Gold- und Silberaktien bilden Boden | aktie.at Forum
Gold- und Silberaktien bilden Boden
Explore(2) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.1.13 09:06)

Bin zwar kein notorischer Edelmetallfan, aber gelegentlich packt es mich dann doch. Vor allem dann, wenn Gold und Silber mächtige konsolidiert hat und jetzt scheinbar einen Boden ausbildet. Im Silber Bereich hab ich einen Favoriten...Silver Wheaton. Da Silver Wheaton mehr oder weniger eine Royalty Gesellschaft ist, muss Sie keine teueren Minen (steigende Förderkosten) tragen. Vielmehr finanziert Sie Projekte und erhält in der Regel das Silber für 4 USD.

Hat jemand noch eine gute Idee...bin grad exzessiv am schauen...bitte nicht zu spekulativ...da steh ich gar nicht drauf. Guten Gewinnchance mit ordentlicher Investition bringt mehr. Danke

  

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Antworten zu diesem Thema
Gold- und Silberaktien bilden Boden, Explore(2), 13.1.13 09:06
Subject Auszeichnungen Author Message Date ID
RE: Gold- und Silberaktien bilden Boden
13.1.13 09:00
1
RE: Gold- und Silberaktien bilden Boden
14.1.13 14:36
2
      RE: Gold- und Silberaktien bilden Boden - Kinross auch?
15.1.13 22:33
3
      RE: Gold- und Silberaktien bilden Boden - Kinross auch?
15.1.13 23:33
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      nicht traden, buddeln heisst die devise!interessant
17.1.13 14:21
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      Das angebliche Ende der Goldära und hatten wir das nich...
08.4.13 21:21
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      Das angebliche Ende der Goldära und hatten wir das nich...
08.4.13 21:21
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RE: Gold- und Silberaktien bilden Boden
28.6.13 15:15
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RE: Gold- und Silberaktien bilden Boden
Explore(2) ProfilBuddyIgnorieren (am 13.1.13 09:00)

Yamana Gold war am Donnerstag Tagesgewinner weil Sie mit höheren Produktionszahlen rauskamen:

Yamana Gold Nachricht http://on.mktw.net/VCnha9 (Marketwach)

Silver Wheaton Präsentation mit der Sie bei Konferenzen auftritt http://www.silverwheaton.com/files/12-11-23%20SLW%20RBC%20Presentation%20FINAL%20%28for%2 0web%20&%20print%29_v001_k31v53.pdf

  

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RE: Gold- und Silberaktien bilden Boden
patbull7(4) ProfilBuddyIgnorieren (am 14.1.13 14:36)

Nichts gegen SLW - ist ein gutes Unternehmen!

Aber wie Du sagst machen diese Aktien gerade einen Boden. Jetzt SLW zu kaufen ist wie im März 2009 Nestle-Aktien zu kaufen - damit verdient man zwar auch Geld - reich wird man so aber nicht..

Yamana ist genauso ein tolles Unternehmen, aber eben auch so gepreist. Das höchste Upside wenn man von einer Fortsetzung des Gold-Bullenmarkts ausgeht wird es bei kleineren Unternehmen geben, zB sowas wie Carpathian oder kleinere Produzenten wie Pan African.

  

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RE: Gold- und Silberaktien bilden Boden - Kinross auch?
geo(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.1.13 22:33)

Patbull, darf ich Dich auch was fragen (bzw. natürlich auch die anderen Profis):

Hab bei den Minen schon 11/2010 eine Bodenbildung gesehen und damals ein paar Firmen gekauft.

Wie bekannt läuft es seither eher so lala, immer wieder kommen Mickymausbeträge als Dividenden, und Direktanlage schneidet jedesmal 1,14 mit, was sich auch summiert...

Aber was ist mit Kinross los?
Da hab ich mir so richtig eine blutige Nase geholt. Hab einen recht grossen Posten gekauft und nachdem es KEST Altbestand will ich mich nur schwer trennen.

Wenn ich Kinross mit den anderen grossen Minen vergleiche verstehe ich nicht, warum gerade diese Aktie immer nur sinkt, egal, was der Goldpreis macht.

Weiss das wer?

lg Geo

  

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RE: Gold- und Silberaktien bilden Boden - Kinross auch?
Rang: byronwien(546) ProfilBuddyIgnorieren (am 15.1.13 23:33)

bevor du verkaufst lies mal das:

Analyst Favorites of the Metals Titans: Kinross Gold Ranks As a Top Pick

http://www.forbes.com/sites/dividendchannel/2013/01/15/analyst-favorites-of-the-metals-ti tans-kinross-gold-ranks-as-a-top-pick-2/?partner=yahootix

oder das:

http://www.minenportal.de/artikel.php?sid=23273

Der Anfang wäre gemacht. Mit dem gestrigen Aufwärtsimpuls traten die ersten Käuferschichten auf und führten die Aktie über den gleitenden 55-Tage-Durchschnitt (SMA - aktuell bei 9,84 USD) hinaus. Weitere Zugewinne dürften den Wert nunmehr bis zum November-Hoch aus 2012 bei 10,52 USD führen. Ein Ausbruch darüber stellt Anschlusspotenzial bis 11,50 USD in Aussicht. Oberhalb davon wären auch die letzten Skeptiker bloßgestellt und müssten wohl oder übel zu höheren Kursen auf den bereits laufenden Trendimpuls aufspringen.

Weitere Kurssteigerungen bis 14,15 USD dürften in der Konsequenz nicht überraschen. Stoppt hingegen die sich aktuell darstellende Kaufbereitschaft, so wäre bei Kursen unter 9,14 USD ein weiterer Abwärtsimpuls bis 8,65 USD zu erwarten. Unterhalb dessen sollten Abschläge bis zum Jahrestief aus 2012 bei 7,11 USD einkalkuliert werden.

  

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Das angebliche Ende der Goldära und hatten wir das nicht schon 1976?
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.4.13 21:21)

Wer an eine ordentliche Geldpolitik glaubt, sollte Gold gegen Papiergeld tauschen


Wer das Ende der Goldära ankündigt und dass man die Höchstkurse für lange Zeit gesehen habe, lehnt sich weit aus dem Fenster. Auch wenn man von einer Goldblase spricht, die man zu erkennen meint. So sehen es zumindest die Rohstoffanalysten der Societe Generale, die derzeit in fast jeder Zeitung prominent zitiert werden. Wobei sich die Bank die Frage gefallen lassen muss, wieso man jetzt eine Blase erkennen will, wo man selbst bei der Subprime Crisis und dem Engagement in europäischen Krisenpapieren die Blasen nicht erkannt hatte!

Wie auch immer, bereits in den 70er Jahren gab es genau dasselbe Bild, als Gold zwei Jahre in einer fallenden Seitwärtsbewegung gefangen war. Was damals von den Banken alles zusammenfabuliert wurde, hat Jeff Clark in seinem Artikel: „Ignore Banks' Bearish Statements on Gold“ recherchiert (http://www.safehaven.com/ ). Es ist in der Tat amüsant, die im Jahr 1976 getätigten Statements zu lesen, dass die Goldära vorbei sei, dann kaum danach begann die Finale Blase, die schließlich Gold von gut 100 auf 800 USD hochtrieb.

Ein Problem in der Goldbetrachtung der Analysten, die die Party beendet sehen, ist, dass sie Gold als Rohstoff sehen, was nicht funktioniert. Viel mehr nützt hier der Chart, der die Relation des Goldpreises mit der Geldmenge der Industriestaaten korreliert, und zeigt, dass Goldpreis und Geldmenge parallel laufen. Demzufolge ist der Goldpreis sogar etwas zu tief: http://sprottgroup.com/
Es gibt vermutlich nur ein Szenario, wo der Goldpreis fallen wird: Dann nämlich, wenn die wichtigen Industriestaaten wieder eine ordentliche Geldpolitik machen und das Vertrauen in die Geldpolitik zurückkehrt. Doch davon ist man mit dem durch Japan entfesselten Abwertungswettlauf und der stümperhaften Lösung der Zypern-Krise weiter entfernt denn je. Der geringe Rückgang der Geldmenge im ersten Quartal wird nicht auf Dauer anhalten. Wer aber daran glaubt, dass demnächst wieder finanzielle Ordnung einkehrt, der ist gut beraten, statt Gold lieber Papiergeld zu halten.


http://www.foonds.com/article/25263//fullstory

08.04.2013

  

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Das angebliche Ende der Goldära und hatten wir das nicht schon 1976?
Rang: DrEvil(205) ProfilBuddyIgnorieren (am 08.4.13 21:21)

Wer an eine ordentliche Geldpolitik glaubt, sollte Gold gegen Papiergeld tauschen


Wer das Ende der Goldära ankündigt und dass man die Höchstkurse für lange Zeit gesehen habe, lehnt sich weit aus dem Fenster. Auch wenn man von einer Goldblase spricht, die man zu erkennen meint. So sehen es zumindest die Rohstoffanalysten der Societe Generale, die derzeit in fast jeder Zeitung prominent zitiert werden. Wobei sich die Bank die Frage gefallen lassen muss, wieso man jetzt eine Blase erkennen will, wo man selbst bei der Subprime Crisis und dem Engagement in europäischen Krisenpapieren die Blasen nicht erkannt hatte!

Wie auch immer, bereits in den 70er Jahren gab es genau dasselbe Bild, als Gold zwei Jahre in einer fallenden Seitwärtsbewegung gefangen war. Was damals von den Banken alles zusammenfabuliert wurde, hat Jeff Clark in seinem Artikel: „Ignore Banks' Bearish Statements on Gold“ recherchiert (http://www.safehaven.com/ ). Es ist in der Tat amüsant, die im Jahr 1976 getätigten Statements zu lesen, dass die Goldära vorbei sei, dann kaum danach begann die Finale Blase, die schließlich Gold von gut 100 auf 800 USD hochtrieb.

Ein Problem in der Goldbetrachtung der Analysten, die die Party beendet sehen, ist, dass sie Gold als Rohstoff sehen, was nicht funktioniert. Viel mehr nützt hier der Chart, der die Relation des Goldpreises mit der Geldmenge der Industriestaaten korreliert, und zeigt, dass Goldpreis und Geldmenge parallel laufen. Demzufolge ist der Goldpreis sogar etwas zu tief: http://sprottgroup.com/
Es gibt vermutlich nur ein Szenario, wo der Goldpreis fallen wird: Dann nämlich, wenn die wichtigen Industriestaaten wieder eine ordentliche Geldpolitik machen und das Vertrauen in die Geldpolitik zurückkehrt. Doch davon ist man mit dem durch Japan entfesselten Abwertungswettlauf und der stümperhaften Lösung der Zypern-Krise weiter entfernt denn je. Der geringe Rückgang der Geldmenge im ersten Quartal wird nicht auf Dauer anhalten. Wer aber daran glaubt, dass demnächst wieder finanzielle Ordnung einkehrt, der ist gut beraten, statt Gold lieber Papiergeld zu halten.


http://www.foonds.com/article/25263//fullstory

08.04.2013

  

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RE: Gold- und Silberaktien bilden Boden
Johannes7711(0) ProfilBuddyIgnorieren (am 28.6.13 15:15)

Ich persönlich bin gar kein Fan von Edelmetallen, wie z.B. Gold. Es ist für mich keine besonders interessante Anlage und schau dir mal an, wie sehr der Preis in der letzten Zeit gefallen ist.

  

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