Brokerwechsel heim nach Oesterreich | aktie.at Forum
Brokerwechsel heim nach Oesterreich
Moderator hapef(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 04.7.08 21:42)

hallo,

wie viele andere hier habe ich vor vielen vielen jahren, als es in oesterreich noch kein vergleichbares service in oesterreich gab, ein depot bei consors in deutschland eroeffnet. ich war und bin damit zufrieden und habe auch mit einfuehrung der kestII keinen wechsel erwogen, da damals die mir zuflieszenden dividenden relativ gering waren. da sich das volumen in den letzten jahren deutlich erhoeht hat, und zudem immer mehr meiner positionen ansehnliche dividenden bezahlen, moechte ich das gesamte depot nach oeserreich verlagern, um so steuerliche probleme zu vermeiden - deklarieren moechte ich die dividenden einkuenfte naemlich nicht, spekulationsgewinne fallen bei mir nicht an, da ich meine positionen in der regel jahrelang halte und nie mit gewinn innerhalb eines jahres verkaufe. die unterschiede in den transaktionskosten sind fuer mich auch nicht sehr relevant, da ich selten (max. 5-10x pro jahr) handle.


nun gibt es momentan (heftig umworben) die moeglichkeit, ohne depotuebertragsspesen (bis 500 eur) zur direktanlage zu wechseln - bis 2008 faellt dann auch keinerlei depotgebuehr an. hat damit jemand erfahrung - oder kann jemand einen anderen broker empfehlen - insbesondere die 0.12% jaehrliche depotgebuehr wuerde ich mir gerne sparen - aber die faellt meines wissens nach bei jedem oesterreichischen broker an, aufgrund der steuerlichen erleichterung wuerde ich diese gebuehr (die in deutschland nicht anfaellt) in kauf nehmen. gibt es eine moeglichkeit bei der direktanlage oder einem anderen oesterreichischen broker, fuer die depotgebuehr pro position oder insgesamt hoechstsaetze zu vereinbaren?

fuer jede hilfe bin ich sehr dankbar,
hapef


  

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Antworten zu diesem Thema

RE: Brokerwechsel heim nach Oesterreich
Rang: BBio(140) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.11.07 16:41)

Hmm, wenn du so wenig tradest, wird der Verhandlungsspielraum bei den Depotspesen vermutlich eher gering sein, könnte ich mir vorstellen.

  

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RE: Brokerwechsel heim nach Oesterreich
Moderator hapef(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 11.11.07 20:49)

ist es deiner meinung nach ueberhaupt eine gute idee, das depot nach oesterreich (bei wesentlich schlechteren konditionen) zu verlegen, oder waere es nicht einfacher, dividenden in die steuererklaerung aufzunehmen - damit habe ich leider ueberhaupt keine erfahrung, und ich fuerchte eine menge unangenehmer fragen und eine nachversteuerung der dividenden der letzen jahre (die allerdings vom betrag her wesentlich geringer waren, sodasz man hier durchaus kulant sein koennte)? da die zufluesse von jahr zu jahr steigen, komme ich nicht umhin, das irgendwie in geregelte bahnen zu leiten.

wie geht ihr mit der versteuerung von dividenden um, falls ihr euer depot nicht in oesterreich habt - deklariert ihr, oder laszt ihr es einfach aufgrund der niedrigen betraege sein? und holt ihr euch - unabhaengig ob depot in oesterreich oder auszerhalb - die quellensteuer von nicht-oesterreichischen unternehmen zurueck?

  

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