinteressant
28.10.13 03:46
281
Analysten sehen starkes Gewinnplus bei Verbund
28.10.13 18:02
282
RE: Leicht unter den Erwartungen
29.10.13 08:30
283
      Verbund erhöht Prognose
29.10.13 09:22
284
      Mischt Anzengruber den faden Laden endlich auf?interessant
31.10.13 10:07
285
Ergebnis Quartale 1-3/2013
29.10.13 08:26
286
RCB erhöht Verbund-Kursziel
31.10.13 14:33
287
"Die Kurse werden steigen, weil das Prinzip Hoffnung vo...
31.10.13 15:02
288
Markterwartungen im Q3 erfüllt, Ausblick leicht erhöht
01.11.13 13:14
289
"Strommarkt im Förder-Wahnsinn"
02.11.13 19:47
290
Regulator für Schließung von Gaskraftwerken
04.11.13 12:43
291
RE: Regulator für Schließung von Gaskraftwerken
04.11.13 14:44
292
      RE: Regulator für Schließung von Gaskraftwerken
04.11.13 15:18
293
Wie ein Windstoß das Stromnetz erglühen ließ
05.11.13 19:23
294
RE: Wie ein Windstoß das Stromnetz erglühen ließ
05.11.13 20:25
295
      RE: Wie ein Windstoß das Stromnetz erglühen ließ
05.11.13 20:44
296
      RE: Wie ein Windstoß das Stromnetz erglühen ließ
05.11.13 21:05
297
T-Mobile zieht wegen LTE-Frequenz-Auktion vor Gericht
08.11.13 15:07
298
Ärger am laufenden Band
10.11.13 23:09
299
RE: Ärger am laufenden Band
12.11.13 10:45
300
Gaskraftwerk Mellach: Verbund denkt über Verkauf nach
14.11.13 11:54
301
RE: Gaskraftwerk Mellach: Verbund denkt über Verkauf na...
14.11.13 16:03
302
RE: Gaskraftwerk Mellach: Verbund denkt über Verkauf na...
14.11.13 20:59
303
Politische Börsen haben kurze Beine, aber ...
18.11.13 12:45
304
vielleicht sogar sehr kurze Beine, ...
18.11.13 13:39
305
      Brand in russischem AKW ...
25.11.13 12:56
306
Wird der Verbund sein Problem Mellach los?
26.11.13 13:58
307
RE: Wird der Verbund sein Problem Mellach los?gut analysiert
26.11.13 15:34
308
      RE: Wird der Verbund sein Problem Mellach los?
26.11.13 22:58
309
      RE: Wird der Verbund sein Problem Mellach los?
27.11.13 09:18
310
      RE: Wird der Verbund sein Problem Mellach los?
27.11.13 09:28
311
      RE: Wird der Verbund sein Problem Mellach los?
27.11.13 11:51
312
      RE: Wird der Verbund sein Problem Mellach los?
27.11.13 11:56
313
      RE: Wird der Verbund sein Problem Mellach los?witzig
27.11.13 12:28
314
Stromnetz heuer 600 Mal in Gefahrinteressant
29.11.13 13:56
315
Verbund-Tochter in Refinanzierungsnöten
05.12.13 12:48
316
      RE: Verbund-Tochter in Refinanzierungsnöten
05.12.13 13:18
317
      RE: Verbund-Tochter in Refinanzierungsnötenwitzigwitzig
05.12.13 13:21
318
      RE: Verbund-Tochter in Refinanzierungsnöten
06.12.13 16:28
319
Kauft die OMV das GdK Mellach?
10.12.13 09:43
320
RE: Kauft die OMV das GdK Mellach?
10.12.13 09:53
321
RE: Kauft die OMV das GdK Mellach?
10.12.13 12:35
322
ENERGIE STEIERMARK steigt bei VERBUND Thermal Power aus
11.12.13 16:31
323
RE: ENERGIE STEIERMARK steigt bei VERBUND Thermal Power...
11.12.13 16:59
324
      Mellach-Entscheid vom Verbund aufgeschoben
11.12.13 18:12
325
      Verbund feiert 300.000 Haushaltskunden
12.12.13 22:12
326
      UBS erhöht Verbund-Votum
13.12.13 12:56
327
      Verbund und Bundesforste errichten Windpark in Fischbac...
15.12.13 11:35
328
      Versorger ergreifen die Flucht interessant
15.12.13 21:55
329
      Durch die Schließung weiterer alter Kohlekraftwerke dür...
16.12.13 12:59
330
      Strom dürfte wohl sehr bald teurer werden!
16.12.13 13:03
331
Verbund startet Gaskraftwerk-Abverkauf
18.12.13 22:31
332
RE: Verbund startet Gaskraftwerk-Abverkauf
19.12.13 07:54
333
      RE: Verbund startet Gaskraftwerk-Abverkauf
19.12.13 08:04
334
      RE: Verbund startet Gaskraftwerk-Abverkauf
19.12.13 08:06
335
      RE: Verbund startet Gaskraftwerk-Abverkauf
19.12.13 09:42
336
Sorgenia bittet Banken um Stillhalteabkommen
19.12.13 14:06
337
RE: Sorgenia bittet Banken um Stillhalteabkommen
19.12.13 14:13
338
E-Control gibt Gaskraftwerken Schützenhilfeinteressant
22.12.13 12:28
339
Verbund stuft Sorgenia-Beteiligung als wertlos ein
30.12.13 18:14
340
Verbund bestätigt Sogenia-Wertberichtigung
31.12.13 10:40
341
      RE: Verbund bestätigt Sogenia-Wertberichtigung
04.1.14 09:15
342
      RE: Verbund bestätigt Sogenia-Wertberichtigung
04.1.14 19:19
343
      Der Verbund plant 600-Millionen-Euro-Projekt
16.1.14 14:02
344
Jobvergabe auf Österreichisch
17.1.14 12:06
345
Verbund-Chef sieht "Blutspur der Energiewende" in öster...
21.1.14 13:55
346
RE: Verbund-Chef sieht "Blutspur der Energiewende" in ö...
21.1.14 15:03
347
RE: Verbund-Chef sieht "Blutspur der Energiewende" in ö...
23.1.14 12:29
348
RE: Verbund-Chef sieht "Blutspur der Energiewende" in ö...
23.1.14 13:02
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RE: Verbund-Chef sieht "Blutspur der Energiewende" in ö...
23.1.14 13:46
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RE: Verbund-Chef sieht "Blutspur der Energiewende" in ö...
23.1.14 14:07
351
12,xx - 13,xx Kurse ...
24.1.14 10:42
352
RE: Verbund-Chef sieht "Blutspur der Energiewende" in ö...
24.1.14 08:49
353
Insider-Transaktion: Christa Wagner verkauft 5.100 Akti...
27.1.14 12:08
354
RE: Insider-Transaktion: Christa Wagner verkauft 5.100 ...witzig
28.1.14 09:28
355
      Newsflow bei lt. italienischen medien drohender Sorgeni...
28.1.14 12:16
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      RE: Newsflow bei lt. italienischen medien drohender Sor...
28.1.14 13:06
357
      RE: Newsflow bei lt. italienischen medien drohender Sor...
28.1.14 17:05
358
      RE: Newsflow bei lt. italienischen medien drohender Sor...
28.1.14 17:31
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      RE: Newsflow bei lt. italienischen medien drohender Sor...
28.1.14 18:44
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      RE: Newsflow bei lt. italienischen medien drohender Sor...
28.1.14 19:29
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      RE: Newsflow bei lt. italienischen medien drohender Sor...
29.1.14 11:38
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      RE: Newsflow bei lt. italienischen medien drohender Sor...
28.1.14 19:11
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      RE: Newsflow bei lt. italienischen medien drohender Sor...
29.1.14 11:41
364
Sorgenia ist auf Investorensuche
29.1.14 12:08
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Gewerkschaften reißt Geduld bei KV-Verhandlungen
31.1.14 15:03
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03.2.14 12:50
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      "Der Kostendruck der Versorger hat sich im Vorjahr weit...
04.2.14 10:28
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04.2.14 12:12
369
      RE: Was ist beim CO2 Preis los?
04.2.14 12:31
370
      RE: Was ist beim CO2 Preis los?interessant
04.2.14 13:24
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04.2.14 18:13
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      Deutsche Ministerin will Backloading ausweiten
05.2.14 12:51
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      EU-Parlament will weiterhin verbindliche Klimaziele
06.2.14 11:13
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      EU carbon hits one-year high
06.2.14 11:42
375
      RE: EU-Parlament will weiterhin verbindliche Klimaziele
06.2.14 11:57
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06.2.14 12:55
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Gazprom greift nach Verbund-Kraftwerken
07.2.14 08:12
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CO2 surged more than 9 percent to a 13-month high
07.2.14 11:30
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10.2.14 16:37
381
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13.2.14 16:22
382
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13.2.14 17:17
383
      RE: Aktualisierung Ausblick 2014
13.2.14 17:25
384
      RE: Aktualisierung Ausblick 2014
13.2.14 17:28
385
      RE: Aktualisierung Ausblick 2014
14.2.14 16:34
386
      RE: Aktualisierung Ausblick 2014
15.2.14 12:19
387
      UBS-Analysten senken Kursziel für Verbund
17.2.14 17:03
388
      Goldman Sachs senkt Verbund-Kursziel von 21 auf 19 Euro
20.2.14 22:05
389
      RE: Goldman Sachs senkt Verbund-Kursziel von 21 auf 19 ...
20.2.14 23:41
390
      RE: Goldman Sachs senkt Verbund-Kursziel von 21 auf 19 ...
24.2.14 11:52
391
      CO2 Backloading in Kraft - [Goldman Sachs - 19 Euro]
26.2.14 14:49
392
      RE: CO2 Backloading in Kraft - [Goldman Sachs - 19 Euro...
27.2.14 09:33
393
Ausblick 2014 als Warnung
14.2.14 21:13
394
RE: Ausblick 2014 als Warnung
14.2.14 21:42
395
      RE: Ausblick 2014 als Warnung
26.2.14 17:06
396
Aktienrückkauf !
27.2.14 09:43
397
Spart man auf eigene Aktien nicht die Dividende?witzig
27.2.14 10:00
398
      Kosten der konventionellen höher als die Förderung der ...
27.2.14 10:20
399
Wieder ein Stückchen Sorgen(ia) los?
27.2.14 12:41
400
RE: Wieder ein Stückchen Sorgen(ia) los?
27.2.14 13:02
401
      Wie weit würde sich der Verbundanteil verwässern?
27.2.14 13:25
402
      RE: Wie weit würde sich der Verbundanteil verwässern?
27.2.14 13:39
403
      RE: Wie weit würde sich der Verbundanteil verwässern?
27.2.14 13:54
404
      RE: Wie weit würde sich der Verbundanteil verwässern?
27.2.14 14:11
405
      RE: Wie weit würde sich der Verbundanteil verwässern?
27.2.14 14:41
406
      Banken nehmen 67% von Sorgenia?
27.2.14 15:39
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      Turn around bei CO2 ...
28.2.14 12:41
408
      Wer kennt den Hanns?
28.2.14 16:16
409
      CO2 ab 2020 auf über 40 € !
03.3.14 07:46
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      RE: CO2 ab 2020 auf über 40 € !
03.3.14 07:52
411
      RE: CO2 ab 2020 auf über 40 € !
03.3.14 09:04
412
      Das ist die Zukunft!
03.3.14 09:12
413
      RE: CO2 ab 2020 auf über 40 € !
03.3.14 09:22
414
      RE: CO2 ab 2020 auf über 40 € !
03.3.14 09:38
415
      Schweinezyklus beim Strom !
03.3.14 10:18
416
      Überinvestiert?gut analysiertgut analysiert
03.3.14 10:26
417
      RE: Überinvestiert?
03.3.14 11:35
418
      Konjunktur: "zweithöchsten Wert seit annähernd drei Jah...
03.3.14 12:35
419
      Strompreisfutures mit neuem Tageshoch.
03.3.14 16:44
420
      RE: Strompreisfutures mit neuem Tageshoch.gut analysiertgut analysiert
03.3.14 17:30
421
      Thirteen ministers urge EU to agree green energy goals ...
04.3.14 10:14
422
      RE: Überinvestiert?
04.3.14 12:41
423
      VER Top - EVN Flop: "Kollateral-Gewinner"
05.3.14 18:08
424
      RE: VER Top - EVN Flop: "Kollateral-Gewinner"
05.3.14 19:52
425
      RE: VER Top - EVN Flop: "Kollateral-Gewinner"
05.3.14 21:06
426
      RE: VER Top - EVN Flop: "Kollateral-Gewinner"
05.3.14 21:22
427
      RE: VER Top - EVN Flop: "Kollateral-Gewinner"
05.3.14 22:06
428
      RE: VER Top - EVN Flop: "Kollateral-Gewinner"
05.3.14 22:16
429
      RE: VER Top - EVN Flop: "Kollateral-Gewinner"
05.3.14 22:48
430
Unterm Strich wird's mehr
04.3.14 18:12
431
RE: Besser als befürchtetinteressant
05.3.14 08:50
432
      1 EUR Dividende daufpacken bitte!witzig
05.3.14 09:49
433
      RE: 1 EUR Dividende daufpacken bitte!
05.3.14 09:56
434
      RE: 1 EUR Dividende daufpacken bitte!
05.3.14 15:55
435
Jahresergebnis 2013
05.3.14 08:47
436
Sorgenia-Pleite würde keine Auswirkungen haben
06.3.14 12:03
437
"Wir gehen jedenfalls vom Jammer- in den Gestaltungsmod...
06.3.14 16:20
438
Mehr flexibilität in der ÖIAG?
07.3.14 09:41
439
@EnergyRevolutio
07.3.14 17:26
440
RE: Sorgenia-Pleite würde keine Auswirkungen haben
09.3.14 10:27
441
      CEO:"Wir werden unsere Bemühungen um den Endkunden vers...
11.3.14 14:58
442
      RE: VER eine sichere Bank?
10.3.14 17:48
443
      RE: VER eine sichere Bank?
10.3.14 20:49
444
      RE: VER eine sichere Bank?gut analysiertgut analysiert
10.3.14 22:36
445
      RE: VER eine sichere Bank?
11.3.14 08:46
446
      RE: VER eine sichere Bank?
10.3.14 22:43
447
      RE: VER eine sichere Bank?
11.3.14 14:41
448
      RE: VER eine sichere Bank?
11.3.14 21:48
449
      RE: VER eine sichere Bank?
11.3.14 23:40
450
      Shortsqueeze-Potential? - Wer verkauft da so aggressiv ...
12.3.14 10:13
451
      Handelsaufsicht ...
12.3.14 11:34
452
      RE: Handelsaufsicht ...
12.3.14 11:36
453
      RE: Handelsaufsicht ...
12.3.14 12:03
454
      RE: Handelsaufsicht ...
12.3.14 13:00
455
      RE: Handelsaufsicht ...
12.3.14 14:20
456
      fundamentalen oder manipulativen ursprung haben ... RE:...
12.3.14 15:33
457
      RE: Handelsaufsicht ...
12.3.14 16:03
458
      RE: Handelsaufsicht ...
12.3.14 17:38
459
      sauberer Strom vom Verbund kann tödlich sein
13.3.14 09:38
460
      Vado Ligure ist schon seit Herbst eingepreist ...
14.3.14 10:07
461
      Mittelfristig ein spannender Turnaround-Kandidat
14.3.14 11:44
462
      @EnergyRevolutio
14.3.14 20:23
463
      Outperform - Kursziel 17,2 Euro | Warum so aggresiv? (O...
18.3.14 10:39
464
      RE: Outperform - Kursziel 17,2 Euro | Warum so aggresiv...
17.3.14 21:04
465
      Ausbau Töging | Höchste Wechselrate
18.3.14 15:18
466
      RE: Ausbau Töging | Höchste Wechselrate
18.3.14 14:48
467
      Banken lehnen Sorgenias Vorschlag einer Kapitalerhöhung...
18.3.14 16:32
468
      RE: Banken lehnen Sorgenias Vorschlag einer Kapitalerhö...
18.3.14 16:22
469
      Hat der Verbund nun endlich den Klotz vom Bein?
25.3.14 14:58
470
      RCB Hold KZ 17,20
20.3.14 16:52
471
      Krieg wieder Gusto ...
24.3.14 11:58
472
      RE: Krieg wieder Gusto ...
24.3.14 18:38
473
      Vorzeitige Abschaltung AKW Grafenrheinfeld - Gundremmin...
25.3.14 12:36
474
      Kaufkurse!
25.3.14 18:33
475
      Da kann man schön verbilligen ...
02.4.14 17:23
476
      Verbund-Chef Anzengruber: "Wir leben in einer Zeit der ...
11.3.14 13:13
477
      Berenberg schlecht Informiert?
11.3.14 18:20
478
Kursziel 12,5 Euro - Verkaufen
11.3.14 08:08
479
Verbund könnte auf interessantem Weg in die ÖIAG wander...
03.4.14 12:28
480
RE: Verbund könnte auf interessantem Weg in die ÖIAG wa...
03.4.14 12:54
481
RE: Verbund könnte auf interessantem Weg in die ÖIAG wa...
03.4.14 13:44
482
Ja und damit die ÖIAG Anleihe auch schön groß wird ...
04.4.14 13:09
483
Verbund nicht an ÖIAG
04.4.14 22:38
484
Verbund-Chef Anzengruber verdiente 1,13 Mio. Euro - Nur...
07.4.14 15:43
485
RE: Verbund-Chef Anzengruber verdiente 1,13 Mio. Euro -...
07.4.14 16:04
486
RE: Verbund-Chef Anzengruber verdiente 1,13 Mio. Euro -...
07.4.14 17:02
487
RE: Verbund-Chef Anzengruber verdiente 1,13 Mio. Euro -...
07.4.14 17:51
488
RE: Verbund-Chef Anzengruber verdiente 1,13 Mio. Euro -...
07.4.14 17:53
489
RE: Verbund-Chef Anzengruber verdiente 1,13 Mio. Euro -...
08.4.14 11:53
490
RE: Verbund-Chef Anzengruber verdiente 1,13 Mio. Euro -...
08.4.14 12:05
491
RE: Verbund könnte auf interessantem Weg in die ÖIAG wa...
03.4.14 12:57
492
      RE: Verbund könnte auf interessantem Weg in die ÖIAG wa...witzig
03.4.14 12:59
493
      Banken ziehen bei Verbund-Beteiligung Sorgenia die Reiß...
03.4.14 21:19
494
Stromschnellen erschweren Fahrt des Verbund in die ÖIAG
08.4.14 08:10
495
Anstrengende HV
09.4.14 19:22
496
RE: Anstrengende HV
09.4.14 19:36
497
      Gute Nachricht für den Verbund
09.4.14 23:59
498
      RE: Gute Nachricht für den Verbund
10.4.14 08:06
499
      RE: Gute Nachricht für den Verbund
10.4.14 09:21
500
      RE: Gute Nachricht für den Verbund
10.4.14 09:33
501
      Mellach nach Bayern verkaufen?
10.4.14 09:33
502
      RE: Mellach nach Bayern verkaufen?witzig
10.4.14 10:29
503
      RE: Anstrengende HV
10.4.14 07:51
504
      RE: Anstrengende HV
10.4.14 13:10
505
      RE: Anstrengende HV
10.4.14 13:10
506
      EUR 0,55 / Aktie Basisdividende und EUR 0,45 / Aktie So...
10.4.14 14:11
507
Deutschland: Ökostrom-Reform beschlossen
11.4.14 08:18
508
Aufsichtsrat trennt sich von fast 10.000 Aktien
14.4.14 15:49
509
Kepler-Analysten senken Verbund-Kursziel von 11 auf 10 ...interessant
14.4.14 21:26
510
Heinzel gelobt Besserung
15.4.14 08:36
511
RE: Heinzel gelobt Besserung
15.4.14 12:55
512
Heute ex-Dividende
16.4.14 09:14
513
Die Zukunft der Verbund-Beteiligung Sorgenia steht weit...
17.4.14 21:51
514
      Citigroup bleibt bei Sell
25.4.14 10:04
515
Verbund Seeks to Dump Power Assets Eyed by Russia’s Gaz...
26.4.14 09:28
516
Verbund verhandelt weiter mit Banken über die Zukunft v...
04.5.14 16:06
517
Verbund sitzt auf dem Trockenen
05.5.14 20:38
518
VERBUND Ergebnis Quartal 1/2014: Schwieriges Marktumfel...
07.5.14 08:47
519
      Schlechter als erwartet
07.5.14 09:55
520
Der Verbund im Abverkaufsrausch
09.5.14 08:12
521
RE: Der Verbund im Abverkaufsrausch
09.5.14 08:15
522
      E.On & RWE Zahlen: Was passiert im Sektor?
13.5.14 09:12
523
      Credit Suisse senkt das Kursziel von 12 auf 11,2 Euro. ...
13.5.14 17:03
524
      Verbund legt thermisches Kraftwerksportfolio still
14.5.14 09:02
525
      Verbund dreht fünf Kraftwerke ab - Millionen-Desaster M...interessant
14.5.14 10:15
526
      RE: Verbund dreht fünf Kraftwerke ab - Millionen-Desast...gut analysiertgut analysiert
14.5.14 10:56
527
      Ist schon alles durch?
14.5.14 13:11
528
      RE: Verbund dreht fünf Kraftwerke ab - Millionen-Desast...
14.5.14 14:55
529
      RE: Verbund dreht fünf Kraftwerke ab - Millionen-Desast...
14.5.14 17:04
530
      Austragungsort für Eurovision 2015witzigwitzig
14.5.14 17:21
531
      RE: Austragungsort für Eurovision 2015
14.5.14 20:26
532
      Zwentendorf = "Ausstrahlungsort für den Song Contest 20...
15.5.14 11:26
533
      RE: Credit Suisse senkt das Kursziel von 12 auf 11,2 Eu...
19.5.14 15:08
534
      Verbund-Kraftwerke: Gewerkschaft fordert Energiestrateg...
19.5.14 17:08
535
      Verbund rudert bei Kohle zurück
19.5.14 23:55
536
Downgrade für den Verbund
20.5.14 10:57
537
Verbund gerät ins Visier der FMA
20.5.14 22:09
538
Verbund dreht fünf Kraftwerke zu - Beschluss nicht eins...
21.5.14 16:46
539
      RE: Verbund dreht fünf Kraftwerke zu - Beschluss nicht ...interessant
22.5.14 08:09
540
      RCB bleibt beim Halten
26.5.14 10:22
541
Verbund zahlt Hochwasser-Entschädigungen
31.5.14 13:29
542
neues EEffG
02.6.14 10:33
543
RE: neues EEffG
02.6.14 10:58
544
      Verbund behält Verkaufsempfehlung und Outperform
04.6.14 10:56
545
Anzengruber rechnet mit einem Revival derzeit unrentabl...
06.6.14 14:00
546
Verbund tritt Mehrheit an Innkraftwerk an Tiwag ab
12.6.14 16:36
547
Verbund hat noch einige schwere Jahre vor sich
13.6.14 10:44
548
Anzengruber: "Blackout wäre Riesenkatastrophe"
20.6.14 10:54
549
      Verbund einigt sich über Sorgenia-Rettung, Banken übern...
10.7.14 01:03
550
und die nächste gewinnwarnung
10.7.14 10:37
551
Fette Gewinnwarnung
10.7.14 10:44
552
RE: Fette Gewinnwarnung
11.7.14 17:32
553
      RE: Fette Gewinnwarnung
11.7.14 18:02
554
Zwei mal Reduce
11.7.14 10:21
555
Reduce
14.7.14 13:18
556
RE: Reduce
14.7.14 13:51
557
Verbund reduziert Beteiligung an Innkraftwerk
15.7.14 16:20
558
RE: Verbund reduziert Beteiligung an Innkraftwerk
15.7.14 16:40
559
      RE: Verbund reduziert Beteiligung an Innkraftwerk
15.7.14 17:58
560
      Keine Käufer für 500.000 Tonnen Kohle
21.7.14 18:04
561
      RE: Keine Käufer für 500.000 Tonnen Kohle
21.7.14 19:00
562
      RE: Keine Käufer für 500.000 Tonnen Kohle
23.7.14 19:24
563
      RE: Keine Käufer für 500.000 Tonnen Kohle
23.7.14 19:24
564
      RE: Keine Käufer für 500.000 Tonnen Kohle
23.7.14 19:24
565
      RE: Keine Käufer für 500.000 Tonnen Kohle
23.7.14 19:24
566
      Verbund unterzeichnete mit Banken Rettungsdeal für Sorg...
24.7.14 12:06
567
Ergebnis deutlich schlechter als erwartet ausgefallen!
30.7.14 10:31
568
RE: Ergebnis deutlich schlechter als erwartet ausgefall...
30.7.14 12:33
569
      RE: Ergebnis deutlich schlechter als erwartet ausgefall...
30.7.14 12:48
570
      RE: Ergebnis deutlich schlechter als erwartet ausgefall...
30.7.14 12:56
571
      RE: Ergebnis deutlich schlechter als erwartet ausgefall...
30.7.14 14:30
572
Das Verbund Ergebnis - operativ minus 78 Mio
31.7.14 08:48
573
RE: Das Verbund Ergebnis - operativ minus 78 Miogut analysiertgut analysiertwitzig
31.7.14 09:53
574
      RE: Das Verbund Ergebnis - operativ minus 78 Miointeressant
31.7.14 11:42
575
Anzengruber auch bei privaten Investments kein gutes Hä...witzig
06.8.14 08:08
576
Schlechtester Strompreis seit Mai 2005!
22.8.14 13:33
577
Verbund, Grazer Fernwärme und kein Plan B
06.8.14 08:22
578
RE: Verbund, Grazer Fernwärme und kein Plan B
06.8.14 12:54
579
Anzengruber-Interview
12.8.14 08:05
580
Der Hanns is A wieder da?
13.8.14 12:24
581
      RWE schmiert ab.
14.8.14 11:02
582
Mellach, erneut ...
12.9.14 07:40
583
RE: Mellach, erneut ...
12.9.14 07:50
584
      Goldman Sachs erhöht das Kursziel
22.9.14 11:00
585
      Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
06.10.14 17:06
586
      RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
07.10.14 13:15
587
      RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
07.10.14 13:42
588
      RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
07.10.14 14:19
589
      RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
07.10.14 14:36
590
      RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
07.10.14 15:07
591
      RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
07.10.14 15:11
592
      RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
07.10.14 15:22
593
      RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
07.10.14 15:37
594
      RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
07.10.14 20:12
595
      RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
14.10.14 16:43
596
      RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
14.10.14 17:02
597
      RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
14.10.14 17:12
598
      RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
14.10.14 17:50
599
      Verbund hebt Ergebnisausblick und Dividende für 2014 an...interessant
21.10.14 14:39
600
      EBITDA massiv gefallen
29.10.14 12:42
601
      Verbund steigt ins Gasgeschäft ein
05.11.14 08:36
602
      Strikter Sparkurs beim Verbund
05.11.14 17:34
603
      Spekulation über Vorstands-Abgang bei Verbund
16.11.14 12:38
604
      RE: Spekulation über Vorstands-Abgang bei Verbund
16.11.14 21:38
605
      Erzeugung rückläufig
24.11.14 11:53
606
      Goldman Sachs senkt das Kursziel
17.12.14 11:33
607
      UBS spielt ein Preisverdoppelungsszenario
07.1.15 09:32
608
      Verbund-Chef erwartet höhere Strompreise
15.1.15 13:51
609
      Societe Generale hebt Verbund-Kursziel von 19,80 auf 25...
19.1.15 15:59
610
      Goldman Sachs senkt das Kursziel auf 19 Euro
21.1.15 10:48
611
      VERBUND erhöht Ergebnisausblick und Dividende für 2014
22.1.15 12:18
612
      Im Vergleich zur Peergroup zu stark gestiegen.
29.1.15 11:52
613
      RE: Im Vergleich zur Peergroup zu stark gestiegen.
29.1.15 12:14
614
      RE: Im Vergleich zur Peergroup zu stark gestiegen.
03.2.15 10:21
615
      eon, rewe
03.2.15 12:00
616
      Energieeffizienzgesetz
07.3.15 13:32
617
      RE: Energieeffizienzgesetz
07.3.15 14:34
618
      RE: Energieeffizienzgesetz
07.3.15 15:08
619
      RE: Energieeffizienzgesetzgut analysiertgut analysiert
08.3.15 06:29
620
      Ergebnis 2014
11.3.15 09:07
621
      RE: Ergebnis 2014
11.3.15 09:41
622
      RE: Ergebnis 2014
11.3.15 09:42
623
      RE: Ergebnis 2014
13.3.15 16:29
624
      Q1 2015 leicht über Erwartunginteressant
06.5.15 10:17
625
      RE: Q1 2015 leicht über Erwartung
06.5.15 10:33
626
      Neue deutsche Wende bei der Energiewende
23.5.15 15:23
627
      Am 10-Jahrestief
11.6.15 16:20
628
      kauf
24.6.15 10:08
629
      RE: kauf
24.6.15 10:11
630
      RE: kauf
24.6.15 11:58
631
      RE: kauf
24.6.15 16:16
632
      RE: kauf
24.6.15 16:55
633
      RE: kauf
24.6.15 20:29
634
      RE: kauf
25.6.15 10:03
635
      RE: kauf
25.6.15 10:32
636
      RE: kauf
30.6.15 13:49
637
      RE: kauf
09.7.15 10:47
638
      Positive Überraschung
09.7.15 11:06
639
      Goldman Sachs erhöht Kursziel
10.7.15 13:50
640
      UBS 19 buy
19.7.15 20:26
641
      Kepler Cheuvreux 9 reduce
19.7.15 20:29
642
      im ersten Halbjahr mit deutlich mehr Gewinn
04.11.15 09:31
643
      Verbund-Chef: Strom könnte verschenkt werden
04.8.15 08:28
644
      RE: Verbund-Chef: Strom könnte verschenkt werdenwitzig
04.8.15 14:17
645
      RE: Verbund-Chef: Strom könnte verschenkt werdengut analysiert
04.8.15 15:22
646
      RE: Verbund-Chef: Strom könnte verschenkt werden
04.8.15 15:30
647
      RE: Verbund-Chef: Strom könnte verschenkt werden
04.8.15 17:56
648
      Strom wird "fast" verschenkt ...
20.10.15 10:15
649
      Verbund prüft wieder alle Mellach-Optionen - Verkaufsge...
21.10.15 15:17
650
      Verbund bis September mit deutlich mehr Gewinn, Prognos...
04.11.15 09:27
651
      Klage SLO gg. VER, DE: Zubauzahlen für Windenergie deut...
04.11.15 15:14
652
      storno
04.11.15 12:05
653
      Dividende wird deutlich gekürzt
11.3.15 09:42
654
Kursziel 10 Euro?
10.11.15 10:42
655
Strompreisfutures fallen weiter ...
11.11.15 14:20
656
Berenberg: SELL 11,5 Euro (von 17 !!!)
13.11.15 14:44
657
RE: Berenberg: SELL 11,5 Euro (von 17 !!!)
13.11.15 18:54
658
Nur mehr starke Hände an Board?
27.11.15 11:22
659
RE: Nur mehr starke Hände an Board?
30.11.15 11:54
660
Wo geht's hin?
30.11.15 14:58
661
Strom Tanken bei Hofer ... VER Rebound? - Stop Buy?
04.12.15 16:26
662
Aktie für Credit Suisse unter unattraktivsten Versorger...
15.12.15 15:25
663
RE: Aktie für Credit Suisse unter unattraktivsten Verso...
16.12.15 08:57
664
RE: Aktie für Credit Suisse unter unattraktivsten Verso...
16.12.15 09:32
665
RE: Aktie für Credit Suisse unter unattraktivsten Verso...
16.12.15 09:44
666
RE: Aktie für Credit Suisse unter unattraktivsten Verso...
16.12.15 10:19
667
RE: Aktie für Credit Suisse unter unattraktivsten Verso...
16.12.15 12:23
668
RE: Aktie für Credit Suisse unter unattraktivsten Verso...
16.12.15 12:35
669
Wasserkraft um den Preis?
21.12.15 14:23
670
Deutsche Versorger richtig fett im plus!
23.12.15 15:32
671
Die Chance sich die hochprofitable Gas Connect unter de...
29.12.15 00:42
672
RE: Die Chance sich die hochprofitable Gas Connect unte...
29.12.15 09:12
673
Mellach bald wieder Profitabel?
29.12.15 12:50
674
KZ 9 !!
18.1.16 09:09
675
Kraftwerksverkauf in Mellach soll kurz bevor stehen
27.1.16 08:00
676
RE: Kraftwerksverkauf in Mellach soll kurz bevor stehen
27.1.16 10:26
677
RE: Kraftwerksverkauf in Mellach soll kurz bevor stehen
02.2.16 14:14
678
4 Euro!
13.2.16 16:03
679
Goldman Sachs senkt auf "Sell"
19.2.16 05:44
680
RE: Kursziel 10 Euro?
03.3.16 11:32
681
      RE: Kursziel 10 Euro?
04.3.16 08:03
682
      RE: Kursziel 10 Euro? interessant
04.3.16 11:11
683
      Verbund zahlt 0,30 Euro Dividende je Aktie für 2015
09.3.16 08:28
684
      RE: Verbund zahlt 0,30 Euro Dividende je Aktie für 2015
09.3.16 09:21
685
      Verbund spart wegen Strompreisverfalls weiter, Gewinn 2...
09.3.16 17:39
686
      Verbund zahlt für 2015 nun doch Dividende von 35 Cent j...
15.3.16 18:47
687
      Kepler erwartet Kapitalerhöhung und Dividendenstreichun...
18.3.16 08:09
688
      Verbund-Chef sieht Änderungen beim Strompreis um das Ja...
29.3.16 14:48
689
      RE: Kursziel 10 Euro?
02.4.16 11:25
690
      Performance YTD
02.4.16 12:11
691
Auf zur Verbund-HV
23.4.18 08:00
692
Anzengruber: Bei Strompreisen "erstes Licht am Horizont...
23.4.18 14:28
693
      Verbund-Vorstände werden am Donnerstag ausgeschrieben
24.4.18 06:01
694
HVgut analysiertinteressantinteressant
25.4.18 07:47
695
      Analysten sehen im Quartal deutliche Ergebnisverbesseru...
08.5.18 06:49
696
           # Verbund sieht 2018 nun 870 (850) Mio EBITDA/320 (300)...
09.5.18 08:46
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           Gute Wasserführung verhalf Verbund zu Gewinnsprung im e...
09.5.18 09:16
698
           Mellach weniger im Einsatz
09.5.18 11:07
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15.5.18 07:07
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15.5.18 12:50
701
           E-Control warnt: Versorgungssicherheit bei Strom 2030 n...
17.5.18 10:31
702

Pläne für neue Pumpspeicherkraftwerks-Modelle
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.12.12 15:40)

Pläne für neue Pumpspeicherkraftwerks-Modelle

Mit Pumpspeicherkraftwerken lässt sich zwar derzeit kaum Geld verdienen. Unternehmen in Deutschland sehen aber im Zuge der Energiewende umso mehr Chancen in der Zukunft.

Vorerst laufen noch die Planungen, endgültige Bauentscheidungen fallen in drei bis vier Jahren. Zudem werden auch Bergwerksstollen als Speicher für Wasserkraftwerke geprüft.

Alleine in Nordrhein-Westfalen sind vier Pumpspeicherkraftwerke mit einer Leistung von mindestens 1.500 Megawatt in Planung. Dahinter stehen das Stadtwerkekonsortium Trianel, der Hagener Versorger Enervie mit den Stadtwerken Düsseldorf und RWE. Die Technik ist einfach und erprobt: Ist der Strom günstig, pumpen die Kraftwerke Wasser in ein Oberbecken. Im Bedarfsfall wird das Wasser wieder abgelassen und treibt Turbinen an, die Strom erzeugen.

Eine weitere Möglichkeit wird jetzt im Ruhrgebiet in Bergwerksstollen ausgelotet. Dazu soll Wasser aus einem oberirdischen Speicher durch Zechenschächte stürzen und unter Tage Turbinen antreiben. Da sind zunächst Wissenschaftler am Zuge. Bei den geplanten Kraftwerken über Tage sehen die Unternehmen einen wirtschaftlichen Nutzen erst in mehreren Jahren. Seit dem Ausbau der grünen Energien fehlen die festen Spitzenlastzeiten, in denen die Pumpspeicherwerke schnell einspringen und Strom zu hohen Preisen verkaufen konnten. In einigen Jahren versprechen sich die Anbieter aber bessere Verdienstmöglichkeiten.

Der Ausbau von Windkraft, Sonnenkraft und Co. werde die fluktuierende Strom-Einspeisung weiter nach oben treiben, sagt Trianel-Chef Sven Becker in Aachen. Dadurch würden auch die Strompreise schwanken. Nicht das bisherige Tag-Nacht-Schema sei zukunftsweisend. Vielmehr würde in der einen Stunde gespeichert, in der nächsten Strom erzeugt.

Ein Beispiel: In Süddeutschland scheint gerade viel Sonne, weshalb der Börsenpreis für Strom auf 10 Euro fällt. Dann ist es sinnvoll hochzupumpen. In der nächsten Stunde aber ist in Norddeutschland Flaute, weshalb der Börsenpreis auf 13 Euro steigt. Dann ist es wirtschaftlich, jetzt aus der Wasserkraft wieder Strom zu machen.

Höhere Schwankungen erwartet

Enervie fährt bereits jetzt mehrmals am Tag seine Produktion in Finnentrop hoch. Etwa acht- bis zehnmal am Tag lässt der Versorger Teilmengen durch die Turbinen rauschen. Hochgepumpt wird bisher nur in der Nacht. Doch der Bedarf werde sich ändern, glaubt Technikvorstand Erik Höhne. Dann werde auch tagsüber hochgepumpt. Wenn erst einmal 35 bis 40 Prozent der Energie aus Wind und Sonne produziert werde, seien die Schwankungen noch höher. Aber nicht nur durch Einspeisung könne das Netz stabilisiert werden. "Wir können auch Strom aus dem Netz nehmen, wenn zu viel anfällt", sagt Höhne.

Neben dem Stromverkauf an der Börse kann auch die sogenannte Regelenergie bereitgestellt werden. Das heißt, Pumpspeicher stellen kurzfristig Kapazität zur Verfügung, um das Netz stabil zu halten. "Durch den Ausbau der Erneuerbaren wird der Regelenergie-Bedarf signifikant steigen", sagt Becker.

In Europa gibt es vor allem in den Alpen Pumpspeicherkraftwerke. Wichtige Länder für Pumpspeicherung in Europa sind Österreich, die Schweiz, Deutschland, Italien und Frankreich. In Norwegen gibt es viele Speicherkraftwerke, aber kaum Pumpspeicher. Zu den großen österreichischen Pumpspeicherkraftwerken gehören unter anderem die mehrheitlich dem Verbund gehörende Kraftwerksgruppe Malta/Reißeck , die Sellrain-Silz-Gruppe (Tiwag), Kaprun (Verbund) und die Kopswerk-Anlagen (Illwerke).

http://www.energieallianz.de/eaa_deutschland_news_anzeigen.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=7 533&cHash=1a9a50eb061e273d923d0be85b1ce202

  

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Verbund: Deckel bei 15 Euro
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.9.14 09:22)

Trotz unveränderter bescheidender Nachrichtenlage hält sich der Vebund gegenüber dem ATX recht gut und kann sogar etwas zulegen.

Auch die deutschen Versorger zeigen eine kleine Trendwende.
Der eine oder andere scheint den Seitwärtstrend zu verlassen.

Aktuell stoßt der Verbund auf einen Widerstand bei 15 Euro.
Dort sind einige Verkaufsorder platziert, eine davon auch als Eisberg.
In Summe über 300K Stück.
Das entspricht einen mehrtägigen Umsatz.

  

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RE: Verbund: Deckel bei 15 Euro
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.9.14 12:43)


>Aktuell stoßt der Verbund auf einen Widerstand bei 15 Euro.
>Dort sind einige Verkaufsorder platziert, eine davon auch als
>Eisberg.
>In Summe über 300K Stück.
>Das entspricht einen mehrtägigen Umsatz.


Sieht so aus als hättest du recht gehabt.
Ist jetzt schön über 15 gegangen.
Woher hast du das mit der Eisberg Order ( Menge )gewusst ?

  

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RE: Verbund: Deckel bei 15 Euro
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.9.14 12:49)

Ist in der Auktion ersichtlich.
Da sieht man die volle Stückzahl sofern die Order nicht zuvor gelöscht war.

  

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Wann werden die Stücke wieder unter's Volk gebracht?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.9.14 10:28)

Was meint Ihr?


Kann ja auch einfach ne Mega Posi für ein "Future-Game" sein?

Oder ich meine die SG kann ja locker die Stücke nehmen und langsam wieder den Retourgang einlegen.


Die schlechten news werden bei den Strompreisen wohl nicht lange auf sich warten lassen

So einen verkehrten Pater-Noster!

Die Troler Schützen haben ja auch massiv Schießpulver verblasen, die sollten vermutlich auch mal nachladen, unter 13 werden sie's dann brauchen.

  

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Verbund nützt Bayerns Ausstieg aus Atomkraft
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.9.14 07:19)

Während in Österreich Kraftwerke schließen, sorgen sich die Bayern um ihre Versorgungssicherheit. Eine Chance für den Verbund, mit seiner Pumpspeicherkraft zu reüssieren.

weiter: http://m.diepresse.com/home/wirtschaft/energie/3867640/index.do

  

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RE: Verbund nützt Bayerns Ausstieg aus Atomkraft
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.9.14 10:41)

>Der politische Wille für das Vorhaben ist bereits vorhanden:
>Vergangene Woche unterzeichneten Vizekanzler Mitterlehner und die
>bayerische Wirtschaftsministerin, Ilse Aigner, eine Absichtserklärung

Hoffentlich ist das auch wirtschaftlich, wenn es von Ministern statt von Vorständen vereinbart wird.

  

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"Kein Mensch hat gedacht, dass es eine derart große Wirtschaftskrise geben könnte"
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.12.12 14:00)

http://www.format.at/articles/1249/934/347823/kein-mensch-wirtschaftskrise

"Kein Mensch hat gedacht, dass es eine derart große Wirtschaftskrise geben könnte"
FORMAT Interview. Verbund-Boss Wolfgang Anzengruber über den Türkei-Deal mit E.ON und Gas-Troubles.

  

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RE: "Kein Mensch hat gedacht, dass es eine derart große Wirtschaftskrise geben könnte"
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.12.12 20:43)

...ach die böse Konjunktur - und Herr Anzengruber wie gedenken Sie zu handeln damit so etwas (Konjunktur, Gas) den Verbund nicht wieder kalt erwischt? Angeblich ziehen ja auch dunkle Wolken auf was die Speicherkraftwerke betrifft - nachdem Solar immer mehr den Spitzenstrom zu Mittag produziert....

  

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RE: "Kein Mensch hat gedacht, dass es eine derart große Wirtschaftskrise geben könnte"
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.12.12 08:56)

>"Kein Mensch hat gedacht, dass es eine derart große
>Wirtschaftskrise geben könnte"


Es ist hier wieder von den stark gesunkenen Strompreisen die Rede.
Diese Preise sind aber bei den Konsumenten nie angekommen, wurden sogar weiter erhöht.
Eigentlich erstaunlich.

  

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RE: "Kein Mensch hat gedacht, dass es eine derart große Wirtschaftskrise geben könnte"
Rang: aktienpeter(9) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.12.12 09:17)

Wenn ich Zeit habe, werde ich ihn bedauern, den Herrn Anzengruber.
Von was für eine Krise redet er eigentlich ? Christkindelmärkte, Einkaufszentren und Restaurants alles bummvoll. Der Tourismus freut sich auch über ein Rekordjahr. Also bitte, wo ist die Krise ?

  

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Verbund und ÖBB wegen Strommix in Kritik des Umweltdachverbandes / Kelag kommt auch nicht gut weg
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.12.12 20:04)

Der Umweltdachverband hat am Montag auf Basis des E-Control-Stromkennzeichnungsberichtes ÖBB und Verbund wegen ihrer "dreckigen" Strommixes massiv kritisiert. Der Verbund liefere seinen Industriekunden 30 Prozent Atomstrom und 55 Prozent Strom aus fossilen Energieträgern - über seine "Billigschiene" Verbund Sales GmbH. Der Strom der ÖBB Infrastruktur AG stamme zu 64 Prozent aus fossiler und zu 35 Prozent aus nuklearer Energie, kritisierte der Umweltdachverband, der den Firmen deswegen auch heuer wieder den Negativ-Preis "Atom-Birne 2012" verlieh.

"Ähnlich schmutzig" arbeite in Sachen Atomstrom in Österreich nur noch die Kelag. Demnach habe der Energieversorger aus Kärnten, an dem der deutsche Energieriese RWE und der Verbund maßgeblich beteiligt sind, im vergangenen Jahr 19 Prozent Atomstrom und 35 Prozent Strom aus fossilen Energieträgern - so würden 1.500 Kilo radioaktive Abfälle und 900.000 Tonnen CO2 erzeugt.

Der Verbund habe durch den Strommix drei Tonnen radioaktive Abfälle und 1,7 Mio. Tonnen CO2-Emissionen zu verantworten, so der Umweltdachverband.

https://kurse.direktanlage.at/Kurse/Nachrichten/NachrichtenDetail.aspx?id=19256832

10.12.2012

  

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Ökostrom-Zuschläge steigen um fast 50 Prozent
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.12.12 13:54)

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1325206/OekostromZuschlaege-steigen-um-fas t-50-Prozent

Österreichs Haushalte müssen nächstes Jahr deutlich mehr für erneuerbare Energien zahlen. Statt 44 Euro muss man 2013 mit 63 Euro rechnen.

  

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Chance auf deutlich besseres Börsenjahr
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.1.13 12:31)

Chance auf deutlich besseres Börsenjahr

Ende des Börsenjahres 2013 erwarten wir Kurse
klar oberhalb der Marke von 20 Euro.

(austria boersenbrief)

  

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Anzengruber-Interview interessant
Rang: danzka(30) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.1.13 13:03)

"Die Energiewende kann nur ein europäisches Projekt sein"

http://goo.gl/ARaAX

  

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Deutsche Bank Empfehlung bleibt bei Sell
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.1.13 12:17)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1309369/fullstory

Deutsche Bank hebt das Kursziel auf 15
Empfehlung bleibt bei Sell

  

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RE: Downgrade von Kepler gut analysiert
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.13 12:10)

die analysten negieren offenbar die tatsache, dass unsere versorger keinen atomausstieg verkraften müssen.

  

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RE: Downgrade von Kepler
Rang: aktienpeter(9) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.13 12:53)

>die analysten negieren offenbar die tatsache, dass unsere
>versorger keinen atomausstieg verkraften müssen.


Oder haben sie hinten herum billigen Atomstrom bezogen ? Es gilt natürlich die Unschuldsvermutung.

  

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RE: Downgrade von Kepler
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.13 14:18)

Der importierte Diskontstrom war für die Business-Kunden,
die kein grünes Mascherl gebraucht haben, sondern die einzig und allein über den Preis zu bekommen waren.

Hier war/ist Verbund lediglich Stromhändler, nicht Erzeuger.

  

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RE: Downgrade von Kepler
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.13 23:33)

>die analysten negieren offenbar die tatsache, dass unsere
>versorger keinen atomausstieg verkraften müssen.


Wenn ich mir die Bewertung in Relation zu den Gewinnen (auch historisch)
ansehe bin ich geneigt den Analysten recht zu geben.

Der Höhepunkt waren 680 Mio. Euro (doppelt so viel wie jetzt) und die
Marktkapitalisierung beträgt an die 7 Mrd. Euro.

  

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Strompreistief setzt Verbund und EVN unter Druck
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.13 14:31)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1310104/fullstory

Strompreistief setzt Verbund und EVN unter Druck
Preis für Grundlaststrom fällt unter 45 Euro je MWh

  

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RE: Strompreistief setzt Verbund und EVN unter Druck gut analysiert
Rang: Vienna_Stock(33) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.1.13 15:51)

Ich sehe nach wie vor keinen positiven Trigger für die Verbund Aktie.

Ich glaube, dass nach wie vor massiv unterschätzt wird, was die Förderung der Alternativenergien für langfristige Folgen hat. Die dezentrale Stromproduktion wird weiterhin stark wachsen und damit die Preise für die Produzenten unter Druck setzen.

Verteiler haben einen großen Vorteil, Produzenten den entsprechenden Nachteil. Wenn es schon ein Versorger sein muss, dann würde ich eher die EVN als den Verbund nehmen (dennoch hält EVN einen nicht unwesentlichen Anteil am Verbund; könnte auch die EVN belasten, wenn der Verbund weiter sinkt). Für mich ist der Strommarkt gerade am Weg, vom Oligopolproduzentenmarkt zu einem Polypolproduzentenmarkt. Das setzt die Margen unter Druck und langfristig werden "nur" die Kapitalkosten verdient. Der Verbund ist mit seiner Wasserkraft natürlich besser aufgestellt, als andere Versorger, aber E.ON und RWE werden es weiterhin schwer haben.

LG

  

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RE: Strompreistief setzt Verbund und EVN unter Druck interessant
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.1.13 10:00)

>Strompreistief setzt Verbund und EVN unter Druck
>Preis für Grundlaststrom fällt unter 45 Euro je MWh

Und an der Spitzenabdeckung droht jetzt offensichtlich auch Konkurrenz.

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/3213982/gigantisches-kraftwerk-fuer-koral m.story

Bin neuguerig, ob das gebaut wird.

  

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RE: Strompreistief setzt Verbund und EVN unter Druck
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.1.13 10:05)

>Und an der Spitzenabdeckung droht jetzt offensichtlich auch Konkurrenz.

Kann aber auch sein, dass isch der Verbund daran beteiligt.

  

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RE: Strompreistief setzt Verbund und EVN unter Druck
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.1.13 10:10)

>>Und an der Spitzenabdeckung droht jetzt offensichtlich
>auch Konkurrenz.
>
>Kann aber auch sein, dass isch der Verbund daran beteiligt.


Kann sein.
Ist ja eigentlich nur eine sehr grosse Batterie

  

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RE: Strompreistief setzt Verbund und EVN unter Druck
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.1.13 10:42)

>>Und an der Spitzenabdeckung droht jetzt offensichtlich
>auch Konkurrenz.
>
>Kann aber auch sein, dass isch der Verbund daran beteiligt.

Schaut eher nicht danach aus :

http://www.kleinezeitung.at/kaernten/3215082/koralm-kraftwerk-elektrisiert-kaernten.story


Bei den drei angeführten Projekten wirds ja bald eng auf der Koralm.
Wirklich gebraucht wird eigentlich keines der drei und wirtschaftlich ( ohne absurde Förderungen ) ist offensichtlich auch keines der drei.

  

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Deutschland verschenkt Strom
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.1.13 23:56)

Deutschland verschenkt Strom - dank der Energiewende

Von Georg Ismar und Peter Lessmann, dpa Berlin/Bonn (dpa) - Deutschland hätte ein Problem, wenn jetzt auch noch die acht Atomkraftwerke laufen würden, die nach der Katastrophe von Fukushima stillgelegt worden sind. Denn der massive Ausbau von Wind- und Solarenergie macht das Land zum Exportmeister beim Strom. 2012 wurden so viele Mengen ins Ausland transportiert, wie noch nie - rund 23 Milliarden Kilowattstunden, teilte der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) am Donnerstag in Berlin mit. Das entspricht der Jahresproduktion von über zwei Kernkraftwerken. Mehrfach wurde sogar Strom in das Ausland verschenkt oder die Abnahme zusätzlich mit einem Bonus bedacht, damit das Netz nicht kollabierte.

Es ist paradox: Industrie und konventionelle Energiewirtschaft hatten wiederholt vor Blackouts wegen der Energiewende gewarnt. Aber bis auf wenige, kritische Ausnahmen war bisher - gerade beim derzeit recht warmen Winterwetter - zu viel statt zu wenig Strom im Netz. Das fördert das Phänomen negativer Strompreise. Am 1. Weihnachtsfeiertag wurden am um 4 Uhr für die Stromabnahme 220 Euro pro Megawattstunde gezahlt, damit der zu viel produzierte Strom abgenommen wurde. Bis zu 9200 Megawatt wurden in das Ausland transportiert. Gerade die Kraftwerksbetreiber litten unter der falsch eingeschätzten Lage.

Im Jahresverlauf 2012 registrierte die europäische Strombörse EPEX Spot an 15 Tagen solche negativen Strompreise. «Dabei trifft eine hohe Produktion, meist aus Winderzeugung, auf eine sehr niedrige Nachfrage», sagte Jonathan Fasel von der EPEX. Das war Weihnachten der Fall. EPEX mit Sitz in Paris betreibt die Stromspotmärkte in Deutschland, Frankreich, Österreich und der Schweiz. Der deutsche Markt sei aber in der Lage gewesen, die großen Mengen des Stroms aus Wind und Sonne aufzunehmen, beteuert Fasel.

Dennoch war die Situation an Weihnachten außergewöhnlich: Der Verbrauch lag am ersten Feiertag bei 35 000 bis 47 000 Megawatt in der Spitze. Das ist etwa die Hälfte der Menge, die an sehr kalten Wintertagen verbraucht wird. Rainer Baake, Direktor der Berliner Denkfabrik Agora Energiewende, betont mit Blick auf Weihnachten: «Der konventionelle Kraftwerkspark hätte seine Leistung anpassen müssen. Da dies nicht geschehen ist, kam es zu negativen Strompreisen.»

Kraftwerksbetreiber mussten daher sogar Geld bezahlen, um ihren Strom loszuwerden. «Die Abnehmer, insbesondere auch in den Niederlanden, haben sich gefreut», betont Baake. Ein Problem ist, dass gerade Kohle- und Atomkraftwerke nur bedingt rasch rauf und runtergefahren werden können. Daher werden als Ergänzung zu immer mehr Wind- und Solarstrom hochflexible Gaskraftwerke gebraucht. Doch gerade diese lohnen sich derzeit kaum: Wegen eines Verfalls bei den CO2-Verschmutzungsrechten werden sie neben Ökostrom auch von einem steigenden Kohlestromanteil zunehmend aus dem Markt gedrängt.

«Negative Preise sind ein Steuerungsinstrument», umschreibt Sabine Jeschke von der RWE-Handelstochter Supply & Trading die Lage - denn der produzierte Strom muss ja verbraucht werden. Allerdings sei RWE in seinem Handelsgeschäft von den Strompreisen an der Börse nicht direkt betroffen. Mehr als 90 Prozent der Kontrakte würden ein bis zwei Jahre im Voraus abgeschlossen. Aber wenn RWE seinen Kraftwerkspark drosseln muss, weil viel Windstrom in die Netze drückt, drohen Verluste. Trotzdem kann es für die Konzerne billiger sein, ihre Anlagen am Netz zu lassen. Und das übt in solchen Situationen einen zusätzlichen Preisdruck auf die Strompreise aus.

Vor zwei Jahren hatte die Bundesnetzagentur durch das Festlegen von Untergrenzen dafür gesorgt, dass die Strompreise an der Börse für kurzfristige Handelsaktivitäten nicht ins Bodenlose stürzen. Es wurde ein Korridor von minus 150 bis 350 Euro je Megawattstunde festgelegt. Hierdurch sollte das Verlustrisiko überschaubar gehalten werden.

Ein Verlierer an Weihnachten war der Verbraucher, durch die Aufblähung der Ökostrom-Umlage - bei ihm kommen die sinkenden Einkaufspreise für Strom oft kaum an. Denn die auf den Strompreis aufgeschlagene Abgabe berechnet sich aus der Differenz zwischen dem erzielten Marktpreis und der festen Einspeisevergütung. Baake schätzt, dass die Umlage durch die Negativpreise an Weihnachten mit 28 Millionen Euro mehr belastet wurde. Aber auch für die Erzeuger war Weihnachten nicht unbedingt ein Fest der Freude. Baake: «Die deutsche Kraftwerkswirtschaft hat in diesen Tagen viel Geld verbrannt.»

  

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RE: Deutschland verschenkt Strom gut analysiert
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.1.13 07:33)

Vor zwei Jahren hatte die Bundesnetzagentur durch das Festlegen von Untergrenzen dafür gesorgt, dass die Strompreise an der Börse für kurzfristige Handelsaktivitäten nicht ins Bodenlose stürzen. Es wurde ein Korridor von minus 150 bis 350 Euro je Megawattstunde festgelegt. Hierdurch sollte das Verlustrisiko überschaubar gehalten werden.

Und genau die Obergrenze von 35 Cent pro Kilowattstunde führt dazu, daß Gaskraftwerke und auch Speicherkraftwerke nie die Gelegenheit haben, bei massivem Nachfrageüberhang einmal ordentlich zu verdienen.

Neben der unbedingten Abnahmeverpflichtung unabhängig von der Lage des Netzes der zweite regulative Eingriff, der diese absurde Marktlage herbeiführt.

  

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RE: Deutschland verschenkt Strom witzig
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.1.13 10:24)

Der Bucher vom BZÖ prangert auch an, dass Strom und Gas für Private in Österreich zu teuer sind, und fordert eine substantielle Senkung der Preise.

Verbund- und EVN-Aktionären bleibt im Moment nicht anderes übrig, als bange zu warten und darum zu beten, dass das BZÖ nicht in die Regierung kommt.

Aber da sieht man mal, was passieren kann, wenn alle Österreicher und Deutschen am Heiligen Abend gleichzeitig das Licht ausmachen, um beim Wachskerzenbaum Stille Nacht zu singen. Die unromantischen Holländer lachen sich ins Fäustchen und werfen ihre Lichterketten an und bekommen noch Geld dafür!

  

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RE: Deutschland verschenkt Strom
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.1.13 10:28)

Ich stell mir so ein Smartmeter super vor.

Da leuchtet das rote Licht auf meinem Telefon auf,
oder es klingelt laut,
um mir mitzuteilen: "Achtung Achtung, schalten Sie bitte alle Ihre Stromfresser ein, für jede verbrauchte Kilowattstunde erhalten Sie zwischen 22 Uhr und 6 Uhr früh 10 Cents gutgeschrieben!"

  

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Kursschwache Tage zum Positionsaufbau nutzen
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.1.13 11:33)

Wir halten ein Kursziel von 17 Euro für deutlich zu niedrig und trauen der Wasserkraft-Aktie heuer durchaus eine positive Überraschung zu. Kursschwache Tage können zum Positionsaufbau genutzt werden.

(austria boersenbrief)

  

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RE: Kursschwache Tage zum Positionsaufbau nutzen
Rang: semmler(106) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.1.13 11:59)

> Wir halten ein Kursziel von 17 Euro für deutlich zu niedrig und trauen der Wasserkraft-Aktie heuer durchaus eine positive Überraschung zu. Kursschwache Tage können zum Positionsaufbau genutzt werden.

(austria boersenbrief)



mit was für einer begründung?

  

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RE: Kursschwache Tage zum Positionsaufbau nutzen
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.1.13 12:01)

>> Wir halten ein Kursziel von 17 Euro für deutlich zu
>niedrig und trauen der Wasserkraft-Aktie heuer durchaus eine
>positive Überraschung zu. Kursschwache Tage können zum
>Positionsaufbau genutzt werden.
>
>(austria boersenbrief)

>mit was für einer begründung?


die verstärkte konzentration auf wasserkraft und beendigung der auslandsabenteuer

  

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Verbund - wieder Negatives von den Analysten
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.1.13 10:05)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1311857/fullstory

Verbund - wieder Negatives von den Analysten
Exane BNP Paribas kürzt das Kursziel auf 22 Euro

  

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Citigroup stuft Verbund ab auf Verkaufen
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.1.13 10:07)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1311531/fullstory

Citigroup stuft Verbund ab auf Verkaufen
Das Kursziel von 18 Euro auf 15,5 Euro gesenkt.

  

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Aktie gemessen an der Substanz auf sehr attraktivem Niveau
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.1.13 18:41)

Wir sehen die Aktie
gemessen an der Substanz auf sehr attraktivem Niveau. Anleger
können vorsichtig und zeitlich gestaffelt wieder erste
Käufe vornehmen. Größere Positionen sollten erst wieder geordert
werden, sobald sich auch die derzeit noch negative charttechnische
Verfassung wieder positiver präsentiert.

(austria boersenbrief)

  

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RE: Aktie gemessen an der Substanz auf sehr attraktivem Niveau
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.1.13 19:17)

>Wir sehen die Aktie
>gemessen an der Substanz auf sehr attraktivem Niveau. Anleger
>können vorsichtig und zeitlich gestaffelt wieder erste
>Käufe vornehmen. Größere Positionen sollten erst wieder
>geordert
>werden, sobald sich auch die derzeit noch negative
>charttechnische
>Verfassung wieder positiver präsentiert.
>
>(austria boersenbrief)

ich glaub da gibt es viele Titel die attraktiver sind. zB Lenzing, Polytec

  

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Keulenschlag der EU gegen den Verbund interessant
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.1.13 11:06)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1315354/fullstory

Keulenschlag der EU gegen den Verbund
CO2-Preise kollabieren

  

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Analyse der Erste Bank, Kursziel auf 16,10 Euro gesenkt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.1.13 20:30)

- Target price cut to EUR 16.1, recommendation Hold instead of Buy. Incorporating the current electricity price prompts us to cut Verbund to Hold and to set our new target price at EUR 16.1 (from EUR 19.6).

Die ganze Analyse:

https://produkte.erstegroup.com/Retail/en/ResearchCenter/Overview/Research_Detail/index.p html?ID_ENTRY=18854

  

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Starker Wind in Deutschland - Rekord Stromimporten aus Österreich
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.1.13 20:36)

Schon interessant, was sich da tut. Aber auf die Dauer kann man so
nicht agieren.

-------

Deutsche griffen zur Kaltreserve

Eine Starkwindfront in Deutschland bringt die Betreiber von Stromnetzen in die Bredouille. Deutschland hat wegen des starken Winds erstmals in diesem Winter die sogenannte Kaltreserve zur Sicherung einer stabilen Stromversorgung angezapft. Laut dpa wurden bis zu 1.000 Megawatt (MW) Kaltreserve angefordert, vor allem aus Österreich.

In Österreich selbst haben die hohe Windstromerzeugung in Deutschland und die damit einhergehenden niedrigen Börsestrompreise am Dienstag zu einem Rekordwert bei den Importen geführt. Die Stromnetze waren stark belastet, hieß es am Dienstag aus dem Übertragungsnetzbetreiber APG (Austrian Power Grid) zur APA.

Der im Norden produzierte Windstrom konnte mangels Netzen nur bedingt in den Süden geleitet werden. Da hier wegen gefallener Börsenstrompreise bestimmte Gaskraftwerke aus Rentabilitätsgründen nicht am Netz sind, wurde sicherheitshalber Strom aus vier Kaltreservekraftwerken angefordert, drei davon laut dpa in Österreich.

Schutzmaßnahmen in Österreich angelaufen
Die Rekordimportspitze lag demnach bei 4.500 Megawatt (MW), das ist mehr als die Hälfte der österreichischen Spitzenlast. Zum Schutz des österreichischen Netzes wurden Maßnahmen getroffen, wie etwa der Stopp des Intraday-Handels zur Vorbeugung weiterer Importe, der Stopp von Revisionsarbeiten am Netz und ein gezieltes Hochfahren von Kraftwerken in Österreich.

In Deutschland wird weiterhin starker Wind erwartet. Zusätzlich verschärfen könnte sich die Importsituation wegen des prognostizierten warmen Wetters in den nächsten Tagen, da die thermischen Kraftwerke wegen des geringeren Fernwärmebedarfs zurückgefahren werden. Die APG hat weitere Gegenmaßnahmen bis Freitag eingeleitet, etwa die Anforderung von Kraftwerksleistung im Wiener Raum.

weiter:

http://orf.at/stories/2163909/2163906/

  

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RE: Starker Wind in Deutschland - Rekord Stromimporten aus Österreich
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.1.13 22:04)

Ganz verstehe ich das nicht. Warum gibt es im Süden zu wenig Strom, wenn im Norden der Wind bläst?
Oder anders herum: Warum gibt es im Süden ausreichend Strom, wenn der Wind im Norden nicht bläst?

  

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RE: Starker Wind in Deutschland - Rekord Stromimporten aus Österreich
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.1.13 22:32)

>Ganz verstehe ich das nicht. Warum gibt es im Süden zu wenig
>Strom, wenn im Norden der Wind bläst?
>Oder anders herum: Warum gibt es im Süden ausreichend Strom,
>wenn der Wind im Norden nicht bläst?

Ist das nicht die Erklärung im Artikel?

----

Der im Norden produzierte Windstrom konnte mangels Netzen nur bedingt in den Süden geleitet werden. Da hier wegen gefallener Börsenstrompreise bestimmte Gaskraftwerke aus Rentabilitätsgründen nicht am Netz sind, wurde sicherheitshalber Strom aus vier Kaltreservekraftwerken angefordert, drei davon laut dpa in Österreich.

----

Bei "normaler" Erzeugung im Norden ist das innerdeutsche Netz stark genug und es braucht keinen Import aus Österreich, wäre mein Verständnis.

  

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RE: Starker Wind in Deutschland - Rekord Stromimporten aus Österreich
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.1.13 23:04)

>Ist das nicht die Erklärung im Artikel?

Werden die Gaskraftwerke im Süden also aus Rentabilitätsgründen abgedreht, wenn im Norden zu viel Strom ist, und dann muß die Knappheit im Süden durch teure Importe aus Österreich ausgeglichen werden? Irgend etwas erschließt sich mir nicht ganz.

  

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RE: Starker Wind in Deutschland - Rekord Stromimporten aus Österreich
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.1.13 23:12)

>Werden die Gaskraftwerke im Süden also aus
>Rentabilitätsgründen abgedreht, wenn im Norden zu viel Strom

Die sind dauerhaft abgedreht, oder?


>ist, und dann muß die Knappheit im Süden durch teure Importe
>aus Österreich ausgeglichen werden? Irgend etwas erschließt
>sich mir nicht ganz.

  

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RE: Starker Wind in Deutschland - Rekord Stromimporten aus Österreich
Rang: Finanzinvest(175) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.1.13 07:44)

>>Ist das nicht die Erklärung im Artikel?
>
>Werden die Gaskraftwerke im Süden also aus
>Rentabilitätsgründen abgedreht, wenn im Norden zu viel Strom
>ist, und dann muß die Knappheit im Süden durch teure Importe
>aus Österreich ausgeglichen werden? Irgend etwas erschließt
>sich mir nicht ganz.

Da geht es mir wie Dir! Was nützt im Süden der niedrige Strompreis, wenn er mangels Kapazität nicht dorthin transportiert werden kann? Und deshalb, trotz Mangels, werden im Süden Kraftwerke heruntergefahren. Hier steht offenbar Gewinnstreben der Stromkonzerne über der Versorgungssicherheit bzw. funktionieren die Strombörsen nicht richtig, hier müßte bei der Preisfindung wohl auch auf die regionale Komponente abgestimmt werden, d.h. kein einheitlicher Strompreis für ganz Deutschland sondern zumindest eine Unterscheidung Nord - Süd. So funktioniert es nicht und spricht nicht gerade für die Kompetenz der Strommanager bzw. (selbsternannter) Experten! Ich würde eher von einem Armutszeugnis oder auch einer Verarschung der Bevölkerung sprechen!

  

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RE: Starker Wind in Deutschland - Rekord Stromimporten aus Österreich
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.1.13 08:51)

>Was nützt im Süden der niedrige Strompreis, wenn er mangels Kapazität
>nicht dorthin transportiert werden kann? Und deshalb, trotz Mangels,
>werden im Süden Kraftwerke heruntergefahren.

Genau, das ist wie mit dem Brent-Preis.

Jetzt habe ich das Problem, glaube ich, verstanden:
Normalerweise muesste in dieser Marktphase der Uebertragungsnetzbetreiber gross abkassieren, wodurch sich der Preis im Sueden entsprechend erhoehen wuerde.
Der ist, als Monopolist, allerdings streng reguliert, seine Preise sind fix, er verdient damit trotz Engpass nicht viel, und hat daher wenig Anreiz auszubauen.
Auf der anderen Seite ist durch diese Regulierung der Strompreis im Sueden zu billig, die Uebertragung kostet ja nicht viel, wodurch mehr nachgefragt und weniger produziert wird als noetig.
Die Luecke schliesst die Ausgleichsenergie, die letztlich - aehnlich wie die Oekostromzulagen - von allen Konsumenten bezahlt wird, nicht von den Verursachern der Misere.

(edit: Grammatikfehler)

  

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Wolfgang Anzengruber: Deutsche Strom-Energiewende "kurz vor dem Scheitern"
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.1.13 09:55)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1316873/fullstory

Wolfgang Anzengruber: Deutsche Strom-Energiewende "kurz vor dem Scheitern"

"Gut gedacht, schlecht gemacht", glaubt der Verbund Generaldirektor. Für ihn fehlen Investitionsanreize, die Altmaier-Notbremse bei Ökostrom-Förderung sei nur eine "Symptombekämpfung".

  

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Interview. Verbund-Aufsichtsratschef Gilbert Frizberg interessant
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.1.13 11:55)

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1338476/index.do?_vl_backlink=/ho me/nachrichten/oesterreich/index.do

Interview. Verbund-Aufsichtsratschef Gilbert Frizberg spricht im WirtschaftsBlatt-Interview über fehlendes Kleingeld für die Türkei-Expansion und seine Erwartungen an den Vorstand.

  

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Effizienzgesetz würde Haushalte massiv belasten
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.1.13 09:16)

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1338969/Effizienzgesetz-wuerde-Ha ushalte-massiv-belasten?_vl_backlink=/home/nachrichten/oesterreich/index.do

Effizienzgesetz würde Haushalte massiv belasten
Energie. Laut einem Papier der E-Wirtschaft könnte das Energieeffizienzgesetz zu hohen Mehrkosten bei Haushalten führen. In der Branche spricht man von bis zu 500 € pro Jahr.

  

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so billig wie seit vielen Jahren nicht mehr
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.2.13 14:05)

Wir stufen Verbund spekulativ und antizyklisch jetzt
auf kaufenswert hoch. Im Branchenvergleich ist die Aktie zwar
noch keineswegs billig, doch gemessen an der hohen Substanz ist
Verbund derzeit so billig wie seit vielen Jahren nicht mehr.

(austria boersenbrief)

  

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Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber sprach mit dem KURIER
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.2.13 19:39)

"Ökostrom-Boom wird unsozial"
Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber sprach mit dem KURIER über die Gefahr eines ungebremsten Förder-Wachstums.

KURIER: Am Strommarkt spielt sich etwas Kurioses ab: Die Großhandelspreise sind so tief wie schon lange nicht mehr, die Kunden zahlen aber immer mehr für Strom. Streifen die Versorger da nicht fette Gewinne ein?

Wolfgang Anzengruber: Nein. Die Margen im Endkundenbereich sind sehr dünn. Da gibt es ja Wettbewerb, der Lieferantenwechsel ist einfach. Der Strompreis für die Kunden hängt ja nicht am Tagespreis für Strom an der Börse. Dieser schwankt sehr stark, das wäre Kunden gar nicht zumutbar. Die Kunden werden mit geglätteten Preisen auf Basis längerfristiger Stromeinkäufe der Energieunternehmen versorgt. Der Energiepreis macht zudem nur ein Drittel des Endkundenpreises aus. Ein Drittel ist der Netzpreis, ein Drittel sind Steuern und Zuschläge.

...

Zum Verbund: Der Aktienkurs fällt und fällt. Was ist da los?

Der Verbund ist vor allem Stromerzeuger. Daher treffen uns die tiefen Großhandelspreise direkt. Wenn die Preise fallen, sinken die Erträge, und die Bewertung wird geringer. Wenn es nach oben geht, wird der Kurs aber auch genauso rasch steigen. Unabhängig davon steht der Verbund unter den europäischen Versorgern gut da. Unsere Bewertung liegt sogar im Spitzenfeld. Die Wasserkraft ist ein äußerst wertvolles Erzeugungsportfolio. Die Aktionäre brauchen sich daher keine Sorgen zu machen.

weiter:

http://kurier.at/wirtschaft/marktplatz/oekostrom-boom-wird-unsozial/3.063.434

Na dann...

  

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Berenberg stuft Verbund mit Sell ein
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.2.13 10:12)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1318909/fullstory

Berenberg stuft Verbund mit Sell ein
Das Kursziel liegt bei 14,5 Euro.

  

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RE: Berenberg stuft Verbund mit Sell ein
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.2.13 10:24)

Nach einem ganzen Monat abwärts und einem Zwischentief grad einen Euro höher? Das Timing dieser Analysen ist erstaunlich.

>Berenberg stuft Verbund mit Sell ein

  

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RE: Berenberg stuft Verbund mit Sell ein
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.2.13 10:57)

>Das Timing dieser Analysen ist erstaunlich.


nicht nur das timing, mmn liegen sie ganz schön daneben und orientieren sich nur an den dax-versorgern.
q1-3 2012:
umsatz +4%
ebitda + 11,4%

  

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RE: VERBUND als Fass ohne Boden
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.2.13 14:27)

>Na wenn die Sache so klar und einfach ist, dann wird ein Einstieg wahrscheinlich bald interessant.


vor einer woche war er noch interessanter...

  

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Das Dilemma um billigen Strom
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.2.13 10:21)

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/rohstoffe_waehrungen/1344470/Das-Dilemma-um-billig en-Strom

Ausblick. Die Versorger klagen über einen Verfall bei den Strompreisen – von dem die Haushalte aber nichts mitbekommen. An dieser Situation wird sich vorerst nicht ändern.

  

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Versorger: Der Blick hinter die „Schulden-Kulisse“
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.2.13 15:38)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1321509/fullstory

Die französische EdF setzt mit einer überraschenden Dividendenerhöhung und Schuldenreduktion Anleger unter Strom. Versorger gelten als Dividendenkaiser - Experten warnen aber vor hohen Schulden. Wir zeigen wie es wirklich aussieht.

  

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Verbund muss mehr liefern als versprochen
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.2.13 08:51)

http://www.boerse-express.com/pages/1321857/fullstory?page=all

Verbund muss mehr liefern als versprochen
Ergebniswatch Teil 10 - Die Ergebnisprognosen des Konzerns sind für Analysten zu tief angesetzt

  

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CO2-Zertifikate setzen Strompreis unter Druck
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.2.13 16:18)

CO2-Zertifikate setzen Strompreis unter Druck

Die Abstimmung des Umweltausschusses des Europäischen Parlaments über ein Aussetzen der Ausgabe neuer CO2 Zertifikate bewirkte nicht den erhofften Anstieg der Stromgroßhandelspreise. Zwar fiel die Abstimmung deutlich für eine Verschiebung der Ausgabe neuer Zertifikate aus (das sogenannte Backloading), allerdings wurde der Vorsitzende des Ausschusses noch nicht beauftragt, mit den Mitgliedsstaaten Verhandlungen aufzunehmen. Die Preise von CO2 Zertifikaten brachen darauf erneut ein, erholten sich allerdings zum Teil in den darauffolgenden Tage.

Entscheidend für die zukünftige Entwicklung der CO2 Preise und damit in weiterer Folge der Strompreise wird neben der Abstimmung des EU Parlaments Mitte April die Entscheidung des EU Ministerrats sein. Während das EU Parlament in den meisten Fällen dem federführenden Ausschuss, in diesem Fall dem Umweltausschuss, zustimmt, kann man aktuell eher nicht mit einem positiven Entscheid im EU Ministerrats rechnen, der noch dazu mit einer qualifizierten Mehrheit zu erfolgen hätte.

Der Verbund scheint sich bereits auf eine längere Durststrecke einzustellen. In einer Pressekonferenz sagte CEO Anzengruber, dass sich das Unternehmen bei Investitionen in Zukunft zurückhalten werde. Angesprochen auf die Dividende für 2012 meinte Anzengruber, dass die Aktionäre „nicht unzufrieden“ sein würden. Wir rechnen mit einer Dividende von EUR 0,60 pro Aktie nach EUR 0,55 im Vorjahr. Möglich wäre auch die Ankündigung einer Sonderdividende aufgrund der zu erwarteten positiven Einmaleffekte aus dem Verkauf des türkischen Joint Ventures im ersten Quartal 2013.

Ausblick

Trotz eines zu erwartenden positiven Newsflows im Zusammenhang mit denm Jahresergebnis, das am 6. März präsentiert wird, einer starken Wasserführung im ersten Quartal und einer wahrscheinlichen Erhöhung der Dividende raten wir Anlegern aktuell vom Kauf der Verbund Aktie ab. Der Entwicklung der Strompreise stehen wir weiterhin skeptisch gegenüber. Und die niedrigen Strompreise werden sich in Zukunft negativ auf die Ergebnisse des Verbund auswirken. Unsere aktuelle Empfehlung lautet Halten.

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=32520%20&s=Verbund-CO2-Zertifikate-setzen-Strom preis-unter-Druck

  

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Milliarden bei der ÖVAG? gut analysiertgut analysiert
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.2.13 20:37)

7,5 Mrd.? Kann das überhaupt stimmen? Man sieht jedenfalls schön den Nachteil
wenn man den Staat als Miteigentümer hat - ansonsten wäre beim Verbund sicher niemand
so verrückt bei einer einzelnen Bank solche Summen zu parken.

----

Stellungnahme der ÖVAG zur Liquiditätsberichterstattung:
Den im Jahr 2013 fälligen Rückzahlungen in Höhe von 3,8 Mrd. EUR
stehen fix eingeplante Zuflüsse in Höhe von über 4 Mrd. EUR
gegenüber. Zusätzlich, um etwaige ungeplanten Abflüsse abzufangen,
steht uns ein Liquiditätspuffer in Höhe von 4 Mrd. EUR zur Verfügung.
In den Folgejahren bis 2017 wird es uns auf Grund der hohen
planmäßigen Zuflüsse gelingen, den Liquiditätspuffer deutlich über
der regulatorisch erforderlichen Marke von ca. EUR 2 Mrd. bei rund
EUR 3 Mrd. konstant zu halten.

Der Verbund trägt aktuell mit Einlagen von über 7,5 Mrd. EUR, nicht
wie angeführt 6 Mrd., zur ausgezeichneten Liquiditätssituation bei.


Die ÖVAG ist somit langfristig mit ausreichender Liquidität
ausgestattet.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130222_OTS0013/stellungnahme-der-oevag-zum-forma t-artikel-rumaenisches-roulette-vom-22-februar-2012-ausgabe-812

  

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RE: Milliarden bei der ÖVAG?
theta(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.2.13 21:02)

Ich denke, mit "Verbund" ist die Paragraph 30a Bank ("Verbundbank") gemeint. Mit der Strom verkaufenden AG haben die nix am Hut...



>7,5 Mrd.? Kann das überhaupt stimmen? Man sieht jedenfalls
>schön den Nachteil
>wenn man den Staat als Miteigentümer hat - ansonsten wäre beim
>Verbund sicher niemand
>so verrückt bei einer einzelnen Bank solche Summen zu parken.
>
>----
>
>Stellungnahme der ÖVAG zur Liquiditätsberichterstattung:
>Den im Jahr 2013 fälligen Rückzahlungen in Höhe von 3,8 Mrd.
>EUR
>stehen fix eingeplante Zuflüsse in Höhe von über 4 Mrd. EUR
>gegenüber. Zusätzlich, um etwaige ungeplanten Abflüsse
>abzufangen,
>steht uns ein Liquiditätspuffer in Höhe von 4 Mrd. EUR zur
>Verfügung.
>In den Folgejahren bis 2017 wird es uns auf Grund der hohen
>planmäßigen Zuflüsse gelingen, den Liquiditätspuffer deutlich
>über
>der regulatorisch erforderlichen Marke von ca. EUR 2 Mrd. bei
>rund
>EUR 3 Mrd. konstant zu halten.
>
>Der Verbund trägt aktuell mit Einlagen von über 7,5 Mrd.
>EUR, nicht
>wie angeführt 6 Mrd., zur ausgezeichneten Liquiditätssituation
>bei.

>
>Die ÖVAG ist somit langfristig mit ausreichender Liquidität
>ausgestattet.
>
>http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20130222_OTS0013/stellungnahme-der-oevag-zum-forma t-artikel-rumaenisches-roulette-vom-22-februar-2012-ausgabe-812

  

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RE: Milliarden bei der ÖVAG?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.2.13 21:19)

>Ich denke, mit "Verbund" ist die Paragraph 30a Bank
>("Verbundbank") gemeint. Mit der Strom verkaufenden
>AG haben die nix am Hut...

Klar, ich Trottel, du hast natürlich recht.

Verbund (Strom) hatte Ende Q3 liquide Mittel in Höhe von 60 Mio. Euro,
das Mißverhältnis hätte mir auch gleich auffallen können. Sollte heute besser
früh schlafen gehen...

  

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RE: Milliarden bei der ÖVAG?
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.2.13 17:55)

Ist es Herrn Warren Buffet genehm, wenn ich diese Analyse woanders zitiere?

  

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RE: Milliarden bei der ÖVAG?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.2.13 18:20)

>Ist es Herrn Warren Buffet genehm, wenn ich diese Analyse
>woanders zitiere?


Welche Analyse?

  

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RE: Milliarden bei der ÖVAG?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.2.13 00:00)

>Vom Verbund.

Mein Beitrag mit den beiden Auszeichnung war allerdings Blödsinn...

  

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RE: Milliarden bei der ÖVAG?
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.2.13 12:42)

Es wird noch soweit kommen,
dass sie Dir die zwei Orden wieder entziehen!

Aber gibt hierzuforum offenbar keine gesetzliche Regelung,
wie das bewerkstelligt werden kann.

Was liegt, das pickt

  

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RE: Milliarden bei der ÖVAG?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.2.13 13:11)

>Es wird noch soweit kommen,
>dass sie Dir die zwei Orden wieder entziehen!
>
>Aber gibt hierzuforum offenbar keine gesetzliche Regelung,
>wie das bewerkstelligt werden kann.
>
>Was liegt, das pickt

Ich nehme auch unverdientes Lob

  

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RE: Milliarden bei der ÖVAG?
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.2.13 13:39)

Aber mehr freut einen für gewöhnlich das verdiente

  

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RE: Milliarden bei der ÖVAG?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.2.13 14:18)

>Aber mehr freut einen für gewöhnlich das verdiente

Wohl wahr...

  

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Verbund auf Suche: Eierlegende Wollmilchsau
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.3.13 21:12)

Verbund auf Suche: Eierlegende Wollmilchsau
01.03.2013 | 18:39 | von Hanna Kordik (Die Presse)

Österreichs größter Stromkonzern ist auf der Suche nach einem Finanzvorstand. Eine zähe Angelegenheit: Immerhin soll es ein internationaler Wunderwuzzi sein – dem politische Machtspiele einerlei sind.

Es ist vollbracht. Seit Donnerstag ist es fix: Nach sechs Jahren verlässt Ulrike Baumgartner-Gabitzer den Vorstand des Stromkonzerns Verbund. Aber keine Bange: Ein neuer Job für sie wurde natürlich schon längst gefunden. Baumgartner-Gabitzer wird Chefin der Netzgesellschaft APG. Einer Tochtergesellschaft des Verbund-Konzerns, die in ihrer Personalpolitik aber selbstredend „völlig unabhängig“ agiert. Keine Frage.

weiter:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/kordiconomy/1351035/Verbund-auf-Suche_Eier legende-Wollmilchsau

  

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Das erwarten die Analysten vom morgigen Ergebnis
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.3.13 16:30)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1327263/fullstory

Das erwarten die Analysten vom morgigen Ergebnis
Gewinnplus bei rückläufigen Umsätzen

  

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RE: Das erwarten die Analysten vom morgigen Ergebnis
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.13 08:30)

So wird ein Umsatz von durchschnittlich 3.223,60 Mio. Euro erwartet, ein Minus von 17 Prozent.

=> tatsächlich 3.174,3 Mio. Euro


Während das Ergebnis vor Steuern und Abschreibungen mit 1.180,00 Mio. Euro um 13 Prozent höher geschätzt wird,

=> tatsächlich 1.233,9 Mio. Euro


dürfte das operative Ergebnis (EBIT) um 15 Prozent auf 849,77 Mio. Euro zurückgegangen sein.

=> tatsächlich 900,2 Mio. Euro


Der Nettogewinn wird im Durchschnitt auf 387,9 Mio. Euro geschätzt und damit um 10 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum.

=> tatsächlich 389,3 Mio. Euro

  

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Neuer Finanzvorstand
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.3.13 19:39)

Wien, 5. März 2013: Der Aufsichtsrat der börsennotierten VERBUND AG hat in
seiner heutigen Sitzung, die am 16. Jänner 2013 öffentlich ausgeschriebenen
vier Vorstandspositionen für eine Periode von fünf Jahren neu besetzt.

Die bisherigen Vorstandsmandate des Vorstandsvorsitzenden Wolfgang
Anzengruber, des stellvertretenden Vorsitzenden Johann Sereinig und des
Vorstandsmitgliedes Günther Rabensteiner wurden einstimmig verlängert.

Zum neuen Vorstand für Finanzangelegenheiten wurde Peter Kollmann bestellt.
Der 50-jährige gebürtige Österreicher war seit 1995 in verschiedenen
internationalen Positionen bei Merrill Lynch tätig. Er wird künftig das
Finanzressort als CFO verantworten, bisher fungierte Wolfgang Anzengruber
sowohl als CEO als auch als CFO.

Die neuen Verträge aller vier Vorstandsmitglieder laufen von 1.1.2014 bis
31.12.2018.

Die Lebensläufe von Wolfgang Anzengruber, Johann Sereinig sowie Günther
Rabensteiner finden Sie auf www.verbund.com

  

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Verbund: Jahresergebnis
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.13 08:04)

VERBUND Jahresergebnis 2012: Konzernergebnis gestiegen, höhere Dividende
Das Geschäft von VERBUND entwickelte sich im Jahr 2012 trotz der schwierigen energiewirtschaftli-chen und gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen gut.

06.03.2013, Wien

Kennzahl	                Einheit	     
2011	2012	Veränderung in %
Umsatzerlöse* Mio. € 3.027,7 3.174,3 4,8
EBITDA** Mio. € 1.069,5 1.233,9 15,4
Operatives Ergebnis** Mio. € 1.030,0 900,2 – 12,6
Operatives Ergebnis vor Effekten
aus Werthaltigkeitsprüfungen** Mio. € 827,8 955,9 0,2
EBIT-Marge*, ** % 34,0 28,4 –
EBITDA-Marge*, ** % 35,3 38,9 –
Konzernergebnis** Mio. € 355,8 389,3 9,4
Ergebnis je Aktie** € 1,02 1,12 9,4
Cashflow aus operativer
Tätigkeit Mio. € 829,9 1.034,7 0,2
Nettoverschuldungsgrad** % 82,3 64,9 –
(Vorgeschlagene) Dividende je
Aktie € 0,55 0,60 9,1

*Die Kennzahlenwerte wurden an die Änderung der Bilanzierungsmethode für Energiederivate im Wholesale-Portfolio angepasst. Die Änderung erfolgte gemäß IAS 8 retrospektiv mit Wirkung vom 1.1.2011.
**Die Kennzahlenwerte wurden an die (frühzeitig angewendete) Änderung der Bilanzierungsmethode für Leistungen an Arbeitnehmer gem. IAS 19 (2011) angepasst. Die Änderung erfolgte gemäß IAS 8 retrospektiv mit Wirkung vom 1.1.2011.

Ergebnis positiv entwickelt

Das EBITDA stieg um 15,4 %. Verantwortlich dafür war insbesondere die überdurchschnittliche Wasserführung der Laufkraftwerke (+ 22 %-Punkte gegenüber Vorjahr). Auch die Erzeugung der Jahresspeicherkraftwerke stieg deutlich (+ 34,2 %). VERBUND kontrahierte den Großteil der eigenen Erzeugung von 2012 bereits 2011 am Terminmarkt. Die Strompreise für Grundlast lagen mit durchschnittlich 56,0 €/MWh um 12,3 % und jene für Spitzenlast mit durchschnittlich 69,0 €/MWh um 6,9 % über dem Vorjahresniveau. Demgegenüber sind die durchschnittlichen Spotmarktpreise 2012 gesunken: für Grundlast um 16,7 % auf 42,6 €/MWh und für Spitzenlast um 12,6 % auf 53,4 €/MWh. Der durchschnittliche Absatzpreis betrug damit für 2012 53,6 €/MWh (2011: 53,8 €/MWh).

Das operative Ergebnis sank im Vergleich zum Vorjahr um 12,6 %. Grund dafür waren in erster Linie Werthaltigkeitsprüfungen von VERBUND-Kraftwerken im Jahr zuvor, die sich saldiert im operativen Ergebnis des Jahres 2011 mit insgesamt + 202,2 Mio. € niedergeschlagen hatten. 2012 hingegen wirkten Effekte aus Werthaltigkeitsprüfungen mit 55,8 Mio. € negativ auf das operative Ergebnis.

Das operative Ergebnis vor Effekten aus Werthaltigkeitsprüfungen stieg 2012 jedoch um 15,5 %.

Das Konzernergebnis konnte um 9,4 % gesteigert werden. Grund war eine deutliche Verbesserung im Finanzergebnis.

Dividende 2012

In der Hauptversammlung am 17.4.2013 wird für das Geschäftsjahr 2012 eine Dividende von 0,60 €/Aktie vorgeschlagen. Das entspricht einer Erhöhung im Vergleich zum Vorjahr von rund 9 %. Die Ausschüttungsrate beträgt damit 53,5 %.

Ausblick 2013

Auf Basis einer durchschnittlichen Eigenerzeugung aus Wasserkraft wird aus dem operativen Geschäft für das Geschäftsjahr 2013 ein EBITDA von rund 1 Mrd. € erwartet. Unter der Voraussetzung eines erfolgreichen Abschlusses des im Dezember 2012 veröffentlichten Asset Swaps, plant VERBUND eine außerordentliche Erhöhung der Dividende auf 1 €/Aktie. Damit partizipieren die Aktionäre an der Wertrealisierung des Verkaufs der Türkei Aktivitäten.

  

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RE: Verbund: Jahresergebnis
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.13 08:32)

Das operative Ergebnis sank im Vergleich zum Vorjahr um 12,6 %. Grund dafür waren in erster Linie Werthaltigkeitsprüfungen von VERBUND-Kraftwerken im Jahr zuvor, die sich saldiert im operativen Ergebnis des Jahres 2011 mit insgesamt + 202,2 Mio. € niedergeschlagen hatten. 2012 hingegen wirkten Effekte aus Werthaltigkeitsprüfungen mit 55,8 Mio. € negativ auf das operative Ergebnis.


Was haben solche Bewertungsspiele im operativen Ergebnis verloren?

  

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RE: Verbund: Jahresergebnis
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.13 08:35)

>Das operative Ergebnis sank im Vergleich zum Vorjahr um
>12,6 %. Grund dafür waren in erster Linie
>Werthaltigkeitsprüfungen von VERBUND-Kraftwerken im Jahr
>zuvor, die sich saldiert im operativen Ergebnis des Jahres
>2011 mit insgesamt + 202,2 Mio. € niedergeschlagen hatten.
>2012 hingegen wirkten Effekte aus Werthaltigkeitsprüfungen mit
>55,8 Mio. € negativ auf das operative Ergebnis.

>
>
>Was haben solche Bewertungsspiele im operativen Ergebnis
>verloren?


Abschreibungen sind nun einmal im EBIT?

  

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RE: Verbund: Jahresergebnis gut analysiert
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.13 08:38)

>Abschreibungen sind nun einmal im EBIT?

Aber Zuschreibungen wie im Vorjahr, die man dann teilweise wieder abschreiben muß? Das bringt nur eine unnötige Volatilität ins Ergebnis.
Ich trauere dem HGB nach.

  

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RE: Verbund: Jahresergebnis
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.13 08:40)

>Aber Zuschreibungen wie im Vorjahr, die man dann teilweise
>wieder abschreiben muß? Das bringt nur eine unnötige
>Volatilität ins Ergebnis.
>Ich trauere dem HGB nach.


Ja... die Segnungen von IFRS.

  

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RE: Verbund: Jahresergebnis
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.13 08:40)

Den dicken Euro Dividende gibt es dann erst nächstes Jahr oder wie?

  

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RE: Verbund: Jahresergebnis
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.13 08:55)

>Den dicken Euro Dividende gibt es dann erst nächstes Jahr oder wie?

Ich glaube ja. Zumindest steht das erst beim Ausblick für das laufende Geschäftsjahr.

  

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RE: Verbund: Jahresergebnis
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.13 09:05)

>Den dicken Euro Dividende gibt es dann erst nächstes Jahr
>oder wie?


Ja. Heuer gibt es die 60 Cent für 2012.

  

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Umsatz
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.13 16:48)

Auffallend hoher Umsatz heute (der stärkste Tag seit Sep. 2011).

  

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RE: Umsatz
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.3.13 17:41)

Erneut hoher Umsatz heute (allerdings Verfallstermin.)

  

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Dividende wird zunehmend ein Argument
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.3.13 12:09)

Wir sehen Verbund für defensive Langfristanleger derzeit
auf sehr attraktivem Niveau und stufen diesen Substanztitel
weiterhin als spekulativ kaufenswert ein.

(austria boersenbrief)

  

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Warburg Research senkt Verbund-Kursziel
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.3.13 15:12)

http://derstandard.at/1362107867574/Warburg-Research-senkt-Verbund-Kursziel

Die Wertpapierexperten von Warburg Research haben nach der Veröffentlichung der Geschäftszahlen für das Jahr 2012 am Mittwoch das Kursziel für die Titel des Verbund von 19,50 auf 16,20 Euro nach unten angepasst.

  

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Kampfansage an die Landesversorger
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.3.13 09:05)

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/Verbund-Kampfansage-an-die-Landesversorg er;art15,1081868

Kampfansage an die Landesversorger
WIEN. Interview: Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber will Marktanteil bei Haushalten von sechs auf 15 Prozent steigern.

  

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VERBUND und Deutsche Bahn schließen Vertrag über den Bezug von Wasserkraft ab
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.3.13 13:51)

Deutsche Bahn fährt mit österreichischer Wasserkraft:

VERBUND und Deutsche Bahn schließen Vertrag über den Bezug von Wasserkraft ab

13.03.2013, Wien
VERBUND und Deutsche Bahn haben einen Vertrag über die Belieferung mit VERBUND-Wasserkraft für den Bahnverkehr in Deutschland mit der Deutschen Bahn AG unterzeichnet. VERBUND beliefert die Deutsche Bahn AG ab 2013 bis 2015 jährlich mit 300 Mio. kWh Wasserkraft aus Österreich. Diese Menge entspricht dem durchschnittlichen Jahresbedarf von rund 85.000 Haushalten.

300 Mio. kWh decken rund drei Prozent des Bahnstrombedarfs der DB Energie GmbH, dem Energiedienstleister der Deutschen Bahn. Der grüne Strom von VERBUND für die deutsche Schiene kommt aus den TÜV SÜD zertifizierten österreichischen Wasserkraftwerken.

VERBUND ist Vorreiter bei der Transparenz der Stromherkunft und lässt seine Wasserkraftwerke seit mehr als einem Jahrzehnt vom TÜV SÜD zertifizieren. TÜV SÜD ist eine der anerkanntesten europäischen Prüfinstanzen. Das Unternehmen prüft VERBUND jedes Jahr in einem mehrtägigen Audit inklusive Kontrollen bei den Produktionsanlagen auf Herz und Nieren.

VERBUND ist Österreichs führendes Stromunternehmen und einer der führenden Stromerzeuger aus Wasserkraft in Europa. Das Unternehmen verfügt derzeit über 125 Wasserkraftwerke in Österreich und Bayern mit einer Gesamtleistung von 7.400 Megawatt. Mehr als vier Fünftel des VERBUND-Stroms stammen aus Wasserkraft.

Österreichische Wasserkraft von VERBUND ist bereits seit über zehn Jahren erfolgreich am deutschen Markt etabliert. Als einer der ersten Stromhändler in Deutschland nach der Liberalisierung 1999 überschritt VERBUND bereits 2004 die Marke von 10 Mrd. kWh. Das im selben Jahr eingeführte Grünstromprodukt “H2Ö“ machte VERBUND zum deutschen Marktführer im B2B-Grünstromhandel. Deutschland ist der wichtigste internationale Markt für VERBUND, im Jahr 2012 wurden hier mehr als 20 Mrd. kWh verkauft.

  

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Commerzbank mit Downgrade und niedrigerem Kursziel
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.3.13 09:36)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1329823/fullstory

Commerzbank mit Downgrade und niedrigerem Kursziel (14 Euro)
Statt Hold heißt es nun Reduce

  

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RE: Commerzbank mit Downgrade und niedrigerem Kursziel gut analysiertgut analysiert
Rang: Vienna_Stock(33) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.3.13 10:47)

Ich denke, dass das Umfeld für den Verbund anhaltend schwierig bleiben wird (siehe meine früheren Beiträge). Die internationalen Versorger reagieren mit dem Abverkauf von Assets auf den Preisverfall beim Strompreis. Der Verbund glänzt wieder einmal mit Nichtstun - es ist schon längst an der Zeit, bei den Auslandsbeteiligungen die Notbremse zu ziehen. Erst vor kurzem wurden die Zahlen der Sorgenia bekanntgegeben, die wie von mir erwartet, schlecht ausgefallen sind. In Italien wird sich der Strommarkt auf mehrere Jahre nicht erholen und die Sorgenia wird darunter stark leiden. Ich denke eher, dass der Verbund den Sorgenia Anteil nicht verkaufen kann; welcher Käufer sollte sich ein derartiges Unternehmen antun? Trotzdem: lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. Erst wenn Poweo ganz abgewickelt ist und Sorgenia verkauft wurde, könnte der Verbund wieder interessant werden. Mittelfristig wird der gesunkene Strompreis weitergegeben werden müssen, allein schon aus Regulierungsgründen. Bis dahin ist meine Einschätzung zwischen Sell und Hold mit Kursziel 15 Euro.

LG

  

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Verbund holt Erlaubnis zu Aktienrückkauf ein
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.3.13 15:49)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1331527/fullstory

Verbund holt Erlaubnis zu Aktienrückkauf ein
Auch Einziehung der Aktien und damit Senkung des Grundkapitals soll genehmigt werden

  

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RE: Verbund holt Erlaubnis zu Aktienrückkauf ein
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.3.13 13:12)

Die Analysten von Exane BNP Paribas bleiben bei ihrem Outperform für den Verbund. Das Kursziel von 20 Euro wird bestätigt.

  

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RE: Aktienrückkäufe wären sinnvoll
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.3.13 13:44)

Wir werten dies positiv. Aufgrund des verbesserten Cash Flows und
des niedrigen Aktienkurses erscheinen Aktienrückkäufe sinnvoll.
Halten.

(austria boersenbrief)

  

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Verbund dementiert Verkauspläne für Sorgenia
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.3.13 16:42)

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1379521/Verbund-dementiert-Verkau splaene-fuer-Sorgenia?_vl_backlink=/home/nachrichten/oesterreich/index.do


Verbund dementiert Verkauspläne für Sorgenia

Strom. Die italienische Verbund-Beteiligung Sorgenia wird - entgegen Gerüchten - nicht verkauft.

  

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RE: Verbund dementiert Verkauspläne für Sorgenia
Rang: Vienna_Stock(33) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.3.13 16:18)

Falsche Entscheidung.

  

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Empfehlung
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.3.13 12:15)

Hehe, grad heute wurde Verbund in der Zeitung als schlechteste Aktie Österreichs "gelobt" und dass sie entsprechendes Aufwärtspotential haben würde (so wie Wienerberger die letzten Monate). Ist dann auch prompt angesprungen!

  

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Kursziel und Empfehlung werden gekappt
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.3.13 12:26)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1334360/fullstory

RCB mit Downgrade für den Verbund
Kursziel und Empfehlung werden gekappt

  

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„Die Energiewende ist gescheitert“ interessant
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.4.13 09:11)

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/1383032/Die-Energiewende-ist-gescheite rt

Interview. E-Control-Vorstand Walter Boltz sieht Deutschland und die EU beim Klimaschutz am falschen Weg. Gazprom profitiert von EU-Energieregeln.

  

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RCB reduziert Anlagevotum für Verbund
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.4.13 11:42)

http://derstandard.at/1363706622252/RCB-reduziert-Anlagevotum-fuer-Verbund

Wien - Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Anlagevotum für die Papiere des Verbund von "Buy" auf "Hold" reduziert. Das Kursziel wurde ebenfalls von 21,0 Euro auf 18,0 Euro gesenkt.

  

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Deutsches Strompreistief zieht auch den Verbund wieder nach unten
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.4.13 13:52)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1335224/fullstory

Deutsches Strompreistief zieht auch den Verbund wieder nach unten
Kohle ist billig wie nie - Strompreis fällt

  

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Schwerer Keulenschlag gegen Verbund, E.ON und Co interessant
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.4.13 13:18)

http://www.boerse-express.com/pages/1339349/fullstory?page=all

Schwerer Keulenschlag gegen Verbund, E.ON und Co - Aktien tauchen ab
EU-Parlament lehnt Verknappung von CO2-Verschmutzungsrechten ab

  

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RE: Schwerer Keulenschlag gegen Verbund, E.ON und Co
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.4.13 15:33)

Warum können die wirklich nicht die CO2 Zertifikate hedgen,
wie Fluglinien das Kerosin hedgen nur in umgekehrter Form als Konkurrent?

Als Fluglinie kauf ich mir Optionen auf Kerosin, damit ich gegen Preisschwankungen des Öl (und somit Kerosinpreis) abgesichert bin
und das Kerosin zu dem Preis erhalte.

Warum gründen nicht alle nicht CO2 emittierenden Kraftwerksbetreiber,
einen CO2-Zertifikats Preisstabilitätsfonds als eigene Gesellschaft, wobei sowohl die erneuerbaren Energie Kraftwerksbetreiber, als auch die Atomlobby da sich an der CO2-Zertifikat Preisstabilitätsfonds Gesellschaft beteiligen können.
Die kaufen jetzt immer so lange CO2 Zertifikate auf, bis der Preis für sie stabil ist. Der Preis kann nicht so nieder bleiben, wenn die von einer Gesellschaft, die allen nicht emittierenden Kraftwerksbetreibern gehört aufgekauft wird.
(Es sei denn, es gibt noch Unmengen an diesen Zertifikaten irgendwo oder sie werden dauern neu vergeben (wie neue Staatsanleihen))

http://markets.rbs.de/Produkte/CO2-Emissionsr.-%28IPE-ECX%29/Open-end-Zertifikate/DE000AA 0G6V1

  

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RE: Schwerer Keulenschlag gegen Verbund, E.ON und Co
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.4.13 15:46)

Eigentlich müsste Kohle- und Gaspreis und der Energieverbrauch sich auf die CO2 Zertifikate auswirken.
Wenn Kohle sehr billig ist, wir der Strom aus Kohle Kraftwerken billig. Die Kohlekraftwerke laufen mit hoher Auslastung und brauchen dafür CO2 Zertifikate. Es kommt zu einem erhöhten Bedarf an CO2-Zertifikaten und der Preis müsste zumindest leicht steigen.
=> Tut er aber nicht
komisch, wieso?

  

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RE: Kommission schreibt Fördergelder für CCS aus:
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.4.13 15:57)

Na bravo. Da hofft man, diese absurde Hochrisikotechnologie wuerde langsam aus den Planungen verschwinden, und dann kommt die EU mit neuen Foerderungen daher ...

  

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RE: Kommission schreibt Fördergelder für CCS aus: gut analysiertgut analysiertgut analysiert
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.4.13 16:18)

Also im Moment oder eigentlich immer, verstehe ich die EU nicht!

Keynesianismus:
EU/Staat hat die Funktion der Steuerung des Wirtschaftsprozesses (Konjunkturpolitik, Wirtschaftspolitik, Umweltpolitik)

EU findet: CO2 Emissionen sind schlecht für (Umwelt, Klimawandel, Menschen)
EU greift ein, indem sie CO2-Zertifikate ausgibt, aber sich weigert, weil sie zuviel ausgegeben hat, regulierend einzugreifen und einige CO2 Zertifikate vom Markt zu nehmen.
Dafür gibt die EU Forschungsgelder frei, wie man das CO2 binden kann.

Die Grunderkenntnis der EU bleibt gleich:
CO2 ist Mist!
Aber zuerst versucht sie durch Regulierung über CO2 Zertifikate andere Kraftwerke zu bevorzugen und dann schüttet sie aber soviele CO2 Zertifikate aus, dass das sich wirkungslos als Marktregulierende Maßnahme erweist.
Dafür forscht sie jetzt, wie man CO2 binden kann, ähnlich dem Atommüllzwischenlager / Endlager
Die Firmen haben aber jetzt schon keinen Anreiz das zu unterstützen, weil sie eh soviel CO2 in die Luft blasen können, wie es die billigen Zertifikate gestatten.
Die EU ist so dumm und hofft, dass wenn die Forschung erfolgreich ist, sie diese CO2 Bindungen den Kraftwerksbetreibern (wobei der Leistungsverlust der Kraftwerke wahrscheinlich dabei gewaltig wäre) per Gesetz auf Aug drücken kann.

Besser sie hätte die CO2-Zertifikate restriktiver vergeben,
dann hätten die Firmen selber geforscht und selbst gleich diese Technologie entwickelt und die wären motivierter gewesen, weil sie sonst Verluste machten. Die hätten dann auch gleich eine Industrietaugliche Innovation herausgebracht, auf die sie ein Patent anmelden hätten können.
Aber so haben die Firmen gar keinen Anreiz zu forschen, irgendwelche beamtete Forscher an den Unis werden irgendwas oder gar nichts herausbringen und das ist dann wieder großer EU-Mist!

  

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RE: Kommission schreibt Fördergelder für CCS aus: witzig
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.4.13 16:40)

Kurz zusammengefasst: Planwirtschaft funktioniert nicht. Insbesondere dann nicht, wenn man keinen Plan hat.

  

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RE: Kommission schreibt Fördergelder für CCS aus:
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.4.13 13:34)

>Also im Moment oder eigentlich immer, verstehe ich die EU nicht!


schon von anfang an war die energiepolitik schlecht bis gar nicht koordiniert. seit dem atomausstiegsbeschluss würde ich die situation als chaotisch bezeichnen. die politik ruft nach erbeuerbarer, ist aber nicht in der lage ein umfassendes langfristiges konzept vorzulegen, dementsprechend planlos wird mit regeln und förderungen umgegangen. das ergebnis: es gibt nur verlierer. der konsum zahlt überhöhte preise, die versorger verlieren und wissen nicht wirklich wohin der zug fahren soll, die gesamte erneuerbare industrie einschliesslich ihrer zulieferer fahren wie ein auto im nebel mit 10 meter sicht.

von all dem abgesehen, tobt in brüssel der lobbyismus. die jüngste co2 entscheidung wurde mit knapper mehrheit beschlossen, was nach meiner persönlichen einschätzung bedeutet, dass wahrscheinlich nur ein bis zwei stimmen gekauft werden mussten. ein klaks für die ölindustrie.


  

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EU carbon allowances as the new Bitcoin
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.4.13 16:52)

http://ftalphaville.ft.com/2013/04/16/1462842/eu-carbon-allowances-as-the-new-bitcoin /

EU carbon allowances as the new Bitcoin

The European Parliament has voted against propping up the EU’s emissions trading scheme in a move that sent prices plunging to new lows in the world’s biggest carbon market. In what some analysts fear will be a significant setback for global efforts to tackle climate change by putting a price on carbon emissions, members of parliament voted 334-315 on Tuesday against a measure known as “backloading”. This would have temporarily removed some 900m allowances from the over-supplied emissions trading system.

  

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Verbund-Chef Anzengruber: "Eine verlorene Schlacht bedeutet noch keinen verlorenen Krieg"
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.4.13 11:46)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1339653/fullstory

Verbund-Chef Anzengruber: "Eine verlorene Schlacht bedeutet noch keinen verlorenen Krieg"
Anzengruber kritisiert Nein zu CO2-Zertifikate-Verknappung

  

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Verbund hofft auf geringer als befürchteten Gewinnrückgang in 2013
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.4.13 13:21)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1339710/fullstory

Verbund hofft auf geringer als befürchteten Gewinnrückgang in 2013 - und findet den eigenen Aktienkurs "unakzeptabel niedrig"
Anzengruber: Prüfen aber auch weiter die Werthaltigkeit der Assets - Applaus für Aktienrückkauf als Akquisitionswährung

  

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RE: Verbund hofft auf geringer als befürchteten Gewinnrückgang in 2013
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.4.13 13:52)

Da haben einige etwas nicht verstanden. Wenn
die Akquisitionswährung unterbewertet ist sollte
man sie nicht zum Bezahlen verwenden... und
Rasinger ist wieder einmal drollig.


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Der Aktienkurs der Verbund-Titel an der Börse sei "unakzeptabel niedrig und er entspricht nicht dem Wert des Unternehmens", kritisierte Anzengruber. Für die Ankündigung, dass der Verbund selbst erworbene eigene Aktien künftig auch als Akquisitionswährung einsetzen zu wollen - die Ermächtigung dazu soll die HV heute geben -, erntete der CEO den bis dahin ersten Applaus in dieser Aktionärsversammlung. Aktionärsschützer Rasinger dagegen sagte, er stimme dagegen, da ein Aktienrückkauf den Streubesitz reduziere. 

  

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RE: Verbund hofft auf geringer als befürchteten Gewinnrückgang in 2013
Rang: semmler(106) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.4.13 14:07)

> Der Aktienkurs der Verbund-Titel an der Börse sei "unakzeptabel niedrig und er entspricht nicht dem Wert des Unternehmens"

finde ich überhaupt nicht, im gegenteil die börsenkapitalisierung ist noch viel zu hoch.

> Aktionärsschützer Rasinger dagegen sagte, er stimme dagegen, da ein Aktienrückkauf den Streubesitz reduziere.

abgesehen davon, dass man bei dem kurs noch zu teuer rückkaufen würde, stimme ich rasinger in diesem punkt voll zu.

  

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RE: Verbund hofft auf geringer als befürchteten Gewinnrückgang in 2013
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.4.13 14:23)

>> Der Aktienkurs der Verbund-Titel an der Börse sei
>"unakzeptabel niedrig und er entspricht nicht dem Wert
>des Unternehmens"
>
>finde ich überhaupt nicht, im gegenteil die
>börsenkapitalisierung ist noch viel zu hoch.

Sehe ich tendenziell auch so.


>> Aktionärsschützer Rasinger dagegen sagte, er stimme
>dagegen, da ein Aktienrückkauf den Streubesitz reduziere.
>
>abgesehen davon, dass man bei dem kurs noch zu teuer
>rückkaufen würde, stimme ich rasinger in diesem punkt voll
>zu.

Die Höhe des Streubesitzes ist mir eigentlich bei allen Aktien ziemlich egal,
solange noch halbwegs Umsatz stattfindet.
Bei Verbund sind 19% im Umlauf, das entspricht etwas über 1 Milliarde Kapitalisierung.
Das könnte man ohne nachteilige Folgen reduzieren.

  

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HV-Geschenk interessant
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.4.13 19:20)

Heut nach der Verbund-HV hat jeder Besucher 1 physische Verbund-Aktie (Nominale 100 Schilling) bekommen. Es gab seit Ausgabe einen Split 1:10, d.h. diese Urkunde entspricht 10 heutigen Aktien. Schönes Papier, nettes Geschenk.

  

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RE: HV-Geschenk
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.4.13 20:09)

>Heut nach der Verbund-HV hat jeder Besucher 1 physische
>Verbund-Aktie (Nominale 100 Schilling) bekommen. Es gab seit
>Ausgabe einen Split 1:10, d.h. diese Urkunde entspricht 10
>heutigen Aktien. Schönes Papier, nettes Geschenk.


Sehr nette Geste.

Ich habe schon länger überlegt mir von einigen Unternehmen eine physische
Aktie zuzulegen, hat vielleicht jemand eine gute Adresse für mich?

  

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RE: HV-Geschenk
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.4.13 21:07)

>>Heut nach der Verbund-HV hat jeder Besucher 1 physische
>>Verbund-Aktie (Nominale 100 Schilling) bekommen. Es gab
>seit
>>Ausgabe einen Split 1:10, d.h. diese Urkunde entspricht
>10
>>heutigen Aktien. Schönes Papier, nettes Geschenk.
>
>
>Sehr nette Geste.
>
>Ich habe schon länger überlegt mir von einigen Unternehmen
>eine physische
>Aktie zuzulegen, hat vielleicht jemand eine gute Adresse für
>mich?

http://www.historical-shares.at/katalog/katalog.pdf

vielleicht können die dir helfen.

meine lieblingsstücke sind die letzten porsche vorzugsaktien... also die vor der gründung der SE.

  

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Closing des Asset Swaps mit E.ON
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.4.13 16:18)

Closing des Asset Swaps mit E.ON

VERBUND, Österreichs führendes Stromunternehmen und E.ON, einer der weltweit größten Energieversorger, finalisieren den Asset Swap, der am 3. Dezember 2012 unterzeichnet wurde. Das Closing der Verträge fand heute, Mittwoch, den 24. April 2013, statt.

24.04.2013, Wien
Im Rahmen dieser Transaktion verkauft VERBUND seinen 50-%-Anteil an der türkischen Enerjisa Enerji A.S. an E.ON und erwirbt im Gegenzug E.ON-Anteile an acht Laufwasserkraftwerken in Deutschland mit einer anteiligen, durchschnittlichen Jahreserzeugung von mehr als 2 TWh. An den erworbenen Laufwasserkraftwerken war VERBUND schon bisher direkt bzw. indirekt beteiligt und hielt Strombezugsrechte. Die Kraftwerke werden nach der Transaktion zu 100 % im Eigentum von VERBUND stehen.

Darüber hinaus kauft VERBUND im Zuge der Transaktion 20,3 % der Kapazität an der Kraftwerksgruppe Zemm-Ziller (237 GWh) zurück. Das entspricht 60 % des im Jahr 2009 mit E.ON vereinbarten Strombezugsrechts von 33,8 %.

VERBUND verbessert mit dieser Transaktion sein Risikoprofil sowie die Bilanzstruktur und erhöht seine Flexibilität in einem insgesamt risikoreicheren energie- und gesamtwirtschaftlichen Umfeld.

Die Transaktion führt zu erheblichen Einmaleffekten im Konzernabschluss von VERBUND. Diese werden im VERBUND-Halbjahresabschluss abgebildet. Durch die Transaktion kommt es zu einer Differenzzahlung von rund 400 Mio. €. Mit dem Mittelzufluss wird noch im Quartal 2/2013 gerechnet.

  

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RE: Closing des Asset Swaps mit E.ON
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.4.13 16:55)

Heute ex Dividende.

>deswegen heute gleich der top-flop? war ja eh schon länger
>bekannt und wurde doch großteils eher begrüßt oder? die klage
>wirds ja auch nicht sein, oder?

  

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RE: Closing des Asset Swaps mit E.ON
Rang: mr_panini(26) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.4.13 08:06)

>Heute ex Dividende.
>
>>deswegen heute gleich der top-flop? war ja eh schon
>länger
>>bekannt und wurde doch großteils eher begrüßt oder? die
>klage
>>wirds ja auch nicht sein, oder?


aaahhhh, guten morgen panini! dankeschön!

  

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Deal mit E.on abgeschlossen
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.4.13 15:34)

sorry, ist bereits alter hut.


29.04.2013 −
Die Verbund AG hat den im Dezember 2012 vereinbarten Anteilstausch mit E.ON abgeschlossen. Der österreichische Stromkonzern mit Sitz in Wien übernimmt somit eigenen Angaben zufolge acht Wasserkraftwerke an Inn und Donau von E.ON und verdoppelt damit seine durchschnittliche Jahreserzeugung in Deutschland auf rund 4 Mrd. Kilowattstunden (kWh). Mit der Anteilsübernahme stehen die acht Kraftwerke nun vollständig im Eigentum von Verbund. Im Gegenzug übernimmt E.ON den 50-Prozent-Anteil von Verbund an der türkischen EnerjiSA.

Zu den von Verbund übernommenen Wasserkraftwerken zählen die in Deutschland gelegenen Anlagenteile der Wasserkraftwerke Ering, Egglfing und Nußdorf mit einer anteiligen Erzeugung von 592 Mio. kWh. Zudem hat Verbund den 50-prozentigen Anteil an der Österreich-Bayerische Kraftwerke AG (ÖBK) mit den Wasserkraftwerken Oberaudorf-Ebbs, Simbach-Braunau, Schärding-Neuhaus, Passau-Ingling mit einer anteiligen Erzeugung von 994 Mio. kWh erworben. Ebenfalls neu im Portfolio von Verbund sind 50 Prozent der Donaukraftwerk Jochenstein AG (DKJ) mit einer anteiligen Erzeugung von 425 Mio. kWh. An der Grenzkraftwerke GmbH (GKW), die als Betriebsführungsgesellschaft der Kraftwerke von ÖBK und DKJ tätig ist, hat Verbund auch 50 Prozent der Anteile übernommen.

Darüber hinaus kauft Verbund im Zuge der Transaktion 20,28 Prozent der Kapazität an der Kraftwerksgruppe Zemm-Ziller (rund 237 Mio. kWh) zurück. Das entspricht 60 Prozent des mit E.ON im Jahr 2009 vereinbarten Strombezugsrechts von 33,8 Prozent. Zusätzlich werden die 50-Prozent-Anteile der E.ON an den bestehenden Wasserkraftwerksprojekten Freilassinger Becken (rund 18 MW), Tittmoninger Becken (rund 18 MW) sowie Energiespeicher Riedl (300 MW) erworben.


http://www.euwid-energie.de/news/wasserkraft/einzelansicht/Artikel/verbund-uebernimmt-ach t-wasserkraftwerke-von-eon.html

  

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Der Verbund ist etwas für Politiker, nicht für Anleger
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.4.13 09:22)

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/analysen/1395377/Der-Verbund-ist-etwas-fuer-Politi ker-nicht-fuer-Anleger

Der Verbund ist etwas für Politiker, nicht für Anleger
Analyse. Die Latte liegt tief, aber ­trotzdem braucht man viel Geduld.

  

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Goldman Sachs sagt Buy, die Deutsche Bank Sell
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.4.13 12:41)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1343319/fullstory

Goldman Sachs sagt Buy, die Deutsche Bank Sell
Auch bei den Kurszielen gibt es klare Unterschiede

  

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RE: Goldman Sachs sagt Buy, die Deutsche Bank Sell
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.4.13 15:46)

>http://www.boerse-express.com/cat/pages/1343319/fullstory
>
>Goldman Sachs sagt Buy, die Deutsche Bank Sell
>Auch bei den Kurszielen gibt es klare Unterschiede

Meinungen hierzu?

Obs mir gefällt oder nicht, zur Aktie selbst habe ich seit einigen Wochen die gleiche Meinung wie GS.

  

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RE: Goldman Sachs sagt Buy, die Deutsche Bank Sell
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.4.13 16:08)

>>Goldman Sachs sagt Buy, die Deutsche Bank Sell
>>Auch bei den Kurszielen gibt es klare Unterschiede
>
>Meinungen hierzu?
>
>Obs mir gefällt oder nicht, zur Aktie selbst habe ich seit
>einigen Wochen die gleiche Meinung wie GS.


Fundamental bin ich eher geneigt der Deutschen Bank recht
zu geben.

  

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RE: Goldman Sachs sagt Buy, die Deutsche Bank Sell
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.4.13 16:13)

>>>Goldman Sachs sagt Buy, die Deutsche Bank Sell
>>>Auch bei den Kurszielen gibt es klare Unterschiede
>>
>>Meinungen hierzu?
>>
>>Obs mir gefällt oder nicht, zur Aktie selbst habe ich
>seit
>>einigen Wochen die gleiche Meinung wie GS.
>
>
>Fundamental bin ich eher geneigt der Deutschen Bank recht
>zu geben.

Kann ich nachvollziehen. Danke!

  

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RE: Goldman Sachs sagt Buy, die Deutsche Bank Sell
Rang: mr_panini(26) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.4.13 20:33)

>>http://www.boerse-express.com/cat/pages/1343319/fullstory
>>
>>Goldman Sachs sagt Buy, die Deutsche Bank Sell
>>Auch bei den Kurszielen gibt es klare Unterschiede
>
>Meinungen hierzu?
>
>Obs mir gefällt oder nicht, zur Aktie selbst habe ich seit
>einigen Wochen die gleiche Meinung wie GS.

darf ich nachhaken (ich bin bereits investiert), warum du auf buy bist?

  

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RE: Goldman Sachs sagt Buy, die Deutsche Bank Sell
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.4.13 08:16)

>darf ich nachhaken (ich bin bereits investiert), warum du auf
>buy bist?

Ähnliche Gründe wie Hagen sie anführt. Die Bude läuft, das Geschäftsmodell ist nachhaltig, der Strom wird benötigt.

Gegen Solar und Wind ist Wasserkraft zwar stinklangweilig, aber das ist gut so . Mich persönlich beeindruckt die Ingenieurskunst, speziell die Riesenturbinen, die geringe potentielle Gefahr der Anlagen und das hohe Maß an Erfahrung der Mitarbeiter. Letztlich würde ein Verbund ohne Herrn Anzengruber eine gute Zeit störungsfrei weiterlaufen - ein Gedanke, der vor kurzem hier mal diskutiert wurde.

@ keram: Habe Deinen Beitrag gesucht - zu ungefähr dieser Zeit ist mir Verbund ebenfalls aufgefallen.

  

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RE: Goldman Sachs sagt Buy, die Deutsche Bank Sell
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.4.13 12:21)

>@ keram: Habe Deinen Beitrag gesucht - zu ungefähr dieser Zeit ist mir Verbund ebenfalls aufgefallen.

ich weiss, sogar noch vor mir

  

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RE: Goldman Sachs sagt Buy, die Deutsche Bank Sell
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.4.13 21:48)

>Meinungen hierzu?

>Obs mir gefällt oder nicht, zur Aktie selbst habe ich seit einigen Wochen die gleiche Meinung wie GS.



ich auch, schon seit einigen monaten (posting 13, 50/51)

  

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RE: Goldman Sachs sagt Buy, die Deutsche Bank Sell
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.4.13 21:59)

Die Meinung von GS zu teilen ist tendenziell kein Fehler.

Bei Verbund bin ich auch eher positiv gestimmt.
Ich halte das Unternehmen fuer relativ deppensicher. Als Staatsbetrieb muss es das auch sein; aber vielleicht kommt ja einmal eine gute Fuehrung, und das Potential wird ausgeschoepft.

  

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Verbund - Analysten erwarten ein Drittel weniger Nettogewinn
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.5.13 20:13)

Ebit auf 232,9 nach 263,6 Mio. Euro geschätzt - Finanzergebnis durch Sorgenia belastet.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1343694/fullstory

  

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Quartal 1/2013: Solides Ergebnis in schwierigem Umfeld
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.5.13 09:26)

Ergebnis Quartal 1/2013: Solides Ergebnis in schwierigem Umfeld

Das Geschäft von VERBUND entwickelte sich im Quartal 1/2013 in einem schwierigen energiewirtschaftlichen und gesamtwirtschaftlichen Umfeld solide.


Kennzahl
Einheit
Q1/2012
Q1/2013
Veränderung in %
Umsatzerlöse Mio. € 837,8 862,3 2,9
EBITDA* Mio. € 348,8 312,3 -10,5
Operatives Ergebnis* Mio. € 283,7 233,7 -17,6
Konzernergebnis* Mio. € 129,1 77,1 -40,3
Ergebnis je Aktie* € 0,37 0,22 -40,3
EBIT-Marge* % 33,9 27,1 –
EBITDA-Marge* % 41,6 36,2 –
Cashflow aus operativer Tätigkeit Mio. € 246,1 285,1 15,8
Free Cashflow Mio. € -144,8 53,4 –
Nettoverschuldungsgrad* % 82,0 60,7 –
* Die Vergleichsinformationen wurden aufgrund der erstmaligen Anwendung von IAS 19 (2011) im Quartal 3/2012 gemäß IAS 8 retrospektiv angepasst.

Die operative Geschäftsentwicklung im Quartal 1/2013 war von einer guten Wasserführung positiv beeinflusst. Der Erzeugungskoeffizient der Laufwasserkraftwerke von 1,20 lag um 20,0 % über dem langjährigen Durchschnitt und um 1 Prozentpunkt über dem Vergleichswert des Vorjahrs. Die Erzeugung der Jahresspeicherkraftwerke stieg deutlich (+ 8,8 %). Damit stieg die Erzeugung aus Wasserkraft um 3,5 %. Die Erzeugung aus Wärmekraft sank hingegen um 9,1 %. Insgesamt war die Eigenerzeugung von VERBUND im Quartal 1/2013 um 1,9 % höher als im Quartal 1/2012.

Das insgesamt rückläufige Niveau der Großhandelspreise für Strom belastete die Ergebnisentwicklung jedoch ebenso, wie die nach wie vor schwierige wirtschaftliche Situation für Gaskraftwerke. Das EBITDA verschlechterte sich somit um 10,5 % auf 312,3 Mio. € und das operative Ergebnis sank um 17,6 % auf 233,7 Mio. €.

Das Konzernergebnis verringerte sich deutlich um 40,3 % auf 77,1 Mio. €. Verantwortlich dafür war vor allem der negative Beitrag der italienischen Sorgenia, im Wesentlichen beeinflusst durch eine erfasste Wertminderung ihrer 39%igen Beteiligung an der Tirreno Power S.p.A. Der daraus resultierende Ergebniseffekt für VERBUND betrug im Quartal 1/2013 insgesamt –38,4 Mio. €


Ausblick auf das Gesamtjahr

Für das Geschäftsjahr 2013 planen wir die Dividende zu erhöhen und insgesamt 1 €/Aktie auszuschütten. Grund dafür ist der erfolgreiche Abschluss des Asset Swaps mit E.ON, an dessen Wertrealisierung wir unsere Aktionäre teilhaben lassen werden. Auf Basis einer durchschnittlichen Eigenerzeugung aus Wasserkraft erwarten wir für das Geschäftsjahr 2013 ein EBITDA von rund 1 Mrd. €. Die bisherige Wasserführung im Jahr 2013 unterstützt diese Ergebnisprognose.

  

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RE: Quartal 1/2013: Solides Ergebnis in schwierigem Umfeld
Rang: Vienna_Stock(33) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.5.13 09:28)

Das war nur eine Frage der Zeit, bis dem Verbund die Sorgenia auf den Kopf fällt. Mehr sage ich dazu jetzt nicht, ich habe mich diesbezüglich schon oft genug geäußert.

LG

  

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RE: Quartal 1/2013: Solides Ergebnis in schwierigem Umfeld
Rang: semmler(106) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.5.13 09:51)

> Das war nur eine Frage der Zeit, bis dem Verbund die Sorgenia auf den Kopf fällt. Mehr sage ich dazu jetzt nicht, ich habe mich diesbezüglich schon oft genug geäußert.


jetzt soll hoffentlich bald die 16 fallen.

  

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RE: Quartal 1/2013: Solides Ergebnis in schwierigem Umfeld
Rang: mr_panini(26) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.5.13 10:11)

>> Das war nur eine Frage der Zeit, bis dem Verbund die
>Sorgenia auf den Kopf fällt. Mehr sage ich dazu jetzt nicht,
>ich habe mich diesbezüglich schon oft genug geäußert.
>
>
>jetzt soll hoffentlich bald die 16 fallen.

und wo geht es dann deiner meinung nach hin?

  

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RE: Quartal 1/2013: Solides Ergebnis in schwierigem Umfeld
Rang: semmler(106) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.5.13 10:18)

> und wo geht es dann deiner meinung nach hin?

richtung 12/13 eur.

  

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RE: Quartal 1/2013: Solides Ergebnis in schwierigem Umfeld
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.5.13 20:30)

>> und wo geht es dann deiner meinung nach hin?
>
>richtung 12/13 eur.

Das kann ich mir schwer vorstellen.

Die 15,5-16 haben im letzten halben Jahr selbst an turbulenten Tagen gehalten, dies scheint nun auch nach dem Dividendenabschlag so zu bleiben.
Man vergesse auch nicht das Aktienrückkaufprogramm des Verbund, das sollte für die nächste - womöglich etwas wildere - Zeit für Absicherung nach unten sorgen,...

  

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RE: Quartal 1/2013: Solides Ergebnis in schwierigem Umfeld
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.5.13 20:32)

apropos sorgen:

Verbund leidet unter Italien-Beteiligung Sorgenia

Energie. Millionenverluste der italienischen Sorgenia haben den Verbund im ersten Quartal massiv belastet. Als Minderheitseigentümer hat der heimische Versorger wenig mitzureden.
Wien. Auslandsbeteiligungen machen dem Verbund zunehmend zu schaffen. Nach dem Ausstieg in der Türkei bleiben Frankreich und Italien Sorgenkinder. Für den Anteil von 45 Prozent an der italienischen Sorgenia verbuchte der Verbund im ersten Quartal einen Verlust von 49,1 Millionen €, ein Hauptgrund für den Einbruch des Konzern-Nettogewinns um 40,3 Prozent auf 77,1 Millionen €.

Für das Minus in Italien seien nicht rentable Gaskraftwerke verantwortlich, heißt es beim Verbund. Das Minus sei vor allem durch die 39-Prozent-Beteiligung der Sorgenia an der Tirreno Power zustande gekommen. Nachdem die französische GDF Suez ihren 50-Prozent-Anteil abschreiben musste, hätte Sorgenia mitziehen müssen, sagt eine Sprecherin. Für den Verbund hatte das eine Wertminderung von 38,4 Millionen € zur Folge.

Probleme in Ligurien

Tirreno Power betreibt drei thermische Kraftwerke in Italien, die zum Großteil mit Gas befeuert werden. Die Erneuerung von zwei Kohle-Kraftwerkblöcken in Vado Ligure (Ligurien) sorgen laufend für Proteste von Anrainern und hohe Kosten. Mit der Abwertung stehe das aber nicht im Zusammenhang, versichert der Verbund. Mittelfristig gebe es in Italien keinen Ausweg, heißt es aus Berater-Kreisen. „Die Sorgenia ist für den Verbund ein Klotz am Bein", sagt ein Insider zum WirtschaftsBlatt. Selbst wenn der Verbund die Anteile loswerden wolle gebe is momentan wohl kaum Käufer.

Durch die Minderheitsbeteiligung hätten die Österreicher außerdem nicht viel mitzureden. Die Mehrheit von 54,1 Prozent der Anteile hält die mächtige italienische Industrieholding Compagnie Industriali Riunite (CIR) des Unternehmers und Berlusconi-Widersachers Carlo De Benedetti. CIR kontrolliert auch den Verlagsriesen Gruppo Editoriale L'Espresso, zu dem etwa die Zeitung La Repubblica gehört. Beim Management der Sorgenia würde sich die CIR nicht in die Karten schauen lassen, heißt es. Mit Restrukturierungsmaßnahmen soll die Sorgenia wieder aus den roten Zahlen kommen, der Verbund müsse mitziehen.

Kaum Lichtblicke

Die Quartalszahlen des Verbund blieben jedenfalls unter den Erwartungen. Aus der guten Wasserführung der Laufkraftwerke „konnte man kein Kapital schlagen", sagt ein Analyst. Weiterhin niedrige Strompreise und die Probleme mit Gaskraftwerken würden „kaum Lichtblicke bieten".

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/wien/1397155/Verbund-leidet-unter -ItalienBeteiligung-?_vl_backlink=/home/index.do

02.05.2013

  

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RE: Goldman Sachs sagt Buy, die Deutsche Bank Sell
Rang: mr_panini(26) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.5.13 09:38)

noch zwei weitere:
*********************************************************
Verbund - Drei Analysten bestätigen
Wie Bloomberg berichtet, bestätigen gleich drei Analysten ihre Einschätzungen zur Verbund-Aktie.

Die Deutsche Bank bleibt bei Sell sowie 15 Euro. Raymond James bleibt bei Underperform und 15,7 Euro und Warburg Research bleibt bei Hold und 16,2 Euro.

  

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Ausblick
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.5.13 21:26)

...

Der Ausblick auf das Gesamtjahr 2013 ist eher vage. Der Verbund rechnet mit einem EBITDA von EUR 1 Mrd, wobei allerdings weder der Asset Swap mit der E.ON vollständig berücksichtigt wurde, noch die gute Wasserführung der ersten vier Monate. Die Höhe der Dividende für 2013 wurde mit EUR 1 pro Aktie bestätigt.
Die Strompreise sind unterdessen auf das niedrigste Niveau seit 2005 gesunken. Für das kommende Jahr bedeutet dies einen weiteren negativen Preiseffekt. Sollte dann auch die Wasserführung ‚nur‘ dem langjährigen Durchschnitt entsprechen, ist ein Ergebniseinbruch vorprogrammiert. Wir sehen die Verbund-Aktie weiterhin unter Druck und raten weiterhin von einem Kauf ab.

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=33330%20&s=Verbund-Q1-Zahlen-entt%E4uschen%2C-v age-Guidance-f%FCr-das-Gesamtjahr-

  

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Sell
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.5.13 10:05)

http://derstandard.at/1363711728083/Berenberg-reduziert-Verbund-Kursziel

Wien - Die Analysten der Berenberg Bank haben ihr Kursziel für die Aktien vom Verbund von 14,50 Euro auf 12,80 Euro gesenkt. Das Anlagevotum bleibt bei "Sell".

  

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RE: Sell
Rang: Vienna_Stock(33) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.5.13 10:12)

Ich sehe das leider ähnlich. Ich kann auch keinerlei Trigger für die Verbund Aktie ausmachen. Der hohe Substanzwert nützt nichts, wenn auf Jahre keine Erholung der Erlös- und Gewinnseite zu erwarten ist.

LG

  

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RE: Sell
Rang: semmler(106) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.5.13 10:18)

55 cent für 2015, da könnten wir im worst case sogar einstellige kurse sehen.

  

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RE: Sell
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.5.13 10:59)

>55 cent für 2015, da könnten wir im worst case sogar
>einstellige kurse sehen.

Kauf zu 10. Das wär dann eine schöne Div. Ren.

Erstaunlich ist für mich die nun doch schon länger anhaltende Diskrepanz zwischen den immer tieferen Grosshandelsstrompreisen und den unaufhaltsam steigenden Endkundenpreisen.

Na ja, sonst könnte die sich ihre Auslandsgeschäfte eh nicht leisten.

  

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RE: Sell
Rang: semmler(106) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.5.13 11:03)

> Kauf zu 10. Das wär dann eine schöne Div. Ren.

stimmt für das heurige jahr, danach schauts aber düster aus.

  

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Interview. Verbund-Vorstand Wolfgang Anzengruber
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.5.13 22:34)

Interview. Verbund-Vorstand Wolfgang Anzengruber spricht über gut gemeinte Ökostrom-Förderungen, Probleme mit niedrigen Strompreisen und die Abgabe der CFO-Agenden.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/1411526/Das-System-ist-nicht-beherrschbar?_vl _backlink=/home/index.do

  

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Hochwasser schränkt Stromproduktion in Donaukraftwerke stark ein
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.6.13 13:27)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1353977/fullstory

Hochwasser schränkt Stromproduktion in Donaukraftwerke stark ein
Nur rund zwei Drittel der ursprünglichen Leistung

  

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AR Frizberg kauft
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.6.13 08:35)

Im Mai wurden den Finanzmarktaufsicht nur wenige Deals gemeldet. Erstmals investiert hat Gilbert Frizberg. Der Aufsichtsratsvorsitzende des Verbunds erstand 3300 Aktien zu Stückpreisen zwischen 16,10 und 16,13 Euro.

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/1414306/Aktiendeals-bei-Andritz-Post-und-Verb und?_vl_backlink=/home/boerse/wien/index.do

  

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RE: AR Frizberg VERkauft gut analysiert
Rang: carlos(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.6.13 08:42)

Verkauft hat er, laut FMA-Homepage.

  

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RE: AR Frizberg VERkauft
Rang: semmler(106) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.6.13 08:47)

tatsächlich, verkauft. haben die vom wirtschaftsblatt wieder mal gut recherchiert.

  

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RE: AR Frizberg VERkauft
Rang: semmler(106) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.6.13 08:47)

tatsächlich, verkauft. haben die vom wirtschaftsblatt wieder mal gut recherchiert.

  

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Verbund nimmt Windpark-Riesen in Betrieb
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.6.13 16:51)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1355038/fullstory

Verbund nimmt Windpark-Riesen in Betrieb
Eines der größten Onshore-Projekte Europas geht Online

  

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RE: 200 Millionen Euro Abschreibung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.6.13 21:12)

>


Wieso ? Ein Trauerspiel...

  

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RE: 200 Millionen Euro Abschreibung
Rang: semmler(106) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.6.13 21:36)

naja bestätigt nur meine einschätzung zur aktie.

>>
>
>
>Wieso ? Ein Trauerspiel...
>

  

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Eine Energiebündnistrauerspiel. wenn ich den 5 Jahres-Chart von Verbund und E.ON vergleiche
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.6.13 03:08)

http://2.bp.blogspot.com/-25eFjfqQ1Bw/UbKC5GVCxSI/AAAAAAAATag/rj-kWKlq_5I/s1600/Verbund_E on.png



Ich dachte mir Energie brauchen allen, auch bei vielen Arbeitslosen und stagnierender Konjunktur, termischer Sanierung und Energiesparlampen / LEDs

Aber es warnen bereits laut Welt die Energiebosse vor dem Stromkollaps:
http://www.welt.de/wirtschaft/article116413761/Energie-Bosse-warnen-vor-dem-Strom-Kollaps .html

  

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RE: 200 Millionen Euro Abschreibung
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.6.13 21:17)

Econgas ... Damit wird der Druck an die Handelsfirma weitergegeben, die ohnedies schon in schwersten Turbulenzen ist, weil sie ihrerseits das Gas aus Russland und Norwegen zu stark überhöhten Preisen bezieht. Die Verträge laufen bis ins Jahr 2027, eine Kündigung ist unmöglich, da laut "take or pay"-Klausel auf jeden Fall bezahlt werden muss.

Wie wäre es mit Vertragskündigung per Insolvenz?
Die rumänische Hidroelectrica hat sich auf diesem Wege ihrer lästigen Verträge entledigt und macht jetzt wieder schöne Gewinne.

  

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RE: 200 Millionen Euro Abschreibung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.6.13 22:52)

Vielleicht gibt es Garantien der Eigentümer?

>Wie wäre es mit Vertragskündigung per Insolvenz?
>Die rumänische Hidroelectrica hat sich auf diesem Wege ihrer
>lästigen Verträge entledigt und macht jetzt wieder schöne
>Gewinne.

  

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RE: 200 Millionen Euro Abschreibung interessant
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.6.13 10:33)

>
>
>http://www.kleinezeitung.at/steiermark/3329503/200-millionen-euro-wandern-den-kamin.story


Wäre das geplante Gasdampfkraftwerk in Klagenfurt nicht nach massiven Anrainerprotesten vom Gericht gestoppt geworden, wäre man wohl jetzt in der Bauphase.
Ich glaub da war von ca. 450 Mill. die Rede. Die werden jetzt wohl heilfroh sein, das es nicht realisiert wurde.

Beworben wurde das Projekt eigentlich immer als notwendig zur Fernwärmeversorgung, wäre aber wohl ein Gaskraftwerk mit Abwärmenutzung.

Das als alternative geplante Biomasseheizwerk, welches mit Holz aus der Umgebung beheizt werden soll, wird ca. 60 Mill.kosten.
Auch an diesem Projekt mehrt sich in letzter Zeit Kritik.
Die Papierindustrie wendet ein, das entsprechende Mengen an Holz in der Umgebung nicht verfügbar sind und fürchtet steigende Preise.
Anrainer und Umweltschützer weisen auf Lärm und Abgase durch massiv steigenden LKW - Verkehr hin.

Die Lösung wäre wohl ein eher klein dimensioniertes, leicht erweiterbares Gasheizwerk um ca. 30 Mill. anstelle eines Palazzo prozzo.

  

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Über eine Milliarde an Abschreibungen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.6.13 23:31)

Natürlich rein zufällig dann wenn man auch sehr große positive
Einmaleffekte zur Verfügung hat...

----

Ad hoc: VERBUND AG: Aktualisierter Finanzausblick 2013

VERBUND, das führende Stromunternehmen Österreichs und einer der größten Wasserkrafterzeuger Europas, hat heute anlässlich eines Analystentags in London den Finanzausblick für das Geschäftsjahr 2013 aktualisiert.

12.06.2013, London
Am 24. April 2013 erfolgte der Abschluss des Asset Swaps mit E.ON. Im Rahmen dieser Transaktion verkaufte VERBUND den 50-%-Anteil an der türkischen Enerjisa Enerji A.S. an E.ON und erwarb im Gegenzug E.ON-Anteile an acht Laufwasserkraftwerken in Deutschland. Dies führt, neben dem Entfall von geplanten Investitionen in die Türkei, zu sofortigen laufenden Cash-Zuflüssen und zu erheblichen positiven Einmaleffekten im Halbjahresergebnis in Höhe von ca. 1,3 Mrd. €.

Die Rahmenbedingungen für Stromversorger in Europa haben sich in den vergangenen Wochen weiter verschlechtert. Die Großhandelspreise für Strom bleiben anhaltend unter Druck. Dies resultiert vor allem aus der mit öffentlichen Mitteln gestützten massiven Überförderung der neuen erneuerbaren Energien in Kombination mit einem nicht funktionierenden CO2-Markt. Diese Faktoren sowie langfristige, überhöhte und an den Ölpreis gebundene Gaslieferverträge führen dazu, dass Gaskraftwerke wirtschaftlich massiv unter Druck stehen. Um diesen negativen Entwicklungen entgegenzuwirken, kürzt VERBUND das Investitionsprogramm um weitere 300 Mio. € bis 2017 auf 1,2 Mrd. €, leitete Kostensenkungen in kumulierter Höhe von 130 Mio. € für die Jahre 2013 bis 2015 in die Wege und hat Desinvestitionen in der Höhe von rund 900 Mio. € durchgeführt.

Das schlechte Marktumfeld führte zu Auslösefaktoren für Werthaltigkeitsprüfungen. Dabei stellte VERBUND nach IFRS einen erheblichen, aber nicht cash wirksamen Wertberichtigungsbedarf fest. Im Gasbereich müssen die Gas-Kombikraftwerke in Österreich und Frankreich um insgesamt 659 Mio. € sowie die Beteiligung an der Sorgenia S.p.A. (Group) um 371 Mio. € wertberichtigt werden. Zusätzlich müssen weitere Abwertungen im Bereich der erneuerbaren Energien und im Beteiligungsbereich in Höhe von 96 Mio. € durchgeführt werden.

Auf Basis der Effekte aus dem Asset Swap und den Effekten aus Werthaltigkeitsprüfungen erwartet VERBUND für das Geschäftsjahr 2013 ein EBITDA von mind. 1.150 Mio. € (–7 % im Vergleich zu 2012) und ein Konzernergebnis von mind. 600 Mio. € (+54 % im Vergleich zu 2012). Bei der Planung für das Jahr 2013 wurde ein Erzeugungskoeffizient von 1,05 angenommen. Das Management plant unverändert für das Jahr 2013 eine Dividende von 1 € je Aktie auszuschütten.

  

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Analyse: Verbund wird erdrückt von Altlasten
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.6.13 20:35)

http://derstandard.at/1369363684294/Analyse-Verbund-wird-erdrueckt-von-Altlasten

Analyse: Verbund wird erdrückt von Altlasten

Die Wurzeln des Übels reichen zurück in die Ära Hans Haider. Mit Gas sollte Strom billiger produziert werden als mit neuer Wasserkraft, ein Trugschluss

  

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RE: Analyse: Verbund wird erdrückt von Altlasten gut analysiert
Rang: Vienna_Stock(33) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.6.13 08:25)

Ich werde mich zur Sorgenia-Abschreibung nicht weiter äußern. Meiner Meinung nach nur ein Tropfen auf den heißen Stein, aber bitte...

Der Verbund sollte noch viel stärker Assets abverkaufen, auch wenn das ein Schrumpfen des Unternehmens bedeutet. Aber welcher Vorstand will das schon, Empire Building ist viel interessanter.

LG

  

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RE: Analyse: Verbund wird erdrückt von Altlasten
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.6.13 08:28)

War der Türkei Anteil um so viel grösser als die Laufkraftwerke in Bayern ?
Gibts da auch Zahlen ?

  

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RE: Mellach interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.6.13 15:42)

...

Als das Projekt Mellach vor fast einer Dekade aus der Taufe gehoben wurde, kostete die Megawattstunde rund 70 Euro. Die Experten prognostizierten Strompreise von 120 Euro. Und heute? Der Verbund verheizt Gas um 35 Euro, um eine Megawattstunde Strom zu erzeugen. Auf dem Spotmarkt gibt es dafür 25 Euro.

weiter:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1418963/Mellach_Ein-Wunderwerk-der-Technik

  

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RE: Verbund: Nach dem Türkei-Ausstieg
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.6.13 09:27)

...

Aufgrund der enttäuschenden Marktlage fährt man das Investitionsprogramm bis 2017 auf EUR 1,3 Mrd. zurück. Kosteneinsparungsprogramme sollen EUR 130 Mio. bringen. Das nächste Jahr wird aufgrund der niedrigen Strompreise voraussichtlich ein sehr schwieriges. Wir werden unsere Gewinnschätzungen für die kommenden Jahre kürzen und unser Kursziel (EUR 16,1) ebenfalls nach unten anpassen. Derzeit spricht wenig für die Aktie, Anleger sollten sich nach attraktiveren Titeln umsehen.

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=33844%20&s=Verbund-Wie-gewonnen%2C-so-zerronnen

  

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Schreckensmeldungen reißen nicht ab
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.6.13 10:20)

Somit machen wir, was wir bei dieser substanzstarken Aktie be­reits früher hätten tun sollen: Wir setzen einen Stopp an einer charttechnisch sinnvollen Marke. Konkret merken wir uns eine Stopp-Marke um 14,40 Euro auf Schlusskursbasis vor.

(austria boersenbrief)

  

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Azengruber hofft auf Ökostromreform nach deutscher Bundestagswahl
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.6.13 14:45)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1360422/fullstory

Azengruber hofft auf Ökostromreform nach deutscher Bundestagswahl
Generaldirektor für europäischen Ansatz gegen Missstände

  

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Goldman Sachs senkt Verbund-Kursziel
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.6.13 17:15)

http://derstandard.at/1371170481472/Goldman-Sachs-senkt-Verbund-Kursziel

Wien - Die Aktienanalysten von Goldman Sachs haben ihr Kursziel für die Aktien des heimischen Verbund-Konzerns von 21,00 Euro auf 20,00 Euro gesenkt.

  

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RE: Goldman Sachs senkt Verbund-Kursziel
Rang: JohnWoo(15) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.6.13 17:46)

Das ist ja im Vergleich zur folgenden Analyse von heute noch fast ein euphorisches Kursziel

http://www.godmode-trader.de/nachricht/ATX-VERBUND-ohne-Hoffnungsschimmer-Oesterreichisch e-Elektrizitaetswirtschafts-AG,a3113650,b839.html




>http://derstandard.at/1371170481472/Goldman-Sachs-senkt-Verbund-Kursziel
>
>Wien - Die Aktienanalysten von Goldman Sachs haben ihr
>Kursziel für die Aktien des heimischen Verbund-Konzerns von
>21,00 Euro auf 20,00 Euro gesenkt.

  

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Österreichs Strom- und Gaskunden beginnen ihren Anbietern davonzulaufen
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.6.13 23:52)

Im ersten Quartal des heurigen Jahres haben so viele Kunden wie noch nie ihren Strom- und Gaslieferanten gewechselt


Die Wechselzahlen erreichten im ersten Quartal des heurigen Jahres einen neuen Rekord: Rund 46.600 Haushalte und Unternehmen haben ihren Strom- bzw. Gasanbieter gewechselt - so viele wie noch nie zuvor in einem Quartal. "In den heimischen Energiemarkt kommt langsam Schwung", sagt Martin Graf, Vorstand der Regulierungsbehörde E-Control.

Bei Strom wurden mit rund 35.000 Wechslern (davon 18.200 Haushaltskunden) die bisher zweithöchsten Wechselraten pro Quartal registriert. Ihren Gaslieferanten wechselten innerhalb von drei Monaten rund 11.500 Kunden (darunter 10.000 Haushaltskunden). "Das sind die höchsten Wechselzahlen seit Öffnung des Gasmarktes", betont Vorstand Walter Boltz. Einen Grund für diese Entwicklung sieht er in den hohen Ersparnissen: Bis zu 400 Euro kann sich ein durchschnittlicher Haushalt pro Jahr mit dem Wechsel des Strom- und Gaslieferanten aktuell sparen. "Das sind die höchsten Einsparungen seit vier Jahren", betont Boltz. Ein weiterer Grund sei, dass gerade zu Beginn des Jahres das Thema Anbieterwechsel durch die Hofer-Grünstromaktion öffentlich stark präsent war.

Die E-Control hofft, dass sich dieser positive Trend das restliche Jahr fortsetzen wird. In Österreich wechselten im vergangenen Jahr gerade einmal 1,1 Prozent aller Endkunden den Stromanbieter und 1,7 Prozent ihren Gaslieferanten. "Im europäischen Vergleich sind das beschämend niedrige Werte", sagt Vorstand Graf. "Es besteht noch viel Luft nach oben." Seit über einem Jahrzehnt können die heimischen Konsumenten ihren Strom- und Gaslieferanten frei wählen.


http://www.boerse-express.com/cat/pages/1360164/fullstory

23.06.2013

  

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RCB: Verbund bleibt ein Halten
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.6.13 10:26)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1361304/fullstory

RCB: Verbund bleibt ein Halten
Das Kursziel wird aber von 18 auf 15 Euro gesenkt.

  

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Verbund flutete Eferdinger Becken absichtlich
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.6.13 12:56)

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1424643/Verbund-flutete-Eferdinger-Becken- absichtlich

Verbund flutete Eferdinger Becken absichtlich
29.06.2013 | 19:46 | (DiePresse.com)
Der Kraftwerksmanager will rechtzeitig Bescheid gesagt haben, doch das Krisenmanagement widerspricht: Man habe keine Möglichkeit gehabt, die Bevölkerung rechtzeitig zu warnen.

  

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Nach den absichtlichen Flutungen droht Klagswelle
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.7.13 11:44)

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1425351/Nach-den-absichtlichen-Fl utungen-droht-Klagswelle?_vl_backlink=/home/nachrichten/oesterreich/index.do

Hochwasser. Das Jahrhunderthochwasser sorgt in Ober- und Niederösterreich für heftige Diskussionen: Dem Staat, Verbund und Landesregierungen drohen nun Klagen.

  

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RE: Nach den absichtlichen Flutungen droht Klagswelle
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.7.13 11:55)

Für den Verbund würde ich da nicht viel befürchten. Solange er sich an die Auflagen gehalten hat, kann man ihn dafür zwar am Stammtisch beschimpfen, aber nicht rechtlich belangen.
Wenn die Wehrordnung nicht optimal ist, kann man diese gelegentlich verbessern. Aber solange sie so ist wie sie ist, muß sie eben so eingehalten werden.

PS: Und was heißt "absichtlich Fluten"? Das klingt mutwillig. Ich würde es eher als "kontrolliertes Fluten" bezeichnen.

  

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RE: Nach der "absichtlich" kontrollierten Flutung droht Klagswelle interessant
genesis(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.7.13 14:15)

So wie jetzt bekannt wurde hat der Kraftwerksmitarbeiter an eine veraltete tote mail-Adresse laufend die Pegelstände verschickt und die Fehlermeldung ignoriert.

Bin neugierig was die Juristen jetzt aus dieser ganzen unguten Sache machen werden.
Hoffentlich heißt es nicht am Ende, dass der eine Mitarbeiter an allem Schuld ist.

Grüße von genesis

  

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RE: Nach der "absichtlich" kontrollierten Flutung droht Klagswelle
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.7.13 12:14)

>Bin neugierig was die Juristen jetzt aus dieser ganzen unguten
>Sache machen werden.
>Hoffentlich heißt es nicht am Ende, dass der eine Mitarbeiter
>an allem Schuld ist.


Geht schon los:

Flutopfer klagen Verbund

Wels (OTS) - Nach dem öffentlichen Eingeständnis des Verbundes, dass
die Region Eferding absichtlich geflutet wurde, haben sich nun
geschädigte Unternehmer und Privatpersonen zu einer Initiative
zusammengeschlossen, um gemeinsam gegen den Verbund gerichtlich
vorzugehen. 

Geplant ist, die durch das Hochwasser entstandenen geschätzten
Schäden in Höhe von Euro 250 Mio. beim Verbund einzuklagen. 

Die Verbund AG hat mehrere Versäumnisse zu verantworten. So wurden
die Pegelstände an die falsche E-Mail-Adresse übermittelt und konnte
daher die Bevölkerung nicht rechtzeitig gewarnt oder evakuiert
werden. Darüber hinaus standen der behördlichen Einsatzleitung die
vom Verbund nach der Wehrbetriebsordnung zu liefernden Informationen
während der gesamten Dauer der Hochwasserkatastrophe nicht zur
Verfügung. Weiters stellt sich die Frage, ob es nicht möglich gewesen
wäre, durch vorzeitiges Öffnen der Schleusen die drohende Flut
abzuleiten und damit eine Überflutung zu verhindern. 

Es besteht darüber hinaus der Verdacht, dass der Wasserstand in
Stauraum Aschach zu schnell abgesenkt wurde und dadurch im Stauraum
der Wasserspiegel trotz Hochwasser absank. Gleichzeitig wurden
dadurch die darunter liegenden Bereiche geflutet. 

Dr. Rabl von HFSR Rechtsanwälte: "Die von mir vertretenen
Geschädigten haben einen Gesamtschaden von geschätzten Euro 6 Mio.
Ist dem Verbund eine Verletzung der Wehrordnung vorzuwerfen, so sind
daraus Schadenersatzansprüche abzuleiten. Besonders relevant ist
dabei aus meiner Sicht, dass der Verbund offensichtlich seine
Warnpflicht verletzt hat und daher für die dadurch verursachten
Schäden haftet. Klagen werden vorbereitet."

Christoph Schilchegger, Sprecher der Opferinitiative, dazu: "Ich
habe in meinem Betrieb einen Schaden von ca. Euro 2 Mio. Wäre ich
rechtzeitig von der absichtlichen Flutung informiert worden, hätte
ich sofort reagieren und damit Schäden vermeiden können."

Die Initiative "Flutopfer" plant vorerst außergerichtliche
Gespräche mit der Verbund AG, damit rasch und unbürokratisch geholfen
werden kann. Darüber hinaus soll das von Rudi Anschober in Auftrag
gegebene Gutachten der Universität Kassel, das das Verschulden am
Hochwasser klären soll, abgewartet werden.

  

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RE: Nach der "absichtlich" kontrollierten Flutung droht Klagswelle witziggut analysiertgut analysiert
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.7.13 12:20)

Darüber hinaus soll das von Rudi Anschober in Auftrag
gegebene Gutachten der Universität Kassel, das das Verschulden am
Hochwasser klären soll, abgewartet werden.


Verschulden am Hochwasser ... ich tippe auf schlechte Abstimmung der Regenfälle in den Einzugsgebieten von Donau und Inn. Beschwerden an: petrus@himmel.org

  

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Verbund bekommt Schützenhilfe aus Brüssel - aber nur ein bisserl
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.7.13 16:40)

http://www.boerse-express.com/pages/1363329/fullstory?page=all

Verbund bekommt Schützenhilfe aus Brüssel - aber nur ein bisserl
Europaparlament gibt grünes Licht für Reform des Emissionshandels: Backloading ja, aber kein Einzug der Zertifikate

  

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Staatshilfen für neue Wasserkraftwerke
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.7.13 08:10)

Staatshilfen für neue Wasserkraftwerke

Die heimischen Stromkonzerne wünschen sich mehr Hilfe vom Staat. Ohne „Investitionsanreize“ für die Branche beim Ausbau der Wasserkraft werde sich – so Karl Heinz Gruber vom Branchenverband Oesterreichs Energie – der Ausbau der Wasserkraft weiter verzögern. Denn vom geplanten Zuwachs bei der Stromerzeugung um 3,5 Terawattstunden (TWh) bis 2015 – Österreich verbraucht rund 60 TWh Strom jährlich – wird laut Gruber voraussichtlich mit einer Terawattstunde nur ein gutes Viertel davon realisiert.



weiter:

http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/staatshilfen-fuer-neue-wasserkraftwerke/17 .959.792

  

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HSBC-Analysten senken Verbund-Kurziel
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.7.13 18:23)

http://derstandard.at/1371172032140/HSBC-Analysten-senken-Verbund-Kurziel

Wien - Die Wertpapierexperten der britischen Bank HSBC haben das Kursziel für die Verbund-Aktien von 15 auf 13 Euro gesenkt und ihre Empfehlung "Underweight" bestätigt.

  

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„Desaster für die Energiepolitik“
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.7.13 20:56)

„Desaster für die Energiepolitik“

Leo Windtner, Chef der Energie AG Oberösterreich, im KURIER-Gespräch über den dringend notwendigen Kurswechsel in der europäischen Energiepolitik.

KURIER: Die Energiewende ist ins Stottern geraten. Oder ist sie gar tot?

Die Energiewende steckt jedenfalls in einer Sackgasse. In der Energiewende geht vieles an der Realität komplett vorbei. In Deutschland ringen die Politiker um Lösungen, die die Branche vorlegen soll, um aus dieser Sackgasse wieder herauszufinden.

Sind die Förderungen zu hoch?

In Deutschland sind sicherlich extremere Änderungen nötig als bei uns in Österreich. Die Deutschen sind in der Energiewende weit vorausgeeilt. 2014 wird dort der Ökostromaufschlag auf den Strompreis auf über sechs Cent steigen und damit höher sein als der eigentliche Strompreis. Das ist ein totales Desaster für die Energiepolitik. Damit wird auch eine soziale Frage angestoßen. Energie muss ein leistbares Gut bleiben. Daher geht nur eines: Wir müssen mit den Förderungen zurückfahren. Die Erneuerbaren müssen in die Marktfähigkeit hineinwachsen.

weiter:

http://kurier.at/wirtschaft/unternehmen/leo-windtner-desaster-fuer-die-energiepolitik/18. 671.593

  

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Verbund-Tochter verliert den Chef
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.7.13 16:42)

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/1431312/VerbundTochter-verliert-den-Chef?_vl_ backlink=/home/index.do

Altgedient. Massimo Orlandi, Geschäftsführer des italienische Stromversorgers Sorgenia, an dem der österreichische Verbund mit 45 Prozent beteiligt ist, tritt zurück.

  

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Sorgenia mit 206 Mio. Verlust im Halbjahr
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.7.13 18:09)

Sorgenia mit 206 Mio. Verlust im Halbjahr

Mailand - Der italienische Stromversorger Sorgenia, an dem der österreichische Verbund mit 45 Prozent beteiligt ist, hat im ersten Halbjahr 2013 zwar ein Umsatzwachstum von 4,5 Prozent auf 1,16 Mrd. Euro abgeschlossen, dennoch blieb unterm Strich ein Verlust von 206,3 Mio. Euro - nach 54,1 Mio. Euro Minus im gleichen Zeitraum 2012. Dieser ist hauptsächlich auf Abschreibungen zurückzuführen, teilte Sorgenia am Donnerstag in einer Presseaussendung. Für das 1. Quartal war im April lediglich ein Nettoverlust von 8,7 (14,7) Mio. Euro vermeldet worden.

Das Ergebnis vor Abschreibungen (Ebitda) stieg im Halbjahr um 219,6 Prozent auf 103,2 Mio. Euro, hieß es am Donnerstag weiter. Die Verschuldung sank per 30.6. um 50 Mio. Euro auf 1,7 Mrd. Euro.

weiter:

http://derstandard.at/1373513716823/Verbund-Beteiligung-Sorgenia-mit-Halbjahresverlust

  

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"Noch nie gesehene Verwerfungen am Markt"
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.7.13 11:56)

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/oberoesterreich/1434625/Noch-nie- gesehene-Verwerfungen-am-Markt?_vl_backlink=/home/index.do

Interview. Leo Windtner, Generaldirektor Energie AG Oberösterreich, spricht über Neuerungen zur Strategie, Redimensionierungen und Jobabbau.

  

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Analysten rechnen mit stabilem Gewinn, aber geringerem EBIT
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.13 16:39)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1370717/fullstory

Analysten rechnen mit stabilem Gewinn, aber geringerem EBIT
Einmaleffekte düfrten das Verbund-Halbjahresergebnis besonders prägen

  

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RE: Leicht besser als erwartet
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.7.13 08:19)

Laut Konsensusschätzung werde der Nettogewinn damit bei 374,32 Mio. Euro liegen.

=> tatsächlich 448,2 Mio. Euro


Der Umsatz wird durchschnittlich bei plus fünf Prozent auf 1.642,40 Mio. Euro gesehen.

=> tatsächlich 1.650,2 Mio. Euro


Beim Ebitda gehen die Wertpapierspezialisten von einem Anstieg um 22 Prozent zur Vorjahresperiode auf 761,03 Mio. Euro aus.

=> tatsächlich 794,3 Mio. Euro


Im Schnitt liegt die Expertenerwartung für das Ebit bei minus 95,72 Mio. Euro und damit 122 Prozent unter dem Wert des ersten Halbjahres 2012.

=> tatsächlich -89,3 Mio. Euro

  

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RE: Leicht besser als erwartet
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.7.13 09:39)

Kurz gefasst, es ist viel mehr Wasser die Donau runter geflossen - was gut ist. Die Gaskraftwerke sind leider der Klotz am Bein.

  

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VERBUND Ergebnis Quartale 1-2/2013: Asset Swap und Impairments beeinflussen Ergebnisentwicklung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.7.13 08:13)

Die Kennzahlen von VERBUND entwickelten sich in den Quartalen 1-2/2103 wie
folgt:

Kennzahlen Einheit Q1-2/2012 Q1-2/2013 Veränderung
Umsatzerlöse Mio. EUR 1.562,8 1.650,2 5,6 %
EBITDA* Mio. EUR 659,6 794,3 20,4 %
Operatives Ergebnis* Mio. EUR 471,5 -89,3 -
Konzernergebnis* Mio. EUR 214,1 448,2 109,3 %
Ergebnis je Aktie* EUR 0,62 1,29 109,3 %
EBIT-Marge* % 30,2 -5,4 -
EBITDA-Marge* % 42,2 48,1 -
Cashflow aus
operativer Tätigkeit Mio. EUR 440,4 482,7 9,6 %
Free Cashflow Mio. EUR 63,2 439,6 -
Nettoverschuldungsgrad* % 90,2 72,6 -

* Die Vergleichsinformationen wurden aufgrund der erstmaligen Anwendung von
IAS 19 (2011) im Quartal 3/2012 gemäß IAS 8 retrospektiv angepasst.

Die operative Geschäftsentwicklung im 1. Halbjahr 2013 war von einer guten
Wasserführung positiv beeinflusst. Der Erzeugungskoeffizient der
Laufwasserkraftwerke lag um 11,0 % über dem langjährigen Durchschnitt und
um 2 Prozentpunkte über dem Vergleichswert des Vorjahres. Die Erzeugung der
Jahresspeicherkraftwerke stieg deutlich (+ 12,2 %).Damit stieg die
Erzeugung aus Wasserkraft insgesamt um 7,8 %. Die Erzeugung aus Wärmekraft
sank hingegen um 2,1 %. Das Gas-Kombikraftwerk Mellach in der Steiermark
erzeugte 287 GWh (-158 GWh). Die Erzeugung der anderen thermischen
Kraftwerke von VERBUND in Österreich lag bei 1.141 GWh und stieg um 127
GWh. Die beiden französischen Gaskraftwerke produzierten marktbedingt
weniger Strom als in den Quartalen 1-2/2012. Insgesamt war die
Eigenerzeugung von VERBUND in den Quartalen 1-2/2013 um 7,5 % höher als im
Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das insgesamt rückläufige Niveau der
Großhandelspreise für Strom und die schwierige wirtschaftliche Situation
für Gaskraftwerke belasteten hingegen das operative Geschäft. Die
Ergebnisentwicklung im ersten Halbjahr 2013 war darüber hinaus von
erheblichen Einmaleffekten durch die erfolgreiche Realisierung des Asset
Swaps mit dem deutschen Versorger E.ON und Wertberichtigungen, als Ergebnis
von Werthaltigkeitsprüfungen, geprägt. Die Ergebnisse entwickelten sich
aufgrund der beschriebenen Einflussfaktoren wie folgt: Das EBITDA
verbesserte sich um 134,7 Mio. EUR auf 794,3 Mio. EUR und das
Konzernergebnis konnte um 234,1 Mio. EUR auf 448,2 Mio. EUR gesteigert
werden.

Ausblick auf das Gesamtjahr

Auf Basis der Effekte aus dem Asset Swap mit E.ON und aus den
Werthaltigkeitsprüfungen erwarten wir für das Geschäftsjahr 2013 ein EBITDA
von mindestens 1.150 Mio. EUR und ein Konzernergebnis von mindestens 600
Mio. EUR. Dem Ausblick wurde ein Erzeugungskoeffizient von 1,05 zugrunde
gelegt. Für das Geschäftsjahr 2013 planen wir unverändert eine Dividende
von 1 EUR je Aktie auszuschütten.

  

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RE: VERBUND Ergebnis Quartale 1-2/2013: Asset Swap und Impairments beeinflussen Ergebnisentwicklung
Rang: Vienna_Stock(33) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.8.13 08:07)

Verbund senkt per 1. September den Strompreis für Privatkunden um 10 %.

LG

  

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RE: VERBUND Ergebnis Quartale 1-2/2013: Asset Swap und Impairments beeinflussen Ergebnisentwicklung
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.8.13 08:14)

>Verbund senkt per 1. September den Strompreis für
>Privatkunden um 10 %.
>

Tarifkalkulator E-Control

www.e-control.at/tk‎;

Der Tarifkalkulator berechnet das günstigste Strom- und Gas- Angebot je nach Postleitzahl.

  

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RE: VERBUND Ergebnis Quartale 1-2/2013: Asset Swap und Impairments beeinflussen Ergebnisentwicklung
Rang: semmler(106) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.8.13 08:20)

Tarifkalkulator E-Control

www.e-control.at/tk‎;

Der Tarifkalkulator berechnet das günstigste Strom- und Gas- Angebot je nach Postleitzahl.



ups, dachte verbund ist der billigste, bei weitem nicht, aber ab sept. -10%, dann zahlt sichs nicht aus zu wechseln.

  

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RE: VERBUND Ergebnis Quartale 1-2/2013: Asset Swap und Impairments beeinflussen Ergebnisentwicklung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.8.13 11:00)

Ich bin auch gerade dabei mir einen Wechsel anzusehen.
Hat wer Erfahrungen? Ist es tatsächlich so problemlos wie angepriesen?

-----

>Der Tarifkalkulator berechnet das günstigste Strom- und Gas-
>Angebot je nach Postleitzahl.
>
>ups, dachte verbund ist der billigste, bei weitem nicht, aber
>ab sept. -10%, dann zahlt sichs nicht aus zu wechseln.

  

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RE: VERBUND Ergebnis Quartale 1-2/2013: Asset Swap und Impairments beeinflussen Ergebnisentwicklung
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.8.13 11:06)

>Ich bin auch gerade dabei mir einen Wechsel anzusehen.
>Hat wer Erfahrungen? Ist es tatsächlich so problemlos wie
>angepriesen?

Problemlos ist es schon - aber: Die tolle Preisersparnis gibt es meist nur fürs 1. Jahr als Belohnung fürs Wechseln. Die Tarife im Jahr 2 sind wieder wie bekannt - sofern man einen der halbwegs günstigeren Anbieter hat (und das sind tatsächlich auch WienStrom und Co).

  

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RE: VERBUND Ergebnis Quartale 1-2/2013: Asset Swap und Impairments beeinflussen Ergebnisentwicklung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.8.13 19:32)

>>Ich bin auch gerade dabei mir einen Wechsel anzusehen.
>>Hat wer Erfahrungen? Ist es tatsächlich so problemlos wie
>>angepriesen?
>
>Problemlos ist es schon - aber: Die tolle Preisersparnis gibt
>es meist nur fürs 1. Jahr als Belohnung fürs Wechseln. Die
>Tarife im Jahr 2 sind wieder wie bekannt - sofern man einen
>der halbwegs günstigeren Anbieter hat (und das sind
>tatsächlich auch WienStrom und Co).


Danke, ich werde auf das Kleingedruckte aufpassen.

  

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RE: VERBUND Ergebnis Quartale 1-2/2013: Asset Swap und Impairments beeinflussen Ergebnisentwicklung
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.8.13 19:45)

>Danke, ich werde auf das Kleingedruckte aufpassen.

Bei den Ergebnissen des Tarifkalkulators sieht man rechts neben den Anbietern unter "Details und Rabatte", wieviel vom günstigen Preis beispielsweise "Neukundenrabatt" ist.

  

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RE: VERBUND Ergebnis Quartale 1-2/2013: Asset Swap und Impairments beeinflussen Ergebnisentwicklung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.8.13 19:14)

>Problemlos ist es schon - aber: Die tolle Preisersparnis gibt
>es meist nur fürs 1. Jahr als Belohnung fürs Wechseln. Die
>Tarife im Jahr 2 sind wieder wie bekannt - sofern man einen
>der halbwegs günstigeren Anbieter hat (und das sind
>tatsächlich auch WienStrom und Co).


Angeblich doch nicht:

Gabriele Tamandl: "Ein Wiener Durchschnittshaushalt zahlt
für Strom und Gas bei Wien Energie 1908 Euro pro Jahr. Da ist
um knapp 100 Euro mehr als in Graz, um 200 Euro mehr als
Innsbruck und um 300 Euro mehr als in Bregenz. Während andere
Anbieter die gesunkenen Strompreise im Großhandel weitergeben,
verharrt Wien Energie auf dem hohen Niveau und die
Arbeiterkammer rührt keinen Finger!"

"Auch zur Gebührenlawine gibt es keine Kritik der
Arbeiterkammer an der rot-grünen Stadtregierung. Laut
Rechnungshof hat die Stadt Wien bereits 2005 bis 2007
Überschüsse in der Höhe von 390 Millionen Euro erzielt.

  

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RE: VERBUND Ergebnis Quartale 1-2/2013: Asset Swap und Impairments beeinflussen Ergebnisentwicklung
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.8.13 19:29)

>Angeblich doch nicht:
>
>Gabriele Tamandl: "Ein Wiener Durchschnittshaushalt zahlt
>
>für Strom und Gas bei Wien Energie 1908 Euro pro Jahr. Da ist
>
>um knapp 100 Euro mehr als in Graz, um 200 Euro mehr als
>Innsbruck und um 300 Euro mehr als in Bregenz. Während andere
>
>Anbieter die gesunkenen Strompreise im Großhandel weitergeben,
>
>verharrt Wien Energie auf dem hohen Niveau und die
>Arbeiterkammer rührt keinen Finger!"


Selber Schuld, jeder kann ziemlich einfach wechseln. Hat bei uns auch einiges gebracht... und ich mach das jedes Jahr zum Jahreswechsel und das ist wirklich null aufwand. Adresse, Kontodaten und aktuellen Ablesestand in ein Web-Formular eingeben- that's it

  

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Energie: Verbund tritt auf die Notbremse
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.8.13 08:30)

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1436737/Energie_Verbund-tritt-auf-die-Notb remse?_vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

Aufnahmestopp für neue Mitarbeiter, jede zweite Investition verschoben, Kraftwerke vor dem Aus. Der Stromkonzern muss Kosten reduzieren – und senkt die Preise.

  

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Kommt jetzt eine Preissenkungswelle?
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.8.13 08:40)

http://kurier.at/wirtschaft/marktplatz/boltz-das-ist-das-schicksal-des-freien-marktes/21. 191.910

KURIER: Der Verbund senkt den Strompreis. Kommt jetzt eine Preissenkungswelle?

Walter Boltz: Gut, dass der Verbund die Preise senkt. Als gelernter Österreicher weiß man: Vor der Wahl könnte es als Geschenk noch die eine oder andere klitzekleine Strompreissenkung geben. Eine große Welle würde mich aber überraschen. Die Firmen verlieren in der Strom-Erzeugung relativ viel Geld. Daher versuchen sie, bei jenen Kunden, die nicht preissensibel sind, möglichst viel zu kassieren. Da die Haushaltskunden selten wechseln, wäre es da unlogisch, diesen günstige Preise zu geben.

  

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Erste bleibt bei Hold - neues Kursziel 15 Euro
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.8.13 11:29)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1371248/fullstory

Erste bleibt bei Hold - neues Kursziel 15 Euro
Nach den gestern vorgelegten Zahlen sehen Erste-Analysten noch keinen Grund beim Verbund einzusteigen.

  

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Operativer Verlust
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.8.13 12:13)

Unsere Einschätzung: Die Zahlen sind wie erwartet schlecht ausgefallen
und durch den Verfall der Großhandelsstrompreise muss
Verbund jetzt die Preise deutlich senken. Eine Trendwende ist noch
nicht in Sicht. Wir stufen die Aktie derzeit nicht als Kauf ein.

(austria boersenbrief)

  

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RE: Verbund: Nach dem Türkei-Ausstieg
Rang: misterx(67) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.8.13 11:13)

Findest du die Verbundaktie auch zu teuer? Wenn JA warum?

Mich würde ein Investment interessieren.


>Verbund besinnt sich wieder seiner Wurzeln (Wasserkraft) und
>zieht sich
>aus seinen Auslandsengagements zurück. Analysten loben, finden
>die
>Aktie aber trotzdem überwiegend zu teuer, obwohl meilenweit
>von den Höchstständen
>entfernt.
>
>------------
>
>VERBUND und E.ON erzielen Einigung über Asset Swap
>
>VERBUND, Österreichs führendes Stromunternehmen und E.ON,
>einer der weltweit größten Energieversorger, erzielen eine
>Einigung über einen Asset Swap, der den Kauf von deutschen
>Wasserkraftkapazitäten und den Verkauf der türkischen
>Beteiligung an Enerjisa Enerji A.S. beinhaltet. Das Signing
>der Verträge fand heute, Montag, den 3. Dezember 2012, statt.
>
>03.12.2012
>Im Rahmen der Transaktion verkauft VERBUND seinen 50 % Anteil
>an der türkischen Enerjisa Enerji A.S. an E.ON und erwirbt im
>Gegenzug E.ON-Anteile an acht Laufwasserkraftwerken in
>Deutschland mit einer anteiligen, durchschnittlichen
>Jahreserzeugung von mehr als 2 TWh. An den erworbenen
>Laufwasserkraftwerken war VERBUND schon bisher direkt bzw.
>indirekt beteiligt und hielt Strombezugsrechte. Die Kraftwerke
>werden nach der Transaktion zu 100 % im Eigentum von VERBUND
>stehen. Im Detail erwirbt VERBUND folgende Assets:
>
>die auf deutschem Staatsgebiet gelegenen Anlagenteile der
>Wasserkraftwerke Ering, Egglfing und Nußdorf mit einer
>anteiligen Erzeugung von 592 GWh
>den 50 %-Anteil an der Österreich-Bayerische Kraftwerke AG
>(„ÖBK“) mit einer anteiligen Erzeugung von 994 GWh
>den 50 %-Anteil an der Donaukraftwerk Jochenstein AG („DKJ“)
>mit einer anteiligen Erzeugung von 425 GWh
>den 50 %-Anteil an der Grenzkraftwerke GmbH (“GKW”), welche
>als Betriebsführungsgesellschaft der ÖBK und DKJ Kraftwerke
>tätig ist
>Darüber hinaus kauft VERBUND im Zuge der Transaktion 20,3 %
>der Kapazität an der Kraftwerksgruppe Zemm-Ziller (237 GWh)
>zurück. Das entspricht 60 % des im Jahr 2009 mit E.ON
>vereinbarten Strombezugsrechts von 33,8 %. Zusätzlich werden
>die 50%-Anteile der E.ON an den bestehenden
>Wasserkraftwerksprojekten Freilassinger Becken (rd. 18 MW),
>Tittmoninger Becken (rd. 18 MW) sowie Energiespeicher Riedl
>(300 MW) erworben.
>
>Das Closing der Transaktion ist für das Quartal 1/2013 geplant
>und bedarf unter anderem noch kartellrechtlicher und sonstiger
>regulatorischer Freigaben.
>
>Mit dieser Transaktion stärkt VERBUND die Positionierung in
>seinem wichtigsten Auslandsmarkt Deutschland bzw. in seiner
>Kerntechnologie, der Wasserkrafterzeugung.
>
>VERBUND verbessert mit dieser Transaktion sein Risikoprofil
>sowie die Bilanzstruktur und erhöht seine Flexibilität in
>einem insgesamt risikoreicheren energie- und
>gesamtwirtschaftlichen Umfeld. Mit dem Verkauf der Anteile am
>Joint Venture EnerjiSA realisiert VERBUND einen deutlichen
>Wertzuwachs aus dem Auslandsengagement in der Türkei. Mit dem
>Kauf zusätzlicher Wasserkraftkapazitäten erwirbt VERBUND
>erneuerbare Stromproduktion, die zu 100 % im Eigentum von
>VERBUND steht und sofort zu Cash Rückflüssen führt.
>
>VERBUND unterstreicht mit dieser Transaktion seine Strategie,
>die Position als ein führendes erneuerbares Stromunternehmen
>in Europa auszubauen. Die Kernmärkte Österreich und
>Deutschland werden auch im Fokus zukünftiger Investitionen
>stehen. Italien und Frankreich zählen hingegen nicht mehr zu
>den strategischen Wachstumsmärkten. Mittelfristig bieten sich
>in Südosteuropa interessante Potentiale und zukünftige
>Wachstumschancen.

  

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RE: Verbund: Nach dem Türkei-Ausstieg gut analysiertgut analysiert
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.8.13 18:19)

Ich denke kein Mensch kann momentan einigermaßen gut beurteilen
ob ein Versorger günstig oder teuer ist, weil die Rahmenbedingen
dermaßen stark von der Politik abhängen und niemand
sagen kann ob ihnen noch mehr Blödheiten einfallen.
Oder, falls die Verzerrungen korrigiert werden, wann das der Fall sein wird.

Beim Verbund kommt noch die direkte Postenvergabe durch die Politik
hinzu, die bestmögliche Führung ist sicher nicht gewährleistet .

Verbund ist im Moment an der Börse ziemlich genau 5 Mrd. wert, das entspricht auch
dem Eigenkapital. Der Substanzwert der Wasserkraftwerke dürfte aber vermutlich
deutlich über den runtergeschriebenen Werten in der Bilanz liegen, insofern
in dieser Hinsicht nicht teuer.

Aber letztendlich ist ja entscheidend wieviel mit den Assets verdient wird und
da sieht es nicht berauschend aus und bleibt auch so für mindestens die nächsten ein, zwei
Jahre (siehe Futures an den Strombörsen).


>Findest du die Verbundaktie auch zu teuer? Wenn JA warum?
>
>Mich würde ein Investment interessieren.

  

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RE: Verbund: Nach dem Türkei-Ausstieg
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.8.13 20:22)


>
>Aber letztendlich ist ja entscheidend wieviel mit den Assets
>verdient wird und
>da sieht es nicht berauschend aus und bleibt auch so für
>mindestens die nächsten ein, zwei
>Jahre (siehe Futures an den Strombörsen).
>
>
>>Findest du die Verbundaktie auch zu teuer? Wenn JA warum?
>>
>>Mich würde ein Investment interessieren.

Das Problem es gibt in der Branche einen Rule-Changer. Und das ist Sonnenenergie und Wind. Zu Zeiten wo früher der Strom teuer war (zu Mittag) ist er heute billig. Und es gibt Zeiten da hat Strom den Wert NULL (bei starken Wind). Das hat es davor nie gegeben...

  

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RE: Verbund: Nach dem Türkei-Ausstieg interessantgut analysiert
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.8.13 23:17)

>Und es gibt Zeiten
>da hat Strom den Wert NULL (bei starken Wind). Das hat es
>davor nie gegeben...

Das ist auch abartig. Und wie das meiste, was in der Wirtschaft abartig ist, ist es direkte Folge der staatlichen Regelungswut. In diesem Falle: Abnahme- und Preisgarantie für Windenergie, völlig unabhängig von Netzzustand und Spotpreisen.

  

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RE: Verbund: Nach dem Türkei-Ausstieg
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.8.13 10:38)


Ich find ihn auf diesem Mehrjahrestief recht attraktiv!

Denke wenn erst mal klar wird, dass sich im Herbst nach den Wahlen was am EEG in Deutschland ändert profitiert der Verbund in jedem Fall und Kurse über 20 sollten wireder möglich sein!

  

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RE: Verbund: Nach dem Türkei-Ausstieg
Rang: semmler(106) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.8.13 13:44)

darf ich fragen warum die verbund für dich billig ist? das mehrjahrestief allein heißt ja noch nichts...

ein kurs über 20 würde ein kgv von über 20 implizieren und das wäre sehr sehr teuer.



>Ich find ihn auf diesem Mehrjahrestief recht attraktiv!
>
>Denke wenn erst mal klar wird, dass sich im Herbst nach den
>Wahlen was am EEG in Deutschland ändert profitiert der Verbund
>in jedem Fall und Kurse über 20 sollten wireder möglich sein!

  

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RE: Verbund: Nach dem Türkei-Ausstieg
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.8.13 11:12)


Die Zukunft wird gehandelt ...

Der CO2 Preis beginnt sich zu erholen und die Strompreisfutures bilden einen Boden aus mMn ...


Sobald die Strompreise dadurch und durch Konjunkturerholung wieder um 20 - 30 % Steigen kann man mMn für den verbund auch 30 EUR und mehr bezahlen ...

Abeschriebene Laufkraftwerke sind Gelddruckmaschienen !

  

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Österreich importiert mehr Strom als aus Wasserkraft erzeugt wird
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.8.13 23:03)

Aber Hauptsache die Salzburger Grünen treten vehement gegen den Leitungsausbau auf...

----

Österreich importiert mehr Strom als aus Wasserkraft erzeugt wird
20.08.2013 | 16:36 | (Die Presse)
Die Stromimporte Österreichs sind im Sommer auf fast fünfzig Prozent des Verbrauchs gestiegen. Dies birgt langfristig Gefahren, so der Netzbetreiber APG.

...

Denn nicht nur das Hochwasser verringerte die Erzeugung. Ab Juli hielt die Hitzewelle das Land fest im Griff und trocknete die Flüsse aus. Die Produktion in den heimischen Laufwasserkraftwerken sank dadurch von 4,3 auf 2,9 Gigawatt ab. Normalerweise wäre dies kein Problem, da thermische Kraftwerke die sich öffnende Lücke wieder schließen könnten. Aber nicht heuer: So haben die Energieversorger bereits im Frühjahr angekündigt, ihre Gaskraftwerke über den Sommer einzumotten. Aufgrund des teuren Gases und des niedrigen Strompreises sind mit diesen vor allem im Sommer, da die Wärme nicht ebenfalls verkauft werden kann, nur Verluste zu produzieren.

Die Folge: Stromimporte - allen voran aus Deutschland - stiegen rasant an. „Seit Mai importiert Österreich durchgehend Strom. 24 Stunden am Tag", sagt Christiner. Zeitweise machten die Importe mit 3,4 Gigawatt bereits die Hälfte des heimischen Bedarfs im Sommer von durchschnittlich sieben Gigawatt aus - und lag damit auch über der durch Wasserkraft produzierten Menge.

...

„Wir mussten allein im zweiten Quartal über 200 Mal den Zukauf von Strom durch österreichische Firmen an der Börse in Deutschland untersagen, weil wir den Strom schlicht nicht ins Land gebracht hätten."

weiter:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1443300/Strom_Mehr-Importe-als-Wasserkraft ?from=gl.home_wirtschaft

  

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RE: Österreich importiert mehr Strom als aus Wasserkraft erzeugt wird
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.8.13 23:19)

>Aber Hauptsache die Salzburger Grünen treten vehement gegen
>den Leitungsausbau auf...


Apropos Leitungen... hat nichts mit Verbund zu tun, aber es zeigt
wie die "Energiewende" betrieben wird:

--------

In der Rekordzeit von 14 Monaten wurden 30 Windräder mit einer Leistung von 108 Megawatt errichtet, um rechnerisch 120.000 Haushalte mit Strom zu versorgen. Am Samstag wird der Bau als Beitrag zur Energiewende gefeiert, doch statt Ökostrom kommt derzeit nur der Rauch von Dieselgeneratoren aus dem Windpark: 22.000 Liter Treibstoff im Monat sind nötig, um die Windräder aus Schutz vor Korrosion und Überhitzung sporadisch anzutreiben.

Der EWE-Sprecher erläuterte: Richtig sei, dass das auf einer Plattform im Park installierte Umspannwerk Strom für eine Klimaanlage benötige, um es vor der aggressiven Salzluft zu schützen. Solange es keine Leitung gebe, komme der Strom von einem ohnehin installierten Notstromaggregat. Zugleich liefere dieses auch Strom zum Drehen der Rotoren für Wartungszwecke wie das Überprüfen der Hydraulik. Das sei aber nur einmal alle paar Wochen nötig.

weiter:

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Dieselmotoren-treiben-Windraeder-an-article11147661.html

  

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interessant, interessant
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.8.13 09:20)

zumindest der chart wirkt verlockend... die ~14,50 sollten halt nicht mehr gröber unterschritten werden. unverhofft kommt oft das was niemand so recht erwartet.

  

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RE: interessant,
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.8.13 09:55)

>zumindest der chart wirkt verlockend... die ~14,50 sollten
>halt nicht mehr gröber unterschritten werden. unverhofft kommt
>oft das was niemand so recht erwartet.


Möglich. Das dürfte auch so ziemlich der einzige Punkt sein
der für die Aktie spricht.

  

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RE: interessant, interessant
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.8.13 16:25)

>>zumindest der chart wirkt verlockend... die ~14,50
>sollten
>>halt nicht mehr gröber unterschritten werden. unverhofft
>kommt
>>oft das was niemand so recht erwartet.
>
>
>Möglich. Das dürfte auch so ziemlich der einzige Punkt sein
>der für die Aktie spricht.

alles andere ist aber schon passiert. hier fehlt nur ein ruck und die kuh fliegt.

  

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RE: interessant,
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.8.13 11:09)

> ein ruck und die kuh fliegt.

Hau Ruck

Was haltet Ihr davon dass Mellach uU. über die Netzgebühren finanziert wird! (vlg. Irsching 5 und Tennet)

"Auch wir in Österreich werden uns überlegen müssen, ob wir nicht in Zukunft ein oder zwei thermische Kraftwerke vorhalten müssten." D.h., die APG müsste den Betreibern thermischer Kraftwerke "Vorhaltekosten" dafür bezahlen, dass sie auf Abruf Strom produzieren.

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/3385000/apg-oesterreich-importiert-24- stunden-tag-strom.story

  

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RE: interessant,
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.8.13 11:29)

>Was haltet Ihr davon dass Mellach uU. über die Netzgebühren finanziert wird!

Grundsätzlich wäre mir lieber, Mellach wäre einfach rentabel und hätte keine Subventionen nötig.
Aber, so wie die Dinge nun stehen, gibt es zwei Alternativen: Entweder Mellach wird abgedreht und eventuell auf Jahre konserviert, oder, jemand der Interesse an einer Betriebsbereitschaft hat, bezahlt dafür.

  

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RE: interessant, interessant
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.8.13 11:41)

>>Was haltet Ihr davon dass Mellach uU. über die
>Netzgebühren finanziert wird!
>
>Grundsätzlich wäre mir lieber, Mellach wäre einfach rentabel
>und hätte keine Subventionen nötig.
>Aber, so wie die Dinge nun stehen, gibt es zwei Alternativen:
>Entweder Mellach wird abgedreht und eventuell auf Jahre
>konserviert, oder, jemand der Interesse an einer
>Betriebsbereitschaft hat, bezahlt dafür.

Denke bis Mellach wieder rentabel wird muß der Grundlaststrompreis wieder zumindest bei Spitzenlast über 7 - 7,5 ct/kWh stehen ...

Allerdings wenn sich beim Gaspreis aus Russland was tut oder die Verluste über das Kartellgerichtsverfahren bei der Econgas landen wird man noch immer so um die 4-6 ct kWh Greundlastrompreis brauchen, für Spitzenlast betrieb gings früher, doch das tägliche gaz hoch und runterfahren ist halt auch net ideal fürs Material ...

http://www.boerse-express.com/cat/matrix/verbund#post_787004

Denke eine Finanzierung über die Netzgebühren ließe sich durch weniger import von dreckigem deutschen Braunkohlestrom politisch sehr gut verkaufen ...

Und man könnte dan Mellach immer wieder Wochenweise als Regellastkraftwerk rentabel betreiben und die restliche Zeit kriegt man Geld fürs vorhalten vom Netzkunden !

  

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RE: interessant,
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.9.13 16:49)

>>>zumindest der chart wirkt verlockend... die ~14,50
>>sollten
>>>halt nicht mehr gröber unterschritten werden.
>unverhofft
>>kommt
>>>oft das was niemand so recht erwartet.
>>
>>
>>Möglich. Das dürfte auch so ziemlich der einzige Punkt
>sein
>>der für die Aktie spricht.
>
>alles andere ist aber schon passiert. hier fehlt nur ein ruck
>und die kuh fliegt.

die kuh hat nicht lange auf sich warten lassen...

  

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RE: interessant,
Rang: semmler(106) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.9.13 17:22)

fundamental spricht aber alles gegen die aktie. also vielleicht nochmal ein aufbäumen vor dem tiefen fall?

  

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RE: interessant,
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.9.13 17:31)

>>alles andere ist aber schon passiert. hier fehlt nur ein
>ruck
>>und die kuh fliegt.
>
>die kuh hat nicht lange auf sich warten lassen...


Der 10%-ige Preisanstieg für Grundlaststrom
in Deutschland hat sicher geholfen.

  

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RE: interessant,
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.9.13 17:37)

>>>alles andere ist aber schon passiert. hier fehlt nur
>ein
>>ruck
>>>und die kuh fliegt.
>>
>>die kuh hat nicht lange auf sich warten lassen...
>
>
>Der 10%-ige Preisanstieg für Grundlaststrom
>in Deutschland hat sicher geholfen.

tja, die gründe werden immer im nachhinein gebracht... darum lese ich auch keine ANALystenberichte.

  

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RE: interessant,
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.9.13 21:14)

Du bist reiner Charttechniker?


>tja, die gründe werden immer im nachhinein gebracht... darum
>lese ich auch keine ANALystenberichte.

  

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RE: interessant,
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.9.13 08:55)

mit ja und nein kann ich diese frage nicht beantworten. aber so viel: wenn ein chart nicht passt, sehe ich mir den wert erst gar nicht näher an. somit kommt die CT an absolut erster stelle. wobei ich gerne gestehe, nebenwerte mit story (kein lalalystenlala) ziehen mich magisch an. (thema linz textil, porr odgl.)


>Du bist reiner Charttechniker?
>
>
>>tja, die gründe werden immer im nachhinein gebracht...
>darum
>>lese ich auch keine ANALystenberichte.
>

  

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RE: interessant,
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.9.13 09:05)

>mit ja und nein kann ich diese frage nicht beantworten. aber
>so viel: wenn ein chart nicht passt, sehe ich mir den wert
>erst gar nicht näher an. somit kommt die CT an absolut erster
>stelle. wobei ich gerne gestehe, nebenwerte mit story (kein
>lalalystenlala) ziehen mich magisch an. (thema linz textil,
>porr odgl.)


Das war der Hintergrund meiner Frage - bei Porr kann ja kaum
mit Charttechnik kommen.

  

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Weg frei bis 17 EUR?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.8.13 09:36)


Ist die Bodenbildung abgeschlossen?

Was meint Ihr?

  

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RE: Weg frei bis 17 EUR? interessant
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.8.13 20:56)

>
>Ist die Bodenbildung abgeschlossen?
>
>Was meint Ihr?

Ich nehme an dieser Frage liegt eine Hypothese Deinerseits zugrunde? Würde mich interessieren.

Meine Gedanken dazu:

Allgemein: Schwierig
Ich sehe aktuell jenseits einer Chartbetrachtung keinen Indikator, der den Abschluss einer Bodenbildung nahelegen würde (aus zyklischer Sicht rechne ich gerade noch mit einer kleinen Dividendenrallye gegen Jahresende, aber das dauert noch bis das losgeht). Übegeordnet hat der gesamte Sektor katastrophal performed, während sich an den Börsen eine veritable Hausse abgespielt hat zuletzt, das freut auch nicht gerade beim Ausblick auf eine zu erwartende Korrektur im Markt.

Poltische Risiken
Insgesamt sind die Versorger derzeit ein wenig hart am Gängelband der Politik (Energiewende, Allokationsprobleme, Netz) - Wahlen voraus gibt es zusätzliches Risikopotential das einer großartigen Umkehr der Kursentwicklung kurzfristig entgegen steht.

Chart
Der Chart deutet seit Mitte Juni tatsächlich kurzfristig eine Bodenbildung um 14,5€ an. Wenn man aber den großen Ausschnitt wählt sieht man wie relativ unbedeutend die Bewegung noch ist. Auf Sicht von 5 Jahren ist der dicke Abwärtstrend noch gut intakt, insgesamt kommt man aus vorsichtiger Perspektive daher gerade eher in die Nähe eines Trendtests.
Selbst im kurzfristigen Bereich ist der Weg imho steiniger als von Dir gesehen - wenn die 15,40 fallen sollte, wäre der erste Widerstand schon wieder bei 16, nicht eben ein großer Schnitt.

Action?
Insgesamt daher aus meiner Sicht aktuell kein Grund etwas zu riskieren. Das Risiko einer Trendbestätigung und damit weiteren Kursabfalls sehe ich zu hoch im Vergleich zu dem schwierigen Gewinnpotential, solange sich die Gesamtsituation im Sektor nicht ändert.
(Disclaimer: leider, denn ich bin via EVN "auf ewig" natürlich auch in Verbund investiert)

  

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Von 15 auf 12 Euro
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.9.13 12:49)

Die Analysten der Credit Suisse haben das Kursziel für den Verbund von 15 auf 12 Euro gesenkt. Die Empfehlung Underperform wurde bestätigt.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Credit Suisse-Analysten 0,73 Euro für 2013, sowie 0,74 bzw. 0,75 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 1,00 Euro für 2013, sowie 0,44 bzw. 0,39 Euro für 2014 bzw. 2015.

  

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RE: Weg frei bis 17 EUR?
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.9.13 19:02)

Die Frage war nahezu perfekt getimed, und meine "keine Action indiziert"-Ansicht damals ebenso perfekt daneben, im Lichte der letzten 2 Wochen.

Erstaunlicher Stimmungswandel, der da stattgefunden hat im Markt.

  

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Prinzessin statt Aschenputtel? - Aktie überwindet nicht nur die 200-Tagelinie
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.9.13 12:40)

http://www.boerse-express.com/pages/1382469/fullstory?page=all

Prinzessin statt Aschenputtel? - Aktie überwindet nicht nur die 200-Tagelinie

  

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Verbund-Chef: Ökostrom verzerrt den Markt - Branche in bisher größter Krise ...
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.9.13 14:06)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1384349/fullstory

Verbund-Chef: Ökostrom verzerrt den Markt - Branche in bisher größter Krise ...

... befinden einige Experten, wie der Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber auf der Tagung "energy 2050" meint. Anzengruber sieht jedenfalls raschen Handlungsbedarf für eine Umgestaltung des europäischen Strommarktes.

  

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Eine Verschnaufpause schadet nun nicht und wäre eine schöne Basis vor dem nächsten Anstieg
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.9.13 14:31)

http://www.boerse-express.com/pages/1386457/fullstory?page=all

Eine Verschnaufpause schadet nun nicht und wäre eine schöne Basis vor dem nächsten Anstieg

  

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Weg frei bis 14 EUR?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.9.13 16:53)

So nun macht man sich den Seitwärtskanal aus?

Wie weit geht's zurück?

Könnte schon die 14 sein nicht?

  

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12,0 Euro
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.10.13 09:13)

Die Verbund-Aktie zählte zuletzt zu den Outperformern von Markt und Branche. Doch mittlerweile ist der Kurs etwas übers Ziel hinausgeschossen, meint Kepler Cheuvreux-Analyst Ingo Becker. Daher setzt es bei einem Kursziel von 12,0 Euro die Empfehlung Reduzieren.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1387929/fullstory

  

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RE: 12,0 Euro
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.10.13 10:19)



Also denke nicht dass es so schlimm wird aber an die 14 könnte es relativ bald nochmal ran gehen mMn ...


... der Abverkauf hat ja schon begonnen!

  

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Moody's sieht den Verbund im Vergleich mit der tschechischen CEZ schlechter aufgestellt
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.10.13 13:47)

http://www.boerse-express.com/pages/1390851/fullstory?page=all

Moody's sieht den Verbund im Vergleich mit der tschechischen CEZ schlechter aufgestellt
..., um weiter fallenden deutschen Strompreisen zu widerstehen.

  

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Verbund-Chef: "Deutschland fährt Energiesektor gegen die Wand"
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.10.13 13:04)

http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1464264/VerbundChef_Berlin-faehrt-Ener giesektor-gegen-die-Wand

Verbund-Chef: "Deutschland fährt Energiesektor gegen die Wand"
14.10.2013 | 10:36 | (DiePresse.com)

Für Ökostrom-Förderung zahlt ein deutscher Haushalt vier Mal so viel wie ein österreichischer. Die Kritik an der Energiepolitik wird immer lauter.

  

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RE: Verbund-Chef: "Deutschland fährt Energiesektor gegen die Wand"
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.10.13 14:46)


Verbund: Goldman Sachs hebt das Kursziel von 19 auf 20 Euro. Es bleibt bei Buy.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1392116/fullstory

Unverbesserliche optimisten, haben die schon mal auf den Strompreis geschaut

VER mMn ein klarer short Kandidat, ... wenn erst mal die 16,40 fallen sind die 14 auch gleich wieder in Griffweite ...

In großen Abstiegen hat der Verbund sich ja schon geübt im letzten Jahr ...

  

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RE: Verbund-Chef: "Deutschland fährt Energiesektor gegen die Wand"
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.10.13 18:14)

>Verbund: Goldman Sachs hebt das Kursziel von 19 auf 20 Euro.
>Es bleibt bei Buy.
>
>http://www.boerse-express.com/cat/pages/1392116/fullstory
>
>Unverbesserliche optimisten, haben die schon mal auf den
>Strompreis geschaut


17,45, +3%

Nicht schlecht.
Alle anderen sagen "Sell" und Goldman hat recht.

  

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Anzengruber erneuerte Kritik an deutscher Energiewende
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.10.13 23:13)

Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber hat am Freitag die "Gewinn"-Messe genutzt, um seine Kritik an der deutschen Energiewende zu erneuern. Der Förderzuschlag in Deutschland sei inzwischen um die Hälfte höher als der reine Strompreis, verglich Anzengruber. Investiert werde nur mehr dort, wo die höchsten Subventionen fließen. Die Politik müsse sich entscheiden, ob sie für Strom Planwirtschaft oder Marktwirtschaft wolle, denn beides parallel gehe nicht. In Deutschland wird Photovoltaik-Stromerzeugern auf 20 Jahre eine Rendite von sechs bis acht Prozent garantiert, erinnerte Anzengruber.

Die Deutsche Situation sei ein Problem für ganz Europa und damit auch für Österreich. Gab es vor zwei Jahren erst alle drei Tage einen Eingriff zur Stabilisierung des österreichischen Stromnetzes, so seien es nun drei Eingriffe pro Tag. Die Versorgungssicherheit in Europa werde schlechter. Dazu komme, dass heute die Stromproduktion aus Braunkohle die billigste Erzeugung sei, da die Kosten je Tonne produziertem CO2 massiv gefallen seien. Daher gebe es die "skurrile Situation", dass die Förderungen für Erneuerbare stiegen, zugleich aber der CO2-Ausstoß zunehme.

Vor kurzem habe Österreich Kraftwerke mit 1.000 Megawatt anfahren müssen, nur um dem Überschuss aus Deutschland etwas entgegenzusetzen und so ein Schmelzen der Leitungen zu verhindern. Damit wurde Strom erzeugt "den niemand gebraucht hat", nur um das Netz zu stabilisieren, erzählte Anzengruber. Heute hängen 400 Millionen Verbraucher in Europa an einem gemeinsamen Netz, so Anzengruber, da können sich "Dominoeffekte durch ganz Europa ziehen". Der Strompreis am Spotmarkt könne jetzt innerhalb weniger Stunden um den Faktor 10 schwanken.

Wenn Deutschland die Energiewende so durchzieht, wie jetzt geplant, - mit Ausstieg aus Atomkraftwerken und einem nur schleppenden Ausbau der Leitungen -, dann werde es "2016 oder 1017" zu Engpässen in Deutschland kommen. Spätestens dann würden zusätzliche Kapazitäten gebraucht, die aber schon jetzt geplant werden müssten. Für die nächsten zwei, drei Jahre erwartet Anzengruber eher keine Veränderung des Strompreises, steigende Förderungen könnten aber zu einer zusätzlichen Belastung der Haushalte führen. Genau lasse sich das aber nicht sagen, denn "wenn ich das wirklich wüsste, wäre das Leben einfacher".

Der Verbund musste aufgrund der Entwicklung Kraftwerke um gut 1,15 Mrd. Euro wertberichtigen (660 Mio. Euro für Mellach und Frankreich, 400 Mio. in Italien und 100 Mio. sonstige Minderheitsbeteiligungen). Das habe man durch die Abgabe der Beteiligung in der Türkei an den deutschen Energiekonzern E.ON und die damit verbundene Übernahme von Wasserkraftwerken von der E.ON kompensiert. Der Deal brachte einmalig ein positives Finanzergebnis von 1,25 Mrd. Euro, erinnerte er.

  

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RE: Anzengruber erneuerte Kritik an deutscher Energiewende
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.10.13 08:43)

Eine mögliche Lösung für das deutsche EEG-Dilemma zeichnet sich ab:

Brüssel attackiert Ökostrom-Förderwahn

Die EU will die Einspeisevergütungen in einem Beihilfeverfahren verbieten. Die Förderung des Ökostroms soll sich am Markt orientieren.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/energiepolitik/energiepolitik-br uessel-attackiert-oekostrom-foerderwahn-12625792.html

  

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RE: Anzengruber erneuerte Kritik an deutscher Energiewende
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.10.13 09:27)

Eine Ironie der Geschichte.
Daß heute alle europäischen Staaten das System der Einspeisvergütungen haben, beruht meines Wissens auf Vorgaben der EU. Wenn die EU jetzt Einspeisvergütungen verbieten will, muß sie zuallererst ihre eigenen Normen, die überhaupt erst dazu geführt haben, außer Kraft setzen.

  

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RE: Anzengruber erneuerte Kritik an deutscher Energiewende
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.10.13 14:27)



Die aktuelle Situation erinnert an den 12. Apr. 2013? Irgendwie ...


Auch nicht uninteressant ... http://www.boerse-express.com/cat/matrix/ver#post_791061

  

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RE: Anzengruber erneuerte Kritik an deutscher Energiewende
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.10.13 13:45)


Es ist aber auch einiges anders ...

Backloading?

http://www.reuters.com/article/2013/10/16/germany-merkel-co-idUSB4N0GY00520131016

Der Strompreis scheint auch erst mal seinen Boden gefunden zu haben und eine EEG Reform scheint in Reichweite ...

  

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RE: Anzengruber erneuerte Kritik an deutscher Energiewende
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.10.13 13:48)



Viel fehlt ja nun nicht mehr ...

http://www.pointcarbon.com/news/1.2471482

  

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Sorgenia weitete Verluste massiv aus
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.10.13 11:07)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1394564/fullstory

Verbund-Beteiligung Sorgenia weitete Verluste massiv aus
Minus in den ersten drei Quartalen gegenüber der Vorjahresperiode von 77,1 auf 434,3 Mio. Euro erhöht

  

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Verbund erstes Opfer der neuen Regierung
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.10.13 09:50)

Das Häufchen Elend an der Spitze des Staates hat nichts besseres zu tun, als sich bei den Koalitionsverhandlungen als erstes auf den Verbund zu stürzen.

Der muss jetzt unbedingt auch in die ÖIAG, damit er bei jedem politischen Wunsch nach Aufsichtsratsänderung eine 100.000-Euro-HV einberufen muss wie die OMV:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1394813/fullstory

  

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RE: Verbund erstes Opfer der neuen Regierung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.10.13 10:11)

>Das Häufchen Elend an der Spitze des Staates hat nichts
>besseres zu tun, als sich bei den Koalitionsverhandlungen als
>erstes auf den Verbund zu stürzen.
>
>Der muss jetzt unbedingt auch in die ÖIAG, damit er bei jedem
>politischen Wunsch nach Aufsichtsratsänderung eine
>100.000-Euro-HV einberufen muss wie die OMV:


Geh, die Politik macht doch auch jetzt schon im Verbund was sie will (siehe Baumgartner-Gabitzer), da ist das
sogar
eine Verbesserung wenn noch ein Aufsichtsrat zwischen Verbund und
Politik steht. Aber das Problem haben die Herrschaften ja auch erkannt
und werden diese Aufsichtsräte in Zukunft wieder selbst besetzen.

  

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RE: Verbund erstes Opfer der neuen Regierung
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.10.13 10:19)


>und werden diese Aufsichtsräte in Zukunft wieder selbst
>besetzen.

Genau - statt den Freunderln aus der IV kommen jetzt wieder die Parteifreunderln zum Zug - schön brav 50:50 rot und schwarz.

  

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freunderl, - wirtschaft
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.10.13 16:43)

.....ist ein begriff den man nur nach behutsamer abwägung gebrauchen soll, weil er demaskierende nebenwirkungen hat.

jeder der etwas bewegen will benötigt mitstreiter, deren auswahl mehr oder weniger allein seiner verantwortung überlassen ist. zur beurteilung von qualifikation, vertrauenswürdigkeit, loyalität und konvergenz in fragen der geisteshaltung, bedarf es weitreichender information. somit ist es nicht unlogisch den kreis der kandidaten erstmals auf jene zu beschränken, über die man die meisten möglichst persönlichen erfahrungen zur verfügung hat. freunde, bekannte, alte weggefährten oder langbewährte erfüllungsgehilfen heranzuziehen, reduziert erheblich das risiko der fehlentscheidung. bei vergleichbarer eignung wäre es nahezu abwegig, so auch menschlich problematisch, einen fremden zu wählen. ich wage zu behaupten, dass es nur sehr wenige entscheidungsträger gibt, die dem widersprechen werden.

nicht zuletzt sei gesagt, dass im öffentlichen bereich falsche personalentscheidungen die eigene karriere gefährden können. im privaten sektor wird es im schlimmsten fall geld kosten. aus diesem grund kann ich das bestreben unserer bonzen zur risikominimierung nachvollziehen.

wer etwas bewegen will, betreibt vernünftigerweise oder zwangsläufig freunderlwirtschaft. wer nichts bewegen will oder kann, wird nicht in die lage kommen darüber befinden zu müssen. wer sich über freunderlwirtschaft pauschal oder grundsätzlich aufregt, hat entweder keine ahnung wie man ein team zusammenstellt, oder ist schlicht und einfach enttäuscht nicht in der position zu sein derartige entscheidungen zu treffen, oder von derartigen entscheidungen positiv betroffen zu sein. deshalb demaskierend. im kindergarten sagen sie dazu: neidig weil nicht mitspielen dürfen.

PS: Es ist leichter, eine Lüge zu glauben, die man hundertmal gehört hat, als eine Wahrheit, die man noch nie gehört hat. (Robert Staughton Lynd)

  

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RE: freunderl, - wirtschaft gut analysiert
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.10.13 18:55)

All das mag im Schaffenden Bereich gelten, ist aber dort wo es darum geht Leute wegzuloben und unterzubringen, in entscheidungsfernen Positionen wo einfach nur Geld das nicht selbst verdient wird verschoben bzw. darüber verfügt wird Kraft eines Amtes ("weil mans kann") nicht treffend.

Wenn ich extra Posten schaffe, damit ich sie dann mit "Freunden" bzw. Günstlingen besetzen kann, ist das Freundlerlwirtschaft im üblen Sinn - ich will mir Günstlinge erhalten - und keinesfalls Neid, das anzuprangern.

>.....ist ein begriff den man nur nach behutsamer abwägung
>gebrauchen soll, weil er demaskierende nebenwirkungen hat.
>
>jeder der etwas bewegen will benötigt mitstreiter, deren
>auswahl mehr oder weniger allein seiner verantwortung
>überlassen ist. zur beurteilung von qualifikation,
>vertrauenswürdigkeit, loyalität und konvergenz in fragen der
>geisteshaltung, bedarf es weitreichender information. somit
>ist es nicht unlogisch den kreis der kandidaten erstmals auf
>jene zu beschränken, über die man die meisten möglichst
>persönlichen erfahrungen zur verfügung hat. freunde, bekannte,
>alte weggefährten oder langbewährte erfüllungsgehilfen
>heranzuziehen, reduziert erheblich das risiko der
>fehlentscheidung. bei vergleichbarer eignung wäre es nahezu
>abwegig, so auch menschlich problematisch, einen fremden zu
>wählen. ich wage zu behaupten, dass es nur sehr wenige
>entscheidungsträger gibt, die dem widersprechen werden.
>
>nicht zuletzt sei gesagt, dass im öffentlichen bereich falsche
>personalentscheidungen die eigene karriere gefährden können.
>im privaten sektor wird es im schlimmsten fall geld kosten.
>aus diesem grund kann ich das bestreben unserer bonzen zur
>risikominimierung nachvollziehen.
>
>wer etwas bewegen will, betreibt vernünftigerweise oder
>zwangsläufig freunderlwirtschaft. wer nichts bewegen will oder
>kann, wird nicht in die lage kommen darüber befinden zu
>müssen. wer sich über freunderlwirtschaft pauschal oder
>grundsätzlich aufregt, hat entweder keine ahnung wie man ein
>team zusammenstellt, oder ist schlicht und einfach enttäuscht
>nicht in der position zu sein derartige entscheidungen zu
>treffen, oder von derartigen entscheidungen positiv betroffen
>zu sein. deshalb demaskierend. im kindergarten sagen sie dazu:
>neidig weil nicht mitspielen dürfen.
>
>PS: Es ist leichter, eine Lüge zu glauben, die man hundertmal
>gehört hat, als eine Wahrheit, die man noch nie gehört hat.
>(Robert Staughton Lynd)

  

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wie die ÖIAG über ihre Beteiligungen drüberfährt
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.10.13 19:06)

Hier nochmals zur Erinnerung,
es ist zwar lobenswert, dass der pampige Herr Beyrer weg ist,
aber man hätte das bei der normalen HV auch machen können,
so überfallsartig wird ihn ja nicht der Wunsch befallen haben,
nach Brüssel zu gehn?

http://www.be24.at/blog/entry/679492/oeiag-bestellt-luxus-hv-fuer-omv

  

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RE: freunderl, - wirtschaft
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.10.13 21:20)

>All das mag im Schaffenden Bereich gelten, ist aber dort wo es darum geht Leute wegzuloben und unterzubringen, in entscheidungsfernen
>Positionen wo einfach nur Geld das nicht selbst verdient wird verschoben bzw. darüber verfügt wird Kraft eines Amtes ("weil mans kann") nicht treffend.


leider gibt es das auch, allerdings zähle ich das nicht zur kategorie freunderlwirtschaft, sondern zu grob fahrlässiger macht manipulation,
und zwar auf kosten der jeweiligen leistungsstelle und deren aktionäre. mmn sollte das ein fall für die justiz sein.

da ich mit der problematik wiederholt erfahrung gemacht habe, wollte ich bloss den aspekt zum thema beitragen, der es, mit dem ziel blinde einseitigkeit zu vermeiden, wert sein sollte beachtet zu werden....

mein fazit: freunderlwirtschaft ist ein legaler teil der wirtschaft, hat nix mit korruption oder betrug zu tun und entspricht auch einfach der menschlichen natur. wer das nicht wahr haben will, soll weiterträumen oder sich weiter ärgern, oder sich eine neidtherapie überlegen...

  

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RE: freunderl, - wirtschaft
Rang: goldfisch(13) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.10.13 19:15)

>bei vergleichbarer eignung wäre es nahezu
>abwegig, so auch menschlich problematisch, einen fremden zu
>wählen.

Das ist der Aspekt, den du bei der gängigen Auffassung des Begriffs Freunderlwirtschaft ignorierst, außer du zählst die Aussicht auf persönliche Vorteile zu den Eignungskriterien.

Geschäftsbeziehungen können auch Freundschaften gefährden. Was soll daran menschlich problematisch sein, eine derartige Gefahr zu meiden?

>wer sich über freunderlwirtschaft pauschal oder
>grundsätzlich aufregt, hat entweder keine ahnung wie man ein
>team zusammenstellt, oder ist schlicht und einfach enttäuscht
>nicht in der position zu sein derartige entscheidungen zu
>treffen, oder von derartigen entscheidungen positiv betroffen
>zu sein.

Ich gebe zu, ich habe immer noch keine Ahnung, warum du solche Machenschaften pauschal verteidigst.

>im kindergarten sagen sie dazu:
>neidig weil nicht mitspielen dürfen.

Das durfte natürlich nicht fehlen.

  

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RE: freunderl, - wirtschaft
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.10.13 21:09)

>bei vergleichbarer eignung wäre es nahezu
>abwegig, so auch menschlich problematisch, einen fremden zu
>wählen.

>Das ist der Aspekt, den du bei der gängigen Auffassung des Begriffs Freunderlwirtschaft ignorierst, außer du zählst die Aussicht auf
>persönliche Vorteile zu den Eignungskriterien.


was ich gemeint habe erklärt sich am besten in dem beispiel:
du sucht einen manager und hast einen guten freund, der dem anforderungsprofil zweifelsfrei entspricht. falls du ihn nur aus angst in ein schiefes licht zu geraten ausscheidest, und bereit bist ein offensichtlich grösseres entscheidungsrisikoisiko mit einem fremden einzugehen, hast du wahrscheinlich einen freund verloren, und dazu noch deinem unternehmen keinen guten dienst erwiesen. mit persönlichen vorteilen hat das jedenfalls nichts zu tun.

  

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RE: freunderl, - wirtschaft
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.10.13 22:06)

><...>
>was ich gemeint habe erklärt sich am besten in dem beispiel:
>du sucht einen manager und hast einen guten freund, der dem
>anforderungsprofil zweifelsfrei entspricht.

Jeder/Jede handelt so! Da kenne ich keinen, der nicht so agiert.

Allerdings ist nach meiner Definition von Freunderlwirtschaft die Möglichkeit enthalten, dass der oder die betreffende Freund_in oder Parteikolleg_in auch nicht unbedingt wirklich gut dem Anforderungsprofil entspricht und externe Bewerber, die bessere Qualifikationen und Erfahrungen überprüfbar nachweisen können, nicht genommen werden.

Wenn du Ärger bekommst, wenn der Freund/die Freundin Mist baut und du eine gewisse Verantwortung dem Unternehmen gegenüber fühlst, dann wirst du keine Ungeeigneten aus Eigennutz hineinbringen, weil das ja auch wieder auf dich zurückfallen wird. (Egal ob beim Aktienkurs und somit deinen Gewinnen oder bei deinem Ansehen im Unternehmen)
Ist es jedoch irrelevant, wenn du wenig Geeignete hineinbringst und weder dein Einkommen noch dein Status verschlechtert sich dadurch, dann könntest du in Versuchung geraten andere Gefälligkeiten außerhalb des Unternehmens dadurch zu erhoffen!

  

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RE: freunderl, - wirtschaft
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.10.13 22:13)

>was ich gemeint habe erklärt sich am besten in dem beispiel:
>du sucht einen manager und hast einen guten freund, der dem
>anforderungsprofil zweifelsfrei entspricht.

>Jeder/Jede handelt so! Da kenne ich keinen, der nicht so agiert.

>Allerdings ist nach meiner Definition von Freunderlwirtschaft die Möglichkeit enthalten, dass der oder betreffende Freund_in oder Parteikolleg_in auch
>nicht unbedingt wirklich gut dem Anforderungsprofil entspricht und externe Bewerber, die bessere Qualifikationen und Erfahrungen überprüfbar
>nachweisen können, nicht genommen werden.


tja das stimmt natürlich, mann kann nie ausschliessen dass es geeignetere gibt, es ist sicherlich eine "spatz in der hand taube am dach" entscheidung. aber ist es im leben nicht immer so? wenn du heiratest meinst du eine gute entscheidung getroffen zu haben, obwohl es ein ausgeprochen resignativer akt ist. du nimmst den spatz den du gut zu kennen meinst und vergibst die chance auf eine dir unbekannte taube....

  

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RE: freunderl, - wirtschaft
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.10.13 22:29)

>Ist es jedoch irrelevant, wenn du wenig Geeignete hineinbringst und weder dein Einkommen noch dein Status verschlechtert sich dadurch, dann
>könntest du in Versuchung geraten um andere Gefälligkeiten außerhalb des Unternehmens zu erhoffen!

wenn du für den laden die verantwortung trägst, ist dein einkommen oder status untrennbar mit dem erfolg verbunden. darüber hinaus sind gefälligkeiten irrelevant, der chef nimmt dich auf und du dankst ihm mit leistung, und loyalität. darüberhinaus gibt es kein schuldverhältnis.

es ist unmöglich aussenstehend solche entscheidungen zu kommentieren, zumal in einem fall das leistungpotenzial an erster stelle steht und in einem anderen fall vielleicht die loyalität. daher bin ich gegen die pauschale verurteilung jeder postenbesetzung bei der nicht auf einen aus papa neuguinea zurückgegriffen wird.

ps. aber was kann der verbund dafür? wundert mich dass noch keiner off topic reklamiert hat..

  

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RE: freunderl, - wirtschaft
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.10.13 22:45)

>wenn du für den laden die verantwortung trägst, ist dein
>einkommen oder status untrennbar mit dem erfolg verbunden.
>darüber hinaus sind gefälligkeiten irrelevant, der chef nimmt
>dich auf und du dankst ihm mit leistung, und loyalität.
>darüberhinaus gibt es kein schuldverhältnis.
>
>es ist unmöglich aussenstehend solche entscheidungen zu
>kommentieren, zumal in einem fall das leistungpotenzial an
>erster stelle steht und in einem anderen fall vielleicht die
>loyalität. daher bin ich gegen die pauschale verurteilung
>jeder postenbesetzung bei der nicht auf einen aus papa
>neuguinea zurückgegriffen wird.
>
>ps. aber was kann der verbund dafür? wundert mich dass noch
>keiner off topic reklamiert hat..

Ich finde diese off-topic Diskussion manchmal sehr interessant.
P.S.: Ich habe auch nur immer geeignete versucht hinzubringen und war froh, wenn mich ein Freund/eine Freundin als geeignet empfohlen hatte.

Allerdings erlebte ich einmal, dass eine von mir empfohlene Managerin (mit internationaler Erfahrung, aber ich war damals nur Techniker) dann von einem oberen nicht akkzeptiert wurde, der lieber Parteifreunde hineingesetzt hat. (Obwohl sie sich in den Bewerbungsrunden durchgesetzt hatte)
Das war aber im staatsnahen Bereich!

  

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RE: freunderl, - wirtschaft witzig
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.10.13 22:50)

>Allerdings erlebte ich einmal, dass eine von mir empfohlene Managerin (mit internationaler Erfahrung, aber ich war damals nur Techniker) dann von
>einem oberen nicht akkzeptiert wurde, der lieber Parteifreunde hineingesetzt hat. (Obwohl sie sich in den Bewerbungsrunden durchgesetzt hatte)
>Das war aber im staatsnahen Bereich!


entweder wollte sie nicht dem oberen unbezahlte sonderleistungen erbringen, oder es war eben linientreue und loyalität wichtiger als fachliche qualifikation, oder beides.

  

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RE: freunderl, - wirtschaft
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.10.13 22:55)

>>Allerdings erlebte ich einmal, dass eine von mir
>empfohlene Managerin (mit internationaler Erfahrung, aber ich
>war damals nur Techniker) dann von
>>einem oberen nicht akkzeptiert wurde, der lieber
>Parteifreunde hineingesetzt hat. (Obwohl sie sich in den
>Bewerbungsrunden durchgesetzt hatte)
>>Das war aber im staatsnahen Bereich!
>
>
>entweder wollte sie nicht dem oberen unbezahlte
>sonderleistungen erbringen,
ein sexistischer leistungsorientierter tuffer liberaler Grüner,
du bist die Widersprüchlichkeit in persona
>oder es war eben linientreue und
>loyalität wichtiger als fachliche qualifikation, oder beides.

In dem Fall wollte der Obere lieber nicht so tuffe, aber linientreue männliche Wesen unter sich um seinen Machtposition zu festigen!

  

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RE: freunderl, - wirtschaft
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.10.13 22:05)

>im kindergarten sagen sie dazu:
>neidig weil nicht mitspielen dürfen.

>Das durfte natürlich nicht fehlen.


es ist bequemer das neidthema zu ignorieren, zu bagatellisieren oder gänzlich auszublenden, als sich damit ernsthaft auseinanderzusetzen.

  

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RE: freunderl, - wirtschaft
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.10.13 07:11)


>überlassen ist. zur beurteilung von qualifikation,
>vertrauenswürdigkeit, loyalität und konvergenz in fragen der
>geisteshaltung, bedarf es weitreichender information. somit
>ist es nicht unlogisch den kreis der kandidaten erstmals auf
>jene zu beschränken, über die man die meisten möglichst
>persönlichen erfahrungen zur verfügung hat. freunde, bekannte,
>alte weggefährten oder langbewährte erfüllungsgehilfen

Mir wird wirklich übel wenn ich so ein Argumentation lese.

Ich bin halt der Meinung gerade im öffentlichen Bereich sollten Postenbesetzungen nach objektiven Kriterien erfolgen, wie Ausbildung, Berufserfahrung, Qualifikation, Motivation,... Nicht ob jemand auch beim BSA oder CV war, oder welche "(linke!) Geisteshaltung" jemand hat.

  

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RE: freunderl, - wirtschaft
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.10.13 09:15)

Ist NICHT off topic!

Der Verbund (auch wenn er Fehlentscheidungen tätigte) hat sich bisher wohltuend von sonstigen Staatsfirmen abgehoben. Die Aktion bei OMV, TKA und Post war entlarvend, wo sich die Industriellenvereinigung (wer sind die? Warum haben die was im Staat zu reden??? ) brachial gegen die anderen Aktionäre durchgesetzt hat.

Sowas brauche ich beim Verbund nicht, dass ohne echte wirtschaftliche Notwendigkeit sinnlose a.o.HVs um viel Geld einberufen werden, die Managementkapazitäten binden.

  

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RE: freunderl, - wirtschaft
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.10.13 18:27)

>Ist NICHT off topic!
>
>Der Verbund (auch wenn er Fehlentscheidungen tätigte) hat sich
>bisher wohltuend von sonstigen Staatsfirmen abgehoben.

Ernsthaft?

Siehe z.B. Baumgartner-Gabitzer oder Kern - die hatten
ihre Vorstandsposten nur der Partei zu
verdanken und dementsprechend sieht die Performance
von Verbund auch aus.

  

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Sparpläne: Frühpensionierungen, Aufnahmestopp
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.10.13 21:04)

Der Verbund konkretisiert Sparpläne: Frühpensionierungen, Aufnahmestopp
Unmut über "internen Arbeitsmarkt" a la Post oder Telekom

Der börsenotierte Stromkonzern Verbund konkretisiert seine Sparpläne im Personalbereich, die Teil des Ende Juli verkündeten Effizienzsteigerungsprogramms sind. Laut "Standard" (Montagausgabe) reagiert das Unternehmen mit Frühpensionierungen, Aufnahmestopp und Versetzungen auf die riesigen Verluste bei der Gasverstromung. Die Belegschaft sei bereits informiert worden.

Dem Bericht zufolge sorgt vor allem das mit dem Beratungsunternehmen Boston Consulting ausgearbeitete Konzept zum "internen Arbeitsmarkt" für Unruhe. Wegen des externen Aufnahmestopps sollen frei werdende Stellen durch Umschichtungen nachbesetzt werden. Den von Führungskräften nominierten Mitarbeitern - vom Management als als "Mover" bezeichnet - werde lediglich das kollektivvertragliche Ist-Gehalt garantiert, nicht aber andere Zulagen oder Überstundenpauschalen.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1395179/fullstory

  

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RE: Sparpläne: Frühpensionierungen, Aufnahmestopp gut analysiertgut analysiert
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.10.13 21:55)

Irgendwie ist das doch alles ein Riesenmist.
Die heimischen Wasserkraftwerke gehen jetzt nicht so schlecht und dürften zumindest nicht verlustbringend arbeiten.
Man steckt das Geld in zahlreiche nicht sonderlich durchdachte oder risikoabgeschätzte Projekte und jetzt schickt man die Leute aus dem Bereich, der als einziger keine enormen Verluste machte, ihn Frühpension.

Eigentlich eine Sauerei!

  

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RE: Sparpläne: Frühpensionierungen, Aufnahmestopp interessant
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.10.13 03:00)

>Irgendwie ist das doch alles ein Riesenmist.
>Die heimischen Wasserkraftwerke gehen jetzt nicht so schlecht
>und dürften zumindest nicht verlustbringend arbeiten.
>Man steckt das Geld in zahlreiche nicht sonderlich durchdachte
>oder risikoabgeschätzte Projekte und jetzt schickt man die
>Leute aus dem Bereich, der als einziger keine enormen Verluste
>machte, in Frühpension.

Frage: Woher und wie kommt das Gas eigentlich in
Toul http://goo.gl/gCKFzr
und
Pont-sur-Sambre http://goo.gl/tSf2NQ
zu den Kraftwerken?

Wer baut in der Mitte von Frankreich Gaskraftwerke ohne erkennbare Supply-Chain hin?
Wer sind da die Lieferanten, welchen Preis zahlen die bei den geographischen Standorten?

Der Gaspreis ist an sich konstant seit 2011 unter 5US$ pro mmBtu


Für ein http://de.wikipedia.org/wiki/Gas-und-Dampf-Kombikraftwerk brauche ich Gas und das scheint eher nicht optimal günstig bei dem Standort geliefert worden sein:
http://lenergiedavancer.com/une-centrale-francaise-proche-de-la-faillite/2012/03/14/< br />
Das GuD-Kraftwerk mit einer Kapazität von 412 MW wurde im Jahr 2009 in Auftrag gegeben. Es läuft auf Gas, das durch den italienischen Ölkonzern ENI in einem langfristigen Vertrag geliefert wird.

Der Anstieg der Preise für langfristig an die Ölpreise Versorgung indiziert, und niedrigere Preise auf kurze Sicht, hinzugefügt, um die Stagnation der Strompreis verhindert die Wettbewerbsfähigkeit für diese Anlage. Poweo verliert etwa zehn Millionen € pro Jahr und das bei einer Anlage, die etwa dreißig Personen beschäftigt.

Allerdings hat diese Anlage viele Vorteile, es ist sehr vielseitig und kann daher treffen Nachfragespitzen und Ergänzung von Mängeln in der Produktion von Windkraftanlagen bei ruhigem Wetter.

Aber Poweo ist nicht isoliert. Viele Betreiber müssen ihre langfristigen Lieferverträge neu verhandeln.


Auf der Ö Verbund Seite schaut das ja hünsch aus hier:
http://www.verbund.com/cc/de/ueber-uns/geschaeftsbereiche/international/frankreich

Aber der französische Webseite Provider is ned so toll, weil die Webseite ist offline:
http://www.poweo-toul.com/
und der Server steht im Wald
https://ipdb.at/ip/213.186.33.3
Dafür ist es ein günstiger Clusterprovider http://cluster015.ovh.net/
naja wer teure Gaslieferanten zahlt, der muss beim Provider sparen

Aber ich würde an Verbund ihrer Stelle morgen bei Herrn Johann PRECHT oder Monsieur Philippe Roulleau anrufen, weil so macht das alles einen sehr nicht optimal professionellen Eindruck.

2013-10-28 02	46:45 CET

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organisation POWEO PONT SUR SAMBRE PRODUCTION
person Johann PRECHT
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person Thierry GAIFFE
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city La Garenne Colombes
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city La Garenne Colombes
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lastupdated 2011-07-27 18:23:22

  

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RE: Leicht unter den Erwartungen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.10.13 08:30)

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen, das diese Einmaleffekt nicht einhält sollte laut APA-Konsensus hingegen um 17 Prozent auf 1,09 Mrd. Euro zulegen.

=> tatsächlich 1.094,3 Mio. Euro


Beim Umsatz gehen die Experten durchschnittlich von einer sechsprozentigen Steigerung auf 2,43 Mrd. Euro aus, obwohl eine niedrigere Wasserführung als im Vorquartal belastet hatte, hieß von der RCB.

=> tatsächlich 2.409,2 Mio. Euro


Der Gewinn sollte im Durchschnitt der Schätzungen um satte 56 Prozent auf 518,4 Mio. Euro klettern.

=> tatsächlich 510,4 Mio. Euro

  

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Verbund erhöht Prognose
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.10.13 09:22)

Verbund erhöht Prognose nach Gewinnzuwachs

...

Der teilstaatliche Konzern erwartet nun vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) einen Gewinn von rund 1,25 statt bislang mindestens 1,15 Milliarden Euro, wie das Unternehmen mitteilte.

Unter dem Strich peilt der Konzern unverändert einen Gewinn von 600 Millionen Euro an.

http://derstandard.at/1381370198423/Verbund-erhoeht-Prognose-nach-Gewinnzuwachs

  

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Mischt Anzengruber den faden Laden endlich auf? interessant
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.10.13 10:07)


Mit lieben Grüßen an den lokalen Energieversorger:
http://www.salonstrom.at/

Mit lieben Grüßen an die Belegschaft:
http://derstandard.at/1381370299193/Verbund-streckt-sich-nach-der-Altersteilzeit

Mit lieben Grüßen an die Kunden:
http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/wien/1470864/Verbund-bietet-Geld- fuer-Stromsparen

Mit lieben Grüßen an die OMV und die Politik:

Der Mellach-Erdgasliefervertrag, der seit Spätsommer 2012 ergebniswirksam zum Zeitwert zu bilanzieren ist, brachte heuer in den ersten drei Quartalen für den Verbund einen positiven Ergebniseffekt von 44,6 Mio. Euro nach -58,2 Mio. Euro im gleichen Vorjahreszeitraum. "Grund dafür war ein Antrag auf Abstellung eines kartellrechtswidrigen Verhaltens", dem gegenüber standen jedoch höhere Aufwendungen für den Gaseinkauf, heißt es im Quartalsbericht. Beim Kartellgericht hatte der Verbund zum Mellach-Gasvertrag einen Antrag gegen den Lieferanten EconGas, eine 64-Prozent-Tochter der OMV eingebracht; eine "erste Indikation" dazu erwarte man für das 4. Quartal, hatte Anzengruber Ende Juli erklärt.

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/1470001/Einmaleffekt-befluegelt-VerbundNettog ewinn

  

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Ergebnis Quartale 1-3/2013
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.10.13 08:26)

Die Kennzahlen von VERBUND entwickelten sich in den Quartalen 1-3/2013 wie
folgt:

Kennzahlen Einheit Q1-3/2012 Q1-3/2013 Veränderung
Umsatzerlöse Mio. EUR 2.294,0 2.409,2 5,0 %
EBITDA Mio. EUR 936,0 1.094,3 16,9 %
Operatives Ergebnis Mio. EUR 679,5 113,4 -83,3 %
Konzernergebnis Mio. EUR 332,8 510,4 53,4 %
Ergebnis je Aktie EUR 0,96 1,47 53,4 %
EBIT-Marge % 29,6 4,7 -
EBITDA-Marge % 40,8 45,4 -
Cashflow aus
operativer Tätigkeit Mio. EUR 583,3 670,2 14,9 %
Free Cashflow Mio. EUR 107,7 500,5 364,7 %
Nettoverschuldungsgrad % 82,5 69,9 -

Die Ergebnisentwicklung in den ersten neun Monaten 2013 ist, vor dem
Hintergrund des schwierigen Marktumfelds, positiv. Das operative Geschäft
war in den Quartalen 1-3/2013 von einer guten Wasserführung beeinflusst.
Der Erzeugungskoeffizient von 1,04 lag um 4,0 % über dem langjährigen
Durchschnitt, aber um 3 Prozentpunkte unter dem Vergleichswert des
Vorjahres. Der Anstieg in der Erzeugung aus Wasserkraft um 680 GWh im
Vergleich zum Vorjahr ist daher im Wesentlichen auf die neu erworbenen
Kraftwerksanteile in Deutschland (+1.063 GWh) sowie auf eine höhere
Erzeugung der Jahres- und Pumpspeicherkraftwerke zurückzuführen (+ 187 GWh
bzw. + 5,4 %). Die Erzeugung aus Windkraft stieg durch die Inbetriebnahme
von Anlagen in Rumänien und Deutschland um 196 GWh auf 351 GWh. Die
Erzeugung aus Wärmekraft sank hingegen marktbedingt um 282 GWh. Insgesamt
war die Eigenerzeugung von VERBUND in den Quartalen 1-3/2013 um 594 GWh
höher als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das insgesamt rückläufige
Niveau der Großhandelspreise für Strom und die schwierige wirtschaftliche
Situation für Gaskraftwerke belasteten das operative Geschäft.

Das EBITDA verbesserte sich im Vergleich zur Vorjahresperiode um 158,3 Mio.
EUR auf 1.094,3 Mio. EUR. Zusätzlich wirkten erhebliche Einmaleffekte auf
die Ergebnisentwicklung. Die erfolgreiche Realisierung des Asset-Swaps mit
dem deutschen Versorger E.ON wirkte positiv, Wertminderungen als Ergebnis
von Werthaltigkeitsprüfungen, insbesondere im Bereich der Gaskraftwerke,
wirkten negativ. Das Konzernergebnis konnte unter Berücksichtigung aller
Einmaleffekte und zusätzlicher negativer Ergebnisse aus der italienischen
Sorgenia jedoch um 177,7 Mio. EUR auf 510,4 Mio. EUR gesteigert werden.

Ausblick
Für das Geschäftsjahr 2013 wird aufgrund der aktualisierten
Ergebnisentwicklung ein gegenüber der bisherigen Prognose höheres EBITDA
von rund 1.250 Mio. EUR erwartet. Für das Konzernergebnis wird von rund 600
Mio. EUR ausgegangen. Der der Prognose zugrunde gelegte
Erzeugungskoeffizient liegt bei 1,03. Als Dividende für das Geschäftsjahr
2013 planen wir 1 EUR je Aktie auszuschütten.

Weitere Informationen sowie den Zwischenbericht Quartale 1-3/2013 finden
Sie auf www.verbund.com > Investor Relations > Aktuelles Finanzergebnis.

  

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RCB erhöht Verbund-Kursziel
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.10.13 14:33)

http://derstandard.at/1381370493680/RCB-erhoeht-Verbund-Kursziel

Wien - Die Wertpapierexperten der Raiffeisen Centrobank (RCB) haben ihr Kursziel für die Aktien des Verbund von 15,0 Euro auf 17,2 Euro angehoben. Die Anlageempfehlung lautet weiterhin auf "Hold".

  

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"Die Kurse werden steigen, weil das Prinzip Hoffnung vorherrscht, schlimmer wird's nimmer"
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.10.13 15:02)

http://www.boerse-express.com/pages/1396187/fullstory?page=all

Verbund und Co: "Die Kurse werden steigen, weil das Prinzip Hoffnung vorherrscht, schlimmer wird's nimmer"
Sektorstudie der RCB

  

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Markterwartungen im Q3 erfüllt, Ausblick leicht erhöht
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 01.11.13 13:14)

Markterwartungen im Q3 erfüllt, Ausblick leicht erhöht

Die Verbund-Zahlen für das dritte Quartal haben die Markterwartungen erfüllt. Die Wasserführung lag aufgrund des heißen und trockenen Monats August im Q3 unter dem langjährigen Durchschnitt – in den ersten neun Monaten 2013 lag sie dennoch um 4% darüber. Gegenüber dem Vorjahr fiel das operative Ergebnis im dritten Quartal um 3,7% auf EUR 203 Mio., was in erster Linie auf die niedrigeren Strompreise zurückzuführen ist. Zudem belasten weiterhin die Gaskraftwerke in einem aktuell extrem ungünstigen wirtschaftlichen Umfeld die G&V. Das Finanzergebnis litt abermals unter einem negativen Beitrag der Sorgenia in Höhe von EUR -50,4 Mio. Das Nettoergebnis ging somit um 47,4% auf EUR 62,2 Mio. zurück. Das Nettoergebnis der ersten neun Monate beläuft sich auf EUR 510 Mio. Insgesamt wurde das Ergebnis dieser Periode durch Einmaleffekte im Q2 massiv verzerrt.

Ausblick

Der Ausblick für das Gesamtjahr 2013 konnte leicht angehoben werden. Der Verbund rechnet nun mit einem EBITDA von EUR 1,25 Mrd. (bisher EUR 1,15 Mrd.). Unsere Schätzungen werden wir im nächsten Update voraussichtlich ebenso nach oben anpassen. Die Höhe der Dividende für 2013 wurde mit EUR 1 pro Aktie bestätigt. Die Entscheidung über die Zukunft der Gas-Kombikraftwerke in Mellach und Frankreich (Pontsur- Sambre, Toul) soll in den nächsten Wochen fallen. Neben dem Einmotten besteht die Möglichkeit des Verkaufs sowie der Schließung. Nach einem kurzen Aufschwung im September (vor den Wahlen in Deutschland) sind die Strompreise wieder auf ein – langfristig betrachtet – sehr niedriges Niveau gefallen. Für das kommende Jahr bedeutet dies einen weiteren negativen Preiseffekt. Wir bleiben bei unserer Halten-Empfehlung.

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=35103%20&s=Verbund-Markterwartungen-im-Q3-erf%F Cllt%2C-Ausblick-leicht-erh%F6ht

  

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"Strommarkt im Förder-Wahnsinn"
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.11.13 19:47)

"Strommarkt im Förder-Wahnsinn"

Wer ist schuld? Die klassischen Energieversorger oder die "Alternativen"? Streitgespräch zwischen Verbund-Chef Anzengruber und IG-Windenergie-Geschäftsführer Moidl.

Führt die Energiewende direkt in eine Planwirtschaft, die alles fördert und regelt? Oder sind die hohen Förderungen für erneuerbare Energie notwendig, damit Strom aus Wind, Sonne oder Biomasse eine Chance gegen die hoch subventionierte Atomkraft und teilweise staatlich gestützte Kohle hat? Ein Streitgespräch zwischen Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber und Stefan Moidl, Geschäftsführer der Interessensgemeinschaft Windenergie.

weiter:

http://kurier.at/wirtschaft/marktplatz/strommarkt-im-foerder-wahnsinn/32.414.023

  

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Regulator für Schließung von Gaskraftwerken
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.11.13 12:43)

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1471180/Regulator-fuer-Schliessun g-von-Gaskraftwerken?_vl_backlink=/home/nachrichten/oesterreich/index.do

Regulator für Schließung von Gaskraftwerken
Energie. Laut der Regulierungsbehörde E-Control könnte man über ein drittel der Gaskraftwerke in Österreich problemlos schließen. Die Stromerzeugung mit Gas ist um ein Viertel gefallen.

  

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RE: Regulator für Schließung von Gaskraftwerken
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.11.13 14:44)



Also keine Hoffnung mehr für Mellach?

Wird der Rest nun auch bald abgeschrieben? In Italien und Frankreich stehen ja noch mehr Gaskraftwerke ...

Momantan verdienen nur mehr die großen Lauftkraftwerke Geld, ... beim Rest wird angeblich schon draufgelegt.

Die Margen sind halt aber auch schon bescheiden ...

  

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RE: Regulator für Schließung von Gaskraftwerken
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.11.13 15:18)

>Also keine Hoffnung mehr für Mellach?

Längerfristig schon. Es gibt 2 Faktoren, die sich ändern können:

- Gas muß nicht so teuer bleiben

- Strom muß nicht so billig bleiben

Ich denke, daß sich beides mittelfristig (auf Sicht von 2-5 Jahren) zugunsten von Mellach verbessern wird.

  

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Wie ein Windstoß das Stromnetz erglühen ließ
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.11.13 19:22)

Wie ein Windstoß das Stromnetz erglühen ließ

Sonntag, 3. November, 14 Uhr: Die meisten Betriebe und Geschäfte sind geschlossen, der Großteil der Österreicher genießt den trüben Herbsttag in Ruhe zu Hause. Der Stromverbrauch ist außerordentlich gering. Plötzlich zieht eine starke Windfront durch Ostösterreich, die Windräder produzieren auf Hochtouren. „Binnen kurzer Zeit ist die Leistung der Windkraftanlagen von 200 auf 1270 Megawatt hochgeschnellt“, erzählt Gerhard Christiner, Vorstand der Austrian Power Grid (APG), die für das Funktionieren der Hochspannungsleitungen in Österreich zuständig ist.

Was die Windenergiebetreiber freute, ließ bei Christiner alle Alarmglocken schrillen. Denn der Windstrom wurde in Österreich zu diesem Zeitpunkt nicht gebraucht. Und Wärmekraftwerke, die vom Netz genommen werden hätten können, waren gar nicht in Betrieb. Beim Wochenenddienst der APG wurde es also hektisch. Der einzige Ausweg: Der Windstrom musste ins benachbarte Ausland abgeleitet werden, sonst wären unsere Stromleitungen zusammengebrochen.

Gutmütige Nachbarn

„Unsere Nachbarn werden sich auf Dauer nicht gefallen lassen, dass wir plötzliche Stromüberschüsse einfach zu ihnen leiten“, sagt Christiner. Grundsätzlich müsse jedes Land in der Lage sein, solche Situationen selbst zu meistern. „Österreichs Leitungsnetz ist dafür aber nicht gerüstet“, sagt Christiner. Das Hauptproblem sei die fehlende 380-KV-Leitung durch Salzburg. Gäbe es diese, könnte der Windstrom zu den dortigen Pumpspeicherkraftwerken geleitet und zum Hinaufpumpen von Wasser verwendet werden.

Das Problem mit zu viel Windenergie an Feiertagen hat aber nicht nur Österreich. Am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, produzierte Deutschland enorm viel Windenergie. Mangels Nachfrage sank der Strompreis an der Börse auf wenige Euro pro Megawattstunde. „Daraufhin kauften alle Stromhändler in Österreich wie wild an der Börse ein“, erzählt Christiner. Diese Mengen aber konnten mangels ausreichender Leitungen nicht nach Österreich transportiert werden.

Die APG-Mitarbeiter mussten die Stromimporte der Händler daher kürzen. Gleichzeitig mussten sie für die Händler aber eine Ausgleichslieferung von heimischen Kraftwerken für den nicht erhaltenen Strom finden. Wenn dieser Strom teurer ist als der über die Börse bestellte Strom, muss die APG die Differenz zahlen. „Fünf Millionen Euro haben wir heuer schon dafür aufgewendet“, sagt Christiner.

Die Summe wird auf die Netzgebühren aufgeschlagen, die jeder Kunde zahlt. Wegen der unregelmäßigen Produktion der Wind- und Sonnenenergieanlagen nehmen diese Ausgleichszahlungen zu.

  

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RE: Wie ein Windstoß das Stromnetz erglühen ließ
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.11.13 20:25)


>„Unsere Nachbarn werden sich auf Dauer nicht gefallen lassen,
>dass wir plötzliche Stromüberschüsse einfach zu ihnen leiten“,
>sagt Christiner. Grundsätzlich müsse jedes Land in der Lage
>sein, solche Situationen selbst zu meistern. „Österreichs
>Leitungsnetz ist dafür aber nicht gerüstet“, sagt Christiner.
>Das Hauptproblem sei die fehlende 380-KV-Leitung durch
>Salzburg. Gäbe es diese, könnte der Windstrom zu den dortigen
>Pumpspeicherkraftwerken geleitet und zum Hinaufpumpen von
>Wasser verwendet werden.

Das ist auch so etwas was ich nicht verstehe. Wieso gelingt es nicht nach Jahrzehnten den 380 KV Ring zu schließen?
Das wäre so wichtig für die Sicherheit.

  

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RE: Wie ein Windstoß das Stromnetz erglühen ließ
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.11.13 20:44)

Floriani-Prinzip...

>Das ist auch so etwas was ich nicht verstehe. Wieso gelingt es
>nicht nach Jahrzehnten den 380 KV Ring zu schließen?
>Das wäre so wichtig für die Sicherheit.

  

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RE: Wie ein Windstoß das Stromnetz erglühen ließ
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.11.13 21:05)

Weil hier Lokal- und Regionalpolitiker in Bundesangelegenheiten zwar nicht das letzte Wort, aber ein exzessives Mitspracherecht haben.
Dasselbe wie beim Semmeringtunnel, den ein Bundesland seit bald 20 Jahren blockieren kann.

>Floriani-Prinzip...
>
>>Das ist auch so etwas was ich nicht verstehe. Wieso
>gelingt es
>>nicht nach Jahrzehnten den 380 KV Ring zu schließen?
>>Das wäre so wichtig für die Sicherheit.
>

  

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T-Mobile zieht wegen LTE-Frequenz-Auktion vor Gericht
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.11.13 15:06)

T-Mobile zieht wegen LTE-Frequenz-Auktion vor Gericht

Der zweitgrößte österreichische Mobilfunkbetreiber T-Mobile will wegen der teuren Frequenzauktion in Österreich vor Gericht ziehen. "Wir gehen erstmal daran, dass wir aufgrund der Verfahrensmängel eine Aufhebung des Verfahrens wollen. Dass wir die juristischen Schritte durchziehen werden, ist bei uns intern beschlossen", sagte T-Mobile-Österreichchef Andreas Bierwirth am Freitag in einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters. Dafür wolle die Deutsche-Telekom-Tochter Beschwerde beim Verwaltungsgerichtshof einlegen. Für den konkreten Schritt werde man aber noch eine Anhörung beim Telekom-Regulator RTR am nächsten Montag abwarten, hieß es von einer T-Mobile-Sprecherin zur APA.

Das Unternehmen bemängelt unter anderem, dass wichtige Bedingungen der Auktion nicht klar gewesen seien - etwa ob im Extremfall nur zwei Bieter zu Zug kommen könnten und der dritte Teilnehmer leer ausgehe. Diese Unklarheit habe letztlich zu den hohen Preisen geführt. Zudem habe die zuständige Behörde die Anbieter nicht hinreichend in den Prozess einbezogen. Insgesamt haben die drei österreichischen AnbieterTelekom Austria, T-Mobile und Hutchison rund zwei Milliarden für neue Frequenzen für schnelleres Internet (LTE) ausgegeben- T-Mobile allein 654 Millionen Euro. Sollte der Beschwerde des Konzerns stattgegeben werden, könne das verschiedenste Konsequenzen haben - "von einer Neuauflage bis zu Schadensersatz", sagte Bierwirth.

Am heiß umkämpften österreichischen Markt gibt es dem Manager zufolge erste Anzeichen für ein Nachlassen des Preiswettbewerbs. T-Mobile habe sich im vergangenen halben Jahr auf hochwertigere Kunden konzentriert, weshalb die monatlichen Erlöse bei Neukundenverträgen nicht mehr schrumpften. "Ich glaube, wir werden weiteren Umsatzverfall sehen und erwarte, dass die Bodenbildung dann in 2014 kommen könnte", sagte Bierwirth. Voraussetzung dafür sei jedoch, dass es keine Verwerfungen durch die EU-Pläne für ein Ende der Roaminggebühren gebe.

  

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Ärger am laufenden Band
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.11.13 23:09)

Der Verbund hat mit seinen thermischen Kraftwerken wenig Fortüne: Das Gaskraftwerk Mellach verschlingt Unsummen. Und wegen eines Kohlekraftwerks gibt es Streit mit den Steirern.

08.11.2013 | 17:52 | von Hanna Kordik (Die Presse)

Ist es ein Fluch? Schlechtes Karma? Oder einfach nur banales Pech? Man weiß es nicht. Aber eines steht fest: Österreichs größter Stromkonzern, der Verbund, hat mit dem steirischen Gaskraftwerk Mellach gröbere Probleme. Von Anfang an. Und die Zores reißen nicht ab.

Dabei hat die Sache so verheißungsvoll begonnen. Im Jahr 2006 wurde der Bau des Kraftwerks ausgeschrieben. Nicht irgendein Kraftwerk, wohlgemerkt: Mit Mellach sollte eines der modernsten und effizientesten Kraftwerke Europas entstehen.

weiter:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/kordiconomy/1474265/Strom_Aerger-am-laufen den-Band

  

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RE: Ärger am laufenden Band
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.11.13 10:45)


Also das wird wohl kaum die Kauflaune anregen, gemeinsam mit den "MSCI Austira Rauswurf"-Abschichtungen ein gefährlicher Cocktail?

Anzengruber, so wird in Schockstarre erzählt, habe diesbezüglich unlängst ein höchst seltsames Angebot unterbreitet: Man könne doch kurzen Prozess machen und die Verbund Thermal Power in die Insolvenz schicken.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/kordiconomy/1474265/Strom_Aerger-am-laufen den-Band

  

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Gaskraftwerk Mellach: Verbund denkt über Verkauf nach
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.11.13 11:54)

http://derstandard.at/1381371983600/Gaskraftwerk-Mellach-Verbund-denkt-ueber-Verkauf-nach

Als möglicher Käufer käme einem Medienbericht zufolge Gazprom infrage. Da der russische Konzern sein eigenes Gas verheizen könnte, wäre er als einziger Betreiber in der Lage, Mellach rentabel zu führen

  

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RE: Gaskraftwerk Mellach: Verbund denkt über Verkauf nach
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.11.13 16:03)

>Als möglicher Käufer käme einem Medienbericht zufolge Gazprom
>infrage.


Das ist der Bericht:

http://www.kleinezeitung.at/steiermark/grazumgebung/3466618/mellach-verkauf-drohgebaerde. story

  

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RE: Gaskraftwerk Mellach: Verbund denkt über Verkauf nach
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.11.13 20:59)

>http://derstandard.at/1381371983600/Gaskraftwerk-Mellach-Verbund-denkt-ueber-Verkauf-nach
>
>Als möglicher Käufer käme einem Medienbericht zufolge Gazprom
>infrage. Da der russische Konzern sein eigenes Gas verheizen
>könnte, wäre er als einziger Betreiber in der Lage, Mellach
>rentabel zu führen

Weil Ö als ganzer Staat wieder einmal zu dumm ist.

Anstatt einfach das eigene Gas raus zu fracken - allein unter Poysdorf gibt es Gas für 30 Jahre !!! - zahlen wir den Russen für schlecht verhandelte Verträge Preise weit über Marktpreis.

Wir haben die Technik, also es liegt nur an uns selbst. Ein irrsinniger Volkswirtschaftlicher Schaden - momentan das teure russische Gas zu importieren. Man stelle sich nur vor die ganze Wertschöpfung bliebe im Lande!

  

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Politische Börsen haben kurze Beine, aber ...
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.11.13 12:45)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1400965/fullstory

"Was wir vorhaben, ist ein fundamentaler Paradigmenwechsel bei der Energiewende. Weg vom unkontrollierten Wildwuchs, vom plan- und richtungslosen Ausbau der erneuerbaren Energien, hin zu einer stetigen, verlässlichen und bezahlbaren Entwicklung.“

  

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vielleicht sogar sehr kurze Beine, ...
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.11.13 13:39)



Einen deutlichen Gewinnschub indes könnte den Unternehmen in Kürze ein Gerichtsurteil bescheren, wonach die Zahlungen für die Brennelementesteuer für Atomkraftwerke reduziert oder gar ganz gestoppt werden könnten.

http://www.boerse-express.com/cat/matrix/ver#post_793053

  

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Wird der Verbund sein Problem Mellach los?
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.11.13 13:58)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1403077/fullstory

Wird der Verbund sein Problem Mellach los?
Gazprom überlegt Kauf von Gaskraftwerken

  

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RE: Wird der Verbund sein Problem Mellach los? gut analysiert
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.11.13 15:34)

>http://www.boerse-express.com/cat/pages/1403077/fullstory
>
>Wird der Verbund sein Problem Mellach los?
>Gazprom überlegt Kauf von Gaskraftwerken

Eins wird er los, dafür bekommt er langfristig ein gewaltiges.

Die Russen könnten dann mit einem modernen top effizienten Kraftwerk, mit eigenem Gas zu billigst Preisen Strom anbieten.



  

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RE: Wird der Verbund sein Problem Mellach los?
Karli(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.11.13 22:58)

Seh ich auch so, verkaufen würde ich eher nicht und schon gar nicht an die Russen, aus oben genannten Gründen.

  

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RE: Wird der Verbund sein Problem Mellach los?
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.11.13 09:18)

Wie lange läuft denn dieser ungute Gasbezugsvertrag? Ist da kein Ende in Sicht?

  

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RE: Wird der Verbund sein Problem Mellach los?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.11.13 09:28)

>Wie lange läuft denn dieser ungute Gasbezugsvertrag? Ist da
>kein Ende in Sicht?


Zur Zeit klagen (oder planen zu klagen) sie glaube ich gerade die EconGas deswegen. Ich würde meinen der wurde vermutlich für etwa die
erwartete Lebensdauer des Kraftwerks abgeschlossen?

  

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RE: Wird der Verbund sein Problem Mellach los?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.11.13 11:51)


Analyse der Raymond James vom 27.11.2013: OUTPERFORM
Raymond James stuft auf Outperform

Wie Bloomberg berichtet stuft Analystn Emmanuel Retif von Raymond James die Verbund-Aktie von Underperform auf Outperform. Das Kursziel wird deutlich von 13,31 auf 19,10 Euro angehoben. (bloomberg)

http://www.boerse-express.com/cat/matrix/verbund/analysen/11958

  

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RE: Wird der Verbund sein Problem Mellach los? witzig
Rang: semmler(106) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.11.13 12:28)

bei uns ist gott sei dank das niveau noch höher.

  

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Stromnetz heuer 600 Mal in Gefahr interessant
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.11.13 13:56)

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1492276/Stromnetz-heuer-600-Mal-in-Gefahr? _vl_backlink=/home/wirtschaft/index.do

Stromnetz heuer 600 Mal in Gefahr

So, wie es dasteht, könne das heimische Stromnetz den massiven Ausbau der Wind- und Solarenergie nicht verkraften, warnt die APG. Der Umbau sei möglich, kostet aber 2,6 Mrd. Euro.

  

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Verbund-Tochter in Refinanzierungsnöten
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.12.13 12:48)

Verbund-Tochter in Refinanzierungsnöten

Der italienische Stromversorger Sorgenia, an dem der Verbund zu 45 Prozent beteiligt ist, stöhnt unter einem Schuldenberg in Höhe von 1,8 Mrd. Euro. Das Unternehmen führt Gespräche mit den Banken für eine Neufinanzierung der Kredite, berichtete die Mailänder Tageszeitung „Il Giornale“.

weiter:

http://www.boerse-express.com/pages/1405500/fullstory?page=all

  

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RE: Verbund-Tochter in Refinanzierungsnöten
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.12.13 13:18)

Insolvenz, und die Sorgen aus den Büchern streichen.

  

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RE: Verbund-Tochter in Refinanzierungsnöten witzigwitzig
Rang: Finanzinvest(175) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.12.13 13:21)

>Verbund-Tochter in Refinanzierungsnöten
>
>Der italienische Stromversorger Sorgenia, an dem der Verbund
>zu 45 Prozent beteiligt ist, stöhnt unter einem Schuldenberg
>in Höhe von 1,8 Mrd. Euro. Das Unternehmen führt Gespräche mit
>den Banken für eine Neufinanzierung der Kredite, berichtete
>die Mailänder Tageszeitung „Il Giornale“.
>
>weiter:
>
>http://www.boerse-express.com/pages/1405500/fullstory?page=all

SORGENia? Bei dieser Tochter sind die Probleme ja schon im Namen enthalten ...

  

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RE: Verbund-Tochter in Refinanzierungsnöten
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.12.13 16:28)


Alter Hut, ...

jetzt läuft sie auf die 20!

  

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Kauft die OMV das GdK Mellach?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.12.13 09:43)

Warum kauft die OMV eigentlich nicht Mellach?

* Bevor man es an Gasprom verscherbelt?
* Und wollte die OMV seinerzeit nicht immer in Bayern Gaskraftwerke errichten?
* Irgendwo muß ja auch das Schwarzmeergas verstromt werden und man kann sich den Kartellgerichtsstreit sparen.

* WIN-WIN!

http://derstandard.at/1385170352394/Gaspreis-Senkung-OMV-einigt-sich-mit-Gazprom

Für die OMV soll es vielmehr eine Sonderlösung geben, in die auch der Verbund eingebunden sein soll (an dem der Staat 51 Prozent hält).

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/1502340/SPO_Keine-Ideologie-bei-Privatisie rungen

  

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RE: Kauft die OMV das GdK Mellach?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.12.13 09:53)

Das würde mMn auch ins Bild passen!

Laut WirtschaftsBlatt-Informationen wollen die Versorger ihre Anteile an die OMV abgeben. Seitens EVN wird bestätigt, dass seit Monaten Verhandlungen über die Restrukturierung von Econgas laufen.

Versorger verhandeln Econgas-Ausstieg

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/wien/1502337/Versorger-verhandeln -EcongasAusstieg?_vl_backlink=/home/index.do

  

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RE: Kauft die OMV das GdK Mellach?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.12.13 12:35)

>Warum kauft die OMV eigentlich nicht Mellach?
>
>* Bevor man es an Gasprom verscherbelt?
>* Und wollte die OMV seinerzeit nicht immer in Bayern
>Gaskraftwerke errichten?

Da konnte man mit Verstromen aber noch Geld verdienen...


>* Irgendwo muß ja auch das Schwarzmeergas verstromt werden und
>man kann sich den Kartellgerichtsstreit sparen.

Muß es? Gibt ja genügend andere Abnehmer.

  

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ENERGIE STEIERMARK steigt bei VERBUND Thermal Power aus
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.12.13 16:31)

ENERGIE STEIERMARK steigt bei VERBUND Thermal Power aus

Energie Steiermark und VERBUND geben den Ausstieg der Energie Steiermark bei der VERBUND Thermal Power bekannt.

11.12.2013, Graz
Bisher hielten Energie Steiermark rund 20 % und VERBUND rund 80 % der Anteile an dem gemeinsamen Tochterunternehmen. VERBUND wird somit Eigentümer von über 99 % der Anteile der VERBUND Thermal Power.

Im Rahmen der Neuordnung der Beteiligungsverhältnisse wurde seitens VERBUND die Lieferung von Fernwärme aus dem Standort Mellach zur Fernwärmeversorgung der Landeshauptstadt Graz gemäß den bisher geltenden Vereinbarungen vertraglich bis 2020 zugesichert.

Beide Unternehmen haben sich in einer einvernehmlichen Regelung auf den geordneten Ausstieg der Energie Steiermark aus dem gemeinsamen Tochterunternehmen VERBUND Thermal Power geeinigt. Einzelheiten der Transaktion werden nicht bekannt gegeben.

  

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RE: ENERGIE STEIERMARK steigt bei VERBUND Thermal Power aus
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.12.13 16:59)


Wie wette ich am besten drauf, dass die VTP zur gänze an die OMV wandert.

Ich meine, das würde mMn enorm Sinn ergeben!

Der Faymann kann nun endlich mal was ideologisch richtiges tun!

Drecks Kohle aus! Sauberes Gas an!


Für die OMV soll es vielmehr eine Sonderlösung geben, in die auch der Verbund eingebunden sein soll (an dem der Staat 51 Prozent hält).
http://diepresse.com/text/home/politik/innenpolitik/1502340

  

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Mellach-Entscheid vom Verbund aufgeschoben
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.12.13 18:12)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1407205/fullstory

Mellach-Entscheid vom Verbund aufgeschoben
Verbund wartet noch auf Kartellentscheidung zu EconGas-Vertrag

  

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Verbund feiert 300.000 Haushaltskunden
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.12.13 22:12)

Verbund feiert 300.000 Haushaltskunden und verlängert Wechselangebot / 35.000 seit Anfang September mit Stermann&Grissemann-Werbung hinzugekommen - "Vier Monate Gratisstrom" bis Ende Jänner prolongiert

Der Verbund-Stromkonzern hat dank seiner Herbst-Werbekampagne mit Stermann & Grissemann dieser Tage die Schwelle von 300.000 Haushaltskunden übersprungen. Seit Anfang September seien 35.000 private Haushaltskunden zum Verbund gewechselt, und wegen des großen Erfolgs werde das attraktive Wechselangebot mit vier Monaten Gratisstrom bis 31. Jänner verlängert, erklärte der Verbund am Donnerstag.

Ende Juli hatte der Verbund seine gesamte Privatkundenzahl aus den Bereichen Haushalte, Landwirtschaft und Gewerbe mit 266.000 angegeben und erklärt, sie solle binnen drei Jahren auf 500.000 erhöht werden. Ursprünglich sollte diese Latte bereits 2014 erreicht sein.

https://kurse.direktanlage.at/Kurse/Nachrichten/NachrichtenDetail.aspx?id=23607357

12.12.2013

  

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UBS erhöht Verbund-Votum
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.12.13 12:56)

http://derstandard.at/1385170958613/UBS-erhoeht-Verbund-Votum

Die Wertpapierexperten der UBS haben ihr Votum für die Papiere von Verbund von "Sell" auf "Neutral" angehoben. Ihr neues Kursziel beträgt 16,00 Euro, von zuvor 13,00 Euro.

  

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Verbund und Bundesforste errichten Windpark in Fischbacher Alpen
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.12.13 11:35)

14 Windräder mit 42 MW Nennleistung sollen 2016 in Betrieb gehen

Der Verbund nimmt mit der Realisierung seines ersten Windparkparks in der Steiermark sein größtes Einzelprojekt in Angriff und begründet zugleich eine Kooperation mit den Bundesforsten. In den Fischbacher Alpen bei Mürzzuschlag sollen 2015/16 14 Windräder mit einer Nennleistung von 42 MW errichtet werden, wie es am Freitag bei der Vertragsunterzeichnung mit den vier Standortgemeinden hieß.

Die UVP-Einreichung für den im vom Land ausgewiesenen Vorranggebiet gelegenen Windpark soll noch heuer erfolgen. Die Anlagen vom Typ Enercon E-82-4 weisen eine Gesamthöhe von 119 Metern und einen Rotordurchmesser von 82 Metern auf und können Strom in der Größenordnung von 35.000 Haushalten produzieren. Sie werden auf rund 1.650 Meter Seehöhe zwischen Amundsenhöhe und Pretul errichtet. Die erzeugte elektrische Energie wird über die 30 kV-Mittelspannungsleitung zum Umspannwerk Mürzzuschlag geleitet und eingespeist. In räumlicher Nähe befinden sich bereits die Windkraftanlagen Steinriegel und Moschkogel.

https://kurse.direktanlage.at/Kurse/Nachrichten/NachrichtenDetail.aspx?id=23620849

14.12.2013

  

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Versorger ergreifen die Flucht interessant
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.12.13 21:55)

Osteuropa. Rechtsunsicherheit und hohe Risiken veranlassen heimische Energieversorger, Windpark-Projekte in Osteuropa zu verkaufen. Wien Energie hat bereits mehrere Deals abgeschlossen, der Verbund arbeitet an einer Veräußerung.

Wien. Der Landesversorger Wien Energie hat sich vollständig aus dem Windgeschäft in Rumänien und Polen zurückgezogen. Ende November sei der Verkaufsprozess von teilweise noch in Entwicklung befindlichen Windparks mit einer Gesamtleistung von 550 Megawatt (MW) abgeschlossen worden, heißt es seitens des Unternehmens.

Der Rückzug erfolgte in mehreren Schritten: Im April 2012 wurde laut Wien Energie ein Windpark-Projekt mit 60 MW an einen portugiesischen Investor verkauft, kurz darauf gingen 150 MW in Rumänien an ein dort ansässiges Unternehmen. Das übrige Portfolio in Polen und Rumänien (340 MW) wurde im vergangenen November an ein österreichisches Unternehmen verkauft. Details zu Käufern und Verkaufserlösen wurden nicht genannt.

Mit Gewinn verkauft

Das Geschäft sei jedenfalls „mit Gewinn abgeschlossen“ worden, sagt Wien-Energie-Geschäftsführerin Susanna Zapreva. Als Gründe für den Ausstieg nennt Zapreva steigende Rechtsunsicherheit und höhere Risiken in beiden Ländern. Außerdem wolle man „die Invest-Mittel auf Österreich konzentrieren“. Im Wind-Auslandsportfolio verbleibt nur ein Park in Ungarn.

In den vergangenen Jahren stand das Osteuropa-Engagement der Wiener wegen hoher Risiken und vermeintlicher Verluste in der Kritik. Der Betriebsrat vermutete, dass auch ein geplanter Sparkurs damit in Zusammenhang stehen könnte. Die Geschäftsführung hatte das immer bestritten.

Verbund folgt

Auch der börsenotierte Verbund arbeitet an einer Veräußerung. Ein Windpark-Projekt in Rumänien mit 50 Megawatt (MW) Leistung steht laut einer Verbund-Sprecherin zum Verkauf. Dabei handelt es sich um eine geplante Ausbaustufe in der rumänischen Gemeinde Casimcea, wo der Verbund bereits Windräder mit einer Leistung von 225 MW betreibt. Zwischen Anfang Jänner und Ende September wurden 68,6 Millionen € in das Projekt investiert.

Ursprünglich hätte der Park auf 280 MW erweitert werden sollen. Wegen rückwirkender Änderungen der Förderbestimmungen wurde der Plan aber auf Eis gelegt. Laut Verbund-Angaben kostet der Bau von einem MW Windenergie rund 1,8 Millionen €. Für das aktuelle Projekt würde das Kosten von 90 Millionen € bedeuten.

Dem Vernehmen nach ist der Versorger unter diesen Bedingungen nicht bereit, in dem Land weiter zu investieren. Die Strategie des Verbunds sieht auch grundsätzlich vor, sich bei neuen Projekten auf Österreich und Deutschland zu konzentrieren.


http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/wien/1504211/Versorger-ergreifen- die-Flucht-

15.12.2013

  

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Durch die Schließung weiterer alter Kohlekraftwerke dürften die Strompreise steigen.
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.12.13 12:59)


Durch die Schließung weiterer alter Kohlekraftwerke dürften die Strompreise steigen.


http://www.boerse-express.com/cat/pages/1407901/fullstory


Steigende Kohlepreise könnten, das sogar noch beschleunigen:

http://www.boerse-express.com/cat/matrix/ver#post_794421

  

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Verbund startet Gaskraftwerk-Abverkauf
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.12.13 22:31)

Verbund startet Gaskraftwerk-Abverkauf

Wien. Bereits im Frühjahr hat der börsenotierte Verbund bekannt gegeben, für unwirtschaftliche Gaskraftwerke „alle Optionen“ – bis hin zu einem Verkauf – zu prüfen. Während es im Falle des Kraftwerks Mellach (Steiermark) noch keine klare Stoßrichtung gibt, wird der Verkauf von zwei Anlagen in Frankreich laut mehreren Quellen bereits vorbereitet.

Es geht um die Gas-Kombikraftwerke Pont-sur-Sambre und Toul mit einer Leistung von insgesamt 842 Megawatt. „Die Kraftwerke stehen auf der Verkaufsliste“, heißt es in Verbund-Kreisen.

Ziel sei es, im ersten Halbjahr eine Entscheidung zu treffen. Ob es zu einem Deal kommt, würde freilich von den Konditionen abhängen. Eine Verbund-Sprecherin will das nicht bestätigen; man halte sich weiterhin „alle Optionen offen“, man führe Gespräche „in viele Richtungen“.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/wien/1509219/Verbund-startet-Gask raftwerkAbverkauf?_vl_backlink=/home/index.do

  

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RE: Verbund startet Gaskraftwerk-Abverkauf
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.12.13 07:54)

>Verbund startet Gaskraftwerk-Abverkauf

Jetzt wo das Gas wieder billiger wird, verkaufen sie. In 5 Jahren ärgern sie sich dafür die modernsten Anlagen zu Dumpingpreise verschleudert zu haben.

  

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RE: Verbund startet Gaskraftwerk-Abverkauf
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.12.13 08:04)

>>Verbund startet Gaskraftwerk-Abverkauf
>
>Jetzt wo das Gas wieder billiger wird, verkaufen sie. In 5
>Jahren ärgern sie sich dafür die modernsten Anlagen zu
>Dumpingpreise verschleudert zu haben.

Versteh ich auch nicht. Einfach eimotten und warten...andere machen das auch so.

  

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RE: Verbund startet Gaskraftwerk-Abverkauf
Rang: Finanzinvest(175) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.12.13 08:06)

>>>Verbund startet Gaskraftwerk-Abverkauf
>>
>>Jetzt wo das Gas wieder billiger wird, verkaufen sie. In
>5
>>Jahren ärgern sie sich dafür die modernsten Anlagen zu
>>Dumpingpreise verschleudert zu haben.
>
>Versteh ich auch nicht. Einfach eimotten und warten...andere
>machen das auch so.

Kann mich der Kritik nur anschließen. Vorausschauende Planung sieht anders aus ...

  

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RE: Verbund startet Gaskraftwerk-Abverkauf
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.12.13 09:42)

>Versteh ich auch nicht. Einfach eimotten und
>warten...andere
>>machen das auch so.
>
>Kann mich der Kritik nur anschließen. Vorausschauende Planung
>sieht anders aus ...


In Frankreich haben sie allerdings auch schon vor den
ganzen Strompreis-Verwerfungen Geld verloren,
insofern vielleicht nicht so schlecht. Aber wer
wird da einen vernünftigen Preis zahlen? Niemand.

  

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Sorgenia bittet Banken um Stillhalteabkommen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.12.13 14:06)

Weiß zufällig jemand wie hoch Verbund die 46% noch bewertet?

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Italiens schwerverschuldeter Stromversorger Sorgenia, an dem der österreichische Verbund zu 46 Prozent beteiligt ist, hat die Gläubigerbanken um ein Stillhalteabkommen bis Anfang Juli 2014 gebeten. Damit soll eine Fortsetzung des operativen Betriebs sichergestellt werden, teilte das Mailänder Unternehmen in einer Presseaussendung mit.

Zugleich stellte Sorgenia einen Entwicklungsplan für die Jahre 2014 bis 2020 vor. Um die Schulden abzubauen, will sich das Unternehmen so schnell wie möglich vom Geschäft mit erneuerbarer Energie sowie vom Öl- und Gasfördergeschäft trennen. Trotz einschneidender Maßnahmen zur Kosteneinschränkung rechnet Sorgenia auch wegen der sinkenden Stromnachfrage auf dem Heimmarkt Italien kurz- bis mittelfristig nicht mit einer Rückkehr in die operative Gewinnzone.

...

Nach Angaben der italienischen Nachrichtenagentur ANSA seien Meinungsverschiedenheiten zwischen der Verbundgesellschaft und der Industrieholding CIR, Mehrheitsaktionär der Sorgenia, aufgetreten. Die Verbundgesellschaft sei nicht bereit, in die Tasche zu greifen, um eine Rekapitalisierung Sorgenias zu finanzieren, wie von der CIR gefordert.

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1409203/fullstory

  

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RE: Sorgenia bittet Banken um Stillhalteabkommen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.12.13 14:13)

>Weiß zufällig jemand wie hoch Verbund die 46% noch bewertet?

Beim schnellen Durchsuchen des GB 2012 und der beiden letzten Quartalsberichte
konnte ich es nicht finden - 396 Mio. haben sie aber heuer schon
abgewertet, nachdem im GB 2012 noch von einem erfolgreichen
Werthaltigkeitstest geschrieben wird...

  

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E-Control gibt Gaskraftwerken Schützenhilfe interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.12.13 12:28)

E-Control: Neuer Anreiz-Tarif für bessere Wettbewerbsfähigkeit der Gaskraftwerke
Die wegen Unwirtschaftlichkeit in die Schlagzeilen geratenen Gaskraftwerke sollen mit einem neuen Tarif wieder fit gemacht werden

Wien (OTS) - Viele Gaskraftwerke sind aufgrund des Marktumfelds
derzeit nicht wirtschaftlich zu betreiben. Der Verbund überlegte
kürzlich sogar das vor kurzem in Betrieb gegangene Gaskraftwerk
Mellach in der Steiermark einzumotten. Mit einem neuen
Tagesleistungspreis in der Verordnung zu den Gasnetzentgelten bietet
die E-Control Kraftwerken und anderen Gasabnehmern mit einer Leistung
von mehr als 400.000 kWh/h einen speziellen Anreiz, wieder vermehrt
am Markt teilzunehmen. Die entsprechende Verordnung des Strom- und
Gasregulators E-Control wurde gerade erlassen und tritt mit 1. Jänner
2014 in Kraft. "Durch den neuen Tarif sollen Gaskraftwerke wieder
verstärkt eingesetzt werden", erläutert E-Control-Vorstand Martin
Graf, der sich dadurch positive Auswirkungen auf die Netzkosten
erhofft. "Gaskraftwerke sind ein großer Abnehmer von Gas, wenn
Gaskraftwerke wieder öfter im Einsatz sind, verteilen sich die
Netzkosten besser auf alle Kundengruppen. Die Konsumenten werden
dadurch entlastet", verdeutlicht Graf. Ein größerer Beitrag der
Kraftwerksbetreiber zu den Netzkosten sei wichtig, da vielfach gerade
wegen dieser Kraftwerke die Netzinfrastruktur ausgebaut wurde.

Mehr Flexibilität beim Kraftwerkseinsatz

Der neue Tarif bringe für Kraftwerke vielfältige Vorteile,
erläutert Graf. "Mit dem neuen Tagesleistungspreis haben die
Kraftwerksbetreiber größtmögliche Flexibilität beim Kraftwerkseinsatz
und können ihre Fahrweise etwa an die Entwicklung der Strompreise an
der Börse anpassen." Der Regulator nutzt mit dem neuen
Tagesleistungspreis die durch den Gesetzgeber geschaffene
Möglichkeit, einen leistungsbezogenen Entgeltanteil durch
Heranziehung der täglich gemessenen höchsten stündlichen Leistung zu
ermitteln. "Die Ermittlung der Verrechnungsbasis der Netzentgelte
kann somit nicht mehr als Grund für den geringen Einsatz von
Kraftwerken angegeben werden", erläutert Graf, schränkt aber ein:
"Das generell schlechte Marktumfeld für Gaskraftwerke kann durch den
Regulator natürlich nicht beeinflusst werden."

Gasnetzkosten steigen

Die Gasnetzgebühren steigen über alle Kundengruppen aufgrund der
Verordnung der E-Control um 5,4 Prozent ab 1.1.2014 im Vergleich zum
Vorjahr. Für einen typischen Haushaltskunden (15.000 Kilowattstunden
Gasjahresverbrauch) steigen die Tarife im Österreichschnitt um 4,2
Prozent, für einen typischen "Großkunden" (Jahresverbrauch 90.000.000
Kilowattstunden; 8.000 Benützungsstunden) um 7,2 Prozent. "Die
Steigerung ist vorwiegend auf die geringere Gasnachfrage von großen
Abnehmern wie Gaskraftwerken und dem damit verbundenen
Gasmengenrückgang zurückzuführen, wodurch andere Kundengruppen mehr
belastet werden", erläutert Graf und betont, "dass der neue
Tagesleistungspreis diesem Effekt gegensteuern sollte." Die
Netzbetreiber haben zwar eine jährliche Vorgabe zur Kostensenkung von
rund zwei bis fünf Prozent, die allerdings durch die Mengenrückgänge
überkompensiert werden, weshalb die Netzgebühren ansteigen. Die
Netzgebühren machen im Österreichschnitt rund ein Viertel der
Gasrechnung eines Haushaltskunden aus; der Rest entfällt auf den
Energiepreis sowie Steuern und Abgaben.

Gaslieferantenwechsel spart bis zu 260 Euro pro Jahr

Für einen Haushaltskunden in Wien steigen beispielsweise die
Gasnetztarife um 3,4 Prozent, das bedeutet eine Steigerung von rund
elf Euro brutto pro Jahr. "Bei einem Wechsel des Lieferanten kann
aber ein Vielfaches dieser Erhöhung wieder eingespart werden", betont
Graf und rät zu einem Anbietervergleich. In Wien spart sich ein
Durchschnittshaushalt mit dem Wechsel des Gaslieferanten pro Jahr
derzeit 210 Euro, in Salzburg und Linz sind es sogar 260 Euro. Den
günstigsten Gasanbieter finden Konsumenten in wenigen Minuten mit dem
Internet-Tarifkalkulator der E-Control
(www.e-control.at/tarifkalkulator) oder über die Energie-Hotline der
E-Control (0810 10 25 54; 4,40 Cent pro Minute).

  

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Verbund stuft Sorgenia-Beteiligung als wertlos ein
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.12.13 18:14)

http://derstandard.at/1385172379154/Verbund-stuft-Sorgenia-Beteiligung-als-wertlos-ein

Der Beschluss, die Sorgenia-Beteiligung als wertlos einzustufen, wurde unter anderem mit der Überkapazität des italienischen Strommarkts und den negativen makroökonomischen Prognosen über die Energienachfrage in Italien begründet, berichteten italienische Medien.

  

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Verbund bestätigt Sogenia-Wertberichtigung
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.12.13 10:40)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1411085/fullstory

Verbund bestätigt Sogenia-Wertberichtigung
Warten aber noch auf die Ergebnisse der Gespräche mit den Gläubigerbanken

  

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RE: Verbund bestätigt Sogenia-Wertberichtigung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.1.14 09:15)

Der Verbund hat zu Beginn der Woche italienische Medienberichte bestätigt, wonach der Buchwert der 46% Beteiligung an der italienischen Sorgenia wertberichtigt wird. Nach Angaben der italienischen Medien ist dies unter anderem mit der Überkapazität des italienischen Strommarkts und den negativen makroökonomischen Prognosen über die Energienachfrage in Italien begründet. Der angeschlagene Mailänder Energiekonzern ist derzeit noch in Verhandlungen mit den Gläubigerbanken über die Sanierung des Konzerns. Als Minderheitsbeteiligter ist der Verbund in diese Verhandlungen nicht eingebunden. Das Ergebnis der Gespräche wird jedoch abgewartet, da es Einfluss auf den Buchwert der Beteiligung haben könnte.

Ausblick

Nach den Verlusten, die Sorgenia in den ersten drei Quartalen 2013 hinnehmen musste, ist eine weitere Abschreibung des Anteils seitens des Verbund keine Überraschung. Der Buchwert der Sorgenia Beteiligung lag nach mehrfachen Wertberichtigungen (2013 insgesamt knapp unter EUR 400 Mio.) am Ende des dritten Quartals bei EUR 63 Mio. Somit würde das Quartalsergebnis, in dem die Wertberichtigung anfällt, mit diesen EUR 63 Mio. belastet werden, falls der Buchwert tatsächlich auf Null reduziert wird, wie Medien berichten. Dies ist jedoch noch nicht vollständig geklärt. Danach würden in Zukunft „nur noch“ die weiteren Verluste der Sorgenia auf das Verbund Ergebnis drücken. Wie mit der Sorgenia Beteiligung weiter verfahren wird, ist derzeit noch unklar. Am Ende des Q3 war ein Verkauf noch kein Thema. Eine weitere Entscheidung, jene über die Zukunft der französischen Gaskraftwerke, wurde jüngst auf das erste Halbjahr 2014 verschoben. Diesbezüglich werden weiterhin alle Optionen geprüft. Auch ein Verkauf ist möglich.

Ein nachhaltiger Kursanstieg der Verbund-Aktie wird mit einer Erholung der Strompreise zusammenhängen. Da diese jedoch auf einem sehr niedrigen Niveau verharren und ein Anstieg nicht in Sicht ist, sehen wir derzeit auch kein großes Kurspotential und bleiben bei unserer Halten Empfehlung.

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=35661%20&s=Verbund-Sorgenia-Wertberichtigung-be st%E4tigt

  

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RE: Verbund bestätigt Sogenia-Wertberichtigung
Rang: Vienna_Stock(33) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.1.14 19:19)

Das war leider zu erwarten - die Frage ist jetzt, inwieweit sich der Verbund aus Sorgenia zurückziehen kann, ohne dass der italienische Konzern implodiert und filetiert wird. In Wahrheit handelt es sich bei Sorgenia (SORGENia) um eine wesentlich größere Poweo und wie das geendet hat, ist ja allgemein bekannt.

Es ist aus Aktionärssicht sehr schade, dass ich mit meiner Einschätzung der Auslandsaktivitäten des Verbund Recht behalten habe. Ich hoffe nur, dass es ein Ende mit Schrecken wird, anstatt ein Schrecken ohne Ende!

LG

  

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Der Verbund plant 600-Millionen-Euro-Projekt
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.1.14 14:02)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1414900/fullstory

Der Verbund plant 600-Millionen-Euro-Projekt
Im Tiroler Zillertal

  

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Jobvergabe auf Österreichisch
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.1.14 12:06)

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/kordiconomy/1544536/Jobvergabe-auf-Osterre ichisch

Ulrike Baumgartner-Gabitzer musste ihren Posten als Verbund-Vorstand verlassen und ist jetzt Chefin des Netzbetreibers APG. Die Chronologie einer Jobrochade im staatlichen Bereich. Mit allem, was dazugehört.

  

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Verbund-Chef sieht "Blutspur der Energiewende" in österreichischen Bilanzen
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.1.14 13:55)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1416335/fullstory

Verbund-Chef sieht "Blutspur der Energiewende" in österreichischen Bilanzen
Wolfgang Anzengruber kritisiert bei Energietagung "planwirtschaftliche" Entscheidungen in Deutschland.

  

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RE: Verbund-Chef sieht "Blutspur der Energiewende" in österreichischen Bilanzen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.1.14 15:03)

Wo er recht hat...

Warum nicht einfach nur unerwünschte Emissionen besteuern
und den Markt die beste Alternative finden lassen?

---

Ziel sei die CO2-Reduktion. "Ich glaube Förderung ist Gift für die freie Marktwirtschaft", so Anzengruber. "Es ist eine Anmaßung der Politik zu meinen, die richtigen Entscheidungen für Energieförderungen zu treffen."

  

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RE: Verbund-Chef sieht "Blutspur der Energiewende" in österreichischen Bilanzen
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.1.14 12:29)


Die Befürchtung, dass es nochmal richtig schlimm werden muß bevor unsere Politiker hier in Brüssel den Mund weiter aufkriegen steht noch im Raum.

Ob der Wirstaftsminister und die Medien bei einstelligen VER-Kursen endlich aufwachen würden?

  

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RE: Verbund-Chef sieht "Blutspur der Energiewende" in österreichischen Bilanzen
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.1.14 13:02)


Stromerzeugung wohl auf einige Jahre kein gutes Geschäft mehr?

switch, eine Tochter der EnergieAllianz (EVN, Wien Energie, Energie Burgenland) werde jedenfalls ein Angebot für Haushaltskunden machen, das so attraktiv sei, dass der VKI-Preis auf jeden Fall unterboten werde und das ohne Grundpreis und ohne Einmal-Bonus auskommen wird. Gut vorstellbar sei auch eine Preisgarantie bis 2015.

http://derstandard.at/1389857951035/VKI-Aktion-Switch-will-Preis-unterbieten

  

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RE: Verbund-Chef sieht "Blutspur der Energiewende" in österreichischen Bilanzen
Rang: Finanzinvest(175) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.1.14 13:46)

>http://www.boerse-express.com/cat/pages/1416335/fullstory
>
>Verbund-Chef sieht "Blutspur der Energiewende" in
>österreichischen Bilanzen
>Wolfgang Anzengruber kritisiert bei Energietagung
>"planwirtschaftliche" Entscheidungen in
>Deutschland.

So viel ich weiß, haben sie auch selbst von den hohen Fördersätzen provitiert (eigene Windkraft- und PV-Anlagen). Hättens halt in diesen Bereichen noch mehr investieren und / oder andere adäquate Maßnahmen ergreifen sollen, die aktuelle Situation (Strompreisverfall etc.) war ja lange absehbar. Jetzt brauchen sie also nicht zu jammern ...

  

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RE: Verbund-Chef sieht "Blutspur der Energiewende" in österreichischen Bilanzen
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.1.14 14:07)

>die aktuelle Situation (Strompreisverfall etc.) war ja lange absehbar.

Ich erinnere mich eigentlich an das Gegenteil. Man hat doch immer steigende Energiepreise erwartet? Die Frage war doch gar nicht ob die Strompreise steigen, sondern nur wann und wie schnell?

  

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12,xx - 13,xx Kurse ...
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.1.14 10:42)



... die kommen jetzt mMn auf's Tapet.

Wer zuletzt verkauft den beissen die Hunde, denn die Upside scheint ziemlich bescheiden.

  

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RE: Verbund-Chef sieht "Blutspur der Energiewende" in österreichischen Bilanzen
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.1.14 08:49)

>http://www.boerse-express.com/cat/pages/1416335/fullstory
>
>Verbund-Chef sieht "Blutspur der Energiewende" in
>österreichischen Bilanzen
>Wolfgang Anzengruber kritisiert bei Energietagung
>"planwirtschaftliche" Entscheidungen in
>Deutschland.

Dass bei dem neu zuständigen deutschen Ressortminister nicht viel Gutes rauskommen kann, war ja schon zu befürchten. Nun gibt es ein interessantes Detail für Unternehmen, die ihren Strom (teilweise oder ganz) selbst erzeugen, wie etwa BMW. Sie müssen auch dafür EEG Umlage zahlen:

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/reform-der-oekostromfoerderung-wirtschaft-entsetzt- ueber-gabriel-12766490.html

  

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Insider-Transaktion: Christa Wagner verkauft 5.100 Aktien
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.1.14 12:08)

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=35819%20&s=Verbund-Insider-Transaktion%3A-Chris ta-Wagner-verkauft-5.100-Aktien

Insider-Transaktion: Christa Wagner verkauft 5.100 Aktien

Datum: 2014-01-15
Name: Christa Wagner
Grund für die Meldepflicht: Aufsichtsrat

  

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RE: Insider-Transaktion: Christa Wagner verkauft 5.100 Aktien witzig
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.1.14 09:28)


Italienische Medien schreiben schon von Insolvenzrisiken:

http://www.boerse-express.com/cat/postings/thread/797176

  

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Newsflow bei lt. italienischen medien drohender Sorgenia Insolvenz?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.1.14 12:16)

Mit was für einer Berichterstattung hat man in so einem Fall in Österreich zu rechnen?

  

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RE: Newsflow bei lt. italienischen medien drohender Sorgenia Insolvenz?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.1.14 13:06)

>Mit was für einer Berichterstattung hat man in so einem Fall
>in Österreich zu rechnen?

Ich befürchte ich verstehe die Frage nicht ganz? Für den
Verbund sollte es mittlerweile egal sein - die Beteiligung ist
auf Null abgeschrieben.

  

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RE: Newsflow bei lt. italienischen medien drohender Sorgenia Insolvenz?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.1.14 17:05)


Denke trotzdem es käme zu negativer Berichterstattung. Gerade jetzt wo rund um die VKI Aktion - die der Verbund ja nicht gewonnen hat - der Enskundenkrieg ausgebrochen ist.

Außerdem bezweifle ich, dass das schon eingepreist ist da seit bekanntwerden der Abschreibung es keine Kursabschläge gab und hier vermutlich versucht wird Kurspflege zu betreiben.

  

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RE: Newsflow bei lt. italienischen medien drohender Sorgenia Insolvenz?
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.1.14 17:31)

>Außerdem bezweifle ich, dass das schon eingepreist ist da seit bekanntwerden der Abschreibung es keine Kursabschläge gab und hier
>vermutlich versucht wird Kurspflege zu betreiben.


ich habe auch den eindruck, dass du kurspfege betreibst...

  

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RE: Newsflow bei lt. italienischen medien drohender Sorgenia Insolvenz?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.1.14 18:44)


unerhört?!?

Dann sag mal deine 2cent dazu?

  

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RE: Newsflow bei lt. italienischen medien drohender Sorgenia Insolvenz?
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.1.14 19:27)

>unerhört?!?

>Dann sag mal deine 2cent dazu?


das lass ich lieber, man soll mit seinen 2cent nicht auf den putz hauen, nur um den anderen mit nullcent schlecht aussehen zu lassen.
letzten sommer hast du von 20-30€ phantasiert, jetzt tobst du an der anderen front mit 12-13. etwas mehr sachlichkeit wäre nicht schlecht.

  

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RE: Newsflow bei lt. italienischen medien drohender Sorgenia Insolvenz?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.1.14 11:38)


Wie Ihr meint dann sitzt es halt aus bis 2020 oder gar 2025.

Ciao.

  

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RE: Newsflow bei lt. italienischen medien drohender Sorgenia Insolvenz?
Rang: shareholder(102) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.1.14 19:11)

>>Außerdem bezweifle ich, dass das schon eingepreist ist da
>seit bekanntwerden der Abschreibung es keine Kursabschläge gab
>und hier
>>vermutlich versucht wird Kurspflege zu betreiben.
>
>
>ich habe auch den eindruck, dass du kurspfege betreibst...

deckt sich auch mit meinem eindruck

  

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RE: Newsflow bei lt. italienischen medien drohender Sorgenia Insolvenz?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.1.14 11:41)


Mach halt mal die Upside schmackhaft?

Ich find grad keine.

  

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Sorgenia ist auf Investorensuche
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.1.14 12:08)

Der italienische Stromversorger Sorgenia, an dem derVerbund zu 46 Prozent beteiligt ist, und seine 20 Gläubigerbanken sind auf der Suche nach einem industriellen Partner, der die Umstrukturierung und den Neustart des Konzerns unterstützen will. Der Investor könnte den Verbund ersetzen, der sich nicht an der Sanierung beteiligen will, berichtete die Mailänder Wirtschaftszeitung "Milano e Finanza".

Gemeinsam mit dem Berater Rothschild wird die Bereitschaft einiger ausländischer Konzerne und im Energiebereich aktiver Investmentfonds sondiert, den Verbund-Anteil an Sorgenia zu übernehmen. 

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1418587/fullstory

  

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Gewerkschaften reißt Geduld bei KV-Verhandlungen
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.1.14 15:03)


Wien, 31.01.2014

Bei den Kollektivvertragsverhandlungen für die Energiebranche erhöhen die Arbeitnehmervertreter den Druck. Am 5. und 6. Februar finden österreichweit Betriebsversammlungen statt, bei denen weitere Maßnahmen beschlossen werden sollen. Helfe dies nichts, drohe ein "ordentlicher Arbeitskonflikt", so die Gewerkschaften Pro-Ge und GPA.

Derzeit liege das Angebot der Arbeitgeber bei 2,4 Prozent bis zu einem Bruttogehalt von 3.500 Euro. Darüber sinkt die Erhöhung in Schritten auf 2 Prozent. Zum Vergleich: In der Metallbranche lag der Abschluss im Schnitt bei 2,8 Prozent, im Handel gab es ein Plus von 2,5 Prozent.

http://www.energynewsmagazine.at/de/gewerkschaften+rei%C3%9Ft+geduld+bei+kv-verhandlungen _n4008

  

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Verbund schießt dem Sorgenkind Sorgenia kein Geld mehr zu
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.2.14 12:50)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1419902/fullstory

Verbund schießt dem Sorgenkind Sorgenia kein Geld mehr zu
Gläubigerbanken von Sorgenia machen Druck auf Verbund

  

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"Der Kostendruck der Versorger hat sich im Vorjahr weiter verstärkt"
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.2.14 10:28)

Der "relativ teure" Kollektivvertrag wirke sich stark auf die Ertragslage der Versorger aus, so Huber. (fab)

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1558021/Verhaertete-Fronten-bei-L ohnrunde

  

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Was ist beim CO2 Preis los?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.2.14 12:12)

Der wird doch nicht nachhaltig steigen?

  

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RE: Was ist beim CO2 Preis los?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.2.14 12:31)

>Der wird doch nicht nachhaltig steigen?

Link?

  

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Verbund International Finance wird in die Muttergesellschaft eingegliedert
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.2.14 18:13)


Verbund International Finance wird in die Muttergesellschaft eingegliedert

http://www.boerse-express.com/cat/postings/thread/797724

  

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EU carbon hits one-year high
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.2.14 11:42)

EU carbon hits one-year high

Front-year EU Allowance (EUA) futures, trading on ICE Futures Europe, rose as high as 6.19 euros a tonne just before 1000 GMT.

The benchmark contract retreated slightly to close at 6.17 euros/tonne, up 20 cents or 3.4 per cent on the day and closing above 6 euros for the first time since Jan. 15, 2013.

Volume was strong at over 26 million units traded.

http://www.businessspectator.com.au/news/2014/2/6/carbon-markets/eu-carbon-hits-one-year- high

  

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RE: EU-Parlament will weiterhin verbindliche Klimaziele
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.2.14 11:57)

Und was, wenn sich das Wetter einfach nicht an die EU-Ziele halten will? Krigt der Petrus dann eine Strafe aufgebrummt?

  

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RE: EU-Parlament will weiterhin verbindliche Klimaziele
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.2.14 12:52)

>Und was, wenn sich das Wetter einfach nicht an die EU-Ziele
>halten will? Krigt der Petrus dann eine Strafe aufgebrummt?

Zuerst bekommt er mal ein Vertragsverletzungsverfahren

  

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EU Parliament backs plan to fast-track CO2 permit supply cuts
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.2.14 12:55)



EU Parliament backs plan to fast-track CO2 permit supply cuts

http://www.boerse-express.com/cat/postings/thread/797819

  

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Gazprom greift nach Verbund-Kraftwerken
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.14 08:12)

Wien. Wie das WirtschaftsBlatt bereits Ende Dezember berichtet hat, arbeitet der börsenotierte Versorger Verbund am Verkauf von zwei Gaskraftwerken in Frankreich. Nun werden erste Bieter genannt: Laut der Nachrichtenagentur Interfax will der russische Energiekonzern Gazprom für die Anlagen Pont-sur-Sambre und Toul mitbieten. Dabei könnte auch der niederländisch-schweizerische Rohstoffhändler Vitol als Partner fungieren, heißt es. Dem Vernehmen nach wird der Verkaufsprozess von der Investmentbank Morgan Stanley begleitet - das Institut wollte das nach früheren Berichten nicht kommentieren.

Eine Verbund-Sprecherin bestätigt, dass „auch mit Gazprom" über einen Verkauf gesprochen wird. Man halte sich aber weiterhin alle Optionen - bis zur Stilllegung - offen. In Bezug auf eine Veräußerung gebe es „noch keine Summen und keinen Termin". Gazprom will sich dazu nicht äußern.

Hohe Abschreibungen

Ein mögliches Angebot der beiden Bieter dürfte unter den Investitionskosten von 650 Millionen € liegen. Laut WirtschaftsBlatt-Informationen wäre ein Preis über dem Buchwert der Assets für den Verbund bereits ein Verhandlungserfolg. Dabei liegt die Latte mittlerweile relativ niedrig: Im dritten Quartal des Vorjahres mussten die französischen Anlagen mit einer Leistung von insgesamt 842 Megawatt um rund 390 Millionen € abgewertet werden - schließlich schreiben die Kraftwerke Verluste (zwischen Jänner und September 2013 rund 42,6 Millionen €).

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/wien/1559376/Gazprom-greift-nach- VerbundKraftwerken?_vl_backlink=/home/index.do

  

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CO2 surged more than 9 percent to a 13-month high
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.2.14 11:30)



Markets
EU carbon surges to 13-mth high after parliament vote
06 Feb 2014 17:20
LONDON, Feb 6 (Reuters) - European carbon prices surged more than 9 percent to a 13-month high on Thursday after the European Parliament approved a proposal to fast-track efforts to prop up prices, but traders said the market may be over-heated and due for a correction.

http://www.pointcarbon.com/news/reutersnews/1.3975390?&ref=searchlist

  

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Hochwasser: Klage gegen Verbund
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.2.14 16:37)

15 Monate nach dem verheerenden Hochwasser in Lavamünd klagt die Gemeinde jetzt die Verbundgesellschaft.

http://www.boerse-express.com/cat/postings/thread/797939#post_797975

  

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Aktualisierung Ausblick 2014
Rang: Vienna_Stock(33) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.2.14 16:19)

VERBUND AG: VERBUND AG veröffentlicht Ausblick für 2014

VERBUND AG / Schlagwort(e): Planzahlen/Prognose

13.02.2014 16:05

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

Die VERBUND AG veröffentlicht den Ausblick für das Geschäftsjahr 2014 aufgrund wesentlicher Abweichungen vom Marktkonsensus. Das Management der VERBUND AG erwartet, dass das aktuell negative Marktumfeld für Versorger in Europa auch 2014 anhalten wird. Dieses Marktumfeld ist gekennzeichnet durch weiter fallende Großhandelspreise für Strom als Folge von massiven Überkapazitäten in der Stromerzeugung, einer Übersubventionierung der neuen Erneuerbaren Energien und eines nicht funktionierenden CO2-Markts. Der hohe Druck auf die Wirtschaftlichkeit von Gaskraftwerken wird weiter bestehen.

Für das Geschäftsjahr 2014 geht das Unternehmen auf Basis der aktualisierten Planung davon aus, ein EBITDA von rund 850 Mio. EUR und ein Konzernergebnis von rund 150 Mio. EUR zu erzielen. Die geplante Dividende für das Geschäftsjahr 2014 orientiert sich an einer Ausschüttungsquote von rund 50 % des bereinigten Konzernergebnisses.

Nähere Informationen wird der Vorstand der VERBUND AG im Rahmen der Veröffentlichung der Jahresergebnisse 2013 am 5. März 2014 geben.

Kontakt: Mag. Andreas Wollein Leiter Finanzmanagement und Investor Relations T.: +43 (0)5 03 13 - 52604 F.: +43 (0)5 03 13 - 52694 mailto:investor@verbund.com

13.02.2014 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen. DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de

  

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RE: Aktualisierung Ausblick 2014
Rang: sybilleStoa(17) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.2.14 17:06)

VERBUND AG: VERBUND AG veröffentlicht Ausblick für 2014
>
>VERBUND AG / Schlagwort(e): Planzahlen/Prognose
>
>13.02.2014 16:05
>
Na Servas


  

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RE: Aktualisierung Ausblick 2014
Rang: mr_panini(26) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.2.14 17:25)

na ob da die 15,00 halten?
und? traut sich da keiner von euch reinhüpfen? kanns noch schlimmer werden?

  

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RE: Aktualisierung Ausblick 2014
Rang: murcielago(171) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.2.14 17:28)

>na ob da die 15,00 halten?
>und? traut sich da keiner von euch reinhüpfen? kanns noch
>schlimmer werden?

am tag der gewinnwarnung reingehen war noch nie eine gute idee

  

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RE: Aktualisierung Ausblick 2014
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.2.14 16:33)

>>na ob da die 15,00 halten?
>>und? traut sich da keiner von euch reinhüpfen? kanns noch
>>schlimmer werden?
>
>am tag der gewinnwarnung reingehen war noch nie eine gute idee
>

Das stimmt,
aber jetzt am Freitag den 13. zum Ende der Handelswoche
trau ich mich mit geringem Risiko Österreichs treibende Kraft
zu kaufen.

Vielleicht privatisieren wir ihn ja doch mehr (hoffentlich)

  

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RE: Aktualisierung Ausblick 2014
Rang: murcielago(171) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.2.14 12:19)


>Das stimmt,
>aber jetzt am Freitag den 13. zum Ende der Handelswoche
>trau ich mich mit geringem Risiko Österreichs treibende Kraft
>
>zu kaufen.
>
>Vielleicht privatisieren wir ihn ja doch mehr (hoffentlich)

sind natürlich alles brandaktuelle, schlagende, triftige gründe um zu kaufen

  

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UBS-Analysten senken Kursziel für Verbund
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.2.14 17:03)

http://derstandard.at/1389860686762/UBS-Analysten-senken-Kursziel-fuer-Verbund

Wien - Die Wertpapierexperten der UBS haben ihr Kursziel für Verbund-Titel von 16 auf 14,7 Euro reduziert. Ihre Empfehlung belassen sie bei "Neutral".

  

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Goldman Sachs senkt Verbund-Kursziel von 21 auf 19 Euro
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.2.14 22:05)

Wie man bei dieser bescheidenen Gewinnprognose dann auf dieses Kursziel
kommt erschließt sich mir allerdings nicht:

----

Die Analysten von Goldman Sachs
reagieren auf den enttäuschenden Gewinnausblick des Verbund
und senken ihr Kursziel für die Aktien des österreichischen
Stromversorgers von 21 auf 19 Euro. Die Anlageempfehlung "Buy"
wird hingegen bestätigt. Der Verbund hat vergangenen
Donnerstag bekannt gegeben, für 2014 mit deutlich weniger
Gewinn zu rechnen.

Der enttäuschende Gewinnausblick sei wahrscheinlich auf
Einmaleffekte im Materialbereich zurückzuführen, meinen die
Analysten. Die Verbund-Aktie bleibe daher attraktiv. Der
Verbund sei stark vom Strompreis abhängig - und nach
Einschätzung von Goldman Sachs dürfte dieser besonders in
Deutschland als Folge höherer Karbonpreise anziehen.
Entscheidend für die weitere Entwicklung der Aktien seien
zudem die Details zum reduzierten Gewinnausblick. Sie werden
vom Management im Zuge der Präsentation des Jahresergebnissen
am 5. März erläutert.

Beim Gewinn je Aktie erwartet man bei Goldman Sachs nun
0,88 Euro für 2013. In den Folgejahren soll er bei 0,44 Euro
(2014) und 1,01 Euro (2015) liegen. Die Dividenden erwarten die
Analysten 1,0 Euro für 2013 sowie 0,35 Euro für 2014 und 0,50
Euro für 2015.

  

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RE: Goldman Sachs senkt Verbund-Kursziel von 21 auf 19 Euro
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.2.14 23:41)

>Wie man bei dieser bescheidenen Gewinnprognose dann auf
>dieses Kursziel
>kommt erschließt sich mir allerdings nicht:
>

Vielleicht will man sich für eine andere Sache empfehlen...


>----
>
>Die Analysten von Goldman Sachs
>reagieren auf den enttäuschenden Gewinnausblick des Verbund
>und senken ihr Kursziel für die Aktien des österreichischen
>Stromversorgers von 21 auf 19 Euro. Die Anlageempfehlung
>"Buy"
>wird hingegen bestätigt. Der Verbund hat vergangenen
>Donnerstag bekannt gegeben, für 2014 mit deutlich weniger
>Gewinn zu rechnen.
>
>Der enttäuschende Gewinnausblick sei wahrscheinlich auf
>Einmaleffekte im Materialbereich zurückzuführen, meinen die
>Analysten. Die Verbund-Aktie bleibe daher attraktiv. Der
>Verbund sei stark vom Strompreis abhängig - und nach
>Einschätzung von Goldman Sachs dürfte dieser besonders in
>Deutschland als Folge höherer Karbonpreise anziehen.
>Entscheidend für die weitere Entwicklung der Aktien seien
>zudem die Details zum reduzierten Gewinnausblick. Sie werden
>vom Management im Zuge der Präsentation des Jahresergebnissen
>am 5. März erläutert.
>
>Beim Gewinn je Aktie erwartet man bei Goldman Sachs nun
>0,88 Euro für 2013. In den Folgejahren soll er bei 0,44 Euro
>(2014) und 1,01 Euro (2015) liegen. Die Dividenden erwarten
>die
>Analysten 1,0 Euro für 2013 sowie 0,35 Euro für 2014 und 0,50
>Euro für 2015.

  

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RE: Goldman Sachs senkt Verbund-Kursziel von 21 auf 19 Euro
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.2.14 11:52)

"Es gibt keine Verpflichtungen für Kapital-Nachschüsse, auch nicht im Fall einer Sorgenia-Pleite", sagte Verbund-Aufsichtsratschef Gilbert Frizberg dem "Wirtschaftsblatt".

...

Frizberg sagte, Verbund sei als Minderheitsaktionär von wichtigen Entscheidungen ausgeschlossen worden. Nun müsse der Haupteigentümer CIR die Sanierung "alleine durchziehen". 

weiter:

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1425555/fullstory

  

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CO2 Backloading in Kraft - [Goldman Sachs - 19 Euro]
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.2.14 14:49)

EU plan to cut supply of carbon permits passes into law
26 Feb 2014 08:01
LONDON, Feb 26 (Reuters) - A plan to prop up EU carbon prices was published in the official journal of the European Union on Wednesday, enacting into law the so-called backloading measure that keeps on track the European Commission’s aim to allow the withdrawal of a maximum 400 million permits this year.

http://www.pointcarbon.com/news/reutersnews/1.4298472


Hoffnungen auf Bankenbeteiligung bei Sorgenia könnten treiben?

Dividende vor der Haustür?

Boden gefunden?

  

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RE: CO2 Backloading in Kraft - [Goldman Sachs - 19 Euro]
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.2.14 09:33)



Markets
EU carbon rebounds 4.3 pct following heavy loss
26 Feb 2014 18:33
LONDON, Feb 26 (Reuters) - EU carbon prices were back in positive territory on Wednesday to claw back some of the previous day’s 11 percent loss when traders offloaded permits built up during a six-week rally.

http://www.pointcarbon.com/news/reutersnews/1.4308640

  

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Ausblick 2014 als Warnung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.2.14 21:13)

Ausblick 2014 als Warnung

Der Verbund hat gestern überraschend den Ausblick für das Geschäftsjahr 2014 veröffentlicht. Dies geschah aufgrund wesentlicher Abweichungen vom Marktkonsensus. Das Management geht für 2014 von einem EBITDA von EUR 850 Mio. aus, während sich das Konzernergebnis auf EUR 150 Mio. belaufen soll. Der neue Ausblick war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung deutlich unter den Markterwartungen, besonders beim Nettogewinn. Dementsprechend groß war die Enttäuschung am Markt, die Aktie brach am Donnerstag um 8,3% ein.

Ausblick

Der Verbund erwartet, dass das aktuell negative Marktumfeld für Versorger in Europa auch 2014 anhalten wird. Fallende Großhandelspreise für Strom als Folge von massiven Überkapazitäten in der Stromerzeugung, eine Übersubventionierung der neuen Erneuerbaren Energien und ein nicht funktionierender CO2-Markts belasten den Stromerzeuger. Das Unternehmen geht somit davon aus, dass der hohe Druck auf die Wirtschaftlichkeit von Gaskraftwerken weiter bestehen bleibt.

In Bezug auf die Aktie denken wir, dass der erste Druck durch die starke Korrektur am Donnerstag entwichen sein sollte. Dennoch ist zu erwarten, dass der schwache Ausblick die Verbund-Aktie kurzfristig weiter belasten wird. Das Q4 Ergebnis (5. März) dürfte auch schwach ausfallen, wir erwarten weitere negative Einmaleffekte (Sorgenia Wertberichtigung), und somit nicht zu einem Stimmungswandel beitragen. Die Aktie notiert derzeit an unserem Kursziel, allerdings werden wir unsere Schätzungen nach unten anpassen müssen und im Zuge dessen auch die Bewertung überarbeiten.

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=35970%20&s=Verbund-Ausblick-2014-als-Warnung

  

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RE: Ausblick 2014 als Warnung
Rang: sybilleStoa(17) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.2.14 21:27)

>Ausblick 2014 als Warnung
>
>Der Verbund hat gestern überraschend den Ausblick für das
>Geschäftsjahr 2014 veröffentlicht. Dies geschah aufgrund
>wesentlicher Abweichungen vom Marktkonsensus. Das Management
>geht für 2014 von einem EBITDA von EUR 850 Mio. aus, während
>sich das Konzernergebnis auf EUR 150 Mio. belaufen soll. Der
>neue Ausblick war zum Zeitpunkt der Veröffentlichung deutlich
>unter den Markterwartungen, besonders beim Nettogewinn.
>Dementsprechend groß war die Enttäuschung am Markt, die Aktie
>brach am Donnerstag um 8,3% ein.
>
>Ausblick
>
>Der Verbund erwartet, dass das aktuell negative Marktumfeld
>für Versorger in Europa auch 2014 anhalten wird. Fallende
>Großhandelspreise für Strom als Folge von massiven
>Überkapazitäten in der Stromerzeugung, eine
>Übersubventionierung der neuen Erneuerbaren Energien und ein
>nicht funktionierender CO2-Markts belasten den Stromerzeuger.
>Das Unternehmen geht somit davon aus, dass der hohe Druck auf
>die Wirtschaftlichkeit von Gaskraftwerken weiter bestehen
>bleibt.

Wenn der CO2-Markt nicht funktioniert, entsteht hoher Druck auf Gaskraftwerke?



Der hohe Erdgaspreis, der gegen Mitte-Ende des Winters üblich ist und Spekulationen mit Erdgas erzeugen im Moment viel mehr Druck, als die CO2-Zertifikate



Irgendwann wird die Autotraderei ein Ende haben und ein Bekannter eines Freundes meinte: irgendwann geht der Winter zu Ende

Ich shorte in baldiger Zukunft Erdgas mit Hebel in future Markets um den Druck für den Verbund zu lindern.


Vielleicht hat der Verbund auch das Erdgas gehedged und nur die CO2 Zertifikate fallen ins Gewicht.
Naja dann muss er die auch hedgen oder Antizyklisch kaufen

>In Bezug auf die Aktie denken wir, dass der erste Druck durch
>die starke Korrektur am Donnerstag entwichen sein sollte.
>Dennoch ist zu erwarten, dass der schwache Ausblick die
>Verbund-Aktie kurzfristig weiter belasten wird. Das Q4
>Ergebnis (5. März) dürfte auch schwach ausfallen, wir erwarten
>weitere negative Einmaleffekte (Sorgenia Wertberichtigung),
>und somit nicht zu einem Stimmungswandel beitragen. Die Aktie
>notiert derzeit an unserem Kursziel, allerdings werden wir
>unsere Schätzungen nach unten anpassen müssen und im Zuge
>dessen auch die Bewertung überarbeiten.
>
>http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=35970%20&s=Verbund-Ausblick-2014-als-Warnung

  

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RE: Ausblick 2014 als Warnung
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.2.14 17:06)



Anzi lässt die E-STMK glauben beim Kartellgerichtsverfahren ist nix zu holen, krallt sich dann das ganze Mellach!

* CO2 Markt wird immer mehr zum Thema ...
* Dirskussionen zu Kapazitätsmärkten ...
* Nicht zu vergessen das Kartellgerichtsverfahren mit der Econgas taugt perfekt für den EU-Wahlkampf ...

Die Merit-Order wird auch bald hinterfragt werden! Die Zukunft wird gehandelt, und der Verbund steht super aufgestellt im grünen Feld!


Markets
Germany must scrap its green energy law, say experts
26 Feb 2014 16:28
BERLIN, Feb 26 (Reuters) - A commission of experts appointed by the German parliament has recommended Chancellor Angela Merkel's government to abolish all subsidies for green energy, highlighting mounting opposition to plans to reform instead of scrap the system.

http://www.pointcarbon.com/news/reutersnews/1.4306276

  

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Aktienrückkauf !
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.2.14 09:43)

Zur Erinnerung!

Wird der Verbund zum Krisengewinner?

Der Aktienkurs der Verbund-Titel an der Börse sei "unakzeptabel niedrig und er entspricht nicht dem Wert des Unternehmens", kritisierte Anzengruber. Für die Ankündigung, dass der Verbund selbst erworbene eigene Aktien künftig auch als Akquisitionswährung einsetzen zu wollen - die Ermächtigung dazu soll die HV heute geben -, erntete der CEO den bis dahin ersten Applaus in dieser Aktionärsversammlung. Aktionärsschützer Rasinger dagegen sagte, er stimme dagegen, da ein Aktienrückkauf den Streubesitz reduziere. Zur für 2014 avisierten Sonderdividende von 1 Euro je Aktie regte der IVA-Präsident an, diese schon heuer als Interimsdividende darzustellen, dann sei klar, was vom Türkei/E.ON-Deal komme und was aus dem operativen Geschäft.

http://derstandard.at/1363708261901/Verbund-Ebitda-ueber-eine-Milliarde-Euro

  

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Spart man auf eigene Aktien nicht die Dividende? witzig
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.2.14 10:00)



Spart man auf eigene Aktien nicht die Dividende?
Und damit vor allem die KeSt beim Investor?

Wäre doch logisch jetzt langsam damit zu beginnen, oder?

Dann eine fette Anleihe von 1,5 bis 2 MrdEUR zu 3% oder weniger begeben und mit spitzen Leveraging in Deutschland und Österreich auf Einkaufstour gehen.

Alles an Wasserkraft was man von Strauchelnden Kommunen und Stadtwerken kaufen kann mit eigenen Aktien erwerben.

Den Fuß damit auch fett beim DSM in die deutsche Tür stellen.

Vielleicht auch bei der Entelios AG einsteigen oder ähnliches.

die Zukunft wird gehandelt und zeit für Anzi mal den Deutschen Markt ein bissale aufzumichen.

  

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Kosten der konventionellen höher als die Förderung der Erneuerbaren
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.2.14 10:20)



Küchler: "Der Abbau fossiler Subvention hakt“

Werden fossile Energien weltweit mit mehreren 100 Milliarden oder sogar Billionen pro Jahr subventioniert? "Es kommt auf die Definition und Berechnung an", sagt Swantje Küchler und fordert Korrekturen in der Politik

http://www.dw.de/k%C3%BCchler-der-abbau-fossiler-subvention-hakt/a-17448220

Neue Studie: Bürger subventionieren Atom und Kohle; Versteckte Kosten der konventionellen Energien sind höher als die Förderung der Erneuerbaren

http://www.solarserver.de/solar-magazin/nachrichten/aktuelles/2014/kw08/neue-studie-buerg er-subventionieren-atom-und-kohle-versteckte-kosten-der-konventionellen-energien-sind-hoeher-als-die-foer derung-der-erneuerbaren.html

  

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Wieder ein Stückchen Sorgen(ia) los?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.2.14 12:41)


MILANO - Le banche creditrici di Sorgenia sono pronte a mettere sul tavolo 300 milioni - anche convertendo il debito in azioni - per venire incontro al gruppo di energia controllato dalla Cir della famiglia De Benedetti, gravata da 1,86 miliardi di debiti, 600 milioni dei quali in eccesso. Ma chiedono che la holding presieduta da Rodolfo De Benedetti e guidata da Monica Mondardini immetta nella società energetica guidata da Andrea Mangoni non 100 ma almeno 150 milioni di nuova finanza, anche se Cir punta i piedi. Sorgenia si starebbe preparando a questa mossa, tanto è vero che al consiglio di lunedì scorso sul piano finanziario da 600 milioni (con l’assistenza di Lazard e dello studio Latham & Watkins) sarebbe stato discusso un aumento di capitale da 200 milioni: e se davvero Verbund, il socio austriaco al 47% di Sorgenia, non farà la propria parte, toccherà a Cir (assistita da Bonelli Erede Pappalardo) decidere quanto versare, in accordo con le banche. In questo modo Sorgenia, che ha liquidità fino a marzo, eviterebbe l’asfissia finanziaria.

http://tinyurl.com/Banche-conversione

Relativ klar dürfte sein, dass der Verbund bei Kapitalerhöhung nicht mitziehen würde ...

  

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RE: Wieder ein Stückchen Sorgen(ia) los?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.2.14 13:02)


- anche convertendo il debito in azioni -

- auch die Umwandlung der Schulden in Aktien -

http://www.boerse-express.com/cat/postings/thread/793358#post_798925

  

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Wie weit würde sich der Verbundanteil verwässern?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.2.14 13:25)


Interessant wäre ob einfach rauszufinden ist ob der Sorgenia Anteil überhaupt zweistellig bleibt, falls der Verbund nicht mitzieht?

Wo sind die alten Börsen-Hasen, die zukünftigen Ergebnisse beim Verbund dürften aber somit kaum mehr von Sorgenia belastet werden ...

Oder übersehe ich da was?

  

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RE: Wie weit würde sich der Verbundanteil verwässern?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.2.14 13:39)

die zukünftigen Ergebnisse
>beim Verbund dürften aber somit kaum mehr von Sorgenia
>belastet werden ...


Nachdem sie die Beteiligung schon auf Null abgeschrieben
haben - Nein.

  

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RE: Wie weit würde sich der Verbundanteil verwässern?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.2.14 13:54)

> Nachdem sie die Beteiligung schon auf Null abgeschrieben
haben - Nein.


Was die Buchwerte betrifft, das war mir klar.

Aber meine Frage zielte auf den Ergebnisbeitrag ab.

> Somit würde das Quartalsergebnis, in dem die Wertberichtigung anfällt, mit diesen EUR 63 Mio. belastet werden, falls der Buchwert tatsächlich auf Null reduziert wird, wie Medien berichten. Dies ist jedoch noch nicht vollständig geklärt. Danach würden in Zukunft „nur noch“ die weiteren Verluste der Sorgenia auf das Verbund Ergebnis drücken.

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=35661&s=Verbund-Sorgenia-Wertberichtigung-best% EF%BF%BDtigt

  

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RE: Wie weit würde sich der Verbundanteil verwässern?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.2.14 14:11)

Hm, sehr gute Frage. Anteiliger
Gewinn oder Verlust geht normalerweise natürlich mit
ein, aber wenn man schon vollständig abgeschrieben
hat und keine Intention hat jemals wieder Geld für
die Beteiligung in die Hand zu nehmen?...

Ich bin überfragt.

>Was die Buchwerte betrifft, das war mir klar.
>
>Aber meine Frage zielte auf den Ergebnisbeitrag ab.
>
>> Somit würde das Quartalsergebnis, in dem die
>Wertberichtigung anfällt, mit diesen EUR 63 Mio. belastet
>werden, falls der Buchwert tatsächlich auf Null reduziert
>wird, wie Medien berichten. Dies ist jedoch noch nicht
>vollständig geklärt. Danach würden in Zukunft „nur noch“ die
>weiteren Verluste der Sorgenia auf das Verbund Ergebnis
>drücken.

  

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RE: Wie weit würde sich der Verbundanteil verwässern?
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.2.14 14:41)

>Ich bin überfragt.

Ich leider auch. Ich kann mir aber nicht vorstellen, daß - wenn keine Nachschußverpflichtungen bestehen - eine Abwertung unter Null vorgesehen sein kann.

  

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Banken nehmen 67% von Sorgenia?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.2.14 15:39)

In ogni caso, si pone il problema della governance. Con l’aumento di capitale le banche prenderebbero il 67% circa di Sorgenia.

http://www.borse.pro/news/financial/sorgenia-verso-l%E2%80%99aumento-di-capitale-banche-p ronte-alla-conversione

Wenn der Verbund mit rund 90 Mille mitzieht können Ihm also maximal rund 15% bleiben ohne mitziehen bei der Kapitalerhöhung fällt er vermutlich auf 5% ... wenn man annimmt, dass nur 1/3 altes Kapital ist.

Kann das stimmen?

  

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Turn around bei CO2 ...
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.2.14 12:41)



Markets
EU carbon jumps 7 pct after backloading details issued
28 Feb 2014 11:54
LONDON, Feb 28 (Reuters) - European carbon prices gained 7 percent to climb back above 7 euros ($9.58) a tonne on Friday after details surrounding upcoming supply cuts were published late on Thursday.

http://www.pointcarbon.com/news/reutersnews/1.4349843

  

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CO2 ab 2020 auf über 40 € !
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.3.14 07:46)



"Aktuelle Prognosen lassen darauf schließen, dass der Preis für eine Tonne CO2 ab 2020 auf über 40 € steigt. ...", sagt WKÖ-Experte Schwarzer zum WirtschaftsBlatt.

http://wirtschaftsblatt.at/archiv/printimport/1565560/Industrie-furchtet-um-100000-Jobs

  

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RE: CO2 ab 2020 auf über 40 € !
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.3.14 07:52)

>
>
>"Aktuelle Prognosen lassen darauf schließen, dass der
>Preis für eine Tonne CO2 ab 2020 auf über 40 € steigt.
>...", sagt WKÖ-Experte Schwarzer zum WirtschaftsBlatt.
>
>http://wirtschaftsblatt.at/archiv/printimport/1565560/Industrie-furchtet-um-100000-Jobs

Kann ich mir nicht vorstellen.
http://m.kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/radikales-ende-fuer-oeko-foerderung/54.0 07.073

  

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RE: CO2 ab 2020 auf über 40 € !
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.3.14 09:04)


Kartellgerichtsverfahren gegen die Econgas ...

Wissen da schon einige mehr?

Alle wollen aus der Econgas raus.

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1568998/EcongasAusstieg-spaltet-V ersorger-und-OMV

  

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RE: CO2 ab 2020 auf über 40 € !
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.3.14 09:22)


> Kann ich mir nicht vorstellen.

Dennoch genau so wird es kommen


Markets
EU carbon jumps 10 pct after backloading details issued
28 Feb 2014 18:08
LONDON, Feb 28 (Reuters) - European carbon prices jumped by as much as 10 percent on Friday, recovering from big losses earlier this week, as confidence rose after final details of an EU plan to withhold supply were published late on Thursday.

http://www.pointcarbon.com/news/reutersnews/1.4349843


> Die 20 größten börsenotierten Energiekonzerne Europas haben seit 2008 rund 500 Milliarden Euro an Wert verloren.

Die Luft ist schon draussen, jetzt kann man indem man für relativ wenig Geld den CO2 Preis und damit den Strompreis treiben.

Was glaubst denn Du wovon Goldman und Sachs ausgeht?

  

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RE: CO2 ab 2020 auf über 40 € !
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.3.14 09:38)


EEX Seite zeigt zwar keinen Preis, aber Derivate auf Phelix15 Strompreisfutures freundlich!

vgl. ... DE000VT14PX2

  

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Schweinezyklus beim Strom !
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.3.14 10:18)



Preislich rechnet Layr in nächster Zeit zwar mit einer Seitwärtsbewegung. Dennoch könne es zu Preisspitzen kommen, wenn die Versorgung knapp wird, gibt er zu bedenken. "Wenn die Konjunktur ansteigt, wird die Nachfrage steigen. Dann wird es womöglich Knappheit geben", so Layr.

http://www.energynewsmagazine.at/de#/%22strom-nachfrage+wird+mit+konjunktur+steigen%22_n4 148

  

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Überinvestiert? gut analysiertgut analysiert
Rang: Vienna_Stock(33) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.3.14 10:26)

Bist Du so überinvestiert im Verbund, dass Du zwanghaft versuchst Kurstrigger auszumachen?

Dem Verbund ist zu wünschen, dass er das Ruder herumreißen kann und wieder in die Erfolgsspur zurückfindet. Davon ist das Unternehmen jedoch leider weit entfernt, weil auch dieser Konzern unter den mangelhaften Fähigkeiten des "Schönwetter-CEOs" leidet (Copyright Erste Bank Thread).

Die Energiepreise werden weiter fallen und die Ökostromförderung wird das Angebot weiter stark ausweiten. Die Nachfrage wird in etwa gleich bleiben. Darüber hinaus ist ein deutlicher Anstieg des Strompreises ausgeschlossen, weil so große Reservekapazitäten für Stromerzeugung aus Gas usw vorhanden sind, dass selbst ein Nachfrageanstieg nichts nutzen würde.

Aktuell halte ich Energiedistributoren für wesentlich attraktiver als Energieerzeuger. Würde den Fokus eher auf Netzbetreiber legen und jene Unternehmen, die selbst Strom sehr günstig einkaufen und teuer an den Konsumenten verkaufen. Ich denke hier vor allem an die EVN.

LG

  

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RE: Überinvestiert?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.3.14 11:35)

Paperlapp, nachlegen lautet die Devise an Tagen wie diesen ...


Denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt!

Die EVN hat viel zu viel Personal und Strom verkauft sich heute von selbst und vor allem heut zu Tage über das Internet und bald mit PrePaid wertkarten im Supermarkt.

Die EVN kann an den Verbund nur Kunden verlieren, das Marketing wird langsam Aggresiver und bald sagt der Verbund:

S$%$§ drauf, treten wir den trägen Landesenergieversorgern mal so richtig in den A"§$%

  

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Konjunktur: "zweithöchsten Wert seit annähernd drei Jahren" ...
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.3.14 12:35)


Der "Knick im Aufwärtstrend" sei zwar eine gewisse Enttäuschung, kommentierte Markit-Chefökonom Chris Williamson die Daten, doch es sollte nicht übersehen werden, dass die Region den "zweithöchsten Wert seit annähernd drei Jahren" verzeichnet habe.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Deutsche-Industrie-waechst-weiter-article12380766.html

  

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Strompreisfutures mit neuem Tageshoch.
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.3.14 16:44)


Also die 37 EUR/MWh bei Phelix Base 15 könnten bald wieder übersprungen werden,

  

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RE: Strompreisfutures mit neuem Tageshoch. gut analysiertgut analysiert
Rang: Vienna_Stock(33) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.3.14 17:30)

Du spamst den Verbund Thread zu. Erspar uns Deine geistigen Blähungen.

Danke.

  

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Thirteen ministers urge EU to agree green energy goals in March
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.3.14 10:14)


Ich, denke meine Blähungen sind wenigstens on Topic im gegensatz zu Deinen!

Domestic policy
Thirteen ministers urge EU to agree green energy goals in March
04 Mar 2014 09:48
BRUSSELS, March 3 (Reuters) - Thirteen ministers on Monday urged the European Union to reach agreement on the main elements of 2030 environment and energy policy this month or risk deterring investors and delaying efforts to get a global deal on climate change.

http://www.pointcarbon.com/news/reutersnews/1.4380547

  

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RE: Überinvestiert?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.3.14 12:41)


> Ich denke hier vor allem an die EVN.

Vienna_Stock, also das kann von Dir ja wohl nur ein verfrühter Faschingsscherz gewesen sein!

  

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VER Top - EVN Flop: "Kollateral-Gewinner"
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.3.14 17:54)

Der Verbund wird den Landesenergieversorgern weiter einheizen und zwar weitgehend CO2 frei!

Erst nimmt man Ihnen die Kunden weg und dann die Wasserkraftwerke!

Am besten zahlt man da mit eigenen Aktien

GEILE STRATEGIE !!!

>Im Vorjahr 45.000 neue Endkunden dazugewonnen

Bei seinen Investitionen will der Verbund künftig leiser treten. Bis 2018 sollen nur noch 1,5 (statt wie bisher geplant 2,3) Milliarden Euro in die Hand genommen werden. Zwei Drittel davon will das Unternehmen ins Übertragungsnetz investieren.

Die Privatkundenzahl stieg im Vorjahr um 45.000 auf 305.000. Der große Schwung bei den Endkunden sei mit der Preissenkung per 1. September gekommen, so Anzengruber. Bei der Energiekosten-Stopp-Aktion des Vereins für Konsumenteninformation sei man "Kollateral-Gewinner". Für heuer erwartet Anzengruber weitere Zuwächse. Das Ziel seien weiterhin rund 500.000 Endkunden.

Indes will der Verbund seinen Personalstand reduzieren. In den nächsten Jahren soll die Zahl der Mitarbeiter über natürliche Fluktuation um 250 zurückgefahren werden. Zuletzt - 2013 - beschäftigte der Verbund im Jahresdurchschnitt 3256 Mitarbeiter.

http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/oesterreich/613109_Magere-Zeiten-stehe n-ins-Haus.html

  

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RE: VER Top - EVN Flop: "Kollateral-Gewinner"
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.3.14 19:52)

>Der Verbund wird den Landesenergieversorgern weiter einheizen
>und zwar weitgehend CO2 frei!
>
>Erst nimmt man Ihnen die Kunden weg und dann die
>Wasserkraftwerke!
>
>Am besten zahlt man da mit eigenen Aktien
>
>GEILE STRATEGIE !!!


Wohl eher nicht wenn man an eine Unterbewertung
der Aktie glaubt.

  

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RE: VER Top - EVN Flop: "Kollateral-Gewinner"
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.3.14 21:06)


> Wohl eher nicht wenn man an eine Unterbewertung der Aktie glaubt.

Das hängt davon ab ob man die eigenen Aktien schon hat oder?

Also nehmen wir mal an der Verbund könnte 10-20 Mio eigene Aktien zu einem Durchshnittskurs von 18 EUR erwerben.

(Obwohl ich glaube das wäre recht schwiedrig, würden vermutlich im Schnitt eher 20 - 22 EUR werden.)

Dann kann ich mir durchaus vorstellen, dass man sich damit in ein bis zwei Jahren zu einem Wert von 25-30 EUR je Aktie in Schwierigkeiten geratene kleinere Stadtwerke, Landesgesellschaften vor allem mit Wasserkraft samt Kunden einverleiben könnte.

Vorrausgesetzt die haben sich schon halbwegs Gesund gespaart und entsprechend Personal ausgemistet.

Meinst nicht?

  

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RE: VER Top - EVN Flop: "Kollateral-Gewinner"
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.3.14 21:22)

> Wohl eher nicht wenn man an eine Unterbewertung der Aktie
>glaubt.
>
>Das hängt davon ab ob man die eigenen Aktien schon hat oder?


Nein, man könnte ja auch eine Kapitalerhöhung machen. Eine Übernahme
unter Bezahlung mit eigenen Aktien ist für die bestehenden Aktionäre
kein Geschäft wenn die Aktie unter Wert handelt.

  

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RE: VER Top - EVN Flop: "Kollateral-Gewinner"
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.3.14 22:02)

Versteh ich nicht, ... man kauft ja Umsätze, Buchwerte und Gewinne damit zu und hebt Synergien durch die Nutzung des dann gemeinsamen Vertiebsnetzes, Erzeugungsplanung, Verwaltung etc...

z.B.: Verbund Wasserkraft- & Windstrom samt Pumpspeicherbatterie und eMobility BMW i3 Leasing Anbieter für München, Graz, Linz und Salzburg. Oder sonst halt nur in Österreich kannibalisieren

Somit sollte es doch, auf den Aktienrückkauf folgend, zu weiteren Kursgewinnen kommen bei gleichzeitiger Reduzierung des Free Floats.

Finanzieren könnte man das ganze doch locker über eine große Lang laufende Anleihe, ... z.B.: 1,5 - 2 Mrd EUR zu 3% oder weniger.

Damit wäre die Refinanzierung der 2014 auslaufenden Anleihe auch gleich erledigt.

Eigene Aktien kann man locker so lange halten bis sich entweder prächtige Aquisitionen ergeben bzW. die Anleihen 2015 fällig werden.

Eine Kapitalerhöhung sollte man mMn. erst zum Auslaufen der Anleihe 2019 planen um dann, wenn die Marktkonsolidierungen durch sind und der Atomausstieg zum greifen Nahe ist die Anleihenverschuldung wieder zurückzufahren.

Wenn man im großen Stile im deutschprachigen Raum bei Wasserkraftwerken und Winderzeugung wachsen will, geht das mMn. nur jetzt wenn der Leidensdruck groß ist. Und dann wenn die Sache gegessen ist nimmt man zum Premiumpreis, bei der Kapitalerhöhung alle zurück an Bord

Und man kann ja hier um mal klare Verhälnisse zu schaffen mal mit Kampfpreisen den Druck auch schon ganz schön aufbauen

  

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RE: VER Top - EVN Flop: "Kollateral-Gewinner"
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.3.14 22:16)

>Versteh ich nicht, ... man kauft ja Umsätze, Buchwerte und
>Gewinne damit zu und hebt Synergien durch die Nutzung des dann
>gemeinsamen Vertiebsnetzes, Erzeugungsplanung, Verwaltung
>etc...

Aber der Anteil pro Aktie am bestehenden Geschäft sinkt... Ein Extrembeispiel
um vorstellbar zu machen was ich meine:

Zwei schuldenlose Unternehmen die beide nur 100% Cash halten, A notiert zu 80% des Cash pro Aktie, B zu 100%. Nun bietet A an B zu
übernehmen und mit eigenen Aktien zu zahlen, jeweils mit dem aktuellen
Kurs angesetzt. Es ist klar daß das für Aktionäre von A kein gutes
Geschäft ist.

Real ist es komplizierter (was ist der Wert pro Aktie, welche Synergien
kann man heben, gibt es daraus neues Geschäftspotenzial, etc), aber
das Prinzip bleibt bestehen.

  

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RE: VER Top - EVN Flop: "Kollateral-Gewinner"
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.3.14 22:31)

> A notiert zu 80% des Cash pro Aktie, B zu 100%. Nun bietet A an B zu übernehmen und mit eigenen Aktien zu zahlen, jeweils mit dem aktuellen Kurs angesetzt. Es ist klar daß das für Aktionäre von A kein gutes Geschäft ist.


Naja denke nicht, dass wenn der Verbund den nahezu halben free float aufsaugt die Notiz bei 80% stehen bleiben würde ...

Oder?

Ich meine durch den Aktienrückkauf würde A dann wohl eher bei 120-150% Notieren, vorrausgesetzt die Story stimmt, meinst nicht?

Genau dann könnte A, B auch günstig übernehmen und B in eine Wachstumsstory miteinbinden.

Alternativ kann A dem B auch bis 2020 mit Kampfpreisen einfach die Endkunden wegnehmen und dann an der Konkursmasse zum Gaudemus der Aktionäre von A auch noch Leichenflederei an B betreiben und sich sogar noch als Retter aufspielen.

Denke dass sowas jeder CEO schnell einsieht

>Edit 22:30
Übrigens gefallen mir deine 80% eh recht gut und passen auch mit den 120-150% gut zusammen

15,5 = 80%
19,375 = 100%
23,25 = 120%
29,0625 = 150%


Denke mit der richtigen Story und Strategie kann man bis zu 19,375 und darunter Aktien rückkaufen, und zu 23,25 - 29,0625 Kursen Akqusitionen aushandeln oder wieder abstoßen.

btw. Österreich wäre mMn. auch ein super Testmatrkt für Tesla falls BMW nicht genügend Engagement zeigt

  

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Unterm Strich wird's mehr
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.3.14 18:12)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1427852/fullstory

Unterm Strich wird's mehr
Die Analystenprognosen zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2013.

  

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RE: Besser als befürchtet interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.3.14 08:50)

Im Schnitt sehen die Experten einen Umsatzrückgang von fünf Prozent auf 3,02 Milliarden Euro.

=> tatsächlich 3.269,9 Mio. Euro


Das EBITDA sollte sich laut Konsensschätzung um drei Prozent auf 1,27 Mrd. Euro verbessern.

=> tatsächlich 1.296,4 Mio. Euro


Das EBIT wird durchschnittlich aufgrund der hohen Abschreibungen um 77 Prozent niedriger bei 209,8 Mio. Euro prognostiziert.

=> tatsächlich 147,1 Mio. Euro


Unter dem Strich erwarten die Analysten im Schnitt aber eine Verbesserung um 45 Prozent auf 563,12 Mio. Euro.

=> tatsächlich 579,9 Mio. Euro

  

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1 EUR Dividende daufpacken bitte! witzig
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.3.14 09:49)


So nun sollten wir eigentlich nach dem Schreck der Ausblicksaktualisierung für 2014 die Dividende wieder oben draufpacken können!

Kursziel 16,50 in wenigen Tagen!

18 - 19 im Laufe de Jahres, die Zukunft wird gehandelt!

  

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RE: 1 EUR Dividende daufpacken bitte!
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.3.14 09:56)

>So nun sollten wir eigentlich nach dem Schreck der
>Ausblicksaktualisierung für 2014 die Dividende wieder oben
>draufpacken können!
>
>Kursziel 16,50 in wenigen Tagen!
>
>18 - 19 im Laufe de Jahres, die Zukunft wird gehandelt!


Deswegen ist die Aktie auch so tief

  

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RE: 1 EUR Dividende daufpacken bitte!
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.3.14 10:14)

Paperlapp, die großen warten nun nur noch drauf CO2 als den nächsten Spekulationshype zu entdecken ...


Die 40 EUR/tCO2 sehen wir viel eher als die meisten Glauben

Und warum?

1. Weil ein "energy only markt" mit extremen Preisspitzen die für Gaskraftwerke reichen um in wenigen Betriebsstunden genug zu verdienen.

2. Weil Kapazitätsmärkte nur zu Renationalisierungen führen würden.

Desshalb wird die EU bei drohenden Kapazitäsmärkten in Deutschland weiter an der CO2 Schraube drehen bis diese nicht mehr notwendig sind!

Ach ja und falls nichts dergleichen passiert wirds bald dunkel

> Edit 16:00 :

Sag ich's doch, das wird viel schneller gehen "müssen" als die meisten denken.


EU ETS
EU aims for carbon market reform ahead of 2030 target-setting
05 Mar 2014 15:37
AMSTERDAM, March 5 (Reuters) - European lawmakers should agree carbon market reforms as soon as next year, ahead of setting overall emission goals for 2030, to ensure big emitting companies get a clear signal to invest in low carbon technologies, an EU official said Wednesday.

http://www.pointcarbon.com/news/reutersnews/1.4400981

  

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Jahresergebnis 2013
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.3.14 08:47)

Jahresergebnis 2013: Ergebnisentwicklung geprägt von Einmal-Effekten

VERBUND AG / Schlagwort(e): Jahresergebnis/Jahresergebnis

05.03.2014 08:00

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein
Unternehmen der EQS Group AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

---------------------------------------------------------------------------

VERBUND war 2013 mit einem schwierigen Marktumfeld konfrontiert. Dieses
Marktumfeld war gekennzeichnet durch fallende Großhandelspreise für Strom
als Folge von massiven Überkapazitäten in der Stromerzeugung, einer
Übersubventionierung der neuen erneuerbaren Energien und eines nicht
funktionierenden CO2-Markts. Zusätzlich belastet wurde die
Ergebnisentwicklung durch unprofitable Gaskraftwerke.

Das operative Geschäft war im Jahr 2013 von einer guten Wasserführung der
Flüsse geprägt. Der Erzeugungskoeffizient von 1,07 lag um 7,0 % über dem
langjährigen Durchschnitt, aber um 4 Prozentpunkte unter dem Vergleichswert
des Vorjahres. Die Erzeugung aus Wasserkraft stieg dennoch um 458 GWh.
Grund dafür war der Kauf von Anteilen an deutschen Wasserkraftwerken am
Inn. Insgesamt war die Eigenerzeugung von VERBUND im Jahr 2013 mit 35.539
GWh um 311 GWh höher als im Vorjahr.
Das rückläufige Niveau der Großhandelspreise für Strom und die schwierige
wirtschaftliche Situation für Gaskraftwerke belasteten das operative
Geschäft. Zusätzlich wirkten erhebliche Einmal-Effekte auf die
Ergebnisentwicklung. Die erfolgreiche Realisierung des Asset-Swaps mit dem
deutschen Versorger E.ON wirkte positiv. Wertminderungen als Ergebnis von
Werthaltigkeitsprüfungen, insbesondere im Bereich der Gaskraftwerke sowie
bei der Minderheitsbeteiligung an der italienischen Sorgenia S.p.A.
(Group), wirkten negativ.
Das EBITDA verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr um 4,9 % auf 1.296,4
Mio. EUR. Das um Einmal-Effekte bereinigte EBITDA sank auf 1.154,5 Mio. EUR
(-9,7 %).
Das Konzernergebnis stieg um 49,0 % auf 579,9 Mio. EUR. Das um
Einmal-Effekte bereinigte Konzernergebnis war mit 384,5 Mio. EUR um 38,5 %
schwächer als 2012.

Nicht fortzuführende Aktivitäten
Mit Wirkung vom 11.12.2013 wurden die beiden französischen
Gas-Kombikraftwerke in Pont-sur-Sambre und Toul inklusive eng mit den
Gas-Kombikraftwerken verbundene immaterielle Vermögenswerte bzw. sonstige
Forderungen als "zur Veräußerung gehalten" eingestuft. Da die französischen
Gas- Kombikraftwerke zusätzlich einen geografischen Geschäftsbereich
darstellen, ist das ihnen zuzurechnende Ergebnis getrennt von den
fortzuführenden Aktivitäten darzustellen. Das Ergebnis nach Ertragssteuern
aus nicht fortzuführenden Aktivitäten betrug 2013 -351,4 Mio. EUR (2012:
0,2 Mio. EUR).

Dividende 2013
Bei der Hauptversammlung am 9.4.2014 wird für das Geschäftsjahr 2013 wie
angekündigt eine Dividende von 1 EUR je Aktie vorgeschlagen. Diese
Dividende besteht aus einer Basisdividende von 0,55 EUR pro Aktie und einer
Sonderdividende von 0,45 EUR pro Aktie. Grund für die Ausschüttung der
Sonderdividende ist der 2013 erfolgreich abgeschlossene Asset-Swap mit
E.ON.

Ausblick 2014
Auf Basis einer durchschnittlichen Eigenerzeugung aus Wasserkraft wird für
das Geschäftsjahr 2014 ein EBITDA von rund 850 Mio. EUR und ein
Konzernergebnis von rund 150 Mio. EUR erwartet. Für 2014 planen wir eine
Ausschüttungsquote von rd. 50 % - bezogen auf das um Einmal-Effekte
bereinigte Konzernergebnis.

Kennzahlen Einheit 2012 2013 Veränderung
Umsatzerlöse Mio. EUR 3.174,3 3.269,9 3,0 %
EBITDA Mio. EUR 1.235,4 1.296,4 4,9 %
Operatives Ergebnis Mio. EUR 900,2 147,1 -83,7 %
Konzernergebnis Mio. EUR 389,3 579,9 49,0 %
Ergebnis je Aktie EUR 1,12 1,67 49,0 %
EBIT-Marge % 28,4 4,5 -
EBITDA-Marge % 38,9 39,6 -
Cashflow aus
operativer Tätigkeit Mio. EUR 1.034,7 837,4 -19,1 %
Free Cashflow Mio. EUR -164,4 546,7 -
Nettoverschuldungsgrad % 64,9 66,1 -
(Vorgeschlagene)
Dividende je Aktie EUR 0,60 1,00 66,7 %

Obwohl das den französischen Gas-Kombikraftwerken zuzurechnende Ergebnis
nach IFRS 5 gesondert von den fortzuführenden Aktivitäten darzustellen ist,
beziehen sich die Kennzahlen, zur besseren Aussagekraft, auf das
zusammengefasste Ergebnis aus fortzuführenden und nicht fortzuführenden
Aktivitäten des Konzerns.

Weitere Informationen sowie den Geschäftsbericht 2013 finden Sie auf
www.verbund.com > Investor Relations > Aktuelles Finanzergebnis.

  

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Sorgenia-Pleite würde keine Auswirkungen haben
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.14 12:03)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1428345/fullstory

Verbund - Sorgenia-Pleite würde keine Auswirkungen haben
Auch andere italienische Strom-und Gasbetreiber wie Hera, Iren und Acea wollen sich nicht für eine Rettung des maroden Energiekonzerns engagieren

  

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"Wir gehen jedenfalls vom Jammer- in den Gestaltungsmodus."
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.3.14 16:19)

Was der HannsA immer zu sagen hat, den find ich ja lustig ...

> "Wir gehen jedenfalls vom Jammer- in den Gestaltungsmodus." Man sei einer der am besten aufgestellten Stromerzeuger in Europa und wolle "Klassenbester" werden. Deutschland sei für Zukäufe spannend, sobald statt Mischpaketen einzelne Sparten angeboten würden.

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/wirtschaft/3566953/radikaler-umbruch-energiesekto r.story


Der Aktienkurs der Verbund-Titel an der Börse sei "unakzeptabel niedrig und er entspricht nicht dem Wert des Unternehmens", kritisierte Anzengruber. Für die Ankündigung, dass der Verbund selbst erworbene eigene Aktien künftig auch als Akquisitionswährung einsetzen zu wollen - die Ermächtigung dazu soll die HV heute geben -, erntete der CEO den bis dahin ersten Applaus in dieser Aktionärsversammlung.

http://derstandard.at/1363708261901/Verbund-Ebitda-ueber-eine-Milliarde-Euro


Da wird also bald der Aktienrückkauf einsetzen müssen

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1428345/fullstory#post_799433

  

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@EnergyRevolutio
Administrator Admin(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.3.14 17:26)

Nochmals: Es gibt die Möglichkeit eigene Beiträge zu editieren. Bitte nicht mehrfach hintereinander kurze Beiträge schreiben, sondern den älteren Beitrag editieren und mit deiner neue Info ergänzen. Somit wird es übersichtlicher für alle Leser. Dankeschön!

  

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RE: Sorgenia-Pleite würde keine Auswirkungen haben
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.3.14 10:27)

>http://www.boerse-express.com/cat/pages/1428345/fullstory
>
>Verbund - Sorgenia-Pleite würde keine Auswirkungen haben
>Auch andere italienische Strom-und Gasbetreiber wie Hera, Iren
>und Acea wollen sich nicht für eine Rettung des maroden
>Energiekonzerns engagieren


Nach dem man 400 Mill. abgeschrieben hat, ist das eine starke Aussage.
Anzengruber hat bisher nicht gerade blühende Wiesen geschaffen.

  

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CEO:"Wir werden unsere Bemühungen um den Endkunden verstärken." [was: VER eine sichere Bank?]
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.3.14 17:23)

Ist folgendes für den Verbund mit Kampfpreisen und ohne fremdsprachiges Auslandsgeschäft zu lasten der Landesenergieversorger nun erfüllt?


"Ich versuche Aktien von Firmen zu kaufen die ein idiotensicheres Geschäft betreiben. Denn früher oder später wird jedes Unternehmen mal von einem Idioten geführt werden."


http://www.finanz-seiten.com/boersenweisheiten/67-warren-buffet-zitate-deutsch

Update 11.03. 12:15

Anzengruber mit Kampfansage an die Landesenergieversorger: "Wir werden unsere Bemühungen um den Endkunden verstärken."

http://www.boerse-express.com/cat/matrix/ver#post_799522

Frage? Die Dividende muß bei geliehenen Aktien ja an den Verleiher bezahlt werden.

Also wie lange werden die noch warten bevor sie eindecken müssen, ich meine man sieht schon fallweise bis 15,90 rauf, da ist viel Luft nach oben oder?

Und die Dividende ist ja heuer beSONDERs teuer.

Edit 11.03 15:00

Vielleicht sollte man sagen, gut dass der Verbund keine Bank ist

http://kurier.at/wirtschaft/unternehmen/bank-austria-faehrt-rekordverlust-ein/55.446.474< /a>

  

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RE: VER eine sichere Bank?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.3.14 17:48)

>Ist folgendes für den Verbund mit Kampfpreisen und ohne
>fremdsprachiges Auslandsgeschäft zu lasten der
>Landesenergieversorger nun erfüllt?
>
>"Ich versuche Aktien von Firmen zu kaufen die ein
>idiotensicheres Geschäft betreiben. Denn früher oder später
>wird jedes Unternehmen mal von einem Idioten geführt
>werden."


Nein. Nicht einmal ein Manager-Genie könnte
in Anbetracht der Rahmenbedingungen beim
Verbund glänzen.

  

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RE: VER eine sichere Bank?
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.3.14 20:49)

>>Ist folgendes für den Verbund mit Kampfpreisen und ohne
>>fremdsprachiges Auslandsgeschäft zu lasten der
>>Landesenergieversorger nun erfüllt?
>>
>>"Ich versuche Aktien von Firmen zu kaufen die ein
>>idiotensicheres Geschäft betreiben. Denn früher oder
>später
>>wird jedes Unternehmen mal von einem Idioten geführt
>>werden."
>
>
>Nein. Nicht einmal ein Manager-Genie könnte
>in Anbetracht der Rahmenbedingungen beim
>Verbund glänzen.

Wenn er rechtzeitig auf die richtige Strategie gesetzt hätte schon. Jetzt ist es zu spät. Gaskraftwerke raus, Windenergie rein hätte man vor 5 Jahren machen müssen...

  

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RE: VER eine sichere Bank? gut analysiertgut analysiert
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.3.14 22:36)

>
>Wenn er rechtzeitig auf die richtige Strategie gesetzt hätte
>schon. Jetzt ist es zu spät. Gaskraftwerke raus, Windenergie
>rein hätte man vor 5 Jahren machen müssen...
>

Eigentlich hätte man gar nix machen müssen.
Die Laufkraftwerke sind noch immer Goldesel.
Und statt den Auslandsgschichtn um einiges weniger Schulden - des wärs gwesn.

  

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RE: VER eine sichere Bank?
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.3.14 08:46)


>Eigentlich hätte man gar nix machen müssen.
>Die Laufkraftwerke sind noch immer Goldesel.
>Und statt den Auslandsgschichtn um einiges weniger Schulden -
>des wärs gwesn.

Sehr richtig, die Auslandsgeschichten sind der Klotz am Bein.
Die OMV macht momentan genau die gleichen Fehler, Wachstum um jeden Preis, -> gehen dann ins Ausland wo keiner auf sie wartet -> wird langfristig/mittelfristig wieder nix z.B. Libyen, Jemen,...
Bringt mMn auch nichts wirklich den Norwegern die bestehenden Ölfelder abzukaufen.

Schuster bleib bei deinen Leisten

  

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RE: VER eine sichere Bank?
Karli(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.3.14 22:43)

Halte Windenergie im großen Stil für einen Irrweg.
Wenn irgendwann mal die Atomkraftwerke abgestellt werden sollen muß man sich überlegen, wer dann die Grundlast produzieren soll.
Windenergie ist, so wie auch Solarstrom, schlecht planbar und die Probleme mit dem ungezügelten und unkoordiniertem Bau von Windrädern sind ja schon sehr gravierend. Es ist nur mehr eine Frage der Zeit, bis es in Teilen Europas finster wird und die Netzausfälle werden häufiger werden. Dann wird man sich an den Wert von Wasserkraftwerken erinnern.

  

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RE: VER eine sichere Bank?
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.3.14 14:41)

>Halte Windenergie im großen Stil für einen Irrweg.
>Wenn irgendwann mal die Atomkraftwerke abgestellt werden
>sollen muß man sich überlegen, wer dann die Grundlast
>produzieren soll.
>Windenergie ist, so wie auch Solarstrom, schlecht planbar und
>die Probleme mit dem ungezügelten und unkoordiniertem Bau von
>Windrädern sind ja schon sehr gravierend. Es ist nur mehr eine
>Frage der Zeit, bis es in Teilen Europas finster wird und die
>Netzausfälle werden häufiger werden. Dann wird man sich an den
>Wert von Wasserkraftwerken erinnern.
>

Irgendwo in Europa ist es immer windig - und das auch in der Nacht. Man bräuchte einfach viel massivere Stromtrassen quer durch Europa.

Zudem ist Windenergie mE die einzige alternative Erzeugungsform die auch ohne Subvention überlebensfähig ist.

  

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RE: VER eine sichere Bank?
Karli(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.3.14 21:46)

Jetzt sind ja die meisten Windräder noch neu, aber ich kann mir schon vorstellen, daß mit der Zeit die Wartung und Instandhaltung in der aggresiven, salzhaltigen Umgebung der Off-Shore Windräder ins Geld geht. Und der Bau der benötigten Stromleitungen von der Nordsee in die europäischen Industriegebiete und Großstädte wird zig Milliarden verschlingen. Das darf bei der Rechnung nicht vergessen werden.

  

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RE: VER eine sichere Bank?
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.3.14 23:40)

>Jetzt sind ja die meisten Windräder noch neu, aber ich kann
>mir schon vorstellen, daß mit der Zeit die Wartung und
>Instandhaltung in der aggresiven, salzhaltigen Umgebung der
>Off-Shore Windräder ins Geld geht. Und der Bau der benötigten
>Stromleitungen von der Nordsee in die europäischen
>Industriegebiete und Großstädte wird zig Milliarden
>verschlingen. Das darf bei der Rechnung nicht vergessen
>werden.

es geht ja nicht nur um Offshore sondern auch um eine bessere Verteilung der On-Shore Energie. Da müßte man aus meiner Sicht mehr gesamteuropäisch machen.

  

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Shortsqueeze-Potential? - Wer verkauft da so aggressiv (leer)?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.3.14 09:04)

Finde interessant, dass die Markttiefe doch immer wieder bis 15,80 nahezu leer erscheint.


Dividende gibt es auch bald, und falls der CFO die Dividende auf eigene Aktien spart uU. auch einen bald beginnenden Aktienrückkauf.


Wie auch immer, die müssen eh wieder eindecken, hier wird niemand nervös.

--

Also so wie die letzten zwei Schlußauktionen liefen würde mich nicht wundern, wenn sich die short bestände in den letzten zwei Tagen mehr als verdoppelt hätten.

Bin gespannt wie die das wieder eindecken wollen vor der Dividende ...

--

Also wenn meine Annahme stimmt müssten nun 140.000 bis 200.000 Stk short sein.

http://www.otcmarkets.com/stock/OEZVF/short-sales

Also dem Verleiher zahlen die dann die Gebühr für's leihen und die Dividende.

Außer sie decken sich vor dem exTag noch ein, viel Glück dabei liebe shorties!

---

Die shorties hoffen einfach auf den newsflow einer Sorgenia Insolvenz, die aber schon mehr als eingepreist und in der Bilanz auch schon tatsächlich dargestellt ist.


Denke bei einer Sorgenia Insolvenz kommt ein massives Aufathmen mit massiven Kursgewinnen.

  

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Handelsaufsicht ...
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.3.14 10:58)


... vielleicht sollte man mal die Handelsaufsicht damit betrauen was es mit den aggresiven Leerverkäufen hier auf sich hat.


Es schaut verdammt danach aus, dass große Packerln reingeschmissen und dann schnell aus dem Ask mit verlusten nachgekauft wird um dann das ask wieder mit kleinen orders voll aussehen zu lassen.

Sollen's doch machen ich leg mich unten noch ein bissal rein!

--

Der Gasliefervertrag mit Econgas (bis 2026) soll geändert werden, eine Klage, die beim Kartellgericht eingebracht wurde, könnte vielleicht heuer erste Entscheidungen liefern. Was mit Mellach weiter passiert – Verkauf, Stilllegung – möchte man bis Herbst entscheiden.

...

Recht erfolgreich ist man dagegen bei der Akquisition von privaten Stromkunden. 60 Prozent aller „Stromwechsler“ gehen zum Verbund. Im Vorjahr kamen 45.000 Kunden dazu, man hat nun 305.000 Kunden.
Tendenz steigend.

https://www.wko.at/Content.Node/branchen/vbg/Energiehandel/Energiedienst_11.Maerz_2014_Nr .5.pdf

  

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RE: Handelsaufsicht ...
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.3.14 11:36)

>... vielleicht sollte man mal die Handelsaufsicht damit
>betrauen was es mit den aggresiven Leerverkäufen hier auf sich
>hat.
>
>Es schaut verdammt danach aus, dass große Packerln
>reingeschmissen und dann schnell aus dem Ask mit verlusten
>nachgekauft wird um dann das ask wieder mit kleinen orders
>voll aussehen zu lassen.


Gutgemeinter Ratschlag: Es ist ein Anfängerfehler überall Leerverkäufer,
Manipulation usw. zu vermuten.

  

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RE: Handelsaufsicht ...
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.3.14 11:50)

Naja jetzt als sie bei 15 Stop-Loss hunting gemacht haben waren echte verkäufe dabei, ...

... dennoch warum sollte einer so massiv abverkaufen und den spread immer so klein halten, wenn er doch zu einem guten Preis rausmöchte?


Also was hier passiert ist, ist mMn short runtergeprügelt und sich drauf verlassen, dass einige nerven zeigen, schade dennoch dass Investoren sowas mit sich machen lassen.

Ich lass mich hier nicht abfischen.

Das zukünfitge Potential des Verbund wird zum aktuellen Kurs mMn. gänzlich verleugnet.

---

Und klar die haben es so eilig, weil es nicht mehr lange bis zur Dividende ist, ... das ist doch sowas von Durchsichtig, dennoch ich bleibe dabei, da ist mMn. noch so manches einzudecken.

Eine massive Kauforder und die gehen belly up, ach ja und wer zuletzt eindeckt der zahlt am meisten


In der Mittagsauktion sieht man bis 15,48 rauf ... nur 8800 Stk bis 15,19 nur 20.000 Stk bis 15,30 ändert sich ständig, bissal was kommt rein ins ask !

  

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RE: Handelsaufsicht ...
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.3.14 13:00)

>Naja jetzt als sie bei 15 Stop-Loss hunting gemacht haben
>waren echte verkäufe dabei, ...
>
>
>Also was hier passiert ist, ist mMn short runtergeprügelt und
>sich drauf verlassen, dass einige nerven zeigen, schade
>dennoch dass Investoren sowas mit sich machen lassen.
>
>Ich lass mich hier nicht abfischen.
>

Short Verkäufe haben ein höheres Risiko und werden eher von professionellen Anlegern durchgeführt.

Ich wäre nicht so naiv zu glauben, dass die nicht wissen was sie tun.

Abgesehen davon ist ein aus Derivaten u.ä. bedingter Grundbedarf an Shortverkäufen immer gegeben und im konkreten Fall scheint dies vollkommen im Rahmen zu liegen.

Aber so wie bei Verschwörungstheorien ist es halt sehr simpel und angenehm die Short Verkäufer für den Verlust verantwortlich zu machen.

Der ehrlichere Weg wäre ein anderer.

  

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RE: Handelsaufsicht ...
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.3.14 14:04)

>Short Verkäufe haben ein höheres Risiko und werden eher von professionellen Anlegern durchgeführt.

das ist richtig, vorallem weil sie kein eigenes geld einsetzen. alles was sie riskieren sind ihre boni.


>Ich wäre nicht so naiv zu glauben, dass die nicht wissen was sie tun.

mal ja mal nein. man muss schon sehr gute gründe haben zusätzlich zum kursrisiko auch noch die rückkaufverpflichtung einzugehen.


>Abgesehen davon ist ein aus Derivaten u.ä. bedingter Grundbedarf an
>Shortverkäufen immer gegeben und im konkreten Fall scheint dies
>vollkommen im Rahmen zu liegen.

naja, derivate kann man nicht mit outright trades hedgen, das grenzt schon ein wenig an selbstbetrug..


>Aber so wie bei Verschwörungstheorien ist es halt sehr simpel und
>angenehm die Short Verkäufer für den Verlust verantwortlich zu machen.

aus meiner sicht verdienen shortsellingaktivitäten allergrösste aufmerksamkeit zumindest gleich wie charts. insbesondere gilt es die motivation der shorties zu ergründen, nämlich ob sie fundamentalen oder manipulativen ursprung haben. verbund zu shorten würde ich nicht als manpulative aktion bezeichnen. bei z.b rbi, kapsch oder cat oil würde ich es anders sehen, es sei denn man erwartet krieg mit russland. wenn sich die lage plötzlich entspannen sollte, möchte ich die drei genannten nicht short sein! mein fazit: sehe ich malipulation, kaufe ich dagegen an. sehe ich fundamentale gründe, schliesse ich mich ihnen an und verkaufe/reduziere meine position.

  

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fundamentalen oder manipulativen ursprung haben ... RE: Handelsaufsicht ...
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.3.14 14:59)

Ist es nicht sehr durchsichtig, dass hier mit Italien bei Berenberg noch stimmung gemacht wird, wobei das schon längst sogar schon rausbilanziert ist!

Ich meine, dass es am 22. Jänner noch nicht alle geschnallt hatten okay!


Aber damit heute hausieren zu gehen und dann auch noch in zweckgemeinschaft mit den Prüglern der deutschen Bank unterwegs zu sein ist doch mehr als peinlich!

--

Denke es wird höchste Zeit auf der HV den Aktienrückkauf gegen solche Unsitten nochmal deutlich einzufordern!

--

So richtig fein wär ein gap up auf 15,50 morgen mit einer fetten order bei 15,40 ... Wert ist die Verbund es alle mal mMn. ... und Dividende gibt's auch bald.

--

Da deckt wer nach oben ein, hält des spread aber zu? Warum eigentlich?

Ich kanns schon sagen, weil drüber hat man schon wieder bis 15,18 gesehen, Leute lassts euch net verarschen!

--

So und nun die gleichen Stücke draufgeprügelt möchte ich wetten!

  

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RE: Handelsaufsicht ...
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.3.14 16:03)

>>Abgesehen davon ist ein aus Derivaten u.ä. bedingter
>Grundbedarf an
>>Shortverkäufen immer gegeben und im konkreten Fall scheint
>dies
>>vollkommen im Rahmen zu liegen.
>
>naja, derivate kann man nicht mit outright trades hedgen, das
>grenzt schon ein wenig an selbstbetrug..


Delta-Hedging ist doch gang und gäbe.

  

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RE: Handelsaufsicht ...
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.3.14 17:13)

>Delta-Hedging ist doch gang und gäbe.

pokern auch

abgesehen von wenigen gelegenheiten wo man aktienoptionen tatsächlich braucht (zb im zuge von übernahmen), ist es frivol von hedging zu sprechen. hedging dient der vermeidung von risken die in der realwirtschaft und in einem teil der finanzwirtschaft (devisenhandel) zwangsläufig entstehen. "delta hedging" hingegen soll risken absichern, die um ihrer selbst willen eingegangen wurden, das ist der wesentliche unterschied.

hedging kennt kein spekulatives element. optionen beinhalten ein spekulatives element, daher sind sie kein hedginginstrument.
leider haben sich im lauf der zeit viele risikominimierende massnahmen missbräuchlich den begriff hedging einverleibt. ein beispiel, das wir schon einmal besprochen haben, ist die omv. sie hat das preisrisiko für zukunftige fördermengen, die sie u.a. mangels exakter vorhersehbarkeit nicht future verkaufen kann, also bedient sie sich der optionen. das ist nicht hedging, bestenfalls vorsichtsmassnahme oder risikobeschränkung. hedging ist 100% ausschluss von risiko.

beispiel: du kaufst us-aktien, bist also im gleichen augenblick usd short. kaufst du die usd, bist du gehedged. alles andere, sei es usd-option (=nmt), sei es usd-kredit (fr), ist zockerei.

nmt: not more than
fr: full risk

  

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sauberer Strom vom Verbund kann tödlich sein
Rang: carlos(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.3.14 09:38)

11.03.2014, 17:03 von APA/ekh
Justiz dreht Verbund-Beteiligung Sorgenia Kraftwerke ab







Probleme hat die italienische Verbund-Beteiligung Sorgenia eigentlich schon genug - nun die nächste Hiobsbotschaft.

Rom/Wien. Die konkursbedrohte italienische Verbund-Minderheitsbeteiligung Sorgenia bekommt weitere Schwierigkeiten, diesmal mit der Justiz. Ein Kohlekraftwerk in der ligurischen Ortschaft Vado Ligure im Besitz der Gruppe Tirreno Power, an der Sorgenia eine 39-Prozent-Beteiligung hält, ist von der Staatsanwaltschaft wegen gesundheitsschädlicher Emissionen konfisziert worden.
Tirreno Powers Kohle-Kraftwerkblöcke in Vado Ligure sorgen laufend für Proteste von Anrainern. Die Justizbehörden der Hafenstadt Savona hatten zuletzt Ermittlungen aufgenommen. Die Kraftwerke sollen wegen ihrer umweltschädlicher Emissionen in den Jahren 2000 und 2007 400 Tote verursacht haben. Die Staatsanwaltschaft in Savona stellte fest, dass europäische Standards zum Gesundheitsschutz der Bevölkerung nicht berücksichtigt worden seien, berichteten italienische Medien. Tirreno Power ist dabei, die Kohle-Kraftwerkblöcke zu stoppen.

1,8 Milliarden Euro Schulden

Die Konfiszierung des Kohlkraftwerks ist eine Hiobsbotschaft für Sorgenia, die seit Monaten gegen ihre Pleite kämpft. Das Board der mit 1,8 Mrd. Euro verschuldeten Energiegesellschaft sucht nach einem Ausweg aus der Krise. Bisher kam es zu keiner Einigung zwischen Sorgenias Mehrheitsaktionär CIR und den 20 Gläubigerbanken, zu denen auch die Bank Austria-Mutter UniCredit gehört. Diese verlangen, dass Sorgenia die Verschuldung um mindestens 600 Mio. Euro reduziert.

Kaum Hilfe kann sich Sorgenia vom französischen Konzern GdF erwarten, mit dem die Italiener Tirreno Power betreiben. Der GdF-Chef dementierte am Dienstag Interesse der Gruppe für den kompletten Aufkauf von Tirreno Power.
Der Verbund hat die Sorgenia-Beteiligung im Vorjahr auf null abgeschrieben. 2013 erfolgten Wertberichtigungen von 396 Mio. Euro.

  

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Vado Ligure ist schon seit Herbst eingepreist ...
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.3.14 10:06)

http://frost.be24.at/cat/postings/thread/789764

Außerdem mittlerweile schon komplett egal ...

http://wirtschaftsblatt.at/archiv/printimport/1566408/Verbund_Kein-finanzielles-Risiko-du rch-Sorgenia

... und Du warst auch schon ein paar Tage zu spät dafür dran!

http://economia.panorama.it/aziende/Sorgenia-Azioni-Cir-de-Benedetti?utm_source=feedburne r&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Panoramait-Economia+%28Panorama.it+-+Economia%29

Das Vado Ligure am Ende ist, war für jeden Kenner ein offenes Geheimnis

So die Dividende muß nun wieder oben drauf, full REBOUND!

  

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Mittelfristig ein spannender Turnaround-Kandidat
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.3.14 11:44)

Mittelfristig ein spannender Turnaround-Kandidat

Wir stufen die Aktie als sehr
chancenreichen langfristigen Turnaround-Kandidaten ein. Doch vorerst
sollten Anleger mit einem Einstieg noch etwas abwarten.

(austria boersenbrief)

  

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@EnergyRevolutio
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.3.14 20:20)

sag mal bist du @HannsA aus dem BE-Forum mit anderem Nickname, um damit hier im ao-Forum herumzugeistern oder pushst Du nur genauso beharrlich und penetrant wie er Deine eigenen Investments ?

Falls nicht, ersuche ich in aller Höflichkeit um etwas weniger Facebook-Niveau (Statusmeldung zum eigenen Stuhlgang - sprich seiner Aktiengemütslage) und stattdessen mehr Information/Analyse.
sg

  

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Outperform - Kursziel 17,2 Euro | Warum so aggresiv? (Oder besser warum so evil?)
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.3.14 10:04)

Verbund: EVA Dimensions stuft die Aktie von Sell auf Underweight.
http://www.boerse-express.com/cat/pages/1431735/fullstory

--

Verbund: Raymond James bestätigt sowohl die Empfehlung Outperform als auch das Kursziel von 17,2 Euro.

http://www.boerse-express.com/pages/1431443/fullstory

--

Kepler Cheuvreux: Versorger von "Underweight" auf "Neutral"?

--

Auch interessant: Die bayerische Energieministerin Ilse Aigner (CSU) sagte: „Dann wird und muss das bisherige EEG-Gesetz mit ungesteuerter Dauersubventionierung der Vergangenheit angehören.“

http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-12-2014-eeg-droht-das-aus-wegen-eugh-urte ils_id_3690794.html

--

Nicht gefallen dürfte der Bundesregierung und den betroffenen Unternehmen, dass Almunia sie trotz aller Rabatte noch spürbar an der Finanzierung des Ökostromausbaus beteiligen will. Grundsätzlich sollen sie mindestens 20 Prozent der für sie ohne Rabatt anfallenden Kosten in voller Höhe übernehmen.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/eeg-umlage-eu-bietet-65-branchen -oekostromrabatt-an-12851240.html

--

Naja während hier alle über Befindlichkeiten plaudern, versuche ich on Topic zu bleiben:


EU ETS
POLL-Analysts lift EU carbon price forecasts ahead of backloading
17 Mar 2014 09:26
LONDON, March 17 (Reuters) - EU carbon prices are forecast to rise around 10 percent in the second quarter of 2014 and then a further 10 percent in the second half, as the European Union cuts the number of emission permits entering the market, according to a Reuters poll.

http://www.pointcarbon.com/news/reutersnews/1.4519550

--

Bayern: Durch den Ausbau und Erneuerungen am Kraftwerk Töging und dem Innwehr bei Jettenbach könnte der Verbund 35000 Haushalte zusätzlich mit Strom aus Wasserkraft versorgen. http://www.ovb-online.de/muehldorf/denkmalschutz-sollte-kein-hindernis-sein-3417192.html< /a>

  

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RE: Outperform - Kursziel 17,2 Euro | Warum so aggresiv? (Oder besser warum so evil?)
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.3.14 21:04)

Um Deine Frage zu beantworten:

Dein anfängliches Auftreten hier im Forum war v.a. von stetigem Gepushe bzw eifrigen an der Grenze zum Selbstgespräch laufenden Beiträgen geprägt (wie HannsA im BE-Forum eben-deswegen meine Frage).
Das fällt dann hier in der ao-Community gleich mal ziemlich auf, wo der überwiegende Teil der Herrschaften hier sich dem Austausch von Informationen und Analysen hingiebt.

Dein Auftreten ist dahingehend aber eh schon besser geworden,wie ich merke

  

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Ausbau Töging | Höchste Wechselrate
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.3.14 12:53)

Also schon ein riesen Glück, dass der Verbund hier von E.On in Bayern die Kraftwerke kriegen konnte, denn neu bauen ist schon fast nirgends mehr möglich.


http://www.myvideo.at/watch/9501851?pnv=1&apl=true#display

Was hatte der AR Fritzberg gesagt:

Der Deal hat eine Dimension, als würden wir den Bayern unsere Donaukraftwerke verkaufen - aus meiner Sicht das erfolgreichste Geschäft des Verbunds in den vergangenen 20 Jahren.

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/1338476/

--

Höchste Wechselrate seit beginn der Liberalisierung.

Also der Verbund profitiert hier mMn. stark zu lasten der Landesenergieversorger.

http://www.e-control.at/de/industrie/news/aktuelle-meldungen/jahresbericht-2013

--

@ Claudia ... ich antworte in einem edit, weil die Leute hier ollen den Thread übersichtlich halten:

> nur 1 Jahr Verbund-Kunde bleiben

Ja is OK, die meisten vergessen das dann aber nächstes Jahr

--

Umgekehrte SKS: Full Rebound bis 16?

  

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RE: Ausbau Töging | Höchste Wechselrate
Rang: Claudia(21) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.3.14 14:48)

Ich habe gestern auch zum Verbund gewechselt.
Da die Ersparnis aber ausschließlich aus dem Neukundenbonus besteht, werde ich nur 1 Jahr Verbund-Kunde bleiben.

  

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Banken lehnen Sorgenias Vorschlag einer Kapitalerhöhung ab
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.3.14 16:06)

Sorgt das noch jemanden?

http://www.derboersianer.com/news/unternehmen/artikel/details/banken-lehnen-sorgenias-vor schlag-einer-kapitalerhhung-ab322503.html

--

Hast Dir auch mal die Phelix-Base-15 Strompreisfutures angeschaut?

Hab auch mal wieder auf den CO2 Preis geschaut, die Auktion heute ... naja.

Sorgt das noch jemand?

Können alle hier damit leben, dass es in 2015 vielleicht nur eine rote null wird? Das könnte nämlich passieren.

  

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RE: Banken lehnen Sorgenias Vorschlag einer Kapitalerhöhung ab
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.3.14 16:22)

>Sorgt das noch jemanden?

Nein. Das Kapitel ist für den Verbund beendet, da wird nichts mehr nachgeschossen.

  

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RCB Hold KZ 17,20
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.3.14 09:51)

Wunschdenken bei HannsA oder ein Fünkchen Wahrheit?
http://www.boerse-express.com/cat/matrix/ver#post_800127

Gibt es deutsche Mittelständler, die mal abgesehen von steuerlichen Gründen, schon wegen der Energiekosten Ihre Produktion nach Österreich verlagern?

Eine case echte study wäre ein schönes Marketing für den Verbund und den Standort Österreich.

Und wenn die EEG Umlagenbefreiung fällt kommen vielleicht noch mehr

--

Wie Bloomberg berichtet, bestätigen die Analysten der RCB sowohl die Empfehlung Hold als auch das Kursziel von 17,2 Euro für Aktien des Verbund.

--
16,20 zum Hexensabbath? - Wirds wohl nicht ganz werden

Könnte für so manchen ein gutes Geschäft sein und die Dividende gibt's dann auch

Oder ein guter Zeitpunkt den Aktienrückkauf zu starten und sich die Dividende zu sparen?

Vom Verbund sehr viele Stücke bei dem kleinen free Float zu kriegen ist ohnehin nicht das leichteste.

Ob so mancher Fonds hier schon auf der lauer liegt?

  

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Krieg wieder Gusto ...
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.3.14 11:58)





EU carbon rises 2.1 pct after German auction draws healthy demand
21 Mar 2014 17:16 Last updated: 21 Mar 2014 17:37
LONDON, March 21 (Reuters) - European carbon prices rose 2 percent on Friday in thin trade on the back of a bullish result from a German permit auction.

http://www.pointcarbon.com/news/reutersnews/1.4573541

Verbund-Beteiligung Sorgenia macht mit „Ausverkauf" ernst

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/europa/1579100/VerbundBeteiligung-Sorgenia-macht-m it-Ausverkauf-ernst

  

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RE: Krieg wieder Gusto ...
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.3.14 18:38)

Kauf Dir noch schnell welche.

Ist dann auch die Eintrittskarte zur HV am 8.4. im Austria Center.
Essen wird zwar nicht sehr üppig sein, aber immerhin.
Kaffee gibt´s normal unlimitiert.
Und man geht ja auch, um in Gesellschaft zu sein.

  

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Vorzeitige Abschaltung AKW Grafenrheinfeld - Gundremmingen 1977
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.3.14 10:32)

Der Energiekonzern Eon plant einem Bericht zufolge eine vorzeitige Abschaltung des unterfränkischen Atomkraftwerks Grafenrheinfeld bereits im Laufe des Jahres 2015.

http://www.strom-magazin.de/strommarkt/akw-grafenrheinfeld-soll-vorzeitig-vom-netz_34159. html

Der Atomausstieg nimmt Formen an. xxx (edit Admin: Bitte nicht zu anderen Foren linken)
--
(edit, Ja okay dann kopier ich was der HannsA dort gefunden hat)

Der Bund und der Freistaat sehen derzeit keine drohenden Engpässe bei der Stromversorgung, wenn Ende 2015 das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld in Unterfranken abgeschaltet wird. Das sagte Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU) am Donnerstag in München. Eine frühzeitige Abschaltung sei zwar nicht möglich, der Atommeiler müsse bis Mitte oder Ende 2015 laufen.
Im Winter 2015/16 werde es aber nach Experteneinschätzung keine Versorgungslücke geben.

Anders sei das bei der geplanten Abschaltung des Atomkraftwerks Gundremmingen in Schwaben Ende 2017. Wie groß die Stromlücke dann rechnerisch sein wird, könne noch nicht exakt beziffert werden, sagte Aigner. Es müssten aber rechtzeitig Reservekapazitäten geschaffen werden. Sie plädierte erneut für einen Ersatz durch Gaskraftwerke.

http://www.antenne.de/nachrichten/bayern/artikel/817773/Aigner-Stromversorgung-auch-ohne- AKW-Grafenrheinfeld-nicht-gefaehrdet.html

Mann trifft sich scheinbar hin und wieder, zwar noch zu ofitiell anderen Themen. Doch hier könnte es Phantasie geben mMn.

http://www.ovb-online.de/muehldorf/denkmalschutz-sollte-kein-hindernis-sein-3417192.html< /a>

Der Artikel ist auch recht nett. Den Bayern sind die Österreicher ja auch näher als die Preussen (edit, da hat euer forum was der link ist komisch hier)

http://www.solarify.eu/2014/03/25/096-politiker-am-nasenring-der-energie-multis/



-- Gundremmingen 1977 mal für die Jüngeren und vor allem Donauanrainer --

http://www.trueten.de/archives/1095-30.-Jahrestag-13.-Januar-1977-Unfall-mit-Totalschaden -Gundremmingen-Block-A.html

http://www.deutschlandradiokultur.de/der-beinahe-gau-im-donauried.932.de.html?dram:articl e_id=131416

-- Seehofer für Grüne zu bio? --

Beim Thema Energiewende knöpfte sich Kretschmann den bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer vor, mit dem er einen gemeinsamen Vorstoß zur Energiewende plante. Seehofer setzt Kretschmann zu stark auf Bioenergie. Nur mit Biomasse werde die Wende nicht gelingen „So viel Mist kann auch die CSU nicht erzeugen“, sagte Kretschmann. Ohne Stromleitungen und Windräder werde es keine Energiewende geben. Auf Seehofer sei einfach kein Verlass, klagte auch die Bundesvorsitzende der Grünen, Simone Peter. Er habe bei der Energiewende „den Drehhofer gegeben“.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.politischer-aschermittwoch-mcallister-stellt-str obl-in-schatten.ed828db0-f6a2-4b5f-ac05-b97a1834cf37.html

  

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Kaufkurse!
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.3.14 15:21)

Feiner Preis

--

Ihre erste Auslandsreise führt Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner nach Österreich. "Unser Nachbarland Österreich bleibt der wichtigste Handelspartner für bayerische Unternehmen", so die Ministerin. Im Rahmen des gemeinsam mit dem Bayrischen Staatsministerium und der Deutschen Handelskammer organisierten VERBUND Energiefrühstücks diskutiert sie vor rund 200 Gästen Fragen des zukünftigen Strommarktdesigns: "Ich begrüße das Engagement österreichischer Unternehmen in die bayerische Energieinfrastruktur. Dies ist auch ein Zeichen dafür, dass der Energiesektor Gewinne verspricht, wenn der ordnungsrechtliche Rahmen steht. Ich will alles daransetzen, diesen weiter zu verbessern und marktwirtschaftlich zu gestalten."

Die Energiewende stellt ganz Europa vor große Herausforderungen. Deutschland und Österreich sind über die gemeinsame Preiszone eng verwoben. Preisverwerfungen am Markt aufgrund hoher Subventionierungen sowie Fragen der Netzstabilität und der Versorgungssicherheit betreffen beide Länder gleichermaßen. VERBUND unterstützt die Zielsetzungen der Energiewende, ein zukunftsfähiges Energiesystem auf Basis erneuerbarer Energien zu errichten. Wichtig dabei ist, den Klimaschutz und die CO2-Reduktion als übergeordnetes Ziel weiter im Fokus zu haben.

"Für das Gelingen der Energiewende brauchen wir mehr Kooperation. In Europa, aber vor allem auch zwischen den Nachbarländern", so VERBUND Vorstandsvorsitzender Wolfgang Anzengruber. "Die enge Zusammenarbeit zwischen den Nachbarländern macht die Energieversorgung leistbarer, sicherer und stabiler."

Für eine verstärkte Zusammenarbeit sprach sich auch ÖVP Energie- und Industriesprecher Mag. Josef Lettenbichler aus: "Die Alpenregion sollte als gemeinsamer Energieraum begriffen werden. Damit lassen sich die energiepolitischen Herausforderungen besser lösen und eine zukunftsfähige Perspektive für die Energieversorgung und den Wirtschaftsstandort entwickeln."

VERBUND in Bayern
VERBUND verfügt in Deutschland über 22 Wasserkraftwerke mit rund 660 Megawatt und einer Jahreserzeugung von rund 4 Mrd. kWh an Inn und Donau. Damit ist das Unternehmen der zweitgrößte Stromerzeuger aus Wasserkraft in Deutschland und der größte in Bayern.


http://article.wn.com/view/2014/03/21/Bayerns_Ministerin_Ilse_Aigner_beim_VERBUND_Energie fruhstuck/

  

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Da kann man schön verbilligen ...
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.4.14 17:23)


... diesmal halte ich sie über die 15,20 und freu mich auf die dividende

  

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Verbund-Chef Anzengruber: "Wir leben in einer Zeit der Planwirtschaft"
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.3.14 13:13)

Verbund-Chef Anzengruber: "Wir leben in einer Zeit der Planwirtschaft"
WIEN. Die Energiewirtschaft erlebt derzeit einen dramatischen Umbruch. Im Gespräch mit den OÖNachrichten sagt Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber, was die Branche und die Kunden erwartet.

OÖN: Sie haben vor wenigen Tagen gesagt, die Stromwirtschaft stehe vor der größten Herausforderung seit dem Wiederaufbau. Klingt dramatisch. Was meinen Sie damit?

Anzengruber: Wir stecken nicht in einer herkömmlichen Krise, bei der sich alles nach einiger Zeit wieder legt. Es wird nie wieder so sein, wie es einmal war. Früher war Stromversorgung zentral. Mit den erneuerbaren Energien wird alles dezentraler, der Preisdruck steigt.

weiter:

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/Verbund-Chef-Anzengruber-Wir-leben-in-ei ner-Zeit-der-Planwirtschaft;art15,1328159

  

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Berenberg schlecht Informiert?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.3.14 18:01)

> Grund dafür seien die Energiepreise und Beteiligungen insbesondere in Italien, die Verluste einfahren.

http://derstandard.at/1392687783475/Berenberg-senkt-Gewinnschaetzung-fuer-Verbund

Für Italien gibt es, was ich mich aus Presseartiklen und Diskussionen hier im Forum erinnern kann, keine Nachschußverpflichtungen.

Da es schon auf NULL abgeschrieben ist, kann da also nix mehr passieren.

Ebenso ist eine Prämie beim Verbund schon alleine desshalb gerechtfertigt, weil der Verbund keine AKWs wird abschalten müssen

Nicht zu vergessen die nahezu nicht existenten Grenzkosten bei Laufkraftwerken.

Ebenfalls ärgert es mich, dass das Potential bei Endkunden zu lasten der anderen österreichischen Versorger nie gesehen wird.

Sei es drum, ... so kann man wenigstens günstig nachkaufen.

Update 1)
Ebenso kann uns das auch schon egal sein.

Justiz dreht Verbund-Beteiligung Sorgenia Kraftwerke ab

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/europa/1573549/Justiz-dreht-VerbundBeteiligung-Sor genia-Kraftwerke-ab

Wieso liest man hier ...

http://wirtschaftsblatt.at/archiv/printimport/1566408/Verbund_Kein-finanzielles-Risiko-du rch-Sorgenia


Sobald die KE bei Sorgenia durch ist, sind die 46% ohnehin noch max. 5% meinen Berechunungen nach, bzW. da Sogenia ohnehin nah am Konkurs ist, ist der Anteil eh nur mehr genau das Wert, mit was er jetzt eh schon in der Bilanz steht.


Wie dumm/uninformiert müssen die sein, die sich hier heute in die short Falle haben locken lassen

  

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Kursziel 12,5 Euro - Verkaufen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.3.14 08:08)

Die Analysten der Bank Berenberg bestätigen für den Verbund die Empfehlung Verkaufen und das Kursziel von 12,5 Euro. Für 2014 wird die Gewinnschätzung um 35% auf 0,74 Euro je Aktie reduziert - und für 2015 um 21,1 Prozent auf 0,86 Euro je Aktie.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1429600/fullstory

  

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Verbund könnte auf interessantem Weg in die ÖIAG wandern
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.4.14 12:28)

http://www.finanzen.at/nachrichten/aktien/Verbund-koennte-auf-interessantem-Weg-in-die-Oe IAG-wandern-1000063540

Verbund könnte auf interessantem Weg in die ÖIAG wandern

Der zuletzt immer realistischer werdende Umzug des börsenotierten Stromriesen Verbund unters Dach der Staatsholding ÖIAG könnte auf neuartigem Weg erfolgen.

  

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RE: Verbund könnte auf interessantem Weg in die ÖIAG wandern
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.4.14 12:54)

Nunja, also de facto Auslagerung von 2,6 bis 3 Milliarden Staatsschulden an die ÖIAG um den Schuldenstand zu schönen. Das ganze um den Preis, daß die ÖIAG wohl ein wenig mehr als der Bund an Zinsen zahlen wird. Aber egal, das muß es "uns" wert sein.

  

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RE: Verbund könnte auf interessantem Weg in die ÖIAG wandern
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.4.14 13:44)

>Nunja, also de facto Auslagerung von 2,6 bis 3 Milliarden
>Staatsschulden an die ÖIAG um den Schuldenstand zu schönen.
>Das ganze um den Preis, daß die ÖIAG wohl ein wenig mehr als
>der Bund an Zinsen zahlen wird. Aber egal, das muß es
>"uns" wert sein.

Selbstverständlich. Bei Asfinag und ÖBB-Schig ist es "uns" das ja
auch schon wert, in mehr als 10 fachem Ausmaß. Kostet ja nur einen
zweistelligen (oder sogar dreistelligen?) Millionen Euro Betrag pro Jahr.

  

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Ja und damit die ÖIAG Anleihe auch schön groß wird ...
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.4.14 12:54)


... ja dazu werden die Banken den Verbund schon wieder auf die 17,20 raufzocken, damit man auch gleich eine drei milliarden Anleihe begeben kann.

Ach ja soll die eigentlich fix verzinst sein, sag ma mal so 2,7% für 20 Jahre?

Ich meine das könnte dann doch ein gutes Geschäft werden sobald die Zinsen wieder steigen und die Wirtschaft wieder brummt?

Denke auch, dass wenn die Energiewende und der Atomausstieg rum ist man den Verbund super wird weit über 30 EUR privatisieren wird können.

  

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Verbund nicht an ÖIAG
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.4.14 22:38)

Verbund nicht an ÖIAG
Energie. Überlegungen, den Staatsanteil am Verbund an die Staatsholding zu übertragen, sind vom Tisch.

04.04.2014 | 18:02 | (Die Presse)

Wien. Der Bundesanteil am Stromkonzern Verbund wird nun doch nicht vom Wirtschaftsministerium zur ÖIAG wandern: Nachdem in den vergangenen Tagen ernsthafte Überlegungen in diese Richtung öffentlich bekannt geworden waren, hieß es gestern aus dem Finanzministerium, dass man diesen Schritt nun doch nicht ins Auge fasse. Der Bund besitzt 51 Prozent am Stromkonzern, die Beteiligung dürfte rund drei Mrd. Euro wert sein, die bei einem Verkauf an die ÖIAG ins Budget gewandert wären.

weiter:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/1586915/Verbund-nicht-an-OIAG?_vl_backlink =/home/wirtschaft/index.do

  

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Verbund-Chef Anzengruber verdiente 1,13 Mio. Euro - Nur halb so viel wie Treichl
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.4.14 15:43)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1437590/fullstory

Verbund-Chef Anzengruber verdiente 1,13 Mio. Euro - Nur halb so viel wie Treichl
Gagen der Strommanager stiegen 2013

  

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RE: Verbund-Chef Anzengruber verdiente 1,13 Mio. Euro - Nur halb so viel wie Treichl
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.4.14 15:57)

es sei mir bitte verziehen, aber ich finde solche kommentare als anprangerung vollkommen unangebracht, oder besser gesagt zum kotzen. sie sind indiskret, bedeutungslos und schüren nur den neid. wer im einzelnen bescheid haben will, kann sich ja die bilanz ansehen. ich beneide die ungarn um orbans medienpolitik. (das ist aber auch schon alles worum ich sie beneide....)

meinugsfreiheit, redefreiheit, pressefreiheit, alles schön und gut. aber dem zunehmenden missbrauch dieser wunderbaren errungenschaften, müsste längst einhalt geboten werden. würden zb die neos dies zu einem kernthema machen, würde ich sie sofort wählen.

  

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RE: Verbund-Chef Anzengruber verdiente 1,13 Mio. Euro - Nur halb so viel wie Treichl
Rang: JohnWoo(15) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.4.14 17:02)

>es sei mir bitte verziehen, aber ich finde solche kommentare
>als anprangerung vollkommen unangebracht, oder besser gesagt
>zum kotzen. sie sind indiskret, bedeutungslos und schüren nur
>den neid. wer im einzelnen bescheid haben will, kann sich ja
>die bilanz ansehen. ich beneide die ungarn um orbans
>medienpolitik. (das ist aber auch schon alles worum ich sie
>beneide....)
>
>meinugsfreiheit, redefreiheit, pressefreiheit, alles schön und
>gut. aber dem zunehmenden missbrauch dieser wunderbaren
>errungenschaften, müsste längst einhalt geboten werden. würden
>zb die neos dies zu einem kernthema machen, würde ich sie
>sofort wählen.

Wo wird hier die Pressefreiheit missbraucht? Ich verstehe deinen Kommentar nicht ganz. Bitte um Aufklärung!

  

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RE: Verbund-Chef Anzengruber verdiente 1,13 Mio. Euro - Nur halb so viel wie Treichl
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.4.14 17:38)

>Wo wird hier die Pressefreiheit missbraucht? Ich verstehe deinen Kommentar nicht ganz. Bitte um Aufklärung!

wenn du nur die zeilen des kommentars liest, wird dir meine verärgerung unverständlich erscheinen. wenn du hingegen ein auge dafür hast was zwischen den zeilen steht, nämlich die motivation des autors diese informationen zu verbreiten, die rücksichtslosigkeit gegenüber den betroffenen personen durch die missachtung des wunsches jedes einzelnen nach diskretion in persönlichen belangen, und schliesslich die ökonomische, juristische oder politische bedeutungslosigkeit der publizierten informationen. neidheischende boulevardgeschichten auf kosten unschuldiger bürger.

in diesem fall zählt nicht so sehr der inhalt, es ist vielmehr die absicht die dahinter steht. natürlich braucht es ein gewissens mass an sensibilität um derartiges zu verstehen. kann sein dass ich übersensibel bin.

ps: menschen die 10.000/monat verdienen wollen oft dass es alle wissen. menschen die 100.000/monat verdienen ticken da komplett anders.....

  

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RE: Verbund-Chef Anzengruber verdiente 1,13 Mio. Euro - Nur halb so viel wie Treichl
Rang: markus15(51) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.4.14 17:53)

>>Wo wird hier die Pressefreiheit missbraucht? Ich verstehe
>deinen Kommentar nicht ganz. Bitte um Aufklärung!
>
>wenn du nur die zeilen des kommentars liest, wird dir meine
>verärgerung unverständlich erscheinen. wenn du hingegen ein
>auge dafür hast was zwischen den zeilen steht, nämlich die
>motivation des autors diese informationen zu verbreiten, die
>rücksichtslosigkeit gegenüber den betroffenen personen durch
>die missachtung des wunsches jedes einzelnen nach diskretion
>in persönlichen belangen, und schliesslich die ökonomische,
>juristische oder politische bedeutungslosigkeit der
>publizierten informationen. neidheischende
>boulevardgeschichten auf kosten unschuldiger bürger.
>
>in diesem fall es zählt nicht der inhalt, es ist die absicht
>die dahinter steht. natürlich braucht es immer ein gewissens
>mass an sensibilität um derartiges zu verstehen. kann sein
>dass ich übersensibel bin.

übersensibl würd ich es nicht nennen

das gehalt jedes anderen steht auch bei jeder passenden und unpassenden gelegenheit zur Diskussion,ob normal- oder geringverdiener,beamte,pensionisten usw,nur halt meistens kollegtiv und mit dem grundtenor,das alle zu teuer sind.

bekanntlich frisst die Revolution ihre kinder,also stehen auch die gehälter der topverdiener zur Diskussion und werden in der regel als zu hoch empfunden.
gewöhn dich dran.

  

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RE: Verbund-Chef Anzengruber verdiente 1,13 Mio. Euro - Nur halb so viel wie Treichl
Rang: JohnWoo(15) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.4.14 11:53)

>>Wo wird hier die Pressefreiheit missbraucht? Ich verstehe
>deinen Kommentar nicht ganz. Bitte um Aufklärung!
>
>wenn du nur die zeilen des kommentars liest, wird dir meine
>verärgerung unverständlich erscheinen. wenn du hingegen ein
>auge dafür hast was zwischen den zeilen steht, nämlich die
>motivation des autors diese informationen zu verbreiten, die
>rücksichtslosigkeit gegenüber den betroffenen personen durch
>die missachtung des wunsches jedes einzelnen nach diskretion
>in persönlichen belangen, und schliesslich die ökonomische,
>juristische oder politische bedeutungslosigkeit der
>publizierten informationen. neidheischende
>boulevardgeschichten auf kosten unschuldiger bürger.
>
>in diesem fall zählt nicht so sehr der inhalt, es ist vielmehr
>die absicht die dahinter steht. natürlich braucht es ein
>gewissens mass an sensibilität um derartiges zu verstehen.
>kann sein dass ich übersensibel bin.
>
>ps: menschen die 10.000/monat verdienen wollen oft dass es
>alle wissen. menschen die 100.000/monat verdienen ticken da
>komplett anders.....

Für mich klingt das jetzt aber schon etwas mehr als übersensibel, fast ein bisschen wehleidig. Wenn das Gehalt des Chefs eines börsennotierten Unternehmen, an dem der Staat noch dazu die Mehrheit hält, in einem Artikel analysiert wird, dann ist da für mich nichts Verwerfliches dran. Es dient höchstens der Transparenz, da sich die wenigsten die Mühe machen, die Infos aus der Bilanz selber rauszulesen. Der Rest ist für mich reine persönliche Interpretation. Ich für meinen Teil konnte jedenfalls keine beabsichtigte Neidheischerei im Artikel finden. Aber wie man sieht, empfindet das scheinbar jeder anders.

  

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RE: Verbund-Chef Anzengruber verdiente 1,13 Mio. Euro - Nur halb so viel wie Treichl
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.4.14 12:05)

>Für mich klingt das jetzt aber schon etwas mehr als übersensibel, fast ein bisschen wehleidig. Wenn das Gehalt des Chefs eines börsennotierten
>Unternehmen, an dem der Staat noch dazu die Mehrheit hält, in einem Artikel analysiert wird, dann ist da für mich nichts Verwerfliches dran. Es dient
>höchstens der Transparenz, da sich die wenigsten die Mühe machen, die Infos aus der Bilanz selber rauszulesen. Der Rest ist für mich reine
>persönliche Interpretation. Ich für meinen Teil konnte jedenfalls keine beabsichtigte Neidheischerei im Artikel finden. Aber wie man sieht, empfindet das scheinbar jeder anders.


hast auch recht.

  

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RE: Verbund könnte auf interessantem Weg in die ÖIAG wandern
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.4.14 12:57)

Na super, da fallen wieder ein paar Hundert Millionen Euro für Anwälte und Berater ab. Gut für die Wirtschaft allemal.

Und wir brauchen dann bei jedem ÖIAG-Chefwechsel eine neue HV um 80.000 Euro, nur um den ÖIAG-Chef wie gewohnt auch im AR-Chef-Sessel der Tochter zu installieren. Auch gut für die Wirtschaft.

  

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RE: Verbund könnte auf interessantem Weg in die ÖIAG wandern witzig
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.4.14 12:59)

Wenn sie schon eine erfolgreiche Beteiligungsholding sein wollen,
wie wärs damit, marode Firmen zu übernehmen und zu sanieren?

Da sähe man wenigstens, dass die hochbezahlten ÖIAG-Manager auch wirklich ihr Geld wert wären.

Also wir hätten da eine systemrelevante Kärntner Regionalbank im Angebot ... um 2-3 Mrd. Euro täten wir uns schon von ihr trennen ...

  

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Banken ziehen bei Verbund-Beteiligung Sorgenia die Reißleine - Übernahme
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.4.14 21:19)

Die Gläubigerbanken von Sorgenia könnten zum stärksten Aktionär des italienischen Stromversorgers aufrücken, an dem der österreichische Verbund einen 46-prozentigen Anteil hält.

Rom/Wien/Mailand. Um den schwer verschuldeten Mailänder Konzern zu retten, wollen die 20 Gläubigerbanken, darunter die Bank-Austria-Mutter UniCredit, bei Sorgenia einsteigen, berichtete die Tageszeitung "La Stampa".
Schulden sollen in Aktien umgewandelt werden. Laut dem Blatt könnten die Banken einen fast 100-prozentigen Anteil an der Sorgenia übernehmen, deren Verschuldung 1,8 Mrd. Euro beträgt. Zum stärksten Einzelaktionär könnte die toskanische Bank Monte dei Paschi di Siena unter der Führung von Verwaltungsratschef Alessandro Profumo aufrücken, die von Sorgenia die Rückzahlung von Schulden in Höhe von 600 Mio. Euro erwartet. Große Anteile würden auch UniCredit, Intesa Sanpaolo, Banco Popolare und UBI übernehmen.

Der Mehrheitsaktionär Sorgenias, die Mailänder Industrieholding CIR im Besitz der Unternehmerfamilie De Benedetti, will nicht mehr als 100 Mio. Euro zur Rettung des Energiekonzerns locker machen. Auch der Verbund ist nicht bereit, Sorgenia zusätzliche Finanzierungen zu gewähren und hat den Wert ihrer Beteiligung komplett abgeschrieben. Der Beschluss, die Sorgenia-Beteiligung als wertlos einzustufen, wurde unter anderem mit der Überkapazität des italienischen Strommarkts und den negativen makroökonomischen Prognosen für die Energienachfrage in Italien begründet.

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/europa/1586091/Banken-ziehen-bei-VerbundBeteiligun g-Sorgenia-die-Reissleine-?_vl_backlink=/home/index.do

03.04.2013

  

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Stromschnellen erschweren Fahrt des Verbund in die ÖIAG
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.4.14 08:10)

Stromschnellen erschweren Fahrt des Verbund in die ÖIAG
Klappt die Übersiedlung nicht, wackelt auch die Aufwertung der Staatsholding.

Auf die wichtigste Frage werden die Aktionäre des börsenotierten Verbund-Konzerns morgen, Mittwoch, auf der Hauptversammlung im Wiener Austria Center keine Antwort bekommen. Kommt Österreichs größter Stromerzeuger unters Dach der Staatsholding ÖIAG oder zerschlagen sich diese Pläne in der Zielgeraden?

Mit dem Umbau der ÖIAG zu einer starken Holding für die Beteiligungen der Republik sollte der Stromkonzern als eines der ersten Unternehmen neu eingegliedert werden. Darüber war sich die Regierung grundsätzlich einig.

...

Spekulationen, dass sich die Republik die 51 Prozent am Verbund von der ÖIAG mit bis zu drei Milliarden Euro abkaufen lassen will und Spindelegger damit das Budget retten könnte, werden allerdings von allen Beteiligten als "Schwachsinn" abgetan. Das wäre nichts anderes, als das Geld von einer Tasche in die andere zu schaufeln, Spindelegger würde dafür zu Recht öffentlich massiv kritisiert. Und die EU schätzt solche Taschenspielertricks gar nicht.

...

Aktionäre werden am Mittwoch vermutlich auch das Engagement von Verbund-Aufsichtsrat Alfred Heinzel hinterfragen. Der Papier-Industrielle war 2013 bei keiner einzigen Sitzung dabei. "Was hat Heinzel denn sonst für das Unternehmen getan?", fragen kritische Aktionäre. Sie erwarten, dass Heinzel freiwillig auf seine Aufsichtsratsvergütung verzichtet. Man darf gespannt sein.

weiter:

http://kurier.at/wirtschaft/unternehmen/stromschnellen-erschweren-fahrt-des-verbund-in-di e-oeiag/59.675.579

  

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Anstrengende HV
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.4.14 19:22)

Nach 5 1/2 Stunden bin ich gegangen,
die waren immer noch nicht fertig.
Aber ich war fertig.

  

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RE: Anstrengende HV
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.4.14 19:36)

>Nach 5 1/2 Stunden bin ich gegangen,
>die waren immer noch nicht fertig.
>Aber ich war fertig.


irgendetwas erwähnenswert?

  

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Gute Nachricht für den Verbund
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.4.14 23:59)

EU macht Schluss mit Einspeisetari­fen für Ökostrom
Die neue Richtlinie soll den Strommarkt wieder ins Lot bringen, die Ökostrom-Branche ist empört.

Die Ökostrom-Branche ist empört, die Industrie erfreut: Ab 2017 darf die Förderung des Ökostroms nicht mehr über fixe Einspeisetarife erfolgen, beschloss die EU-Kommission am Dienstag. Stattdessen sollen Ökostrom-Betreiber in Ausschreibungen um Standorte rittern. Ausnahmen gibt es nur für kleine Wasserkraftwerke bis 500 Kilowatt Leistung und Windanlagen bis drei Megawatt. Diese dürfen weiterhin mit Einspeisetarifen gefördert werden. Die bestehenden Anlagen sind von der Neuregelung nicht betroffen. Sie werden unverändert bis zum Laufzeitende (in Österreich 13 Jahre je Anlage) mit Einspeisetarifen unterstützt.

Die Umstellung auf ein Ausschreibungsmodell mache das System marktnäher, effizienter und billiger, argumentiert EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia. Die hohen Förderungen für Ökostrom in Deutschland mittels Einspeisetarifen, die 20 Jahre lang unverändert hoch bleiben, war wohl der Auslöser für die neue EU-Richtlinie zu den Erneuerbaren Energien. Denn deutsche Stromkunden zahlen rund 250 Euro im Jahr für die Subvention von Strom aus Wind, Sonne oder Biomasse - in Summe mehr als 20 Milliarden Euro im Jahr. Zudem hat der massive Ausbau der geförderten Grünstrom-Erzeugung in Deutschland zu einem Überangebot an Strom geführt, der die konventionellen Gaskraftwerke aus dem Markt gedrängt hat. Die großen deutschen Stromkonzerne sind wegen der Verluste mit Gaskraftwerken in arge wirtschaftliche Probleme geschlittert. Auch klimapolitisch hat der deutsche Ökostromboom eine Schattenseite: Die Energieversorger produzieren in wind- und sonnenarmen Zeiten nämlich Strom mit billiger, aber umweltschädlicher Braunkohle statt mit dem teuren Gas.

Die neue EU-Ökostromrichtlinie soll helfen, den Strommarkt in Europa wieder ins Lot zu bringen, indem auch der Ökostrom mehr an Marktgesetze gebunden wird.

weiter:

http://kurier.at/wirtschaft/wirtschaftspolitik/eu-macht-schluss-mit-einspeisetarifen-fuer -oekostrom/59.981.089

  

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RE: Gute Nachricht für den Verbund
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.4.14 08:06)

Die hohen Förderungen
>für Ökostrom in Deutschland mittels Einspeisetarifen, die 20
>Jahre lang unverändert hoch bleiben, war wohl der Auslöser für
>die neue EU-Richtlinie zu den Erneuerbaren Energien. Denn
>deutsche Stromkunden zahlen rund 250 Euro im Jahr für die
>Subvention von Strom aus Wind, Sonne oder Biomasse - in Summe
>mehr als 20 Milliarden Euro im Jahr. Zudem hat der massive
>Ausbau der geförderten Grünstrom-Erzeugung in Deutschland zu
>einem Überangebot an Strom geführt, der die konventionellen
>Gaskraftwerke aus dem Markt gedrängt hat. Die großen deutschen
>Stromkonzerne sind wegen der Verluste mit Gaskraftwerken in
>arge wirtschaftliche Probleme geschlittert. Auch
>klimapolitisch hat der deutsche Ökostromboom eine
>Schattenseite: Die Energieversorger produzieren in wind- und
>sonnenarmen Zeiten nämlich Strom mit billiger, aber
>umweltschädlicher Braunkohle statt mit dem teuren Gas.

Dafür hat Deutschland nun eine neue Lösung: Ein Staatskraftwerk!

Dutzende Kraftwerke gehen vom Netz, weil sie nicht mehr rentabel sind. In Süddeutschland drohen im Winter Stromausfälle – weshalb es Planungen für den Bau eines ersten staatlichen Kraftwerks gibt.

weiter: http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article126769283/Staatskraftwerk-aus-Angst-vor-Blac kouts-geplant.html

(Es scheint wirklich, als hätte die DDR die BRD einverleibt, damals, beim Mauerfall - und nicht umgekehrt.)

  

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RE: Gute Nachricht für den Verbund
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.4.14 09:21)

Die spinnen...

>Dafür hat Deutschland nun eine neue Lösung: Ein
>Staatskraftwerk!

>
>Dutzende Kraftwerke gehen vom Netz, weil sie nicht mehr
>rentabel sind. In Süddeutschland drohen im Winter
>Stromausfälle – weshalb es Planungen für den Bau eines ersten
>staatlichen Kraftwerks gibt.
>
>weiter:
>http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article126769283/Staatskraftwerk-aus-Angst-vor-Blac kouts-geplant.html
>
>(Es scheint wirklich, als hätte die DDR die BRD einverleibt,
>damals, beim Mauerfall - und nicht umgekehrt.)

  

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RE: Gute Nachricht für den Verbund
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.4.14 09:30)

>Die spinnen...
>
>>Dafür hat Deutschland nun eine neue Lösung: Ein
>>Staatskraftwerk!


Keine Ahnung, was mit D los ist. Da sie eine Frühverrentungswelle wg. der Rente mit 63 befürchten, ist die Lösung, dass dann halt Rentner (staatlich gefördert) weiterarbeiten sollen. Warum die einstige Ingenieurnation der Welt keinen Hauptstadtflughafen zustande bringt, ist ebenfalls rätselhaft. Der Bundespräsident fordert nun mehr wirtschaftlichen Sachverstand - aber von den Bürgern, nicht von der Regierung.

So schreibt die NZZ über die letzten D-Energiewende-Ideen mMn sehr treffend:

"Das Motto lautet: Mit besserer politischer Steuerung soll die Energiewende günstiger und effizienter werden.

...

Die Ökostrom-Subventionen durchdringen mittlerweile so grosse Teile von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, dass jede Neuverteilung heftige Reaktionen provoziert."

Quelle: http://www.nzz.ch/wirtschaft/kommentare/und-wo-bleibt-der-markt-1.18280373


>>
>>Dutzende Kraftwerke gehen vom Netz, weil sie nicht mehr
>>rentabel sind. In Süddeutschland drohen im Winter
>>Stromausfälle – weshalb es Planungen für den Bau eines
>ersten
>>staatlichen Kraftwerks gibt.
>>
>>weiter:
>>http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article126769283/Staatskraftwerk-aus-Angst-vor-Blac kouts-geplant.html
>>
>>(Es scheint wirklich, als hätte die DDR die BRD
>einverleibt,
>>damals, beim Mauerfall - und nicht umgekehrt.)
>

  

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Mellach nach Bayern verkaufen?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.4.14 09:33)


Also das könnte sowohl für den Verbund als auch für Bayern ein Gewinn sein.

Noch gscheiter wäre es wenn man die Übertragungsnetze nach Bayern weiter ausbauen würde.

Ich meine wenn Mellach und Timmelkamm Vollast fahren, kann man sicher gut nach Bayern liefern.

--

Sonst halt das ganze Kraftwerk Mellach nach Bayern verkaufen und dann wenn sich Gasverstromung wieder lohnt in paar Jahren, die Halle wieder befüllen.

  

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RE: Mellach nach Bayern verkaufen? witzig
Rang: Vienna_Stock(33) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.4.14 10:29)

Na dann würde ich gleich die BayernLB als potenzielle Käuferin vorschlagen; Tilo Berlin ist sicher bereit hier einen guten Deal auszuhandeln, sobald er wieder aus dem Gefängnis entlassen wurde.

Die Bayern machen sicher gerne gute Geschäfte mit Österreich

LG

  

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RE: Anstrengende HV
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.4.14 07:51)

Ja.

Dass die die ganze Hauptversammlung in den Speisesaal übertragen haben.

Kleiner Wermutstropfen: ohne Ton.

  

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RE: Anstrengende HV
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.4.14 13:10)

>Ja.
>
>Dass die die ganze Hauptversammlung in den Speisesaal
>übertragen haben.
>
>Kleiner Wermutstropfen: ohne Ton.

Das ist dann ja sehr sinnvoll...

  

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RE: Anstrengende HV
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.4.14 13:10)

>Ja.
>
>Dass die die ganze Hauptversammlung in den Speisesaal
>übertragen haben.
>
>Kleiner Wermutstropfen: ohne Ton.

Das ist dann ja sehr sinnvoll...

  

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EUR 0,55 / Aktie Basisdividende und EUR 0,45 / Aktie Sonderdividende
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.4.14 14:11)

In der am 09. April 2014 abgehaltenen 67. ordentlichen Hauptversammlung der Aktionärinnen und Aktionäre unserer Gesellschaft wurde für das Geschäftsjahr 2013 die Ausschüttung einer Dividende von Euro 1,00 (EUR 0,55 / Aktie Basisdividende und EUR 0,45 / Aktie Sonderdividende) je Stückaktie beschlossen.

Die Auszahlung der Dividende erfolgt abzüglich 25% Kapitalertragsteuer, soweit keine steuerliche Ausnahme von der Kapitalertragsteuer vorgesehen ist, ab
29. April 2014 durch Gutschrift der depotführenden Banken.
Als Hauptzahlstelle fungiert die Erste Group Bank AG, 1010 Wien, Graben 21.

Handel ex Dividende 2013 an der Wiener Börse: ab 16. April 2014.

  

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Deutschland: Ökostrom-Reform beschlossen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.4.14 08:18)

Deutschland: Ökostrom-Reform beschlossen

...

Ökostrom-Ausbau wird eingeschränkt
Der Ausbau von Windenergie soll gebremst werden. Weil Wind bald ohne Zuschüsse auskommen werde, da es bereits so kostengünstig ist, ist folgende Änderung in Planung: Künftig sollen pro Jahr Windräder mit einer Kapazität von maximal 2500 Megwatt neu ans Netz gehen - das entspreche zwei großen Atomkraftwerken. Die Förderung soll auf 2500 Megawatt neuer Kapazität pro Jahr begrenzt werden.

Bei der Biomasse wird der Zubau auf 100 Megawatt begrenzt, was darüber hinaus geht, wird nicht mehr gefördert. Bei Windparks auf hoher See wird das Ausbauziel jetzt auf 6500 Megawatt statt 10.000 Megawatt bis 2020 begrenzt.

weiter:

http://diepresse.com/home/wirtschaft/energie/1588087/Deutschland_OkostromReform-beschloss en

  

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Aufsichtsrat trennt sich von fast 10.000 Aktien
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.4.14 15:49)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1439613/fullstory

Wie die Finanzmarktaufsicht in ihrer Directors' Dealings Datenbank bekannt gibt, hat sich Verbund-Aufsichtsrat Peter Püspök am 3. April 2014 von 9918 Verbund-Aktien getrennt. Der durchschnittliche Verkaufskurs lag bei 15,0456 Euro, womit das Transaktionsvolumen bei 149.222,27 Euro lag.

  

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Kepler-Analysten senken Verbund-Kursziel von 11 auf 10 Euro interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.4.14 21:26)

Die Analysten von Kepler Cheuvreux
haben ihr Kursziel für den Versorger Verbund von 11 auf 10
Euro abgestuft und ihre Verkaufsempfehlung "reduce" zugleich
bestätigt.

Die Kepler-Experten begründen ihre Preiszieländerung
damit, dass der Verbund nicht genug von niedrigeren
Kapitalkosten profitiere, um die schwächeren
Strompreiserwartungen zu kompensieren. Denn der heimische
Versorger habe die höchste Strompreis-Sensitivität in
Mitteleuropa, bei den durchschnittlichen Kapitalkosten liege
man hingegen im Mittelfeld.

Die Verbund-Aktie sei eine der größten
Verkaufsempfehlungen im Stromsektor und davon sei man auch
höchst überzeugt, hieß es weiter. Das neue Kursziel von 10
Euro sei noch großzügig, da man es aufgerundet habe.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Kepler-Analysten 0,47
Euro für 2014 und 0,46 Euro für 2015. Ihre
Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf jeweils 0,30
Euro für 2014 und 2015.

  

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Heinzel gelobt Besserung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.4.14 08:36)

Der Verbund ist immerhin Österreichs größter Stromkonzern und derzeit wirtschaftlich stark unter Druck. "Sehr problematisch. Wenn jemand nicht in der Lage ist, weil er andere Dinge zu tun hat, frage ich mich, welchen Sinn ein solches Mandat hat. Heute sind aktive Aufsichtsräte mehr denn je gefragt", kritisiert Anleger-Vertreter Wilhelm Rasinger. Schließlich sei Heinzel "nicht irgend jemand, sondern ein namhafter Vertreter der heimischen Industrie", der mit Beispielwirkung vorangehen sollte.

"Stimmt so nicht", kontert Heinzel. Bei zwei Sitzungen sei er dabei gewesen, habe aber früher gehen oder später kommen müssen. Auch die ganztätige Strategiesitzung beehrte Heinzel mit seiner Anwesenheit. Immerhin.

"Zu wenig", befindet Anleger-Vertreter Rasinger, der die Abwesenheit des ehemaligen Aufsichtsratschef der Staatsholding ÖIAG bereits vergangene Woche auf der Verbund- Hauptversammlung thematisierte. Worauf Heinzel erklärte, die Aufsichtsrats-Basisvergütung von 10.000 Euro karitativen Zwecken zu spenden.

Auch Ex-Stronach-Weggefährte Siegfried Wolf ist terminlich ziemlich knapp. Der Job als Spitzenmanager im Konzern des russischen Oligarchen Oleg Deripaska lässt offenbar wenig Zeit für den Verbund-Aufsichtsrat. "Da geht es nicht um die Aufsichtsratsvergütungen, das sind für solche Leute Peanuts. Da geht es um Funktionen und Machtausübung", ätzt Rasinger.

"Die Kritik ist angebracht, die Situation war nicht befriedigend. Aber ich hab’s ja nicht aus Spaß gemacht, sondern weil’s anders nicht möglich war", zeigt Heinzel Einsicht. Und gelobt Besserung. Er habe sich heuer "terminlich neu orientiert" und seit Jahresbeginn bei keiner Sitzung gefehlt.

Rasinger kritisiert obendrein eine "Zwei-Klassen-Gesellschaft" im Verbund. Nur drei Kapitalvertreter sitzen in allen wichtigen Ausschüssen: Vorsitzender Gilbert Frizberg, der Ex-Raiffeisenbanker Peter Püspök und der ehemalige Umdasch-Manager Reinhold Süßenbacher. Sie entscheiden, der Rest nicke ab. Die Mandate der Verbund-Kontrollore laufen erst 2015 aus, doch sollte der Stromkonzern unters Dach der Staatsholding ÖIAG übersiedeln, dürfte der Aufsichtsrat schon 2014 erneuert werden. Derzeit aber hängt der Umzug zur Staatsholding wieder in der Luft. Wie zu hören ist, sollen die beiden Verbund-Großaktionäre EVN und Wiener Stadtwerke, die ihre Anteile syndiziert haben und gemeinsam 25 Prozent halten, daran nicht ganz unbeteiligt sein. Sie wollen sich angeblich ihre Zustimmung mit Kraftwerken und Stromlieferverträgen wohlfeil abkaufen lassen.

  

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RE: Heinzel gelobt Besserung
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.4.14 12:55)

ad Heinzel: Da hat die Firma aber nichts davon, wenn er die 10.000 Euro spendet. Die Firma hat sie ihm trotzdem zahlen müssen. Wie er sie jetzt verjubelt, ist seine Sache.

ad Großaktionäre: Das wäre Erpressung, Korruption. Es kann nicht sein, dass sich Aktionäre auf Kosten anderer Aktionäre bereichern. Wenn das so ist, gehört es angezeigt. Auch wenn wir in Ö sind und somit ohnehin wissen, wie so ein Verfahren ausgehen wird.

  

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Heute ex-Dividende
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.4.14 09:14)

Wertpapier Verbund AG Aktien Kat. A
ISIN AT0000746409
Geschäftsjahr 2013
Kupon -
Dividende in EUR 0,55 + 0,45
Kest 25 %
Ex-Tag 16.04.2014
Zahltag 29.04.2014

  

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Die Zukunft der Verbund-Beteiligung Sorgenia steht weiter auf wackeligen Beinen
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.4.14 21:51)

Noch keine Einigung über Rettung des verschuldeten Konzerns.

Die Zukunft der italienischen Verbund-Beteiligung Sorgenia bleibt ungewiss. Die 20 Gläubigerbanken, bei denen Sorgenia Schulden in Höhe von 1,8 Mrd. Euro hat, haben dem Aufsichtsrat der Stromgesellschaft einen Plan für eine Kapitalerhöhung in Höhe von 400 Mio. Euro vorgelegt.

Sollten sich die Aktionäre nicht an der Kapitalerhöhung beteiligen, sollen die Gläubigerbanken die Mehrheit am Konzern übernehmen. Der Sorgenia-Aufsichtsrat will sich mehr Zeit zur Überprüfung einiger Punkte des Dokuments nehmen, teilte der Mehrheitsaktionär CIR in einer Presseaussendung mit. Bei einem weiteren Treffen des Sorgenia-Aufsichtsrats soll ein Beschluss über das Angebot mitgeteilt werden. Es sei noch unklar, wann die Verhandlungen mit den Gläubigerbanken zu Ende gehen werden, so CIR in der Mitteilung.

Derzeit hält CIR noch eine 53 Prozent an Sorgenia, der Verbund 46 Prozent. Der Verbund ist nicht bereit, Sorgenia zusätzliche Finanzierungen zu gewähren. Den Wert der Beteiligung hat der österreichische Stromkonzern komplett abgeschrieben. Die im Besitz der Unternehmerfamilie De Benedetti stehende CIR-Holding will nicht mehr als 100 Mio. Euro zur Rettung des Energiekonzerns locker machen, was von den Gläubigerbanken als unzureichend bewertet wird.

Zum größten Einzelaktionär könnte bei einer Übernahme durch die Kreditinstitute die toskanische Bank Monte dei Paschi di Siena unter der Führung von Verwaltungsratschef Alessandro Profumo aufrücken, die von Sorgenia die Rückzahlung von Schulden in Höhe von 600 Mio. Euro erwartet. Große Anteile sollen auch die Bank-Austria-Mutter UniCredit, Intesa Sanpaolo, Banco Popolare und UBI übernehmen.

apa
17.04.2014

  

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Verbund Seeks to Dump Power Assets Eyed by Russia’s Gazprom
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.4.14 09:28)

Verbund Seeks to Dump Power Assets Eyed by Russia’s Gazprom

Verbund AG (VER), Austria’s biggest utility, is weighing bids from natural-gas suppliers and private equity firms for its unprofitable European power plants.

Austrian and French gas-fired plants with a combined capacity of about 1,600 megawatts may be bundled or sold separately, Verbund Chief Executive Officer Wolfgang Anzengruber said yesterday in an interview at a Vienna hydropower station. Russia’s OAO Gazprom (OGZD), the world’s biggest gas producer, said it’s interested in Verbund’s assets.

“We’re evaluating interested bidders, including candidates outside of the EU,” Anzengruber said. “The correlation between oil and gas prices has been lost. Under these conditions, gas plants have lost profitability.”

weiter:

http://www.bloomberg.com/news/2014-04-25/verbund-seeks-to-dump-gas-power-assets-eyed-by-r ussia-s-gazprom.html

  

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Verbund verhandelt weiter mit Banken über die Zukunft von Sorgenia
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.5.14 16:06)

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/3800709/Verbund-verhandelt-weiter-mit-Banken- uber-die-Zukunft-von-Sorgenia-?_vl_backlink=/home/index.do

Verbund verhandelt weiter mit Banken über die Zukunft von Sorgenia

Vertreter des Energiekonzerns Verbund, von seiner Italien-Beteiligung Sorgenia, vom Mehrheitsaktionärs CIR und der Gläubigerbanken planen am kommenden Mittwoch ein Treffen, um die Rettung der konkursbedrohten Sorgenia zu besprechen.

  

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Verbund sitzt auf dem Trockenen
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.5.14 20:38)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1445687/fullstory

Verbund sitzt auf dem Trockenen - Analysten erwarten Ergebniseinbruch
Schwache Wasserführung als Belastungsfaktor.

  

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VERBUND Ergebnis Quartal 1/2014: Schwieriges Marktumfeld belastet Ergebnis
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.5.14 08:47)

Adhoc: VERBUND Ergebnis Quartal 1/2014: Schwieriges Marktumfeld belastet Ergebnis

07.05.2014, Wien
Das schwierige wirtschaftliche Marktumfeld für VERBUND hat sich im ersten Quartal weiter verschärft. Das Niveau der Großhandelspreise für Strom ist weiter gesunken. Dafür sind vor allem 3 Faktoren maßgeblich: die zu starke Subventionierung neuer erneuerbarer Energien, die Überkapazitäten am europäischen Strommarkt sowie der nicht funktionierende CO2-Markt in Europa. Sowohl die von der EU beschlossene Stärkung des Emissionshandels in Form des „Backloading“ als auch die geplante Reform der Ökostrom-Förderung in Deutschland reichen nicht aus, um die energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu verbessern.

Das operative Geschäft war im Quartal 1/2014 von einer unterdurchschnittlichen Wasserführung der Flüsse geprägt. Der Erzeugungskoeffizient von 0,93 lag um 7,0 % unter dem langjährigen Durch-schnitt, und um 27 Prozentpunkte unter dem Vergleichswert der Vorjahresperiode. Die Erzeugung aus Wasserkraft sank somit um 1.077 GWh. Insgesamt war die Eigenerzeugung von VERBUND im Quartal 1/2014 mit 6.544 GWh um 22,9 % niedriger als im ersten Quartal des Vorjahres. Die negativen Rahmenbedingungen spiegeln sich auch in gefallenen durchschnittlichen Absatzpreisen. Das EBITDA fiel daher deutlich um 33,9% auf 207,1 Mio. €, das Konzernergebnis lag mit 40,9 Mio. € um 46,8 % unter dem Vergleichsquartal des Vorjahres.

Ausblick 2014 bestätigt

Für das Geschäftsjahr 2014 erwarten wir auf Basis einer durchschnittlichen Eigenerzeugung aus Wasserkraft ein EBITDA von rund 850 Mio. € und ein Konzernergebnis von rund 150 Mio. €. Für 2014 ist eine Ausschüttungsquote von rund 50 % geplant – bezogen auf das um Einmaleffekte bereinigte Konzernergebnis.

  

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Schlechter als erwartet
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.5.14 09:55)

Die Analysten der Citigroup, Raiffeisen Centrobank(RCB), Erste Group und Kepler Cheuvreux erwarten im ersten Quartal 2014 einen massiven Einbruch des operativen Ergebnisses beim Verbund. Demnach soll das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) um 47 Prozent auf 123,9 Mio. Euro zurückgehen.

=> tatsächlich 110,7 Mio. Euro


Auch der Umsatz wird deutlich unter der Vergleichsperiode liegen. Im Durchschnitt erwarten die Experten diesen um 15 Prozent niedriger bei 732,7 Mio. Euro.

=> tatsächlich 680,4 Mio. Euro


Den Nettogewinn sehen die Spezialisten um mehr als ein Drittel reduziert auf 50,4 Mio. Euro.

=> tatsächlich 40,9 Mio. Euro

  

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Der Verbund im Abverkaufsrausch
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.5.14 08:12)

Der Verbund im Abverkaufsrausch

Beim Verbund bedarf es eines Wechsels. Zumindest bei der Strategie.

meint das Wirtschaftsblatt:

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/analysen/3803030/Der-Verbund-im-Abverkaufsrausch

  

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E.On & RWE Zahlen: Was passiert im Sektor?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.5.14 10:32)

Wird der Sektor im deutschsprachigen Raum nochmals abgewertet?

Update: Wird die Rettung der Dinos zu weiteren Marktverwerfungen führen? Gehören die AKWs erst mal dem Staat wird wohl die Laufzeit verlängert, oder was emint Ihr? http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/niedrige-strompreise-gewinn-bei-eon-sinkt- deutlich-a-969058.html#ref=rss

Wie weit könnte es den Verbund mitreissen? Was meint Ihr?

Pumpspeicher machen sorgen:

Gas- und Pumpspeicherkraftwerke, die vor wenigen Jahren errichtet wurden, sind mittlerweile unrentabel und ziehen eine „blutrote Spur durch die Bilanzen“, wie es Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber einst formuliert hat.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/energie/3802385/OMVChef-wurde-GazpromDeal-wieder-mac hen



@Global2000: Im Prinzip schon Richtig aber, mMn. nicht ganz fair ... die sollten sich erst mal bei den Deutschen Braunkohleverstromern aufregen. Für's VER-Image ist das nicht grad super ...

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140511_OTS0011/spektakulaere-global-2000-aktion- verbund-raus-aus-kohle

  

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Credit Suisse senkt das Kursziel von 12 auf 11,2 Euro. Es bleibt bei der Empfehlung Underperform.
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.5.14 11:57)

Wie Bloomberg berichtet, senken die Analysten von Credit Suisse das Kursziel für Aktien des Verbund von 12 auf 11,2 Euro. Es bleibt bei der Empfehlung Underperform.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1447954/fullstory

  

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Verbund legt thermisches Kraftwerksportfolio still
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.5.14 09:02)

Adhoc: VERBUND Entscheidung über thermisches Kraftwerksportfolio

14.05.2014, Wien
Die massiven Verwerfungen am europäischen Elektrizitätsmarkt führen insbesondere im thermischen Bereich zu einem sektorweiten Wirtschaftlichkeitsdruck, unter dem alle Stromerzeugungsunternehmen leiden. VERBUND hat in den letzten Monaten alle Optionen zur Optimierung des gesamten thermischen Kraftwerksportfolios intensiv geprüft und plant folgende Maßnahmen umzusetzen, die in den Folgejahren zu einer dauerhaften wirtschaftlichen Verbesserung führen werden:

die temporäre Stilllegung des Gas-Kombikraftwerks Mellach,
die temporäre Stilllegung der französischen Gas-Kombikraftwerke Pont-sur-Sambre und Toul,
die Schließung des Steinkohlekraftwerks Dürnrohr und
die Schließung des ölbefeuerten Fernheizkraftwerks Neudorf/Werndorf II.

Das Steinkohlekraftwerk Mellach bleibt zur Fernwärmeversorgung der Stadt Graz weiter in Betrieb.

Die Genehmigung durch den VERBUND Aufsichtsrat steht noch aus.

  

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Verbund dreht fünf Kraftwerke ab - Millionen-Desaster Mellach interessant
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.5.14 10:15)

Radikal-Schritt: Österreichs grösster Stromkonzern, der Verbund, schliesst unter anderem das Steinkohlekraftwerks Dürnrohr, das 550 Millionen Euro teure, neue Gas-Kombikraftwerks Mellach wird temporär stillgelegt.

Wien. Die massiven Verwerfungen auf europäischen Elektrizitätsmarkt haben bereits deutsche Stromkonzerne dazu bewogen, Kraftwerke stillzulegen. Nun zieht Österreichs grösster Stromkonzern, der Verbund, nach. Man habe in den letzten Monaten alle Optionen zur Optimierung des gesamten thermischen Kraftwerksportfolios intensiv geprüft und plane Maßnahmen umzusetzen, die in den Folgejahren zu einer dauerhaften wirtschaftlichen Verbesserung führen werden. Sofern der Aufsichtsrat zustimmt, wird das Gas-Kombikraftwerk Mellach temporär stillgelegt, ebenso die französischen Gas-Kombikraftwerke Pont-sur-Sambre und Toul. Das Steinkohlekraftwerks Dürnrohr und das ölbefeuerte Fernheizkraftwerks Neudorf/Werndorf II sollen geschlossen werden. Das Steinkohlekraftwerk Mellach bleibt zur Fernwärmeversorgung der Stadt Graz weiter in Betrieb, teilte der Verbund am Mittwoch mit.

Insbesondere im thermischen Bereich bestehe ein sektorweiter Wirtschaftlichkeitsdruck, unter dem alle Stromerzeugungsunternehmen leiden, heisst es. Der Verbund hatte im Dezember die beiden französischen Gas-Kombikraftwerke in Pont-sur-Sambre und Toul inklusive eng mit den Gas-Kombikraftwerken verbundene immaterielle Vermögenswerte bzw. sonstige Forderungen als "zur Veräußerung gehalten" eingestuft. Der Verlust aus nicht fortzuführenden Aktivitäten betrug im Vorjahr 351,4 Millionen Euro. Verbund hatte das Gas über langfristige Lieferverträge im Voraus zu höheren Preisen einkauft. Weil die Strompreise aber stark gefallen sind, lohnt sich der Betrieb der Anlagen kaum noch. Ursprünglich wollte das Unternehmen schon bis Ende vergangenen Jahres über die Zukunft der Gaskraftwerke entscheiden.

Das Gas-Kombikraftwerk Mellach südlich von Graz war erst 2012 in Betrieb genommen worden. Es hatte rund 550 Millionen Euro gekostet. Mit einer Leistung von 832 Megawatt zählt es zu den grossen Kraftwerken. Die Investitionskosten für die beiden französischen Kraftwerke hatten sich auf 650 Millionen Euro belaufen. Zuletzt hatte es geheissen, der russische Energieriese Gazprom wolle Mellach und beiden französischen Kraftwerke kaufen.

Mit Mellach ersetzte der Verbund fünf stillgelegte Kraftwerksanlagen. Mit dem CO2-armen Energieträger Erdgas wird der Kraft-Wärme-Kopplung Strom und gleichzeitig auch Wärme produziert, die mit etwa 130 Grad Celsius über die Fernwärmeleitung der Energie Steiermark in das Grazer Netz eingespeist werde. Mellach stellte den Ersatz für die fünf stillgelegten Kraftwerksanlagen Voitsberg, Zeltweg, St. Andrä, Pernegg und Neudorf/Werndorf 1 dar.

Analyse: Der Verbund im Abverkaufsrausch

Die Mellach-Geschichte

2003 werden erstmals Pläne für ein neues Gaskraftwerk Mellach in der Öffentlichkeit bekannt, noch unter Verbund-Generaldirektor Hans Haider.

Ende 2005 reicht der Verbund Mellach-Unterlagen für Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) ein.

Juli 2006: Das Strom-Wärme-Kraftwerk Mellach ist umweltverträglich, ergibt die vom Amt der Steiermärkischen Landesregierung durchgeführte UVP. Die Kosten für das Vorhaben gibt der Verbund mit 400 Mio. Euro an.

November 2007: Der unabhängige Umweltsenat bestätigt nach 16 Monaten Prüfung den positiven UVP-Bescheid der steirischen Landesregierung. Die Gesamtkosten für Mellach werden jetzt vom Verbund mit 500 Mio. Euro beziffert.

Mai 2008: Gremien von Verbund und ihrer Tochter Austrian Thermal Power (ATP) geben grünes Licht für den Bau des Gas- und Dampfkraftwerks. Als Gesamtinvestitionskosten werden weiterhin rund 500 Mio. Euro genannt, das Kraftwerk solle plangemäß im Herbst 2011 ans Netz gehen, heißt es.

Juli 2008: Verbund-ATP unterschreibt den Vertrag mit dem Mellach-Anlagenlieferanten Siemens Österreich. Die Kosten werden nun, mittlerweile unter Generaldirektor Michael Pistauer, mit 550 Mio. Euro avisiert, der Baustart für Anfang 2009. Nach Inbetriebnahme 2011 soll Mellach jährlich mehr als 5 Mrd. kWh Strom und rund 800 Mio. kWh Fernwärme liefern, wird festgestellt.

Oktober 2008: Feierlicher Spatenstich für das Gas-Dampf-Kombikraftwerk Mellach durch Verbund-Chef Michael Pistauer und den steirischen Landeshauptmann Franz Voves. Ab Jänner 2009 soll der volle Baubetrieb laufen, wird erklärt.

Februar 2009: Seit Mitte des Monats brummen die ersten Bagger auf der seinerzeit größten Baustelle in der Steiermark. In Spitzenzeiten sind dort bis zu 600 Menschen beschäftigt, nach späteren Angaben sogar bis zu 1.200 Fachkräfte gleichzeitig. In Summe wurden dabei mehr als drei Millionen Arbeitsstunden geleistet.

Juli 2010: Die erste von zwei Gasturbinen wird angeliefert, sie wurde von Siemens in Berlin gefertigt, ist 13 Meter lang und wiegt mehr als 300 Tonnen.

März 2011: Schweres Reaktorunglück von Fukushima in Japan nach einem Tsunami infolge eines Erdbebens. Der AKW-Unfall löst ein Umdenken in der europäischen Energiepolitik aus, Deutschland beschließt in der Folge ein schrittweises Aus für seine Kernkraftwerke bis 2022 - der Zeitplan dafür wird von der Regierung bis Ende Mai 2011 fixiert. Der Bundestag segnet das AKW-Aus bis Ende Juni ab, der Bundesrat im Juli 2011. Im Gegenzug steigert Deutschland die Ökostrom-Förderung stark. Dadurch verfallen die Strom-Großhandelspreise in Europa, Gaskraftwerke rechnen sich immer weniger.

Juli 2011: "Österreichs modernstes Wärmekraftwerk steht vor der Inbetriebnahme", jubelte der Verbund noch anlässlich der Aufnahme des Probebetriebs; Mellach liefere bereits Strom ins Netz. Die neue Anlage ersetze fünf stillgelegte thermische und spare so 2 Mio. t CO2 jährlich ein. Der reguläre Betrieb solle planmäßig Ende 2011/Anfang 2012 erfolgen, wird Ende des Monats auch im Halbjahrespressegespräch erklärt.

August 2011: Der Verbund bietet für die erste Winter-Stromhilfe für Deutschland, an der sich auch die EVN beteiligt, noch die Möglichkeit von Elektrizität auch aus Mellach an, geht aus Unterlagen der deutschen Bundesnetzagentur hervor.

September 2011: Der Verbund räumt Nachverhandlungen zu den teuren Mellach-Langzeit-Gasverträgen mit seinen Lieferanten ein. Vom Ergebnis dieser Gespräche hänge es ab, ob Mellach eine Belastung werde oder ob es nur wenig Ertrag bringe, so Vorstandschef Wolfgang Anzengruber.

Ende September 2011: Probleme beim Mellach-Probebetrieb werden bekannt: Ein Wicklungsschluss beim ersten Generator könne die Inbetriebnahme um mehrere Wochen verzögern; vermutet wird, dass der gleiche Produktionsfehler auch beim zweiten Generator vorliegt. Für Mellach räumt der Verbund erneut die Möglichkeit einer eingeschränkten Profitabilität ein; es gebe auf jeden Fall nicht den beabsichtigten Gewinn.

Oktober 2011: Damit sich Investitionen in Gaskraftwerke rentieren, müssten die Erdgas-Lieferverträge überarbeitet und anders gestaltet sein, betont der Verbund-Chef.

Februar 2012: Umweltfreundliche Fernwärmeproduktion für Graz ist im neuen Verbund-Wärmekraftwerk Mellach ist angelaufen, rechtzeitig zu den extremen Minus-Temperaturen.

Jänner 2013: Verbund-Chef Anzengruber übt heftige Kritik an der deutschen Energiewende und sieht diese "kurz vor dem Scheitern". Nur bei einem großen Umbau im EEG-Ökostrom-Regime würden sich auch Anlagen wie Mellach wieder rechnen.

März 2013: Im Jahr 2012 wurde für Mellach eine Wertminderung von 53,7 Millionen Euro vorgenommen, wird im Geschäftsbericht erklärt. 2012 habe Mellach 1.048 GWh Strom erzeugt, um 617 GWh weniger als 2011.

Mai 2013: Verbund bringt zum EconGas-Liefervertrag, der Zwangsabnahmemengen und eine ölpreisgebundene Preisformel vorsieht, beim Kartellgericht einen "Antrag auf Abstellung eines kartellrechtswidrigen Verhaltens" ein. Eine Entscheidung des Kartellgerichts steht noch aus.
Juni 2013: Der Verbund stellt sein Gas-Kombikraftwerk Mellach offiziell auf den Prüfstand, eine Entscheidung solle im 4. Quartal fallen, erklärt Anzengruber. Bis dahin prüfe man "alle Optionen" bis hin zu einmotten, verkaufen oder stilllegen.

Juli 2013: Die 550 Millionen Euro teure Anlage ist in mehreren Schritten schon auf 141 Millionen Euro Restwert abgeschrieben worden, gibt der Verbund mit seinem Halbjahresbericht bekannt; allein heuer machte die Wertminderung rund 270 Millionen Euro aus.

September 2013: Anzengruber fordert bei einer Verbund-Tagung erneut, bei der deutschen Energiewende angesichts der dadurch ausgelösten Verzerrungen am Strommarkt rasch das Ruder herumzureißen. Zur avisierten Mellach-Entscheidung äußert er sich kryptisch: "Was immer dabei herauskommt, ist ein europäisches Phänomen und kein Verbund-Phänomen."

Dezember 2013: Der Verbund trifft für Mellach - entgegen früheren Ankündigungen - vorerst doch noch keine Entscheidung. Eine Komplettlösung werde noch Zeit benötigen, heißt es, wiewohl "Gaskraftwerke aufgrund der Rahmenbedingungen am Energiemarkt aktuell nicht wirtschaftlich zu betreiben" seien.

Mai 2014: Die temporäre Schließung von Mellach (Steiermark) und der französischen Gas-Kombikraftwerke in Pont-sur-Sambre und Toul wird bekannt gegeben. Endgültig geschlossen werden das Steinkohlekraftwerk Dürnrohr (NÖ) und das ölbefeuerte Fernheizkraftwerk Neudorf/Werndorf II (Steiermark).

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/newsletter/3805145/Verbund-dreht-funf-Kraftwe rke-ab-MillionenDesaster-Mellach?_vl_backlink=/home/index.do

14.05.2014

  

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RE: Verbund dreht fünf Kraftwerke ab - Millionen-Desaster Mellach gut analysiertgut analysiert
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.5.14 10:56)

Man beachte den umweltpolitischen Irrsinn der hier durch
die Politik verursacht wird:

>Sofern der Aufsichtsrat zustimmt, wird das Gas-Kombikraftwerk
>Mellach temporär stillgelegt,
ebenso die französischen
>Gas-Kombikraftwerke Pont-sur-Sambre und Toul. Das
>Steinkohlekraftwerks Dürnrohr und das ölbefeuerte
>Fernheizkraftwerks Neudorf/Werndorf II sollen geschlossen
>werden. Das Steinkohlekraftwerk Mellach bleibt zur
>Fernwärmeversorgung der Stadt Graz weiter in Betrieb
, teilte
>der Verbund am Mittwoch mit.

  

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Ist schon alles durch?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.5.14 13:11)


Was meint Ihr? Ist das der Beginn einer Entlassungswelle?

Ich meine die VTP kann der Anzi jetzt ja getrost zusperren, Personal abbauen und dadurch anständig Geld sparen.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3805155/Verbund-schliesst-funf-Kraftwerke< /a>

  

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RE: Verbund dreht fünf Kraftwerke ab - Millionen-Desaster Mellach
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.5.14 14:55)

>Man beachte den umweltpolitischen Irrsinn der hier durch
>die Politik verursacht wird:

ein börsenotiertes Unternehmen darf eben nur nach Excel Sheets entscheiden und der zeigt, dass Kohle derzeit billiger ist pro kWh. In Deutschland läuft gerade der selbe Irrsinn.

  

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RE: Verbund dreht fünf Kraftwerke ab - Millionen-Desaster Mellach
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.5.14 17:04)

>>Man beachte den umweltpolitischen Irrsinn der hier durch
>>die Politik verursacht wird:
>
>ein börsenotiertes Unternehmen darf eben nur nach Excel Sheets
>entscheiden und der zeigt, dass Kohle derzeit billiger ist pro
>kWh. In Deutschland läuft gerade der selbe Irrsinn.


Klar. Ich kritisiere auch nicht den Verbund dafür,
nur die Politik.

Apropos: Den Grünen war das heute eine Jubelmeldung
wert.

  

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Austragungsort für Eurovision 2015 witzigwitzig
DRC(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.5.14 17:21)

Na ja dann hätten wir neben Zwentendorf noch fünf weitere mögliche Austragungsorte für den Song Contest 2015 > wir Österreicher lieben nämlich stillgelegte teure Kraftwerke.

  

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RE: Austragungsort für Eurovision 2015
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.5.14 20:26)

Asche genug vorhanden in den Kraftwerken,
um einen strahlenden Sieger wie einen Phoenix heraussteigen zu lassen.

  

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Zwentendorf = "Ausstrahlungsort für den Song Contest 2015"
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.5.14 10:34)

Ist doch irgendwie passend?

Strahlkraft für die Welt ohne Kernspaltung!

Das Thema könnte doch lauten:

Freiheit liegt in der Mitte!


Conchita ist das Symbol gegen Linke gleichmacherei und das AKW-Zwentendorf das Symbol dagegen wie man auch gegen pures Gewinnstreben entscheiden muß zum Wohle aller Menschen.

Das mit den Gastbeiträgen (heuer: Australien) könnte man ja aufgreifen und Bands aus Japan (Region Fukushima) einladen.

---

Durch einmottung doch keine weiteren Abschreibungen?

http://diepresse.com/home/wirtschaft/energie/3805523/Verluste-machen-Verbund-grun

  

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RE: Credit Suisse senkt das Kursziel von 12 auf 11,2 Euro. Es bleibt bei der Empfehlung Underperform.
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.5.14 16:16)

Sell in May?

Kohlepreise machen weiter Druck auf Wasserkraft?

In the futures market, API2 2015 coal contracts were down 20 cents to $82.80 a tonne.

"Demand is dropping towards the lowest possible levels in industrialised markets as its now too warm across Europe to heat but still not hot enough to require cooling, so that's pulling down orders and prices," one coal trader said.

Weak demand in Europe, but also in Asia, is clashing with oversupply that has pulled down coal prices over 40 percent in the last three years.

http://af.reuters.com/article/energyOilNews/idAFL6N0O246V20140516


Pumpspeicherkraftwerke werden unrentabel

http://www.format.at/articles/1418/581/374806/pumpspeicherkraftwerke


Strompreise weiter in der Abwärtsspirale:

https://www.boerse-stuttgart.de/charts/typ3.chart?&36=undefined&PREV_CLOSE_DRAW_LINE=0&ID _NOTATION=47548696&TYPE=MOUNTAIN&LAST_PRICE=&SCALE=abs&AXIS_SCALE=lin&PRICE_TYPE=BIDS&IND0=0&SUPP_INFO=1& SHOW_EVENTS=0&AVG1=0&AVG2=0&ID_NOTATION_COMP1=0&ID_NOTATION_COMP2=0&IND1=0&IND2=0&SIZE=3&TIME_SPAN=3Y&XST EPS=YEARLY#.png

Bezugsverhältnis
1,0277 : 1

EU carbon drops to 5-week low below 5 euros

15 May 2014 10:36 Last updated: 15 May 2014 11:06
LONDON, May 15 (Reuters) - European carbon prices fell to a 5-week low on Thursday morning as further speculative selling on the back of a European Commission announcement triggered stop losses around 5 euros.

http://www.pointcarbon.com/news/reutersnews/1.5131992


>Wie Bloomberg berichtet, senken die Analysten von Credit
>Suisse das Kursziel für Aktien des Verbund von 12 auf 11,2
>Euro. Es bleibt bei der Empfehlung Underperform.
>
>http://www.boerse-express.com/cat/pages/1447954/fullstory


Bei den deutschen versorgern scheinen alle Dämme gebrochen. Was ist da los?

  

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Verbund-Kraftwerke: Gewerkschaft fordert Energiestrategie
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.5.14 17:08)


Nach dem vollständigen oder vorübergehendem Aus von drei Kraftwerken sorgt sich die Gewerkschaft um die Versorgungssicherheit.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/3807941/VerbundKraftwerke_Gewerkschaft-for dert-Energiestrategie-

  

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Verbund rudert bei Kohle zurück
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.5.14 23:55)

Verbund rudert bei Kohle zurück

Energie. Vor wenigen Tagen gab der Verbund bekannt, das Kohlekraftwerk Dürnrohr schließen zu wollen. Fix ist das aber keineswegs, der Konzern hält sich weiterhin Optionen offen.

meint das Wirtschaftsblatt:

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/wien/3808031/Verbund-rudert-bei-K ohle-zuruck

  

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Downgrade für den Verbund
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.5.14 10:57)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1450179/fullstory

Downgrade für den Verbund
Erste Group senkt Empfehlung von Hold auf Reduce

  

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Verbund gerät ins Visier der FMA
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.5.14 22:09)

Verbund gerät ins Visier der FMA

Ermittlungen. Die Finanzmarktaufsicht ermittelt wegen Interview-Aussagen von Verbund-CEO Wolfgang Anzengruber. Es geht um den Türkei-Ausstieg des Versorgers im Jahr 2012.

...

Als der Deal mit dem deutschen Energiekonzern Eon bereits feststand, habe Anzengruber nach außen hin so getan, als würde noch verhandelt werden. Die Aussagen, die Anzengruber in einem Interview gemacht hat, könnten nicht mit den Tatsachen übereingestimmt haben, lautet der Verdacht in Bezug auf Marktmanipulation. So seien „irreführende Signale“ an den Markt gegeben worden, heißt es.

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/newsletter/3808968/Verbund-geraet-ins-Visier- der-FMA?_vl_backlink=/home/index.do

  

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Verbund dreht fünf Kraftwerke zu - Beschluss nicht einstimmig
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.5.14 16:46)

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/europa/3809641/Verbund-dreht-funf-Kraftwerke- zu-Beschluss-nicht-einstimmig-?_vl_backlink=/home/index.do

Verbund dreht fünf Kraftwerke zu - Beschluss nicht einstimmig

Österreichs grösster Stromkonzern, der halbstaatliche Verbund, hat grünes Licht für Kraftwerksschliessungen. Für Dürnrohr wird noch eine Option als Kaltreserve zur deutschen Stromhilfe geprüft.

  

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RE: Verbund dreht fünf Kraftwerke zu - Beschluss nicht einstimmig interessant
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.5.14 08:08)

Das wird wohl der EVN-Vertreter gewesen sein, der wegen Interessenskonflikten die Sitzung verlassen hat. Immerhin gehört der zweite Block und die Abwärmeverwertung von Dürnrohr der EVN. Eine Abschaltung des Verbund-Teiles bleibt da wohl nicht ohne Auswirkungen.

  

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RCB bleibt beim Halten
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 26.5.14 10:22)

Die RCB beschäftigt sich mit dem Verbund, nach dessen Entscheidung, seine thermischen Kraftwerke großteils still zulegen, bzw. diese einzumotten. Kurzfristig könnten sich daraus leicht negative finanzielle Konsequenzen daraus ergeben, heißt es. Aber auch, dass mittelfristig eine EBIT-Steigerung um 10 Prozent daraus resultieren könnte. Zum jetzigen Zeitpunkt bleibt die RCB bei der Empfehlung Halten und dem Kursziel von 15,2 Euro.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1452017/fullstory

  

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Verbund zahlt Hochwasser-Entschädigungen
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.5.14 13:29)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1453393/fullstory

Verbund zahlt Hochwasser-Entschädigungen
Gefahr durch Sedimente unterschätzt?

  

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neues EEffG
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.6.14 10:32)

Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in unserer Zeit gut zurecht. (Eugène Ionesco)

"Erheblich über 100 Euro netto pro Jahr" Belastung wird das neue Bundes-Energieeffizienzgesetz (EEffG) den heimischen Haushalten nach Ansicht des Verbund-Stromkonzerns bringen. Grund sei die geplante Effizienzverpflichtung für Energielieferanten samt der Ausschreibungspflicht und einer Strafdrohung, warnt der Verbund in seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf. Die Begutachtung endete am 1. Juni.

Der ebenfalls börsennotierte nö. Versorger EVN rechnet für einen durchschnittlichen Haushalt mit einer EEffG-Belastung von 70 bis 110 Euro pro Jahr, noch ohne Mehrwertsteuer. Dabei würden die Privathaushalte schon durch andere energiepolitische Maßnahmen (Smart-Metering, Ökostromförderung, Ausbau Verteil- und Übertragungsnetze) bis zum Jahr 2020 mit zusätzlich 2 Mrd. Euro jährlich belastet, pro Haushalt seien das 153 Euro netto im Jahr, so die EVN in ihrer Stellungnahme zum Entwurf.

Einen "Stolperstein", der noch beseitigt werden sollte, sehen die EVU auch in der für Energielieferanten geplanten Verpflichtung, dass deren jährliche Effizienzmaßnahmen zu je 40 Prozent bei Privathaushalten wirken müssen. Diese 40-prozentige Haushaltsquote sollte nicht auf Einzelunternehmen, sondern auf die gesamte Branche abstellen, verlangt etwa der Verbund.

Quelle: http://diepresse.com/home/meingeld/verbraucher/3814858/Verbund_Energieeffizienzgesetz-kos tet-Haushalte-uber-100-EuroJahr?_vl_backlink=/home/index.do

  

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RE: neues EEffG
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.6.14 10:58)

>Wer sich an das Absurde gewöhnt hat, findet sich in
>unserer Zeit gut zurecht. (Eugène Ionesco)



Ein schönes Beispiel dafür wie man es mE nicht machen sollte.

Ok, das Ziel kann man teilen, aber warum dann nicht einfach z.B.
eine Steuer auf Strom entsprechend der CO2-Belastung einheben
und im Gegenzug in gleicher Höhe andere Steuern senken sodaß
es netto keine Belastung gibt.
Man kann sicher sein die Stromverbraucher werden danach trachten
den Verbrauch zu reduzieren. Warum diese Verrenkungen?

  

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Verbund behält Verkaufsempfehlung und Outperform
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.6.14 10:56)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1454586/fullstory

Verbund behält Verkaufsempfehlung und Outperform
Berenberg und Exane BNP Paribas bestätigen auch die Kursziele

  

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Anzengruber rechnet mit einem Revival derzeit unrentabler Gaskraftwerke
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.6.14 14:00)

http://www.boerse-express.com/pages/1455328/fullstory?page=all

Wolfgang Anzengruber rechnet mit einem Revival derzeit unrentabler Gaskraftwerke
Denn ab 2017/18 erwartet der Verbund-CEO einen Anstieg der Strom-Großhandelspreise um 30 bis 50 Prozent.

  

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Verbund tritt Mehrheit an Innkraftwerk an Tiwag ab
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.6.14 16:36)

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/oesterreich/tirol/3820054/Verbund-tritt-Mehrh eit-an-Innkraftwerk-an-Tiwag-ab?_vl_backlink=/home/nachrichten/oesterreich/index.do

Verbund tritt Mehrheit an Innkraftwerk an Tiwag ab

Mehr als 430 Millionen Euro soll ein neues Kraftwerk am Oberen Inn kosten. Der Verbund, auf Sparen bedacht, begnügt sich mit einem Anteil von zehn Prozent.

  

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Verbund hat noch einige schwere Jahre vor sich
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.6.14 10:44)

Keine Frage: Verbund hat noch einige schwere Jahre vor sich, doch bereits deutlich vor einer operativen Trendwende sollte der Aktienkurs wieder kräftig anziehen können. Der Wasserkraft- Titel bleibt antizyklisch und spekulativ ein attraktives Investment.

(austria boersenbrief)

  

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Anzengruber: "Blackout wäre Riesenkatastrophe"
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.6.14 10:54)

http://derstandard.at/2000002153633/Ein-Blackout-ist-das-Letzte-was-wir-wollen

Anzengruber: "Blackout wäre Riesenkatastrophe"

Verwerfungen auf den Energiemärkten machen Stromausfälle wahrscheinlicher, glaubt Verbund-Chef Anzengruber

  

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Verbund einigt sich über Sorgenia-Rettung, Banken übernehmen Mehrheit
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.7.14 01:03)

Verbund einigt sich über Sorgenia-Rettung, Banken übernehmen Mehrheit / Anteil der Mehrheitsaktionäre Verbund und CIR an der Mailänder Stromgesellschaft soll auf 2 Prozent sinken

Nach sechs Monaten zäher Verhandlungen über die Rettung der italienischen Stromfirma Sorgenia haben sich die Gläubigerbanken mit den Mehrheitsaktionären Verbund und CIR geeinigt. Demnach sollen die 20 Banken, darunter die Bank Austria-Mutter UniCredit, die Kontrolle über Sorgenia übernehmen, berichtet die Zeitung "Sole 24 Ore". Der Verbund bestätigt auf APA-Anfrage den Deal mit den Banken.

"Wir haben eine Einigung erreicht, die jetzt noch einiger juristischer Bestätigungen bedarf. Wir haben uns von Anfang an um eine italienische Lösung bemüht", betonte eine Verbund-Sprecherin. Da die Italien-Beteiligung schon länger auf Null abgeschrieben worden sei, ändere sich für den Verbund jetzt de facto nur sehr wenig.

Bis Ende Juli soll der Sanierungsplan Sorgenias beim Mailänder Gericht vorgelegt werden, berichtet die Mailänder Zeitung "Sole 24 Ore" (Dienstag). Danach soll eine Aktionärsversammlung einberufen werden, die eine Kapitalerhöhung im Wert von 400 Mio. Euro besiegeln wird. Damit kommen 98 Prozent des Sorgenia-Kapitals in die Hände der Gläubigerbanken, bei denen die Stromgesellschaft mit 1,8 Mrd. Euro verschuldet ist. Die Beteiligung von CIR und Verbund an Sorgenia wird auf rund 2 Prozent sinken.

Geplant ist auch die Gründung einer neuen Gesellschaft, die Sorgenia kontrollieren soll. Daran soll sich die toskanische Bank Monte dei Paschi di Siena mit einem 22-prozentigen Anteil als stärkster Aktionär beteiligen. UniCredit soll ein 9,8-prozentiges Aktienpaket an der neuen Gesellschaft halten.

Der Verbund, der eine 46-prozentige Beteiligung an Sorgenia hält, ist nicht bereit, noch Kapital in die marode Stromgesellschaft zu stecken. Interessenten für seinen Sorgenia-Anteil suchte der Verbund erfolglos. In Summe hat der Verbund in Italien zirka 450 Mio. Euro abgeschrieben, allein 2013 erfolgten 396 Mio. Euro an Wertberichtigungen.

https://kurse.direktanlage.at/Kurse/Nachrichten/NachrichtenDetail.aspx?id=26148182

08.07.2014

  

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Fette Gewinnwarnung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.7.14 10:44)

Das Management der VERBUND AG verlautbart heute die Anpassung des
Ergebnisausblicks für das Geschäftsjahr 2014. Auf Basis der aktualisierten
Planung wird VERBUND 2014 ein EBITDA von rund 690 Mio. EUR (Prognose
bisher: 850 Mio. EUR) und ein Konzernergebnis von rund 70 Mio. EUR
(Prognose bisher: 150 Mio. EUR) erzielen. Die geplante Dividende orientiert
sich unverändert an einer Ausschüttungsquote von rund 50 % des bereinigten
Konzernergebnisses. Das bereinigte Konzernergebnis 2014 wird rund 150 Mio.
EUR betragen.

Diese Anpassung des Ergebnisausblicks ist auf folgende Gründe
zurückzuführen:

 - Niedrige Wasserführung

Die im ersten Halbjahr 2014 deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt
liegende Wasserführung iHv 93 % führt dazu, dass die Planungsannahme für
ein insgesamt durchschnittliches Wasserdargebot für das Gesamtjahr 2014
nicht aufrecht erhalten werden kann. Der negative Effekt aus der niedrigen
Wasserführung beträgt im EBITDA 29 Mio. EUR und im Konzernergebnis 16 Mio.
EUR. Für das Restjahr 2014 wird eine durchschnittliche Wasserführung
angenommen.

 - Schwieriges Marktumfeld

Das weiterhin schwierige energiewirtschaftliche Umfeld und der anhaltende
Druck auf die europäischen Großhandelspreise belasten das Ergebnis stärker
als geplant. Die frei verfügbaren Strommengen müssen daher zu geringeren
Spotmarktpreisen abgesetzt werden. Weiters wurden Vorprojektkosten für
einen Windpark in Rumänien und ein Teil der Nettoinvestition in die
albanische Energji Ashta abgeschrieben. Diese Effekte belasten das EBITDA
mit 45 Mio. EUR und das Konzernergebnis mit 41 Mio. EUR.

 - Effekte im Zusammenhang mit den Stilllegungsbeschlüssen der thermischen
   Kraftwerke

Am 14. Mai 2014 entschied VERBUND, die Gas-Kombikraftwerke Mellach,
Pont-sur-Sambre und Toul temporär stillzulegen und das Steinkohlekraftwerk
Dürnrohr sowie das ölbefeuerte Fernheizkraftwerk Neudorf/Werndorf II zu
schließen. Damit verbunden sind Aufwendungen für die temporäre bzw.
endgültige Schließung der Kraftwerke bzw. Neubewertungen der temporär
stillgelegten thermischen Kraftwerke. Insgesamt belasten die Effekte das
EBITDA mit 118 Mio. EUR und das Konzernergebnis mit 36 Mio. EUR.

 - Aufwandsentlastungen

Ergebnisverbessernd wirken von VERBUND initiierte Beteiligungsbereinigungen
sowie weitere laufende Aufwandsentlastungen aus der Umsetzung des
Kostensenkungsprogramms und der weiteren Fokussierung der Investitionen.

Die Anpassung des Ergebnisausblicks ist Ergebnis eines nicht
funktionierenden gesamteuropäischen Strommarkts, der durch massive
regulatorische Eingriffe gekennzeichnet ist. Die starke Überförderung der
neuen erneuerbaren Energien, ein nicht funktionierender CO2-Markt und
massive Überkapazitäten in der Stromerzeugung üben einen enormen Druck auf
die Profitabilität europäischer Energieversorger aus. VERBUND steuert
dieser Entwicklung mit der Restrukturierung im thermischen
Kraftwerksbereich, Kostensenkungsprogrammen und einer Fokussierung des
Investitionsprogramms entgegen. Zusätzlich werden die energienahen
Dienstleistungen forciert ausgebaut.

  

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RE: Fette Gewinnwarnung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.7.14 17:32)

Die verlautbarte Gewinnwarnung bestätigt unsere negative Einschätzung gegenüber der Verbund-Aktie und legt eine weitere Revision unserer Ergebnisschätzungen nahe. Mit einem erwarteten Konzernergebnis für das Jahr 2014 von EUR 70 Mio. kann der Verbund in der gegenwärtigen Situation jedenfalls seine Kapitalkosten nicht decken und sollte daher in unseren Augen auch nicht am bzw. knapp über dem Buchwert gehandelt werden. Der für das Jahr 2014 erwartete Buchwert angepasst an den neu kommunizierten Gewinn liegt bei ca. EUR 13,5 pro Aktie. Unser Kursziel steht aktuell bei EUR 12,5.

Erste Bank

  

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RE: Fette Gewinnwarnung
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.7.14 18:02)

>Die verlautbarte Gewinnwarnung bestätigt unsere negative
>Einschätzung gegenüber der Verbund-Aktie und legt eine weitere
>Revision unserer Ergebnisschätzungen nahe. Mit einem
>erwarteten Konzernergebnis für das Jahr 2014 von EUR 70 Mio.
>kann der Verbund in der gegenwärtigen Situation jedenfalls
>seine Kapitalkosten nicht decken und sollte daher in unseren
>Augen auch nicht am bzw. knapp über dem Buchwert gehandelt
>werden. Der für das Jahr 2014 erwartete Buchwert angepasst an
>den neu kommunizierten Gewinn liegt bei ca. EUR 13,5 pro
>Aktie. Unser Kursziel steht aktuell bei EUR 12,5.
>
>Erste Bank


Hat der Verbund dagegen eigentlich schon eine Strategie?

  

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Reduce
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.7.14 13:18)

http://derstandard.at/2000003036710/Analystenstimmen-vom-147

Die Wertpapierexperten der Commerzbank haben das Kursziel des heimischen Versorgers Verbund von 13,00 auf 12,50 Euro angepasst

  

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RE: Reduce
Rang: he23(96) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.7.14 13:51)

>http://derstandard.at/2000003036710/Analystenstimmen-vom-147
>
>Die Wertpapierexperten der Commerzbank haben das Kursziel des
>heimischen Versorgers Verbund von 13,00 auf 12,50 Euro
>angepasst

Na servas, das sind wieder leichte Korrekturen nach unten.

Die Erste Aktie performed heute auch eher schwach:

  

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Verbund reduziert Beteiligung an Innkraftwerk
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.7.14 16:20)

http://derstandard.at/2000003092207/Verbund-tritt-40-Prozent-Anteil-an-Innkraftwerk-an-Ti wag-ab

Verbund reduziert Beteiligung an Innkraftwerk

Reduziert Anteil von 50 auf 10 Prozent - Zusammenschluss bei BWB angemeldet

  

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RE: Verbund reduziert Beteiligung an Innkraftwerk
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.7.14 16:40)

Das ist jetzt aber schon echtes Kerngeschäft, was da abgegeben wird. Keine türkischen oder italienischen Finanzbeteiligungen, auch keine Dampfkraftwerke, sondern ein Speicherkraftwerksprojekt in Österreich. Also ziemlich genau das, wofür die letzte Kapitalerhöhung gedacht war.

Wenn man sich von sowas trennt, dann weil man muß.

  

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RE: Verbund reduziert Beteiligung an Innkraftwerk
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.7.14 17:58)

>Das ist jetzt aber schon echtes Kerngeschäft, was da
>abgegeben wird. Keine türkischen oder italienischen
>Finanzbeteiligungen, auch keine Dampfkraftwerke, sondern ein
>Speicherkraftwerksprojekt in Österreich. Also ziemlich genau
>das, wofür die letzte Kapitalerhöhung gedacht war.
>
>Wenn man sich von sowas trennt, dann weil man muß.


Irgenwo weiter oben hab ich gelesen, das man für die von Spindelegger trotz des schlechten Ergebnisses erwartete Dividende keinen Kredit aufnehmen will.

Zutrauen tät ichs denen.

  

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Keine Käufer für 500.000 Tonnen Kohle
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.7.14 18:04)

http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/3841792/Verbund_Keine-Kaeufer-fur-500000-Tonn en-Kohle?_vl_backlink=/home/boerse/wien/index.do

Bevor das Kraftwerk Dürnrohr geschlossen wird, will der Verbund seine Steinkohlevorräte noch verfeuern. Ein Verkauf der Mengen an die EVN dürfte gescheitert sein.

  

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RE: Keine Käufer für 500.000 Tonnen Kohle
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.7.14 19:00)

>http://wirtschaftsblatt.at/home/boerse/wien/3841792/Verbund_Keine-Kaeufer-fur-500000-Tonn en-Kohle?_vl_backlink=/home/boerse/wien/index.do
>
>Bevor das Kraftwerk Dürnrohr geschlossen wird, will der
>Verbund seine Steinkohlevorräte noch verfeuern. Ein Verkauf
>der Mengen an die EVN dürfte gescheitert sein.

Ist alles nur eine Preisfrage

  

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RE: Keine Käufer für 500.000 Tonnen Kohle
DRC(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.7.14 19:24)

Preisfrage? Ich glaub da liegst Du falsch. Entscheidungsträger bei Verbund und EVN sind doch eher ausrangierte Kabinettsmitarbeiter oder sonstige politische Aktivisten auf dem Abstellgleis. Also denke ich da ist ein Schwarzer und ein Roter am Verhandlungstisch gesessen und da hat die Chemie nicht gestimmt - aber bitte doch keine betriebswirtschaftlichen Überlegungen!!!!

Hauptsach Onkel Erwin und Vierterl-Michi kriegen Dividenden für ihre maroden Budgets!


  

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RE: Keine Käufer für 500.000 Tonnen Kohle
DRC(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.7.14 19:24)

Preisfrage? Ich glaub da liegst Du falsch. Entscheidungsträger bei Verbund und EVN sind doch eher ausrangierte Kabinettsmitarbeiter oder sonstige politische Aktivisten auf dem Abstellgleis. Also denke ich da ist ein Schwarzer und ein Roter am Verhandlungstisch gesessen und da hat die Chemie nicht gestimmt - aber bitte doch keine betriebswirtschaftlichen Überlegungen!!!!

Hauptsach Onkel Erwin und Vierterl-Michi kriegen Dividenden für ihre maroden Budgets!


  

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RE: Keine Käufer für 500.000 Tonnen Kohle
DRC(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.7.14 19:24)

Preisfrage? Ich glaub da liegst Du falsch. Entscheidungsträger bei Verbund und EVN sind doch eher ausrangierte Kabinettsmitarbeiter oder sonstige politische Aktivisten auf dem Abstellgleis. Also denke ich da ist ein Schwarzer und ein Roter am Verhandlungstisch gesessen und da hat die Chemie nicht gestimmt - aber bitte doch keine betriebswirtschaftlichen Überlegungen!!!!

Hauptsach Onkel Erwin und Vierterl-Michi kriegen Dividenden für ihre maroden Budgets!


  

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RE: Keine Käufer für 500.000 Tonnen Kohle
DRC(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.7.14 19:24)

Preisfrage? Ich glaub da liegst Du falsch. Entscheidungsträger bei Verbund und EVN sind doch eher ausrangierte Kabinettsmitarbeiter oder sonstige politische Aktivisten auf dem Abstellgleis. Also denke ich da ist ein Schwarzer und ein Roter am Verhandlungstisch gesessen und da hat die Chemie nicht gestimmt - aber bitte doch keine betriebswirtschaftlichen Überlegungen!!!!

Hauptsach Onkel Erwin und Vierterl-Michi kriegen Dividenden für ihre maroden Budgets!


  

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Ergebnis deutlich schlechter als erwartet ausgefallen!
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 10:31)

Ergebnis Quartale 1-2/2014: Preise, Wasserführung und Restrukturierung im thermischen Kraftwerkportfolio belasten Ergebnis

Der dramatische Umbruch in den europäischen Strommärkten setzt sich weiterhin fort. Die Profitabilität der konventionellen Stromerzeugungsanlagen in Europa sinkt massiv. Besonders prekär ist die Situation von Gaskraftwerken. Im Mai beschloss VERBUND die Restrukturierung der thermischen Erzeugung. Dies umfasst die temporäre Stilllegung der Gas-Kombikraftwerke Mellach in Österreich sowie Pont-sur-Sambre und Toul in Frankreich. Weiters werden das Steinkohlekraftwerk Dürnrohr sowie das Öl-Fernheizkraftwerk Neudorf/Werndorf geschlossen.

Trotz dieser eingeleiteten Maßnahmen ist die Entwicklung des Ergebnisses rückläufig. Das EBITDA sank auf 354,8 Mio. EUR und das Konzernergebnis auf 56,6 Mio. EUR. Der starke Rückgang geht vor allem auf die umfangreichen positiven Einmaleffekte im Jahr 2013 zurück, die aus dem Asset-Swap mit E.ON resultieren. Aber auch das um diese Einmaleffekte bereinigte Ergebnis ist gesunken. Das bereinigte EBITDA verminderte sich um 33,4 % auf 421,0 Mio. EUR, das Konzernergebnis um 60,7 % auf 93,6 Mio. EUR. Dafür sind vor allem drei Gründe maßgeblich: eine stark gesunkene Wasserkraftproduktion aufgrund der niedrigen Wasserführung, die weiter gesunkenen Großhandelspreise für Strom sowie Einmalaufwendungen für die Wärmekraftwerke.

Für das Geschäftsjahr 2014 erwartet VERBUND auf Basis einer durchschnittlichen Eigenerzeugung aus Wasserkraft im zweiten Halbjahr nun ein EBITDA von rund 690 Mio. EUR und ein Konzernergebnis von rund 70 Mio. EUR. Die geplante Ausschüttungsquote für 2014 liegt unverändert bei rund 50 % des um Einmaleffekte bereinigten Konzernergebnisses von rund 150 Mio. EUR.
Kennzahlen Einheit Q1-2/2013 Q1-2/2014 Veränderung
Umsatzerlöse Mio. EUR 1.648,3 1.398,8 -15,1 %
EBITDA Mio. EUR 806,2 354,8 -56,0 %
Operatives Ergebnis Mio. EUR -78,7 196,7 -
Konzernergebnis Mio. EUR 406,4 56,6 -86,1 %
Ergebnis je Aktie EUR 1,17 0,16 -86,1 %
EBIT-Marge % -4,8 14,1 -
EBITDA-Marge % 48,9 25,4 -
Cashflow aus
operativer Tätigkeit Mio. EUR 483,7 345,0 -28,7 %
Free Cashflow Mio. EUR 483,9 -322,8 -
Nettoverschuldungsgrad % 73,8 78,2 -
Seit dem 1.1.2014 ersetzt IFRS 11 "Gemeinsame Vereinbarungen" die bisherigen Regeln des IAS 31 "Anteile an Joint Ventures". Die neuen Regeln führten dazu, dass die Beteiligung an der Ennskraftwerke Aktiengesellschaft als gemeinsame Tätigkeit einzustufen ist. Dadurch wurden bereits berichtete Zahlen angepasst.

Obwohl das den französischen Gas-Kombikraftwerken zuzurechnende Ergebnis nach IFRS 5 gesondert von den fortzuführenden Aktivitäten darzustellen ist, beziehen sich die Kennzahlen, zur besseren Aussagekraft, auf das zusammengefasste Ergebnis aus fortzuführenden und nicht fortzuführenden Aktivitäten des Konzerns.

  

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RE: Ergebnis deutlich schlechter als erwartet ausgefallen!
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 12:33)

Mich wundert eigentlich das Anzengruber nicht hinwirft.
Der muss ja mittlerweile Magengeschwüre haben.

  

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RE: Ergebnis deutlich schlechter als erwartet ausgefallen!
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 12:48)

>Mich wundert eigentlich das Anzengruber nicht hinwirft.
>Der muss ja mittlerweile Magengeschwüre haben.

Wieso, der wurde ja geholt um die Sache in Ordnung zu bringen. Leider ist das Gegenteil passiert. Auch vermisse ich eine klare nachvollziehbare Strategie zur Neupositionierung des Verbund.

  

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RE: Ergebnis deutlich schlechter als erwartet ausgefallen!
Rang: lavanttaler(118) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 12:56)

>>Mich wundert eigentlich das Anzengruber nicht hinwirft.
>>Der muss ja mittlerweile Magengeschwüre haben.
>
>Wieso, der wurde ja geholt um die Sache in Ordnung zu bringen.
>Leider ist das Gegenteil passiert. Auch vermisse ich eine
>klare nachvollziehbare Strategie zur Neupositionierung des
>Verbund.
>


Ich hab nicht den Eindruck das er dazu in der Lage ist.
Er sieht das wohl anders als ich.

  

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RE: Ergebnis deutlich schlechter als erwartet ausgefallen!
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.7.14 14:30)

>>>Mich wundert eigentlich das Anzengruber nicht
>hinwirft.
>>>Der muss ja mittlerweile Magengeschwüre haben.
>>
>>Wieso, der wurde ja geholt um die Sache in Ordnung zu
>bringen.
>>Leider ist das Gegenteil passiert. Auch vermisse ich eine
>>klare nachvollziehbare Strategie zur Neupositionierung
>des
>>Verbund.
>>
>>
>Ich hab nicht den Eindruck das er dazu in der Lage ist.
>Er sieht das wohl anders als ich.

Bitte immerhin kennt er sich doch bei Kränen (Palfinger) aus. Das ist doch fast das Selbe...

  

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Das Verbund Ergebnis - operativ minus 78 Mio
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.7.14 08:48)

http://aktien-portal.at/shownews.html?nid=37521

Kennzahlen Einheit Q1-2/2013 Q1-2/2014 Veränderung
Umsatzerlöse Mio. EUR 1.648,3 1.398,8 -15,1 %
EBITDA Mio. EUR 806,2 354,8 -56,0 %
Operatives Ergebnis Mio. EUR -78,7 196,7 -
Konzernergebnis Mio. EUR 406,4 56,6 -86,1 %
Ergebnis je Aktie EUR 1,17 0,16 -86,1 %
EBIT-Marge % -4,8 14,1 -
EBITDA-Marge % 48,9 25,4 -
Cashflow aus
operativer Tätigkeit Mio. EUR 483,7 345,0 -28,7 %
Free Cashflow Mio. EUR 483,9 -322,8 -
Nettoverschuldungsgrad % 73,8 78,2 -

  

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RE: Das Verbund Ergebnis - operativ minus 78 Mio gut analysiertgut analysiertwitzig
Rang: hary07(56) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.7.14 09:53)

Mich wundert, dass es so extrem schwierig ist, aus Wasser das GRATIS die Donau etc. hinunterfließt einen Ertrag zu erwirtschaften.

Aber es gibt viele Möglichkeiten das Geld zu verbrennen, wie Errichtung von Gaskraftwerken, bei denen der Energieeinsatz Geld kostet, oder man trägt es ins Ausland möglichst weit entfernt, beteiligt sich an Firmen die andere nicht mehr haben wollen (aus welchem Grund wohl?), oder man kauft Kohle zu möglichst hohen Preisen. Da bietet sich wirklich ein breites Betätigungsfeld.

  

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RE: Das Verbund Ergebnis - operativ minus 78 Mio interessant
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 31.7.14 11:30)

>Mich wundert, dass es so extrem schwierig ist, aus Wasser das
>GRATIS die Donau etc. hinunterfließt einen Ertrag zu
>erwirtschaften.
>
>Aber es gibt viele Möglichkeiten das Geld zu verbrennen

Nicht zu vergessen Swaps und ähnliches, das kann man ebenfalls statt zur Absicherung wunderbar zur Geldvernichtung verwenden.

Würde der Verbund brav und fad einfach nur seine Wasserkraftwerke betreiben, würde das Geld nur so sprudeln...

...und der Kurs wäre auch nicht auf dem Niveau vor 10 Jahren

http://aktien-portal.at/chart/tecchart_charts.php?id=21&id1=&TimeRange=3600&Volume=1&LogS cale=0&MajorVGrid=1&HGrid=1&ChartType=Close&Band=BB&avgType1=None&movAvg1=10&avgType2=None&movAvg2=25&Ind icator1=RSI&Indicator2=MACD&Indicator3=SStoch&Indicator4=Momentum&Button1=Chart%20updaten%21&.PNG

  

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Anzengruber auch bei privaten Investments kein gutes Händchen witzig
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.8.14 08:08)

Mit einem Autohandel ist er Pleite gegangen - mich wundert, dass ein so teurer Vorstand mit einer miesen Performance nebenher noch Zeit hat Investments einzugehen. Mir kommt vor der setzt die falschen Schwerpunkte.

http://www.nachrichten.at/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftsraumooe/Missglueckter-Ausflug -in-den-Autohandel;art467,1462739

  

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Schlechtester Strompreis seit Mai 2005!
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.8.14 12:30)


Der Strompreisindex beträgt für September 2014 69,26, der niedrigste Stand seit Mai 2005.

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140812_OTS0048/strompreisindex-oespi-der-oesterr eichischen-energieagentur-sinkt-weiter-im-september-2014

Der von der Österreichischen Energieagentur berechnete Strompreisindex beträgt für September 69,26 (Basisjahr 2006 = 100), der niedrigste Stand seit Mai 2005. Der Index für Grundlast wurde mit 71,39, jener für Spitzenlast mit 64,75 errechnet.

http://www.energyagency.at/fakten-service/energie-in-zahlen/strompreisindex.html

---

Verbund - Die Peinlichkeit kennt keine Grenzen mehr!!!

http://www.boerse-express.com/cat/postings/thread/807263

Da haben wohl die Turbinos mal mit den Schleusen spielen dürfen



RE: Anzengruber auch bei privaten Investments kein gutes Händchen

Ui, ... für Ihn wohl ein Geschäft für Kapitalgeber und Gläubiger wohl eher nicht.


Vielleicht kommt ja auch beim Verbund bald wieder mal ne KE aufs Tapet um das Rating und die Posten für's Schachern zu retten?

Was meint Ihr?

  

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Verbund, Grazer Fernwärme und kein Plan B
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.8.14 08:22)

Ein zeitgenössischer Schwank aus Graz:

"2012 (...) ist der Verbund gedrängt worden, seinen rund 35-prozentigen Anteil an der steirischen Stromtocher Steweag-Steg zu verkaufen. Die Steirer wollten wieder alleiniger Herr im Haus sein. Das war ihnen immerhin 250 Millionen Euro wert.

Mit dem Hinauskomplimentieren des Partners sprach mit einem Mal nichts mehr gegen ein gesundes Konkurrenzverhältnis. Der Verbund wilderte also frisch-fröhlich im steirischen Revier. Mit Erfolg: Insidern zufolge hat er in der relativ kurzen Zeit mehr als 20.000 Endkunden in der Steiermark an Land ziehen können. Das ist für den Landesversorger nicht nur ärgerlich, es tut auch weh. Logisch ist es allemal: Die Steiermark gehört bei den Strompreisen zu den teuersten Pflastern Österreichs. Dort gibt es nachgerade paradiesische Margen: Die Großhandelspreise für Strom sind schön niedrig, aber die Preise für die Endverbraucher befinden sich nach wie vor in bemerkenswerten Höhen. SPÖ-Landeshauptmann Franz Voves legt halt großen Wert auf üppige Dividenden „seines“ Versorgers.

Doch mittlerweile hat sich die Sache noch weiter zugespitzt – und zwar ordentlich. Es ist nämlich so, dass die Steirer im vergangenen Jahr einen weiteren Draht zum Verbundkonzern durchtrennen wollten: ihren 20-prozentigen Anteil an der Verbund Thermal Power. (...) Die Steirer bezahlten dem Verbund 16 Millionen, um eine zugegebenermaßen schwierige Beteiligung loszuwerden. Der Deal wurde Ende 2013 fixiert.

Die gute Nachricht für die Steirer: Das steirische Steinkohlekraftwerk in Mellach, das Graz mit Fernwärme versorgt, produziert weiterhin. Die schlechte Nachricht ist den Steirern aber erst vor Kurzem bewusst geworden: Sollte es irgendein Problem mit dem Kraftwerk geben, das die Fernwärmeversorgung auch nur tageweise unmöglich machen sollte, dann wird's in Graz frostig. Denn das Gaskraftwerk Mellach, das für solche Fälle da war, wird eingemottet. Die sogenannte Ausfallreserve ist nicht mehr. Und eine Alternative zu ihr gibt es nicht.

Die Vorstände der Energie Steiermark, Christian Purrer und Olaf Kieser, schreien jedenfalls Zeter und Mordio."

kompletter Artikel: http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/kordiconomy/3848269/Energie_Der-naechste-W inter-kommt-bestimmt?_vl_backlink=/home/index.do

  

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RE: Verbund, Grazer Fernwärme und kein Plan B
Rang: Vienna_Stock(33) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.8.14 12:54)

Ich kann mich im Falle des Verbunds leider nicht oft genug wiederholen: der Herr Anzengruber ist mit Abstand einer der unfähigsten Manager in den österreichischen Top-Konzernen. Zugegebenenermaßen hat er es auch nicht sonderlich einfach bei den Eigentumsverhältnissen: dennoch dachte ich immer, dass selbst der unfähigste Manager einen Konzern wie Verbund nicht an die Wand fahren kann - hoffentlich belehrt uns Herr Anzengruber nicht eines Besseren.

Finger weg von der Aktie, solange er an der Spitze des Unternehmens steht.

LG

  

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Der Hanns is A wieder da?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.8.14 12:24)


Is das gut oder schlecht für'n Verbund?

Ziemlich Conchita womöglich

http://www.boerse-express.com/cat/matrix/ver#post_807040

Hab da einen bot der mich bei Änderungen im BE-Forum warnt.

Naja da hat er ja scheinbar auch wieder was gefunden.

  

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Mellach, erneut ...
Rang: nachdenkerin(230) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.9.14 07:40)

Heizen oder nicht mehr heizen, das ist hier die Frage. Zumindest eines der beiden Kraftwerke südlich von Graz, die der Verbund zur Abschaltung vorgesehen hatte, muss den Winter über am Netz bleiben und somit weiterhin zur Fernwärmeversorgung der Landeshauptstadt zur Verfügung stehen. Wie die Kleine Zeitung exklusiv berichtete, hat die Energie Steiermark im Streit mit dem Verbund bei Gericht eine einstweilige Verfügung erwirkt, die dem Konzern untersagt, beide Anlagen stillzulegen.

Vertraglich hat der Verbund 230 Megawatt Wärme im Jahr zu liefern. "Mehr wurde nicht bestellt", man habe nicht die Versorgung der ganzen Stadt sicherzustellen, sieht er den Konzern im Recht. Hinter den Kulissen dürfte es um einen beinharten Preiskampf gehen. Der Verbund liefert der Estag die Fernwärmeeinheit um 17 Euro, der Endkunde zahlt rund 80 Euro.

ganzer Artikel: http://www.kleinezeitung.at/allgemein/bauenwohnen/3737383/muss-zeche-fuers-heizen-zahlen. story

  

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RE: Mellach, erneut ...
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 12.9.14 07:50)

>er Verbund liefert der Estag die Fernwärmeeinheit um 17 Euro, der Endkunde zahlt rund 80 Euro.

Das Verhältnis ist beim Strom auch nicht viel anders. Leitungen samt Endkundenbetreuung sind nicht gratis.

  

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Goldman Sachs erhöht das Kursziel
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.9.14 11:00)

Verbund - Goldman Sachs erhöht das Kursziel

Es bleibt bei Buy

Weiter:

http://mobile.boerse-express.com/#/pages/1485197&


  

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RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
Rang: Finanzinvest(175) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.10.14 13:15)

>http://www.orf.at/#/stories/2248497/

Was soll denn der Blödsinn schon wieder?

  

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RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.10.14 14:19)

>>http://www.orf.at/#/stories/2248497/
>
>Was soll denn der Blödsinn schon wieder?

Wieso Blödsinn?

  

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RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.10.14 14:21)


Wäre das mit der Belgischen AKW abschaltung das Bessere Geschäft?


KKR ist ja auch net deppat.


Allerdings, wer sagt das Belgien einen anständigen Preis zahlt?

Der deutsche Stromüberschu0ß im Norden bleibt, dank Seehofer noch länger bestehen.

Denke wir laufen jetzt mal auf das Goldman und Sachs Kursziel von 20 oder?

Mit dem Kleingeld, lässt sich das eine oder andere Wasserkraftwerk schon bauen: http://tirol.orf.at/news/stories/2672507/

  

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RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
Rang: Finanzinvest(175) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.10.14 15:07)

>>>http://www.orf.at/#/stories/2248497/
>>
>>Was soll denn der Blödsinn schon wieder?
>
>Wieso Blödsinn?

Ich glaube, daß sie prozyklisch handeln. D.h. jetzt, wo man fast keinen Preis bekommt, verkaufen sie. Dafür wird dann in Wasserkraftwerke investiert, die völlig überteuert sind ...

  

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RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.10.14 15:11)


>>Wieso Blödsinn?
>
>Ich glaube, daß sie prozyklisch handeln. D.h. jetzt, wo man
>fast keinen Preis bekommt, verkaufen

Leicht möglich.

  

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RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.10.14 15:22)


>Ich glaube, daß sie prozyklisch handeln. D.h. jetzt, wo man
>fast keinen Preis bekommt, verkaufen sie. Dafür wird dann in
>Wasserkraftwerke investiert, die völlig überteuert sind ...

ich glaub leider auch. Wenn in 3-5 Jahre der Gaspreis sich in der EU dank fracking halbiert hat, wird man den modernen Gaskraftwerken nachtrauern.



  

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RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.10.14 15:34)


Die Gaskraftwerke gibt's nochmal billiger in 1-2 Jahren. Wenn den Kommunen in DE der Athem ausgeht.

Dann dafür im strategisch richtigen Markt, wo man auch die Sprache spricht

Vielleicht ergibt sich sogar in Österreich, das eine oder andere Wasserkraftschnäppchen.

  

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RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
Rang: Finanzinvest(175) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.10.14 20:11)

>
>Die Gaskraftwerke gibt's nochmal billiger in 1-2 Jahren. Wenn
>den Kommunen in DE der Athem ausgeht.

Wette dagegen; Verbund hat höchstwahrscheinich exakt zum schlechteste Preis verkauft ...

>Dann dafür im strategisch richtigen Markt, wo man auch die
>Sprache spricht

Gell, Französisch ist halt schon so eine seltene und extremst schwer verständliche Sprache ...

>Vielleicht ergibt sich sogar in Österreich, das eine oder
>andere Wasserkraftschnäppchen.

Träumen wird man ja noch dürfen ...

  

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RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.10.14 16:43)

APA News
Rechnungshof: Verbund expandierte trotz festgestellter Risiken
Markteintritte in Frankreich, Italien und Türkei erfolgten trotz festgestellter Risiken - Klärung einer Organhaftung und Schadenersatzpflichten angeregt

Heftige Kritik vom Rechnungshof erntet der börsenotierte Verbund-Konzern bezüglich seiner verlustträchtigen Auslandsengagements. Der Verbund habe vor seinen Markteintritten - in Frankreich, Italien und der Türkei - keine tiefergehenden Analysen durchgeführt und trotz festgestelltem Risiko expandiert. Der RH regt die Klärung einer Organhaftung und allfälliger Schadenersatzpflichten an.


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Der Rechnungshof untersuchte nur den Zeitraum 2008 bis 2012. In der Zwischenzeit hat sich der Verbund bereits aus der Türkei zurückgezogen und den Ausstieg aus Italien und Frankreich fixiert.

Im Zusammenhang mit dem Engagement in Frankreich sollte der Verbund gegebenenfalls Haftungsklagen gegen die verantwortlichen Organmitglieder einbringen, rät der RH. Dies aufgrund des begründeten Verdachts von Sorgfaltspflichtverletzungen durch damalige Vorstandsmitglieder der involvierten Verbundgesellschaft sowie durch die Eigentümervertreter und Geschäftsführungsmitglieder der Verbund International.

Der RH kritisiert in seinem heute vorgelegten jüngsten Bericht, dass der Verbundkonzern vor dem Markteintritt in diese Länder keine tiefergehenden Analysen durchgeführt habe und trotz der festgestellten Risiken eine Expansionsstrategie verfolgt worden sei. Das seit 2008 verfolgte Mengenwachstum über Expansion durch Auslandsaktivitäten habe nicht umgesetzt werden können. Die langfristige Strategie des Konzerns, die Liberalisierung auf dem europäischen Markt zu einem starken Wachstum zu nutzen, sei bereits im Februar 2009 redimensioniert worden. Eine vollständige aktive Steuerung des Beteiligungsportfolios sei nicht gewährleistet gewesen.

Im Prüfungszeitraum 2008 bis 2012 erwirtschaftete die Verbund International GmbH laut RH Verluste aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von insgesamt 580 Mio. Euro. Den Beteiligungen in den drei Kernmärkten wurden 2,35 Mrd. Euro Eigenkapital zugeführt. Davon gingen 503 Mio. nach Frankreich, 655 Mio. nach Italien und 1,19 Mrd. in die Türkei. Kapitalrückflüsse gab es bis Ende 2012 nur aus Italien in Höhe von 24,6 Mio. Euro und Frankreich (100,9 Mio. Euro). Verluste in Frankreich verminderten das Eigenkapital im Konzern um 477 Mio. Euro.

"Die strategischen Ziele eines profitablen Wachstums sowie einer Wertsteigerung der Beteiligung in Frankreich wurden somit vollständig verfehlt", kritisiert der RH. Weiters hätten Haftungen über 397 Mio. Euro das Risiko zusätzlich erhöht.

Auch in Italien sei das Ziel einer Wertsteigerung nicht erreicht worden. Per Ende 2013 sei sodann die Beteiligung an der Sorgenia um 396 Mio. Euro auf Null abgeschrieben worden.

In der Türkei konnte Ende Dezember 2012 durch einen Tausch von Vermögenswerten mit einem deutschen Unternehmen (Anm.: E.ON) in Höhe von 1,54 Mrd. Euro und einer Differenzzahlung von 400 Mio. Euro zwar ein höherer Gegenwert als das eingesetzte Kapital von 1,19 Mrd. Euro erreicht werden, das habe aber nicht dem ursprünglichem Ziel entsprochen, so der RH.

Zusammenfassend empfiehlt der RH unter anderem, vor Eingehen von Auslandsengagements eingehende und kritische Marktanalysen und Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen durchzuführen. Die Engagements sollten regelmäßig evaluiert und eventuell angepasst werden. Vor dem Eingehen einer Beteiligung wäre der Zweck eindeutig zu definieren. Das finanzielle Engagement und die Einflussmöglichkeiten sollten in keinem klaren Missverhältnis stehen. Rechtsformen mit eingeschränktem Informationsfluss sollten vermieden werden. In den Auslandsbeteiligungen sollten die kaufmännischen Standards überprüft werden.

(Forts. mögl.) ggr/itz

ISIN AT0000746409
WEB http://www.verbund.com

  

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RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.10.14 17:02)


>...sollte der
>Verbund gegebenenfalls Haftungsklagen gegen die
>verantwortlichen Organmitglieder einbringen, rät der RH. Dies
>aufgrund des begründeten Verdachts von
>Sorgfaltspflichtverletzungen durch damalige
>Vorstandsmitglieder der involvierten Verbundgesellschaft sowie
>durch die Eigentümervertreter und Geschäftsführungsmitglieder
>der Verbund International.......

Hmm, wer damit wohl gemeint ist? Ich glaub das richtet sich gegen den Kern (ÖBB, wird immer als Faymann Nachfolger genannt)

http://www.oebb.at/holding/de/Das_Unternehmen/Management/Christian_Kern.jsp

  

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RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.10.14 17:12)

>APA News
>Rechnungshof: Verbund expandierte trotz festgestellter
>Risiken
>Markteintritte in Frankreich, Italien und Türkei erfolgten
>trotz festgestellter Risiken - Klärung einer Organhaftung und
>Schadenersatzpflichten angeregt
>
>Heftige Kritik vom Rechnungshof erntet der börsenotierte
>Verbund-Konzern bezüglich seiner verlustträchtigen
>Auslandsengagements. Der Verbund habe vor seinen
>Markteintritten - in Frankreich, Italien und der Türkei -
>keine tiefergehenden Analysen durchgeführt und trotz
>festgestelltem Risiko expandiert. Der RH regt die Klärung
>einer Organhaftung und allfälliger Schadenersatzpflichten

PrimäreZuständigkeit damals: ÖBB-Kern....

  

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RE: Verbund verkauft französische Gaskraftwerke
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.10.14 17:50)

>PrimäreZuständigkeit damals: ÖBB-Kern....

Viel zu offensichtlich

  

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Verbund hebt Ergebnisausblick und Dividende für 2014 an interessant
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.10.14 14:39)

Sieh einer an

Verbund hebt Ergebnisausblick und Dividende für 2014 an

Für 2014 werde nun ein operativer Gewinn von rund 770 Millionen Euro anstatt bisher 690 Millionen Euro erwartet

Weiter:

http://mobil.derstandard.at/2000007107975/Verbund-hebt-Ergebnisausblick-und-Dividende-fue r-2014-an

  

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EBITDA massiv gefallen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.10.14 12:42)

EBITDA massiv gefallen

VERBUND bewegt sich weiterhin in einem herausfordernden Umfeld. Das Wirtschaftswachstum stagniert, ebenso der Stromverbrauch. Zusätzlich verschärfen negative energiewirtschaftliche Effekte die Situation der europäischen Energieversorger: Überkapazitäten und Marktverzerrungen durch öffentliche Subventionen wirken sich unmittelbar auf die Geschäftsentwicklung aus.

Ein wichtiger Schritt dieser Situation entgegenzuwirken ist die erfolgreiche Restrukturierung der thermischen Kraftwerkserzeugung, die zügig voranschreitet. Anfang Oktober hat sich VERBUND mit dem internationalen Investor KKR über den Verkauf der französischen Gas-Kombikraftwerke Pont-Sur-Sambre und Toul geeinigt. Durch diesen Verkauf werden die negativen Ergebnisbeiträge und Mittelabflüsse aus diesen Kraftwerken beendet. Bereits Ende Juli wurde der Ausstieg aus der italienischen Sorgenia besiegelt. Das Unternehmen soll von Gläubigerbanken übernommen werden. Damit trennt sich VERBUND bis Jahresende von seinem 46-%-Anteil. In Österreich wird nach dem Öl-Fernheizkraftwerk Neudorf/Werndorf wie geplant auch das Steinkohlekraftwerk Dürnrohr geschlossen. Die temporäre Stilllegung des Gas-Kombikraftwerks Mellach verschiebt sich aufgrund der von einem steirischen Gericht erlassenen einstweiligen Verfügung.

Das Ergebnis für die Quartale 1-3/2014 fiel deutlich geringer aus als im Vorjahr, ist aber besser als erwartet. Der Grund für die deutliche Reduktion liegt vor allem darin, dass die Ergebnisse 2013 sehr stark positiv vom Verkauf der türkischen Aktivitäten und dem gleichzeitigen Zukauf von Wasserkraftwerken in Deutschland beeinflusst waren. Negativ wirkten darüber hinaus die weiter gesunkenen Absatzpreise für Strom, eine geringere Wasserführung als im Vorjahr und die Wertberichtigungen der Windparks in Rumänien. Positiv wirkte ein Steuereffekt im Zusammenhang mit dem Verkauf der französischen Gas-Kombikraftwerke. Das EBITDA sank um 42,8 % auf 633,0 Mio. EUR und das Konzernergebnis um 86,4 % auf 63,8 Mio. EUR. Das um Einmaleffekte bereinigte EBITDA sowie das bereinigte Konzernergebnis sanken um 25,4 % auf 688,1 Mio. EUR bzw. um 48,5 % auf 174,2 Mio. EUR.

  

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Verbund steigt ins Gasgeschäft ein
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.11.14 08:36)

VERBUND bietet mit „plusGas“ das erste klimaneutrale Gas für Privatkunden in ganz Österreich an
VERBUND erweitert die Produktpalette: Mit dem klimaneutralen Produkt „plusGas“ heizen und kochen Privatkundinnen und –kunden in Zukunft nachhaltig. Damit ist VERBUND der erste Energiedienstleister in ganz Österreich, der klimaneutrales Gas und Strom aus 100 % österreichischer Wasserkraft aus einer Hand anbietet.
Von TÜV Nord geprüfte Klimaneutralität 
Durch die Produktion und Verwendung von Gas entstehen CO2-Emissionen. Um trotzdem klimaneutral mit Gas heizen und kochen zu können, müssen die entstandenen Emissionen im gleichen Ausmaß wieder eingespart werden. Die durch den Verbrauch von Erdgas erzeugten Emissionen werden bei plusGas durch die Förderung und den Ausbau von erneuerbaren Energien, wie zum Beispiel in das Wasserkraftwerk Ashta in Albanien, eingespart. Jeder neue plusGas-Kunde fördert somit aktiv den Umweltschutz. Das wird offiziell von TÜV Nord, einer unabhängigen renommierten Prüfgesellschaft aus Deutschland, bestätigt.  

TOP-Produkte: plusGas-Online und plusGas-Klassik
Die TOP-Produkte gibt es in den beiden Varianten „plusGas-Online“ und „plusGas-Klassik“. Bei „plusGas-Online“ erfolgt der Vertragsabschluss und die gesamte Kundenbetreuung digital. Alle Kundinnen und Kunden, die Rundum-Services wie zum Beispiel persönliche Betreuung und Kommunikation auf klassischem Briefweg bevorzugen, wählen „plusGas-Klassik“.

Weiter:

http://m.verbund.com/de/news-room/2014/11/04/verbund-produkt-plus-gas


  

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Strikter Sparkurs beim Verbund
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 05.11.14 17:34)

Strikter Sparkurs beim Verbund

Der Verbund, Österreichs größter Stromkonzern, verschärft seinen Sparkurs: bis zu 300 Arbeitsplätze sollen gestrichen werden. Gestrichen werden soll offenbar vor allem bei den Kraftwerken und in der Zentrale bei der Administration.

Weiter:

http://oe1.orf.at//artikel/391134

  

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Spekulation über Vorstands-Abgang bei Verbund
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.11.14 12:38)

Spekulation über Vorstands-Abgang bei Verbund

Presse denkt Verbund-Finanzvorstand Peter Kollmann über seinen Abschied nach. Als Grund werden Differenzen zwischen ihm und Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber genannt.

Weiter:

http://mobil.derstandard.at/2000008177934/Spekulation-ueber-Vorstands-Abgang-bei-Verbund< /a>

  

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RE: Spekulation über Vorstands-Abgang bei Verbund
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.11.14 21:38)

>Spekulation über Vorstands-Abgang bei Verbund
>
>Presse denkt Verbund-Finanzvorstand Peter Kollmann über seinen
>Abschied nach. Als Grund werden Differenzen zwischen ihm und
>Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber genannt.
>

Deshalb ist die Performance so mies - die reiben sich intern auf

  

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Erzeugung rückläufig
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.11.14 11:53)

Seit 1.1.2014 ersetzt IFRS 11 „Gemeinsame Vereinbarungen“ die bisherigen Regeln von IAS 31 „Anteile an Joint Ventures“. Die neuen Regeln führten dazu, dass die Beteiligung an der Ennskraftwerke Aktien- gesellschaft als gemeinsame Tätigkeit einzustufen ist. Dies hat zur Folge, dass die Bilanzierung der Beteiligung an der Ennskraftwerke Aktiengesellschaft nicht mehr nach der Equity-Methode erfolgt. Stattdessen sind die Ansprüche von VERBUND an Vermögenswerten und Schulden bzw. Erlösen und Aufwendungen in den Konzernabschluss aliquot aufzunehmen. Die Umstellung auf den neuen Stan- dard erfolgte rückwirkend mit 1.1.2013. Weitere Details und die Korrekturbeträge für die Berichts- und die Vergleichsperiode sind in den ausgewählten erläuternden Anhangsangaben dargestellt.

Weiters wurden die Vergleichsinformationen aufgrund der Änderungen einer in der Vergleichs- periode noch als „vorläufig“ eingestuften Bilanzierung eines Unternehmenserwerbs (Asset Swap mit E.ON) retrospektiv angepasst. Details und die Korrekturbeträge für die Vergleichsperiode sind in den ausgewählten erläuternden Anhangsangaben dargestellt.

Geschäftsentwicklung Stromaufbringung und Absatz
Die Eigenerzeugung von VERBUND war in den Quartalen 1 – 3/2014 mit 25.724 GWh um 1.141 GWh geringer als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

Die Erzeugung aus Wasserkraft stieg um 93 GWh. Der Erzeugungskoeffizient der Laufwasserkraft- werke lag mit 0,99 um 1 % unter dem langjährigen Durchschnitt und um 5 Prozentpunkte unter dem Vergleichswert des Vorjahres. Die höhere Erzeugung aus Wasserkraft ist daher im Wesentlichen auf die im Jahr 2013 erworbenen Kraftwerksanteile in Deutschland zurückzuführen. Darüber hinaus verbesser- te sich die Erzeugung der Jahresspeicher – trotz geringerem Speicherinhalt zu Jahresbeginn – um 7,0 %. Verantwortlich dafür sind vor allem die im dritten Quartal deutlich gestiegenen Zuflüsse sowie die höhere Erzeugung aus dem Wälzbetrieb. Die Windkraft- und Fotovoltaikanlagen erzeugten um 207 GWh mehr Strom. Die Steigerung ist durch neu in Betrieb genommene Anlagen in Rumänien, Deutschland und Österreich begründet. Die Erzeugung aus Wärmekraft sank hingegen bei äußerst ungünstigen Marktbedingungen um 1.441 GWh. Das Gas-Kombikraftwerk Mellach produzierte in den Quartalen 1 – 3/2014 lediglich 45 GWh (Quartale 1 – 3/2013: 287 GWh). Die Erzeugung der weiteren thermischen Kraftwerke von VERBUND in Österreich sank um 662 GWh. In Frankreich produzierten die beiden Wärme- kraftwerke insgesamt 537 GWh weniger Strom als in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Der Bezug von Fremdstrom für Handel und Vertrieb erhöhte sich um 851 GWh. Der Fremdbezug für Verlust- und Regelenergie stieg um 359 GWh.

Der Stromabsatz von VERBUND ging in den Quartalen 1 – 3/2014 um 150 GWh zurück. Die an Endkun- den gelieferten Strommengen sanken um 546 GWh. Der Anstieg im Inland (+ 212 GWh) wurde durch Rückgänge bei ausländischen Endkunden (– 758 GWh) überkompensiert. Der Absatz an Weiterverteiler stieg um 157 GWh. Die Lieferungen an inländische Weiterverteiler konnten um 339 GWh gesteigert werden. Der Rückgang bei den ausländischen Weiterverteilern (– 182 GWh) geht auf eine gesunkene Nachfrage in Deutschland und Frankreich zurück. Die Stromlieferungen an Handelsunternehmen nahmen um 240 GWh zu. Der Hauptgrund ist die Absatzsteigerung über Börsen aufgrund der starken Erzeugung von Strom aus Wasserkraft im dritten Quartal. Der Eigenbedarf an Strom ist um 148 GWh gestiegen. Dies ist auf die höhere Erzeugung aus dem Wälzbetrieb zurückzuführen.

VERBUND setzte in den Quartalen 1 – 3/2014 rund 51 % des verkauften Stroms auf dem österreichischen Markt ab. Der deutsche Markt bildete mit 91 % der im Ausland abgesetzten Mengen den Schwerpunkt der internationalen Handels- und Vertriebsaktivitäten.

Ertragslage
Obwohl das den französischen Gas-Kombikraftwerken zuzurechnende Ergebnis nach IFRS 5 gesondert von den fortzuführenden Aktivitäten darzustellen ist, bezieht sich die Analyse der Ertragslage zur besse- ren Aussagekraft auf das zusammengefasste Ergebnis aus fortzuführenden und nicht fortzuführenden Aktivitäten des Konzerns.

Stromerlöse
Die Stromerlöse sanken in den Quartalen 1 – 3/2014 um 232,5 Mio. € auf 1.775,6 Mio. € aufgrund von Mengen- und Preisrückgängen. Die abgesetzte Menge war im Vergleich zur Vorjahresperiode um 0,4 % bzw. 150 GWh geringer. Marktbedingt sanken auch die durchschnittlichen Absatzpreise von VERBUND, sowohl die Termin- als auch die Spotmarktpreise für 2014 waren rückläufig.

Netzerlöse
In den Quartalen 1– 3/2014 ist ein Rückgang der externen Netzerlöse um 22,4 % auf 215 Mio. € gegen- über dem Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres zu verzeichnen. Die nationalen Netzerlöse sind im Wesentlichen aufgrund niedrigerer Netztarife um 33,0 Mio. € gesunken. Der Rückgang der interna- tio-nalen Netzerlöse in Höhe von 4,9 Mio. € kann insbesondere auf das Absinken der Kompensationser- löse für die Transitbelastung im APG-Netz zurückgeführt werden. In den Quartalen 1– 3/2013 wurden die in den Vorjahren gebildeten Vorsorgen für die Systemnutzungsentgelte-Verordnung (SNE-VO) sowie die Systemnutzungstarife-Verordnung (SNT-VO) angepasst und somit teilweise aufgelöst. Diese Anpas- sung wirkte sich mit 21,9 Mio. € positiv auf die Netzerlöse im Jahr 2013 aus. In den Quartalen 1– 3/2014 wurde ebenfalls eine Neubewertung der SNE-VO- und SNT-VO-Rückstellungen vorgenommen, was zu einer Nachdotierung von 2,2 Mio. € geführt hat
Sonstige Erlöse und sonstige betriebliche Erträge
Die sonstigen Erlöse sanken um 52,1 Mio. € auf 69,3 Mio. €. Dieser Rückgang ist im Wesentlichen auf geringere Erlöse aus Gasverkäufen sowie auf geringere Erlöse aus dem Verkauf von Grünstrom- und Emissionszertifikaten zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Erträge gingen um 174,0 Mio. € auf 35,7 Mio. € zurück. Dieser deutliche Rückgang resultierte im Wesentlichen aus dem im Vorjahr bilan- zierten 60%igen Rückerwerb der Stromlieferverpflichtung aus der Tiroler Speicherkraftwerksgruppe Zemm/Ziller infolge des Asset Swaps mit E.ON. In den Quartalen 1 – 3/2013 betrug der daraus resultie- rende positive Effekt 166,6 Mio. €.

Operatives Ergebnis
Infolge dieser Entwicklungen stieg das operative Ergebnis um 80,5 Mio. € auf 205,7 Mio. €. Das operative Ergebnis vor Effekten aus Werthaltigkeitsprüfungen sank um 508,9 Mio. € auf 328,0 Mio. €.

Konzernergebnis
Vom Periodenergebnis in Höhe von 93,2 Mio. € entfallen 29,3 Mio. € auf Ergebnisanteile von Minder- heitsbeteiligten an Konzerngesellschaften. Damit beträgt das Konzernergebnis von VERBUND 63,8 Mio. €. Das entspricht einem Rückgang von 86,4 % im Vergleich zum Vorjahr. Das Ergebnis je Aktie betrug 0,18 € (Quartale 1 – 3/2013: 1,35 €) bei einer Aktienstückzahl von 347.415.686 Stück. Das um Einmalef- fekte bereinigte Konzernergebnis betrug 174,2 Mio. € und lag damit um 48,5 % unter dem Wert der Vergleichsperiode.

Das Ergebnis für die Quartale 1 – 3/2014 fiel deutlich geringer aus als im Vorjahr, ist aber besser als erwar- tet. Der Grund für die deutliche Reduktion liegt vor allem darin, dass die Ergebnisse 2013 sehr stark positiv vom Verkauf der türkischen Aktivitäten und dem gleichzeitigen Zukauf von Wasserkraftwerken in Deutsch- land beeinflusst waren. Negativ wirkten darüber hinaus die weiter gesunkenen Absatzpreise für Strom, eine geringere Wasserführung als im Vorjahr und die Wertberichtigungen der Windparks in Rumänien. Positiv wirkte ein Steuereffekt im Zusammenhang mit dem Verkauf der französischen Gas-Kombikraftwerke. Das EBITDA sank um 42,8 % auf 633,0 Mio. € und das Konzernergebnis um 86,4 % auf 63,8 Mio. €. Das um Ein- maleffekte bereinigte EBITDA sowie das bereinigte Konzernergebnis sanken um 25,4 % auf 688,1 Mio. € bzw. um 48,5 % auf 174,2 Mio. €. VERBUND konnte seinen Ergebnisausblick aufgrund der besser als erwarteten Wasserführung im dritten Quartal und Margen aus dem Stromgeschäft sowie zusätzlicher Kostensenkungen erhöhen. Für das Geschäftsjahr 2014 erwarten wir auf Basis einer durchschnittlichen Eigenerzeugung aus Wasserkraft im vierten Quartal nun ein EBITDA von rund 770 Mio. € und ein Konzernergebnis von rund 85 Mio. €. Die geplante Ausschüttungsquote für 2014 liegt unverändert bei rund 50 % des um Einmaleffekte bereinigten Konzernergebnisses in Höhe von rund 190 Mio. €.

  

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Goldman Sachs senkt das Kursziel
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.12.14 11:33)

Verbund - Goldman Sachs senkt das Kursziel auf 19,5 Euro

Es bleibt bei Buy

Weiter:

http://mobile.boerse-express.com/#/pages/1509181&


  

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UBS spielt ein Preisverdoppelungsszenario
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.1.15 09:32)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1513340/fullstory

UBS spielt ein Preisverdoppelungsszenario
Empfehlung lautet nun auf Kaufen

  

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Societe Generale hebt Verbund-Kursziel von 19,80 auf 25,00 Euro
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.1.15 15:59)

Societe Generale hebt Verbund-Kursziel von 19,80 auf 25,00 Euro
Kaufempfehlung bleibt mit "Buy" bestehen

Weiter:

http://aktien-portal.at/m/mobile_boerse_news_wien.html?n=38052

  

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Goldman Sachs senkt das Kursziel auf 19 Euro
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.1.15 10:48)

Verbund - Goldman Sachs senkt das Kursziel auf 19 Euro

Es bleibt bei Buy

Weiter:

http://mobile.boerse-express.com/#/pages/1517716&

  

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VERBUND erhöht Ergebnisausblick und Dividende für 2014
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 22.1.15 12:18)

VERBUND erhöht Ergebnisausblick und Dividende für 2014
Das Management der VERBUND AG verlautbart heute die Erhöhung des Ergebnisausblicks für das Geschäftsjahr 2014.
22.01.2015, Wien
VERBUND erwartet für das Geschäftsjahr 2014 ein EBITDA von rund 800 Mio. € (Prognose bisher: 770 Mio. €) und ein Konzernergebnis von rund 125 Mio. € (Prognose bisher: 85 Mio. €). Die geplante Dividende orientiert sich unverändert an einer Ausschüttungsquote von rund 50 % des bereinigten Konzernergebnisses. Das bereinigte Konzernergebnis 2014 wird rund 210 Mio. € (Prognose bisher 190 Mio. €) betragen.

Diese Anpassung des Ergebnisausblicks ist im Wesentlichen auf folgende Gründe zurückzuführen:

Bessere Wasserführung und erhöhter Speichereinsatz im Quartal 4/2014
Die Wasserführung im 4. Quartal 2014 lag mit 1,16 deutlich über dem langjährigen Durchschnitt. Für das Geschäftsjahr 2014 ergibt sich somit ein Erzeugungskoeffizient von 1,02. In der alten Guidance wurde für das Quartal 4/2014 eine durchschnittliche Wasserführung unterstellt. Zusätzlich kam es im Quartal 4/2014 marktbedingt zu einem höher als geplanten Einsatz der Speicherkraftwerke. Der positive Effekt beträgt im EBITDA rund 45 Mio. € und im Konzernergebnis rund 25 Mio. €.

Effekte aus Werthaltigkeitsprüfungen und aus dem thermischen Bereich
Im Rahmen der Konzernabschlussarbeiten wurde neben den veränderten energiewirtschaftlichen Parametern auch der WACC für die Werthaltigkeitsprüfungen aktualisiert und an das gesunkene Zinsniveau angepasst. Dadurch ergab sich insgesamt eine Wertaufholung im Kraftwerksbereich. Zusätzlich wirkten Effekte insbesondere im thermischen Bereich negativ. Das EBITDA verschlechterte sich insgesamt um rund 25 Mio. €, das Konzernergebnis verbesserte sich um rund 10 Mio. €.

Höhere als geplante Kosteneinsparungen
Höher als geplante positive Ergebniseffekte konnten aus dem weiterhin konsequent umgesetzten Kosteneinsparungsprogramm erzielt werden. Das Konzernergebnis verbesserte sich dadurch im Vergleich zur letzten Guidance um rund 5 Mio. €. Die ursprünglich bis 2015 geplanten Kosteneinsparungen von 130 Mio. € werden damit jedenfalls übertroffen.

Weitere Details zum Jahresergebnis 2014 werden wie geplant im Rahmen der Ergebnisveröffentlichung am 11. März 2015 bekannt gegeben.

  

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Im Vergleich zur Peergroup zu stark gestiegen.
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.1.15 11:52)

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1520332/fullstory

Verbund: Berenberg reduziert Gewinnschätzungen, Kursziel und die Empfehlung

Im Vergleich zur Peergroup zu stark gestiegen.

  

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RE: Im Vergleich zur Peergroup zu stark gestiegen.
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.1.15 12:14)

die peer group hat mehrheitlich einen atomausstieg zu verkraften, der verbund nicht.

  

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RE: Im Vergleich zur Peergroup zu stark gestiegen.
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.2.15 10:19)

>Verbund: Berenberg reduziert Gewinnschätzungen, Kursziel und die Empfehlung: Im Vergleich zur Peergroup zu stark gestiegen.

>>die peer group hat mehrheitlich einen atomausstieg zu verkraften, der verbund nicht.


dies und ähnliches hatte ich damit gemeint:


BÖRSE ONLINE03.02.2015 09:49:09
Brennelementesteuer mit EU-Recht vereinbar.

Die AKW-Betreiber in Deutschland haben in ihrem Kampf gegen die milliardenschwere Brennelementesteuer vor Gericht eine Schlappe erlitten. Die seit 2011 erhobene Abgabe des Bundes verstoße nicht gegen EU-Recht, erklärte Generalanwalt Maciej Szpunar vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) am Dienstag (Az: C-5/14). Die entsprechenden EU-Richtlinien stünden einer solchen Steuer nicht entgegen. Auch stelle sie keine staatliche Beihilfe dar. Die Aktien von RWE und E.ON reagierten mit Kursverlusten.
Für die Richter des EuGH ist die Einschätzung des Generalanwalts nicht bindend, oft folgen sie aber dessen Meinung. Nach den Schlussanträgen vergehen in der Regel drei bis sechs Monate bis zu einem Urteil des höchsten Gerichts in der EU. Gegen die Steuer haben E.ON, RWE und EnBW geklagt. Die Steuer soll in Deutschland bis 2016 gelten.
Die Aktien von RWE und E.ON drehten nach der Entscheidung ins Minus und verloren mehr als vier Prozent.

  

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eon, rewe
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.2.15 11:56)

ref. klage gegen brennelementesteuer abgewiesen:
ganz schön blöd der markt. eine rückstellung die längst bekannt und demnach eingepreist ist, kann also nicht gewinnerhöhend aufgelöst werden. die kleine wage hoffnung hat sich nicht erfüllt, somit gibt es keinen grund für den 4-5% preisverfall. daher sehe ich eine kaufgelegenheit.

  

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Energieeffizienzgesetz
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.3.15 13:32)

Auch ein Ausfluß der Wirtschaftsfeindlichkeitvhierzulande. Unternehmen müssen eventuell Strafe zahlen für etwas worauf sie keinen direkten Einfluß haben.

Aber jammern weil Investitionen ausbleiben und Arbeitsplätze fehlen.

Verbund spart bei Stromverkauf

Konsumenten sollen durch Anreize zum Mitmachen animiert werden

Das mit Jahresbeginn in Österreich in Kraft getretene Energieeffizienzgesetz nimmt die Energielieferanten in die Pflicht. Sie müssen den Nachweis erbringen, durch geeignete Maßnahmen Jahr für Jahr 0,6 Prozent des Endkunden-Stromabsatzes einzusparen. Bei Zielverfehlung werden 20 Cent je kWh fällig - das Sechsfache des derzeitigen Marktpreises. Mit dem Geld will der Staat Energieeffizienzprojekte anschieben

Weiter:

http://mobil.derstandard.at/2000012614317/Verbund-spart-bei-Stromverkauf

  

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RE: Energieeffizienzgesetz
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.3.15 14:34)

>Auch ein Ausfluß der Wirtschaftsfeindlichkeitvhierzulande.
>Unternehmen müssen eventuell Strafe zahlen für etwas worauf
>sie keinen direkten Einfluß haben.
>
>Aber jammern weil Investitionen ausbleiben und Arbeitsplätze fehlen.
>

Nun ja - ich würde meinen das wäre eine eher brauchbare Lenkungsmethode. Schließlich ist das Grundinteresse des Energieversorgers schon der Mehrabsatz, und das Geld kann gerade beim Endkunden recht sorgenfrei und insbesondere auch für diesen einigermaßen schwer überprüfbar abgehoben werden.

Da tut es mir nicht weh, die ohnedies alle mit der öffentlichen Hand schwerst verbandelten ein wenig in die Pflicht zu nehmen.

Konsequent ist das ohnedies nicht, aber dem Grundgedanken gegenüber bin ich diesfalls aufgeschlossen .

  

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RE: Energieeffizienzgesetz
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 07.3.15 15:08)

>>Auch ein Ausfluß der
>Wirtschaftsfeindlichkeitvhierzulande.
>>Unternehmen müssen eventuell Strafe zahlen für etwas
>worauf
>>sie keinen direkten Einfluß haben.
>>
>>Aber jammern weil Investitionen ausbleiben und
>Arbeitsplätze fehlen.
>>
>
>Nun ja - ich würde meinen das wäre eine eher brauchbare
>Lenkungsmethode. Schließlich ist das Grundinteresse des
>Energieversorgers schon der Mehrabsatz, und das Geld kann
>gerade beim Endkunden recht sorgenfrei und insbesondere auch
>für diesen einigermaßen schwer überprüfbar abgehoben werden.
>
>Da tut es mir nicht weh, die ohnedies alle mit der
>öffentlichen Hand schwerst verbandelten ein wenig in die
>Pflicht zu nehmen.
>
>Konsequent ist das ohnedies nicht, aber dem Grundgedanken
>gegenüber bin ich diesfalls aufgeschlossen ;).

Warum nicht simpel den Verbrauch besteuern und so den Anreiz schaffen? Volkswirtschaftlich mE effizienter, wenn dann jeder die kostengünstigste Methode sucht
etwas einzusparen.

  

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RE: Energieeffizienzgesetz gut analysiertgut analysiert
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.3.15 06:29)


>Warum nicht simpel den Verbrauch besteuern und so den Anreiz
>schaffen? Volkswirtschaftlich mE effizienter, wenn dann jeder
>die kostengünstigste Methode sucht
>etwas einzusparen.

Und was machen dann die ganzen Beamten? Die brauchen die Bürokratie wie ein Fisch das Wasser.

Aber im Ernst an solchen sinnlos Gesetzen geht langfristig das Land zu Grunde, ebenso wie Festplattenabgabe, Allergenverordnung oder Sektsteuer & Co.

  

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Ergebnis 2014
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.3.15 09:07)

Adhoc: VERBUND Jahresergebnis 2014: Ergebnisentwicklung geprägt von Einmaleffekten
11.03.2015, Wien
VERBUND war auch 2014 mit sehr herausfordernden Markt- und Branchenbedingungen konfrontiert. Das Marktumfeld für Stromerzeuger war geprägt durch die schwache konjunkturelle Entwicklung und milde Witterung sowie fallende Primärenergie- und Stromgroßhandelspreise. Die Übersubventionie-rung der neuen Erneuerbaren Energien, ein nach wie vor nicht funktionierender CO2-Markt sowie die Unwirtschaftlichkeit von Gaskraftwerken waren auch 2014 die beherrschenden Rahmenbedingungen in der europäischen Strombranche. Dies wirkt sich unmittelbar auf die Geschäftsentwicklung von VERBUND aus.

Im Geschäftsjahr 2014 wurden die zahlreichen Maßnahmen fortgesetzt, um dieser Entwicklung ent-gegenzuwirken: Ein wichtiger Schritt war die Restrukturierung der Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen. Weiters wurde der Investitionsplan von VERBUND an die geänderten Rahmenbedin-gungen am europäischen Strommarkt angepasst und gestrafft.
Mit dem seit zwei Jahren laufenden internen Kostensenkungs- und Effizienzsteigerungsprogramm werden bis Ende 2015 kumuliert mehr als 130 Mio. € eingespart.

Die Ergebnisentwicklung im Geschäftsjahr 2014 war, wie schon die Ergebnisentwicklung 2013, von Einmal-Effekten beeinflusst. Die veränderten energiewirtschaftlichen Parameter sowie eine Anpassung der WACCs an das gesunkene Zinsniveau führten zu Wertminderungen bzw. Wertaufholungen. Weitere Einmal-Effekte resultierten aus dem Verkauf der französischen Gas-Kombikraftwerke Pont-sur-Sambre und Toul sowie aus der Restrukturierung des thermischen Bereichs. Die Ergebnisse 2013 waren hingegen sehr stark positiv durch den Verkauf der türkischen Aktivitäten und dem gleichzeitigen Zukauf von Wasserkraftwerken in Deutschland beeinflusst. Das operative Geschäft war 2014 insbe-sondere durch die weiter gesunkenen Absatzpreise für Strom sowie eine im Vergleich zum Vorjahr geringere Wasserführung geprägt. Das EBITDA sank daher um 492,6 Mio. € auf 808,8 Mio. €, das Konzernergebnis sank um 453,5 Mio. € auf 126,1 Mio. €. Das um Einmal-Effekte bereinigte EBITDA verringerte sich um 270,0 Mio. € auf 889,6 Mio. €, das bereinigte Konzernergebnis verringerte sich um 168,2 Mio. € auf 216,0 Mio. €.

Dividende 2014
Bei der Hauptversammlung am 22.4.2015 wird für das Geschäftsjahr 2014 eine Dividende von 0,29 € je Aktie vorgeschlagen.

Ausblick 2015
Auf Basis einer durchschnittlichen Eigenerzeugung aus Wasserkraft wird für das Geschäftsjahr 2015 ein EBITDA von rund 770 Mio. € und ein Konzernergebnis von rund 180 Mio. € erwartet. Für 2015 plant VERBUND eine Ausschüttungsquote von rd. 50 % – bezogen auf das um Einmaleffekte bereinigte Konzernergebnis

  

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RE: Ergebnis 2014
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.3.15 09:14)

Also warum die Aktie knapp 17 notiert ist mir schleierhaft.

EBITDA geht 2015 zurück
KGV jenseits
Dividendenrendite mau
etc.

  

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RE: Ergebnis 2014
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.3.15 09:42)

Stimmt, insb wegen

.... Das EBITDA sank daher um 492,6 Mio. € auf 808,8 Mio. €, ....

  

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RE: Ergebnis 2014
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.3.15 16:29)

>Also warum die Aktie knapp 17 notiert ist mir schleierhaft.
>
>EBITDA geht 2015 zurück
>KGV jenseits
>Dividendenrendite mau
>etc.

RZB meint in einer Analyse, dass der Verbund von einer Ratingabstufung bedroht ist.

Daher wird das Management mehr Augenmerk auf den Schuldenabbau legen, respektive wird die Dividende darunter leiden.

Zusätzlich geht das Management davon aus, dass die Strompreise bis 2020 niedrig bleiben.

E.On zeigt sich ähnlich pessimistisch.

  

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Q1 2015 leicht über Erwartung interessant
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.5.15 10:17)

Ergebnis Q1 15

Umsatz erwartet 667,5 -> 712,1

EBITDA erwartet 214,5 -> 217,8

EBIT erwartet 125,2 -> 123,8

Nettogewinn 60 -> 63,4

Ausblick komplett unverändert

Ausblick 2015 bestätigt Für das Geschäftsjahr 2015 erwarten wir auf Basis einer durchschnittlichen Eigenerzeugung aus Wasserkraft ein EBITDA von rund 770 Mio. EUR und ein Konzernergebnis von rund 180 Mio. EUR. Für 2015 ist eine Ausschüttungsquote von rund 50 % geplant - bezogen auf das um Einmaleffekte bereinigte Konzernergebnis.

  

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RE: Q1 2015 leicht über Erwartung
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 06.5.15 10:33)

Auch im Quartal 1/2015 blieben die Rahmenbedingungen am europäischen Strommarkt herausfordernd. Diese waren von einer weiterhin schwachen konjunkturellen Entwicklung sowie niedrigen Primärenergie- und Stromgroßhandelspreisen gekennzeichnet. Maßgeblich hierfür waren drei Faktoren: die zu starke Subventionierung neuer erneuerbarer Energien, die Überkapazitäten am europäischen Strommarkt und der nicht funktionierende CO2-Markt.

Innerhalb dieser Rahmenbedingungen hat VERBUND die im Geschäftsjahr 2014 beschlossenen Maßnahmen zur Restrukturierung des Bereichs Wärmekraft konsequent umgesetzt. Der Verkauf der französischen Gas-Kombikraftwerke Pont-sur-Sambre und Toul und der Ausstieg aus der italienischen Beteiligung Sorgenia wurden im Quartal 1/2015 abgeschlossen.

Das operative Geschäft war im Quartal 1/2015 von einer überdurchschnittlichen Wasserführung der Flüsse geprägt. Der Erzeugungskoeffizient von 1,03 lag um 3,0 % über dem langjährigen Durchschnitt und um zehn Prozentpunkte über dem Vergleichswert der Vorjahresperiode. Die Erzeugung aus Wasserkraft stieg somit um 497 GWh. Insgesamt war die Eigenerzeugung von VERBUND im Quartal 1/2015 mit 7.453 GWh um 13,9 % höher als im ersten Quartal des Vorjahres. Trotz negativer Rahmenbedingungen und gefallener durchschnittlicher Absatzpreise konnte VERBUND die Ergebnisse steigern. Das EBITDA stieg um 5,2% auf 217,8 Mio. €, das Konzernergebnis lag mit 63,4 Mio. € um 54,9 % über dem Vergleichsquartal des Vorjahres. Der Anstieg ist im Wesentlichen auf die durch den Verkauf der Kraftwerke in Frankreich vermiedenen Verluste aus der thermischen Produktion zurückzuführen.

Ausblick 2015 bestätigt
Für das Geschäftsjahr 2015 erwarten wir auf Basis einer durchschnittlichen Eigenerzeugung aus Wasserkraft ein EBITDA von rund 770 Mio. € und ein Konzernergebnis von rund 180 Mio. €. Für 2015 ist eine Ausschüttungsquote von rund 50 % geplant – bezogen auf das um Einmaleffekte bereinigte Konzernergebnis.

  

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Neue deutsche Wende bei der Energiewende
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.5.15 15:23)

So gehört sich das. Nur bei uns muß natürlich erst geprüft werden.

Neue deutsche Wende bei der Energiewende

Deutschland vollzieht Paradigmenwechsel: Mehr Markt und weniger Förderung.

http://m.kurier.at/wirtschaft/marktplatz/neue-deutsche-wende-bei-der-energiewende/132.038 .125

  

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Am 10-Jahrestief
Rang: Finanzer(573) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.6.15 16:20)

Am 10-Jahrestief

Zu weit dürften wir von langfristig höchst attraktiven Einstiegskursen nicht mehr entfernt sein. Die weitere Entwicklung sollte genau beobachtet werden.

(austria boersenbrief)

  

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RE: kauf
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.6.15 16:08)

>ek:1tr/€12,935


>Warum?


atl ist meist keine schlechte idee. ich halte den jüngsten rückgang für ausreichend, um nicht mehr teuer zu sein. nicht zuletzt glaube ich,
dass der kursverlauf der deutschen versorger hier hereinspielt, obwohl deren belastungen bei uns nicht schlagend werden (atom,kohle).
und irgenwo muss man ja anfangen eine posi aufzubauen

  

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RE: kauf
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.6.15 16:55)

>>ek:1tr/€12,935
>
>
>>Warum?
>
>
>atl ist meist keine schlechte idee.

Ich meine mal eine Studie gelesen zu haben daß das eine Loosing Strategy ist, weil da halt auch die Totalausfälle dabei sind. Die Gefahr besteht beim Verbund wohl nicht, toi toi toi.

ich halte den jüngsten
>rückgang für ausreichend, um nicht mehr teuer zu sein. nicht
>zuletzt glaube ich,
>dass der kursverlauf der deutschen versorger hier
>hereinspielt, obwohl deren belastungen bei uns nicht schlagend
>werden (atom,kohle).
>und irgenwo muss man ja anfangen eine posi aufzubauen :)

  

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RE: kauf
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.6.15 20:04)

>Ich meine mal eine Studie gelesen zu haben daß das eine Loosing Strategy ist,
>weil da halt auch die Totalausfälle dabei sind.


die sind einfach vermeidbar mit stopps gestaffelt bei 40 und 50% minus vom durchschnittspreis (=worst case).

loosing strategy ist genau mein ding, mit winning strategy kanns ja jeder. einige von denen schreiben neben
verlusten auch studien, weil wären sie erfolgreich würden sie keine studien schreiben.

spass bei seite, es gibt keine strategie die in jeder marktkonstellation anwendbar ist. meine loosing strategy kann man zb im ausgeprägtem bärenmarkt vergessen, weil die dominanz des schlechten umfelds jede fundamentale perle längerfristig zu schrott verwandeln kann. bei commodities und currencies hat sie aber den vorteil dass die erwähnten totalausfälle ausgeschlossen sind (währungen von affenländern ausgenommen).


>toi toi toi.

danke.

  

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RE: kauf
DRC(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.6.15 10:03)

In drei Tagen gehen in Deutschland die nächsten 1300MW vom Netz und der Nord-Süd Versorgungsausbau, also von den Windanlagen in den industrielastigen Süden ist noch immer nicht in die Gänge gekommen. Da sollte doch einiges an Spitzenstrom vom südlichen Nachbarn zur Netzstabilität fliesen! In den nächsten drei Jahren folgen noch einige Stilllegungen.

  

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RE: kauf
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 25.6.15 10:32)

>In drei Tagen gehen in Deutschland die nächsten 1300MW vom Netz und der Nord-Süd Versorgungsausbau, also von den Windanlagen in den
>industrielastigen Süden ist noch immer nicht in die Gänge gekommen. Da sollte doch einiges an Spitzenstrom vom südlichen Nachbarn zur
>Netzstabilität fliesen! In den nächsten drei Jahren folgen noch einige Stilllegungen.

ja, und neben marktentwicklungen denke ich in erster linie auch daran, dass wasserkraft - neben geothermie und gezeitenkraft - die erneuerbare energiequelle mit der besten kontinuität und vorhersehbarkeit ist.

  

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RE: kauf
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.6.15 13:49)

>>In drei Tagen gehen in Deutschland die nächsten 1300MW
>vom Netz und der Nord-Süd Versorgungsausbau, also von den
>Windanlagen in den
>>industrielastigen Süden ist noch immer nicht in die Gänge
>gekommen. Da sollte doch einiges an Spitzenstrom vom südlichen
>Nachbarn zur
>>Netzstabilität fliesen! In den nächsten drei Jahren folgen
>noch einige Stilllegungen.
>
>ja, und neben marktentwicklungen denke ich in erster linie
>auch daran, dass wasserkraft - neben geothermie und
>gezeitenkraft - die erneuerbare energiequelle mit der besten
>kontinuität und vorhersehbarkeit ist.

bin jetzt auch dabei, ausnahmsweise ohne Fundamentalanalyse.

Gründe:

Hohes negatives Sentiment seitens der Analysten welche nurmehr geringe Auswirkung auf den Kurs hat, d.h. anscheinend sind die Bad News schon im Kurs.

Hohe Stabilität im derzeit negativen Umfeld.

Stabilisierung bei den Anleihenrenditen.

Angeblich heißer Sommer steht bevor, derzeit gute Wasserführung der Flüsse.

Hauptgrund ist Punkt 1

  

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RE: kauf
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.7.15 10:47)

+7,9%
1.hj-zahlen in 2 wochen, vielleicht auch eine tante?

  

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Positive Überraschung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.7.15 11:06)

>+7,9%
>1.hj-zahlen in 2 wochen, vielleicht auch eine tante?

Positive Überraschung vom Versorger Verbund: Der Ergebnisausblick für das Geschäftsjahr 2015 wird erhöht

weiter:

http://wirtschaftsblatt.at/home/nachrichten/newsletter/4773139/Grunes-Licht-fur-mehr-Verb undGewinn?_vl_backlink=/home/boerse/index.do

  

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Goldman Sachs erhöht Kursziel
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.7.15 13:50)





Goldman Sachs erhöht Kursziel von 19,0 auf 19,3 Euro

Kaufempfehlung "Buy" bleibt aufrecht - Gewinnschätzungen angehoben


Die Analysten von Goldman Sachs haben ihr Kursziel für die Aktien des Verbund von 19,0 auf 19,3 Euro angehoben und bestätigten gleichzeitig ihr "Buy"-Rating.

Nach der am Vortag vom Verbund-Management um 60 Mio. Euro nach oben revidierten Gewinnprognose für das laufende Geschäftsjahr haben die Wertpapierexperten von Goldman Sachs auch die Ergebnisschätzungen für 2015 und 2016 angepasst. Der Stromkonzern hatte vor allem dank einer aufgelösten Rückstellung für die Netzkostenbeteiligung und guter Wasserführung im ersten Halbjahr seine Erwartungen aufpoliert.

Goldman Sachs erwartet nun für 2015 einen Gewinn je Aktie von 0,69 (bisher: 0,54) Euro. Die Ergebnisprognose für 2016 liegt nun bei 0,68 (bisher. 0,67) Euro je Verbund-Papier, jene für 2017 wird unverändert mit 0,99 Euro beziffert. Die Dividendenschätzung je Aktie liegt für 2015 bei und 2016 bei jeweils 0,34 Euro und für 2017 bei 0,55 Euro.

Die Kaufempfehlung reflektiere die Erwartungen des Instituts auf höhere Strompreise in Deutschland, da der Verbund-Gewinn besonders sensibel auf dortige Preisveränderungen reagiert. Die Analysten schätzen, dass sich eine Änderung von einem Euro je Megawattstunde bei deutschen Strompreisen in eine 9-prozentige Änderung des Verbund-EPS übersetzt.

  

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UBS 19 buy
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.7.15 20:26)

Laut Bloomberg-Datenbank senken die Analysten der UBS das Kursziel für Aktien
des Verbund von 21 auf 19 Euro. Es bleibt bei der Empfehlung Buy.

  

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Kepler Cheuvreux 9 reduce
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.7.15 20:27)

Die Analysten von bekräftigen das Kursziel von 9 Euro, die Empfehlung lautet weiterhin Reduce.

ps: keram 15 hold.

  

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im ersten Halbjahr mit deutlich mehr Gewinn
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.7.15 16:04)

Das Konzernergebnis betrug im ersten Halbjahr 196,3 Mio. Euro und lag damit um 246,6 Prozent über dem Wert des Vorjahreszeitraums. Das um Einmaleffekte bereinigte Konzernergebnis stieg um 72,3 Prozent auf 161,2 Mio. Euro. Operativ hat sich das EBITDA um 37,9 Prozent auf 489,1 Mio. Euro erhöht, das bereinigte EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) um 5 Prozent auf 442,1 Mio. Euro. Der Umsatz sank um 0,8 Prozent auf 1,42 Mrd. Euro.

http://aktien-portal.at/shownews.html?id=40217&s=Verbund-Verbund-im-ersten-Halbjahr-mit-d eutlich-mehr-Gewinn


ps: siehe post 645

  

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RE: Verbund-Chef: Strom könnte verschenkt werden witzig
Rang: Hagen(760) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.8.15 14:17)

Ich glaube, wir werden wegkommen von der Kilowattstunde. Kein Mensch braucht eine Kilowattstunde, man will die Wirkung der Kilowattstunde haben.


Das scheint mir doch ein wenig weit hergeholt. Kilowattstunden sind das, was ich konsumiere, Kilowattstunden sind das, wofür es bewärte Meßgeräte gibt.
Mag sein, daß jede Kilowattstunde einen anderen Preis haben wird. Aber daß dieser Preis bei Null liegen wird, halte ich für sehr unwahrscheinlich. Und ich glaube auch nicht, daß ich in Zukunft für 12 Stunden Licht statt für 0,2 Kilowattstunde zahlen werde.

  

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RE: Verbund-Chef: Strom könnte verschenkt werden gut analysiert
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.8.15 15:22)

Man zahlt ja jetzt schon häufig eine Pauschale statt der Kilowattstunde.

Beispiele:

* Wohnung: Ich muss kaum heizen, zahle aber trotzdem einiges für die Infrastruktur, da gefühlt die Hälfte der Kosten nach Quadratmeter geht.

* Moderne Autos (Tesla): Der Strom für den Betrieb ist gratis bzw. wurde mehr oder weniger beim Kauf des Autos schon mitgezahlt.

* Solarenergie: Der Strom ist gratis, aber die Anlage kostet ein Schweinegeld.

  

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RE: Verbund-Chef: Strom könnte verschenkt werden
Rang: AlbertEinstein(75) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.8.15 15:30)

>Das scheint mir doch ein wenig weit hergeholt. Kilowattstunden
>sind das, was ich konsumiere, Kilowattstunden sind das, wofür
>es bewärte Meßgeräte gibt.

Mir eigentlich auch, ... aber als ich das letzte Mal auf meine Stromrechnung geschaut hab, waren die Kosten für den eigentlichen Verbrauch doch schon sehr niedrig. Grundgebühr, Netzabgaben und Messgebühr machten bei weitem den größten Teil der Rechnung aus. Die ersten beiden werden schon heute nach m2 berechnet, und die Messgebühr ist (glaub ich) fix.

  

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RE: Verbund-Chef: Strom könnte verschenkt werden
Rang: ich(8) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.8.15 17:56)

Wohl ein verzweifelter Versuch Zyklus und Stromspitzen unahängig zu werden und die überschüssige Energie umsonst los zu werden.
Vielleicht gibts bald wieder die alten Glühlampen; -)

Nach dem Motto: Willst Strom dann 200€/M
Heizt noch dazu mit Strom, egal, all incl. Tarif incl. Handy, inetz, tv ...

Drum schreiens rundum nach neuen KKW.
Mfg

  

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Strom wird "fast" verschenkt ...
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 20.10.15 10:15)


http://www.eex.com/en/market-data/power/futures/phelix-futures#!/2015/10/20

Neue Lows in sicht?

Phelix Base Year Future

Cal-16 28.72 28.80 20 28.80 -0.12
Cal-17 28.00 28.05 10 28.02 -0.10
Cal-18 28.00 28.10 10 28.05 -0.04

  

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Verbund prüft wieder alle Mellach-Optionen - Verkaufsgespräche laufen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.10.15 15:17)

Verbund prüft wieder alle Mellach-Optionen - Verkaufsgespräche laufen

Nach Schiedsgerichtsentscheid im Grazer Fernwärmestreit steht eine Veräußerung im Raum

Nach einer günstigen gerichtlichen Entscheidung im Fernwärmestreit mit der Energie Steiermark prüft der börsennotierte Verbund erneut "sämtliche" Optionen für den Kraftwerkstandort Mellach - "einschließlich dessen Verkauf", wie das Unternehmen am Mittwoch ad hoc mitteilte. Ab sofort führe der Verbund "unter anderem Verhandlungen mit potenziellen Investoren".
Ob beide Kraftwerke im steirischen Mellach veräußert werden sollen, sagte das Unternehmen auf APA-Anfrage nicht. Auch zu einem möglichen Zeithorizont gab es keine Angaben.

Der Verbund betreibt in Mellach ein Steinkohlekraftwerk sowie ein erst 2011 fertiggestelltes, mittlerweile aber unrentables Gaskombikraftwerk, das das Unternehmen gerne einmotten würde.

Rund um Mellach tobte längere Zeit ein Streit um die Fernwärmeversorgung des Grazer Raums zwischen dem Verbund und der Energie Steiermark. Am 10. September hat der Verbund vor einem Schiedsgericht Recht bekommen. Dem Entscheid zufolge ist der Verbund bzw. seine Tochter Thermal Power nicht verpflichtet, eine Ausfallsreserve bzw. Reservekraftwerk bereitzuhalten.

Der Verbund hatte das wegen des Strompreisverfalls unrentable Gaskombikraftwerk 2014 stilllegen wollen. Dagegen wehrte sich die Energie Steiermark und erwirkte eine einstweilige Verfügung. Diese wurde dann aber vor wenigen Wochen aufgehoben.

"Unser Ziel Nummer eins ist es, eine langfristige Lösung bezüglich der Fernwärmeversorgung für Graz zu finden", so eine Unternehmenssprecherin am Mittwoch.

Der Verbund ist vertraglich verpflichtet, bis zum Jahr 2020 aus dem Steinkohlekraftwerk Mellach bis zu 230 Megawatt (MW) Wärme im Jahr für die Stadt Graz zu liefern.

  

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Verbund bis September mit deutlich mehr Gewinn, Prognose erhöht
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.11.15 09:27)

Verbund bis September mit deutlich mehr Gewinn, Prognose erhöht


Zusatzerträge und Sondereffekte wirkten positiv - Wasserführung unterdurchschnittlich - EBITDA für 2015 nun mit rund 900 Mio. Euro erwartet



Der Verbund hat in den ersten drei Quartalen mehr Gewinn erzielt. Zusatzerträge aus der Vermarktung flexibler Energieprodukte wie Ausgleichsenergie oder der Verkauf von Leistungen für das Engpassmanagement sowie Sondereffekte hätten eine deutlich positive Ergebnisentwicklung bewirkt, teilte der Verbund am Mittwoch mit. Negativ ausgewirkt habe sich die deutlich unterdurchschnittliche Wasserführung.
Erhöht wurde die Prognose für das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen): Der Verbund erwartet für 2015 nun rund 900 Mio. Euro, zuvor waren es rund 850 Mio. Euro. Das Konzernergebnis wird unverändert mit rund 240 Mio. Euro erwartet. Die geplante Ausschüttungsquote wird weiterhin mit rund 50 Prozent des um Einmaleffekte bereinigten Konzernergebnisses erwartet.

Das Konzernergebnis stieg von 63,8 auf 228,7 Mio. Euro, um Einmaleffekte bereinigt sei es mit 245,2 Mio. Euro um 40,7 Prozent über den Vergleichsquartalen des Vorjahres gelegen. Das operative Ergebnis um 87,8 Prozent auf 386,4 Mio. Euro. Das EBITDA stieg um 15,0 Prozent auf 727,7 Mio. Euro, um Einmaleffekte bereinigt fiel es um 1,0 Prozent auf 681,2 Mio. Euro.

  

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Klage SLO gg. VER, DE: Zubauzahlen für Windenergie deutlich über oberhalb gesetzlichem Korridor
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.11.15 15:06)

Die Zubauzahlen für Windenergie an Land im Bezugszeitraum liegen mit etwa 3.666 MW oberhalb des gesetzlichen Korridors von 2.400 bis 2.600 MW. Beim Energieträger Biomasse wurde mit einem geringen Zubau von nur etwa 71 MW die Zubaugrenze von 100 MW nicht überschritten.

http://www.sonnewindwaerme.de/windenergie-bioenergie/foerdersaetze-fuer-onshore-windenerg ie-biomasse-sinken

Klage Slowenien verklagt Verbund wegen Hochwasser-Schäden von 2012

Die Schäden, die dem slowenischen Staat damals durch das Hochwasser entstanden sind, werden auf 97 Millionen Euro geschätzt.

http://www.kleinezeitung.at/k/chronik/oesterreich/4855494/Klage_Slowenien-verklagt-Verbun d-wegen-HochwasserSchaeden-von-2012-

  

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Dividende wird deutlich gekürzt
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.3.15 09:42)

Verbund 2014 mit weniger Gewinn und Dividende
Konzernergebnis sank von 580 auf 126 Mio. Euro - Aktionäre erhalten 0,29 Cent je Aktie für 2014

Der börsennotierte Stromkonzern Verbund hat 2014 weniger Gewinn und Umsatz erwirtschaftet. Im operativen Geschäft wirkten sich vor allem die weiter gesunkene Stromabsatzpreise sowie eine im Vergleich zum Vorjahr geringere Wasserführung aus. Auch Einmaleffekte beeinflussten wie im Vorjahr das Ergebnis, teilte der Verbund heute, Mittwoch, mit. Die Dividende wird gekürzt.
Das Konzernergebnis sank um 78,2 Prozent von 579,6 Mio. auf 126,1 Mio. Euro und lag damit leicht über den zuletzt erwarteten 125 Mio. Euro. Das operative EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) sank um 37,9 Prozent auf 808,8 Mio. Euro, nach 1,3 Mrd. Euro 2013. Der Umsatz ging um 13,2 Prozent auf 2,835 Mrd. Euro zurück.

Das um Einmaleffekte bereinigte EBITDA verringerte sich um 270,0 Mio. auf 889,6 Mio. Euro, das bereinigte Konzernergebnis um 168,2 Mio. auf 216,0 Mio. Euro.

Die Dividende für 2014 wird auf 0,29 Euro je Aktie gekürzt. 2013 wurden 1,00 Euro je Aktie ausgeschüttet, davon waren allerdings 0,45 Euro eine Sonderdividende, mit der der Verbund die Aktionäre am Verkauf der Türkei-Aktivitäten teilhaben ließ.

Für heuer erwartet der Stromkonzern "auf Basis einer durchschnittlichen Eigenerzeugung aus Wasserkraft" ein EBITDA von rund 770 Mio. Euro und ein Konzernergebnis von rund 180 Mio. Euro. Die Ausschüttungsquote ist mit rund 50 Prozent geplant - bezogen auf das um Einmaleffekte bereinigte Konzernergebnis.

Zu den Einmaleffekten für das abgelaufene Geschäftsjahr heißt es, dass die veränderten energiewirtschaftlichen Parameter sowie Anpassungen an das gesunkene Zinsniveau zu Wertminderungen bzw. Wertaufholungen führten. Weitere Einmal-Effekte habe es durch den Verkauf der französischen Gas-Kombikraftwerke Pont-sur-Sambre und Toul sowie wegen der Restrukturierung bei den thermischen Kraftwerken gegeben. Die Ergebnisse 2013 seien sehr stark positiv vom Verkauf des Türkei-Geschäfts und dem gleichzeitigen Zukauf von Wasserkraftwerken in Deutschland beeinflusst gewesen.

(Schluss) itz

  

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Kursziel 10 Euro?
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 10.11.15 10:42)

Und das aus heiterem Himmel.
Per Eilmeldung.

http://aktien-portal.at/shownews.html?id=41323

Ich halte dagegen: wird Zeit, dass es mit den Energieaktien aufwärts geht!

  

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Berenberg: SELL 11,5 Euro (von 17 !!!)
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.11.15 14:44)


Hart!

Die Analysten von Berenberg stufen die Aktie des
Verbund von Hold auf Sell herab. Das Kursziel fällt von 17 auf 11,5 Euro.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/1604387/fullstory

  

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RE: Berenberg: SELL 11,5 Euro (von 17 !!!)
Rang: Alptraum(117) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.11.15 18:54)

>Hart!
>
>Die Analysten von Berenberg stufen die Aktie des
>Verbund von Hold auf Sell herab. Das Kursziel fällt von 17 auf 11,5 Euro.
>
>http://www.boerse-express.com/cat/pages/1604387/fullstory

Jo eh - hast ein bißchen mehr Substanz evtl. auch? Das ist schon sehr dünnes Bashing, ungeachtet der weithin bekannten Tatsache, dass Energieversorger derzeit in problematischem Fahrwasser steuern. Die Österreicher haben wenigstens nicht den Atomklotz am Bein...

  

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Nur mehr starke Hände an Board?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.11.15 11:22)


Es lässt sich kaum mehr jemand erschrecken.

Ein gutes Zeichen um in einen Aufwärtstrend umzuschwenken?

  

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RE: Nur mehr starke Hände an Board?
Rang: Vecernicek(618) ProfilBuddyIgnorieren (am 30.11.15 11:54)

ERSTE-Bank hot mir den Sell-Knopf weggnommen

Ich kann nimmer mitspielen

  

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Aktie für Credit Suisse unter unattraktivsten Versorgern
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.12.15 15:25)

Aktie für Credit Suisse unter unattraktivsten Versorgern
Einstufung "underperform" und Kursziel 10,0 Euro bestätigt

Die Analysten der Credit Suisse führen die Aktie des heimischen Verbund in einer Studie zum Versorgersektor unter ihren "least preferred stocks". Der aktuelle Bewertungsaufschlag der Verbund-Aktie von 30 Prozent im Vergleich zur Gesamtbranche sei nicht gerechtfertigt, so die Analysten. Der Markt dürfte fallende Preise und daraus folgende niedrigere Dividenden noch nicht eingepreist haben.
Die Analysten bewerten die Verbund-Aktie weiter mit "underperform" und einem Kursziel von 10,0 Euro. An der Wiener Börse notierten Verbund-Aktien am Dienstag gegen elf Uhr mit einem Plus von 3,20 Prozent bei 12,435 Euro.

Unter den weiteren "least preferred stocks" des Sektors führen die Analysten Terna, Suez und National Grid. Die Top-Empfehlungen der Analysten sind Engie, Centrica, Iberdrola und Endesa.

  

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RE: Aktie für Credit Suisse unter unattraktivsten Versorgern
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.12.15 08:57)

abgesehen davon, dass sie keine nazis im vr haben, sind sie nicht besser als die anderen eigennützigen stimmungsmacher.

  

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RE: Aktie für Credit Suisse unter unattraktivsten Versorgern
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.12.15 09:32)

>abgesehen davon, dass sie keine nazis im vr haben,

ich kann nicht folgen... "vr"?

sind sie
>nicht besser als die anderen eigennützigen stimmungsmacher.

  

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RE: Aktie für Credit Suisse unter unattraktivsten Versorgern
Rang: ifoko(347) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.12.15 09:44)

>>abgesehen davon, dass sie keine nazis im vr haben,
>
>ich kann nicht folgen... "vr"?

wahrscheinlich meint er Verwaltungsrat

> sind sie
>>nicht besser als die anderen eigennützigen
>stimmungsmacher.
>

wirres zeug

  

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RE: Aktie für Credit Suisse unter unattraktivsten Versorgern
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.12.15 10:19)

>>>abgesehen davon, dass sie keine nazis im vr haben,
>>
>>ich kann nicht folgen... "vr"?
>
>wahrscheinlich meint er Verwaltungsrat

Wer sitzt denn da drinnen?

  

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RE: Aktie für Credit Suisse unter unattraktivsten Versorgern
Rang: keram(483) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.12.15 12:15)

>wahrscheinlich meint er Verwaltungsrat

ja genau, der hat ja bei der ceo-besetzung zu entscheiden oder?
https://de.wikipedia.org/wiki/Tidjane_Thiam

  

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RE: Aktie für Credit Suisse unter unattraktivsten Versorgern
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 16.12.15 12:35)

>>wahrscheinlich meint er Verwaltungsrat
>
>ja genau, der hat ja bei der ceo-besetzung zu entscheiden
>oder?
>https://de.wikipedia.org/wiki/Tidjane_Thiam

Interessant. Kannte den nur dem Namen nach.

  

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Wasserkraft um den Preis?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 21.12.15 14:23)



Mal schauen wie ich in 5 Jahren auf dieses Posting zurückblicke.

Ich schapp mal ein kleines Häppchen.

  

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Die Chance sich die hochprofitable Gas Connect unter den Nagl zu reissen?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.12.15 00:42)


Anzi pokert wohl um hervorragende Konditionen.

>Allerdings soll es Bedenken aus dem börsennotierten Verbund geben. Die Gastarife sind stark vom Regulator abhängig, weshalb die künftige Rentabilität des Investments nur schwer abzuschätzen sei.

http://www.kleinezeitung.at/k/wirtschaft/4895212/GazpromSpekulationen_OMVVerkauf-laut-Auf sichtsratschef-kein-Thema

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4895117/OMV_Staat-muss-Einfluss-behalten?_ vl_backlink=/home/index.do

http://derstandard.at/2000028194424/OMV-Verkauf-an-Gazprom-steht-nicht-zur-Debatte

  

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RE: Die Chance sich die hochprofitable Gas Connect unter den Nagl zu reissen?
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.12.15 09:12)

>
>Anzi pokert wohl um hervorragende Konditionen.

Die armen Verbund Aktionäre.. Wenn Politiker mit Strategie anfangen...


>>Allerdings soll es Bedenken aus dem börsennotierten
>Verbund geben. Die Gastarife sind stark vom Regulator
>abhängig, weshalb die künftige Rentabilität des Investments
>nur schwer abzuschätzen sei.
>
>http://www.kleinezeitung.at/k/wirtschaft/4895212/GazpromSpekulationen_OMVVerkauf-laut-Auf sichtsratschef-kein-Thema
>
>http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/4895117/OMV_Staat-muss-Einfluss-behalten?_ vl_backlink=/home/index.do
>
>http://derstandard.at/2000028194424/OMV-Verkauf-an-Gazprom-steht-nicht-zur-Debatte

  

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Mellach bald wieder Profitabel?
EnergyRevolutio(6) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.12.15 12:50)


“This is a turning point in European power,” said Bruno Brunetti, a senior director of electricity at Pira in New York, who has tracked Europe’s energy markets for 20 years. “This is a structural recovery in gas-plant profitability, not just a random uptick.”

http://www.boerse-express.com/cat/matrix/ver#post_825494

  

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KZ 9 !!
DRC(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.1.16 09:09)

http://kurier.at/wirtschaft/boerse/strompreise-im-keller-verbund-faellt-auf-evn-niveau/17 5.603.739

kalkulierte mit einem Strompreis von 57,7 bis 2020 und der Markt gibt aktuell weniger als die Hälfte her. Das schmerzt bei Verbund und wird dann auch noch bei EVN Spuren hinterlassen.

  

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Kraftwerksverkauf in Mellach soll kurz bevor stehen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 27.1.16 08:00)

Verbund - Kraftwerksverkauf in Mellach soll kurz bevor stehen
"Kurier": Kreisen zufolge sollen 175 Mio. Euro fließen

Der im Oktober des Vorjahres angekündigte Verkauf der beiden Verbund-Kraftwerke im Mellach sowie eines stillgelegten Ölheizkraftwerkes in Neudorf-Werndorf soll unmittelbar bevor stehen, berichtet der "Kurier" (Mittwochausgabe). Favorit für den Verkauf soll ein ausländischer Energieversorger sein, es sollen Kreisen zufolge 175 Mio. Euro fließen.
Vom Verbund hieß es dazu auf APA-Anfrage, dass eine Lösung für Mellach gesucht werde habe man bereits im Oktober bekannt gegeben. Es gebe laufend Gespräche, mehr könne sie dazu nicht sagen, so Sprecherin Ingun Metelko.

  

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RE: Kraftwerksverkauf in Mellach soll kurz bevor stehen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.2.16 14:14)

Mellach vor Verkauf an deutsch-österreichische Investoren - Zeitung


02.02.2016 10:53


"Kleine": Potenzieller Käufer soll Fernwärmevertrag bis 2035 bieten - Deal "noch im Frühjahr"



Der geplante Verkauf der Verbund-Kraftwerke im steirischen Mellach sowie eines stillgelegten Ölheizkraftwerkes in Neudorf-Werndorf soll an "eine deutsch-österreichische Investorengruppe" erfolgen, und zwar "noch im Frühjahr", berichtet die "Kleine Zeitung" in ihrer Dienstag-Ausgabe. Der Investor wolle den Standort Mellach ausbauen und biete einen Fernwärmevertrag bis zum Jahr 2035.
Die unter den Interessenten befindliche Investorengruppe wolle sämtliche Verbundkraftwerke in der Steiermark im Paket erwerben, also nicht nur das Gas- und das Kohlekraftwerk am Standort Mellach, sondern auch das mit Öl befeuerte, stillgelegte Heizkraftwerk Neudorf-Werndorf, heißt es.

Während letzteres abgebaut werden solle, gebe es für die beiden Kraftwerke in Mellach eine langfristige Perspektive, so der Bericht. "Wir streben einen langfristigen neuen Fernwärmevertrag bis 2035 an", heißt es laut "Kleine" seitens der Investoren. Im "Kurier" hatte es vorige Woche geheißen: "Der Käufer wird auch den bestehenden Vertrag über die Fernwärmeversorgung des Standortes Graz übernehmen." Bisher hat der Verbund der Energie Steiermark mit Mellach die Grazer Fernwärmeversorgung bis 2020 garantiert.

Laut "Kurier", der "einen ausländischen Energieversorger" als Favorit bezeichnet hatte, könnte der Deal rund 175 Mio. Euro einspielen. Dem Vernehmen nach solle der Verbund um die 200 Mio. Euro Erlös anpeilen, laut Branchenkennern dürfte sich der Preis aber am Ende eher bei rund 175 Mio. Euro einpendeln, hieß es im Bericht vom vorigen Mittwoch. Die "Kleine" nennt keinen Preis.

  

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4 Euro!
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.2.16 16:03)

Die Analysten von Berenberg senken das Kursziel für Aktien des Verbund von 11,5 auf 4 Euro. Es bleibt bei Sell.

http://www.boerse-express.com/cat/pages/2309331/fullstory

  

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Goldman Sachs senkt auf "Sell"
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 19.2.16 05:44)

Verbund - Goldman Sachs senkt Anlagevotum von "Neutral" auf "Sell"

Kursziel von 13,90 auf 9,40 Euro reduziert


Im Rahmen einer Sektorstudie über europäische Versorgungsunternehmen haben die Analysten von Goldman Sachs ihr Anlagevotum für die Aktien des Verbund von "Neutral" auf "Verkauf" gesenkt. Auch das Kursziel wurde von 13,90 auf 9,40 Euro reduziert.
Die Wertpapierexperten von GS halten den Verbund für vergleichsweise anfällig für den aktuellen Preisverfall bei Rohstoffen: "Wir sind nicht überzeugt, dass ihr Aktienkurs die niedrigeren Rohstoffpreise bereits vollständig widerspiegelt", schreiben die Analysten.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Analysten nun 0,66 Euro für 2015 und 0,48 Euro bzw. 0,53 Euro für die beiden Folgejahre. Bei der Dividende je Anteilsschein schätzen die Experten 0,33 im Jahr 2015 und 0,25 bzw. 0,27 für die beiden Folgejahre.

  

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RE: Kursziel 10 Euro?
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 03.3.16 11:32)

Der Verbund-Chart setzt Impulse.
Mit ein wenig Glück kommt bald ein higher High (gegenüber Mitte Februar). Das wäre ein nicht unwichtiges, schönes Lebenszeichen.
Sowas gab es seit vielen Monaten nicht mehr.

  

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RE: Kursziel 10 Euro?
Rang: caj(352) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.3.16 08:03)

>Der Verbund-Chart setzt Impulse.
>Mit ein wenig Glück kommt bald ein higher High (gegenüber
>Mitte Februar). Das wäre ein nicht unwichtiges, schönes
>Lebenszeichen.
>Sowas gab es seit vielen Monaten nicht mehr.

Ja hab mir diese Woche auch eine Posi zugelegt, Einstand bei ca. 10,4.

Einerseits ist die Aktie komplett ausgebombt, garniert wird dies noch mit Kurszielen zB 5 Euro und auf der anderen Seite lassen die Niederschläge der letzten Zeit auf eine gute Wasserführung bis in das Frühjahr hinein erwarten.

Die deutschen Versorger haben sich zuletzt auch stabilisiert, zugegeben ebenfalls auf niedrigen Niveau.

Und sollten sich die anderen Energieträger (zB Öl) sich ebenfalls stabilisieren wird dies früher oder später auch auf die Strompreise, wenn auch vermindert, durchschlagen.

  

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RE: Kursziel 10 Euro? interessant
Rang: blowup(183) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.3.16 10:17)

>Und sollten sich die anderen Energieträger (zB Öl) sich ebenfalls stabilisieren wird dies früher oder später
>auch auf die Strompreise, wenn auch vermindert, durchschlagen.


Denke ich auch, wenn überhaupt, dann vermindert.

Nach meiner Einschätzung wird bald ein splitting der Energiebranche eintreten, welches mit vereinzelten Unternehmens-Ausgliederungen im Ansatz auch schon erkennbar ist.

Die Branchentrennung in Fossil und Erneuerbar wird im Hinblick auf Energie-Preisstabilität unumgänglich sein, und zwar insoferne, als langfristig planbare Kostenkontinuität einerseits, mit extrem volatiler Kostenentwicklung andererseits, in einem gemeinsamen Markt keinen Sinn ergeben.

Des Weiteren ist die globale Vernetzung bei Fossil, samt seiner naturgemäss politisch-monopolistisch geprägten Vermarktung, gegenüber der nationalen Unabhängikeit bei Herstellung und Vermarktung der Erneuerbaren, ein wesentlicher Grund die Beiden nicht in einem gemeinsamen Markt zu handeln und dementsprechend auch nicht zu analysieren.

Fossil und Erneuerbar sind mmn heute zwei vollkommen unterschiedliche Branchen, ohne gemeinsame Zukunftsperspektive, verstrickt in einem existenziellen Wettbewerb. Die Beiden weiterhin undifferenziert unter "Energie" zu führen, bedeutet mmn der Entwicklung hinterherzulaufen.




  

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Verbund zahlt 0,30 Euro Dividende je Aktie für 2015
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.3.16 08:28)

Verbund zahlt 0,30 Euro Dividende je Aktie für 2015
"Dramatisch" gesunkener Strompreis zwingt zu Einsparungen bei Investitionen und Dividendenausschüttung

Der börsennotierte Stromkonzern Verbund wird bei der Hauptversammlung am 13. April für das Geschäftsjahr 2015 eine Dividende von 0,30 Euro je Aktie vorschlagen. Das hat der Verbund-Aufsichtsrat heute, Dienstag, in Abänderung des Dividendenvorschlags im Geschäftsbericht 2015 beschlossen.

Der neue Dividendenvorschlag entspreche einer Ausschüttungsquote von 50,2 Prozent bezogen auf das Konzernergebnis bzw. 38,8 Prozent bezogen auf das bereinigte Konzernergebnis, teilte der Verbund am Dienstagabend mit. Die Dividendenrendite aus Basis des Schlusskurses 2015 betrage 2,5 Prozent.

Für 2014 hatte der Verbund eine Dividende von 0,29 Euro je Aktie bezahlt. 2013 waren noch 1,00 Euro je Aktie ausgeschüttet worden, davon waren allerdings 0,45 Euro eine Sonderdividende, mit der der Verbund die Aktionäre am Verkauf der Türkei-Aktivitäten teilhaben ließ.

Aufgrund der in den letzten Wochen dramatisch gesunkenen Terminmarktpreise für Strom evaluiere man weitere Maßnahmen zur Stärkung des Free Cashflows, heißt es in der Mitteilung. Sparen will man insbesondere bei Wachstums- und Instandhaltungsinvestitionen, bei der künftigen Dividendenpolitik und durch Aufwandsreduktionen

  

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RE: Verbund zahlt 0,30 Euro Dividende je Aktie für 2015
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.3.16 09:21)

>Sparen will man insbesondere bei ...
>der künftigen Dividendenpolitik

Also nächstes Jahr erst dann, oder?
Weil heuer ist die Div. ja nicht so schlecht.

  

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Verbund spart wegen Strompreisverfalls weiter, Gewinn 2015 gestiegen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.3.16 17:39)

Verbund spart wegen Strompreisverfalls weiter, Gewinn 2015 gestiegen
Für heuer höheres Konzernergebnis und weniger EBITDA erwartet - Investitionen und Dividendenpolitik werden evaluiert - Aktionäre erhalten für 2015 30 (29) Cent/Aktie - Aktie deutlich tiefer

Der börsennotierte Stromversorger Verbund hat 2015 den Gewinn gesteigert, muss aber wegen des Verfalls der Strompreise weiter sparen. Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen gehen weiter. Evaluiert werden Investitionen und Dividendenpolitik. Das Umfeld sei schwierig, es gebe auch keine mittelfristige Aussicht auf eine nachhaltige Verbesserung, so Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber.

Die Strom-Großhandelspreise seien in den vergangenen Wochen weiter gefallen. 2014 lagen sie laut Verbund noch bei 39 Euro je Megawattstunde (MWh), 2015 nur mehr bei 35 Euro. In den vergangenen Wochen seien die Forward-Preise bei 20 Euro je MWh gelegen. Eine Reduktion des Strompreises um 1 Euro/MWh senke das Ergebnis (EBITDA) beim Verbund um rund 25 Mio. Euro, so Finanzvorstand Peter Kollmann heute bei der Bilanzpressekonferenz.

2015 hat der Verbund den Gewinn gesteigert. Das Konzernergebnis legte um 64,7 Prozent auf 207,7 Mio. Euro zu. Das operative EBITDA wuchs um 9,9 Prozent auf 888,7 Mio. Euro. 2016 will man bei diesen beiden Kennzahlen rund 230 Mio. bzw. rund 750 Mio. Euro erreichen - unter der Voraussetzung einer durchschnittlichen Wasserkraft-Eigenerzeugung.

Das bereinigte Konzernergebnis stieg - wegen eines verbesserten Finanzergebnisses und geringerer Ertragssteuern - um 24,5 Prozent auf 268,9 Mio. Euro. Das um Einmaleffekte bereinigte EBITDA sei - trotz gesunkener Absatzpreise und einer gegenüber 2014 um neun Prozentpunkte geringeren Wasserführung - nur um 5,7 Prozent auf 838,8 Mio. Euro gesunken, so der Verbund. Als Einmaleffekte im Jahr 2015 nennt das Unternehmen vor allem die Wertminderung des Gas-Kombikraftwerks Mellach sowie die Auflösung von Rückstellungen aufgrund von Verfahrensbereinigungen im Netzbereich. Höhere Ergebnisbeiträge kamen im Vorjahr aus sogenannten Flexibilitätsprodukten wie Engpassmanagement, Kapazitätsreserven oder Netzdienstleistungen. Sie trugen 140 bis 150 Mio. Euro zum EBITDA bei, nach 80 Mio. Euro 2014. Das operative Ergebnis im Segment Netz stieg laut Geschäftsbericht von 58 Mio. Euro auf 180 Mio. Euro.

Die Verbund-Aktionäre erhalten für 2015 eine leicht höhere Dividende von 30 Cent je Aktie, nach 29 Cent je Aktie für das Jahr davor, wie der Verbund bereits am Dienstagabend bekannt gegeben hatte. Das habe der Verbund-Aufsichtsrat gestern in Abänderung des Dividendenvorschlags im Geschäftsbericht 2015 beschlossen, teilte der Verbund mit. Im Geschäftsbericht werden 35 Cent/Aktie genannt. Der neue Dividendenvorschlag entspreche einer Ausschüttungsquote von 50,2 Prozent bezogen auf das Konzernergebnis bzw. 38,8 Prozent bezogen auf das bereinigte Konzernergebnis. Insgesamt werden rund 104 Mio. Euro ausgeschüttet, wie es heute hieß. Mehrheitseigentümer des Verbund ist die Republik Österreich mit 51 Prozent. Die Dividendenpolitik werde evaluiert, so Anzengruber. Die bisherige Guidance, 50 Prozent des bereinigten Konzernergebnisses auszuschütten, sei unter Prüfung.

In einem Markt, der von Überproduktion geprägt sei, liege der Fokus auf Investitionen und Effizienzsteigerung. Sparen bleibe nach wie vor ganz oben auf der internen Tagesordnung. Genaueres soll bis Mitte des Jahres feststehen. Das letzte Sparprogramm hat mit insgesamt 177 Mio. Euro um 47 Mio. Euro mehr gebracht als geplant.

Die Eigenerzeugung sank 2015 um 8,2 Prozent auf 31.239 GWh, dabei ging sie aus Wasserkraft um 9,9 Prozent auf 28.098 GWh zurück; aus Wärmekraft stieg sie um 11,2 Prozent auf 2.259 GWh und aus Wind/Sonne um 8,8 Prozent auf 882 (811) GWh. Der Verbund wolle in der Erzeugung CO2-frei werden, wurde heute bekräftigt. Beim Gaskraftwerk im steirischen Mellach seien alle Optionen offen, Gespräche liefen, hieß es heute.

Der durchschnittliche betriebswirtschaftliche Personalstand betrug voriges Jahr 3.089 (nach 3.245 in 2014). Der Personalaufwand wurde um 7,9 Prozent auf 332,9 Mio. Euro reduziert.

  

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Verbund zahlt für 2015 nun doch Dividende von 35 Cent je Aktie
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.3.16 18:47)

Verbund zahlt für 2015 nun doch Dividende von 35 Cent je Aktie
Voriger Dividendenvorschlag von 30 Cent aufgrund der Unternehmenssatzung als rechtlich anfechtbar anzusehen

Der Verbund zahlt für das abgelaufene Geschäftsjahr 2015 nun doch eine Dividende von 35 Cent je Aktie, wie das Unternehmen Mittwochabend mitteilte. Begründet wird dies mit der Unternehmenssatzung. Vor einer Woche hatte der Verbund einen Dividendenvorschlag von 30 Cent pro Aktie bekanntgegeben, in Abänderung des Dividendenvorschlags im Geschäftsbericht 2015 von 35 Cent.

"Da eine Beschlussfassung durch die Hauptversammlung über den Gewinnverwendungsvorschlag des Vorstands in Höhe von 0,30 Euro je Aktie aufgrund der Unternehmenssatzung als rechtlich anfechtbar anzusehen ist", sehe sich der Verbund-Vorstand veranlasst, den vollen Bilanzgewinn der Gesellschaft auszuschütten und der Hauptversammlung daher eine Dividendenausschüttung von 0,35 Euro je Aktie vorzuschlagen, heißt es in der Mitteilung.

Für 2015 wird im Geschäftsbericht ein Bilanzgewinn von 121,6 Mio. Euro ausgewiesen, was der Dividende von 35 Cent/Aktie entspricht. Bei den zuvor geplanten 30 Cent hätte die Ausschüttung 104 Mio. Euro betragen. Für 2014 wurden 29 Cent je Aktie ausgeschüttet, bei einem Bilanzgewinn von 100,7 Mio. Euro. 

  

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Kepler erwartet Kapitalerhöhung und Dividendenstreichung
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 18.3.16 08:09)

Kepler erwartet Kapitalerhöhung und Dividendenstreichung beim Verbund
Analysten bestätigten Verkaufsempfehlung "Reduce" und Kursziel von 9,00 Euro

Die Analysten von Kepler Cheuvreux sind pessimistisch, was den börsennotierten Energieversorger Verbund angeht. Eine Kapitalerhöhung sei "früher oder später wahrscheinlich", heißt es in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie.

Die Kepler-Analysten bestätigten darin sowohl ihre Verkaufsempfehlung ("Reduce") als auch ihr Kursziel von 9,00 Euro für die Aktie. Versorger seien "strukturellem Gegenwind über alle Geschäftsbereiche hinweg" ausgesetzt, argumentieren die Analysten. Derzeit notiert die Verbund-Aktie bei 10,66 Euro (Schlusskurs vom Donnerstag).

Die Dividendenschätzungen für die Jahre 2016 und 2017 wurden auf 0,0 Euro gekürzt. "Wir glauben nicht, dass es sich der Verbund leisten kann, eine Dividende zu zahlen", begründet man bei Kepler Cheuvreux die Absenkung. Beim Gewinn je Aktie rechnen die Analysten für 2016 mit 70 Cent. Im Folgejahr 2017 soll er dann auf 44 Cent sinken.

  

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Verbund-Chef sieht Änderungen beim Strompreis um das Jahr 2020
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 29.3.16 14:48)

Einige interessante Datenpunkte in dem Interview:


Verbund-Chef sieht Änderungen beim Strompreis um das Jahr 2020
Anzengruber im "Standard: Kein Verfechter von "irgendwelchen österreichischen Lösungen", nicht für "Blindzusammenschlüsse" - "Wir retten zuviel, in allen Branchen"

Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber rechnet vorerst mit relativ stabilen Strom-Großhandelspreisen. Dass die Strompreise wie derzeit auf etwas über 20 Euro pro Megawattstunde fallen würden, hätte er vor einem Jahr noch nicht geglaubt. "Ich bin aber überzeugt, dass wir um das Jahr 2020 herum eine Änderungen sehen werden", so Anzengruber im "Standard" (Dienstagausgabe).

2022 gehe das letzte Atomkraftwerk in Deutschland vom Netz. Zusätzlich kämen viele andere Kraftwerke an ihr Lebensende, Kapazitäten würden vom Markt verschwinden. Mit Windrädern oder Solarmodulen kämen zwar Mengen dazu, aber keine gesicherte Leistung. "Alles, was gesichert ist, fällt tendenziell raus - Atom-, Kohle-, Gaskraftwerke". Es geschehe zwar einiges auf der Technologieseite, die Volatilität bleibe aber.

Die Grundsatzentscheidung sei, ob man in regulierte Märkte gehe oder doch wieder in Wettbewerbsmärkte. Anzengruber, er ist auch Präsident des E-Wirtschafts-Interessenverbandes Oesterreichs Energie, spricht sich für einen Wettbewerbsmarkt aus. Wettbewerbsorientierte Märkte seien effizienter als regulierte. "Wir retten zuviel, in allen Branchen. Wenn man das Ausscheiden zuließe, hätte man wahrscheinlich auch die Finanzkrise bewältigt."

Auf die Frage, ob der Strompreis wieder 50 Euro pro Megawattstunde (MWh) erreichen könnte, sagte Anzengruber, man sei in Deutschland nicht weit davon weg. "Die Menge Strom, die verbraucht wird, multipliziert mit dem Marktpreis plus Förderungen, das dividiert durch den Stromverbrauch ergibt etwas über 40 Euro. Das ist ja die Diskrepanz, die uns Kunden vorhalten." Die Umlagen stiegen, nicht der Preis für die Energie.

Die Schieflage im Energiesystem fortschreiben gehe nicht mehr. "Entweder alles kommt in die Förderung oder alles in den Wettbewerb." Deutschland setze einen richtigen Schritt, indem man 2017 von der klassischen Einspeiseförderung weggehen und Versteigerungen vornehmen wolle. Er spricht sich auch für größere Märkte aus.

Zum Thema Konsolidierung des österreichischen Strommarktes und Aussagen des früheren E-Control-Vorstandes Walter Boltz, dass von den 140 bis 150 Stromanbietern über kurz oder lang 15 bis 20 übrig bleiben würden, sagte Anzengruber im "Standard-Interview": "Ein Land wie Österreich mit 8,5 Millionen Einwohnern, einem Stromverbrauch von 70 Terawattstunden und rund 150 Energieunternehmen - da kann man schon den Eindruck haben, dass das etwas viel ist".

Auf die Frage, ob der Verbund als Konsolidierer am Markt auftreten wolle, meinte er: "Wo es keine Verkäufer gibt, gibt es auch keine Käufer." Ob es an den politischen Mehrheiten liege? "Ja, schon. Ich bin aber auch nicht der Verfechter von irgendwelchen österreichischen Lösungen. Das wären wieder nur nationale Gebilde. Ich bin auch nicht für Blindzusammenschlüsse." Auf der Erzeugungsebene und bei den Netzen würde es Sinn machen zusammenzugehen. "Im Endkundenmarkt würde ich nichts tun. Da haben wir, glaube ich, kein Problem, wenn es 150 Stromanbieter gibt."

Zur Korrektur der Verbund-Dividende auf 35 Cent sagte Anzengruber: "Wir wollten die Dividende nicht so stark erhöhen, nur geringfügig von 29 auf 30 Cent. Wir haben bei der rechtlichen Überprüfung aber feststellen müssen, dass unsere Satzung diesen Schritt angreifbar macht. Nach unserer etwas antiquierten Satzung muss immer der ausgewiesene Bilanzgewinn voll ausgeschüttet werden." Drängende Anrufe dazwischen aus dem Ministerium habe es "überhaupt nicht" gegeben.

  

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Performance YTD
Rang: blowup(183) ProfilBuddyIgnorieren (am 02.4.16 11:48)

http://www.boerse-social.com/2016/04/02/verbund_und_rwe_vs_evn_und_eon_kommentierter_kw_1 3_peer_group_watch_energie



Wenn ich mir im Vergleich die Bilanzkatastrophen bei RWE und EON, auch wenn diese nicht operativen Ursprungs sind,
so ansehe, sollte die Verbundaktie bei gleichbleibender Entwicklung ordentlich Potenzial haben. Sie wurde unter dem Motto
"Zeige mir deine Freunde und ich sage Dir wer Du bist" (peer group), fundamental betrachtet zu Unrecht mit heruntergezogen,
zumal sie vom Atomausstieg nicht unmittelbar betroffen ist.


PS: Warren, neuer thread?

  

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Anzengruber: Bei Strompreisen "erstes Licht am Horizont"
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 23.4.18 14:28)

Verbund-Chef erhofft in Kürze grünes Licht für 380-kV-Leitung
"In nächsten Wochen" - Anzengruber: Bei Strompreisen "erstes Licht am Horizont" - Mellach "Feuerwehr für Sicherheit der Stromversorgung" -100-%-Erneuerbaren-Stromziel 2030 sehr ambitioniert

Verbund-Generaldirektor Wolfgang Anzengruber erhofft sich für die Salzburger 380-kV-Leitung "in den nächsten Wochen eine positive Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts". Dies sagte der Chef des größten heimischen Stromkonzerns am Montag auf der Verbund-Hauptversammlung in Wien.

Zu den Rahmenbedingungen für den Verbund verwies Anzengruber auf die zuletzt wieder etwas besseren Stromgroßhandelspreise, von denen der Verbund 2018/19 auch in den Ergebnissen profitieren werden könne. "Das ist ein erstes Licht am Horizont", so der Verbund-Chef. Auch die CO2-Preise hätten sich etwas erholt - von früher 5 Euro pro Tonne in Richtung 13, 14 Euro/t.

Finanzvorstand Peter Kollmann sagte, bereits 2019 werde der Verbund wieder höhere Absatzpreise haben - nach einem weiteren leichten Rückgang des Absatzpreises von 31 auf 30 Euro je MWh im Vorjahr (nachdem die Preise 2014 noch bei 39 Euro gelegen waren). "Ich glaube, die Talsohle ist erreicht, und wir können in den nächsten Jahren mit höheren Strompreisen rechnen", so Kollmann zu den Aktionären des zu 51 Prozent im Eigentum der Republik Österreich stehenden Konzerns.

Heuer im ersten Quartal sei die Wasserführung um 17 Prozent über dem langjährigen Schnitt gelegen, so Kollmann, das sei "ein gewisses Potenzial für das Jahr 2018". Ein Jahr davor lag die Wasserführung bei 0,92 - also um acht Prozent unter dem Langfrist-Wert; im Gesamtjahr 2017 waren es 0,99 gewesen.

Ein großes Gaskraftwerk wie Mellach in der Steiermark mit 840 MW installierter Leistung für die Grundversorgung zu betreiben sei schwierig, die Anlage sei aber wichtig für die Netzstabilisierung, so Anzengruber. Die Engpassleistung von Mellach sei 2017 vermehrt abgerufen worden. Das Kraftwerk stelle damit "ein bedeutendes Feuerwehrauto für die österreichische Stromversorgung" dar.

Die Ursache dafür, dass 2017 schon an 300 Tagen im Jahr zur Netzstabilisierung in die heimische Stromversorgung eingegriffen werden musste, liege "an der Übertragungsnetzschwäche in Deutschland". Die mit 1. Oktober kommende künstliche Auftrennung der deutsch-österreichischen Stromhandelszone, die in Österreich zu einem leichten Anstieg der Stromgroßhandelspreise führt, kritisierte der Verbund-Chef erneut. Es handle sich um "eine schmerzhafte Entscheidung", die "für den Wirtschaftsstandort Österreich nicht gut" sei.

Das mit der neuen heimischen Klima- und Energiestrategie geplante Ziel, dass die Stromversorgung in Österreich im Jahr 2030 bilanziell zu 100 Prozent aus Erneuerbaren Energien bewerkstelligt werden soll, bezeichnete Anzengruber als "mehr als ambitioniert". Dies bedeute, dass das Volumen der Erneuerbaren bis dahin nochmals um etwa 50 Prozent ausgeweitet werden müsse. Auch bei der geplanten Reduktion der Treibhausgasemissionen - um 36 Prozent bis 2030 - bestehe noch "ein erheblicher Aufwand", denn heute liege man im Vergleich zum Jahr 2005 erst bei minus 14 Prozent. Erreichen könne man die Strategieziele nur, wenn auch die Sektoren Mobilität/Verkehr und Wärme/Kälte integriert würden, so Anzengruber.

In der HV sind 524 Aktionäre vertreten, die 87,55 Prozent des Grundkapitals repräsentieren, so AR-Chef Gerhard Roiss.

Im weiteren Verlauf der HV soll eine Aufsichtsratsposition neu besetzt werden: Zugewählt werden soll in den Verbund-AR als Vertreter des nö. Versorgers EVN dessen Vorstandssprecher Stefan Szyszkowitz anstelle des früheren EVN-Chefs Peter Layr.

Im Anschluss an die HV könnte bei der konstituierenden Sitzung des Verbund-AR die erwartete Neuausschreibung sämtlicher Vorstandsposten beschlossen werden. Die Verträge aller vier Vorstände - Wolfgang Anzengruber, Peter Kollmann, Hannes Sereinig und Günther Rabensteiner - laufen Ende 2018 aus, wobei Vizevorstandschef Sereinig und Rabensteiner in den Ruhestand gehen.

Vorstandschef Anzengruber und CFO Kollmann könnten nach dem Ausschreibungsverfahren wiederbestellt werden. Die Vorstandsmandate könnten teils kürzer als fünf Jahre laufen; Anzengruber wird im September 62 Jahre alt. Wie groß der künftige Vorstand sein soll - vier oder weniger Mitglieder -, ist noch offen. Gewisse Chancen auf einen Vorstandsposten waren in Medienberichten etwa auch FPÖ-Energiesprecher Axel Kassegger oder Arnold Schiefer (ÖBB) zugesprochen worden.

  

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Verbund-Vorstände werden am Donnerstag ausgeschrieben
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 24.4.18 06:01)

Verbund-Vorstände werden am Donnerstag ausgeschrieben
Bewerbungsfrist läuft bis 26. Mai - Alle Vorstandsverträge laufen Ende 2018 aus, zwei Vorstände gehen in Pension

Diese Woche am Donnerstag wird die erwartete Neuausschreibung der Vorstandsposten im Stromkonzern Verbund veröffentlicht. Das hat der Nominierungsausschuss des Aufsichtsrates am Montagnachmittag im Anschluss an die Hauptversammlung beschlossen.

Die gesetzliche Bewerbungsfrist läuft einen Monat lang und endet damit am 26. Mai, wurde nach der Konstituierung des Aufsichtsrates mitgeteilt. Zur Zahl der Vorstandsposten und die vorgesehene Vertragslaufzeit liegen noch keine Informationen vor.

Ende 2018 laufen die Verträge aller vier Vorstände - Wolfgang Anzengruber, Peter Kollmann, Hannes Sereinig und Günther Rabensteiner - aus. Vizevorstandschef Sereinig und Rabensteiner gehen in Pension. Die Verbund AG gehört zu 51 Prozent der Republik Österreich, ressortiert aber nicht mehr zum Wirtschafts-, sondern zum Finanzministerium von Minister Hartwig Löger (ÖVP).

Vorstandschef Anzengruber und Finanzvorstand Kollmann könnten nach dem Bewerbungsverfahren wiederbestellt werden. Möglich ist, dass die Vorstandsverträge auch kürzer als fünf Jahre laufen. Anzengruber wird im September 62 Jahre alt. Wie groß der Vorstand künftig sein soll - erneut vier Mitglieder oder weniger -, ist noch nicht bekannt. Gewisse Chancen auf einen Vorstandsposten waren in den letzten Monaten unter anderem auch FPÖ-Energiesprecher Axel Kassegger oder Arnold Schiefer (ÖBB) zugesprochen worden.

In der konstituierenden AR-Sitzung wurde am Montag das Präsidium des Gremiums unter dem Vorsitzenden Gerhard Roiss einstimmig wiedergewählt. Zudem gehören dem Präsidium Michael Süss und Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauss an.

  

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Der Roiss kommt übrigens recht unsympathisch rüber. Die Sache mit der Redezeitglocke, usw.

Cateringkosten 35.000 Euro bei vielleicht 500 Besuchern. Was übrig bleibt, ist laut Anweisung wegzuschmeissen, Nachschlag war ausdrücklich untersagt.

Nachfolgend Auszug HV-Bericht boerse-social. com,
den überlangen Buffetteil hab ich weggelassen,
das interessiert ja niemanden, hab es am Anfang meines Beitrags
eh kompakt zusammengefasst

"Die Verbund-HV am 23.4.2018 dauerte insgesamt 5 Stunden, davon entfielen nur 1,5 Stunden auf die Präsentationen, die Abstimmungsprozedur war recht kurz und unaufgeregt, der große Rest entfiel auf die zu einem großen Teil hitzig geführte Generaldebatte. Was unter anderem auch am Abdrehen des Mikrofons für einen Aktionär gelegen haben dürfte, der kritisierte, dass die geplante Salzburger 380-kV-Leitung nicht unter die Erde verlegt würde. Die Freileitung würde durch Stürme kaputt gehen. Von Seiten der Gesellschaft wurde ausgeführt, dass die Verlegung unter die Erde aufgrund der dortigen topographischen Lage das Zwölffache der Freileitung koste, ausserdem würde durch die vielen Muffen Strom verloren gehen. Mit einer für den Verbund hoffentlich positiven Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts sei in den nächsten Wochen zu rechnen, so das Management. Die Verfahrenskosten für die Salzburg-Leitung seien 72 Mio. Euro, wenn ich das richtig verstanden habe. Die abgelösten Grundstücke seien jedenfalls werthaltig und verwertbar, egal wie das Verfahren ausgehe. Ein nicht zum Verbund gehörender Techniker erklärte mir später, dass ein Problem der Erdleitung vor allem das austretende Isolieröl sein könne. Meine persönliche Meinung dazu? Das Kostenargument ist nachvollziehbar, insbesondere auch spätere Reparaturen inkl. unzähliger Aufgrabungen würden wohl teuer werden. Wahrscheinlich finden es die Anrainer schade, dass ihre Gegend durch eine Hochspannungsleitung verschandelt würde. Finde ich verständlich, aber andere Gegenden haben auch Hochspannungsleitungen und sogar ganze Wälder aus Windkraftanlagen, die sind ohne Zweifel auch irgendwie hässlich, aber man gewöhnt sich daran.

Das zweite Hauptthema waren auch dieses Jahr wieder die hohen Personalkosten im Verbund-Konzern. Man war gut vorbereitet und erklärte, dass der Verbund nur deshalb so hohe Personalkosten habe, weil die Mitarbeiter vorwiegend in Österreich und Deutschland arbeiten würden, bei uns sei das Einkommensniveau höher als in Ost- und Südosteuropa. Wenn man (es wurde teils über den "männlichen Akademiker", teils über den "Durchschnitt" geredet, es kam für mich nicht klar heraus, auf wen sich die Aussage genau bezieht) bei der Erste die anderen Länder abziehe, würden die österreichischen Mitarbeiter dort 142.000 Euro verdienen, bei der OMV 160.000 Euro, im Vergleich zu den 111.000 Euro im Verbund-Konzern, man habe nur 0,4% der Mitarbeiter in Rumänien. Das EBIT/Mitarbeiter sei jedenfalls 2017 bei RWE 61.000 Euro, bei E.ON 72.000, bei Vattenfall 90.000, beim Verbund 142.000. Der Branchenkollektivvertrag NEU bedeute bereits hohe Einsparungen gegenüber dem Branchenkollektivvertrag ALT, man bemühe sich um einen Brachenkollektivvertrag NEU-NEU. Man wolle aber keine Änderungskündigungen durchführen. Meine persönliche Meinung dazu? Sicher wäre es wünschenswert, wenn wir weniger Personalkosten hätten. Andrerseits sollten wir unser Personal aber korrekt behandeln, erstens um eine Abwanderung zu verhindern (gut ausgebildete Techniker werden wohl auch woanders einen adäquaten Job finden), zweitens um unsere Reputation zu wahren (man stelle sich vor, die Zeitungen würden vor allem über Arbeitsgerichtsauseinandersetzungen mit dem Verbund schreiben), und drittens um das Betriebsklima nicht zu verderben (Existenzängste führen oft zu Mobbing mit allen negativen Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit der betroffenen Mitarbeiter).

Das Hauptthema des Vorstands war die Versorgungssicherheit, man brauche Mellach noch, man müsse zeitweise den Stromhandel unterbinden, auf dass das Netz nicht zusammenbreche, an 300 Tagen habe ins Stromnetz eingegriffen werden müssen, um es zu stabilisieren, 170% öfter als im Jahr davor. Die Instabilität gehe vor allem von Deutschland aus, das zeitweise im Süden zuviel Sonnenstrom produziere, der aufgrund fehlender Leitungskapazitäten nicht in den Norden weitergeleitet werden könne. Gleichzeitig betonte man, wie schlecht die vorgesehene Trennung des bis dato gemeinsamen Strommarkts mit Deutschland sei. Für 2018 seien 80% des Stroms gehedgt, für 2019 45%. Man gehe von steigenden Strompreisen aus. Die Pumpspeicherkraftwerke würden für 10 Tage reichen. Ein Verbund-Angestellter meinte auf meine Frage zur Loyalität von Verbund-Kunden, dass sie durchschnittlich 5 Jahre bleiben. Das entspricht meiner Überschlagsrechnung nach etwa 10% Fluktuation pro Jahr. Was verkraftbar wäre, im Hinblick darauf, dass man Neukunden 4 Gratismonate schenkt. Das und der billigere Strom z.B. für Großabnehmer führt dazu, dass der Verbund 3 Cents pro kWh als durchschnittlichen Umsatz macht, während der Konsument, sofern er kein Neukunde ist, rund 5,5 Cents ohne Umsatzsteuer zahlen muss.

Ich denke, es waren etwa zwei HAK-Klassen, die als Gäste anwesend waren. Ich freute mich schon darauf, sie für ihr Interesse an der echten Wirtschaft und Börse zu preisen, aber leider verliessen sie alle kurz nach den Präsentationen schon den Saal. Schade. Nichts wird es mit einer neuen Generation Aktionäre. Ich zu meiner Zeit hätte mich gefreut, auf eine HV eingeladen zu werden, ich hätte das ganz sicher bis zum Ende ausgekostet, so etwas bekommt man in diesem Alter ja wohl nur einmal geschenkt.

Nach den Präsentationen waren 524 Aktionäre mit insgesamt 304,187.048 Aktien anwesend, 87,55% des Grundkapitals. In dieser Zahl enthalten wohl die vielen Fonds, die sich vertreten ließen. Die Republik Österreich war mit 177,182.000 Aktien vertreten, die EVN mit 43,881.760, die Wiener Stadtwerke mit 40,685.821, die Tiwag mit 28,549.755, Wienenergie mit 5,499.526, DJE Investment mit 1,178.640, die Norges Bank mit 1,032.842. Größter Pensionsfonds war mit 74.338 Stück das California Public Employees Retirement System. Aufsichtsratspräsident Roiss verlangte, die Fragen kurz und präzise zu stellen und bat, sich an einen Zeitrahmen von 5 oder höchstens 10 Minuten zu halten, ein akustisches Signal wies die Redner darauf hin, dass die Redezeit zu Ende ist. Roiss wollte das ausdrücklich nicht als Anordnung einer Redezeitbeschränkung verstanden wissen. Mir fiel kein Redner auf, der diese Zeit überschritt. Eine spätere erneute Wortmeldung war zulässig. Zur Abstimmung waren bei nur noch spärlich gefülltem Saal noch 275,117.319 Aktien anwesend, 79,19% des Grundkapitals, es dürfte also nicht nur Kleinaktionären das Sitzfleisch für 5 Stunden HV gefehlt haben. Die Zustimmungsquote variierte von 99,97% bis 99,99%."

  

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Analysten sehen im Quartal deutliche Ergebnisverbesserungen
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.5.18 06:49)

- Analysten sehen im Quartal deutliche Ergebnisverbesserungen
Umsatz sollte leicht zugelegt haben - Starke Wasserführung unterstützte

Analysten erwarten für die am Mittwoch anstehenden Erstquartalszahlen 2018 des Verbund ein leichtes Umsatzplus verbunden mit deutlichen Ergebniszuwächsen. Das erwartet vorteilhafte Quartal begründen die Experten mit der starken Wasserführung zusammen mit niedrigen Kosten im Stromnetz.

Die von der APA befragten Experten der Erste Group und der Raiffeisen Centrobank (RCB) prognostizieren für das Startquartal des laufenden Geschäftsjahres beim heimischen Stromversorger ein durchschnittliches Umsatzplus von zwei Prozent auf 824 Mio. Euro.

Der Schnitt der Schätzungen für das Betriebsergebnis nach Abschreibungen (Ebitda) liegt bei 275 Mio. Euro und damit 21 Prozent über dem Vergleichsquartal des Vorjahres. Das operative Ergebnis (Ebit) sollte laut Experteneinschätzung um deutliche 34 Prozent auf 189 Mio. Euro angewachsen sein. Für den Nettogewinn sehen die Analysten durchschnittlich einen ebenfalls sehr klaren Zuwachs von 32 Prozent auf 124 Mio. Euro.

Verbund - Analystenprognosen für das erste Quartal 2018 (in Mio. Euro):

Verbund Mittel Vorjahr Veränderung Umsatz 823,8 810,2 2% Ebitda * 274,9 227,5 21% Ebit * 189,4 141,3 34% Nettogewinn nach Minderheiten 123,8 93,5 32%

* Vorjahreswert bereinigt

  

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# Verbund sieht 2018 nun 870 (850) Mio EBITDA/320 (300) Mio Nettogewinn
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.5.18 08:46)

# Verbund sieht 2018 nun 870 (850) Mio EBITDA/320 (300) Mio Nettogewinn

  

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Gute Wasserführung verhalf Verbund zu Gewinnsprung im ersten Quartal
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.5.18 09:16)

Gute Wasserführung verhalf Verbund zu Gewinnsprung im ersten Quartal
Ein Fünftel mehr EBITDA - Nettogewinn kletterte um 30 Prozent - Stromkonzern erhöht daraufhin die Prognosen fürs Gesamtjahr 2018

Der Verbund-Stromkonzern hat zum Jahresauftakt dank einer guten Wasserführung und einer höheren Erzeugung seiner Speicherkraftwerke einen Gewinnsprung hingelegt. Die operativen Ergebnisse und der Nettogewinn zogen im ersten Quartal kräftig an, und der Konzern erhöhte die Prognosen für das Gesamtjahr 2018.

Das EBITDA legte im Jahresabstand um 18,7 Prozent auf 270,0 Mio. Euro zu. Die Jahresprognose für 2018 erhöht das mehrheitlich der Republik gehörende Unternehmen - auf Basis einer durchschnittlichen Eigenproduktion aus Wasser- und Windkraft in den drei restlichen Quartalen - von 850 auf 870 Mio. Euro, wie es am Mittwoch hieß. Das Konzernergebnis wuchs um 30,1 Prozent auf 121,6 Mio. Euro; hier werden nun fürs Gesamtjahr rund 320 Mio. Euro erwartet, bei der Bilanzvorlage im März wurden noch 300 Mio. Euro genannt.

Die EBITDA-Marge verbesserte sich im Jahresabstand markant auf 36,1 (28,1) Prozent. Die EBIT-Marge legte auf 25,1 (17,4) Prozent zu - denn das operative Ergebnis stieg um 33,1 Prozent auf 188,1 Mio. Euro. Die Umsatzerlöse blieben mit 748,4 Mio. Euro um 7,6 Prozent unter dem Wert von Anfang 2017. Die Nettoverschuldung wurde um 17,3 Prozent auf 2,589 Mrd. Euro reduziert, das Gearing sank auf 44,1 Prozent.

  

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Mellach weniger im Einsatz
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 09.5.18 11:07)

Gute Wasserführung verhalf Verbund 2 - Mellach weniger im Einsatz
Gas-Kombikraftwerk fürs Engpassmanagement halb so viel im Einsatz - Fast 29 Prozent mehr Strom aus Wasserkraft - Geringere Spotmarktpreise drückten Stromerlöse - Mehr Netzerlöse

Profitiert hat der Verbund-Stromkonzern im ersten Quartal vor allem von der guten Wasserführung der Flüsse, die um 17 Prozent über dem langjährigen Durchschnitt lag, wie schon in der Hauptversammlung im April erklärt worden war. Im Jahresabstand lag die Kennzahl um 25 Prozentpunkte höher, hieß es am Mittwoch. Die Verbund-Wasserkrafterzeugung stieg bis März in Summe um 28,6 Prozent auf 7.175 GWh.

Windkraft lieferte mit 268 Gigawattstunden (GWh) um 5,4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, Strom aus Wärmekraft gab es mit 454 GWh halb so viel (-53,4 Prozent). Das Gas-Kombikraftwerk Mellach in der Steiermark erzeugte - wegen eines deutlich geringeren Einsatzes für das Engpassmanagement - um 503 GWh weniger Strom. Das Gas-Kombikraftwerk Mellach wird nur zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit im Rahmen des Engpassmanagements eingesetzt. Der geringere Einsatz der Anlage trug dazu bei, dass der Brennstoffeinsatz und die sonstigen einsatz-/umsatzabhängigen Aufwendungen um 17,9 Mio. Euro auf 24,6 Mio. Euro sanken. Das Kohlekraftwerk Mellach erzeugte um 18 GWh weniger. Die gesamte Eigenerzeugung des Konzerns wuchs um 15,5 Prozent auf 7.898 GWh. Samt Handel und Vertrieb etc. verblieb für den Verbund eine fast gleich hohe Stromaufbringung von 15.368 GWh (+1,9 Prozent).

Von den heuer bis März insgesamt 748,4 (810,2) Mio. Euro erzielten Umsatzerlösen entfielen unter anderem 557,2 (640,6) Mio. Euro auf Stromerlöse (weniger wegen der niedrigeren Spotmarktpreise) und 139,5 (123,9) Mio. Euro auf Netzerlöse.

Die Preise für Strom-Future-Kontrakte (Frontjahr-Base 2018, gehandelt 2017) lagen mit im Schnitt 32,4 Euro pro Megawattstunde (MWh) um 21,8 Prozent über dem durchschnittlichen Niveau der Vorjahresberichtsperiode. Aufgrund seiner Absicherungsstrategie hat der Verbund den Großteil der Eigenerzeugung für 2018 schon in den Jahren 2016 und 2017 über den Terminmarkt eingepreist. Die Spotmarktpreise (Base) fielen in der Berichtsperiode um 14,1 Prozent auf 35,5 Euro/MWh, allerdings war das erste Quartal 2017 durch eine außergewöhnliche Kältewelle geprägt.

Positiv für den Verbund wirkten im Quartal ein höherer Ergebnisbeitrag aus dem Segment Netz, primär wegen eines geringeren Aufwandes für die Beschaffung für Engpassmanagement sowie wegen der Erfolge aus den Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen der letzten Jahre, so der Verbund im Quartalsbericht. Die Erlöse aus Flexi-Produkten seien dagegen wie erwartet im Vergleich zum außerordentlich positiven Jahresanfang 2017 gesunken.

Auch andere Finanzkennzahlen verbesserten sich: Der operative Cashflow stieg um 94,6 Prozent auf 298,5 Mio. Euro und der Free Cashflow vor Dividende um 154,6 Prozent auf 240,9 Mio. Euro. Wertminderungen gab es im Quartal keine.

  

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Macquarie stuft Aktie von "Neutral" auf "Outperform"
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.5.18 07:07)

Macquarie stuft Aktie von "Neutral" auf "Outperform"
Preisziel von 25 Euro auf 30 Euro erhöht - Verbund-Ergebnisausblick zu konservativ

Die Wertpapierexperten der Investmentbank Macquarie haben ihr Anlagevotum des österreichischen Stromversorgers Verbund von "Neutral" auf "Outperform" angehoben. Das Kursziel für die Papiere wurde von 25,0 Euro auf 30,0 Euro erhöht.

Die Sektorexperten des Wertpapierhauses haben ihre Ergebnisschätzungen pro Jahr um mehr als zehn Prozent nach oben korrigiert. Grund dafür sind höhere Schätzungen beim realisierten Strompreis. Für 2018 wird zudem ein deutlich höherer Ergebnisbeitrag der Netzsparte erwartet.

Obwohl Verbund mit der Vorlage der Erstquartalszahlen am 9. Mai bereits seine Erwartungen für das Gesamtjahr nach oben geschraubt hatte, hält das Macquarie-Team um Analyst Peter Crampton diese Prognosen dennoch für zu konservativ. Während vonseiten des Verbunds mit einem Konzernergebnis von 320 Mio. Euro für 2018 gerechnet wird, sehen hier die Analysten mit knapp 353 Mio. Euro immer noch Luft nach oben.

Beim Gewinn je Aktie erwarten die Experten 1,02 Euro für 2018, sowie 1,25 bzw. 1,59 Euro für die beiden Folgejahre. Ihre Dividendenschätzung je Titel beläuft sich auf 0,46 Euro für 2018, sowie 0,50 und 0,71 Euro für 2018 bzw. 2019.

  

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Klimastrategie - Verbund-Chef: Massiver Photovoltaik-Ausbau nötig
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.5.18 12:50)

Ja super, zwingen wir alle Neubauer ein unrentables Investment zu tätigen...


Klimastrategie - Verbund-Chef: Massiver Photovoltaik-Ausbau nötig
"OÖN": Anzengruber für Änderung der Bau-Ordnung: Kein neues Haus mehr ohne PV-Anlage auf dem Dach

Für Verbund-Chef Wolfgang Anzengruber ist deutlich mehr Solarenergie nötig, um den in der Klima- und Energiestrategie vorgesehenen Ökostrom-Ausbau voranzutreiben. Bei der Erreichung des Regierungsziels, dass 100 Prozent des hierzulande verbrauchten Stroms bis 2030 bilanziell übers Jahr aus erneuerbarer Energie stammen sollen, sei man auf einem guten Weg, so Anzengruber in den "OÖN" (Dienstag).
Auf die Frage, ob das realistisch sei, sagte er: "Nein, das denke ich nicht. Aber es ist nicht so schlimm, wenn das ein paar Jahre länger dauert. Denn der Weg ist der richtige." Denn die Klimaerwärmung sei die größte Bedrohung für die Menschheit. "Vor 20 Jahren haben wir 65 Prozent aus Erneuerbaren gehabt, jetzt sind es 75 Prozent. Wie wir in zwölf Jahren auf 100 kommen sollen, muss sich erst zeigen. Aber eine Renaissance der fossilen Energieträger sehe ich auf keinen Fall mehr. Wir sind auf einem guten Weg, das Ziel zu erreichen."

Der Verbrauch werde durch Digitalisierung und Effizienz gebremst, gleichzeitig werde er aber durch Elektromobilität und andere Effekte deutlich steigen. "Wir müssen vor allem die Photovoltaik massiv ausbauen und dafür auch die Gesetze ändern, etwa die Bauordnung, die dann kein neues Haus mehr ohne PV-Anlage auf dem Dach erlaubt. Auch auf ungenutzten Industrieflächen müssen wir PV-Anlagen errichten."

Zum Höhenflug der Verbund-Aktie im heurigen Jahr sagte Anzengruber im Interview mit den "Oberösterreichischen Nachrichten" (OÖN): "Uns kommt zugute, dass wir unsere Hausaufgaben gemacht und keine Leichen im Keller sowie kein riskanten Auslandsengagements haben." Die Aktie sei gut bewertet. Die Eigenkapitalquote des Verbund liege über 50 Prozent. "Und im Gegensatz zu Deutschland müssen wir uns auch nicht mit einer Neuaufstellung der Strukturen, nicht zuletzt wegen der Schließung von Atomkraftwerken beschäftigen." Der Kurs der Verbund-Aktie ist von Jahresende bis heute um 38 Prozent gestiegen, der Wiener-Börse-Leitindex ATX um rund 3 Prozent.

Zum 5-prozentigen Verbund-Anteil an der Energie AG Oberösterreich sagte Anzengruber in den "OÖN": "Fünf Prozent sind weder Fisch noch Fleisch. Es hätte Charme, die Zusammenarbeit mit der Energie AG zu vertiefen." Über die Ennskraftwerke seien die beiden Energieversorger ja in guter Partnerschaft. Auf die Frage, ob der australische Investor Macquarie wegen der 5 Prozent auch schon beim Verbund angeklopft habe, sagte er: "Indirekt. Aber wir machen hier nichts ohne Absprache mit dem Mehrheitseigentümer, dem Land Oberösterreich."

  

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E-Control warnt: Versorgungssicherheit bei Strom 2030 nicht gewährleistet
Rang: Warren Buffett(3546) ProfilBuddyIgnorieren (am 17.5.18 10:31)

E-Control warnt: Versorgungssicherheit bei Strom 2030 nicht gewährleistet
Österreich sei beim Strom langfristig nicht abgesichert, sagt E-Control-Vorstand Andreas Eigenbauer. Dazu sei die erneuerbare Erzeugung zu volatil.

Wenn im Winter drei Wochen lang der Großteil der erneuerbaren Kapazitäten ausfällt, "dann bedeutet das, dass aus 25 Gigawatt installierter Leistung nur rund acht werden, weil es nur noch die kalorischen Kraftwerke, Speicher und den Import gibt". So habe sich etwa im Jänner 2017 gezeigt, dass Österreich seinen Strombedarf nur an zehn Tagen aus eigener Kraft decken konnte. Ohne Importe hätte man aber wöchentlich bis zu 60 Prozent des aktuell vorhandenen Speicherinhalts verwenden müssen.

Der Stromimport werde immer mehr zu einer Art Strategie, sagte Eigenbauer. "Wenn man 'Import' hinschreibt, muss man nichts tun, das wird dann schon jemand anderer machen." Das funktioniere aber nicht, wenn alle die gleiche Strategie fahren. So seien bereits im Winter 2017 nur Deutschland und Tschechien exportfähig gewesen. Deutschland plane aber für das Jahr 2030 selbst eine Unterdeckung von 6 bis knapp 30 TWh gegenüber einem Exportüberschuss von etwa 50 TWh heute. Tschechien wolle seine Exporte reduzieren, nämlich von heute 20 TWh auf 3 TWh im Jahr 2030. "Versorgungssicherheit wird in Zukunft nicht mehr ohne weiteres garantiert sein", warnt Eigenbauer.

https://diepresse.com/home/wirtschaft/energie/5430380/EControl-warnt_Versorgungssicherhei t-bei-Strom-2030-nicht

  

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Thema #154502

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